Keine Impfexperimente in NRW

Edward von Roy

An den
Landtag von Nordrhein-Westfalen
Petitionsausschuss

17. Dezember 2020

Geschäftszeichen: I.A.3/17-P-2020-20583-00

Petition
Impfungen gegen Coronaviren sind entbehrlich, genetische Impfstoffe unnötig und gefährlich – Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen – Den gentechnischen Großversuch an der nordrhein-westfälischen Bevölkerung verhindern – COVAX international beenden

Petitionstext
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschließe
Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Nordrhein-Westfalen nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von Impfzentren und die Installation einer das gesamte Bundesland überspannenden Kühlkette für den Transport, beispielsweise bei -70 °C oder -80 °C, der riskanten genetischen Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Nordrhein-Westfalen wenig oder kein Bedarf, NRW wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. NRW zieht sich aus der Mitarbeit an der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es auch im Land an Rhein und Ruhr gilt, globale Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch NRW künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

Begründung
COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.
Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.
Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.
WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.
Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“
Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.
Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.
„Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).
Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:
„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)
Wer es, wie Tedros, auch nach beinahe neun Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.
Nicht in allen, aber in vielen Staaten auf der Welt und auch in Deutschland sind im Namen des Schutzes der allgemeinen Gesundheit, im Namen des Kampfes gegen „Corona“ Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern eine Bundesregierung, die zur Bekämpfung von „Corona“ mit Notstandsverordnungen regiert.

Die überflüssigste Impfung der Medizingeschichte: COVID-19-Impfstoff
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA oder European Medicines Agency ist zuständig für die Arzneimittelzulassung in der Europäischen Union und in den EWR-Staaten. Auf Grundlage ihrer Beurteilung erteilt die Europäische Kommission einen zustimmenden oder abschlägigen Bescheid auf den vom Arzneimittelhersteller im zentralisierten Verfahren gestellten Zulassungsantrag.
Mittlerweile will auch das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna, dass ihr Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in der EU zugelassen wird. Mit seinem Antrag auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA wird das Unternehmen Moderna beantragen, Impfstoffkandidat mRNA-1273 zuzulassen.
Nach AZD1222 von AstraZeneca und BNT162b2 der Allianz aus BioNTech und Pfizer wäre mRNA-1273 von Moderna der dritte Impfstoff gegen das Coronavirus im EU-Zulassungsprozess. Der Impfstoffkandidat wird derzeit in einer Phase-III-Studie mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht, 22.000 der Probanden haben ihre zweite Impfung erhalten.
Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Die geplante Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung könnte millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten. Wir erleben eine Art verstaatlichtes Redeverbot, seit Jahresbeginn kann über die Risiken der neuartigen, etwa mRNA-basierten Impfstoffe in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert werden. Die Politik vermeidet es, der Öffentlichkeit zu sagen, dass die neuartigen Vakzine als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus zu bewerten sind. Genetisches Verändern beschränkt sich nicht auf unmittelbare Veränderung der menschlichen DNA.
Einige der geplanten oder bereits angelaufenen klinischen Impfstoffstudien modifizieren die genetischen Abläufe der zellinternen Kommunikation mit dem Ziel, die menschlichen Körperzellen jene Substanzen selbst fabrizieren zu lassen, die bisher, mit der konventionellen Impfung, von außen zugeführt wurden. Einige oder viele – welche, wie viele? – Zellen des geimpften Menschen werden neu programmiert und verwandeln sich in kleine Bioreaktoren. Im lebenden Menschen also arbeitet dann jede dieser Zellen als eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor wird die Impfstoffe herstellen, wie die optimistischen Erfinder glauben, sondern unsere genetisch aufgepeppten, unsere geimpften Körper.
Die Körperzellen des Menschen also wollen Tedros und Bill Gates international, wollen national Wieler und Drosten gentechnisch verändern. Per Impfung, so wollen oder jedenfalls so betreiben es mehrheitlich auch Deutschlands Politiker, werden den Bürgern genetische Programmcodes eingeschleust, die in den Zellen etwas Körperfremdes und Neuartiges herstellen, gegen das sich unser Immunsystem wehren soll. Damit werde, so die kühne These einiger Wissenschaftler, das menschliche Immunsystem gegen die Merkmale des Erregers trainiert und sensibilisiert.
Doch was geschieht dem Geimpften, wenn dessen modifizierte Zellen von seinen Abwehrzellen, wie bei einer Infektion, als etwas Fremdes bewertet, angegriffen und vernichtet werden? Kann eine schwere Autoimmunreaktion die Folge der Corona-Impfung sein, ein Massenzelltod, eine Schockreaktion, der Tod? Kann, bei der Zellteilung oder in den Keimzellen, ein Lesefehler wirklich ganz ausgeschlossen werden? Können sich Tumore entwickeln? Was macht die einem Menschen, Mensch ist Frau oder Mann, eingeimpfte mRNA mit ihren oder seinen Keimzellen? Welche der Zellen sind es eigentlich, die durch die per Staatsdoktrin und Staatskampagne eingeimpften Shuttleviren oder Nanopartikel angesteuert und genetisch umprogrammiert werden?
Ist es das? Werden die Menschen im Jahr 2020 in Deutschland deshalb durch Herrn Gates, die Parteigänger der Pharmakonzerne und durch die ihr Handeln nicht nachvollziehbar begründenden Wissenschaftler (Lothar Wieler, Christian Drosten) und Politiker (Ursula von der Leyen und Frank-Walter Steinmeier auf dem World Health Summit, Jens Spahn Monat für Monat) in Lockdowns und unter Masken gezwungen, werden 83 Millionen Menschen deshalb gequält, damit sie die Impfung mit den neuartigen riskanten Impfstoffen, über die seit neun Monaten nicht öffentlich gesprochen werden darf, als weniger quälend empfinden und über sich ergehen lassen? Welches Abrichten, welche Dressur, welches Mobbing und Nudging kommt als nächstes, sobald einem irgendwie „neuen“ Virus der Krieg erklärt wird? Eine neue Staatsdoktrin der Krankheitsbekämpfung, neuer Hygieneterror, eine neue Warn-App, erneut Impfpfllicht durch die Hintertür?
Das durch Bill Gates und Big Pharma für 2020 weltweit als „Pandemie“, in Deutschland zumeist „Corona“ genannte Narrativ ist nicht viel mehr als das Milliardengeschäft mit unnötigen und schädlichen genetischen Vakzinen. Wie in auf der ganzen Welt gibt es auch in Nordrhein-Westfalen 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung von NRW gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden und durch NRW zu missbilligen.
Die Bundesregierung duldet und fördert, dass seit Monaten täglich, beinahe stündlich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt. Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als Infizierte ausgegeben, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänepflichtig.
Der freiheitliche Bürger, der Mitmensch hat ausgedient und ist dem wandelnden Sicherheitsrisiko gewichen, von Myriaden von Erregern umschwirrt wie von bösen Geistern. Kinder dürfen die Köpfe nicht mehr zusammenstecken, Jugendliche einander nicht mehr umarmen, Erwachsene sich nicht die Hand geben. Kranke oder Alte sind einsam gestorben. Als deutscher Politiker jetzt endlich die „Maske“ abzulegen, ungeimpft versteht sich, würde allerdings bedeuten, dem anderen sein „Gesicht“ zu zeigen, tragen Merkel, Söder und Spahn die Maske vielleicht nur deshalb noch, weil sie, auf eine Handvoll vor „Corona“ warnende Scharlatane hereingefallen, uns ihr „Gesicht“ nicht mehr zu zeigen wagen?
Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die Tatsache auszusprechen, dass das 2019 im chinesischen Wuhan entdeckte Coronavirus so gefährlich bzw. harmlos ist wie ein durchschnittliches Influenzavirus? Ohne millionenfache PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik. Nur die fragwürdigen Massentests begründen die eingebildete Pandemie.

Nein zum deutschen Impfzwang durch Parlamentsbeschluss
Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen.
Die Menschen in Deutschland, 83 Millionen auf COVID-19 bezogen glücklicherweise überwiegend gesunde Menschen, sind gegen eine herbeigeredete Epidemie nicht zu impfen, was die Menschen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen einschließt.
Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.
Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe.
Angesichts der nicht vorhandenen Übersterblichkeit und der seit sechs Monaten im Sentinel nur noch selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Viren ist an Massenimpfungen, die in Kooperation mit bzw. analog zu COVAX geplant und vorbereitet worden sind, kein Bedarf.
Der Aufbau von Impfzentren und die Errichtung der ganz Nordrhein-Westfalen wie überhaupt ganz Deutschland überspannenden Kühlkette sind unverzüglich einzustellen.
Soweit die Arbeit der Inclusive Vaccine Alliance auf das relativ harmlose Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt, haben sich NRW wie Deutschland aus der inklusiven Impfallianz zurückzuziehen.

Stoppt die riskanten genetischen Impfstoffe
Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.
Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die sowohl an Menschen mit Vorerkrankungen als auch an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung, in Indien soll die Mehrheit der Erwachsenen geimpft werden.
PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘
National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen debattiere über folgende mögliche Gesundheitsgefahren der Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. gegen COVID-19.

ADE – antikörperabhängige Verstärkung
Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, insbesondere wenn der geimpfte Mensch mit dem „wilden“, dem echten Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden.
Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.
Warum sollten Politik und Medizinbetrieb Menschen beispielsweise auch diesem Risiko einer PEG-Allergie aussetzen, statt sie zu ermuntern, mit ausgewogener Ernährung, mit Bewegung, Sonnenlicht und selbstverständlich mit vielen unmaskierten sozialen Kontakten ihr Immunsystem zu stärken und stark zu halten?

W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.
The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.
Die beispielsweise in Schweden inzwischen zahlreichen Fälle von Narkolepsie nach der, wie wir heute wissen, unnötigen und schädlichen Impfung gegen H1N1 (Schweinegrippe) belegen einmal mehr, dass bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs jahrelanges Beobachten und Dokumentieren unverzichtbar ist.
Innerhalb von wenigen Monaten einen Impfstoff auf den Markt zu schmeißen, sollte jeden Bürger misstrauisch machen und einen Politiker dazu bringen, Besonnenheit und ein Jahrzehnt der Forschung zu fordern, statt in Deutschland Millionen vorerkrankte oder auch völlig gesunde Menschen mit einer durch „teleskopierte“ Prüfphasen gepeitschten Substanz zu impfen.

Syncytin-1, MS, Rheuma
Bei Menschen, die an der Autoimmunkrankheit MS erkrankt sind, an Multipler Sklerose, wird das Myelin, eine fetthaltige Schutzschicht, welche die meisten menschlichen Nervenbahnen umgibt, durch das Immunsystem zerstört. Ist das nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff entstehende Syncytin-1 bzw. ist das entstehende, dem Syncytin-1 sehr ähnliche Protein schädlich im Sinne einer Verstärkung oder Entstehung von MS?
Können autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen durch den mRNA-Impfstoff verstärkt oder sogar erstmalig ausgelöst werden bei all jenen unserer Mitmenschen, die ungeimpft vielleicht erst viele Jahre später beispielsweise rheumatoide Arthritis entwickelt hätten? Diese Erkrankung oder Krankheitsverschlimmerung dann als Corona-Impfschaden nachzuweisen, dürfte schwierig werden.

Weibliche Unfruchtbarkeit
Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.
Sicherlich kann es viele Gründe für Kinderlosigkeit geben, weshalb in Zukunft das Nachweisen eines Corona-Impfschadens als Ursache für eine ausbleibende Plazentabildung schwer fallen dürfte. Unsere Aufgabe heute ist es daher doch wohl, der Frau oder dem Mädchen die Injektion von mRNA zu ersparen.

Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
Die mRNA des fragwürdigen Impfstoffs ist in Fettmoleküle gepackt. Sollte man nicht allein die Wirkung dieser Nano-Lipide noch genauer studieren, ehe man sie 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung verimpft?

Informiertes Einwilligen – informed consent
§ 630d BGB Einwilligung
(1) 1 Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. 2 Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. 3 Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. 4 Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.
(2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.
(3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.
Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.
Seit Monaten haben Presse und Parlamente vermieden, die Bürger sowohl über diese, am Menschen nie erprobte Wirkweise der mRNA- bzw. DNA- oder Vektorimpfstoffe als auch über die Risiken der neuartigen Vakzine aufzuklären. Möglicherweise zeigen sich durch genetische Impfstoffe verursachte Impfschäden erst nach mehreren Jahren, beispielsweise nach dem ggf. relativ langsamen Wachstum von Tumoren.
Auch ein durch einen der neuartigen Corona-Impfstoffe möglicherweise verursachtes Entstehen von schweren Allergien, von Krebs oder von weiblicher Unfruchtbarkeit wäre erst noch zu erforschen bzw. derlei Forschung verbietet sich vielmehr, nämlich als ein medizinisch nicht erforderliches und damit höchst unethisches Menschenexperiment (siehe unten).
Angesichts dieser Risiken unbekannter Form und unbekannten Ausmaßes kann die stets gebotene Patientenaufklärung nicht erfolgen und ist dem Bürger ein informiertes Einwilligen nicht möglich.
Die Impfungen sind nicht erforderlich und sie sind gefährlich.
Es verbietet sich daher, einen Bürger, insbesondere auch einen durch monatelanges Nudging – Lockdowns, Reiseverbote, Kontaktverbote, Maskentragen, wirtschaftliche Einbußen, gestohlenes Lebensglück – ungeduldig oder gar verzweifelt gewordenen, einen durch die Planer und Mitverantwortlichen für das Corona-Narrativ zielsicher mürbe gemachten Bürger in einem der zahlreichen, ohne Not errichteten sogenannten Impfzentren zur Abgabe einer Einverständniserklärung zur Corona-Impfung zu verlocken.
Prinzipiell setzt informed consent, informiertes Einwilligen, Einwilligungsfähigkeit voraus. Je nach vorhandener Einsichtsfähigkeit kann diese grundsätzlich auch bei Geschäftsunfähigen gegeben sein. Gegebenenfalls ist dabei die Einwilligung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer zu erteilen, wobei nach § 1904 BGB die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich sein kann. Diese Befugnis zur Einwilligung kann, zum Beispiel durch eine Vorsorgevollmacht, auf einen Bevollmächtigten übertragen werden. Im Fall der global durch COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) und in Deutschland durch das Programm der Massenimpfung gegen das Coronavirus geplanten genetischen Veränderung der menschlichen Zellen ist dem Probanden ein informed consent nicht möglich, weil niemand sagen kann, was mit den Körperzellen passieren wird.
Angesichts der hochriskanten neuartigen Vakzine, die bei einem Geimpften Autoimmunreaktionen, antikörperabhängige Verstärkung (ADE), Tumorbildung oder weibliche Unfruchtbarkeit möglich werden lassen, ist ein informiertes Einwilligen insbesondere bei Geschäftsunfähigen nicht gegeben. Ebensowenig darf die Einwilligung zur Corona-Impfung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer erteilt werden, zumal gegen ein relativ harmloses Erkältungsvirus nicht staatsprogrammatisch zu impfen ist und sich Menschenexperimente verbieten (Nürnberger Kodex). Die Befugnis zur Einwilligung in eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 kann, etwa durch eine Vorsorgevollmacht, nicht auf einen Bevollmächtigten übertragen werden.
Minderjährige sind durch uns Erwachsene vor den genetischen Impfstofffen zu schützen.

Nürnberger Kodex – Nuremberg Code
Der Nürnberger Kodex ist die maßgebliche ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Ähnlich wie das Genfer Gelöbnis (Genfer Deklaration des Weltärztebundes, September 1948) gehört er seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess 1946 / 1947 insbesondere zu den medizinethischen Standards der Medizinerausbildung.
Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex bezogen auf COVAX und die deutschen Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
Zu prüfen ist, ob das 2020 den Mainstream von Politik und Presse prägende Narrativ von „Corona“, ob das Narrativ von einem angeblich gänzlich neuartigen Coronavirus, von einer gefährlichen Seuche und Pandemie, von infektiösen Symptomlosen, von unverzichtbaren oder jedenfalls sinnhaften PCR-Tests und Maskenpflichten, von Schulschließungen und Lockdowns, in Deutschland von der Ausrufung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, im Sinne von Punkt 1 des Nuremberg Code als List oder Täuschung aufzufassen ist, „Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung“.
Vermutlich ist „das Wesen, die Länge und der Zweck“ des medizinischen Menschenversuches namens Corona-Impfung den Bürgern nicht hinreichend aufgedeckt worden – die 2021, 2022 usw. fortgesetzte („die Länge“) Kontrolle auf Blutwerte bzw. Antikörper, die angebotenen oder aufgedrängten Nachimpfungen, welche ebenso unnötig sein werden wie die erste Impfung gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 bzw. gegen die Krankheit COVID-19.
Die deutsche Bundesregierung hat es vermieden oder jedenfalls unterlassen, jeder in Deutschland ansässigen Person, welche, geht es nach Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn, zeitnah geimpft werden soll, „alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen“ zu erläutern.
Wie der die Menschheit zur Impfung drängende WHO-Chef Tedros verschweigt vielmehr auch die Bundesregierung dem Bürger die vermutlich gegebenen zahlreichen Corona-Impfrisiken, deren Spektrum Autoimmunerkrankungen, anaphylaktischen Schock, Tumore oder weibliche Unfruchtbarkeit umfassen kann und auch den Tod des Geimpften.
2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
Es ist nicht notwendig, sondern höchst gefährlich, die Bevölkerung gegen Coronaviren zu impfen. Auch das Big Pharma zum gentechnischen Experimentieren 2020 vielleicht als Alibi hoch willkommene Coronavirus dürfen wir nicht benutzen, um durch eine Massenimpfung „fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft“ zu generieren.
COVAX, eine Corona-Impfung ist „überflüssig“.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
Diese in den genannten Testungen („Tierversuchen“) erzeugten Ergebnisse, nämlich genau zu dem die Menschheit angeblich so sehr bedrohenden Coronavirus SARS-CoV-2, gibt es möglicherweise nicht.
4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
Großbritannien, Phase III der Tests zum Impfstoff von Pfizer / BioNTech. Einen anaphylaktischen Schock erleiden zwei Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) nach ihrer Corona-Impfung. Schwere, potentiell tödliche allergische Reaktionen, so also sieht es in der Praxis des entbehrlichen Feldversuchs aus, wenn „alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden“? Und das für eine Impfung, die wenigen nutzt und vielen schadet? Immerhin empfiehlt die MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) jetzt allen Menschen, die auf Impfungen, Medikamente oder Nahrungsmittel „bedeutend“ oder „nennenswert stark“ (significant) reagiert haben, sich nicht mit dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech impfen zu lassen.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
Woran genau starb der aus Rio de Janeiro, Brasilien stammende, nur 28 Jahre alt gewordene freiwillige Teilnehmer der AstraZeneca Impfstoffstudie zum COVID-19-Impfstoff?
6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
Diese sechste Forderung verlangt den sofortigen weltweiten Abbruch der COVAX-Impfungen bzw. der COVAX-Impfvorbereitungen, in Deutschland den Abbruch der Vorbereitung der millionenfachen Verimpfung genetischer Impfstoffe einschließlich der medialen, suggestiven Werbung durch deutsche Politiker („Licht am Ende des Tunnels“).
Auf der Seite „des zu lösenden Problems“ nämlich gibt es seit mindestens einem halben Jahr weder eine Übersterblichkeit oder Epidemie, noch eine tausendfachen Tod bringende „zweite Welle“, was bleibt, ist das Milliardengeschäft um die hochriskanten genetischen Impfstoffe.
7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
Vor „Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod“ durch genetische Impfstoffe kann man nicht schützen, die gebotene „ausreichende Vorbereitung“ bestünde hier wohl einzig im öffentlichen Aufruf: „Lassen Sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen“.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
Haben all jene Menschen Wissenschaftlichkeit bewiesen, die der Bevölkerung seit Monaten social distancing und Masken vorschreiben, PCR-Tests empfehlen oder aufdrängen und die sogar den Schülern Masken aufzwingen?
Sind jene, die uns im Jahr 2020 vor einer todbringenden Seuche, vor gemeingefährlichen asymptomatischen Infizierten und vor einer vielleicht immer noch zu geringen Zahl von getesteten Bürgern warnen, wirklich die für den Menschenversuch der Corona-Impfung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geeigneten „wissenschaftlich qualifizierten Personen“?
9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
Ist es hinnehmbar, dass für eine Krankheit von der Gefährlichkeit einer saisonalen Influenza ein Konformitätsdruck aufgebaut wird, als Ungeimpfter und Impfverweigerer für das eigene Unglück und vor allem für das Leiden oder sogar Sterben anderer mitverantwortlich zu sein?
Welcher Proband wird, sobald ganz allgemein impfverweigernd mit gemeinschaftsschädlich gleichgesetzt wird, noch die mentale Kraft aufbringen, „den Versuch zu beenden“ und sich nicht impfen zu lassen?
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
Der Versuchsleiter, etwa als Bundesgesundheitsminister oder als Verantwortlicher eines Impfzentrums, darf gar nicht erst mit dem gentechnischen Menschenexperiment beginnen, denn „eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson“ hat er zu erwarten, haben wir alle zu erwarten.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Verhindern wir jetzt in Nordrhein-Westfalen die geplanten millionenfachen, unnötigen und gefährlichen Impfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, das nicht gesundheitsförderliche, sondern gesundheitsgefährdende Projekt COVAX, die Corona-Massenimpfung, auch deutschlandweit und global zu stoppen.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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68 Antworten to “Keine Impfexperimente in NRW”

  1. Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen Says:

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    13.03.2020
    OVALmedia

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

    Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    ca. min 1:50

    Und das Grüne – im grünen Bereich dort -, sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Und die haben immer so einen Prozentsatz von … 7 bis 15 %, von … 5 bis 14 %, das schwankt immer so ein bisschen. Es ist also normal, dass da immer ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.

    0:26 das Märchen … [ des Kaisers neue Kleider ]

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    17.03.2020
    LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    17.06.2020 im Hafen von Kiel
    OVALmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

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    24.08.2020
    Adrian Raphael Chmiel

    Prof. Bhakdi: Corona-Impfstoff ist sehr gefährlich

    Prof. Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    25.08.2020
    Boris Reitschuster

    Was Sie nicht sehen sollen: Das zensierte Bhakdi-Interview

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    19.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sucharit Bhakdi im Gespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss

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    24.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Dr. Wolfgang Wodarg

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    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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  2. Gentechnischen Großversuch an der Bevölkerung verhindern Says:

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    Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thailändisch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1946 in Washington, D.C.) ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war bis zu seinem Ruhestand Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Am 26. März 2020 verfasste Bhakdi einen fünf Fragen aufwerfenden offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Offener Brief vom 26. März 2020

    ( Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    (PDF, Archiv)

    h t t p s://web.archive.org/web/20200423191450/h t t p s://swprs.files.wordpress.com/2020/03/sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf

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    Klicke, um auf sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf zuzugreifen

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    altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11061

    heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wenn-Demonstranten-zu-Gefaehrdern-erklaert-werden/Mir-Professor-Sucharit-Bhakdi-geht-es-ausschliesslich-darum/posting-36403474/show/

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    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel

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    19.03.2020

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

    ( Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Christian Kwoczek, klärt auf.

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    17.06.2020
    OVALmedia

    Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    NARRATIVE #6

    Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15 bis 21:15 CET, The live stream is held in German.

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020
    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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    28.08.2020
    web-tv-produktion

    Mikrobiologe Professor Dr. Sucharit Bhakdi – Das beste Corona Covid 19 Virus Aufklärungsvideo

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    18.09.2020
    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    07.09.2020
    RPP Institut, Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    10.09.2020
    CGArvay

    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    04.10.2020
    CGArvay

    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    11.10.2020
    CGArvay

    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse.

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    28.10.2020
    RPP

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden.

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    04.07.2020
    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    „Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o) …“ ( Ziemlich Anders )

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  3. Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen Says:

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    22.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Live Sitzung 22

    Die Player: Drosten, Ferguson, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

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    20.11.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 28

    Der abschüssige Hang

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    06.11.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 26

    PCR-Test – die Dominosteine fallen

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  4. Gentechnischen Großversuch an der Bevölkerung verhindern Says:

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    Prof. Sucharit Bhakdi – COVID-19 Immunität und Impfung

    (englisch subtitles)

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    26.07.2020

    Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    08.09.2020

    MWGFD

    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag Kiel

    Teil 1

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    Teil 2

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    Corona Fehlalarm? Vortrag von Prof. Bhakdi und Prof. Reiss in Kiel 05.09.2020 (alle Teile)

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    07.09.2020

    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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  5. carpe noctem Says:

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    15.12.2020

    EU
    Europäische Union

    EC
    European Commission
    Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland

    15. Dezember 2020

    Europäische Arzneimittel-Agentur EMA wird bis 21. Dezember über BioNTech-Impfstoff entscheiden: Fragen und Antworten zum Zulassungsverfahren

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) wird ihre Prüfung des COVID19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer höchstwahrscheinlich bis zum 21. Dezember abschließen. Das kündigte die in Amsterdam ansässige Agentur heute (Dienstag) anDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN•••. Nachdem sie gestern Abend weitere Daten erhalten habe, habe sie ein zusätzliches Treffen des EMA-Ausschusses für Humanarzneimittel für kommenden Montag anberaumt. „Jeder Tag zählt“, begrüßte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (link is external) die EMA-Ankündigung. Die ersten Europäerinnen und Europäer könnten nun wahrscheinlich vor Jahresende geimpft werden.

    15/12/2020

    Die EMA unterzieht den von dem Mainzer Unternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten Impfstoff derzeit einer gründlichen wissenschaftlichen Prüfung. Sie arbeitet politisch unabhängig. Die Europäische Kommission wird die Marktzulassung des Impfstoffes nach einer entsprechenden Empfehlung der EMA schnellstmöglich beschließen.

    Um ein hohes Schutzniveau für die Bürgerinnen und Bürger während einer Massenimpfkampagne zu gewährleisten, haben alle EU-Staaten gemeinsam entschieden, den Weg zu einer europaweit gültigen bedingten Marktzulassung des Impfstoffes zu gehen. Demgegenüber würde eine Notfallzulassung die vorübergehende Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs in einem Land autorisieren, jedoch nicht seine tatsächliche Zulassung umfassen. Zwischen beiden Verfahren gibt es Unterschiede unter anderem hinsichtlich der zu prüfenden Daten, der Sicherheitsüberwachung während der Anwendung und der Haftung der Pharmaunternehmen.

    Wir fassen die wichtigsten Fragen und Antworten hier zusammen:

    Mit welchen Unternehmen hat die EU COVID-19-Impfstoff-Vereinbarungen geschlossen?

    Die Europäische Kommission hat Verträge mit AstraZenecaDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (400 Millionen Dosen), Sanofi-GSK (300 Millionen Dosen), Johnson and JohnsonDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (Dosen für 400 Millionen Menschen), BioNTech-PfizerDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (300 Millionen Dosen), CureVacDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (405 Millionen Dosen) und ModernaDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (160 Millionen Dosen) abgeschlossen. Die Mitgliedstaaten haben auch die Möglichkeit, Impfstoffe an Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen zu spenden.

    Wie sieht das Verfahren zur Zulassung eines COVID-19-Impfstoffs in der EU aus?

    1. Unabhängige wissenschaftliche Sicherheits-, Wirksamkeits- und Qualitätsbewertung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur

    Jeder Impfstoffentwickler, der einen Impfstoff in der EU in Verkehr bringen will, sollte zunächst eine Marktzulassung für den Impfstoff beantragen. Der Antrag wird bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) eingereicht, die die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs bewertet.

    Für ihre Bewertung unterzieht die EMA alle vom Impfstoffentwickler vorgelegten Nachweise einer unabhängigen, gründlichen und soliden Prüfung . Das Verfahren umfasst verschiedene Kontrollen und Gegenkontrollen und beruht auf einem Peer-Review-System, an dem viele Experten aus allen Mitgliedstaaten beteiligt sind.

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA gibt eine positive Empfehlung ab, wenn die Nachweise überzeugend belegen, dass der Nutzen der Impfung größer ist als die Risiken, die von dem Impfstoff ausgehen.

    2. Marktzulassung durch die Europäische Kommission

    Nach einer positiven Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA ist die Europäische Kommission rechtlich verantwortlich für die Marktzulassung.

    Sie konsultiert die Mitgliedstaaten, die für die Vermarktung und Verwendung des Produkts in ihren Ländern zuständig sind. Wenn sie die Zulassung mit qualifizierter Mehrheit befürworten, kann die Kommission die Vermarktung des Impfstoffs genehmigen.

    Danach darf der Impfstoff überall in der EU in Verkehr gebracht werden. Impfstoffentwickler brauchen keine weiteren Zulassungen in den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten zu beantragen.

    Was unternimmt die EU, um das Zulassungsverfahren für die COVID-19-Impfstoffe zu beschleunigen?

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und die Kommission nutzen die Bestimmungen des EU-Rechts für Notfallsituationen in vollem Umfang , um das Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Gleichzeitig stellen sie sicher, dass alle Anforderungen in Bezug auf Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit des Impfstoffs umfassend bewertet werden.

    Angesichts der Dringlichkeit aufgrund der COVID-19-Pandemie hat die EMA Schnellverfahren für die Überprüfung eingeführt, um Anträge so rasch wie möglich begutachten zu können und gleichzeitig fundierte wissenschaftliche Gutachten zu gewährleisten. Entscheidend für eine Beschleunigung des Verfahrens sind fortlaufende Überprüfungen, die es der EMA in Notfällen ermöglichen, für vielversprechende Arzneimittel oder Impfstoffe Daten zu bewerten, sobald sie verfügbar werden, anstatt abzuwarten, bis alle Versuche abgeschlossen sind.

    Die Europäische Kommission verkürzt zudem die administrativen Schritte im Zulassungsverfahren deutlich, z. B. die Frist für die Konsultation der Mitgliedstaaten. Während das durchschnittliche Standardverfahren für die Zulassung von Arzneimitteln nach einer EMA-Empfehlung 67 Tage beträgt, wird die Kommission hier innerhalb von längstens drei Tagen alle notwendigen Entscheidungen treffen.

    Was sind die Hauptunterschiede zwischen der bedingten EU-Marktzulassung und der von einigen anderen Ländern erteilten Notfallzulassung?

    1. Bedingte Marktzulassung

    Eine bedingte Marktzulassung erfolgt innerhalb eines kontrollierten und robusten Rahmens, der Schutzmaßnahmen bietet, den Notfallzulassungen möglicherweise nicht bieten.

    Dies sind wesentlich, um ein hohes Schutzniveau für die Bürgerinnen und Bürger während einer Massenimpfkampagne zu gewährleisten. Sie sind das Herzstück der EU-Impfstoffstrategie vom Juni 2020, in der alle 27 EU-Mitgliedstaaten vereinbart haben, das bedingte Zulassungsverfahren für COVID-19-Impfstoffe über die Europäische Arzneimittel-Agentur gemeinsam zu befolgen. Auf diese Weise werden die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Impfstoffe gründlich bewertet und das Vertrauen der Bürger/innen gewahrt.

    Im Einzelnen stellt die bedingte Marktzulassung sicher, dass das Pharmakovigilanz-System der EU zur Sicherheit von Arzneimitteln umfänglich greift, das heißt, Herstellerkontrollen einschließlich Chargenkontrollen für Impfstoffe und andere Verpflichtungen nach der Zulassung rechtsverbindlich sind und von den wissenschaftlichen Ausschüssen der EMA kontinuierlich bewertet werden, und dass erforderlichenfalls regulatorische Maßnahmen ergriffen werden können.

    Insbesondere gilt:

    Sie gewährleistet durch das Pharmakovigilanz-System der EU eine strenge Überwachung der Sicherheit des Arzneimittels in der gesamten EU. Darüber hinaus können besondere Maßnahmen zur Sammlung und Bewertung aller neuen rasch entstehenden Informationen ergriffen werden, um den spezifischen Anforderungen der Pandemie und der Massenimpfung gerecht zu werden.
    Sie gewährleistet die Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung und ermöglicht die strukturierte Erhebung zusätzlicher Daten. Ein Risikomanagementplan (RMP) wird vom Unternehmen wie vor der Zulassung vereinbart umgesetzt und stellt ein durchsetzbares Merkmal der Zulassung dar.
    Strenge Herstellungsverfahren, einschließlich Chargenfreigabe für Impfstoffe und Vertrieb, unterliegen den gleichen laufenden Kontrollen wie bei allen zugelassenen Arzneimitteln. Durch die Überwachung der Herstellungsverfahren wird sichergestellt, dass das Arzneimittel nach hohen pharmazeutischen Standards im Rahmen einer großmaßstäblichen Vermarktung hergestellt und kontrolliert wird.
    Die bedingte Marktzulassung sorgt dafür, dass die Gebrauchsanweisungen des Medikaments unmittelbar elektronisch in allen EU-Sprachen vorliegen.
    Sie bietet ein Prüfkonzept für die künftige Anwendung des Arzneimittels bei Kindern.

    2. Notfallzulassung

    Bei einer Notfallzulassung handelt es sich tatsächlich nicht um eine Zulassung des Impfstoffs, sondern um die Zulassung der vorübergehenden Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs. Eine Notfallzulassung ermöglicht die vorübergehende Verwendung eines Arzneimittels unter bestimmten Bedingungen, sofern eine Notsituation vorliegt. Das Arzneimittel bleibt jedoch unlizenziert und kann im Gegensatz zu einer (bedingten) Marktzulassung nicht in Verkehr gebracht werden.

