Laura heiratet

الشهادة

Schahāda,

islamisches Glaubensbekenntnis

Neues aus

Altendorf

Jacques Auvergne

Jungakademikerin

sucht Mann fürs Leben.

Deutschlands höhere Töchter

konvertieren zum Islam

(Personen- und Ortsnamen geändert)

Laura ist bei ihrer Mutter aufgewachsen, Tochter einer Apothekerin und eines erfolgreichen Frankfurter Immobilienmaklers und heute 25 Jahre alt. Lauras Eltern leben seit zwei Jahrzehnten getrennt, doch auch der Vater hat häufigen Kontakt zu seinem Kind, das 2001 in Mainz die Hochschulreife erreichte. Im Mai 2006 schloss die in der idyllisch am Rheinufer gelegenen Kleinstadt Altendorf bei Mainz aufgewachsene Laura ihr Studium der Anglistik erfolgreich ab. Noch am Tage der Diplomfeier setzte sie eine Annonce in die Zeitung: „Junge Akademikerin sucht Mann fürs Leben“. Das jedoch hielt sie vor ihrem Vater geheim, Eltern brauchen ja nicht alles zu wissen. Der erfreute Papa stiftete seiner Tochter eine noble Zweizimmerwohnung im benachbarten Mainz. Wenn das kein Optimismus ist.

Zwei Dinge sind allerdings zu ergänzen. Erstens nutzte sie kein Printmedium sondern eine Online-Zeitung, sie inserierte in einer Partnerbörse im Internet. Und zweitens schrieb sie nicht einfach „Mann“ sondern spezifizierte genau „muslimischer Mann“. Denn das versprach eine besondere, abenteuerliche Herausforderung zu werden. Worin sie sich nicht täuschen sollte.

Und bis heute ist das Abenteuer noch nicht einmal zu Ende. Die Motivation für diese besondere Suche nach dem Risiko dürfte nicht zuletzt in einer uneingestandenen Rivalität zu ihrer Jugendfreundin Melanie wurzeln.

Lauras Kommilitonin Melanie nämlich, Freundin seit dem Kindergarten und heute nur einen dreiminütigen Fußweg von ihr entfernt wohnend, wurde im Grundstudium Opfer von Bezness: Ein charmanter Tunesier täuschte Liebe vor, umgarnte die Studentin wochenlang, kultivierte vielseitige Sexualität und gelangte an Melanies Bank-Karte nebst dazugehöriger Geheimnummer. Nach ein paar erotischen Nächten im Wiesbadener Studentenwohnheim waren alle drei verschwunden, Geldbörse, Schmuck und Liebhaber. Das Konto leergeräumt, vom Verbleib einer stattlichen Summe Geldes fehlt bis heute jede Spur. Der Nordafrikaner finanziert sein Dasein ganz offensichtlich mit diesem eigenwilligen Lebensstil. „Naja, das kann der einfältigen Melanie passieren“, dachte Laura: „der Misserfolg meiner simpel strukturierten Freundin ist für mich als Siegertyp doch gerade ein Grund, es besser zu machen als sie!“ Gesagt, getan.

Am Tag nach der Diplomfeier blieb der Computer-Bildschirm leer. Auch am zweiten. Am dritten Tage aber flatterte Antwort auf Lauras Bildschirm. Khalid, 27, Libanese, Student der Elektrotechnik, fragt in aller Höflichkeit nach einem Treffen in einem Mainzer Café: „Willst du vielleicht kommen?“ Ein Photo dabei, einfach umwerfend sieht der mediterrane Typ aus. Nein, so etwas Nettes, Melanie würde grün werden vor Neid. Und ob Laura wollte! Ob denn Khalid auch wirklich ein echter Muslim wäre? Khalid versprach mit treuherzigen Sätzen, der sunnitischen Glaubensrichtung anzugehören. Sunnit, wie aufregend! Er erschien im Café, hübsch wie Adonis und Laura fühlte sich im siebten Himmel. Es folgten studentische Wochen voller Verliebtheit. Die anderen Studentinnen gratulierten, auch Melanie. Papa wusste von nichts.

Einige Monate später zog Khalid bei Laura ein. Lauras konservativer Vater, der die Wohnung bis heute finanziert, darf jedoch davon nichts wissen, er hatte immer gesagt, dass er einen Ausländer als Ehemann seiner Tochter nicht dulden würde. Doch niemand sagte dem Makler etwas und so konnte im Mai 2007 geheiratet werden. Ebenfalls in Lauras privatem Zimmer, den dafür notwendigen, feierlich gewandeten Geistlichen organisierte Khalid beim benachbarten Moscheeverein. Sehr orientalisch, sehr aufregend. In den eigenen vier Wänden also sprach Laura die altehrwürdige Schahada aus, das islamische Glaubensbekenntnis, denn, so hatte Khalid es erläutert, ohne Übertritt zum Islam keine Heirat. Notfalls eben am Tag der Heirat, kein Problem. Khalid war fromm und praktisch zugleich. Laura war beglückt.

Das deutsche Standesamt weiß davon natürlich nichts, personenstandsrechtlich gilt Laura damit als ledig. Khalid hält von den Ämtern der säkularen Moderne nach eigenem Bekunden auch nicht besonders viel: „Du musst autonom leben, die muffigen Behörden brauchen nicht alles zu wissen!“ So viel rebellischer, antibürgerlicher Geist, was sind ihre Eltern doch für langweilige Spießer. Ohne Vaters Wissen zu heiraten ist natürlich gleich noch viel aufregender. Ihre Mutter allerdings nahm sie zur Hochzeit mit, sicher ist sicher. Doch nahm Laura ihr das Versprechen ab, Papa nichts zu sagen: „Mama, die Sache bleibt unter uns!“ Ehrensache, Frauensache. Lauras Vater weiß bis heute nichts von der Heirat.

Laura tritt einen schlecht bezahlten, aber sicheren Job in einem kleinen Buchladen an. Nicht gerade ihr Traumberuf, aber gut erreichbar und mit vielen internationalen Kunden. Lauras Englischkenntnisse und Kenntnis der anglophonen Literatur sind gefragt. Die Umsatzzahlen jedenfalls steigen deutlich. Der Chef erhöht ihr Gehalt. Ende Januar 2008 stellte Laura fest, schwanger zu sein.

Das jedoch sagt sie noch nicht einmal ihrer Mutter, denn womöglich würde Mama die zugesagte Geheimhaltung vor Schreck beziehungsweise aus verantwortungsbewusster Sorge aufgeben und Papa etwas verraten, und der würde ihr die finanzielle Unterstützung entziehen und Khalid am Kragen packen und aus der Wohnung werfen. Im Scherz hatte Papa so etwas Ähnliches nämlich vor Jahren bereits erwähnt und dabei ziemlich grimmig geguckt. Wo Khalid doch so ein sanfter Junge ist. Womöglich also würde Blut fließen, und sie wäre dann daran schuld.

Laura hat ihr Diplom und ihren Job im heimatlichen Altendorf. Die alten Studenten arbeiten mittlerweile in anderen Städten oder gar im Ausland. Lauras Bekanntenkreis jedenfalls schrumpft. Im Frühling 2007 meldete sie sich im Schwimmverein ab. Auf Khalids Wunsch hin, da seien zu viele Männer: „Geh mal in die Koranschule, die Frauen werden dir das erklären.“ Sie ging. Und man erklärte es ihr. Sie wollte doch glauben.

Laura geht bis heute einmal wöchentlich zur Frauen-Koranschule und beginnt, „sich zu bedecken“, wie sie es ihrer letzten deutschen Freundin gegenüber nennt: Sie trägt das islamisch erwünschte Kopftuch. Laura führt ein Doppelleben: Khalid verbietet ihr, alleine auszugehen, doch dem Vater gegenüber glänzt sie als die moderne Berufstätige, die ihr Leben auch völlig selbst finanzieren könnte. Da stiftet der großzügige Papa auch weiterhin gerne die Bleibe.

Man beginnt zu sehen, dass Laura schwanger ist. Ihre Kleidung passt sich den sprichwörtlichen Umständen an, doch das dürfen Papas Freunde aus dem Schützenverein keinesfalls ahnen. Schließlich war Papa erst letztes Jahr der Schützenkönig der Sebastianusgilde von Altendorf.

Khalid macht den Vorschlag, das Kind, sobald es geboren ist, im Libanon aufwachsen zu lassen: „Es ist doch besser, wenn das Kind seine Verwandten kennen lernt! Wenn das Kind die Sprache und Kultur kennen lernt.“ Das klingt erklärlich. Das Ungeborene soll doch einst Sprache und Kultur des Orients kennen lernen, irgendwie hat Khalid ganz recht. Doch etwas macht sie stutzig.

„… besser, wenn das Kind seine Verwandten kennen lernt!“

Laura beginnt zu ahnen, dass der deutsche Großvater dem Kind kein „Verwandter“ sein soll. Jedenfalls kein gleichberechtigter.