    Auch wenn Notfallzulassungen nach den EU-Arzneimittelvorschriften möglich sind, ist die Verwendung eines Impfstoffs, für den ein Mitgliedstaat eine solche Zulassung erteilt hat, auf den zulassenden Mitgliedstaat, und zwar ausschließlich unter seiner Verantwortung beschränkt. Einige Drittländer wenden ähnliche Verfahren an, um den vorübergehenden Einsatz von COVID-19-Impfstoffen in Notfällen vor der Zulassung zu gestatten.

    Was ist der Unterschied in puncto Haftung zwischen bedingter EU-Marktzulassung und Notfallzulassung?

    Im Rahmen einer bedingten EU-Marktzulassung haftet der Inhaber der Marktzulassung, also das herstellende Pharmaunternehmen. Der Inhaber der Marktzulassung ist für das Produkt und seine sichere Verwendung verantwortlich.

    Die bedingte Marktzulassung gilt für einen Zeitraum von einem Jahr. Sie kann erneuert werden und bedeutet für ihren Inhaber dieselben Rechte und Haftungspflichten wie eine Standard-Marktzulassung. Darüber hinaus hat der Inhaber einer bedingten Marktzulassung spezifische Verpflichtungen, z. B. die Fertigstellung bzw. Durchführung neuer Studien innerhalb eines festgelegten Zeitraums, um zu bestätigen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv bleibt.

    Im Falle einer Notfallzulassung zur vorübergehenden Genehmigung des Vertriebs als nicht zugelassenes Produkt (Artikel 5 Absatz 2 der Richtlinie 2001/83/EG) sind die Mitgliedstaaten nach EU-Recht verpflichtet, den Hersteller wie auch den Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen von der administrativen und zivilrechtlichen Haftung auszunehmen, wenn diese Notfallverwendung vom Mitgliedstaat empfohlen oder vorgeschrieben wird.

    Wie unterscheiden sich die Datenanforderungen bei einer Notfallzulassung und einer bedingten Marktzulassung — und welche potenziellen Folgen ergeben sich daraus?

    Im Falle einer bedingten Marktzulassung bewertet die EMA alle erforderlichen Informationen gründlich, um zu bestätigen, dass der Nutzen des Impfstoffs die Risiken überwiegt.

    So müssen die in einem Antrag auf Marktzulassung für einen COVID-19-Impfstoff vorgelegten Daten zusätzlich zu den Angaben in puncto Sicherheit und Wirksamkeit Folgendes enthalten:

    die Gruppe der Personen, denen der Impfstoff zu verabreichen ist;
    die pharmazeutische Qualität und Reinheit des Impfstoffs;
    die Herstellung und Kontrolle von Chargen;
    die Einhaltung der internationalen Anforderungen für Laboruntersuchungen und die Durchführung klinischer Prüfungen;
    die Arten von Immunreaktionen;
    die Nebenwirkungen z. B. bei älteren Menschen oder Schwangeren;
    die Etikettierung und Packungsbeilage;
    die Art und Weise, wie Risiken gehandhabt und überwacht werden, sobald der Impfstoff zugelassen ist.

    Das bedingte Marktzulassungsverfahren bietet den Bürgerinnen und Bürgern die erforderliche Gewähr dafür, dass das gesamte Spektrum der Anforderungen erfüllt wird, da Massenimpfprogramme einschließlich unabhängiger Kontrollen von Impfstoffchargen durch das Netzwerk Amtlicher Arzneimittelkontrolllaboratorien durchgeführt werden, bevor der Impfstoff den Patienten erreicht.

    Erteilt ein Mitgliedstaat eine Notfallzulassung, entscheidet er selbst, welche Daten für eine solche Zulassung erforderlich sind, und welche Anforderungen er an die Verwendung und Überwachung des Impfstoffs stellt. Es ist daher möglich, dass weniger detaillierte Daten erforderlich sind und weniger strenge Verpflichtungen gelten als beim bedingten Marktzulassungsverfahren, beispielsweise in Bezug auf:

    den Herstellungsprozess des Impfstoffs;
    die Zertifizierung des Status der Guten Herstellungspraxis der Anlagen, in denen der Impfstoff hergestellt werden soll;
    den Umfang der klinischen Daten, einschließlich des Umfangs der Sicherheitsdatenbank und der verfügbaren Analysen klinischer Daten zur Wirksamkeit.

    Auch wenn die vollständige Anwendung der in den EU-Rechtsvorschriften für Notfallsituationen ausdrücklich vorgesehenen Bestimmungen das Zulassungsverfahren beschleunigt, können die Robustheit des Bewertungsrahmens einer bedingten Marktzulassung und der Umfang der von der EMA bewerteten Daten zu einem Verfahren führen, das mehr Zeit benötigt als ein Notfallzulassungsverfahren.

    Was ist Pharmakovigilanz? Wie werden Impfstoffe nach der Zulassung im Rahmen der bedingten Marktzulassung überwacht?

    Gemäß Unionsrecht ist die Überwachung der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen nach der Zulassung ein Erfordernis und ein Eckpfeiler der Pharmakovigilanz. Nach EU-Recht sind Impfstoffunternehmen (d. h. Zulassungsinhaber), die zuständigen nationalen Behörden und die EMA verpflichtet, eine Reihe von Überwachungsverfahren (Pharmakovigilanz) zu befolgen, nachdem ein Produkt zugelassen wurde.

    Darüber hinaus werden das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) in enger Zusammenarbeit mit der Kommission, den Mitgliedstaaten sowie mit europäischen und internationalen Partnern Studien speziell zu COVID-19-Impfstoffen durchführen. Diese zusätzlichen unabhängigen Überwachungsstudien sollen Impfdaten über die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe von Behörden in den Mitgliedstaaten erheben und analysieren.

    Diese Studien werden dazu beitragen, die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs während seines gesamten Lebenszyklus zu kennzeichnen. Diese zusätzlichen Daten können gegebenenfalls auch verwendet werden, um regulatorische Maßnahmen zu ergänzen, z. B. Änderungen der Verwendungsbedingungen, Warnhinweise und damit zusammenhängende Änderungen der Produktinformationen für Angehörige der Gesundheitsberufe und Patienten.

    ec.europa.eu/germany/news/20201215-biontech-impfstoff_de

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    „Eine ausführlichere Version dieser Fragen und Antworten finden Sie hier.“

    11.12.2020

    11. Dezember 2020 Brüssel

    Fragen und Antworten: Bedingte Marktzulassung für COVID-19-Impfstoffe in der EU

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/QANDA_20_2390

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    „Hier gibt es eine Website der Europäischen Kommission zu den COVID19-Impfstoffen.“

    Sichere Corona-Impfstoffe für die Menschen in Europa

    Ein verträglicher und wirksamer Impfstoff ist das beste Mittel, um das Coronavirus zu besiegen und zu einer gewissen Normalität zurückzukehren.

    Die EU-Kommission tut alles dafür, um Dosen potenzieller Impfstoffe zu sichern, die allen zur Verfügung gestellt werden können.

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans_de

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    „Zu Informationen über die COVID19-Impfstoffe auf der Website der EMA gelangen Sie hier.“

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19

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    17.12.2020
    Nordrhein-Westfalen
    NRW

    „Seit Dienstag, 15. Dezember 2020, sind die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen einsatzbereit.“

    Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben beteiligte Verbände und Kammern zu einem digitalen Spitzengespräch zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen eingeladen. Ministerpräsident Laschet sagte anschließend: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff!“

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    Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
    MAGS NRW

    Pressemitteilung vom 17. Dezember 2020

    Ministerpräsident Armin Laschet: Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff

    Spitzengespräch zur geplanten Corona-Schutzimpfung: Lieferung, Lagerung und Verteilung für den Corona-Impfstoff sind organisiert – Impfzentren im Land einsatzbereit

    Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben am Donnerstag, 17. Dezember 2020, zu einem digitalen Spitzengespräch zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen eingeladen. Gemeinsam mit Vertretern von kommunalen Spitzenverbänden, Städten und Kreisen, Ärztekammern und den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) erörterten sie den aktuellen Stand der Vorbereitungen und den Fahrplan für den bevorstehenden Start des Verimpfungsprozesses des Corona-Impfstoffs in Nordrhein-Westfalen.

    Weiter heißt es in der Presseerklärung der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen:

    Ministerpräsident Armin Laschet: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff. Sollte die Europäische Arzneimittelbehörde den Impfstoff von Biontech in den kommenden Tagen freigeben, kann in Nordrhein-Westfalen noch in diesem Jahr mit der Verimpfung begonnen werden.“

    Der Ministerpräsident weiter: „Die Kreise und Kommunen, die Kassenärztlichen Vereinigungen und Ärztekammern haben gemeinsam mit uns als Landesregierung innerhalb weniger Wochen eine beeindruckende landesweite Impf-Infrastruktur aufgebaut, die in dieser Form und in der kurzen Zeit nur im engen Schulterschluss möglich war. Für diese enorme Kraftanstrengung und Leistung jedes Einzelnen danke ich allen Beteiligten. Gemeinsam sorgen wir so dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen schnellstens und unter den besten Bedingungen geimpft werden können.“

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Wir haben in den letzten Wochen als Land eine Herkulesaufgabe geleistet – aber auch noch viel zu tun. Wenn der Startschuss für die Impfungen fällt, werden Impflogistik, die Impfzentren, ausreichend Personal und Material sowie ein Terminmanagement vorhanden sein. Aber zur Wahrheit gehört auch: Wir werden in den ersten Monaten immer von der Verfügbarkeit des Impfstoffs abhängig sein. Dies kann zu Verzögerungen führen und nicht jeder, der zu einer priorisierten Personengruppe gehört und sich gerne impfen lassen möchte, wird dies zeitnah können.“

    Seit Dienstag, 15. Dezember 2020, sind die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen einsatzbereit. Die Impforganisation erfolgt durch die Städte und Kreise (Organisation, Betrieb und Sicherung, nicht-medizinisches Personal) gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen (Bereitstellung des medizinischen und nicht-ärztlichen (Fach-)Personals, Einsatzplanung mobile Teams und Terminorganisation über die Rufnummer …) sowie den Ärztekammern (Freiwilligenregister).

    Die in Nordrhein-Westfalen aufgebauten Impfstrukturen bestehen aus einem Dreiklang: Impfzentren, mobile Teams und eigenständige Impfung des Krankenhauspersonals. Mit dieser Struktur können schätzungsweise etwa 90.000 Impfungen pro Tag erfolgen, davon etwa 60.000 Impfungen in den aufgebauten Impfzentren.
    Die Betriebsaufnahme der Zentren erfolgt unmittelbar mit der Bereitstellung von ersten Impfstoffdosen durch den Bund und das Land.

    Der genaue Zeitpunkt der Betriebsaufnahme wird jedem Impfzentrum und damit der kommunalen Ebene und den Kassenärztlichen Vereinigungen mit zeitlichem Vorlauf durch das Gesundheitsministerium mitgeteilt. Es ist geplant, dass die Impfstellen an sieben Tagen pro Woche von 8.00 bis 20.00 Uhr für die Verabreichung der Impfungen geöffnet sind. In der Startphase können, in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Impfstoffs, auch abweichende Öffnungszeiten gelten.

    Die genaue Impf-Reihenfolge wird derzeit erarbeitet. Über die weiteren Entscheidungen und den Stand der Impfstofflieferungen wird die Landesregierung laufend und umfassend informieren. Die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes soll Personengruppen ausweisen, die priorisiert geimpft werden sollen.

    Der aktuelle Entwurf der Impfverordnung sieht vor, dass zunächst folgende Personengruppen Priorität bei den Impfungen haben:

    Personen ab 80 Jahren,

    Personen, die in Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer, geistig behinderter oder pflegebedürftiger Menschen betreut werden oder dort tätig sind,

    Beschäftigte ambulanter Pflegedienste sowie ausgewiesener medizinischer Bereiche (bspw. Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, Transplantationsmedizin).

    An dem digitalen Spitzengespräch mit Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann nahmen per Videoschalte der Landrat des Kreises Mettmann, Thomas Hendele (Landkreistag Nordrhein-Westfalen), der Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, Pit Clausen (Städtetag Nordrhein-Westfalen), der Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe als Vertreter der kreisfreien Städte, die Präsidenten der Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Dr. Rudolf Henke und Dr. Johannes Albert Gehle, sowie die Vorstandvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigungen, Dr. Frank Bergmann und (Nordrhein) und Dr. Dirk Spelmeyer (Westfalen-Lippe), teil.

    Alle Akteure vereinbarten einen ständigen Austausch auch in den kommenden Monaten. Ziel ist es, zum Start, aber auch langfristig beste Bedingungen für die Corona-Schutzimpfung für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, damit der Weg aus der Pandemie so schnell, so geordnet und so sicher wie nur möglich gelingen kann.

    mags.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-nordrhein-westfalen-ist-bereit-fuer-den-impfstoff

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    Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Referat L7 „Presse, Internet, Soziale Netzwerke“

    Zusammen gegen Corona

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    Wie viel Prozent der Bevölkerung in Deutschland sollten sich impfen lassen?

    Bei der Beantwortung dieser Frage müssen zwei Aspekte bedacht werden: der Individualschutz und der Gemeinschaftsschutz. Grundsätzlich sollte jeder, der sich gegen COVID-19 impfen lassen möchte, eine Impfung bekommen können (Individualschutz). Mathematische Modelle zeigen, dass erst bei einer Immunität von ca. 70 % in der Bevölkerung die Übertragungen von SARS-CoV-2 soweit limitiert sind, dass diese Pandemie vorüber geht (Gemeinschaftsschutz). Allerdings ist derzeit nicht vorhersagbar, inwieweit eine Immunität die Virus-Transmission (Übertragung) unterbindet oder wenigstens reduzieren kann. Insofern ist dem Individualschutz, also dem Schutz der geimpften Person vor einer COVID-19 Erkrankung oder einem schweren Verlauf der Erkankung, eine hohe Bedeutung zuzumessen. Zudem fehlen noch detaillierte Daten dazu, wie wirksam die einzelnen COVID-19-Impfstoffe sind und wie lange der Impfschutz anhält – auch dies beeinflusst, wie viel Prozent der Bevölkerung sich impfen lassen müssten, um bei 70 % der Bevölkerung eine Immunität entstehen zu lassen und damit die Pandemie einzudämmen.

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    Mit welchen Technologien werden humane Virus-Impfstoffe entwickelt?

    Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Herstellung von Impfstoffen, die auf sogenannten Plattform-Technologien beruhen. Das Prinzip der Plattform-Technologien basiert auf dem Baukastenprinzip, bei dem gleiche Grundstrukturen und Technologien (Plattformen) verwendet werden und nur die Erreger-spezifische Komponente (Antigen oder genetische Information des Antigens) ausgetauscht wird. Dies können gereinigte und inaktivierte Viruspartikel (inaktivierter Ganzvirus-Impfstoff) oder Teile davon sein (Split- oder Subunit-Impfstoffe; Impfstoffe mit gentechnisch hergestelltem Antigen, sogenannte rekombinante Subunit-Impfstoffe; Peptid-Impfstoffe). Diese können mit einem Wirkverstärker, dem Adjuvanz, versetzt sein.

    Eine besondere Bedeutung kommt den auf ungefährlicher Erbinformation beruhenden Impfstoffen zu, die die genetische Information mit dem Bauplan des oder der Antigene auf wenige Körperzellen übertragen. Traditionell sind dies die abgeschwächten Virus-Lebendimpfstoffe.

    Die modernen Plattformen sind sich vermehrende oder vermehrungsunfähige Vektor-Impfstoffe, DNA- und RNA-Impfstoffe. Auf Basis all dieser Impfstoff-Plattformen gelang es Forschungsteams, binnen Monaten verschiedene Impfstoff-Kandidaten gegen COVID-19 soweit zu entwickeln. Einige werden bereits im Tiermodell und am Menschen erprobt.

    RNA/DNA-Impfstoffe

    Diese Impfstoffe enthalten Teile der Erbinformation des Virus in Form von RNA bzw. DNA, die den Bauplan für ein oder mehrere Virusproteine bereitstellen. Nach der Impfung wird die RNA oder DNA von einigen wenigen menschlichen Körperzellen aufgenommen.

    Die Aufnahme der Impfstoff-RNA bzw. -DNA in die Zellen wird durch Verpackung der Erbinformation in Lipid-Nanopartikel erleichtert. Bei manchen DNA-Impfstoffen wird die Aufnahme in Körperzellen auch durch einen kurzen lokalen und ungefährlichen Stromstoß (Elektroporation) erreicht. Die Körperzellen nutzen die RNA bzw. die DNA als Vorlage, um das oder die Virusproteine selbst zu produzieren. Da aber nur ein Bestandteil des Virus gebildet wird, ist ausgeschlossen, dass auf diesem Weg komplette vermehrungsfähige Viren entstehen können. Die neu gebildeten, ungefährlichen Virusproteine werden als Antigene bezeichnet, denn sie aktivieren das Immunsystem und erzeugen so die schützende Immunantwort.

    Vektor-Impfstoffe

    Ein abgeschwächtes (attenuiertes) Virus dient als Transportmittel (Vektor) für einen ungefährlichen Teil der Erbinformation von SARS-CoV-2 in wenige Körperzellen. Vektor-Impfstoffe sind vermehrungsfähig oder nicht vermehrungsfähig und übertragen den Bauplan für ein oder mehrere Antigene. Vektoren können zum Beispiel bestimmte Adeno-Viren, Masernimpf-, Modifiziertes Vaccinia Ankara- oder gentechnisch hergestelltes (rekombinantes) Vesikuläres Stomatitis-Virus (rVSV) sein. Diese Vektor-Impfstoffe lösen keine Erkrankung beim Menschen aus. Ein Vektor-Impfstoff ist beispielsweise der Ebola-Impfstoff Ervebo (rVSV-ZEBOV), der im November 2019 die europäische Zulassung durch die Europäische Kommission erhielt.

    Rekombinante Subunit-Impfstoffe

    Bei dieser Methode wird die Erbinformation mit dem Bauplan für ein Virusprotein in Bakterien, Hefe oder in Säugerzellen eingebracht, die dann das Virusprotein produzieren. Nach der Reinigung wird das Virusprotein als Antigen im Impfstoff verwendet. Bei manchen Subunit-Impfstoffen wird ein Wirkverstärker (Adjuvanz) zur Verstärkung der Immunantwort hinzugesetzt.

    Inaktivierte Ganzvirus-Impfstoffe

    Bei dieser Methode werden in Zellkultur infektiöse Viren unter den vorgeschriebenen Sicherheitsbedingungen produziert und anschließend gereinigt. Durch Behandlung mit spezifischen Chemikalien (z.B. Formaldehyd) werden die gereinigten Viruspartikel inaktiviert, so dass sie nicht mehr infektiös sind und somit als Impfstoff (mit oder ohne Wirkverstärker) verwendet werden können.

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    Wie funktionieren mRNA-Impfstoffe und was sind ihre Vorteile?

    RNA-Impfstoffe enthalten die Erbinformation in Form von Boten-RNA (messenger RNA, mRNA), die den Bauplan des Antigens umfasst. Diese Erbinformation wird von Körperzellen als Bauplan genutzt, um das spezifische Antigen in wenigen Körperzellen selbst zu produzieren. Die Zellen präsentieren dieses Antigen Immunzellen, was die gewünschte spezifische Immunantwort auslöst. Bei einem späteren Kontakt der geimpften Person mit SARS-CoV-2 erkennt das Immunsystem das Antigen wieder und kann das Virus bzw. die Infektionskrankheit gezielt bekämpfen. Vorteile der mRNA-Impfstoffe sind unter anderem die einfache Struktur der RNA und die Möglichkeit, in wenigen Wochen viele Millionen Impfdosen herzustellen.

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    Was wissen wir über mRNA-Impfstoffe?

    mRNA-Impfstoffe enthalten Genabschnitte des SARS-CoV-2-Virus in Form von messenger-RNA (kurz mRNA), die auch als Boten-RNA bezeichnet wird. Ausgehend von der mRNA werden nach Verimpfung in Körperzellen Proteine hergestellt, die dann das Immunsystem zu einer gezielten Antikörperbildung gegen SARS-CoV-2 und einer zellulären Abwehr gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen anregen und so eine Immunreaktion erzeugen. Eine Immunreaktion anregende Proteine werden als Antigene bezeichnet.

    Um die Aufnahme durch einige wenige Körperzellen zu ermöglichen, wird die mRNA mit Lipidstoffen umhüllt, sodass sogenannte mRNA-Lipidnanopartikel entstehen. Diese sind auch nach der intramuskulären Injektion stabil und ermöglichen die Aufnahme der mRNA in einige wenige Muskel- und Immunzellen. Studien haben gezeigt, dass die Lipidnanopartikel nicht zytotoxisch (zellschädigend) sind und von ihnen keine Gefahr für den menschlichen Körper ausgeht.

    In den Zellen wird die Erbinformation, die auf der mRNA kodiert ist, ausgelesen und in Protein übersetzt (translatiert). Das ist ein Prozess, der in Körperzellen auch mit der zelleigenen mRNA abläuft: Bei einigen COVID-19-mRNA-Impfstoffen handelt es sich um Nucleosid-modifizierte mRNA (modRNA), die das SARS-CoV-2-Oberflächenprotein (Spikeprotein) kodiert. Die Verträglichkeit der modRNA ist im Allgemeinen gegenüber nicht modifizierter mRNA verbessert.

    Das ausgehend von der mRNA gebildete Virusprotein regt als Antigen das Immunsystem des Körpers dazu an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren (humorale Immunantwort). Virusproteine können zudem eine T-Zell-Antwort (CD4, CD8) auslösen (zelluläre Immunantwort). Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut. Sie wird nicht in DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf die menschliche DNA, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

    mRNA-basierte Impfstoffe haben den Vorteil, dass eine große Anzahl Impfdosen innerhalb weniger Wochen hergestellt werden kann. Die COVID-19-Impfstoffkandidaten auf mRNA-Basis müssen derzeit bei niedrigen Temperaturen transportiert und gelagert werden (-20 bis -80 Grad C). Bei in Europa zugelassenen Impfstoffen wurde im Rahmen kontrollierter klinischer Prüfungen beim Menschen deren Qualität und Herstellung, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit geprüft.

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    Sind bereits humane mRNA-Impfstoffe zugelassen?

    Für mehrere Kandidaten, insbesondere therapeutische Impfstoffe gegen Krebserkrankungen, laufen klinische Prüfungen. Bislang ist aber kein humaner mRNA-Impfstoff zugelassen.

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    Was wissen wir über vektorbasierte Impfstoffe?

    Vektorbasierte Impfstoffe bestehen aus für den Menschen harmlosen Viren, die gentechnisch so verändert sind, dass sie in ihrem Genom die genetische Sequenz mit dem Bauplan für einen oder mehrere Bestandteile des Erregers (Antigen) enthalten. Die COVID-19-Vektorimpfstoffkandidaten enthalten ungefährliche, gut untersuchte Trägerviren, in deren Genom ein Gen eingebaut wurde, das den Bauplan für das SARS-CoV-2-Oberflächenprotein, das Spikeprotein, enthält. In den Zellen wird die Erbinformation auf dem Gen ausgelesen und in Protein übersetzt (translatiert). Es gibt vermehrungsfähige und nicht-vermehrungsfähige Vektorimpfstoffe, die beide beim Menschen keine Erkrankung auslösen. Die Vektorviren dienen somit als „Genfähre“ für das Spikeprotein-Gen. Das ausgehend von dem übertragenen Gen gebildete Spikeprotein regt als Antigen das Immunsystem des Körpers dazu an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren (humorale Immunantwort). Zudem kann eine T-Zell-Antwort (CD4, CD8) ausgelöst werden (zelluläre Immunantwort).

    Vermehrungsfähige Vektorviren vermehren sich nur für eine begrenzte Zeit im Körper der geimpften Person. Vermehrungsunfähige und vermehrungsfähige Vektorviren werden durch das Immunsystem kontrolliert und eliminiert. Ihre Erbinformation wird nicht in die menschliche DNA eingebaut, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der von den Vektorviren übertragenen Erbinformation findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

    Vektorimpfstoffe wurden bereits zugelassen (bspw. Ebola-Impfstoffe), ihre Herstellung kann relativ schnell erfolgen. Sie können bei Temperaturen von 2 bis 8 Grad C transportiert und gelagert werden.

    Bei in Europa zugelassenen Impfstoffen wurde im Rahmen kontrollierter klinischer Prüfungen beim Menschen deren Qualität und Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit geprüft.

    zusammengegencorona.de/informieren/informationen-zum-impfen/

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  6. Edward von Roy Says:

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    07.12.2020 | 7. Dezember 2020

    Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut

    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Beschlussentwurf STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung (Version 0.7 vom 07.12.2020)

    Vorbemerkung

    … Bisher ist nicht geklärt, wie lange ein Schutz nach Infektion besteht. Durch den Einsatz sicherer und effektiver Impfstoffe sollen Einzelne und die Bevölkerung vor einer SARS-CoV-2-Infektion und/oder einer COVID-19-Erkrankung („coronavirus-induced disease 2019“) geschützt werden. Durch Impfung soll eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet und somit die weitere Ausbreitung des Virus verhindert oder zumindest begrenzt werden. Mit der Zulassung erster Impfstoffe wird zum Jahreswechsel 2020/21 gerechnet. … Die vorliegende Empfehlung schließt bisher unpublizierte Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs ein, die der STIKO durch das Bundesministerium für Ge-sundheit (BMG) vertraulich zur Verfügung gestellt wurden. Sobald publizierte Daten zu den Phase 3-Impfstoffstudien vorliegen, werden diese ergänzt.

    1. Hintergrund

    Im Dezember 2019 wurde erstmals über die Häufung von Pneumonien unklarer Genese in Wuhan, der Provinz Hubei in China berichtet (3). Am 7. Januar 2020 konnte das verantwortliche Virus, ein neues Beta-Coronavirus, erstmals aus dem Rachenabstrich eines Patienten isoliert werden (4). Das Virus erhielt den Namen „Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus 2“ (Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Virus 2, SARS-CoV-2) und die Erkrankung den Namen coronavirus-in-duced disease 2019 (COVID-19) (5). Bis Ende Januar 2020 waren in China fast 8.000 COVID-19-Erkrankungen labordiagnostisch bestätigt worden und aus 18 weiteren Ländern wurde über das Auftreten von SARS-CoV-2-Infektionen berichtet. Daraufhin erklärte die WHO COVID-19 am 30. Januar 2020 zu einer Gesundheitlichen Notlage Internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) (6). Am 11. März 2020 erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie (7). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich SARS-CoV-2 bereits auf über 114 Länder ausgebreitet, mit über 118.000 bestätigten COVID-19-Fällen und mehr als 4.291 Todesfällen (7). Bis zum 17. November 2020 wurden weltweit 54 Mio. COVID-19-Fälle und 1,3 Mio. Todesfälle an die WHO gemeldet (covid19.who.int/). Mit Stand 12. November 2020 wird an mehr als 200 Impfstoffkandidaten geforscht; 48 Kandidaten befinden sich in der klinischen und 164 in der präklinischen Evaluation (8).

    10.4. Personengruppen, die aufgrund ihrer Wohn- und/oder Arbeitsverhältnisse besonders gefährdet sind

    10.4.1. BewohnerInnen von Alten- und Pflegeheimen und ambulant betreute Pflegebedürftige

    Vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen sind bei einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus von schweren Krankheitsverläufen und einer hohen Mortalität betroffen. Nach Analysen der London London School of Economics gehen etwa die Hälfte (46%) der COVID-19-Todesfälle in Europa auf Verstorbene in Pflegeheimen zurück (137). Laut der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes waren in Deutschland Ende 2017 3,41 Mio. Menschen pflegebedürftig. Etwa 2,59 Mio. (76%) aller Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt; davon wurden 68% durch Angehörige gepflegt und 32% durch ambulante Pflegedienste Ambulante PflegedienstmitarbeiterInnen betreuen gleichzeitig im Schnitt 59 Pflegebedürftige. …

    10.4.2. Personen mit einer Demenz oder anderen kognitiven Störungen und Tätige in Einrichtungen, in denen diese Personen betreut werden

    … Laut einer US-amerikanischen Studie haben Menschen mit geistiger Behinderung, die in Einrichtungen leben, ein deutlich erhöhtes Risiko an COVID-19 zu erkranken (7.841 Fälle/100.000 Einw. unter Menschen mit geistiger Behinderung versus 1.910 Fälle/100.000 Einw. bei Menschen ohne geistige Behinderung) und zu versterben (1.175/100.000 Einw. versus 151/100.000 Einw.) (143).

    … Weitere Studien belegen, dass die Diagnose einer Demenz, insbesondere bei weit fortgeschrittener Erkrankung und unabhängig vom Alter ein prognostisch ungünstiger Risikofaktor für die Mortalität von COVID-19-PatientInnen ist (145-147). Bestätigt werden diese Ergebnisse durch die Untersuchungen von Kuo et al., die zeigten, dass der Genotyp ApoE e4, ein bekannter Risikofaktor für Demenz und Alzheimerkrankheit, ebenfalls mit dem erhöhten Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung assoziiert ist (148).

    10.4.3. Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende

    Die engen Lebensverhältnisse in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende führten zu vielen Ausbrüchen mit einer hohen Zahl infizierter Personen (149). Die durchschnittliche Anzahl an Fällen bei Ausbrüchen in solchen Unterkünften beträgt nach einer Auswertung des RKI zu COVID-19-Ausbrüchen in Deutschland 20,8 Fälle (140). In Folge dieser Ausbrüche werden zum Teil sehr drastische Maßnahmen, wie Massenquarantäne und polizeiliche Bewachung von Gebäuden, ergriffen. Durch derlei Maßnahmen besteht eine erhebliche Gefahr der Re-Traumatisierung dieser ohnehin vulnerablen Population. Asylsuchende haben aufgrund von sprachlichen Barrieren oftmals einen schlechteren Zugang zu medizinischer Versorgung als die Allgemeinbevölkerung. Dies kann dazu beitragen, dass Grunderkrankungen in dieser Bevölkerungsgruppe unerkannt bleiben. Derzeit leben in Deutschland etwa 260.000 Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende (150). …

    10.4.4. Personen in Obdachlosenunterkünften

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. gibt in ihrer aktuellsten Schätzung (2018) eine Gesamtzahl von etwa 41.000 obdachlosen Personen in Deutschland an (42). Obdachlosigkeit ist mit einem schlechteren Gesundheitszustand und einem erhöhten Risiko für Infektionen assoziiert (151). …

    10.4.5. Personen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen

    Übertragungen von COVID-19 werden an Arbeitsplätzen vermehrt beobachtet, an denen viele Personen gemeinsam in unzureichend mit Frischluft versorgten Räumen arbeiten, in denen Abstand halten schwierig oder unmöglich ist und/oder Schutzkleidung nicht oder nicht korrekt getragen wird, z.B. in der fleischverarbeitenden Industrie, in Verteilzentren von Paketdiensten, und bei saisonalen Erntehelfern. …

    11. Ethik

    Grundsätzlich ist ein allgemeiner, gleichberechtigter Zugang zur Impfung für alle anzustreben 1. Aufgrund von anfänglicher Knappheit des Impfstoffes ist jedoch eine Priorisierung bestimmter Gruppen notwendig, die vorrangig geimpft werden. Die Priorisierungsstrategie verfolgt das übergreifende ethische Ziel, möglichst viel gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schaden durch die COVID-19-Pandemie zu verhindern. …

    13. Impfstrategie und Priorisierung der zu impfenden Bevölkerungsgruppen

    Mittelfristig ist es das Ziel, allen Menschen Zugang zu einer Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. Da zu Beginn jedoch nicht ausreichend Impfstoff für die Versorgung aller zur Verfügung stehen wird und auch die logistischen Ressourcen für eine flächendeckende Versorgung noch nicht ausreichen, muss priorisiert werden. …

    Tabelle 11: Matrix zur Priorisierung der Bevölkerungsgruppen für eine COVID-19-Impfung unter Berücksichtigung der Impfziele

    Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe (Hospitalisation und Todesfälle)

    Schutz von Pers. mit arbeitsbedingtem SARS-CoV-2-Expositionsrisiko

    • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen (z.B. Notaufnahmen, medizinische Betreuung von CO-VID-19 PatientInnen)
    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Tätige in der Versorgung von Pers. mit Demenz oder geistiger Behinderung

    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Verhinderung von Transmission, Schutz von Settings mit hohem Anteil vulnerabler Pers., Schutz von Settings mit hohem Ausbruchspotential

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pers. mit einer Demenz oder geistigen Behinderung in Institutionen und deren BetreuerInnen
    • Pers. in Asylbewerberunterkünften
    • Pers. in Obdachlosenunterkünften
    • Enge Kontaktpersonen von Schwangeren und von Pers. mit Grunderkrankungen mit erhöhtem Risiko
    • Pers. mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen (z.B.: Saisonarbeiter, Beschäftigte in der Fleisch verarbeitenden Industrie oder Verteilzentren)
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen

    Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens

    • Personal in medizinischen Einrichtungen, inkl. zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
    • Personal im öffentlichen Gesundheitsdienst
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Personal in Schlüsselpositionen der Landes- und Bundesregierungen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Tabelle 12: Impfindikationsgruppen, Priorität für eine Impfung und Größe der Gruppen

    14.1. Alternative Maßnahmen für das Erreichen des Impfziels im Vergleich zur Impfung sowie deren Effektivität und Umsetzbarkeit

    Zu den wichtigsten Infektionsschutzmaßnahmen, um die Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektion zu verhindern und sich selbst und andere vor der Infektion zu schützen, zählen die Reduktion der direkten zwischenmenschlichen Kontakte sowie die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln.

    Auch wenn möglicherweise bald ein oder mehrere COVID-19-Impfstoffe in Deutschland zugelassen und verfügbar sein werden, kann es noch viele Monate dauern, bevor ein nennenswerter Teil der Bevölkerung oder zumindest der besonders vulnerablen Gruppen geimpft sein wird. Wie lange der Schutz nach Impfung anhält und wie ausgeprägt er sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Daher ist es unerlässlich, dass die empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen zunächst weiterhin konsequent be-achtet und umgesetzt werden. …

    15. Impfakzeptanz in der Bevölkerung und der Ärzteschaft

    Bei der SARS-CoV-2-Impfung handelt es sich nicht nur um eine neue Impfempfehlung (für Deutschland und weltweit), sondern auch um einen neuartigen Erreger. Der empfohlene Impfstoff wurde in Verfahren entwickelt, die bei keinem der bisher zugelassenen Impfstoffe zum Einsatz kamen. Andererseits wird ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der Auswirkungen der bisherigen nicht-medizinischen Maßnahmen u. a. auf Wirtschaft und soziales Leben dringend erwartet. Insgesamt stellt dies eine besondere Situation dar, die sich auf die Akzeptanz der neuen Impfung auswirken kann.

    Für Prognosen einer zukünftigen Akzeptanz der SARS-CoV-2-Impfung müssen Daten aus Studien/ Umfragen mit hypothetischen Szenarien aus Deutschland und anderen westlichen Industrieländern herangezogen werden. In einer in Kooperation mit dem RKI durchgeführten fortlaufenden Querschnittstudie (corona-monitor.de/) gaben zuletzt 54% der Befragten an, sich (eher) gegen COVID-19 impfen zu lassen. Mitte April waren es noch 79%, seitdem sinkt die Bereitschaft kontinuierlich ab (Stand: 10.11.20) und stagniert seit Mitte September auf einem Level von 53% bis 56%.

    Für die Impfbereitschaft ist insbesondere das Vertrauen in die Sicherheit und Effektivität der Impfung maßgeblich (stärkster Prädik-tor). Weitere wichtige Aspekte sind die Kosten-Nutzen-Abwägung und das Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft: Personen, die einer potentiellen Impfung mehr vertrauen, weniger Kosten-Nutzen abwägen und nicht von der Impfung anderer profitieren wollen, ohne sich selbst impfen zu lassen, zeigen eine höhere Impfbereitschaft. Auch ältere Personen und männliche Befragte geben eine höhere Impfbereitschaft an.

    In einer Erhebung war die Impfbereitschaft des medizinischen Personals geringer als die der Gesamtbevölkerung …

    16. Monitoring-Systeme zur Evaluation der Impfung bzw. der Impfempfehlung

    16.1. Impfquoten-Monitoring

    16.2. Evaluierung von Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe

    16.2.1. Pharmakovigilanz

    16.2.2. Monitoring der Impfeffekte (Effektivität und Impact)

    17. Abschließende Bewertung

    Das neue zoonotische Virus SARS-CoV-2 hat sich im Jahr 2020 pandemisch ausgebreitet. Die leichte Übertragbarkeit und die Infektiosität in der prä- und asymptomatischen Phase begünstigen dessen Ausbreitung. In Deutschland sind bis Ende November über 1 Mio. Menschen an COVID-19 erkrankt und mehr als 16.000 Menschen daran gestorben

    Um die Dynamik der Ausbreitung von SARS-CoV-2 deutlich abzuschwächen, muss ein Großteil der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus entwickeln. Effektive und sichere Impfungen leisten einen entscheidenden Beitrag bei der Bekämpfung der Pandemie und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern.

    Ziel dieser Impfempfehlung ist es, schwere COVID-19-Erkrankungen und Todesfälle zu verhindern, Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten Infektionsrisiko zu schützen, die Viruseinschleppung in gefährdete Personengruppen zu verhindern, die Transmission von SARS-CoV-2 allgemein einzugrenzen und das öffentliche Leben aufrechtzuerhalten. Gemäß dieser Ziele und der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz hat die STIKO Personengruppen entsprechend ihres Risikos hierarchisch gereiht, um bei begrenzten Impfstoffen die Ressourcen bestmöglich und gerecht zu verteilen. In den Gruppen mit gleichem Risikoniveau wird empfohlen die Impfung parallel zu beginnen.

    Der entscheidende Risikofaktor für eine schwere COVID-19-Erkrankung ist das zunehmende Alter >60 Jahren. Modellierergebnisse belegen, dass die größtmögliche Verhinderung von schweren Erkrankungsfällen und Tod erzielt werden kann, wenn die Impfung zuerst Menschen im Alter >80 Jahren und BewohnerInnnen von Alten- und Pflegeheimen angeboten wird. Entsprechend werden so auch die meisten Hospitalisierungen verhindert werden und es wird die größte Anzahl an Lebensjahren gewonnen.

    Gleichzeitig empfiehlt die STIKO medizinischem Personal und Personal in der Altenpflege, die ein hohes Expositionsrisiko haben, die Impfung. Ein indirekter Schutz wird erwartet, wenn die Transmission auf besonders vulnerable Gruppen verhütet wird und Personal in der ambulanten und stationären Altenpflege und z.B. in der Hämato-Onkologie einen Impfschutz haben. In Abhängigkeit von der Impfstoffverfügbarkeit soll die Impfung auf Gruppen mit geringerem Risiko und systemrelevante Personen ausgeweitet werden. Dabei kommt bestimmten Vorerkrankungen eine besondere Bedeutung zu.

    Die STIKO wird die wissenschaftliche Evidenz zum Erkrankungsrisiko und zu den Impfstoffen fortlaufend prüfen und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

    18. Literatur

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085574/tid_da/beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.html

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    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Klicke, um auf beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.pdf zuzugreifen

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    04.12.2020 12:28 Uhr

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV)

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085576/tid_da/referentenentwurf-vo-zum-anspruch-auf-schutzimpfung-gegen-sars-cov-2.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19 Ausarbeitung

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89086622/tid_da/ausarbeitung-zur-verteilung-eines-impfstoffes-gegen-covid-19.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19

    Klicke, um auf WD-3-271-20-pdf-data.pdf zuzugreifen

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  7. I.A.3/17-P-2020-20583-00 Says:

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    17.20.2020
    tagesschau

    Impfstart in Deutschland möglicherweise am 27. Dezember

    Für Deutschland zeichnet sich der 27. Dezember als Starttermin für Impfungen gegen das Coronavirus ab. Das teilte der Berliner Senat nach Beratungen der Länder mit Gesundheitsminister Spahn mit. Dieser will die Impfverordnung, die Ablauf und Verfahren festlegt, morgen unterzeichnen.

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    17.12.2020
    WDR

    ( Nach Weihnachten sollen die Corona-Impfungen in NRW starten. Zunächst soll in Alten- und Pflegeheimen geimpft werden. Wer als Erstes dran ist, wird vor Ort entschieden. )

    Erste Impfungen ab 27. Dezember – Kommunen entscheiden wo

    Christian Wolf

    Der Start der Corona-Impfung in NRW rückt näher. Höchstwahrscheinlich soll direkt nach Weihnachten am 27. Dezember mit dem Impfen begonnen werden. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Donnerstag an. Es sei „Licht am Ende eines langen Tunnels“ sichtbar.

    Bewohner von Heimen sind die Ersten

    Die Kommunen bekommen bei der Impfung eine besondere Aufgabe: Sie müssen entscheiden, in welchen Einrichtungen als Erstes geimpft wird. Denn zunächst sollen die besonders gefährdeten Bewohner von Alten- und Pflegeheimen geimpft werden. Laut Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) werden die Kommunen zum Impfstart eine erste Lieferung bekommen. Welches Heim dann wie viele Impfdosen erhält, soll dann vor Ort von Landräten und Oberbürgermeistern entschieden werden.

    Laut Laumann soll es dazu keine Vorgaben vom Land geben. Er könnte sich aber vorstellen, dass zum Beispiel Einrichtungen mit vielen Demenzkranken ganz oben auf der Liste stehen. Schon im Vorfeld würden jetzt die Einwilligungen eingeholt, damit auch klar ist, wer sich impfen lassen will. Neben den Bewohnern werde auch das Pflegepersonal direkt mitgeimpft.

    Unklarheiten bei den Kommunen

    Für manche Kommunen wirft dies offenbar Fragen auf. Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) sagte dem WDR: „Wir erwarten vom Land Rahmenbedinungen, anhand welcher wir auswählen können, welche Einrichtungen wir zuerst impfen können.“

    Der Landrätin des Kreises Soest, Eva Irrgang (CDU) ließ mitteilen, die Impfung vor Ort bedeute „einen immensen organisatorischen Aufwand“. Es müsste geklärt werden, wie viele Bewohnerinnen und Bewohner sich pro Heim impfen lassen wollen und wie viele Pflegende. Einwilligungserklärungen müssten größtenteils von den Vormunden eingeholt werden, „was einen echten logistischen Kraftakt bedeutet“. Auch müsse ein ärztliches Aufklärungsgespräch in der Einrichtung stattfinden.

    Tausende Freiwillige für Impfung

    In einem zweiten Schritt will Laumann das Personal in Krankenhäusern impfen, das besonders viel Kontakt zu Corona-Patienten hat. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen die Impfteams organisieren. Für alle Gruppen danach gibt es eine feste Reihenfolge an die sich Laumann halten will.

    Für die Massenimpfungen werden 53 Impfzentren in ganz NRW bereitstehen. Bislang haben sich fast 14.000 Freiwillige gemeldet, die beim Impfen helfen wollen.

    Zulassung für Impfstoff wohl nächste Woche

    Noch ist in Deutschland kein Impfstoff zugelassen. Für die kommende Woche wird aber damit gerechnet. Voraussichtlich am Montag will die europäische Arzneimittelbehörde EMA ihre Entscheidung über die Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer treffen. Da mit einem positiven Entscheid gerechnet wird, laufen bereits jetzt die Vorbereitungen.

    Laut Laschet ist noch unklar, wie viele Impfdosen es dann zum Start in NRW geben wird. Dass nicht direkt nach der Zulassung gestartet wird, sondern erst ein paar Tage später, habe logistische Gründe. Denn zunächst müsste der Impfstoff aus einem Zentrallager in Belgien europaweit verteilt werden. Auch die Lieferung in die NRW-Kommunen müsse organisiert werden.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/impfbeginn-impfstoff-corona-100.html

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    17.12.2020
    WDR

    PK mit Laumann und Laschet: Countdown bis zur Corona-Impfung in NRW läuft

    Corona-Impfung aktuell: Der Start der Corona-Impfung in NRW rückt näher. Höchstwahrscheinlich soll direkt nach Weihnachten am 27. Dezember mit dem Impfen begonnen werden. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bei einem Presse-Briefing am Donnerstag (17.12.2020) an. Es sei „Licht am Ende eines langen Tunnels“ sichtbar.

    Zunächst sollen die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen geimpft werden – sie gelten als besonders gefährdet. Die Kommunen bekommen bei der Impfung eine besondere Aufgabe: Sie müssen entscheiden, in welchen Einrichtungen zuerst geimpft wird, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).

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  8. STOP COVAX Says:

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    01.12.2020

    mdr – Mitteldeutscher Rundfunk – Mitglied der ARD

    (…) Aber natürlich ist das Verfahren, das zum Bereich der sogenannten roten Gentechnik zählt, völlig neu und alle potenziellen Folgen damit nicht absehbar. Wirkt die Erbinformation, die als sogenannte Messenger-RNA injiziert wird, nur in den Zielzellen? Oder kann es passieren, dass sie versehentlich in die gesamte menschliche DNA eingebaut wird? Könnte dabei ein Enzym namens Reverse Transkriptase helfen, mit dem bestimmte Viren, etwa das HIV, ihre Erbinformation in menschliche DNA einschleusen? In diese Richtung zielt die Frage von MDR-Wissen Leser Thomas Held.

    Dr. Thomas Held: „Der Impfstoff besteht aus mRNA. Wenn zufällig eine weitere Infektion mit einem RNA-Virus vorliegt, kann dann die reverse Transkriptase die mRNA in DNA umschreiben, diese sich ins menschlichen Genom integrieren und somit eine Autoimmunkrankheit auslösen?“

    Mutation durch mRNA möglich

    Wäre das wirklich möglich? Auf Anfrage von MDR Wissen weist Ulrike Protzer vom Helmholtz-Zentrum in München darauf hin, dass nur sehr wenige Viren das dafür nötige Enzym mitbringen. „Es gibt eigentlich nur HIV, HTLV und HBV (HBV ist das Hepatitis-B-Virus und HTLV das Humane T-Zell-Leukämie-Virus, Anm. d. Red.), die eine reverse Transkriptase haben.“ Das Enzym sei vor allem im Viruskapsid aktiv, der Hülle um die Viruserbinformation. Weil Sars-CoV-2 aber eine sehr lange RNA habe, sei da gar nicht genug Platz für die Umwandlung in DNA.

    Ein Genetiker der Uni Jena, der sich selbst nicht als Experten auf dem Gebiet sieht, stellt allerdings folgendes Gedankenspiel an. „Prinzipiell wäre es denkbar, dass ein Patient schon eine Infektion mit aktiven Retroviren hat. Das ist aber unwahrscheinlich. Oder er hat aktive Retrotransposons [Anm.d.Red: Das sind bestimmte umgewandelte DNA-Abschnitte], das ist sehr unwahrscheinlich. Und dadurch hätte er Reverse Transkriptase in manchen Zellen seines Körpers. Die könnte die mRNA aus dem Impfstoff umwandeln und die DNA dann ins Genom integrieren.“ Dadurch könnte es in der Zelle etwa zu einer Mutation kommen, die sie vielleicht unbrauchbar macht. (…)

    Allerdings: Dieser theoretische Prozess würde nur in einzelnen Zellen ablaufen, er könnte nicht die gesamte menschliche DNA erfassen.

    https://www.mdr.de/wissen/corona-gentechnik-risiko-rna-impfstoff-gering-impfkommission100.html

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    07.12.2020 16:00

    WDR – Westdeutscher Rundfunk Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Nordrhein-Westfalen, Sitz in Köln.

    ( Die Forschung dazu läuft schon lange: Durch die Corona-Pandemie wird wieder über genbasierte Impfstoffe diskutiert. Welche Chancen bieten sie – und welche Risiken gibt es? )

    Chancen und Gefahren der Gen-Impfstoffe

    Wulf Rohwedder mit Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel.

    Wie funktioniert eine Virusinfektion?

    Viren dringen in Organismen ein und sind nur in deren Körperzellen vermehrungsfähig. Sie infizieren bestimmte Zellen und lösen dadurch oft, jedoch nicht immer, Krankheitssymptome aus. Das Virus selbst und die befallenen Zellen können vom Immunsystem des Wirtsorganismus als solche erkannt und durch die Immunabwehr beseitigt werden. Dies gelingt bei den meisten Virusinfektionen, jedoch nicht bei allen – zum Beispiel nicht bei HI-Viren.

    Wie funktioniert eine herkömmliche Impfung?

    Bei einer herkömmlichen Schutzimpfung werden einem Organismus abgeschwächte, nur noch begrenzt vermehrungsfähige Erreger (Lebendimpfung) oder inaktivierte Erreger oder Bestandteile davon zugeführt. Das Immunsystem reagiert auf diese Fremdkörper und bildet schützende Antikörper und speichert die Immunantwort in seinen „Gedächtniszellen“. Dadurch kann das Immunsystem bei einem erneuten Kontakt mit dem Erreger schneller und effektiver reagieren, so dass die Viruskrankheit oder zumindest schwere Verläufe verhindert werden – der Körper wird immun. Wie lange und in welchem Grad diese Immunität anhält, ist von vielen Faktoren abhängig.

    Was sind DNA- und RNA-Impfstoffe?

    DNA- und RNA-Impfstoffe enthalten genetische Informationen des Erregers. Diese genetische Information wird nach Aufnahme in Körperzellen von diesen in Protein übersetzt. Diese ungefährlichen Teile des Virus werden also in Körperzellen gebildet. Dadurch müssen keine Viren oder deren Bestandteile in den Körper eingebracht werden. Wie bei einer echten Virusinfektion wird eine Abwehrreaktion des Immunsystems ausgelöst. Wie nach einer herkömmlichen Impfung kann das Immunsystem dann schneller auf die echten Viren reagieren.

    Was ist der Unterschied zwischen DNA- und RNA-Impfstoffen?

    RNA-Impfstoffe bestehen meist aus sogenannter Messenger-RNA (mRNA, auch als Boten-RNA bezeichnet). In ihr ist eine Art Bauanleitung für Antigene enthalten – das sind Virusproteine, die eine schützende Immunreaktion provozieren. Gelangt dieser Bauplan in eine menschliche Zelle, produziert diese die Proteine, was die gewünschte Abwehrreaktion des Körpers auslöst.

    DNA-Impfstoffe funktionieren ähnlich. Bei mRNA- und bei DNA-Impfstoffen findet die Produktion des Antigens außerhalb des Zellkerns statt. Bei DNA-Impfstoffen muss das DNA-Molekül aber zunächst in den Zellkern gelangen und wird dort in Form von mRNA abgelesen. Die mRNA wandert aus dem Zellkern heraus und wird dann in Antigen übersetzt.

    Welche Vorteile haben DNA- und RNA-Impfstoffe?

    Mit der DNA- und RNA-Methode ist es einfacher, Impfstoffkandidaten schnell zu konstruieren. RNA- und DNA- Impfstoffe können in kürzeren Zeiträumen in großer Menge hergestellt werden. Zudem ist die Herstellung unter geringeren Sicherheitsbedingungen erlaubt. DNA-Impfstoffe können auch nadellos appliziert werden, zum Beispiel mit Impfpistolen.

    Da keine Erreger oder deren Bestandteile für die Produktion gebraucht werden, sondern die Stoffe direkt im Labor synthetisiert werden, ist die Gefahr einer Kontamination deutlich geringer.

    Welche Risiken und Nachteile gibt es?

    Bei DNA-Impfstoffen besteht theoretisch die Möglichkeit, dass die in die Zelle verbrachte DNA in das eigentliche Erbgut der Wirtszelle eingebracht wird. Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunkrankheiten befürchtet. Umfangreiche Studien im Tierversuch haben keinen Hinweis darauf gegeben.

    Im Gegensatz zu DNA-Impfstoffen werden RNA-Impfstoffe nicht in den Zellkern transportiert. Daher besteht auch nicht die theoretische Gefahr, dass diese in das Erbgut von Körperzellen integriert wird. Theoretisch wäre es möglich, dass andere bereits im Körper vorhandene Viren die Impf-RNA in DNA „umschreiben“, so dass diese sich doch in das Erbgut einer Zelle integrieren und dort Folgeschäden auslösen könnte. Eine solche Umschreibung wird jedoch nicht beobachtet.

    Alle diese theoretisch möglichen, aber praktisch nicht beobachteten Effekte beziehen sich auf einige wenige Zellen im Körper, nicht auf das Erbgut des Geimpften. Zudem vermehrt sich die Anzahl der DNA- bzw. RNA-enthaltenden Körperzellen nicht. Die Behauptung, dass DNA- oder RNA-Impfungen das Erbgut eines Menschen, also seine Keimbahn verändern, ist daher falsch.

    DNA-Impfstoffe sind relativ instabil und müssen stabilisiert werden. Zudem benötigen sie Hilfsstoffe, zum Beispiel Nanopartikel, um in einige wenige Körperzellen zu gelangen und dort ihre Wirkung zu entfalten. Die Datenlage zu möglichen Nebenwirkungen ist derzeit begrenzt, vor einer potenziellen Zulassung werden sie aber im Rahmen groß angelegter klinischer Prüfungen intensiv untersucht.

    Welche Erfahrungen hat man mit DNA- und RNA-Impfstoffen gemacht?

    Bislang ist kein DNA- oder RNA-Impfstoff für Menschen zugelassen. Mehrere DNA- und RNA-Impfstoffe befinden sich in der klinischen Prüfung, das heißt, sie werden an Freiwilligen getestet. Für Tier-Impfstoffe auf genetischer Basis gibt es bereits mehrere Zulassungen.

    Wer kann DNA- und RNA-Impfstoffe zulassen?

    Eine Zulassung in der EU und im Europäischen Wirtschaftsraum ist über das zentralisierte Verfahren möglich, das durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) koordiniert wird. Dabei übernehmen zwei Mitgliedstaaten die federführende Bewertung. In Deutschland ist hierfür das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, zuständig.

    Welche anderen Impfmethoden werden aktuell noch untersucht?

    Bei proteinbasierten Impfstoffen werden Eiweiße des Erregers als Antigen eingebracht, gegen die das Immunsystem des Geimpften dann eine schützende Immunreaktion bildet. Bei Vektor-Impfstoffen wird ein harmloses Virus genutzt, um mRNA und Antigen in Körperzellen einzubringen beziehungsweise zu bilden.

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/gentechnik-impfung-101.html

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  9. Edward von Roy Says:

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    18.12.2020

    tagesschau

    (…) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) folgt in seiner Impfverordnung offenbar nur teilweise den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko). Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf die Verordnung berichtete, sind darin nur drei Gruppen aufgeführt, die hintereinander geimpft werden sollen.

    Erste Gruppe

    Schutzimpfungen mit höchster Priorität sollen nach der Verordnung des Ministers Menschen ab dem 80. Lebensjahr sowie Pflegekräfte mit sehr hohem Expositionsrisiko für das Coronavirus erhalten. Auch Pfleger, deren Patienten ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben, zählen zu dieser Gruppe.

    Zweite Gruppe

    Zur zweiten Kategorie mit hoher Priorität zählen dem Entwurf zufolge alle Menschen ab 70 Jahren sowie Menschen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Auch enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren dürfen sich dann impfen lassen, dasselbe gilt für Menschen in Asyl- oder Obdachlosenunterkünften.

    Dritte Gruppe

    Die dritte Gruppe beinhaltet dem Bericht zufolge alle Menschen ab 60 Jahren oder mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Auch Mitarbeiter „in besonders relevanten Positionen in staatlichen Einrichtungen“, wie etwa in den Regierungen, bei der Polizei, Feuerwehr, im Bildungssektor und in der Justiz erhalten dann eine Impfung. Dasselbe gilt für Menschen in prekären Arbeitsbedingungen wie etwa Saisonarbeiter.

    https://www.tagesschau.de/inland/spahn-stiko-impfverordnung-101.html

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    18.12.2020

    ZDF

    Abweichung von Empfehlung – Warum Spahn in drei Gruppen impfen will

    (…) Im ZDF-Morgenmagazin betont Spahn jedoch, dass sich an der Reihenfolge sich nichts geändert habe, auch nicht an der Definition – man habe das zu 99 Prozent übernommen. Doch: Die Einordnung in nur drei Gruppen biete eine gewisse Flexibilität vor Ort. Laut Spahn müsse dort praktikabel entschieden werden:

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

    „Wenn ich in bestimmten Einrichtungen schon mal bin, dann zum Beispiel auch dort alle Pflegebedürftigen oder eben Patienten entsprechend zu impfen.“

    (…)

    Spahn: „Impfen ist der Weg raus aus der Pandemie“

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfungen-spahn-zulassung-100.html

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    „Wir fangen jetzt mit den über 80jährigen, den Höchstbetagten, den Pflegebedürftigen und denjenigen, die sie pflegen und betreuen, an“, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Corona-Impfpriorität im ZDF-Morgenmagazin.

    twitter.com/morgenmagazin/status/1339827370455384065

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    2018
    ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Big Pharma: Labos tout-puissants. Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn).

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    2018
    ARTE Doku

    BIG PHARMA – Die Allmacht der Konzerne

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

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    Impfen

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    CORONA-PANIK beenden!

    Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen …

    VORSICHT!! Gen-Impfung nützt nichts, aber ist sehr riskant.

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/

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  10. אדוארד פון רוי Says:

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    Green Mango in Berlin-Schöneberg

    Das Green Mango ist die größte Karaoke-Bar Berlins.

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  11. Edward von Roy Says:

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    Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich LL.M. (UCLA) · attorney at law

    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Virologie
    Prof. Dr. Christian Drosten
    Charitéplatz
    Berlin

    15.12.2020

    […]

    Für diesen Schaden sind Sie persönlich verantwortlich, weil Sie als eine der Personen, die sich in erheblicher und entscheidender Weise in die Beratung der Politik eingeschaltet haben, vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet haben und immer noch behaupten sowie – ebenfalls vorsätzlich – wesentliche Tatsachen verschwiegen haben und immer noch verschweigen.

    […]

    I. Die Grundannahmen der Corona-Politik

    Den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie (wenn es denn eine Pandemie ist) liegen die folgenden Annahmen zugrunde:

    • SARS CoV-2 sei ein völlig neuer Krankheitserreger, der vom Tier auf den Menschen übergesprungen sei, der dem menschlichen Organismus gänzlich unbekannt sei, gegen den niemand immun sei und der sich daher exponentiell ausbreiten könne.

    • Dieser Erreger sei so hinterhältig, dass er sogar von Menschen weitergegeben wer-den könne, die selbst keine Symptome hätten.

    • Es bleibe dahernur der Ausweg, die (bemerkte oder unbemerkte) COVID-19-Erkrankung mittels eines PCR-Tests zu diagnostizieren.

    • Wenn der Staat nicht konsequent einschreite, drohten eine massive Übersterblichkeit und eine dramatische Überlastung der intensivmedizinischen Kapazitäten.

    • Das Infektionsgeschehen lasse sich anhand einer Ausweitung der Testkapazitäten überwachen. Dementsprechend werden derzeit Woche für Woche mehr als 1 Mio. Menschen mittels PCR auf SARS CoV2 getestet.

    […]

    Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie mit jedem Tag, den Sie Ihre vorsätzlich falsche Risikoeinschätzung zu COVID-19 aufrechterhalten, die Sache nur noch schlimmer machen – für zahllose Menschen in diesem Land, aber auch für sich selbst. Denn wir werden dieses Schreiben allen Kollegen zur Verfügung stellen, die bereit sind, Mandanten zu vertreten, die infolge der Corona-Maßnahmen Schaden erlitten haben. Sollten Sie unserer oben ausgesprochenen Aufforderung nicht nachkommen, wird eine gerichtliche Auseinandersetzung unvermeidlich werden. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung wird die ganze Wahrheit über den Lockdown zum Gegenstand einer gerichtlichen Beweisaufnahme werden.

    […]

    Klicke, um auf 2_5390966456571660558.pdf zuzugreifen

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  12. Edward von Roy Says:

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    16.12.2020

    Alaska Public Media

    ‘Lightning’s going to strike somewhere’: Juneau health care worker hospitalized, another treated after COVID-19 vaccination

    Nathaniel Herz, Alaska’s Energy Desk – Anchorage

    Two Juneau health care workers were treated this week for allergic reactions to the COVID-19 vaccine produced by drug companies Pfizer and BioNTech, including one who had a serious anaphylactic reaction and was hospitalized in the intensive care unit, officials said Wednesday.

    The woman, who did not have a history of allergies, spent Tuesday night in the ICU at Juneau’s Bartlett Regional Hospital and was taken off epinephrine early Wednesday, officials said at a news conference. She remained in the hospital Wednesday night, hospital officials said.

    The second worker experienced eye puffiness, light-headedness and scratchy throat shortly after receiving the vaccine Wednesday, Bartlett officials said in a prepared statement.

    The male worker’s was taken to the hospital’s emergency department and was treated with several drugs, the statement said.

    The man’s reaction was not consider anaphylaxis, and he returned to normal with an hour and was released.

    Both workers said they did not want their experiences to deter others from being vaccinated, according to the hospital. (…)

    The woman’s anaphylactic reaction is the only one reported in the country so far, the CDC’s deputy director for infectious diseases, Dr. Jay Butler, said at the news conference. And the state is not planning any changes to its program for distributing the COVID-19 vaccine, said Dr. Anne Zink, Alaska’s chief medical officer.

    “There were over 40,000 people in the trials and we did not see any reactions like this,” she said. (…)

    https://www.alaskapublic.org/2020/12/16/report-alaska-health-care-worker-had-serious-vaccine-reaction/

    Alaska Public Media

    https://www.alaskapublic.org/about/

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    16.12.2020

    The New York Times

    2 Alaska Health Workers Got Emergency Treatment After Receiving Pfizer’s Vaccine

    Noah Weiland, Sharon LaFraniere, Mike Baker and Katie Thomas

    (…) The first worker, a middle-aged woman who had no history of allergies, had an anaphylactic reaction that began 10 minutes after receiving the vaccine at Bartlett Regional Hospital in Juneau on Tuesday, a hospital official said. She experienced a rash over her face and torso, shortness of breath and an elevated heart rate.

    Dr. Lindy Jones, the hospital’s emergency department medical director, said the worker was first given a shot of epinephrine, a standard treatment for severe allergic reactions. Her symptoms subsided but then re-emerged, and she was treated with steroids and an epinephrine drip.

    When doctors tried to stop the drip, her symptoms re-emerged yet again, so the woman was moved to the intensive care unit, observed throughout the night, then weaned off the drip early Wednesday morning, Dr. Jones said.

    Dr. Jones had said earlier Wednesday that the woman was set to be discharged in the evening, but the hospital said late Wednesday that she was remaining another night.

    The second worker received his shot on Wednesday and developed eye puffiness, lightheadedness and a scratchy throat 10 minutes after the injection, the hospital said in a statement. He was taken to the emergency room and treated with epinephrine, Pepcid and Benadryl, although the hospital said the reaction was not considered anaphylaxis. The worker was back to normal within an hour and released.

    The hospital, which had administered 144 total doses as of Wednesday night, said both workers did not want their experiences to have a negative impact on others lining up for the vaccine.

    “We have no plans to change our vaccine schedule, dosing or regimen,” Dr. Anne Zink, Alaska’s chief medical officer, said in a statement. (…)

    Although the Moderna and Pfizer-BioNTech vaccines are based on the same type of technology and similar in their ingredients, it is not clear whether an allergic reaction to one would occur with the other. Both consist of genetic material called mRNA encased in a bubble of oily molecules called lipids, although they use different combinations of lipids.

    Dr. Offit said that in both vaccines, the bubbles are coated with a stabilizing molecule called polyethylene glycol that he considered a “leading contender” for triggering an allergic reaction. He stressed that more investigation was needed. (…)

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  13. Edward von Roy Says:

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    Mitten in der Krise: Krankenpflegerin soll abgeschoben werden

    Farah Demir lebt seit 34 Jahren in Niedersachsen. Demir ist im Jahr 1986 im Alter von zwei Jahren mit ihrer Familie vor dem Krieg aus dem Libanon nach Deutschland geflüchtet. Hameln sei ihre Heimat, nicht Beirut: „Ich würde in ein Land abgeschoben, das ich nicht kenne“, sagt die Krankenpflegerin. ( Quelle: Zeit )

    https://www.corodok.de/mitten-krise-krankenpflegerin/

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    Petition von Nils Hoffmann – gestartet 08.12.2020 – Sammlung noch 6 Wochen

    Eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland für Farah Demir

    https://www.openpetition.de/petition/unterzeichner/eine-unbefristete-aufenthaltsgenehmigung-in-deutschland-fuer-farah-demir

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  14. Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen Says:

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    18.12.2020 AZ – Abendzeitung

    Natalie Kettinger | Nach Weihnachten sollen in Deutschland die Behandlungen mit dem Corona-Vakzin von Biontech starten. Wer wann an der Reihe ist … | Spahns Impfstrategie: Welche Personen können wann geimpft werden?

    (…)

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    Gruppe 1 der Coronavirus-Impfverordnung

    Folgende Personen haben mit „höchster Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung:

    • Menschen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben;

    • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung oder Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind;

    • Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste, die regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln oder betreuen;

    • Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, von Rettungsdiensten, der ambulanten Palliativversorgung sowie in den Impfzentren;

    • Medizinisches Personal, das regelmäßig Menschen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Sars-CoV-2-Infektion besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

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    Gruppe 2 der Coronavirus-Impfverordnung

    Menschen, die mit „hoher Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung haben, sind laut Verordnung:

    • Über 70-Jährige;

    • Menschen mit Trisomie 21, Demenz, einer geistigen Behinderung oder solche, denen ein Organ transplantiert wurde;

    • Enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen oder Schwangeren;

    • Personen, die in stationären Einrichtungen oder bei ambulanten Pflegediensten geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen;

    • Ärzte und medizinisches Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt sowie Mitarbeiter von Blut- und Plasmaspendediensten und in Corona-Testzentren;

    • Polizei- und Ordnungskräfte, insbesondere bei Demonstrationen;

    • Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes;

    • Bewohner von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften.