Die letzte urdeutsche Freundin, ja, Bezness-Opfer Melanie, war selbstverständlich zur Hochzeit eingeladen. Sie sagte ab. Sie habe Angst, erklärte Melanie, dass Laura sich in eine allzu abhängige und unterworfene Rolle begebe, das könne sie nicht ohne schlechtes Gewissen billigen.

Laura trifft Melanie einmal im Monat. Heimlich. Per SMS verabredet man sich. Das Telefon könne Laura nicht mehr benutzen. Melanie verstand und fragte couragiert nach: „Verbietet er dir, mit mir zu telefonieren?“

Lauras Antwort war ein kurzes „Ja!“ Melanie fragte nach, ob Laura noch einen Schlüssel habe. „Nein“, antwortete Laura, „ich muss gleich wieder zurück sein, damit Khalid zur Hochschule gehen kann.“ Ich bin entsetzt: „Dann kannst du ja gar nicht einfach so aus deiner Wohnung gehen, wenn du es willst?“ Laura schwieg. Das ist sechs Wochen her.

Ich bin Melanie. Heute Morgen huschte Laura zu mir. Sie heiße jetzt Layla, ich dürfe sie nicht mehr Laura nennen. Ich wollte das aber nicht. Sie müsse darauf bestehen, ihr Ehemann verlange es: „Layla, nie wieder Laura.“ Ich war schockiert und lehnte deutlich ab.

Nein. Ich werde Laura nicht Layla nennen.

Ich bin verwirrt und sehr verzweifelt. In welcher Katastrophe wird die Sache enden, in welchem Stumpfsinn oder welchem Fanatismus? Ich, Melanie, bin Lauras letzte deutsche Freundin.

Ich heiße Melanie und wohne mitten in Deutschland. Meine zum Islam konvertierte Freundin wohnt in der Nachbarstraße. Drei Minuten zu Fuß. Sie könnte jederzeit herüberkommen, gerne. Sie heißt Laura. Oder Layla?

Jacques Auvergne

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4 Antworten to “Laura heiratet”

  1. thewritingfranz Says:

    Wenn sie nicht aus der Wohnung kann, wenn sie will, ist das Freiheitsberaubung. Auf zum Staatsanwalt.

  2. Nadine Says:

    Das darf nicht sein, sie sollte sich frei bewegen können, rausgehen wann sie will usw

  3. Karsten Hilchenbach Says:

    Samantha Stempin (24, Deutsche) lernte den gewalttätigen und gottesfürchtigen Ali H. (33, Libyer) kennen, man heiratete und reiste in den Urlaub nach Tunesien. Von dort verschleppte der Ehemann die Frau und die zwei Töchter nach Libyen.

    Eine Frau aus Berlin und ihre beiden Töchter werden in Libyen womöglich gegen ihren Willen festgehalten. Der Ex-Freund und Vater soll sie verschleppt haben.

    „Die Zeitung hatte die Eltern der 24-Jährigen in Berlin getroffen. „Ali hat meine Tochter nie gut behandelt“, zitiert die „Bild“ den 56 Jahre alten Vater der Frau. „Er hat sie verprügelt, ihr die Nase gebrochen. Aber leider hat Samantha ihm verziehen.“

    Dem Zeitungsbericht zufolge hatten die 24-jährige Mutter und ihre vier und sieben Jahre alten Töchter sich wochenlang nicht in Deutschland bei ihrer Familie gemeldet. Dann habe die Familie einen Anruf erhalten, in dem Ali H. gedroht habe, dass der Berliner seine Tochter niemals wiedersehen werde. Seine Forderung: Entweder seine deutsche Freundin lebt verschleiert bei seiner Familie in Libyen, oder sie müsse das Land ohne ihre Kinder verlassen.

    Die Tochter selbst soll in einem späteren Telefonat mit ihren Eltern in Berlin angekündigt haben: „Ich komme zurück, aber nicht ohne meine Töchter“.“

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13617678/Deutsche-mit-zwei-Kindern-in-Libyen-verschollen.html

    Ein Mann verschleppt seine deutsche Familie nach Libyen. Seine Freundin stellt er vor die Wahl: Bleibe in Libyen und trage Schleier. Oder gehe zurück nach Deutschland, aber ohne deine Töchter. …

    Wochenlang saßen die Großeltern daheim, machten sich Sorgen. Dann meldete sich Ali per Telefon. „Er hat gedroht und geschrien“, so Oma Regina Stempin (57). „Er meinte, dass ich meine Enkelkinder nie wiedersehen würde.“

    Offenbar hatte Ali H. Frau und Kinder über die Grenze nach Libyen geschafft. Dort, sagen die Großeltern, habe er Samantha ein Ultimatum gestellt: Entweder du lebst verschleiert bei meiner Familie, oder du gehst zurück nach Deutschland – und siehst deine Kinder nie wieder!