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    Gruppe 3 der Coronavirus-Impfverordnung

    Hierbei handelt es sich um Menschen, die mit „erhöhter Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung haben:

    • Menschen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben;

    • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30), einer chronischer Nieren- oder Lebererkrankung, mit einer Immundefizienz oder HIV-Infektion, mit Diabetes mellitus, einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension; außerdem Menschen mit zerebrovaskulären Erkrankungen oder Apoplex, mit Krebserkrankungen, mit COPD oder Asthma bronchiale, Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen;

    • Führende Mitarbeiter der Verfassungsorgane, Regierungen, Verwaltungen, Streitkräfte von Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz einschließlich THW und Justiz;

    • Personen, die bei Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind – also in Apotheken, in der Pharma- und Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport-, Verkehrs- und Telekommunikationswesen sowie in der Informationstechnik;

    • Mitarbeiter medizinischer Labore;

    • Mitarbeiter des Lebensmitteleinzelhandels;

    • Erzieher und Lehrer;

    • Menschen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen.

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    abendzeitung-muenchen.de/politik/spahns-impfstrategie-welche-personen-koennen-wann-geimpft-werden-art-692932

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    18.12.2020

    Ärzteblatt | Schutzbedürftige zuerst: Regierung legt Reihenfolge für Coronaimpfungen vor

    Berlin – Kurz vor dem geplanten Start der Impfungen gegen SARS-CoV-2 hat die Bundesregierung fest­gelegt, in wel­cher Reihenfolge die Menschen in Deutschland einen Anspruch auf eine Impfung haben. Zu (…) Prozent hal­te man sich dabei an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), sagte Bun­desgesund­heits­minis­ter Jens Spahn (CDU) (…). Die Impfverordnung sollte rückwirkend zum 15. Dezember gelten.

    Drei Gruppen:

    1 Höchste Priorität
    2 Hohe Priorität
    3 Erhöhte Priorität

    Man habe aber einige Personengruppen zusammengefasst, um flexibler zu sein. In Spahns Verordnung sind drei Gruppen mit höchster, hoher und erhöhter Priorität aufgeführt, die hintereinander geimpft wer­den sollen. Gruppe vier sind alle Menschen, die nicht in der Verordnung erwähnt sind. Die STIKO hatte gestern sechs Stufen vorge­schlagen.

    Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoff sei das Ziel, „zuerst denjenigen einen Schutz an­zu­bieten, die ihn besonders benötigen“, sagte Spahn. Mobile Impftrupps kommen demnach in den Hei­men zum Einsatz – aber auch bei Hochbetagten und Pflegebedürftigen zuhause, die nicht in ein Zentrum gehen könnten.

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    Gruppe 1 Höchste Priorität

    Zur Gruppe mit höchster Priorität gehören laut Impfverordnung Menschen über 80 Jahren, Pflegebe­dürf­ti­ge sowie diejenigen, die sie stationär und ambulant pflegen und betreuen, sowie Personen, die in Be­rei­chen medizi­ni­scher Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Corona­virus SARS-CoV-2 tätig sind.

    Das gilt insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbrin­ger der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren sowie in Berei­chen, in denen für eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosol-generierende Tätigkei­ten durchgeführt werden, wie es heißt.

    Aufgelistet sind auch Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheits­verlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

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    Gruppe 2 Hohe Priorität

    In Stufe 2 (Schutzimpfung mit hoher Priorität) fallen Menschen über 70 Jahre, Menschen mit Trisomie 21, Demenz oder einer geistigen Behinderung sowie Patienten nach Organtransplantation. Ebenso gehört da­zu eine enge Kontaktperson von Pflegebedürftigen und Schwangeren.

    Darüber hinaus fallen in diese Gruppe Menschen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Be­treuung oder Pflege geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen.

    Ebenso eingruppiert sind laut Verordnung Menschen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind. Dazu gehören demnach insbesondere Ärzte und Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren.

    Aufgelistet sind auch Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

    Mitarbeiter im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhal­tung der Krankenhausinfrastruktur gehören ebenso in Gruppe 2 wie Personen, die etwa in Obdach­lo­sen­heimen oder Asylbewerberunterkünften untergebracht oder tätig sind.

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    Gruppe 3 Erhöhte Priorität

    Schutzimpfung mit erhöhter Priorität

    In Gruppe 3 hat die Bundesregierung Menschen einsortiert, die eine erhöhte Priorität haben. Dazu ge­hören alle, die 60 Jahre oder älter sind, sowie chronisch Kranke. Darunter fallen Menschen mit Adiposi­tas (Body-Mass-Index über 30), mit chronischer Nierenerkrankung, mit chronischer Lebererkrankung, mit Immundefizienz oder HIV-Infektion und mit Diabetes mellitus.

    Auch Menschen mit Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension, mit zerebrovaskulären Erkrankungen oder Apoplex, mit Krebserkrankun­gen, mit COPD oder Asthma bronchiale und mit Autoimmunerkrankungen oder rheumatischen Erkran­kun­gen sind aufgelistet.

    In die Gruppe fallen zudem Menschen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen arbeiten. Genannt sind Verfassungsorgane, Regierungen und Verwaltungen, Streitkräfte, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz einschließlich Technisches Hilfswerk und in Justiz.

    Ebenfalls dazu gehören Menschen, die in „besonders relevanter Position“ in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind. Die Verordnung nennt insbesondere Apotheken, Pharma- und Ernährungswirtschaft, Wasser-, Energie- und Abwasserentsorgung sowie Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen.

    Aufgeführt sind darüber hinaus Menschen, die in medizinischen Einrichtungen mit niedrigem Exposi­ti­onsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 arbeiten. Das sind laut Verordnung Mitarbeiter etwa in Laboren und Personal, das keine Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten betreut. In dieser Gruppe sind auch Menschen im Lebensmitteleinzelhandel, Erzieher und Lehrer sowie Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen aufgeführt.

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    Attest bei chronischer Erkrankung notwendig

    Generell gilt, dass alle Menschen mit Wohn­sitz oder längerfristigem oder regelmäßigem Aufenthalt in Deutschland Anspruch auf die Impfung haben. Das kann über entsprechende Ausweispapiere nachge­wiesen werden. Menschen mit chronischen Erkrankungen, die in der Ver­ord­nung aufgeführt sind, be­nötigen für die Impfung im Vorfeld ein ärztliches Zeugnis.

    Die Arztpraxen seien „zur Ausstellung eines Nachweises“ berechtigt, heißt es in der Verordnung. Schon bekannte Patienten können telefonisch vom Arzt ein Attes und einen Code für die Terminvergabe be­kom­men. Ärzten unbekannte Patienten können ein Zeugnis nur nach einem Termin in der Arztpraxis erhalten. Für das Ausstellen der Tests sieht die Verordnung eine Vergütung von fünf Euro vor.

    Die Organisation der Terminvergabe sollen die Bundesländer und zuständigen Behörde in den Ländern organisieren. Spahn bat diese darum, sich an die Vorgaben der Verordnung zu halten. Die Kassenärztli­che Bundesvereinigung (KBV) ist angehalten, ein „standardisiertes Modul zur telefonischen und digitalen Terminvereinbarung“ in den Impfzentren bereitzustellen. Angedacht sein könnte dafür die bundesweite Nummer des Bereitschaftsdienstes (…).

    (…) Es werde „mindes­tens ein bis zwei Monate“ dauern, bis das erste erste Etappenziel erreicht sei, sagte Spahn. Dann werde „Zug um Zug das Angebot verbreitert“. Das Angebot an Impfstoff werde „zuerst be­grenzt“ sein, wenn die Impfungen wie geplant am 27. Dezember starteten.

    Deswegen beginne die Impfung in den ersten Tagen nach dem Start in Pflegeeinrichtungen. Dies gelte, auch wenn Ärzte und Pfleger in der Intensivmedizin der Kliniken ebenfalls zur ersten Priorität zählten. Denn es sei eine „bittere Erkenntnis“, dass Corona trotz aller Schutzkonzepte nicht sicher aus Pflegehei­men ferngehalten werden könne. Einmal in einem Heim aufgetreten, schlage das Virus dort brutal zu.

    Alle anderen Menschen bat der Minister erneut um Geduld. „Ich bitte Sie darum abzuwarten, bis auch Sie an der Reihe sind.“ Spahn: „Der Winter wird noch lang, wir werden noch längere Zeit mit diesem Virus le­ben müssen.“ Aber: „Es gibt Hoffnung.“

    Die Impfberechtigten würden informiert, wann es für sie losgehe. „Mann wird und Frau wird erfahren, wann sie jeweils dran sind“, sagte er. Die Länderkonzepte sehen hierzu teilweise Einladungsschreiben – kombiniert mit Telefonhotlines – vor. Im ersten Quartal stünden nach aktuellem Stand elf bis 13 Millio­nen Impfdosen für Deutschland zur Verfügung – wobei für jede Impfung zwei Dosen benötigt werden. (…)

    Spahn sicherte heute auch zu, dass alle Beteiligten „daran arbeiten, dass es tatsächlich am 27. Dezember in Deutschland losgehen kann“. EU-weit sollen die Impfungen mit dem von der Main­zer Firma BioNTech und deren US-Partner Pfizer entwickelten Impfstoff an diesem Tag starten.

    Spahn warb heute erneut intensiv um Verständnis für die Prioritätensetzung. (..) Spahn: „Beim Impfen geht es nicht um Wertschätzung, sondern zuerst einmal um Schutz“. (…)

    Der Städte- und Gemeindebund lobte die Verordnung des Ministeriums. Die Impfstrategie mit zunächst frei priorisierten Gruppen sei „völlig richtig“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes, Gerd Landsberg, der Rheinischen Post.

    Geklärt werden müsse allerdings noch, wer als Risikopatient eingestuft werde. Eine einfache Bescheini­gung des Hausarztes sei dafür nicht ausreichend. „Denkbar wäre es, wenn etwa die Krankenkassen den Betroffenen eine schriftliche Bestätigung schicken würden, die sie eindeutig als Risikopatient ausweist“, schlug Landsberg vor.

    Für die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Sabine Dittmar, ist es „absolut richtig, jetzt zuerst diejenigen zu schützen, die das für sich selbst nicht gut können oder die berufsbe­dingt einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind“. Sie sehe die wissenschaftlich begründe­ten Empfehlungen der STIKO „sehr gut umgesetzt“.

    „Ich bitte diejenigen um Geduld, die nicht sofort eine Impfung angeboten bekommen können. Vielleicht wird der Start auch an der einen oder anderen Stelle holprig“, sagte sie. Die Einrichtung und der Betrieb der Impfzentren und mobilen Teams sei eine enorme organisatorische und logistische Herausforderung. „Es ist eine schwierige Zeit, die unserer verantwortungsvolles und solidarisches Handeln erfordert.“

    Heimbetreiber befürchten gravierende Probleme bei Impfaktionen in Altenheimen. „Zwei Drittel der Heim­bewohner sind demenzkrank. Ohne die Einwilligung des gesetzlichen Betreuers oder eines Ange­hörigen ist die Impfung ausgeschlossen“, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbie­ter sozialer Dienste (bpa), Herbert Mauel, der Welt. Die Impfaktionen in den Heimen müssten also so organisiert werden, dass eine gesetzliche Einwilligung zu diesem Zeitpunkt vorliege. Mauel sprach von einem „logistischen Megaprojekt“.

    Aus der Opposition kam erneut Kritik an der Art der Regelungen. „Die zunächst begrenzte Verfügbarkeit der Impfstoffe in Verbindung mit einer lebensbedrohlichen Infektion bleibt aus unserer Sicht grund­rechts­relevant“, monierte Kordula Schulz-Asche, Berichterstatterin für Infektionsschutz der Grünen. Daher sei eine klare gesetzliche Grundlage für die Priorisierung der Impfstoffverteilung notwendig.

    Eine klare Rechtsgrundlage ist ihrer Meinung nach auch nötig, um die Arbeit der Ärzte und ihren Teams zu erleichtern, die in den nächsten Tagen zu impfen beginnen würden, und um sie vor Ort bei der Durchführung der Impfungen nicht allein zu lassen.

    may/afp/kna/dpa/aerzteblatt

    aerzteblatt.de/nachrichten/119549/Schutzbeduerftige-zuerst-Regierung-legt-Reihenfolge-fuer-Coronaimpfungen-vor

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  15. 1+1=2 Says:

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    09.10.2020

    Dr. Karina Reiss: „Maskenpflicht ist vollkommen absurd!“

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    14.12.2020

    Schüler wehrt sich gegen schwarz-grüne Maskenschikane
    25.680 Aufrufe

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    Herbert Kickl

    Pressekonferenz mit Norbert Hofer: „Corona-Impfung und weitere politische Fragen“

    Die schwarz-grüne Regierung macht die Österreicher zu Versuchskaninchen der Impflobby! Zwangsimpfungen sind mit dem Grundrecht des Menschen auf die körperliche Unversehrtheit nicht vereinbar. Und dann nimmt die Regierung der Bevölkerung auch noch jeglichen Anspruch auf Schadenersatz bei möglichen Impfschäden! Schon bald wird die Corona-Impfung in Österreich starten. Es ist zu befürchten, dass es zu einem direkten oder indirekten Impfzwang kommt. Was die FPÖ dagegen unternimmt, wird in dieser Pressekonferenz klar formuliert.

    facebook.com/herbertkickl/videos/vb.1977684662509834/131249692098253/?type=3&theater

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    Herbert Kickl – „Ich lasse mich garantiert nicht gegen Corona impfen!“

    bitchute.com/video/0LbYSJ6MU34J/

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    17.12.2020

    Schwarz-Grün kann wesentliche Fragen zur Corona-Impfung NICHT beantworten!

    Die durchschnittliche Dauer einer Impfstoffentwicklung beträgt acht bis zehn (!!!) Jahre. Und das hat auch einen guten Grund. Denn selbstverständlich sind gerade Langezeitstudien in einem so heiklen Bereich von besonderer Bedeutung. Fakt ist: Es braucht die klinische Erfahrung. Leider wird Österreich von Schwarz-Grün schon bald zu einem riesigen Versuchslabor umfunktioniert. Die Regierungsvertreter konnten nämlich bei der ATV-Talkrunde die wesentlichsten Fragen zur Impfung NICHT beantworten. Aber hört selbst …

    [ Herbert Kickl: „Ich lasse mich garantiert nicht gegen Corona impfen!“ … Norbert Hofer: „Eine Impfung ist eine höchstpersönliche Entscheidung!“ ]

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    17.12.2020

    Pressekonferenz mit Norbert Hofer: „Corona-Impfung und weitere politische Fragen“

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  16. Edward von Roy Says:

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    Heinrich Feurstein

    Heinrich Karl Joseph Feurstein (* 11. April 1877 in Freiburg im Breisgau; † 2. August 1942 im KZ Dachau) war ein deutscher römisch-katholischer Priester und Kunsthistoriker.

    Heinrich Feurstein hatte sich unter der Herrschaft der Nationalsozialisten für den Erhalt der lateinischen Sprache in der katholischen Liturgie und gegen eine Eindeutschung derselben eingesetzt. Auch hatte er sich wiederholt öffentlich gegen die Ermordung von Behinderten und psychisch Kranken in der sogenannten Aktion T4 der Nationalsozialisten geäußert.

    Feurstein stand seit 1939 unter der Überwachung der Gestapo. Er wurde schließlich nach seiner Neujahrspredigt am 7. Januar 1942 von der Gestapo festgenommen, zunächst in Konstanz inhaftiert und am 5. Juni 1942 in das KZ Dachau verbracht (KZ-Nr. 30594). Dort verstarb er im Juli an den Folgen der Haft. Sein Tod wurde am 2. August bekannt. Die Totenfeier am 18. August in Donaueschingen wurde zur triumphalen Siegesfeier der kirchentreuen Bevölkerung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Feurstein

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    18.12.2020

    OVALmedia Ausschuss

    Sitzung 32: Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser

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    Sitzung 32

    Freitag, 18.12.2020 ab 11h

    Seele des Menschen wie gleichst du dem Wasser

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    FAQ – Fragen & Antworten

    Unabhängiger, transparenter und evidenzbasierter Analyse verpflichtet

    Wichtige Fragen in Zusammenhang mit dem Coronavirus, den Gegenmaßnahmen der Regierung und den Lockdownfolgen.

    https://corona-ausschuss.de/faq/

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  17. STOP COVAX Says:

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    2011

    Bruce Aylward

    How we’ll stop polio for good

    ted.com/talks/bruce_aylward_how_we_ll_stop_polio_for_good

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    2014

    der stellvertretende WHO-Generaldirektor Bruce Aylward

    deutschlandfunk.de/ebola-who-befuerchtet-tausende-neue-faelle.2852.de.html?dram:article_id=300297

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    24.02.2020

    Reuters

    WHO – China hat Hunderttausende Infektionen verhindert

    Peking (Reuters) – China hat nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation WHO durch sein rigides Vorgehen im Kampf gegen den Coronavirus womöglich Hunderttausende vor einer Ansteckung bewahrt.

    Ohne die „unglaublich schwierigen Maßnahmen“ hätte es womöglich Hunderttausende von Ansteckungen im Land gegeben, sagte der Leiter einer WHO-Delegation, Bruce Aylward, am Montag bei einer Pressekonferenz in Peking. Die Zahl der Neuinfektionen gehe inzwischen zurück, sagte er nach Auswertung verschiedener Datenquellen. Das WHO-Team hat in den vergangenen Tagen verschiedene Teile Chinas inspiziert – darunter Wuhan, die Hauptstadt der Provinz Hubei und das Epizentrum des Ausbruchs.

    onvista.de/news/who-china-hat-hunderttausende-infektionen-verhindert-331609447

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    بروس آيلوارد
    Bruce Aylward

    „WHO expert warns the world is ’not ready‘ for coronavirus spread“. Extra.ie. 26 February 2020. مؤرشف من الأصل في 25 مارس 2020. اطلع عليه بتاريخ 13 مارس 2020.

    extra.ie/2020/02/26/news/world-news/who-coronavirus-world-not-ready

    http://web.archive.org/web/20200325160718/https://extra.ie/2020/02/26/news/world-news/who-coronavirus-world-not-ready

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    27.02.2020

    Handelsblatt

    Bruce Aylward, der die WHO-Mission leitete, mit der die Weltgesundheitsorganisation zuletzt in China die Ausbreitung und Bekämpfung studieren wollte, sagte nach der Rückkehr: “Was die Daten stützen, ist, dass es wenige unsymptomatische Fälle gibt. Aber es gibt wahrscheinlich keine großen Übertragungen über das hinaus, was wir klinisch sehen.” Nach seinen Angaben verlaufen, über ganz China gesehen, 80 Prozent der Fälle mild und rund 14 Prozent schwer. Sechs Prozent der Infizierten erkrankten lebensbedrohlich – und zwischen zwei und vier Prozent seien in der Provinz Hubei verstorben, erklärte Aylward. Eine solche Sterblichkeitsrate läge aber deutlich höher als bei der Grippe, bei der sie weniger als ein Prozent beträgt.

    rnd.de/gesundheit/coronavirus-oder-grippe-welches-virus-stellt-die-grossere-gefahr-dar-GRSKJ7VBQJFNPLMOPXXD7JXFMA.html

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    26.03.2020 / 29.03.2020

    cgtn

    Bruce Aylward, Senior WHO official in Wuhan

    Exactly how well is China’s control and prevention of the Covid-19 pandemic? Dr. Bruce Aylward, a WHO epidemiologist, led the China-WHO joint mission on Covid-19, visiting China in early February. As a front liner who took part in research on Zika, Ebola and yellow fever, he said during his two week visit in China, he witnessed how China rapidly suppressed the coronavirus pandemic.

    news.cgtn.com/news/2020-09-26/WHO-report-on-China-No-praise-nor-hype-just-facts-03-05-2020-U2IiilY39m/index.html

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    04.03.2020 / 14.04.2020

    Published March 4, 2020 Updated April 14, 2020

    As the leader of the World Health Organization team that visited China, Dr. Bruce Aylward feels he has been to the mountaintop — and has seen what’s possible.

    During a two-week visit in early February, Dr. Aylward saw how China rapidly suppressed the coronavirus outbreak that had engulfed Wuhan, and was threatening the rest of the country. (…)

    China’s counterattack can be replicated, Dr. Aylward said, but it will require speed, money, imagination and political courage.

    For countries that act quickly, containment is still possible “because we don’t have a global pandemic — we have outbreaks occurring globally,” he added.

    nytimes.com/2020/03/04/health/coronavirus-china-aylward.html

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    08.04.2020

    WHO Regional Office for Europe
    UN City, Copenhagen, Denmark

    Neuausrichtung der Gesundheitssysteme entscheidend im Kampf gegen COVID-19

    Während einer Pressekonferenz zu COVID-19 betonte Dr. Bruce Aylward, Sonderberater des WHO-Generaldirektors Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, wie wichtig es für die Länder sei zu verstehen, dass das Virus selbst die widerstandsfähigsten Gesundheitssysteme überfordern könne. Daher müsse das Gesundheitswesen komplett neu ausgerichtet werden. (…)

    Dr. Aylward kehrte jüngst aus Spanien zurück, wo er eine Mission geleitet hatte, um Erkenntnisse aus dem raschen Ausbruch von COVID-19 im Land zu gewinnen und hinsichtlich nationaler wie auch internationaler Gegenmaßnahmen beratend zur Seite zu stehen. Die Mission umfasste den Besuch der Hauptstadt und dreier Regionen sowie zahlreicher Gesundheitseinrichtungen. (…)

    Die Fähigkeit von COVID-19, sich rasch auszubreiten, sollte nicht unterschätzt werden. Die in Spanien und anderen Ländern ergriffenen außergewöhnlichen Maßnahmen sind daher gerechtfertigt, um das Virus einzudämmen und seine weitreichenden Folgen zu mindern.

    Da auch widerstandsfähige Gesundheitssysteme unter Druck geraten, erläuterte Dr. Aylward, dass in sämtlichen Ländern Notfallpläne in den Fokus rücken. Hierzu zählen Maßnahmen für eine rasche Neuausrichtung und Umrüstung des gesamten Gesundheitswesens, bei der auch Worst-Case-Szenarien Berücksichtigung finden.

    Ausgangssperren als Chance

    Dr. Aylward fügte hinzu, dass Ausgangssperren zwar wichtig seien, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, dass sie es aber nicht gänzlich stoppen könnten. In erster Linie sollten die Länder so viele Tests wie möglich durchführen und gleichzeitig Patienten mit einer bestätigten COVID-19-Erkrankung isolieren und ihre Kontaktpersonen ermitteln und unter Quarantäne stellen.

    Zudem machte Dr. Aylward deutlich, dass Länder und Regierungen die gegenwärtig geltenden Ausgangssperren als Chance sehen sollten, um sich auf eine allmähliche und kontrollierte Aufhebung der Beschränkungen vorzubereiten.

    Angesichts der Tatsache, dass viele Länder der Europäischen Region mittlerweile den Höhepunkt der Coronavirus-Fallzahlen erreicht zu haben scheinen und andere über den Übergang in die nächste Phase sprechen, ist es wichtig, dass Regierungen und Gesundheitssysteme auch weiterhin Kapazitäten aufbauen, um zu verhindern, dass sie von einem möglichen Wiederanstieg der Fallzahlen überfordert werden. (…)

    .euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2020/4/reconfiguring-health-systems-vital-to-tackling-covid-19

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    Bruce Aylward, World Health Organization assistant Director General in charge of the operational response on Ebola gestures during a news briefing at the WHO headquarters in Geneva October 14, 2014.

    news.un.org/en/story/2020/12/1080112

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    18.12.2020

    Two billion COVID vaccine doses secured, WHO says end of pandemic is in sight

    The end of the pandemic is in sight but we must not let our guard down, the head of the World Health Organization (WHO) said on Friday, as he welcomed the news that the global vaccine partnership COVAX has lined up almost two billion doses of existing and candidate vaccines for use worldwide.

    The huge vaccine reservoir means that COVAX, a 190-country international initiative that seeks to ensure all countries have equal access to coronavirus vaccines, can plan to start delivering the shots in the first quarter of 2021.

    Methodical progress

    By mid-year it will have delivered enough doses to protect health and social care workers in all participating countries that have asked to get doses in that timeframe. All other participants should get sufficient doses to cover up to 20 per cent of their populations by the end of 2021, and further doses in 2022.

    “This is fantastic news and a milestone in global health”, WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus told reporters attending an online press conference.

    “This is a time for taking comfort that the end of the pandemic is in sight, but taking care that we do not let down our guard. We are all responsible for taking the measures to keep ourselves and each other safe, including during this holiday season.

    “With today’s news the light at the end of the tunnel has grown a little bit brighter, but we are not there yet. And we will only get there together”, Tedros said.

    Ready to fly

    The UN Children’s Fund UNICEF, said it was ready to transport up to 850 tonnes of COVID-19 vaccines per month in 2021, more than twice its usual payload of vaccines. Most could be sent using existing commercial flights, but alternative options and charter flights would also be considered where necessary, it said.

    “This is a mammoth and historic undertaking,” UNICEF Executive Director Henrietta Fore said. “The scale of the task is daunting, and the stakes have never been higher, but we are ready to take this on.”

    (…) It was important to understand that vaccines would complement, and not replace, the existing tools for slowing transmission of the virus and saving lives, he said. But vaccines were the key to stopping the disease, and as soon as the pandemic began, there was a risk that low-income countries would miss out on vaccines, which is why COVAX was formed, Tedros said.

    ‘The best deal’

    COVAX is part of the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT Accelerator), a comprehensive plan to defeat the virus using diagnostics, therapeutics and vaccines.

    On Tuesday, Dr. Tedros’ senior advisor Bruce Aylward called ACT Accelerator “the best deal in town”, saying that its $28 billion price tag would be repaid in full almost overnight because of the immediate economic uplift expected if the disease is tamed. (…)

    news.un.org/en/story/2020/12/1080422

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    Doses, diagnostics, testing

    The group has three big targets, Dr. Aylward said: two billion doses of vaccines at least by the end of 2021, 500 million new rapid diagnostics for low and middle income countries, and 250 million therapeutic tests.

    “The accelerator is all about an integrated end-to-end solution to the pandemic”, Dr. Aylward told a regular UN briefing of journalists in Geneva.

    Monday saw a meeting of the ACT Accelerator Facilitation Council, a body tasked with mulling the political and financial difficulties that will need to be overcome, Dr. Aylward said.

    news.un.org/en/story/2020/12/1080112

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    18.12.2020

    World Health Organization (WHO)

    COVAX has agreements in place to access nearly 2 billion doses of several promising COVID-19 vaccine candidates, and has laid the groundwork for further doses to be secured through contributions from donors

    twitter.com/WHO/status/1339965611376582659

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  18. Edward von Roy Says:

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    07.11.2020
    Bei web-tv-produktion,
    ein Video von RT

    Gesundheitsamt-Chef Dr. Friedrich Pürner wegen Kritik an der Corona- / COVID-19-Politik strafversetzt

    Gesundheitsamt-Chef Dr. Friedrich Pürner wird strafversetzt. Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“. RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    06.12.2020 Hier bei
    Bastian Barucker

    Corona-Impfung: Aussage Prof. Hockertz

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    14.12.2020 bei
    RT

    Corona-Ausschuss: „Es fehlen noch wichtige Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität“

    Bei der 30. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss zur Untersuchung sowie öffentlichen und rechtlichen Bewertung der Corona-Maßnahmen von Politik und Verwaltung in Deutschland ging es um die „Corona-Impfung“, bei der erstmals sogenannte genetische Impfstoffe in der Humanmedizin eingesetzt werden. (…)

    In einer mehrstündigen Anhörung am 4. Dezember in Berlin mit dem Titel „Unter der Lupe“ berichteten der Toxikologe und Pharmakologe Prof. Rolf Bass und der Toxikologe, Immunologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz über das Zulassungsverfahren sowie Nutzen und Risiken der in kürzester Zeit entwickelten genetischen „Corona-Impfstoffe“ für den Menschen.

    Unterstützt wurde die Ausschussarbeit in dieser Sitzung durch den Lungenarzt und Epidemiologen Dr. Wolfgang Wodarg und den Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab. (…)

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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    OVALmedia live
    Livestreams

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    https://live.oval.media/

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  19. I.A.3/17-P-2020-20583-00 Says:

    Petition vom 17. Dezember 2020
    Nummer I.A.3/17-P-2020-20583-00

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    Ihre Eingabe vom 17.12.2020, eingegangen am 17.12.2020

    Geschäftszeichen: I.A.3/17-P-2020-20583-00

  20. إدوارد فون روي Says:

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    18.12.2020

    Calling for pan-European commitment for rapid and sustained reduction in SARS-CoV-2 infections

    Viola Priesemann
    Melanie M Brinkmann
    Sandra Ciesek
    Sarah Cuschieri
    Thomas Czypionka
    Giulia Giordano
    Deepti Gurdasani
    Claudia Hanson
    Niel Hens
    Emil Iftekhar
    Michelle Kelly-Irving
    Peter Klimek
    Mirjam Kretzschmar
    Andreas Peichl
    Matjaž Perc
    Francesco Sannino
    Eva Schernhammer
    Alexander Schmidt
    Anthony Staines
    Ewa Szczurek

    DOI: doi.org/10.1016/S0140-6736(20)32625-8

    „Vaccines will help control the virus, but not until late 2021.“

    „3 Develop a longer-term common vision | Devise strategies for elimination, screening, vaccination, protection of those at high risk, and support for those most affected by the COVID-19 pandemic.“

    This Correspondence was not in any way directly or indirectly supported, funded, or sponsored by any organisation or entity. SCi reports grants from Roche Diagnostics, Euroimmun, and Janssen, unrelated to this Correspondence. NH reports grants from GSK Biologicals, Pfizer, Merck, and Johnson & Johnson, unrelated to this Correspondence. MP reports grants from Slovenian Research Agency, during the writing of this Correspondence. All other authors declare no competing interests.“

    thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32625-8/fulltext

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    19.12.2020 von aa

    Drosten und Wieler radikalisieren sich immer mehr

    https://www.corodok.de/drosten-und-wieler-radikalisieren-sich-immer-mehr/

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    Christian Drosten, Institute of Virology, Charité – Berlin University of Medicine, Berlin, Germany

    Lothar Wieler, President of the Robert Koch – Institute, Berlin, Germany

    Gleich mehrere Wissenschaftler des

    MPIDS
    Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation
    Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization

    Es fehlen nicht

    Michael Meyer-Hermann, Department of Systems Immunology and Braunschweig Integrated Centre of Systems Biology, Helmholtz Centre for Infection Research, Braunschweig, Germany

    Iris Pigeot, Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology – BIPS, Bremen, Germany

    Viola Priesemann, Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization, Göttingen, Germany

    Anita Schöbel, TU Kaiserslautern und Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, Kaiserslautern, Germany

    Klicke, um auf mmc1.pdf zuzugreifen

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    24.09.2020 Gemeinsam können wir es schaffen: Jeder einzelne Beitrag schützt Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft

    (…) Um einen (…) Beitrag zur Epidemiebewältigung zu leisten und Wissenslücken zu schließen, haben sich die Modellierungsexpertinnen und -experten der außeruniversitären Forschungsorganisationen – also der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft – zusammengetan und eine gemeinsame Stellungnahme verfasst. Auf Basis der verfügbaren Daten und mit einem komplementären Methodenspektrum haben wir Modellszenarien zum weiteren Verlauf der COVID-19-Epidemie in Deutschland erstellt. Diese sollen politischen Entscheidungsträgern, genauso wie jeder einzelnen Person dabei helfen, die Eindämmungsmaßnahmen kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls nachzusteuern. (…)

    Unsere Berechnungen zeigen (…)

    Ergebnisse der Modellierungen AutorInnen: Michael Meyer-Hermann (Helmholtz-HZI), Iris Pigeot (Leibniz-BIPS), Viola Priesemann (MPI-DS), Anita Schöbel (Fraunhofer ITWM)

    Klicke, um auf stellungnahme-forschungsorganisationen-covid-24-09-2020.pdf zuzugreifen

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    Die Staatsreligion Corona nutzt religiöse Fiertage sprich sie missbraucht Heilserwartungen bzw. Hoffnungen vieler Menschen

    19.12.2020

    nzz.ch

    Planetenkonjunktion: Jupiter und Saturn reichen sich die Hand

    Am 21. Dezember formieren sich Jupiter und Saturn zum „Stern von Bethlehem“. (…) Das erinnert an ein historisches Ereignis vor mehr als zweitausend Jahren.