    „Kurz danach hatte ich meine Enkelin Miriam am Telefon“, sagt Oma Regina. „Sie sagte: ,Oma, du fehlst mir so sehr.‘ Da musste ich ganz schrecklich weinen.“

    Polizei und Auswärtiges Amt sind eingeschaltet.

    http://www.bild.de/news/inland/verschleppung/mutter-und-toechter-verschleppt-nach-libyen-opa-spricht-im-video-20063576.bild.html


    Ein anderer Fall väterlicher Allmachtsphantasie und Gewaltdurchsetzung … das geht auch ohne Scharia, nämlich fanatisch christlich:

    Warum der Vater seine Kinder nach Afrika verschleppt hat, ist bis heute unklar.

    Fakt ist: Axel H. ist ein fundamentalistischer Christ, der das Leben in Deutschland radikal ablehnt. Auf seiner Internetseite beschreibt er die Welt als „ungerecht, untreu, gnadenlos und unbarmherzig“.

    Gegenüber Katja H. soll der Entführer einmal gesagt haben, die westliche Welt sei eine Sünde, aus der er die Kinder rausholen wolle.

    Monatelang fahndet die Polizei per internationalem Haftbefehl nach Axel H., selbst Außenminister Guido Westerwelle (FDP) bittet seine sudanesischen und ägyptischen Amtskollegen um Hilfe.

    Jetzt herrscht daheim in Hermannsburg große Freude über die Befreiung: Schon bald werden Jonas (8), Benjamin (7), Miriam (5) und Lisa (4) wieder zu Hause bei ihrer Mutter sein!

    http://www.bild.de/news/inland/entfuehrung/sudan-kinder-von-zielfahndern-befreit-19820080.bild.html

  4. Karsten Hilchenbach Says:

    ::

    Der Albtraum begann für die Berlinerin Samantha Stempin (25) mit einem „Familienurlaub“ in Tunesien. Ihr Lebensgefährte, der aus Libyen stammende Ali H. (34), hatte alles gebucht, liebevoll organisiert. … Der Urlaub war eine Falle. Ali verschleppte die Töchter Nadja (5) und Miriam (8) ins benachbarte Libyen – mitten in den Bürgerkrieg hinein.

    Tripolis, die libysche Hauptstadt, wird seit dem Ende des Bürgerkrieges von Milizen beherrscht. Hier lebt Samantha nun mit ihren Töchtern. Sie werden von Alis Großfamilie abgeschottet. Vor die Tür dürfen Samantha, Miriam und Nadja nur mit Kopftuch – bewacht von bewaffneten Familienangehörigen.

    Großvater Hans-Joachim Stempin (57) zu BILD: „Ali hatte ihr gesagt, dass sie gehen darf, aber dann würde sie ihre Kinder nie wieder sehen.“

    Samantha besitzt zwar das alleinige Sorgerecht für ihre Kinder. Aber das spielt in Libyen keine Rolle.

    [Anm.: Knapp daneben, ein mütterliches Aufenthaltsbestimmungsrecht spielt im Islamischen Recht keine Rolle und wer nach Sure und Hadith Sorgerechtsinhaber über sein im Islam schließlich unmündiges Eheweib ist, ist der Mann.]

    Hans-Joachim Stempin: „Meine Tochter hat vor Kurzem versucht, gemeinsam mit ihren Kindern zu fliehen. Ali hat sie erwischt und an den Haaren zurück in die Wohnung geschleift und windelweich geprügelt.“

    [Genau, der Ehemann ist ihr Wali, ihr religionsrechtlicher Aufpasser, sie ist sein Eigentum bzw. treuhänderisches Gut. Koran 4:34 lesen, dort sagt Allah: „Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“ Solange wir den „Dialog mit dem Islam“ suchen und zu feige sind, auch in Bezug auf Nordafrika auf der Geltung der universellen Menschenrechte zu bestehen und den Islam im Konfliktfall in die Schranken zu weisen, kommen wir nicht weiter.] …

    In der nordafrikanischen Kultur hat allein der Vater das Sagen in der Familie. Mathias Rohe (52), Professor für islamisches Recht an der Uni Erlangen, zu BILD: „ER allein bestimmt, was aus ihnen wird.“

    [Anm.: Mathias Rohe flunkert uns mal wieder das Blaue vom (islamischen) Himmel herunter. Nicht die maghrebinische „Kultur“ gibt dem Vater das Aufenthaltsbestimmungsrecht, sondern der Himmel macht das, Koran und die Sunna. Es ist immer dasselbe mit dem Schariaverharmloser und Juraprofessor aus Erlangen. Nein Herr Dr. Rohe, nicht die „Kultur“, der Islam ist das Problem und Sie wissen das.]

    (Von Maximilian Kiewel. Vor 13 Monaten vom Vater entführt. BILD am 28.08.2012.)

    http://www.bild.de/news/inland/entfuehrung/nicht-ohne-meine-tochter-25896896.bild.html

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    ::

    Die älteste Tochter darf nicht mehr zur Schule, Freunde haben die Kinder nicht. Das Haus dürfen sie nur selten verlassen, ständig werden sie bewacht.

    [Das geht in Europa Hunderttausenden streng islamisch erzogenen Mädchen und nicht anders.]

    Mutter Samantha schreibt ihre Ängste und Sorgen seit 1,5 Jahren in ein Tagebuch, das sie ihren Eltern regelmäßig schickt. … Vater Hans-Joachim Stempin: „Bei den Zeilen kommen mir die Tränen … Aber wir werden nicht aufgeben und kämpfen jetzt mit einer libyschen Anwältin, um die drei aus dieser Hölle rauszubekommen!“

    [Alles Gute für Familie Stempin, hoffentlich bekommt sie Samantha und die beiden Töchter nach Deutschland gebracht, dann bitte die drei gut verstecken: neuer Wohnort und ggf. neue Identität, der Ehemann bzw. sein Stamm könnte den von Allah gebilligten menschlichen Besitz auch in Europa guten Gewissens entführen.]

    (Von Maximilian Kiewel. Tagebuch einer verzweifelten Mutter. BILD am 14.02.2013.)

    http://www.bild.de/regional/berlin/entfuehrung/tagebuch-einer-verzweifelten-mutter-28470324.bild.html

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    Landesbildungsserver Baden-Württemberg
    Ethik – Religionen und Weltanschauungen: Islam

    „Im Islam wird die Verschiedenheit der Geschlechter betont. Die Muslime glauben, Gott habe für Mann und Frau gemäß ihrer Natur jeweils unterschiedliche Rechte und Pflichten vorgesehen, die ihrer jeweiligen Natur gerecht werden. Mann und Frau sind von Natur aus unterschiedlich. Daher haben sie auch unterschiedliche Rechte und Pflichten. Dennoch soll Gerechtigkeit zwischen beiden Geschlechtern herrschen.

    Die Aufgabe des Mannes besteht darin, für die Familie zu sorgen (Koran 4:34). Er trägt die Verantwortung für das Wohlergehen seiner Frau, seiner Kinder und für die gesamte Familie. Der Mann führt die Familie. Er muss aber seine Frau gut behandeln und respektieren. …

    Laut Koran (2:221) darf eine muslimische Frau keinen Mann, der einer anderen Religion angehört heiraten. Hingegen darf im Islam ein Mann bis zu vier Frauen heiraten. …

    Im Koran heißt es: „Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.“ (4:34). Andererseits betonte Mohammed stets, dass Frauen von ihren Männern mit Respekt behandelt werden müssen. …

    Je nachdem, wie konservativ die islamischen Gesellschaften sind, desto weniger Rechte besitzen die Frauen. Im besonders strenggläubigen Saudi-Arabien beispielsweise unterstehen die Frauen einer vom [islamischen!] Gesetz vorgeschriebenen männlichen Vormundschaft [Bis zur Heirat war ihr Vater ihr Wali, Vormund, jetzt ist ihr Ehemann ihr Wali, Aufpasser.]. Frauen dürfen nicht Auto fahren, und Ehebruch wird oftmals mit dem Tod durch Steinigung oder Enthauptung mit dem Schwert bestraft.“

    [Wer hat das derartig kritiklos verfasst? Unverantwortlich von Baden-Württemberg, diesen strengst schariakonformen Inhalt kommentarlos den öffentlichen Schulen anzubieten!]

    http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/ethik/materialien/ue_islam/Frauen_im_Islam.pdf

    Quelle
    Unterrichtseinheit zum Thema „Islam“ (Ethik, Bildungsstandard 9, Werkrealschule). Im ersten Teil befinden sich eine einführende Präsentation, Texte und Bilder, die eine Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglichen. Im zweiten Teil befinden sich Aufgaben für die Hand des Schülers, die sich jeweils auf die Unterrichtsmaterialen in Teil 1 beziehen.

    1. Unterrichtsmaterialien zum Islam

    http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/ethik/materialien/ue_islam/

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