    Alle zwanzig Jahre treffen die beiden größten Planeten unseres Sonnensystems aufeinander. Am 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende, ist es wieder so weit. Wer am Abend gegen 17 Uhr 30 nach Südwesten blickt, wird den Jupiter nur einen Fünftel Mondbreite unterhalb des Saturns entdecken. So nah standen die beiden Planeten seit fast 400 Jahren nicht mehr. Ohne ein Fernglas oder ein Teleskop wird man die beiden Riesenplaneten kaum voneinander unterscheiden können. Man könnte daher meinen, am Himmel sei ein „neuer Stern“ entstanden. Tatsächlich gab und gibt es Astronomen, die eine solche Planetenkonjunktion mit dem legendären Stern von Bethlehem in Verbindung bringen. (…)

    Der Legende nach begannen die drei Weisen ihre 900 Kilometer lange Reise nach Bethlehem im Zweistromland.

    https://www.nzz.ch/wissenschaft/planetenkonjunktion-jupiter-und-saturn-reichen-sich-die-hand-ld.1591592

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    Veröffentlicht als: „Falscher Alarm: Die Schweinegrippe-Pandemie“ in BIG PHARMA, Mikkel Borch-Jacobsen Hg., Piper 2015, S. 310 ff

    Pandemie als Geschäftsidee

    Wolfgang Wodarg

    (…) Die WHO hat Ende April 2009 einen Stufenplan veröffentlicht, (…) ab Stufe 4 zum wesentlichen Auslöser eines weltweiten Pandemie-Alarms (…) Wenn man (…) der WHO folgt, dann hätten wir quasi eine Dauer-Pandemie. (…)

    Big Pharma hat sich die Möglichkeiten einer Instrumentalisierung der WHO für die eigenen Interessen natürlich nicht entgehen lassen.

    Fear Mongering -­ mit Hilfe der Sensationspresse Geschäfte machen

    (…) Massenmedien als Marketing-­Gehilfe der Pharma-­Branche (…)

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/-Falscher%20Alarm%20Die%20Schweinegrippe%20WW%20in%20BIG%20PHARMA.pdf

    https://docplayer.org/183285479-Veroeffentlicht-als-falscher-alarm-die-schweinegrippe-pandemie-in-big-pharma-mikkel-borch-jacobsen-hrsg-piper-2015-1-s.html

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    Nicht systemrelevanter Synchronsprecher: Benno Lehmann

    benno-lehmann.de Instagram: bennos_project

    Drosten und Wodarg Die ganze Wahrheit

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    RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    Unstatistik vom 02.12.2020

    Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“

    Prof. Dr. Gerd Gigerenzer und Sabine Weiler

    Die Unstatistik des Monats November befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Die gute Nachricht des Monats dazu kam von BioNTech und Pfizer mit dem vorläufigen Ergebnis, dass ihr Impfstoff gegen Covid-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben BioNTech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. Das sind alles erfreuliche Ergebnisse. Aber was bedeutet „zu 90 Prozent wirksam“? (…) es muss in der Impfgruppe 8 Fälle und in der Placebogruppe etwa 86 Fälle gegeben haben, was einer Reduktion von rund 90 Prozent entspricht (bei den 95 Prozent waren es dann 8 versus 162 Fälle).

    Angabe bezieht sich auf Anteil an Infizierten, nicht auf Anteil an Geimpften

    Die „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht. Der Unterschied zwischen relativer und absoluter Risikoreduktion (…)

    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/109/

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    04.07.2020
    Es singt das Duo Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

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    20.12.2020 13:37 Uhr

    Neue Corona-Variante Deutschland prüft Beschränkung von Flügen

    Nach der Entdeckung einer neuen Corona-Variante in Großbritannien und Südafrika erwägt auch Deutschland, Flüge aus den beiden Ländern auszusetzen. Dem Virologen Drosten zufolge ist die Mutation in Deutschland aber noch nicht aufgetaucht.

    Deutschland erwägt Regierungskreisen zufolge wegen der Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus ein Verbot von Flügen aus Großbritannien und Südafrika. Eine Einschränkung von Flügen aus den beiden Regionen sei „eine ernsthafte Option“, hieß es aus Kreisen des Bundesgesundheitsministeriums.

    Ein Sprecher von Ressortchef Jens Spahn sagte dazu: „Das Bundesgesundheitsministerium verfolgt die Entwicklung in Großbritannien sehr genau, ist in Kontakt mit den europäischen Nachbarn und wertet mit Hochdruck die Informationen über die mögliche Virus-Variante aus.“

    https://www.tagesschau.de/inland/flugverkehr-corona-mutation-101.html

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    14.12.2020

    Public Health England

    PHE investigating a novel strain of COVID-19

    A new variant of the virus that causes COVID-19 (SARS-CoV-2) has been identified across the South East of England.

    The strain was identified due to Public Health England’s (PHE) proactive and enhanced monitoring following the increase in cases seen in Kent and London. The variant has been named ‘VUI – 202012/01’ (the first Variant Under Investigation in December 2020).

    gov.uk/government/news/phe-investigating-a-novel-strain-of-covid-19

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    16.12.2020

    Nouveau variant du SARS-CoV-2 au Royaume-Uni

    Le variant a été nommé VUI – 202012/01, car il est le premier à avoir été investigué au mois de décembre 2020

    francais.medscape

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    20.12.2020 Hart van Nederland

    Nieuwe Britse coronavariant waarschijnlijk al in Nederland, kabinet stelt vliegverbod in

    hartvannederland.nl/nieuws/2020/nieuwe-variant-coronavirus-in-nederland/

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    20.12.2020 metro

    Kabinet stelt vliegverbod in na vaststelling Britse Covid-mutatie in NL

    De Britse mutatie van het coronavirus zou veel sneller overdraagbaar zijn dan de variant die al rondging. Daarnaast is deze variant van het virus moeilijker detecteerbaar (…) Volgens de Britse premier Boris Johnson is de nieuwe variant tot 70 procent meer besmettelijk. Er zijn geen tekenen die erop wijzen dat de nieuwe variant van het virus dodelijker is. Johnson kondigde zaterdagavond strenge lockdown-maatregelen aan in Londen en het zuidoosten van Engeland. Daar verspreidt de nieuwe variant van het virus zich erg snel.

    metronieuws.nl/in-het-nieuws/binnenland/2020/12/kabinet-stelt-vliegverbod-in-na-vaststelling-britse-covid-mutatie-in-nl/

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    20.12.2020 sky news

    COVID-19: New mutation in every part of UK except Northern Ireland, expert says

    The strain, known as VUI-202012/01, may be up to 70% more transmissible – and brings an „unusually large number“ of changes.

    https://news.sky.com/story/covid-19-should-we-be-worried-about-the-new-coronavirus-mutation-12161566

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    20.12.2020 sky news

    COVID-19: ‚This is deadly serious‘ – New coronavirus variant ‚out of control‘, health secretary warns

    The new strain of COVID-19 is out of control and people need to behave as if they already have the virus, especially in the new Tier 4 areas of England, Health Secretary Matt Hancock has warned. (…)

    „It (the new strain) is an enormous challenge, until we can get the vaccine rolled out to protect people. This is what we face over the next couple of months.“ (…) He said controlling the new strain of COVID-19 is „more important now than ever“, that people stick to the rules and reduce social contact „because this is deadly serious“. „This is a deadly disease, we need to keep it under control, and it has been made more difficult by this new variant.“

    https://news.sky.com/story/covid-19-in-tier-4-everybody-needs-to-behave-as-if-they-already-have-coronavirus-matt-hancock-says-12168124

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    VUI – 202012/01

    The variant was quickly named VUI-202012/01, the first „Variant Under Investigation“ in December 2020 and is defined by a set of 17 mutations the most significant being an N501Y mutation in the spike protein that the virus uses to bind to the human ACE2 receptor. Changes in this part of spike protein may, in theory, result in the virus becoming more infectious and hence fast spreading.

    VUI-202012/01 was discovered in September 2020 by the COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium, which undertook random genetic sequencing of positive COVID-19 samples around the United Kingdom. The consortium is a partnership of the United Kingdom’s four public health agencies and the Wellcome Sanger Institute and 12 other academic institutions.

    https://en.wikipedia.org/wiki/VUI_%E2%80%93_202012/01

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    20.11.2020

    Milena Preradović

    PCR-Tests vor Gericht – Punkt.PRERADOVIC mit Mag. Gerold Beneder

    Die Grundlage aller Corona-Maßnahmen sind die PCR-Tests. Nun sollen die Tests in Österreich vors Verfassungsgericht. Der Wiener Anwalt Gerold Beneder hat die Klage bereits fertig. Er sieht gute Chancen, da die Tests ja unter anderem nicht für medizinische Diagnosen zugelassen sind. Beneder, der schon wegen der Maskenpflicht klagt, sieht keine Notsituation in Österreich. „Wir haben eine reine Testpandemie!“, so der prominente Anwalt. Ein Gespräch über Massentests, eine versteckte Impfpflicht und Krankenhäuser, denen jetzt die Mittel gestrichen werden.

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    19.12.2020 19:14

    Karl Lauterbach

    Jetzt heißt es, nach vorne zu blicken. Nachgekaufter Impfstoff kommt zwar später, aber trotzdem sollten wir sofort mRNA Impfstoff jetzt nachkaufen. Weil wir derzeit auf den Erfolg anderer Impfstoffe nur hoffen können, er aber noch nicht gewiss ist.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1340359760193970178

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  21. STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance Says:

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    16.12.2020
    rbb24

    Kalayci zu Corona-Impfungen: „Wir sind startbereit“

    Man wolle die gesamte Bevölkerung impfen, so Kalayci. „Das schaffen wir über das Regelsystem, die Hausärzte – und da stellen wir uns alle darauf ein, alle Länder, dass Mitte des Jahres hoffentlich das Impfen ganz normal in den Praxen stattfindet“, sagte die Senatorin. „Bis dahin müssen wir durchhalten.“ (…)

    Für die Impfzentren sind nach KV-Angaben pro Tag 180 Schichten und für die mobilen Teams 32 Tagesschichten zu besetzen.

    Seit Ende November konnten sich KV-Vertragsärzte in Dienstpläne eintragen. Zuletzt erweiterte die Organisation den Aufruf auf Nicht-Vertragsärzte – das können beispielsweise Ärzte im Ruhestand, angestellte Ärzte in Praxen, Krankenhäusern oder Behörden und auch Privatärzte sein. Auch ein Zwei-Schicht-System für die Zentren wurde eingeplant – so sollen Impftätigkeit und Praxisbetrieb besser vereinbar sein. Die KV spricht von weiterhin großer Resonanz. Bislang hätten sich knapp 1.000 Mediziner gemeldet.

    Die Ärzte sollen in den Zentren Impfwillige aufklären, die Impfungen medizinisch überwachen oder selbst übernehmen und diese zudem dokumentieren. Der Einsatz wird bezahlt. Die mobilen Teams sollen etwa in Alten- und Pflegeheime fahren und dort impfen.

    https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/12/berlin-gesundheitsverwaltung-kalayci-impfung-startpunkt.html

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    2012.2020
    Dilek Kalayci

    Unsere Einsatzzentrale für die Mobilen Impfteams MIT steht! Sehr motivierte Einsatzleitung und Mitarbeitende! Wenn der Impfstoff Berlin erreicht, wollen wir als erstes mit dem Impfen in den Pflegeheimen starten.

    twitter.com/dil_kal/status/1340689404797575169

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    Sea un héroe y no vacune a su familia con vacunas genéticas.

    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  22. "It is not about health, it is about control." Says:

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    As many epidemiologists told, people have an immune system and it is our best weapon but we must train it. The measures allover the world do the opposite to weaken the immune system. And big pharma will force all people to receive vaccines. It is not necessary. Just in exceptional cases for people with previous illnesses. It is not about health, it is about control. We should fight for our civil rights and our freedom. Don´t believe in the lies of politicians and their toadies.

    WoDi

    https://www.expat.com/en/expat-mag/3907-covid-19-vaccine-how-will-it-affect-travel-and-immigration.html

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    20.12.2020

    Karl Lauterbach

    20:47 20:51

    Gutes Interview von ⁦@richardneher zu SARS-CoV Mutation UK. Auch er hält erhöhte Ansteckung für gut denkbar, damit würde es schwerer, R Wert zu senken. Wir wissen zur Zeit nicht ob das stimmt und ob Mutante schon in Deutschland ist. Was folgt? Selbst die Wirkung der Impfungen könnte bei zukünftigen Mutationen sinken. Daher sollten wir den Erfolg der Impfungen nicht gefährden durch eine lange 2. Welle. Die riesigen Fallzahlen in Europa machen gefährliche Mutationen wahrscheinlicher. Sie gefährden so den Impferfolg.

    Karl_Lauterbach 1340745550396841986 1340746729327570944

    23:10

    Das ist ein sehr relevantes Dokument. Mit diesen Infos scheint es sehr wahrscheinlich, dass die Mutation VUI-202212/01 deutlich ansteckender ist. Höherer R-Wert, schnellere Verbreitung, höherer Nachweis Virus. Hoffentlich ist das bei uns noch nicht weit verbreitet. Was tun? Wir müssen schnellstens Stichproben machen, ob in unseren Hochrisikobereichen Mutation angekommen ist. Reisen aus UK muss vorerst gestoppt bleiben. Mit hartem Lockdown müssen wir Fallzahlen runter bekommen. Wenn diese Variante in 2. Welle kommt ist das ein Brandbeschleuniger.

    1340781540134031370 1340781541690060800

    23:53

    Grafik zeigt, wie superschnell die neue Variante im Pool der Testungen University of Birmingham sich verbreitet hat. Schlechte Nachricht: Damit könnten Schutzmassnahmen sicher deutlich schwerer werden. Gute Nachricht: dass dies Impfungen abschwächt ist eher unwahrscheinlich. Die Impfungen reagieren auf Fragmente des Virus, Fragmente ganz unterschiedlicher Varianten. Spezialisten gehen davon aus, dass die Impfungen auch bei dieser Mutante genug Fragmente für ausreichende Impfantwort finden.

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    07.10.2020

    AAPS

    Will the huge rollout of COVID tests help end the pandemic—or assure that it will never end?

    We have had pseudo-epidemics before. In 2006, much of Dartmouth-Hitchcock Medical Center was shut down, and 1,000 employees were furloughed or quarantined, because whooping cough was thought to be spreading like wildfire based on 142 positive PCR tests. The employees also had cultures taken, and a couple weeks later not a single one had a positive culture for the slow-growing bacteria, Bordetella pertussis. There had simply been an outbreak of some other ordinary respiratory disease, not the dreaded whooping cough. (…)

    https://aapsonline.org/covid-19-do-we-have-a-coronavirus-pandemic-or-a-pcr-test-pandemic/

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    22.01.2007

    New York Times

    Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn’t

    Gina Kolata

    Dr. Brooke Herndon, an internist at Dartmouth-Hitchcock Medical Center, could not stop coughing. For two weeks starting in mid-April last year, she coughed, seemingly nonstop, followed by another week when she coughed sporadically, annoying, she said, everyone who worked with her. Before long, Dr. Kathryn Kirkland, an infectious disease specialist at Dartmouth, had a chilling thought: Could she be seeing the start of a whooping cough epidemic? (…)

    There was a similar whooping cough scare at Children’s Hospital in Boston last fall that involved 36 adults and 2 children. Definitive tests, though, did not find pertussis. (…) Many of the new molecular tests are quick but technically demanding, and each laboratory may do them in its own way. These tests, called “home brews,” are not commercially available, and there are no good estimates of their error rates. But their very sensitivity makes false positives likely, and when hundreds or thousands of people are tested, as occurred at Dartmouth, false positives can make it seem like there is an epidemic. (…)

    https://health.maryland.gov/newsclippings/archives/2007/jan07/012207.htm#Faith_in_Quick_Test_Leads_to_Epidemic_That_Wasn%E2%80%99t

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    Nous n’avons pas de pandémie de coronavirus, mais seulement une pandémie de test PC.

    Er is nooit een coronapandemie geweest, maar alleen een PCR-test-pandemie.

    We do not have a coronavirus pandemic, but a PCR test pandemic.

  23. Edward von Roy Says:

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    Der Kulissenbau einer schrecklichen Seuche, die Choreographie einer Pandemie …

    Coronavirus-Pseudopandemie: Die Europäische Arzneimittel-Agentur, EMA, entscheidet am heutigen 21. Dezember 2020 über einen überflüssigen und riskanten Impfstoff, über ein Milliardengeschäft für Big Pharma und Big Data, über einen Angriff auf Gesundheit und Freiheit aller Menschen in der Europäischen Union

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    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA, englisch European Medicines Agency) ist eine Agentur der Europäischen Union, die für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Arzneimittel-Agentur

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    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 21 December 2020

    This extraordinary meeting is organised in the context of the evaluation of the COVID-19 vaccine BNT162b2 developed by BioNTech and Pfizer.

    The aim of the meeting is to assess additional information received from the company upon request of the Agency and to conclude the evaluation, if possible.

    The extraordinary meeting planned for 29 December to conclude the evaluation will be maintained if needed.

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) is the committee that is responsible for preparing the Agency’s opinions on all questions concerning human medicines.

    https://www.ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-21-december-2020

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    The mission of the European Medicines Agency (EMA) is to foster scientific excellence in the evaluation and supervision of medicines, for the benefit of public and animal health in the European Union (EU).

    https://www.ema.europa.eu/en/about-us/what-we-do

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  24. "It is not about health, it is about control." Says:

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    VUI – 202012/01

    https://es.wikipedia.org/wiki/VUI_%E2%80%93_202012/01

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    Sanger

    The COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium has been created to deliver large-scale and rapid whole-genome virus sequencing to local NHS centres and the UK government

    https://www.sanger.ac.uk/tool/covid-19-genomics-uk-cog-uk-protocols/

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    COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium

    https://www.protocols.io/workspaces/coguk/publications

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    RND

    Reisende dürfen Flughafen erst nach negativem Corona-Test verlassen

    Am Flughafen Hannover durften insgesamt 63 Passagiere zunächst nicht einreisen, 62 mussten getestet werden, ein Fluggast flog nach London zurück. Für die Reisenden waren Feldbetten aufgestellt worden. „Unser Ziel war zu verhindern, dass die neue Virusart unbemerkt nach Niedersachsen einzieht“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau.

    https://www.rnd.de/panorama/corona-am-flughafen-hannover-passagier-aus-grossbritannien-positiv-auf-covid-19-getestet-ELZKO65MNL5LKCDRT2FFFH5LQM.html

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    21.12.2020

    BILD

    Corona: Chaos am Flughafen Hannover – dramatischer Hilferuf der Passagiere!

    „Wir werden gegen unseren Willen festgehalten.“

    „Bitte helfen Sie uns, hier herauszukommen.“

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    Nous n’avons pas de pandémie de coronavirus, mais seulement une pandémie de test PC.

    Er is nooit een coronapandemie geweest, maar alleen een PCR-test-pandemie.

    We do not have a coronavirus pandemic, but a PCR test pandemic.

  25. Edward von Roy Says:

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    20.12.2020 live

    Corona-Ausschuss

    Prof. Dr. Martin Schwab, Rechtswissenschaftler an der Universität Bielefeld

    Maskenpflicht
    Schadenersatz
    Infektionsschutzgesetz

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  26. Edward von Roy Says:

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    Vera Sharav, a medical activist, is the founder of the Alliance for Human Research Protection, and an activist against some practices of the biomedical industry, particularly in matters of patient consent and children.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Vera_Sharav

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    15.10.2020

    Children’s Health Defense Team

    Holocaust Survivor: Don’t Let Authorities Use Fear to Turn You Into a ‘Robot’

    Vera Sharav has some strong words for adults who value their health and individual freedom …

    https://childrenshealthdefense.org/defender/holocaust-survivor-vera-sharav-covid/

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    Stand for Health Freedom

    Vera Sharav in New York, ehemalige Mitarbeiterin in US-Gesundheitsbehörden

    Teil 1

    A renowned champion of human rights and expert in biomedical research ethics, Ms. Sharav offers rare and valuable insights into the public health arena and state of emergency affecting each and every one of our lives. She also draws parallels between what happened in Nazi Germany and what’s happening in our society today — and discusses why it’s more important than ever for us to take a stand.

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    Teil 2

    What happens when people indiscriminately follow government orders? What about when those orders are for the greater good but they might hurt the individual? Join us for a must-see conversation with Holocaust survivor Vera Sharav as she speaks out on public health policy today and the government’s response to coronavirus.

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  27. Cees van der Duin Says:

    COVID-negentien vaccinatie? Nee, dank u, ik ben niet dom

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    Die Europäische Arzneimitelbehörde (EMA) in Amsterdam hat eine vorläufige Marktzulassung für den von BioNTech-Pfizer entwickelten Impfstoff erteilt. „Es ist ein historischer Erfolg“, lobt EMA-Direktorin Emer Cooke. Man habe in elf Monaten geschafft, was normalerweise Jahre dauere.

    (…) „Der Impfstoff hilft nur, wenn die Bürger genug Vertrauen in ihn haben“, betont die Direktorin der EMA. Das Amt werde deshalb ausführliche Informationen zu seiner Sicherheit veröffentlichen. Dennoch warnt sie:“Wir sind noch nicht am Wendepunkt der Pandemie. Die Impfkampagne wird Zeit erfordern und auch wenn wir inzwischen schon eine Menge über das Virus wissen, brauchen wir noch mehr Informationen.“ (…)

    „Dies ist der erste MRNA-Impfstoff, den wir genehmigen“, sagt Harald Enzmann als Vorsitzender des Arzneimittelausschusses, in dem Experten aller 27 EU-Mitgliedsländer vertreten sind. Man brauche mehr Erfahrungen mit seiner Wirkungsweise und wolle breit angelegte zusätzliche Untersuchungen durchführen. (…)

    Barbara Wesel | Ein Meilenstein: Arzneimittelbehörde empfiehlt Corona-Impfstoff für EU | DW | 21.12.2020

    https://www.dw.com/de/ein-meilenstein-arzneimittelbeh%C3%B6rde-empfiehlt-corona-impfstoff-f%C3%BCr-eu/a-56013042

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    BMG – Bundesministerium für Gesundheit

    Heute hat sich die europ. Arzneimittelbehörde EMA für die Zulassung des Biontech-Impfstoffes ausgesprochen. Jens Spahn: „Das ist ein Meilenstein in der Pandemiebekämpfung. Nach Weihnachten werden die ersten Pflegebedürftigen [in der stationären Altenpflege] geimpft. Denn wir schützen die Verwundbarsten zuerst.“

    twitter.com/BMG_Bund/status/1341065919901130753

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    Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn:

    Die ordentliche Zulassung eines Impfstoffes gegen das Corona-Virus ist ein Meilenstein in der Pandemiebekämpfung. Impfen ebnet uns den Weg aus der Krise. Und wir tun alles dafür, diesen Weg so schnell wie möglich zu gehen. Bereits am Tag nach Weihnachten werden die ersten Pflegebedürftigen in der stationären Altenpflege geimpft. Denn wir schützen die Verwundbarsten zuerst.

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    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

  28. Edward von Roy Says:

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    21.12.2020

    Anwälte für Aufklärung

    Dr. Reiner Fuellmich – Klage in NY ist eingereicht

    Es bröckelt langsam …
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    21.12.2020

    Boris Reitschuster

    Meine Festnahme am Rande des Schweigemarschs – „behördliches Eigeninteresse“

    Nach 16 Jahren Russland ist man hart im Nehmen, was die Polizei angeht. Was ich gestern im Herzen Berlins am S-Bahnhof Jannowitzbrücke auf dem Weg zum Schweigemarsch gegen die Corona-Maßnahmen erlebt habe, hat mich dennoch so erschüttert, dass jetzt noch meine Knie weich sind.

    Sehen Sie sich hier an, was passiert ist.

    Und was das ganze für ein Nachspiel hatte.

    Heute auf der Bundespressekonferenz.

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    22.12.2020

    CORONA DOKS

    Spahn lügt weiter über Impfstoffzulassung

    Er spricht von einer „ordentlichen Zulassung, keiner Notzulassung“

    […] Prof. Kekulé erklärte am 17.12. auf ardaudiothek.de, nachdem der Gesprächspartner darauf hinwies, daß die WHO noch im Oktober mit einem Impfstart Mitte 2021 rechne:

    »Es ist ja so, daß das, was in den USA „Notfallzulassung“ heißt, also „emergency authorization“, das heißt bei der EMA nicht „Notfallzulassung“, sondern „bedingte Marktzulassung“… Das ist aber der europäische Ausdruck letztlich für die „Notfallzulassung“. Eine bedingte Marktzulassung, die ist rein nach den Statuten der EMA und der Europäischen Union so, daß eben zugelassen wird, obwohl man nicht alle Daten zusammen hat, also das Gegenteil von dem, was der Bundesgesundheitsminister gerade erklärt hat.« […]

    https://www.corodok.de/spahn-luegt-weiter-ueber-impfstoffzulassung/

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  29. Cees van der Duin Says:

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    21.12.2020

    Times of India

    New Coronavirus variation: Are there any different symptoms? Will vaccines work against them?

    A new COVID variant of the SARS-COV-2 virus, termed VUI–202012/01 (or lineage B.1.1.7) (…) Researchers say that the new B.1.1.7 mutation carries a truncated version of the ORF8 gene, which may alter antigenicity, i.e. vital to recognition by the immune antibodies in the system, and may be able to attack the immune system faster and more powerfully than previous strains. It could perhaps also be a reason why it has been termed as a super infectious strain.

    https://timesofindia.indiatimes.com/life-style/health-fitness/health-news/new-coronavirus-variation-symptoms-vaccine-are-there-any-different-symptoms-will-vaccines-work-against-them/photostory/79840250.cms

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    Preliminary genomic characterisation of an emergent SARS-CoV-2 lineage in the UK defined by a novel set of spike mutations

    Report written by: Andrew Rambaut, Nick Loman, Oliver Pybus, Wendy Barclay, Jeff Barrett, Alesandro Carabelli, Tom Connor, Tom Peacock, David L Robertson, Erik Volz, on behalf of COVID-19 Genomics Consortium UK (CoG-UK).

    Summary

    Recently a distinct phylogenetic cluster (named lineage B.1.1.7) was detected within the COG-UK surveillance dataset. This cluster has been growing rapidly over the past 4 weeks and since been observed in other UK locations, indicating further spread.

    Several aspects of this cluster are noteworthy for epidemiological and biological reasons and we report preliminary findings below. In summary:

    The B.1.1.7 lineage accounts for an increasing proportion of cases in parts of England. The number of B.1.1.7 cases, and the number of regions reporting B.1.1.7 infections, are growing.

    B.1.1.7 has an unusually large number of genetic changes, particularly in the spike protein.

    Three of these mutations have potential biological effects that have been described previously to varying extents:

    • Mutation N501Y is one of six key contact residues within the receptor-binding domain (RBD) and has been identified as increasing binding affinity to human and murine ACE2.

    • The spike deletion 69-70del has been described in the context of evasion to the human immune response but has also occurred a number of times in association with other RBD changes.

    • Mutation P681H is immediately adjacent to the furin cleavage site, a known location of biological significance.

    The rapid growth of this lineage indicates the need for enhanced genomic and epidemiological surveillance worldwide and laboratory investigations of antigenicity and infectivity.

    https://virological.org/t/preliminary-genomic-characterisation-of-an-emergent-sars-cov-2-lineage-in-the-uk-defined-by-a-novel-set-of-spike-mutations/563

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    Den PHS-Forschern macht insbesondere eine Mutation mit der Bezeichnung N501Y Sorgen.

    https://www.wp.de/gesundheit/neue-virusvariante-wie-wirksam-ist-der-impfstoff-id231194294.html

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    Pandemie-Panikmacher Prof. (?) Dr. (?) Christian Drosten:

    „Neue Daten zur B.1.1.7-Mutante (heute veröffentlicht). Das sieht leider nicht gut aus. Positiv ist, dass Fälle mit der Mutante bisher nur in Gebieten zunahmen, wo die Gesamtinzidenz hoch oder ansteigend war. Kontaktreduktion wirkt also auch gegen die Verbreitung der Mutante.

    c_drosten/status/1341155746575245313

    Adam Kucharski · More details now here: gov.uk/government/publications/investigation-of-novel-sars-cov-2-variant-variant-of-concern-20201201 · 21.12.2020 · 23:57

    AdamJKucharski/status/1341133079193276421

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  30. Edward von Roy Says:

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    12.02.2020

    BMG · Bundesministerium für Gesundheit

    Fragen und Antworten zum #Coronavirus mit Prof. Dr. Melanie Brinkmann

    Woher kommt das Coronavirus und wie gefährlich ist es? Wie kann ich mich schützen? Die Virologin Prof. Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung beantwortet die wichtigsten Fragen zum Virus.

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    03.11.2020

    DGIIN · Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin

    Bundespressekonferenz zu Pandemielage · 3. November 2020

    BMG Jens Spahn
    Prof. Melanie Brinkmann
    Prof. Lars Schaade
    Dr. Michael Müller
    Prof. Uwe Janssens

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    04.11.2020

    Helmholtz HZI

    Das Coronavirus stoppen mit dem Käsemodell

    Virologin Prof. Melanie Brinkmann erklärt, was Maßnahmen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit Schweizer Käse zu tun haben. Jede Maßnahme hat Imperfektionen, aber viele Maßnahmen zusammen erhöhen den Erfolg.

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    „Inwieweit die Impfung dazu führt, dass eine Infektion und eine Ausscheidung der Erreger vermieden wird, ist noch unklar. Nicht zugelassen ist der Impfstoff für Schwangere und für Kinder unter 2 Jahren. Realistisch werden die Personen, die keiner Risikokategorie angehören, erst im Sommer und Frühherbst 2021 geimpft werden können. Die Impfung wird kostenlos, aber keine Pflicht sein. Es bleibt zu hoffen, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, um die erhoffte Herdenimmunität von 60 – 70 % geimpfter Personen in der Bevölkerung zu erreichen, die als derzeit notwendig angesehen wird, um die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen.“

    Der Corona-Knigge für Jung und Alt · Kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie

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    22.12.2020 14:00

    BMG · Bundesministerium für Gesundheit

    Sie möchten Ihre Angehörigen im Pflegeheim besuchen? Das ist möglich, aber dabei sollten Sie ein paar Dinge beachten.

    Noch mehr Tipps finden Sie im Hygiene-Leitfaden der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. [ Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt · Kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie ]

    twitter.com//status/1341367989178933253

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    16.12.2020 · 16. Dezember 2020

    Der Corona-Knigge für Jung und Alt · Kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie

    Bonn, im Dezember 2020 Peter Walger, Martin Exner, Jürgen Gebel, Carola Ilschner, Gerhard A. Wiesmüller, Julia Hurraß, Annelene Kossow, Sabine Gleich, Caroline Herr, Melanie Brinkmann, Ursel Heudorf

    Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH), Berlin

    Deutsche für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin e.V. (GHUP), München

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    Solange keine Immunität aufgebaut ist, sei es durch die Infektion selbst oder durch eine Impfung, kann grundsätzlich jeder Mensch angesteckt werden und erkranken. (…)

    Impfung gegen COVID-19

    Der entscheidende Schritt zur Eindämmung der Pandemie wird die Ausbildung einer belastungsfähigen Immunität in der Bevölkerung durch Verabreichung eines wirksamen Impfstoffes sein. Die Zulassungsdaten des ersten SARS-CoV-2-Impfstoffes stimmen zuversichtlich, dass eine effektive Wirkung zum Schutz vor Erkrankung erzielt werden kann und gleichzeitig bisher keine Hinweise für relevante Nebenwirkungen aufgetaucht sind. Möglicherweise wird eine vorbestehende Allergie ein Grund sein, von einer Impfung mit dem benutzten Präparat zum gegenwärtigen Zeitpunkt abzusehen. Inwieweit die Impfung dazu führt, dass eine Infektion und eine Ausscheidung der Erreger vermieden wird, ist noch unklar. Nicht zugelassen ist der Impfstoff für Schwangere und für Kinder unter 2 Jahren. Realistisch werden die Personen, die keiner Risikokategorie angehören, erst im Sommer und Frühherbst 2021 geimpft werden können. Die Impfung wird kostenlos, aber keine Pflicht sein. Es bleibt zu hoffen, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, um die erhoffte Herdenimmunität von 60 – 70 % geimpfter Personen in der Bevölkerung zu erreichen, die als derzeit notwendig angesehen wird, um die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen. Achten Sie darauf, welche Angaben in Ihrem Heimatkreis zu den Planungen der Impfung gemacht werden.

    (…)

    Ausblick

    Schlusswort: Wir lernen immer dazu …

    Seit den ersten Meldungen aus China, den ersten Ausbrüchen in Europa und den USA und der allmählichen weltweiten Ausbreitung von COVID-19 sind wir inzwischen seit fast einem Jahr mit dem Jahrhundertereignis einer Pandemie konfrontiert. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation ist COVID-19 zur größten Bedrohung für unsere Gesundheit weltweit geworden und wir sind noch lange nicht am Ende. (…)

    Bei unseren konkreten Ratschlägen haben wir auf die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der europäischen Behörde für die Krankheitsprävention in Stockholm (ECDC) und natürlich des Robert Koch-Institutes (RKI) als nationaler Behörde sowie auf die aktuelle wissenschaftlichen Literatur und die Empfehlungen verschiedener Fachgesellschaften zurückgegriffen. (…)

    Klicke, um auf 2020_12_Broschuere_Hygieneknigge_DGKH_GHUP.pdf zuzugreifen

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    Autorinnen und Autoren

    Dr. med. Peter Walger, Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)

    Prof. emer. Dr. med. Martin Exner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)

    Dr. rer. nat. Jürgen Gebel, Geschäftsstellenleiter des Verbunds für Angewandte Hygiene (VAH)

    Carola Ilschner, Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn

    Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesmüller, Dr. rer. nat. Julia Hurraß, Dr. med. Dr. PH Annelene Kossow, Gesundheitsamt der Stadt Köln

    Priv.-Doz. Dr. med. habil. Sabine Gleich, Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München

    Prof. Dr. med. Caroline Herr, Präsidentin der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) München

    Prof. Dr. rer. nat. Melanie M. Brinkmann, Helmholtz Centre for Infection Research, Braunschweig

    Prof. Dr. med. Ursel Heudorf, MRE-Netz Rhein-Main, Frankfurt / Main

    Korrespondierender Autor: Dr. med. Peter Walger, E-Mail: info @ krankenhaushygiene.de

    Redaktion / Lektorat / Satz: Carola Ilschner, Bonn

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    22.12.2020 MDR

    Sachsen beginnt mit den Impfungen gegen das Coronavirus am 27. Dezember in drei Pflegeheimen in Radeberg, dem Landkreis Zwickauer Land und im Erzgebirgskreis. (…) Geimpft werde zunächst nur in Pflege- und Altenheimen sowie Krankenhäusern, sagte Köpping. Die Impfzentren würden später zum Einsatz kommen. Sachsen plant eine Hotline zu den Impfungen. Zugleich verwies Köpping auf eine bundesweite Informationskampagne.

    https://www.mdr.de/sachsen/corona-impfungen-pflegeheime-sachsen-100.html

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  31. Эдвард фон Рой Says:

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    – Diakonie kritisiert Behörden –

    20.12.2020 21:03 Uhr

    ZDF heute

    Impf-Einwilligung vorab: Aufklärung fehlt

    Lukas Wilhelm mit Material von dpa

    Seit rund zwei Wochen liegen in Pflegeheimen Impf-Einwilligungen aus. Noch vor der europaweiten Zulassung des Corona-Impfstoffs. Die Diakonie kritisiert dies scharf.

    „Die Schwächsten zu schützen, das ist das erste Ziel unserer Impfkampagne“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz. Hochbetagte über 80 und Pflegekräfte sollen ab dem 27. Dezember zuerst gegen das Coronavirus geimpft werden.

    Damit hat Spahn den Startschuss für die sogenannten Impf-Teams gegeben, die bundesweit die Bewohner von Pflegeheimen durchimpfen sollen. Das Vorgehen ist klar festgelegt. Die Teams besuchen die Bewohner der Einrichtungen und impfen alle, die sich damit einverstanden erklären und gesund genug sind.

    Einwilligungs-Bögen wurden bereits ausgeteilt

    Bei den Einverständniserklärungen drückt das Bundesgesundheitsministerium besonders aufs Tempo. Bereits vor rund zwei Wochen gab ein Vertreter des Ministeriums im Rahmen einer internen Beratungsrunde von Pflegeverbänden die Empfehlung, Impf-Einwilligungen zusammen mit schriftlichen Informationen in den Heimen zu verteilen.

    Diese Formulare liegen seitdem in vielen Pflegeheimen zur Unterschrift aus. ZDFheute liegen sie im Original vor. Bewohner können dort bereits jetzt – vor der Zulassung des Impfstoffs – ihre Einwilligung erteilen. „Hochproblematisch“ findet das die Referatsleiterin für Altenhilfe und Pflege der Diakonie Deutschland, Heike Prestin.

    „Es wurden Unterschriften eingesammelt für einen Impfstoff, der noch gar nicht zugelassen ist.“

    Heike Prestin, Diakonie Deutschland

    Bevollmächtigte spielen entscheidende Rolle

    „Diese Vorab-Einwilligungen reichen nicht aus. Es ist wichtig, dass vor der Impfung ein Arzt über Risiken und Nebenwirkungen des Impfstoffs im persönlichen Gespräch aufklärt, erst dann müssen sich die Bewohner entscheiden“, erklärt Alexander Schraml, Vorsitzender des Bundesverbands der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen.

    Komplizierter wird es, wenn Pflegeheimbewohner dement sind und einen Bevollmächtigten haben. Dieser Bevollmächtigte trifft dann die Entscheidung, ob der Bewohner geimpft wird. Die Aufklärung durch einen Arzt muss dann allerdings ebenfalls im persönlichen Gespräch stattfinden, erklärt Schraml, der auch als Hochschullehrer für Pflegerecht tätig ist.

    Die Impf-Einwilligung hat eine entscheidende Klausel

    In den Einwilligungs-Bögen, die in den Pflegeheimen herumliegen, geben die Patienten oder die Bevollmächtigten allerdings, wenn sie unterschreiben, an, dass sie schon mit einem Arzt über Risiken und Nebenwirkungen gesprochen hätten. Dort heißt es: „Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.“

    Fakt ist jedoch. In den vergangenen Wochen gab es weder eine Zulassung des Impfstoffs, noch waren Impf-Teams in den Pflegeheimen vor Ort. Demnach kann bislang keine Beratung stattgefunden haben.

    Durchführung der Impfung ist Ländersache

    Das Bundesgesundheitsministerium teilte zu diesen Fragen schriftlich mit, dass dem Ministerium bislang nicht bekannt sei, ob bereits Einwilligungs-Bögen in Pflegeinrichtungen ausliegen. Die konkrete Durchführung der Impfung sei Sache der Gesundheitsbehörden der jeweiligen Bundesländer. Eine ärztliche Aufklärung müsse vor der Impfung jedoch unbedingt vor Ort und mündlich erfolgen.

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfung-pflegeheim-100.html

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    Diakonie Deutschland

    Heike Prestin, Referatsleitung Altenhilfe, Pflege, Hospiz

    diakonie.de/zentrum-gesundheit-rehabilitation-und-pflege

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    KSB – Bundesverband derkommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen

    Prof. Dr. jur. Alexander Schraml wird neuer BKSB-Vorsitzender

    bksb.de/wp-content/uploads/bksb-internet/Aktuelles/BKSB-Presse/20201112-Vorstandswahlen_Professor-Schraml-wird-neuer-Vorsitzender-des-BKSB-aktuell.pdf

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  32. carpe noctem Says:

    [ Ärzteblatt. Aus dem Kommentarbereich zu: Krisensitzungen in der EU und Großbritannien wegen neuer Virusvariante ]

    Andre B. am Montag, 21. Dezember 2020, 16:58

    Kein „neuer“ Virus!

    Die “neue Variante des Coronavirus”, die sich derzeit rasch im Südosten Englands ausbreitet, ist nicht neu! Sie ist alt! Ich zitiere aus dem gerade veröffentlichten Berich von COVID-19 Genomics UK (COG-UK):

    “The two earliest sampled genomes that belong to the B.1.1.7 lineage were collected on 20-Sept-2020 in Kent and another on 21-Sept-2020 from Greater London. B.1.1.7 infections have continued to be detected in the UK trough early December 2020.” >>> virological.org/t/preliminary-genomic-characterisation-of-an-emergent-sars-cov-2-lineage-in-the-uk-defined-by-a-novel-set-of-spike-mutations/563

    B.1.1.7 ist eine Mutation von zwischenzeitlich mehreren Tausend Mutationen. Unter Mutationen, die alleine das Spike-Protein von SARS-CoV-2 betreffen, finden sich 8.155 mit mehr als einer Mutation. Ingesamt wurden 9.654 Mutation an 400 verschiedenen Orten im Genom von SARS-CoV-2 bislang berichtet. Ein schönes Bild über die Vielzahl der Mutationen kann man sich bei Nextstrain machen. >>> nextstrain.org/ncov/global

    Ein paar Beispiele von Expertenmeinungen bezüglich der Verkündigung von Matt Hancock und des „NEUEN“ Virus:

    “It is frustrating to have claims like this made without the associated evidence presented for scientific assessment and the variant remains to be officially announced.” – Dr. Lucy van Dorp, Research Fellow, UCL Genetics Institute

    “SARS-CoV-2, the virus which cause Covid-19 is evolving and mutating all the time, as do all similar viruses. Such changes are completely to be expected.” – Prof. Tom Solomon, Director of the NIHR Health Protection Research Unit.

    “The emergence of new genetic variants is a natural process that viruses undergo during protracted epidemics. Invariably the mutations responsible for the new genetic variants are neutral and have little effect on the transmission and virulence of the virus.” – Brendan Wren, Professor of Microbial Pathogenesis

    “Is there any reason to expect it to be more or less harmful?”
    “No – the main selection is for the virus to spread, it would only become more harmful if this also helps spread.” – Dr Andrew Davidson, Reader in Virology at the University of Bristol

    Noch viel mehr an Meinungen >>> sciencemediacentre.org/expert-reaction-to-the-new-variant-of-sars-cov-2/?cli_action=1608402885.229

    https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/139501/Kein-neuer-Virus

  33. Edward von Roy Says:

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    23.12.2020 13:57 2020-12-23T13:57:21

    via Email

    Antwort an den Landtag Nordrhein-Westfalen Petitionsausschuss sowie an den Ausschussvorsitzenden Herrn Serdar Yueksel

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    Betreff: AW: Online-Petition von landtag.nrw.de

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Vorsitzender des Petitionsausschusses Herr Yüksel,

    der Deutsche Bundestag unterscheidet zwei Arten von Online-Petitionen: Einzelpetitionen und die Öffentlichen Petitionen, bei denen weitere Personen mitzeichnen können.

    Die Bremische Bürgerschaft (seit 2010), der Landtag von Rheinland-Pfalz (seit 2011), der Landtag Schleswig-Holstein und der Thüringer Landtag kennen die Institution der Öffentlichen Petition, die online mitgezeichnet werden kann. Mit Ausnahme des Landtags Schleswig-Holstein und des Thüringer Landtags kann über die Öffentlichen Petitionen auch in einem Onlineforum diskutiert werden.

    Es ist an der Zeit, dass auch das bevölkerungsreichste Bundesland ausgewählte Petitionen von allgemeiner oder beispielhafter Bedeutung allen Bürgerinnen und Bürgern zum Mitzeichnen anbietet. Die Corona-Krise sollte es doch wohl deutlich gemacht haben: NRW braucht die Institution der Öffentlichen Petition, zweckmäßigerweise dabei auch gleich die Möglichkeit, diese außergewöhnlich wichtigen Petitionen in einem Onlineforum zu diskutieren.

    Hiermit rege ich an, meine heute eingereichte Online-Petition unverändert als Öffentliche Petition der nordrhein-westfälischen Bevölkerung, die ab übermorgen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 geimpft werden soll, auf der Internetseite des NRW-Landtages zum Mitzeichnen zur Verfügung zu stellen.

    Sicherlich würden viele Mitbürgerinnen und Mitbürger dabei die weitergehende Gelegenheit gerne nutzen, über die Frage der Corona-Impfstoffe in einem Onlineforum zu diskutieren, wie das, zu vielen verschiedenen Themen, in unserem südlichen Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz und auch in Bremen längst erfolgreich praktiziert wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy

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    23.12.2020 12:45 Uhr

    Online-Petition von landtag.nrw.de

    —–Original-Nachricht—–

    Betreff: Re: Online-Petition von landtag.nrw.de

    Datum: 2020-12-23T12:45:42+0100

    Von: „petitionsausschuss @ landtag.nrw.de“

    Guten Tag, Herr Edward von Roy !

    Ihre Petition wurde per E-Mail an den Petitionsausschuss gesendet.

    Eventuelle weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne die Geschäftsstelle des Petitionsreferates:

    Telefon: 0211-884-2143, -4248 oder -2757 .

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    Landtag Nordrhein-Westfalen
    Petitionsausschuss
    Postfach 10 11 43
    40002 Düsseldorf

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    Petitionssteller:

    Herr
    Edward von Roy

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    Gegenstand der Petition:

    Petition

    Impfungen gegen Coronaviren sind entbehrlich, genetische Impfstoffe unnötig und gefährlich – Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen – Den gentechnischen Großversuch an der nordrhein-westfälischen Bevölkerung verhindern – COVAX international beenden

    Petitionstext

    Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschließe

    Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Nordrhein-Westfalen nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von Impfzentren und die Installation einer das gesamte Bundesland überspannenden Kühlkette für den Transport, beispielsweise bei -70 °C oder -80 °C, der riskanten genetischen Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Nordrhein-Westfalen wenig oder kein Bedarf, NRW wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. NRW zieht sich aus der Mitarbeit an der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es auch im Land an Rhein und Ruhr gilt, globale Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch NRW künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

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    Wortlaut der Petition:

    Begründung

    COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.

    Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.

    Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.

    WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.

    Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“

    Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.

    Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.

    „Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).

    Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus: (…)

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  34. Эдвард фон Рой Says:

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    17.12.2020

    tagesschau

    Merkel, Spahn und BioNTech zum Corona-Impfstoff

    Bei einer Videokonferenz mit dem Impfstoffhersteller BioNTech sprechen unter anderem Kanzlerin Merkel, Gesundheitsminister Spahn und Forschungsministerin Karliczek.

    Uğur Şahin und Özlem Türeci gründeten BioNTech.

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    21.12.2020

    TV5MONDE Info

    UE : feu vert pour le vaccin Pfizer-BioNTech

    Union européenne : l’Agence européenne du médicament donne son feu vert pour la mise sur le marché du vaccin anti-covid des laboratoires Pfizer et BioNtech.

    Les précisions de notre correspondant à Bruxelles Paul Germain.

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    23.12.2020

    askanews

    Covid, da Puurs in Belgio partono i camion con i vaccini per l’Ue

    youtube.com/watch?v=8Drsp58nW9Q

    Roma, 23 dic. (askanews) – Sono partiti dalla fabbrica di Puurs, in Belgio, stabilimento produttivo di Pfizer, i primi camion che trasportano il vaccino Pfizer-BioNTech contro il Covid-19, diretti in Europa.

    Nell’Ue il V-Day simbolico sarà il 27 dicembre, anche in Italia, dove è previsto l’arrivo delle prime 9.750 dosi.

    A scortare i camion con il prezioso vaccino c’è la polizia. Una volta varcato il confine itaiano le forze dell’ordine accompagneranno la consegna fino all’ospedale Spallanzani di Roma.

    “ Meine zwei Dosen Coronavirus-Impfstoff werden friedlich auf der Mülldeponie ruhen. Le mie due dosi di vaccino contro il corona virus riposeranno placide in discarica. “

    “ Seltsam, dass am Lkw keine Warntafel mit Totenkopf befestigt war: Gefahrguttransport, giftige Stoffe … Strano che non vi era un teschio apposto sul furgone… Carichi pericolosi “

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  35. Petar Đorđević Says:

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    The expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs)

    Supplies – 506291-2020

    The MHRA urgently seeks an Artificial Intelligence (AI) software tool to process the expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs) and ensure that no details from the ADRs’ reaction text are missed.

    (…)

    For reasons of extreme urgency under Regulation 32(2)(c) related to the release of a Covid-19 vaccine MHRA have accelerated the sourcing and implementation of a vaccine specific AI tool.

    Strictly necessary — it is not possible to retrofit the MHRA’s legacy systems to handle the volume of ADRs that will be generated by a Covid-19 vaccine. Therefore, if the MHRA does not implement the AI tool, it will be unable to process these ADRs effectively. This will hinder its ability to rapidly identify any potential safety issues with the Covid-19 vaccine and represents a direct threat to patient life and public health.

    Reasons of extreme urgency — the MHRA recognises that its planned procurement process for the SafetyConnect programme, including the AI tool, would not have concluded by vaccine launch. Leading to a inability to effectively monitor adverse reactions to a Covid-19 vaccine.

    Events unforeseeable — the Covid-19 crisis is novel and developments in the search of a Covid-19 vaccine have not followed any predictable pattern so far.

    https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:506291-2020:TEXT:EN:HTML

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  36. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    05.02.2020 | SWR Doku

    Versuchskaninchen Heimkind – Medikamententests an Kindern in der BRD

    Es ist ein Skandal, der lange verschwiegen wurde: Seit Beginn der Bundesrepublik bis in die 1970er Jahre wurden Kinder und Jugendliche in Heimen und Psychiatrien Opfer von Ärzten und Pharmakonzernen. Sie wurden mit Medikamenten ruhiggestellt, für medizinische Versuchsreihen missbraucht sowie schmerzhaften und schon damals umstrittenen Diagnoseverfahren unterzogen. Bis heute leiden viele von ihnen unter den Folgen.

    Heime, Ärzte und Pharmakonzerne

    In den Wirtschaftswunderjahren wurde die glückliche Kleinfamilie zum gesellschaftlichen Idealbild. Verhaltensauffällige Kinder sowie Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen dagegen wurden oft in völlig überfüllte Heime und Psychiatrien abgeschoben, wo sie weitgehend von der Außenwelt abgeschottet und häufig einer autoritären Erziehung ausgeliefert waren. In vielen Heimen wurden Kinder mit Medikamenten vollgepumpt, um sie ruhig zu stellen. Doch damit nicht genug: In Zusammenarbeit mit Pharmakonzernen nutzten Ärzte die Situation in solchen Einrichtungen aus, um auch neue Medikamente und Behandlungsmethoden auszuprobieren – und verstießen dabei gegen schon damals geltende fachliche und ethische Standards. Nicht wenige der Ärzte waren in die Verbrechen der Nationalsozialisten wie den Mord an körperlich und geistig behinderten Kindern verstrickt gewesen.

    Spurensuche mit Opfern

    Gemeinsam mit drei ehemaligen Heimkindern sowie der Tochter und Enkelin von beteiligten Ärzten begibt sich der Film auf Spurensuche. Durch die sehr persönlichen Schilderungen von den Qualen der Opfer und den Folgen der Behandlungsmethoden öffnet der Film immer wieder neue Türen in die Geschichte von Heimerziehung sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und deckt die Verflechtungen zwischen Ärzten und Pharmakonzernen im Nachkriegsdeutschland auf. Historiker und Experten erklären, warum es möglich war, dass Ärzte auch um ihrer Karriere und ihrer finanziellen Vorteile willen an wehrlosen Opfern forschen konnten.

    Diese Doku von Daniela Schmidt-Langels aus der Reihe „Geschichte im Ersten“ trägt den Originaltitel: Versuchskaninchen Heimkind, Ausstrahlungsdatum: 03.02.2020.

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    Comirnaty? Nein danke

  37. carpe noctem Says:

    Schleswig-Holstein

    Deutsches Rotes Kreuz

    DRK Neumünster

    Der DRK Kreisverband Neumünster ist ein gemeinnützig anerkannter Verein der freien Wohlfahrtspflege. Er betreibt eine Geschäftsstelle, zwei Kindertagesstätten, eine Kinderkrippe, eine offene Ganztagsbetreuung an der Gartenstadtschule, eine Betreuungseinrichtung für Flüchtlinge, einen Second-Hand-Laden, eine Agentur für Freiwillige, eine Migrationsberatungsstelle, eine Sozialberatungsstelle sowie eine Kontaktstelle für über 90 Selbsthilfegruppen. Ehrenamtlich werden vielfältige Sozialarbeit, Breitenausbildung sowie Kreisbereitschaft und Jugendrotkreuz geleistet. Außerdem ist der Kreisverband alleiniger Gesellschafter der DRK Fachklinik Hahnknüll und der Betreuungsgesellschaft Neumünster.

    Stellenausschreibung

    Mitarbeiter für das „Corona-Impfzentrum“ in Neumünster (m/w/d)

    Unterstützungspersonal zur Durchführung der Impfungen gegen COVID-19
    unter Einhaltung der strengen Hygienerichtlinien
    In der Zeit von 08:00 – 18:00 Uhr (auch am Wochenende und Feiertagen)
    Zunächst befristet bis 30.06.2021

    Bevorzugt Medizinische Fachangestellte mit Impferfahrung

    drk-nms.dvinci-hr.com/de/jobs/10033/mitarbeiter-fur-das-corona-impfzentrum-in-neumunster-mwd

    jobs.shz.de/jobs/mitarbeiter-fuer-das-corona-impfzentrum-in-neumuenster-neumuenster?jobid=1371409

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    DRK-Kreisverband Pinneberg

    Wir suchen Sie kurzfristig als Medizinische Fachkraft (m/w/d) für unser Corona-Impfzentrum in Prisdorf in Voll- oder Teilzeit mit mind. 20 Wochenstunden.

    Bevorzugt Medizinische Fachangestellte mit Impferfahrung

    Die Einstellung ist erst einmal befristet bis maximal zum 30.06.2021.

    kuestenfischer.de/job/medizinische-fachkraft-m-w-d-fuer-corona-impfzentrum-prisdorf-184541

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    04.12.2020

    Hessen ruft MFA zur Mithilfe in Impfzentren auf

    Das Land Hessen sucht Unterstützung für seine geplanten Impfzentren. Vorrangig angesprochen werden MFA, die derzeit nicht beruflich tätig sind.

    Vorrangig werden MFA, die derzeit nicht beruflich tätig sind oder in Teilzeit arbeiten und zeitliche Vakanzen für die Mitwirkung in einem Impfzentrum haben, angesprochen. Berufstätige MFA sollten sich in jedem Fall mit ihren Arbeitgebern zu beabsichtigten Einsätzen absprechen, heißt es in dem Aufruf weiter.

    Der Verband medizinische Fachberufe (VMF) unterstützt den Aufruf. MFA übernehmen bereits an der Seite der Ärzteschaft „eine zentrale Rolle“, so Verbandspräsidentin Hannelore König. „Auf diese Weise können Medizinische Fachangestellte bei der Bekämpfung der Pandemie weiterhin aktiv mitwirken.“

    MFA in Hessen, die Interesse an einer Mitwirkung im Impfzentrum haben, werden gebeten, sich per Mail an die Landesärztekammer zu wenden.

    aerztezeitung.de/Nachrichten/Hessen-ruft-MFA-zur-Mithilfe-in-Impfzentren-auf-415312.html

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    23.11.2020

    NRW

    Über das Freiwilligenregister können medizinische und pflegerische Einrichtungen, aber auch die zukünftigen Impfzentren im Bedarfsfall personelle Unterstützung erhalten. Das Freiwilligenregister wird im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen durch die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe geführt. Auf der Seite (…) können sich ausgebildete Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Pflegebereich auf freiwilliger Basis registrieren.

    Seit dem Start des Freiwilligenregisters Mitte Juli 2020 haben sich bereits rund 1.050 Ärzte und Ärztinnen, Arzthelferinnen und Arzthelfer, Pflegekräfte, Rettungssanitäter und Rettungssanitäterinnen und weitere Fachkräfte aus Pflege- und Gesundheitsberufen registriert. Bei der Registrierung wird neben den Daten zur Person auch angegeben, in welchen Einsatzbereichen und in welcher Region ein Freiwilligeneinsatz möglich ist, sodass passgenau die Einsatzstelle für den Freiwilligeneinsatz gefunden werden kann. Die Unterstützung durch Freiwillige wird im Bedarfsfall nicht nur in Krankenhäusern oder Altenhilfeeinrichtungen gebraucht, sondern auch in Gesundheitsämtern, in den Abstrichzentren und zukünftig verstärkt in den Impfzentren.

    land.nrw/de/pressemitteilung/minister-laumann-mehr-als-1000-registrierte-freiwillige-corona-ist-eine

  38. Edward von Roy Says:

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    Corona Doks

    Betreuender Anwalt: Musterschreiben zu Impfungen in Pflegeheimen

    Rechtsanwalt Holger Fischer stellt ein Musterschreiben zur Verfügung, mit dem BetreuerInnen von Menschen in Pflegeheimen Impfungen untersagen können, die am kommenden Sonntag starten sollen. Darin heißt es:

    »Mir wurde erst, im Verlaufe des letzten vollen Werktages vor Weihnachten mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. Nicht einmal die Verbraucherinformationen des Impfstoffherstellers wurden bisher in ausreichender Weise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht …

    Hiermit untersage ich als Betreuer mit der Aufgabe „Sorge für die Gesundheit“ ausdrücklich die Impfung gegen COVID-19 für die von mir gesetzlich betreuten Personen in Ihrem Heim. Die Personen sind auch nicht persönlich einwilligungsfähig …

    Sollte ich Kenntnis erlangen, dass Aufklärungsgespräche mit der oben genannten Person ohne meine mindestens telefonische Beteiligung stattfinden, werde ich die zuständige Polizeidienststelle informieren und um sofortiges Einschreiten ersuchen.«

    Ein Gespräch mit ihm siehe youtube.com/watch?v=O1zx2bxjYKg

    https://www.corodok.de/betreuender-anwalt-musterschreiben/

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    RA Holger Fischer – Alarm im Pflegeheim

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    Musterschreiben Pflegeheim von RA Holger Fischer

    Meine Betreuung für _ _ _ _
    Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff
    Nichteinwilligung – Untersagung der Impfung
    Ankündigung der Strafanzeige und Geltendmachung von Schadenersatz

    (…) mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. (…)

    Diese Art der Durchführung der Impfung, ohne ausreichende Möglichkeit der Mitwirkung aller Beteiligten, an einem Wochenende und noch dazu unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen, ist offenbar von staatlicher Seite beabsichtigt. Unterstellt werden darf, dass auch und gerade die Möglichkeit der Vorbereitung bewusst unterbunden werden soll. (…)

    Das Personal des Pflegeheims weise ich darauf hin, dass wegen der bestehenden Garantenpflicht für Heimbewohner im Sinne des § 13 Abs. 1 StGB ein bloßes Unterlassen der aktiven Begehung gleichsteht. Bloßes Gewährenlassen der Impftrupps / bloßes Zusehen entbindet das Personal nicht von der persönlichen strafrechtlichen Haftung.

    Des Weiteren sind alle Tatbeteiligten zivilrechtlich zum Schadenersatz verpflichtet.

    Da hier mit Wissen und Wollen gehandelt werden würde, sind ALLE handelnden Personen in der persönlichen zivilrechtlichen Haftung. (…)

    afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/Musterschreiben-Pfeleheim.pdf

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    Klicke, um auf Musterschreiben-Pfeleheim.pdf zuzugreifen

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  39. Εμβόλιο mRNA; Όχι, ποτέ, ποτέ Says:

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    So flunkert uns das RKI das Blaue vom Himmel herunter:

    Wie wirksam ist die Impfung?

    Der ausreichende Impfschutz beginnt 7 Tage nach der 2. Impfung. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind etwa 95 von 100 geimpften Personen vor einer Erkrankung geschützt. Wie lange dieser Schutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt.

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf

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    Dr. Wolfgang Wodarg klärt auf:

    Amtliche Irreführung!

    Teilnehmer waren 34.000 Personen beiderlei Geschlechts und verschiedenen Alters. Davon wurde die Hälfte, also 21.750 Personen mit dem gentechnischen COMIRNATY ( BNT 162b2 von BioNTech / Pfizer ) intramuskulär (i. m.) geimpft. Eine gleich große Gruppe 21.750 Personen erhielt ein Placebo ebenfalls i. m. Nach zwei Monaten, Mitte November 2020 wurde das Zwischenergebnis veröffentlicht.

    In der geimpften Gruppe erkrankten 154 Personen weniger als in der Placebo Gruppe.

    Nur 154, also 0,71 % von 21.750 Geimpften wurden geschützt.

    21.596 Personen erhielten den gentechnischen Impfstoff, doch hatten keinen Nutzen, sondern das hohe Risiko für Nebenwirkungen.

    Im Merkblatt müsste also wahrheitsgemäß stehen: Nach derzeitigem Stand wird weniger als 1 von 100 durch die Impfung geschützt.

    https://www.wodarg.com/

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    Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen … Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

    EMA

    European Medicines Agency

    ANHANG IZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS

    1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

    Comirnaty Konzentrat zur Herstellung einer InjektionsdispersionCOVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)

    2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

    Dies ist eine Mehrdosendurchstechflasche, deren Inhalt vor der Verwendung verdünnt werden muss.

    Eine Durchstechflasche (0,45 ml) enthält nach dem Verdünnen 5 Dosen von 0,3 ml.

    1 Dosis (0,3 ml) enthält 30 Mikrogramm COVID-19-mRNA-Impfstoff (eingebettet in Lipid-Nanopartikel).

    Einzelsträngige, 5′-gekappte Boten-RNA (mRNA), die unter Verwendung einer zellfreien in-vitro-Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und das virale Spike (S)-Protein von SARS-CoV-2 kodiert.

    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

    (…)

    4. KLINISCHE ANGABEN

    4.1 Anwendungsgebiete

    Comirnaty wird zur aktiven Immunisierung von Personen ab 16 Jahren zur Vorbeugung von COVID-19 durch das SARS-CoV-2-Virus angewendet.

    Die Anwendung des Impfstoffs sollte in Übereinstimmung mit den offiziellen Empfehlungen erfolgen.

    (…)

    Überempfindlichkeit und Anaphylaxie

    Es wurden Fälle von Anaphylaxie berichtet. Für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach der Verabreichung des Impfstoffs sollte immer eine angemessene medizinische Versorgung und Überwachung bereitstehen.

    Nach der Impfung wird eine engmaschige Beobachtung von mindestens 15 Minuten empfohlen. Eine zweite Dosis des Impfstoffs sollte nicht an Personen verabreicht werden, bei denen eine Anaphylaxie nach der ersten Dosis von Comirnaty aufgetreten ist

    (…)

    4.3 Gegenanzeigen

    Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

    (…)

    4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

    Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

    Die gleichzeitige Verabreichung von Comirnaty mit anderen Impfstoffen wurde nicht untersucht.

    (…)

    5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

    5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

    Pharmakotherapeutische Gruppe: Impfstoffe, ATC-Code: J07BX

    Wirkmechanismus

    Die Nukleosid-modifizierte Boten-RNA (mRNA) in Comirnaty ist in Lipid-Nanopartikeln formuliert, die es ermöglichen, die nicht-replizierende RNA in Wirtszellen einzubringen, um die transiente Expression des SARS-CoV-2 Spike (S)-Antigens zu steuern. Die mRNA kodiert für membranverankertes S-Protein in voller Länge mit zwei Punktmutationen innerhalb der zentralen Helix. Die Mutation dieser beiden Aminosäuren zu Prolin fixiert das S -Protein in einer antigenetisch bevorzugten Prä-Fusions-Konformation. Der Impfstoff löst sowohl neutralisierende Antikörper als auch zelluläre Immunantworten gegen das Spike (S)-Antigen aus, was zum Schutz gegen COVID-19 beitragen kann.

    (…)

    6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

    6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

    ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-0315)2- [(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159)

    Colfoscerilstearat (DSPC)

    Cholesterol

    Kaliumchlorid

    Kaliumdihydrogenphosphat

    Natriumchlorid

    Natriummonohydrogenphosphat 2H2O

    Saccharose

    Wasser für Injektionszwecke

    (…)

    Anhang IV

    Schlussfolgerungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur zur Erteilung der Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“

    Schlussfolgerungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur

    • Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“

    Der CHMP ist nach Prüfung des Antrages der Ansicht, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv ist, und empfiehlt die Erteilung der Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“, wie im Europäischen Öffentlichen Beurteilungsbericht näher erläutert wird.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_de.pdf zuzugreifen

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    Conditional marketing authorisation

    Autorisation conditionnelle de mise sur le marché

    Rilascio dell’autorizzazione all’immissione in commercio subordinata a condizioni

    Voorwaardelijke vergunning voor het in de handel brengen

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    BNT162b2, Тозинамеран, Comirnaty — вакцина против COVID-19 — Комирнаты? Нет, спасибо

    Το εμβόλιο Comirnaty; Όχι, ευχαριστώ

    Εμβόλιο mRNA; Όχι, ποτέ, ποτέ

  40. Cees van der Duin Says:

    29.12.2020 · 16:35

    Karl Lauterbach

    (1) Diese Zusammenfassung beschreibt gut die Lage in UK derzeit, stimme Analyse zu. Was bedeutet das für uns und Entscheidung über Fortsetzung des derzeitigen Lockdown? Zunächst: was ist neu? Die UK Variante B.1.1.7. wird wahrscheinlich bald auch in Deutschland Problem. Wieso?

    (2) UK Variante ist ca 50% ansteckender. So verdrängt sie andere Varianten bei hohen Ansteckungsraten schnell. Das würde exponentiell mehr Todesfälle nur wenige Wochen später kosten. Dazu käme: der R-Wert steigt auf bis zu 4,0. Für Herdenimmunität braucht man dann >80% Geimpfte!

    (3) Auch Lockdown Massnahmen wirken dann nur 2/3 so stark. Ein gleichzeitiges Offenhalten der Betriebe und der Schulen wäre kaum denkbar, weil das exponentielle Wachstum so nicht gebrochen werden könnte. Dazu käme eine weitere Gefahr: die Mutation B.1.1.7. kann weiter mutieren.

    (4) Wettlauf zwischen Lockdown Massnahmen und Mutationen wäre die Folge. Im schlimmsten Fall würden die bisherigen Impfungen nicht mehr so gut schützen. Was also sollten wir tun? Es gibt nur 2 Möglichkeiten: 1. Schnellstmögliche Impfung gegen die Zeit. Das versuchen UK und Israel.

    (5) Für diese Strategie fehlt uns zumindest in den nächsten 4 Monaten Impfstoff. Uns bleibt nur Strategie 2: Lockdown radikal fortsetzen bis eine niedrige Inzidenz von <25 es möglich macht, neue Mutation sofort auszulöschen. Diese Strategie ist die einzige für uns erfolgreiche.

    Twitter 1343943813878980608 bis 1343943819771998210

  41. Edward von Roy Says:

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    Zum Begriff Pandemie

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    23 May 2009 | WHO will redefine pandemic

    https://www.virology.ws/2009/05/23/who-will-redefine-pandemic/

    Table 1. World Health Organization (WHO) pandemic influenza guidelines, 1999–2009

    Klicke, um auf 11–086173.pdf zuzugreifen

    Am 11. Juni 2009 hatte die Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan, die höchste Warnstufe des Pandemiestufenplans verkündet. Die durch den neuen Influenza‑A/H1N1/2009-Erreger ausgelöste Neue Grippe wurde als Pandemie eingestuft,

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-24–2010/pandemie-oder-nur-geschaeftemacherei

    Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/angstmache-zum-nutzen-der-pharmaindustrie-grippe-in-mexiko.954.de.html?dram:article_id=144881

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    18.12.2009

    Deutschlandfunk Kultur

    Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“

    (…) Liane von Billerbeck: Wie kam es denn nun zu der Warnung und wer waren die handelnden Personen, die darüber entschieden haben?

    Wolfgang Wodarg: Wir müssen da ein bisschen zurückgehen in die Jahre 2005, 2006. Damals wurde ja die Vogelgrippe uns vor Augen geführt, und wir wurden damals schon in Angst und Schrecken versetzt, dass die Weltbevölkerung ausgerottet werden könne durch eine neue Seuche, und das wurde dann von den Regierungen, in großem Maße wurden dann Tabletten gekauft, die angeblich dann uns schützen sollten.

    von Billerbeck: Allein in Deutschland sind 200 Millionen Euro dafür ausgegeben worden.

    Wodarg: Richtig, ja. Für ein Medikament, was nie ausprobiert wurde, weil es diese Krankheit, für die es dann eingesetzt werden sollte, gar nicht gab. Die gab es zwar bei Vögeln, die gibt es immer noch bei Vögeln, die gab es auch vorher schon da, aber beim Menschen zum Glück nicht. Und das hat dazu geführt, dass dann Pandemiepläne gemacht wurden. Diese Panik hat so gut geklappt und alle waren so wichtig geworden, die sich mit dieser Thematik befassen, dass sie sich dann regelmäßig getroffen haben und uns schützen wollten vor einer Gefahr, die sie selber sich ausgedacht haben, die sein könnte, jederzeit kommen könnte. Das war immer der Spruch, den man gehört hat.

    Und diese Pandemiepläne sind dann gemacht worden, die wurden benutzt von der Industrie dann auch, um Mittel zu akquirieren, um Impfstofffabriken auf die Wiese zu stellen und neue Produktionskapazitäten dann zu schaffen. Und das musste jetzt ja irgendwann mal ausprobiert werden, das musste jetzt ja mal zum Tragen kommen.

    Da ist viel investiert worden, und da hat man sich diese Grippe genommen, die man dort in Mexiko gefunden hat, hat sie aufgeblasen und hat sie zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet. Das hat dazu geführt, dass die Regierungen dann unter Druck standen, für die Bevölkerung was zu tun und ihre Bevölkerung jeweils zu schützen.

    von Billerbeck: Das klingt unglaublich nach Verschwörungsindustrie – also die Pharmaindustrie ist an allem schuld?

    Wodarg: Das ist Marketing, und das war ja sehr erfolgreich. Und das hat es noch nicht gegeben vorher, dass es Abnahmegarantien für Impfstoffe gab. (…)

    von Billerbeck: Wenn sich auch nach der Debatte im Europarat bestätigt, dass die Pharmaindustrie da eine große Angstkampagne zum eigenen Nutzen geschürt hat, was muss sich dann ändern?

    Wodarg: Da müssen die Konsequenzen gezogen werden, da müssen die Personen zur Rechenschaft gezogen werden, die so was gemacht haben. Das würde dann unter den Tatbestand der Korruption fallen können, und da gibt es ja entsprechende Regeln, wie man mit Menschen umgeht, die korrupt sind.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/angstmache-zum-nutzen-der-pharmaindustrie-grippe-in-mexiko.954.de.html?dram:article_id=144881

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  42. COVAX? No Thanks Says:

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    03.04.2015 TED

    The next outbreak? We’re not ready | Bill Gates

    In 2014, the world avoided a horrific global outbreak of Ebola, thanks to thousands of selfless health workers — plus, frankly, thanks to some very good luck. In hindsight, we know what we should have done better. So, now’s the time, Bill Gates suggests, to put all our good ideas into practice, from scenario planning to vaccine research to health worker training. As he says, „There’s no need to panic … but we need to get going.“

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    22.01.2017 Business Insider

    Bill Gates has a warning about deadly epidemics

    Bill Gates appeared at an event in Davos, Switzerland to discuss the real possibility of a deadly epidemic, and the steps we can take to detect and prevent one.

    Gates was in Davos to promote a new global health security initiative – The Coalition for Epidemic Preparedness Innovations or CEPI.

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    19.03.2020 NowThis News

    Bill Gates Warned Us About Pandemics Multiple Times

    ‚We’re not ready for the next epidemic‘ — Watch Bill Gates remind us many, many times about the potential impact of a pandemic like coronavirus COVID-19.

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    01.04.2020 MSNBC

    See Bill Gates’ Chilling Pandemic Warnings To Trump – Before The Coronavirus Outbreak Hit

    The massive coronavirus outbreak has raised the question: Could anyone have seen this coming? Billionaire Microsoft founder and philanthropist Bill Gates did – publicly warning in 2015 that most countries are unprepared for the real probability of an infectious pandemic, and asserting “if anything kills over 10 million people in the next few decades, it’s most likely to be a highly infectious virus, rather than a war.” In this special report, MSNBC’s Ari Melber reports on Gates’ past warnings, his public health work, his repeated efforts to personally lobby Donald Trump on these issues, and potential implications for battling this pandemic – and the next one.

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    12.04.2020 tagesschau

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

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    19.04.2020 BILD

    Corona: Bill Gates warnte die Welt vor fünf Jahren vor Pandemien

    Ihr Mann Bill warnte schon vor Jahren vor Pandemien. Sie seien eine der größte Gefahren für die Welt. Im exklusiven BILD-Interview erklärt seine Frau Melinda Gates, warum sie enttäuscht ist – und was jetzt getan werden muss.

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    06.07.2020 TED

    How the pandemic will shape the near future | Bill Gates

    Bill Gates talks best (and worst) case scenarios for the coronavirus pandemic in the months ahead, explaining the challenges of reducing virus transmission, providing an update on promising vaccine candidates …

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    19.08.2020 The Economist

    Covid-19: Bill Gates predicts the end of the pandemic

    Bill Gates had long warned of the risk that a new virus would go global. Now he explains to Zanny Minton Beddoes, our editor-in-chief, how—and when—the covid-19 pandemic is likely to end.

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    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take the mRNA vaccine

  43. Edward von Roy Says:

    2020
    BMG: „Geimpft wird intramuskulär, nicht subkutan (auch bei Gerinnungsstörung/Antikoagulation)“ … Informationen nur für Ärzte. Bitte nicht an Patienten weitergeben.

    2013
    a-t: „In den Fachinformationen von Phenprocoumon (MARCUMAR, Generika) und Warfarin (COUMADIN) werden intramuskuläre Injektionen ausdrücklich als kontraindiziert angegeben. Da dies in Schadensfällen rechtlich von Belang sein kann, sollten intramuskuläre Impfungen unter Cumarinen wenn irgend möglich vermieden werden. […] Generell ist somit eine i.m.-Impfung unter oraler Antikoagulation oder therapeutischer Heparinisierung nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. unter Cumarinen offiziell kontraindiziert.“

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    25.11.2020 CORONA DOKS

    Impf-Leitfaden von Spahn und RKI fordert zu Rechtsbruch auf

    https://www.corodok.de/impf-leitfaden-spahn/

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    21.12.2020
    BMG | Bundesministerium für Gesundheit Referat Öffentlichkeitsarbeit
    1. Auflage Seite 1 von 1

    INFORMATIONEN RUND UM DIE CORONA-SCHUTZIMPFUNG

    Diese Informationen sind nur für Ärzt:innen. Bitte nicht an Patient:innen weitergeben.

    […] WIE? WER? WANN? – DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

    • Es wird schrittweise geimpft: Denn zuerst müssen wir die Menschen schützen, die das höchste Risiko haben. Natürlich ist das Ziel, dass nach und nach allen Menschen ein gleichberechtigter Zugang zu der Corona-Schutzimpfung gewährleistet wird.

    • Priorisiert geimpft werden Bürger:innen, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich oder schutzbedürftige Personen anzustecken.

    Geimpft wird intramuskulär, nicht subkutan (auch bei Gerinnungsstörung/Antikoagulation): mit einer dünnen Nadel, vorsichtig und mit anschließender Kompression.

    • Nur gemeinsam und in Solidarität aller Bürger:innen gelingt uns eine Normalisierung unseres Alltags.

    […]

    GESPRÄCHSLEITFADEN

    • Suchen Sie als Ärzt:innen selbst das Gespräch mit Ihren Patient:innen und impfwilligen Bürger:innen über die Corona-Schutzimpfung. Das baut bei den zu impfenden Personen die Hemmschwelle ab, Fragen zu stellen und mögliche Sorgen rund um die Impfung zu äußern.

    • Kommunizieren und erklären Sie in einfacher Sprache und so barrierefrei wie möglich.

    • Bauen Sie Vertrauen auf, nehmen Sie die Sorgen der zu Impfenden ernst – vieles lässt sich durch ein ruhiges Beantworten der Fragen klären.

    • Reagieren Sie auf die Fragen und Sorgen der Patient:innen und bieten Sie Ihre Unterstützung bei Fragen an.

    • Beziehen Sie sich auf die Fakten, lassen Sie sich nach Möglichkeit auf keine Verschwörungstheorie-Diskus-sion ein: Sie müssen keine Ideologien widerlegen, sondern über die Corona-Schutzimpfung aufklären.

    • Eine persönliche Empfehlung von Ihnen als Vertrauensperson ist wichtig und hat großen Einfluss auf die Patient:innen.

    • Verweisen Sie auf corona-schutzimpfung.de für tagesaktuelle Informationen.

    […] Die wichtigsten Anlaufstellen für Ärzt:innen ∙ In der kostenlosen STIKO-App des Robert Koch-Instituts finden Sie Antworten auf Fragen rund um individuelle Impfberatung (Webversion: stiko-web-app.de) ∙ Weiterführende Informationen finden Sie auf: rki.de/covid-19-impfen und pei.de/coronavirus

    Impressum: Bundesministerium für Gesundheit Referat Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen | 11055 Berlin bundesgesundheitsministerium.de Stand: Dezember 2020, 1. Auflage | Publikations-Nr.: BMG-G-11136

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile

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    08.11.2013

    arznei-telegramm [ Bitte alles lesen, … nur bei arznei-telegramm ]

    © 2013 arznei-telegramm, publiziert am 8. November 2013

    a-t 2013; 44: 101

    Korrespondenz

    I.M.-IMPFUNGEN UNTER ANTIKOAGULATION?

    In den Fachinformationen von Phenprocoumon (MARCUMAR, Generika) und Warfarin (COUMADIN) werden intramuskuläre Injektionen ausdrücklich als kontraindiziert angegeben. Da dies in Schadensfällen rechtlich von Belang sein kann, sollten intramuskuläre Impfungen unter Cumarinen wenn irgend möglich vermieden werden. […]

    Generell ist somit eine i.m.-Impfung unter oraler Antikoagulation oder therapeutischer Heparinisierung nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. unter Cumarinen offiziell kontraindiziert. […]

    https://www.arznei-telegramm.de/html/2013_11/1311101_01.html

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    50 Jahre arznei-telegramm

    50 JAHRE ARZNEIMITTELINFORMATION – START DES a-t IN BEWEGTEN ZEITEN

    Das arznei-telegramm entstand 1969/1970 aus Flugblättern einer Gruppe junger Ärzte und Studenten, die sich Unabhängiger Arbeitskreis Arzneimittelpolitik Berlin (UAAB) nannte […]

    https://www.arznei-telegramm.de/html/2019_11/1911093_01.html

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  44. Corona? Nicht impfen Says:

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    La inmunidad colectiva es un concepto utilizado en el ámbito de la vacunación

    L’immunité collective est un concept utilisé pour la vaccination

    Herd immunity is a concept used for vaccination

    Tedros 12.10.2020

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    La inmunidad colectiva es un concepto utilizado en el ámbito de la vacunación, e implica que se puede proteger a una población contra determinado virus si se alcanza un umbral de vacunación. … En otras palabras, la inmunidad colectiva se alcanza protegiendo a las personas contra el virus, no exponiéndolas al virus.

    L’immunité collective est un concept utilisé pour la vaccination, selon lequel une population est ‎protégée contre un virus donné une fois un certain seuil franchi.‎ … En d’autres termes, on obtient une immunité collective en protégeant les gens contre un virus et ‎non en les y exposant.‎

    Herd immunity is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a certain virus if a threshold of vaccination is reached. … In other words, herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.

    Tedros

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    31.12.2020

    WHO

    Coronavirus disease (COVID-19): Herd immunity, lockdowns and COVID-19

    What is ‘herd immunity’?

    ‚Herd immunity‘, also known as ‚population immunity‘, is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. WHO supports achieving ‚herd immunity‘ through vaccination, not by allowing a disease to spread through any segment of the population, as this would result in unnecessary cases and deaths.

    Herd immunity against COVID-19 should be achieved by protecting people through vaccination, not by exposing them to the pathogen that causes the disease.

    Read the Director-General’s 12 October media briefing speech for more detail. who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—12-october-2020

    Vaccines train our immune systems to create proteins that fight disease, known as ‘antibodies’, just as would happen when we are exposed to a disease but – crucially – vaccines work without making us sick. Vaccinated people are protected from getting the disease in question and passing on the pathogen, breaking any chains of transmission.

    Visit our webpage on COVID-19 and vaccines for more detail. who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/covid-19-vaccines

    To safely achieve herd immunity against COVID-19, a substantial fraction of a population would need to be vaccinated, lowering the overall amount of virus able to spread in the whole population. One of the aims with working towards herd immunity is to keep vulnerable groups who cannot get vaccinated (e.g. due to health conditions like allergic reactions to the vaccine) safe and protected from the disease.

    Read our Q&A on vaccines and immunization for more information. https://www.who.int/news-room/q-a-detail/vaccines-and-immunization-what-is-vaccination

    The percentage of people who need to be immune in order to achieve herd immunity varies with each disease. For example, herd immunity against measles requires about 95% of a population to be vaccinated. The remaining 5% will be protected by the fact that measles will not spread among those who are vaccinated. For polio, the threshold is about 80%. The fraction of the population that must be vaccinated against COVID-19 to begin inducing herd immunity is not known. This is an important area of research and will likely vary according to the community, the vaccine, the populations prioritized for vaccination, and other factors.

    Achieving herd immunity with safe and effective vaccines makes diseases rarer and saves lives.

    Find out more about the science behind herd immunity by watching or reading this interview with WHO’s Chief Scientist, Dr Soumya Swaminathan. who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/media-resources/science-in-5/episode-1

    What is WHO’s position on ‘herd immunity’ as a way of fighting COVID-19?

    Attempts to reach ‘herd immunity’ through exposing people to a virus are scientifically problematic and unethical. Letting COVID-19 spread through populations, of any age or health status will lead to unnecessary infections, suffering and death. (…)

    who.int/news-room/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19

    https://www.who.int/news-room/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19

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    12.10.2020

    WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 – 12 October 2020

    (…) There has been some discussion recently about the concept of reaching so-called “herd immunity” by letting the virus spread.

    Herd immunity is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a certain virus if a threshold of vaccination is reached.

    For example, herd immunity against measles requires about 95% of a population to be vaccinated. The remaining 5% will be protected by the fact that measles will not spread among those who are vaccinated.

    For polio, the threshold is about 80%.

    In other words, herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.

    Never in the history of public health has herd immunity been used as a strategy for responding to an outbreak, let alone a pandemic. It is scientifically and ethically problematic. (…)

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—12-october-2020

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    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take a COVID-19 vaccine

  45. Jacques Auvergne Says:

    09.12.2020

    Medizinische Universität Innsbruck

    Corona – Antikörperstudien belegen konstante, stabile Immunität

    Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA-Interview.

    (…) In den Medien war auch von einer möglichen Übertragung des Virus von bereits Immunen auf Mitmenschen die Rede. Deisenhammer verneinte: „Das ist unwahrscheinlich, denn die Inkubationszeit beträgt einige Tage. Das Virus muss zuerst vom Wirt ausgebrütet werden und kann erst dann weitergegeben werden“. Die Immunantwort würde diesen Vorgang aber verhindern.

    Vom öffentlichen Diskurs abgesehen, gäbe es auch Implikationen im (präventiv-) medizinischen Bereich. Die antivirale Antikörper-Diagnostik sei, erklärte Deisenhammer, „im klinischen Alltag Teil der Routinediagnostik, um Immunität gegen verschiedenste Viren nachzuweisen“. Das gleiche gelte für die Feststellung des Impfschutzes. „Sinnvoll wäre es, wenn diejenigen, die sich impfen lassen wollen, zunächst auf bereits vorhandene Antikörper getestet werden“, stellte Deisenhammer klar, „in aller Regel ist die durchgemachte Erkrankung aus Immunisierungssicht viel wirksamer als eine Impfung“. Dadurch würde die Republik „viel Geld und Kapazitäten“ beim Impfen sparen. (…)

    https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/749681.html

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  46. Corona? Nicht impfen Says:

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    23.12.2020

    Gesangs-Duo Ziemlich Anders

    – das sind Norbert Zimmer und Cornelia Runge –

    Der Walzer des Lebens

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    Ziemlich Anders – das sind Norbert Zimmer und Cornelia Runge

    https://www.norbert-zimmer.de/duo-ziemlich-anders/

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    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take a COVID-19 vaccine

  47. STOP COVAX · Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona Says:

    04.11.2021

    OZ · Ostsee-Zeitung

    Zweite Lieferung: Impfungen im Landkreis Rostock gehen weiter

    Am Montag ist die zweite Lieferung des Impfstoffes gegen das Coronavirus am Flughafen Rostock-Laage eingetroffen. Der Landkreis Rostock geht davon aus, dass bis Anfang Februar die Bewohner sowie das Personal in den vollstationären Alten- und Pflegeheimen geimpft sind.

    ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Bad-Doberan/Corona-Pandemie-Impfungen-im-Landkreis-Rostock-gehen-weiter

  48. Laat u NIET vaccineren tegen corona. Says:

    Het gaat indirect verplicht worden. Gefaseerd ga je overal verboden voor niet gevaccineerden krijgen. Je mag niet meer vliegen, niet met openbaar vervoer, niet naar evenementen en dat opgevoerd steeds enger … nauwer …

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk.

    Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

  49. Edward von Roy Says:

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    10.06.2020

    Αντιμετώπιση της παραπληροφόρησης για την COVID-19 – Αγώνας για τη σωστή παρουσίαση των γεγονότων
    Combaterea dezinformării în legătură cu COVID-19 – Asigurarea unei informări corecte
    Contrastare la disinformazione sulla Covid-19 – Guardare ai fatti
    La lucha contra la desinformación acerca de la COVID-19: contrastando los datos
    Lutter contre la désinformation concernant la COVID-19 – Démêler le vrai du faux
    Desinformatie in verband met COVID-19 aanpakken: feiten onderscheiden van fictie
    Tackling COVID-19 disinformation – Getting the facts right

    eur-lex.europa.eu/legal-content/FR/TXT/?uri=CELEX:52020JC0008

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    10.06.2020

    GEMEINSAME MITTEILUNG AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN EUROPÄISCHEN RAT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN

    Bekämpfung von Desinformation im Zusammenhang mit COVID-19 – Fakten statt Fiktion

    EINLEITUNG

    Die COVID-19-Pandemie geht mit einer beispiellosen „Infodemie“ einher. Eine Flut von oftmals falschen oder ungenauen Informationen über das Coronavirus, die sich rasch über die sozialen Medien verbreiten, kann – wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt – Verwirrung und Misstrauen hervorrufen und wirksame gesundheitspolitische Maßnahmen untergraben.

    Diese „Infodemie“ nährt sich aus den elementarsten Ängsten der Menschen. Aufgrund der sozialen Kontaktbeschränkungen müssen Millionen von Menschen zu Hause bleiben. Die sozialen Medien werden verstärkt genutzt, u. a. um Informationen abzurufen, während gleichzeitig Online-Plattformen, Faktenprüfer und Nutzer sozialer Medien Millionen falscher oder irreführender Posts melden. Angesichts der Neuartigkeit des Virus haben sich Wissenslücken als idealer Nährboden für die Verbreitung falscher oder irreführender Narrative erwiesen.

    Basierend auf dem Aktionsplan gegen Desinformation sind daher – im Einklang mit unseren demokratischen Werten – stärker koordinierte Maßnahmen erforderlich, um die Risiken für offene Gesellschaften anzugehen. Unsere gemeinsamen Werte und demokratischen Institutionen wie Meinungsfreiheit und freie und pluralistische Medien sind entscheidend für die Resilienz unserer Gesellschaften gegenüber den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie.

    Diese Gemeinsame Mitteilung trägt der Forderung der Mitglieder des Europäischen Rates und der EU-Außenminister sowie den Bedenken des Europäischen Parlaments Rechnung und konzentriert sich darauf, wie auf Desinformationen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie unmittelbar reagiert werden kann. Dabei geht es sowohl um bereits ergriffene Maßnahmen als auch um weitere konkrete Maßnahmen, die basierend auf den vorhandenen Ressourcen rasch in die Wege geleitet werden können.

    Ferner werden Bereiche aufgezeigt, in denen durch die Krise grundlegendere Probleme sichtbar geworden sind. Sie sind im Laufe der weiteren Entwicklung der Krise näher zu bewerten und werden in ein umfassenderes Konzept zur Stärkung der Demokratie einfließen, das – wie in den politischen Leitlinien von Präsidentin von der Leyen angekündigt – im Europäischen Aktionsplan für Demokratie dargelegt werden wird. Ziel ist es, die Maßnahmen der EU zu verstärken, um Desinformation entgegenzuwirken, auf sich verändernde Bedrohungen und Manipulationen zu reagieren sowie freie und unabhängige Medien zu unterstützen. Das geplante Gesetz über digitale Dienste, das digitale Dienste regeln soll, ist Teil dieses umfassenden Ansatzes. (…)

    (…) Desinformation kann schwerwiegende Folgen haben: Sie kann dazu führen, dass die Menschen Gesundheitshinweise offizieller Stellen ignorieren und durch ihr Verhalten Risiken eingehen, und sie kann sich negativ auf unsere demokratischen Institutionen, die Gesellschaft und die wirtschaftliche und finanzielle Lage auswirken. Die Krise bringt neue Risiken mit sich: So gibt es nicht nur gezielte Desinformationskampagnen aus- und inländischer Akteure, die unsere Demokratien und die Glaubwürdigkeit der EU und der nationalen oder regionalen Behörden zu untergraben versuchen, sondern es besteht darüber hinaus die Gefahr, dass Bürgerinnen und Bürger ausgebeutet werden und kriminellen Praktiken zum Opfer fallen. (…)

    Es bedarf einer genau bemessenen Reaktion aus allen Teilen der Gesellschaft – je nach Ausmaß des Schadens, der Absicht‚ der Form der Verbreitung‚ den beteiligten Akteuren und ihrer Herkunft. Gegen Falschinformationen kann man durch gezielte Gegendarstellungen, die Widerlegung von Mythen sowie Medienkompetenzinitiativen vorgehen. Desinformationen hingegen müssen mit anderen Mitteln bekämpft werden, beispielsweise durch Maßnahmen der Regierungen, wie sie u. a. im Aktionsplan gegen Desinformation aufgezeigt werden. Plattformen müssen koordiniertem manipulativem Verhalten Einhalt gebieten und die Transparenz im Zusammenhang mit böswilliger Einflussnahme erhöhen. (…)

    Unterstützung für Faktenprüfer und Forscher

    Die Faktenprüfung ist für uns alle von grundlegender Bedeutung, um Zugang zu verlässlichen Informationen und unterschiedlichen Meinungen zu erhalten. Die COVID-19-Krise hat deutlich gemacht, dass Online-Plattformen mehr Daten über die Art, den Umfang und die Auswirkungen von Desinformation bereitstellen und die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen vergleichen und bewerten müssen. Die europäische Beobachtungsstelle für digitale Medien (EDMO) wurde kürzlich ins Leben gerufen, um die Schaffung einer grenzübergreifenden und multidisziplinären Gemeinschaft unabhängiger Faktenprüfer und Wissenschaftler zu unterstützen, die mit den einschlägigen Akteuren zusammenarbeiten wird, um potenzielle Bedrohungen durch Desinformation, auch im Bereich COVID-19, zu erkennen, zu analysieren und aufzudecken. Vor diesem Hintergrund ist ein besserer Zugang zu aggregierten Datensätzen von Plattformen im Zusammenhang mit COVID-19 für Forschungszwecke und für ein besseres Verständnis von Bedrohungen und Trends im Bereich der Desinformation von wesentlicher Bedeutung. Ferner bedarf es einer speziellen Forschungsinfrastruktur, um Desinformation und ausländische Einflussnahme im gesamten Gebiet der EU zu erkennen, zu analysieren und aufzudecken. All dies sollte im Einklang mit dem geltenden Rechtsrahmen, einschließlich der Datenschutzvorschriften, geschehen. (…)

    FAZIT

    Die EU hat bereits wichtige Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation, Falschinformationen und ausländischer Einflussnahme in der COVID-19-Krise ergriffen. Das Ausmaß der potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger wie auch auf die Stabilität unserer Gesellschaften sowie die in dieser Krise zutage getretenen Mängel machen jedoch weitere Anstrengungen zur Intensivierung dieser Arbeiten erforderlich. Die COVID-19-Krise hat sich zu einem Prüffall entwickelt, bei dem sich zeigt, wie die EU und ihre demokratischen Gesellschaften mit dieser Herausforderung umgehen. Auf der Grundlage der erkannten Herausforderungen, der bisher gesammelten Erfahrungen und der vorgeschlagenen kurzfristigen Lösungen könnte es gelingen, die Gesellschaft in der EU und ihre demokratische Kontrolle längerfristig zu stärken, sie widerstandsfähiger zu machen und sie besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

    Die Kommission und der Hohe Vertreter werden die in dieser Mitteilung vorgeschlagenen Maßnahmen rasch auf den Weg bringen und so die Grundlage für ein längerfristiges Konzept schaffen, das Teil des Europäischen Aktionsplans für Demokratie, der gegen Ende des Jahres vorgelegt werden soll, sowie des geplanten Rechtsakts über digitale Dienste sein wird.

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52020JC0008

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  50. Edward von Roy Says:

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    Doctors & Medical Professionals From All Over The World Speak Out – Please Share

    brighteon.com/35721a21-0352-4334-82e7-42cb2933d8a1

    https://www.brighteon.com/35721a21-0352-4334-82e7-42cb2933d8a1

    bitchute.com/video/QEg4LEKCLk38/

    https://www.bitchute.com/video/QEg4LEKCLk38/

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    16.12.2020 2020news

    Internationale Ärzte raten dringend von der Impfung ab

    2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

    https://2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

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  51. STOP COVAX Says:

    NDR 13.01.2021

    Todesfall in Seniorenheim: Behörden prüfen Impf-Zusammenhang

    In einem Seniorenheim im Landkreis Diepholz ist am Mittwoch eine 89 Jahre alte Frau gestorben. Der Landkreis prüft, ob ihr Tod im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung steht.

    Die 89-Jährige soll obduziert werden, wie der Diepholzer Landrat Cord Bockhop auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte. (…) Die Frau galt laut Bockhop als allgemein fit, telefonierte nach dem Impfen noch mit Angehörigen und war unauffällig. Eine halbe Stunde nach dem Impfvorgang sei sie routinemäßig beobachtet worden. Kurz darauf verstarb sie trotz Wiederbelebungsmaßnahmen.

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Todesfall-in-Seniorenheim-Behoerden-pruefen-Impf-Zusammenhang,corona6312.html

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    STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance

    STOP COVAX · Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona

  52. STOP COVAX Says:

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    [ Elternbrief erwachsene Klienten vom 17.12.2020 ]

    AUFKLÄRUNGSMERKBLATT
    Zur Schutzimpfung gegen
    COVID-19 (Corona Virus Desease 2019)
    – mit mRNA-Impfstoff –

    Stand: 09. Dezember 2020 
    Ausgabe 1 Version 001

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    ANAMNESE
    EINWILLIGUNG
    Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Desease 2019) – mit mRNA-Impfstoff –

    Ausgabe 001 Version 001
    Stand: 09. Dezember 2020 

    blindeninstitut.de/de/wuerzburg/rund-ums-institut/begruessung/

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    AUFKLÄRUNGSMERKBLATT
    Zur Schutzimpfung gegen
    COVID-19 (Corona Virus Desease 2019)
    – mit mRNA-Impfstoff –

    Stand: 09. Dezember 2020 

    Ausgabe 1 Version 001

    dak-mitgliedergemeinschaft.de/wp-content/uploads/2020/12/covid_19_aufklaerung_2020-12-09_dr.pdf

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    ANAMNESE
    EINWILLIGUNG
    Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – 

    dak-mitgliedergemeinschaft.de/wp-content/uploads/2020/12/covid_19_impfeinwilligung-anamnese_2020-12-09_dr.pdf

    coronavirus.sachsen.de/download/sms-COVID19-Impfeinwilligung-Anamnese.pdf

    barleben.ortstv.de/images/Fragebogen%20Anamnese%20und%20Einwilligung.pdf

    coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/12/COVID_19_Impfeinwilligung-Anamnese_2020-12-09.pdf

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    STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance

    STOP COVAX · Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona

  53. Edward von Roy Says:

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    18.01.2021

    Impfstoff-Update

    Biologe Clemens Arvay mit Neuigkeiten zu den COVID-19-Impfstoffen, über das aktuelle Niveau der medialen Diffamierung und sein kommendes Impfstoff-Buch. (Bariton-Ukulele.)

    Ab dem 26. Februar 2021 erhältlich ist das neue Buch:

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

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    Ersterscheinung 26.02.2021

    Clemens G. Arvay

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

    Bastei Lübbe im Sachbuchlabel Quadriga. ISBN 978-3-404-07499-0 (Taschenbuch). Auch als E-Book.

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/corona-impfstoffe-rettung-oder-risiko/id_8746406?

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  54. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

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    25.01.2021

    Sitzung 35

    Recht und Gesundheit – Der blinde Fleck

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    22.01.2021

    Sitzung 36

    Ist es ein Teufelszeug? – mRNA-Technologie im Schafspelz

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    29.01.2021 ab 10:00 h

    Sitzung 37

    Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

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  55. Cees van der Duin Says:

    08.04.2021 — RP | Rheinische Post

    Umstrittener Auftritt : Grünen-Politikerin spricht bei Corona-Demo in Mönchengladbach

    rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-gruenen-politikerin-mona-aranea-mit-umstrittenem-auftritt-bei-corona-demo_aid-57212805

    09.04.2021 — radio 90,1 | Radio Mönchengladbach

    Stress um Grüne Politikerin

    Laut der CDU-Bezirksvertretung soll sie sich bei einem Auftritt eindeutig zu der Querdenker-Bewegung bekannt haben.

    Ein öffentlicher Auftritt der 2. stellvertretenden Bezirksvorsteherin in Mönchengladbach Ost sorgt im Moment für Wirbel in der Politik. Die Grünen-Politikerin Mona Aranea war als Rednerin bei einer umstrittenen Demonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen aufgetreten. Laut der CDU-Bezirksvertretung soll sie sich dabei eindeutig zu der Querdenker Bewegung bekannt haben. Aranea soll bei der Rede laut der CDU unter anderem die Stuttgarter Demonstration von Corona-Leugnern vom vergangenen Wochenende gelobt haben. Aus Sicht der CDU-Bezirksvertretung ist es nicht hinnehmbar, dass eine Person, die in ihrem Amt die ganze Bevölkerung repräsentieren soll, sich an die Seite von Gesetzesbrechern stellt. Auf der Demonstration in Stuttgart seien alle Corona-Regeln missachtet worden. Wer dieses Verhalten fördert und lobt, zeigt, dass ihm jeglicher Respekt vor den Mitmenschen abgeht, so die CDU-Bezirksvertretung. Die fordert jetzt eine eindeutige Stellungnahme der Ampel-fraktionen zum Auftritt Araneas auf dem Sonnenhausplatz.

    radio901.de/artikel/stress-um-gruene-politikerin-917464.html

    12.01.2021 — Der Lokalbote (Mönchengladbach)

    Grüne Fraktion im Stadtbezirk Ost hat sich neu konstituiert

    (Mönchengladbach) Bezirksvertreterin Mona Aranea fungiert nun als neue Sprecherin der Grünen-Fraktion in der BV Ost

    der-lokalbote.de/index.php?id=69&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7734&cHash=166594992f0067417e4432315cbded6b

    13.04.2021 — radio 90,1 | Radio Mönchengladbach

    Grünen-Politikerin Aranea tritt zurück

    Nachdem sie an Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen teilgenommen hatte, ist der Druck für Mönchengladbachs Grünen-Politikerin Mona Aranea zu groß geworden.

    Sie ist jetzt von ihren Ämtern zurückgetreten, wie uns ein Stadtsprecher bestätigt hat. Sowohl von ihrem Amt als Vize-Bezirksvorsteherin im Stadtbezirk Ost, als auch aus der Fraktion der Grünen in der Bezirksvertretung Ost ist Aranea zurückgetreten. Lediglich ihr Mandat als fraktionsloses Mitglied in der Bezirksvertretung behält sie. Die Politikerin tritt seit einigen Wochen regelmäßig bei Demos gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf. Zuletzt hat sie am Sonntag eine Rede in Mönchengladbach gehalten, zuvor aber auch schon in Düsseldorf und Krefeld. Unter anderem soll sie sich eindeutig zur Querdenker-Bewegung bekannt haben.

    radio901.de/artikel/gruenen-politikerin-aranea-tritt-zurueck-919759.html

  56. Eifelginster Says:

    01.06.2020 – am Pfingstmontag, dem 1. Juni 2020, dem internationalen Kindertag

    ( Carola Bussemas — Kinder für Weltfrieden – Kids for World Peace )

    Eltern stehen auf

    „… Gedanken der jungen Menschen …, die zum Team „Eltern stehen auf“ gekommen sind …“

    kinder-fuer-weltfrieden.de/eltern-stehen-auf

    https://www.kinder-fuer-weltfrieden.de/eltern-stehen-auf

    11.04.2021 — Innenansichten Carola

    Heute ist der Tag, an dem ich den Mund aufmache. Ich kann nicht mehr schweigen.

    Der Anlass fürs Sprechen ist ist die Zwangspflicht in NRW an Schulen für den Selbsttest der Kinder.

    XrYyriYszKo


  57. the media is the virus Says:


    24.04.2021 • NonWokeNews

    London Lockdown Protest 24 April 2021

    A passionate crowd of every class, creed & colour unites in London to peacefully protest against the greatest crimes of the 21st century: ‘Lockdown’, masked children, vaccine passports & coerced vaccination.

    THE MEDIA IS THE VIRUS

    ysTzndsY7KQ


    24.04.2021 • Sky News

    COVID-19 UK: Thousands protest coronavirus rules in London

    Thousands marched through central London in a ‚Unite for Freedom‘ protest against coronavirus restrictions.

    NO TO VAXX PASSPORT

    MASKS OFF

    SAY NO TO FASCIST POLICE STATE

    I DO NOT COMPLY

    MY BODY MY CHOICE

    ZJk7qLsCnWs


    STOP COVAX – Say no to coronavirus vaccine alliance

  58. Edward von Roy Says:

    30.04.2021 — Corona Ausschuss

    „Special Session: International Legal Offensive – Part 2“

    Sondersitzung am Freitag, 30. April 2021

    Lawyers and Activists from all over the world present their main legal corona-related strategies and projects at the moment.
    Featuring:

    ▫️ Antonios Papantoniou (Lawyer, Greece)
    ▫️ Nikolaos Karavelos (Lawyer, Greece)
    ▫️ Jean-Pierre Joseph (Lawyer, France)
    ▫️ Tom Renz (Lawyer, USA)
    ▫️ Pastor Dr John Mosepele (Pastor, South Africa)
    ▫️ Uriel Cohen (Representative, Israeli People’s Committee)
    ▫️ Rotem Brown (Lawyer, Israel)
    ▫️ Tamir Turgal (Lawyer, Israel)
    ▫️ Richard Metcalf (Lawyer, Namibia)
    ▫️ Werner Gertz (Researcher, Namibia)

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  59. carpe noctem Says:

    09.05.2021 | 24rhein

    Corona in NRW: Mobile Impfteams sollen an Kitas und Schulen impfen

    DÜSSELDORF – Die SPD im Landtag in Düsseldorf fordert mobile Impfteams in Schulen und Kitas, sobald das Biontech-Vakzin für Kinder und Jugendliche zugelassen ist. Laut einem Positionspapier der SPD-Fraktion, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, sollen die Schulen und Kitas zwar bei den Eltern nachhaken, dennoch bleibe die Impfung ein freiwilliges Angebot.

    „Wir müssen (…) Familien und ihre Bedürfnisse konsequenter in den Vordergrund der Pandemiebekämpfung rücken“, heißt es in dem SPD-Papier. Gleichzeitig sei das Thema Impfen von Kindern für viele Eltern besonders sensibel – weshalb Aufklärung besonders wichtig sei. (…)

    https://www.24rhein.de/rheinland-nrw/corona-nrw-mobile-impfteams-kita-schule-impfung-biontech-90527947.html

    09.05.2021 | news4teachers

    SPD fordert mobile Impfteams in Schulen und Kitas

    (…) Weil das dezentrale Impfen über Haus- oder Kinderärzte vermutlich nicht ausreiche und die Verteilung in einer Schulklasse ungleich wäre, setzt die Fraktion auf Einladungen in Impfzentren und mobile Impfteams. Die könnten – bei entsprechender Zulassung des Impfstoffs für Kinder über zwölf – nach Ansicht der SPD schon im Juni aktiv werden. Die Landesregierung solle daher «zeitnah mit der Planung einer Kinder- und Jugend-Impfstrategie in der skizzierten Weise beginnen und diese bis Ende Mai abgeschlossen haben.» (dpa)

    https://www.news4teachers.de/2021/05/spd-fordert-mobile-impfteams-in-schulen-und-kitas/

  60. Edward von Roy Says:


    [ Kompletter Text wird zeitnah im Artikel nachgetragen werden ]

    I.A.3/17-P-2020-20583-00

    21.06.2021

    Ihre Eingabe vom 17.12.2020, eingegangen am 17.12.2020

    … der Petitionsausschuss hat Ihr Vorbringen in seiner Sitzung vom 08.06.2021 beraten. …

    Da ein wirksamer Impfstoff allerhöchste Priorität hat, wurde – ohne die Sicherheit zu gefährden – der Zulassungsprozess an vielen Stellen beschleunigt. Die Entwickler der Impfstoffe erhielten große finanzielle staatliche Unterstützung und wo immer möglich wurden bürokratische Hürden aus dem Weg geräumt.

    Der Petitionsausschuss nimmt den Bericht der Landesregierung (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales) vom 28.04.2021, von dem der Petent eine Kopie erhält, zur Kenntnis. Einen Anlass zu weiteren Maßnahmen sieht er nicht.

    Sollte die Bearbeitung …

    […]

    Stellungnahme

    Die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 stellt das Land Nordrhein-Westfalen und jeden Einzelnen seit geraumer Zeit vor immer neue besondere Herausforderungen. Oberstes Ziel der Anstrengungen …

    Eine belastbare Bewertung der Übersterblichkeit durch COVID-19 wird erst möglich sein, wenn gesicherte Daten für einen längeren Zeitraum vorliegen, wie es für die Influenza seit Jahren der Fall ist und verglichen werden können. Eine generelle Aussage zur Übersterblichkeit kann zurzeit noch nicht getroffen werden.

    Eine abschließende Bewertung der COVID-19-Pandemie wird erst im Rückblick möglich sein.

    Wie bei jeder Impfung können auch bei einer COVID-19-Impfung Impfreaktionen auftreten. … In sehr seltenen Fällen traten Thrombosen mit begleitender Thrombozytopenie nach Impfung mit Vaxzevria auf. Dies schließt Meldungen venöser Thrombosen, wie z. B. zerebrale Venensinusthrombosen, als auch arterielle Thrombosen ein. Einige dieser Fälle endeten tödlich. Der Nutzen einer Impfung überwiegt jedoch bei weitem die Risiken.

    Da ein wirksamer Impfstoff allerhöchste Priorität hat, … wurden bürokratische Hürden aus dem Weg geräumt.

    RNA-Impfstoffe enthalten die Erbinformation in Form von Boten-RNA (messenger Ribonukleinsäure, kurz mRNS, englisch mRNA für ribonuclein acid), die den Bauplan … Nach der Impfung dringen … in die lokalen menschlichen Zellen ein und veranlassen die körpereigenen Zellen zur Produktion einiger Erregerproteine, … Bezogen auf SARS-CoV-2 enthält der mRNA-Impfstoff den Bauplan für das sogenannte Spike-Protein. …

    Um die Aufnahme durch einige wenige Körperzellen zu ermöglichen, wird die mRNA … Eine Integration von RNA in das DNA-basierte menschliche Genom ist unter anderem aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich. Ebensowenig gibt es Hinweise darauf, dass die von den Körperzellen nach der Impfung aufgenommenen mRNA in DNA umgeschrieben wird.

    In den umfangreichen klinischen Prüfungen, die vor der Zulassung der Impfstoffe durchgeführt wurden,

    Effektive und sichere Impfungen können einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern. … Durch die Impfung wird eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet …


  61. Edward von Roy Says:

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    #WeExplainForEveryone – Covid-Information: German | Flüchtlingsrat Niedersachsen

    YFJz31J5EjU

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    #WeExplainForEveryone – Covid-Information: English

    The information from this video was provided by the Refugee Council of Lower Saxony ( Flüchtlingsrat Niedersachsen ). It has been reviewed by experts. More information in many different languages can be found at: nds-fluerat.org/covid

    RszvNNVXjYM

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    #WeExplainForEveryone – Covid-Information: Persian/Farsi | Flüchtlingsrat Niedersachsen

    youtube.com/watch?v=-nRZEmnfL78

    #weexplainforeveryone

    youtube.com/hashtag/weexplainforeveryone

    State Commissioner for Migration and Participation
    DORIS SCHRÖDER-KÖPF ist die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe des Landes Niedersachsen

    https://covid.nds-fluerat.org/

    https://www.migrationsbeauftragte-niedersachsen.de/

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    Der Flüchtlingsrat Niedersachsen, die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe Doris Schröder-Köpf und die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung haben eine Social-Media-Kampagne mit Videos zu COVID-19-Impfungen in 16 Sprachen veröffentlicht.

    https://www.nds-fluerat.org/themen/corona/

    24. Warum werden Menschen in Sammelunterkünften früher als andere Menschen geimpft?
    Menschen in Sammelunterkünften haben ein hohes Risiko, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren, weil hier viele Menschen auf engem Raum zusammenleben. Das macht Abstandhalten extrem schwierig. Es ist deshalb besonders wichtig, diese Menschen sehr gut zu schützen.
    [ Anm: Es ist wichtig, alle Menschen überall auf der Welt vor den gentherapeutisch wirksamen experimentellen Substanzen zu schützen. ]

    https://covid.nds-fluerat.org/deutsch/

    Janine Benson-Martin

    https://covid.nds-fluerat.org/deutsch/

    Psychiatrist (SA) Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen Weiterbildung Ass. FA Psychiatrie und Psychotherapie (De)

    • Genetic mechanisms of electroconvulsive therapy response in depression
    • A Survey of the Practice of Electroconvulsive Therapy in South Africa

    https://de.linkedin.com/in/janinebensonmartin

    Heidelberger Institut für Global Health

    Dr. med Janine Benson-Martin

    Janine Benson-Martin is a South African psychiatrist … After her return to Europe, she used this newfound interest as the impetus to work in the field of health promotion and health planning when she started a new life chapter as a regional Public Health Doctor (Amtsärztin) in Pforzheim/Enzkreis in Southern Germany. Her focus has mainly been refugee mental health, particularly the development of culturally appropriate community level mental health care interventions. In addition, she is completing her specialization in ‘Öffentliches Gesundheitswesen’ (Public Health Specialist-Germany)

    Her teaching at the University of Heidelberg has focused on the mental health aspects of public health, especially refugee mental health.

    https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/index.php?id=143591&no_cache=1&type=98

    The Heidelberg Institute of Global Health (HIGH) is one of the research institutes at the Faculty of Medicine at Heidelberg University, Germany’s oldest university.

    https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/heidelberger-institut-fuer-global-health/

    Working Groups

    Digital Global Health
    Data Sharing for Global Health
    Climate Change, Nutrition and Health
    Disease Control in Disadvantaged Populations
    Epidemiology and Biostatistics
    Epidemiology of Transition
    Global Health Policies and Systems
    Health Economics and Health Financing
    Health Systems Research
    Vector Borne Diseases and Geo Health

    https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/heidelberger-institut-fuer-global-health/groups-projects/working-groups

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    — STOP COVAX — Stoppt den unnötigen und gesundheitsschädlichen, bisweilen tödlichen gentherapeutischen Großversuch sogenannter Impfungen gegen das Coronavirus

  62. אדוארד פון רוי Says:

    The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy

    by Harald Walach, Rainer J. Klement und Wouter Aukema

    mdpi.com/2076-393X/9/7/693

    https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/693

    … unbequeme Gedanken sind rasch unerwünscht … RETRACT

    mdpi.com/2076-393X/9/7/693/htm

    https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/693/htm

    The Safety of COVID-19 Vaccinations — We Should Rethink the Policy

    June 2021Vaccines 9(7):693

    DOI:10.3390/vaccines9070693
    Project: Science against panic in the COVID-19 crisis

    Authors:

    Harald Walach
    Universität Witten/Herdecke

    Rainer J Klement
    Leopoldina Hospital, Schweinfurt

    Wouter Aukema

    researchgate.net/publication/352706788_The_Safety_of_COVID-19_Vaccinations_-_We_Should_Rethink_the_Policy

    https://www.researchgate.net/publication/352706788_The_Safety_of_COVID-19_Vaccinations_-_We_Should_Rethink_the_Policy

    Retracted: The Safety of COVID-19 Vaccinations-We Should Rethink the Policy

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34202529/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34202529/


  63. Edward von Roy Says:

    Ein Film von Jens-Tibor Homm

    vimeo.com/570900339

    Corona Kinder – Der Film

    »An Deutschlands Schulen gilt Test- und Maskenpflicht um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus niedrig zu halten.

    Sinnvoll oder schädlich?

    Wie geht es den Schülern und Schülerinnen damit?

    Ist für unsere Kinder das Coronavirus tatsächlich gefährlich?

    Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen der Corona Bekämpfung auf die körperliche und psychische Entwicklung der Heranwachsenden?

    Sind Kinder wirklich Treiber der Pandemie?

    Ein Film mit Antworten. Quelle: vimeo.com/570900339

    corodok.de/corona-kinder-der/

    https://www.corodok.de/corona-kinder-der/


    Corona Kinder – Der Film

    Die Experten im Film:
    Dr. med. Michaela Glöckler
    Dr. med. Steffen Rabe
    Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert
    Prof. Dr. Franz Ruppert
    Hans-Christian Prestien
    Prof. Dr. Christian Kreiß
    Leonard Heffels

    Filmemacher:
    Jens-Tibor Homm

    http://corona-kinder-film.de/


    DIN A3 Plakat „Corona Kinder“

    Bitte plakatiert eure Schulen mit diesem Plakat.

    Du gehst in einen Copy-Shop, gibst ihnen diese Datei und lässt dir einen DIN A3 Farb-Druck machen.

    Los gehts …

    Cover_Corona-Kinder_v01

    corona-kinder-film.de/wp-content/uploads/2021/07/Cover_Corona-Kinder_v01.pdf

    Klicke, um auf Cover_Corona-Kinder_v01.pdf zuzugreifen


  64. Jacques Auvergne Says:

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    Paul-Ehrlich-Institut warnt

    Wann Sie nicht mit J&J geimpft werden sollten

    Menschen die in der Vergangenheit das extrem seltene Kapillarlecksyndrom entwickelt haben, sollen keinen Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten. Das geht aus dem sogenannten Rote-Hand-Brief des Herstellers hervor, der am Montag vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verbreitet wurde.

    Demnach wurden in den ersten Tagen nach Verabreichung dieses Impfstoffes „sehr selten Fälle des Kapillarlecksyndroms berichtet, in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang“.

    Somit sei der Impfstoff kontraindiziert bei Menschen, die in der Vergangenheit ein Kapillarlecksyndrom entwickelt hatten, hieß es. Das Kapillarlecksyndrom wird auch Clarkson-Syndrom genannt (…)

    corodok.de/nicht-alle-nebenwirkungen-vertuschbar/

    https://www.corodok.de/nicht-alle-nebenwirkungen-vertuschbar/

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    09.07.2021 | PRAC | EMA

    EMA advises against use of COVID-19 Vaccine Janssen in people with history of capillary leak syndrome

    EMA’s safety committee (PRAC) has recommended that people who have previously had capillary leak syndrome must not be vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen. The Committee also recommended that capillary leak syndrome should be added to the product information as a new side effect of the vaccine, together with a warning to raise awareness among healthcare professionals and patients of this risk.

    The Committee reviewed 3 cases of capillary leak syndrome in people who had received COVID-19 Vaccine Janssen, which occurred within 2 days of vaccination. One of those affected had a history of capillary leak syndrome and two of them subsequently died. As of 21 June 2021, more than 18 million doses of COVID-19 Vaccine Janssen had been administered worldwide. (…)

    ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-covid-19-vaccine-janssen-people-history-capillary-leak-syndrome

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-covid-19-vaccine-janssen-people-history-capillary-leak-syndrome

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  65. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 630e Aufklärungspflichten

    (1) Der Behandelnde ist verpflichtet, den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären. Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Diagnose oder die Therapie. Bei der Aufklärung ist auch auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn mehrere medizinisch gleichermaßen indizierte und übliche Methoden zu wesentlich unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen führen können.

    (2) Die Aufklärung muss

    1.
    mündlich durch den Behandelnden oder durch eine Person erfolgen, die über die zur Durchführung der Maßnahme notwendige Ausbildung verfügt; ergänzend kann auch auf Unterlagen Bezug genommen werden, die der Patient in Textform erhält,

    2.
    so rechtzeitig erfolgen, dass der Patient seine Entscheidung über die Einwilligung wohlüberlegt treffen kann,

    3.
    für den Patienten verständlich sein.

    Dem Patienten sind Abschriften von Unterlagen, die er im Zusammenhang mit der Aufklärung oder Einwilligung unterzeichnet hat, auszuhändigen.

    (3) Der Aufklärung des Patienten bedarf es nicht, soweit diese ausnahmsweise aufgrund besonderer Umstände entbehrlich ist, insbesondere wenn die Maßnahme unaufschiebbar ist oder der Patient auf die Aufklärung ausdrücklich verzichtet hat.

    (4) Ist nach § 630d Absatz 1 Satz 2 die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, ist dieser nach Maßgabe der Absätze 1 bis 3 aufzuklären.

    (5) Im Fall des § 630d Absatz 1 Satz 2 sind die wesentlichen Umstände nach Absatz 1 auch dem Patienten entsprechend seinem Verständnis zu erläutern, soweit dieser aufgrund seines Entwicklungsstandes und seiner Verständnismöglichkeiten in der Lage ist, die Erläuterung aufzunehmen, und soweit dies seinem Wohl nicht zuwiderläuft. Absatz 3 gilt entsprechend.

    gesetze-im-internet.de/bgb/__630e.html

    https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630e.html

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  66. Edward von Roy Says:

    Das Institute for Strategic Dialogue verfolgte Fehlinformationen über Covid-19-Impfstoffe

    germanic.news/auf-tiktok-verleiht-audio-fehlinformationen-neue-viralitat/

    Institute for Strategic Dialogue

    ISD

    Das Institute for Strategic Dialogue (ISD) ist eine 2006 gegründete unabhängige Denkfabrik zu interkommunalen Konflikten, Extremismus und Terrorismus mit Sitz in London und betreibt Büros in Washington, D.C., Beirut und Toronto. Die Schwerpunkte liegen sowohl in Recherche und Analyse zu Extremismus wie auch in Konzeption und Durchführung von Präventiv- und Gegenmaßnahmen.

    de.wikipedia.org/wiki/Institute_for_Strategic_Dialogue

    fr.wikipedia.org/wiki/Institute_for_Strategic_Dialogue

    Founded in 2006, ISD is now the leading global ‘think and do’ tank dedicated to understanding and innovating real-world responses to the rising tide of polarisation, hate and extremism of all forms. We combine anthropological research, expertise in international extremist movements and an advanced digital analysis capability that tracks hate, disinformation and extremism online, with policy advisory support and training to governments and cities around the world. We also work to empower youth and community influencers internationally through our pioneering education, technology and communications programmes.

    Innovating, trialling and scaling data-driven solutions across our unique networks of community influencers, city and government officials and tech sector partnerships, we work to mount a soft power strategy, proportional in influence and impact to the ever-more sophisticated, cross-border polarisation and recruitment machineries of state and non-state actors promulgating hate, division and conflict.

    de.linkedin.com/company/isdglobal?trk=public_profile_topcard-current-company

    The Institute for Strategic Dialogue was co-founded in 2006 by the late publisher Lord George Weidenfeld and our CEO Sasha Havlicek, with a mission to forge real-world, evidence-based responses to the challenges of integration, extremism and polarisation.

    The Institute grew out of the Club of Three, established by Lord Weidenfeld in 1996 alongside a small group of friends including the German chancellor, Helmut Kohl. Over the last 15 years, the changing global environment has steered the organisation toward a stronger focus on countering the threat of extremism, polarisation and disinformation.

    Since its inception, ISD has spearheaded approaches to counter-extremism and disinformation which have since become mainstream practice or shifted the agenda at a sector level. ISD was among the first to recognise the central role that cities and local authorities should play in community resilience, launching the Strong Cities Network at the United Nations in 2015. We led the charge in shining a spotlight on the importance of tech company responses to extremism, developing the first counter-narrative efforts online, and have continually reimagined approaches for civic participation and public outreach.

    isdglobal.org/our-history/

    ISD
    Team

    Germany

    isdglobal.org/team/

    Disinformation Overdose

    This project is about analyzing digital misinformation and disinformation related to vaccinations against Covid-19 in Germany. Funded by the Bill and Melinda Gates Foundation, the project provides the to date most comprehensive in-depth analysis of key influencers and networks of anti-immunization actors, as well as the narratives and tactics they use to spread disinformation. The project also examines their convergence with other political actors or extremist groups. Stakeholders have regularly been briefed on current developments. The report “Disinformation Overdose: A study of the Crisis of Trust among Vaccine Sceptics and Anti-Vaxxers” can be found here.

    isdglobal.org/isd-germany/

    Bill & Melinda Gates Foundation

    Institute for Strategic Dialogue US – Gates Foundation

    Division
    Global Policy and Advocacy

    Date
    AUGUST 2020

    Region Served
    GLOBAL, EUROPE

    Grant Topic
    Global Health and Development Public Awareness and Analysis

    Duration (Months)
    9

    Committed Amount
    $199,704

    Institute for Strategic Dialogue US

    Grantee Location
    Toledo, Ohio, United States

    Purpose

    to research public discourse on vaccines in Germany and address possible implications for the global COVID-19 response

    gatesfoundation.org/about/committed-grants/2020/08/inv018474

    08.05.2021

    Institute for Strategic Dialogue (2021).

    Das Institute for Strategic Dialogue gGmbH ist beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg registriert (HRB 207 328B). Die
    Geschäftsführerin ist Huberta von Voss Wittig. Die Anschrift lautet: Postfach 80647, 10006 Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

    Überdosis Desinformation: Die Vertrauenskrise Impfskepsis und Impfgegnerschaft in der COVID-19-Pandemie

    Eine Studie des Deutschlandbüros des Londoner Think Tanks Institute for Strategic Dialogue (ISD Germany)

    Publikationsdatum 8. Mai 2021

    (…)

    Inhaltlich zeichnen sich klar unterscheidbare Narrative ab, die genutzt werden, um einen größtmöglichen Vertrauensverlust in die Impfstoffe und die Politik zu erreichen. Besonders prävalent sind Narrative zu „Impftoten“, „Impfschäden“, zu dem Impfstoff AstraZeneca, zu einer „Impfpflicht“, zu einer Diskreditierung von Experten sowie zu Verschwörungsmythen.

    (…) Für eine gelungene Impfkampagne bedarf es mehr Austausch zwischen Praktikern und Politikern sowie einer klareren Positionierung der Ärzteschaft. Die Gesundheitskommunikation zur COVID-19-Impfung sollte über bereits etablierte Vertrauensverhältnisse stattfinden.

    (…) Es sollte eine stärkere Einordnung von Informationen zur COVID-19-Impfung seitens der Medien geben, (…). Medien tragen Mitverantwortung für die Verbreitung von Fehlinformationen durch Clickbait-Artikel und verstärktes Aufgreifen und Mainstreaming von problematischen Narrativen, sowie eine unzureichende Einordnung von Informationen.

    ( „Sie müssen sich vorstellen, Sie sind auf einer Bergwanderung. Der Weg gabelt sich. Auf dem Weg links – der Weg ohne Impfung – sind schon 80.000 Menschen allein in Deutschland tödlich verunglückt, den Weg rechts – der Weg mit Impfung – sind 5 Millionen Israelis, 14 Millionen Deutsche und 32 Millionen Engländer langgegangen und keiner ist abgestürzt. Alle sind gesund angekommen. Neben Ihnen steht ein erfahrener Bergführer, Ihr Hausarzt, und dieser sagt: `Wir gehen den rechten Weg, den Weg mit Impfung!‘. Was muss man da noch lange überlegen?“ — Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker, 14. April 2021 )

    ( „Impfgegnerschaft, Verschwörungsideologien und rechtsextreme Agitation im Netz verhalten sich wie konzentrische Kreise, die sich überlagern. Das Problem ist nicht die teilweise nachvollziehbare Impfskepsis in Teilen der Bevölkerung. Der in den vergangenen Monaten entstandene Vertrauensschaden lässt sich vermutlich mit einer besseren strategischen Einbindung der Hausärzte und transparenterer Kommunikation reparieren. Das viel gravierendere Problem ist, dass die Pandemie ein Einfallstor für demokratiegefährende Agitation geworden ist. Wir müssen uns schon heute die Fragen stellen, wer die Gruppe fanatischer Impfgegner politisch einsammelt, wenn die Pandemie vorbei ist.“ — Huberta von Voss, Direktorin ISD Germany )

    Die Studie wurde von der Bill & Melinda Gates Stiftung gefördert. Die inhaltliche Verantwortung lag ausschließlich bei ISD Germany.

    (…) Hannah Winter und Till Baaken (….)

    isdglobal.org/wp-content/uploads/2021/05/PM_U%CC%88berdosisDesinformation-1.pdf

    Überdosis Desinformation: Die Vertrauenskrise Impfskepsis und Impfgegnerschaft in der COVID-19-Pandemie

    Hannah Winter, Lea Gerster, Joschua Helmer & Till Baaken

    isdglobal.org/wp-content/uploads/2021/05/Impfskepsis-und-Impfgegnerschaft-in-der-COVID-19-Pandemie-1.pdf


    14.05.2021 — Die Honnefer ( Die Bad Honnefer Wochenzeitung )

    CORONA: „Vernunft und Solidarität“

    (…) „Ich denke, schon sehr bald haben alle Bürger die Erstimpfung erhalten“, so Weckbecker. Auch Impfgegner (die nicht nur sich sondern auch andere gefährden) würden schon bald merken, wenn sie in ihrem Umfeld mit Geimpften zusammen kommen, dass impfen erstens nicht gefährlich ist, und zweitens, dass Geimpfte zukünftig über mehr Freiheiten verfügen. (…)

    diebadhonnefer.de/corona-vernunft-und-solidaritaet/

    18.05.2021 — Johanna Lübke, Volontärin — General Anzeiger

    Hausärzte kommen mit dem Impfen nicht hinterher

    ( Bildbeschreibung ) ( In der Corona-Schwerpunktpraxis von Klaus Weckbecker werden bis zu 200 Menschen am Tag geimpft. )

    (…) Auch die Bad Honnefer Praxis von Klaus Weckbecker und Rolf Straub ist mehr als ausgelastet. Vier Ärzte, fünf medizinische Fachangestellte und mehrere Medizinstudenten impfen hier fast rund um die Uhr. „Es ist eine sehr arbeitsreiche Zeit, aber wir freuen uns, dass wir impfen können“, meint Weckbecker. Da seine Praxis eine Corona-Schwerpunktpraxis ist, können hier bis zu 200 Menschen am Tag geimpft werden, teilweise auch samstags. Weckbecker hat weniger mit Beschimpfungen und hartnäckigen „Impfdränglern“ zu tun. Stattdessen komme es immer wieder vor, dass Über-60-Jährige den AstraZeneca-Impfstoff aus Angst vor Nebenwirkungen nicht wollen und stattdessen beispielsweise BionTech fordern. Dafür hat er wenig Verständnis. „Das ist ein verdammt guter Impfstoff“, so Weckbecker. Für Ältere sei er uneingeschränkt zu empfehlen. „Die Kommunikation zur Risikobewertung war leider etwas unglücklich.“

    Auch für seine Praxis ist die Planung der Impftermine aufgrund der beginnenden Zweitimpfungen zur Zeit sehr schwierig. „Wir wissen nicht, wie viel Impfstoff wir in einer Woche geliefert bekommen.“ Er hofft, dass in Zukunft die Praxen der Allgemeinmediziner gestärkt und besser ausgestattet werden. „Man merkt eben: Wenn es wirklich brennt, brauchen wir die Hausärzte.“

    ga.de/region/siebengebirge/bad-honnef/siebengebirge-hausaerzte-kommen-mit-dem-impfen-nicht-hinterher_aid-58204923

    Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker – Universität Witten/Herdecke

    Fakultät für Gesundheit (Department für Humanmedizin) | Lehrstuhl für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung | Lehrstuhlinhaber

    uni-wh.de/detailseiten/kontakte/klaus-weckbecker-3031/f0/

    STOP COVAX ◦ Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX ◦ Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel ◦ Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

  67. Cees van der Duin Says:

    ::

    09.09.2021

    Laumann will es Ungeimpften „ungemütlich“ machen – Keine Lohnfortzahlung in Quarantäne

    Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich gegen eine weitere Lohnfortzahlung für Ungeimpfte im Fall einer Quarantäne ausgesprochen. „Auch die Frage müssen wir mal entscheiden, wollen wir ungeimpften Leuten, wenn sie in Quarantäne gehen, weiterhin die Lohnfortzahlung geben – ja oder nein?“, sagte Laumann am Donnerstag im Landtag in Düsseldorf. Diese Frage müsse er in den nächsten Tagen prüfen und entscheiden.

    „Ich bin dafür, dass wir sie ihnen nicht mehr geben, damit völlig klar ist, wenn ich mir die Freiheit rausnehme, mich nicht impfen zu lassen – wobei nach allen Erkenntnissen das Impfen die einzige Möglichkeit ist, diese Pandemie in den Griff zu kriegen – dann muss ich für die Konsequenzen, die daraus entstehen, auch in vollem Umfang persönlich einstehen“, sagte der NRW-Gesundheitsminister.

    Im Falle einer behördlich angeordneten Quarantäne haben Arbeitnehmer laut Infektionsschutzgesetz Anspruch auf Entschädigung. Im Gesetz stehe aber klar, wenn eine Quarantäne etwa durch Impfen vermieden werden könne, bestehe kein Anspruch auf Lohnfortzahlung, erläuterte Laumann. Die Quarantäne könne nach seiner Auffassung keine gesamtstaatliche Aufgabe auf Dauer bleiben, sagte der CDU-Politiker.

    Nach Ministeriumsangaben wurden in NRW bislang 120 Millionen Euro für Lohnfortzahlungen in Zusammenhang mit Quarantäne ausgegeben.

    Er sei nicht für das 2G-Modell – nur Geimpften und Genesenen Zutritt zu gewähren und Nicht-Geimpfte überall auszuschließen. „Aber ich bin schon dafür, dass Nicht-Geimpfte es ungemütlich in diesem Land gemacht wird, wenn sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen wollen“, betonte Laumann. Er verwies darauf, dass Bürger-Tests ab Mitte Oktober für Ungeimpfte kostenpflichtig werden sollen.

    Laumann kündigt Absprachen mit Kommunen an

    Für einen verstärkten Einsatz von mobilen Impfteams nach der Schließung der Impfzentren Ende September kündigte Laumann Absprachen mit den Kommunen an. Pro 50 000 Einwohner sollen die Kreise und kreisfreien Städte eineinhalb Stellen finanziert bekommen, um mobile Impfteams zu organisieren. Mit der Kassenärztlichen Vereinigung habe das Land schon einen Vertrag geschlossen, damit für mobile Impfteams jeden Tag „eine gewisse Anzahl an Ärzten“ zur Verfügung stehe.

    „Die Impfzentren sind nicht überall nah am Volk“, sagte Laumann. Mobile Teams hingegen gingen in Altenheime, in Fachzentren oder an Bahnhöfe – überall, „wo es sich lohnt, aus kommunaler Sicht, ein Impfangebot zu machen.“ […]

    ruhrnachrichten.de/nachrichten/laumann-will-es-ungeimpften-ungemuetlich-machen-keine-lohnfortzahlung-in-quarantaene-1672597.html

    https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/laumann-will-es-ungeimpften-ungemuetlich-machen-keine-lohnfortzahlung-in-quarantaene-1672597.html

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  68. carpe noctem Says:

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    Атана́зиус Шна́йдер
    Athanasius Schneider, Weihbischof für das Bistum Karaganda, Kasachstan

    « Wissenschaftler sollten die Gefahren und Gesundheitsrisiken von Covid-Impfungen ehrlich untersuchen und ohne Zensur öffentlich präsentieren. Die Wahrheit wird immer ans Licht kiommen. »

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    EvI4TGRN2Io

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