Ärztekammer Nordrhein fühlt sich nicht zuständig

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Ärztekammern sind die Träger der berufsständischen Selbstverwaltung der Ärzte in Deutschland. Sie nehmen die ihnen auf der Grundlage landesrechtlicher Heilberufe-Kammergesetze übertragenen Aufgaben eigenverantwortlich wahr. Das jeweils zuständige Landesministerium übt die Rechtsaufsicht (nicht die Fachaufsicht) aus. Es gibt 16 deutsche Länder, aber 17 Landesärztekammern, denn in Nordrhein-Westfalen haben die Landesteile Nordrhein und Westfalen-Lippe eigenständige Ärztekammern.

Die Landesärztekammern sind als Körperschaften des öffentlichen Rechts für die Wahrung der beruflichen Belange der Ärzteschaft verantwortlich. Die Bundesärztekammer ist Arbeitsgemeinschaft der deutschen (Landes-)Ärztekammern, ist selbst aber keine Körperschaft des öffentlichen Rechts, sondern als nicht rechtsfähiger Verein organisiert. Jeder Arzt ist Pflichtmitglied der Ärztekammer des Landes, in dem er seine ärztliche Tätigkeit ausübt. Falls er keine ärztliche Tätigkeit ausübt, so bestimmt das für den Wohnsitz gültige Heilberufe-Kammergesetz, ob eine Pflichtmitgliedschaft vorliegt.

Die Ärztekammer Nordrhein (ÄKNo) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts in Nordrhein-Westfalen. Sie wurde für derzeit über 56.000 Ärzte in den nordrheinischen Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf eingesetzt. Die Ärztekammern in NRW gliedern sich in die westfälische Ärztekammer Westfalen-Lippe und die ÄKNo. Die Ärztekammer Nordrhein ist die drittgrößte Ärztekammer in Deutschland.

Die ÄKNo ist die berufsständische Selbstverwaltungskörperschaft der Ärzte in Nordrhein. Sie vertritt die Ärzteschaft in beruflichen Belangen und gestaltet und organisiert z. B. die ärztliche Weiterbildung. Neben Qualitätssicherung und Organisation der ärztlichen Fortbildung organisiert die ÄKNo die Ausbildung von Medizinischen Fachangestellten. Zudem ist die ÄKNo zuständig für die Beilegung innerärztlicher Streitigkeiten und klärt Patientenbeschwerden. 1983 wurde eine Ethikkommission bei der ÄKNo eingerichtet, welche Ärzte in berufsethischen und -rechtlichen Fragen in Bezug auf medizinische Forschungsvorhaben berät.

Bereits vor zwei Jahren hatte die Ärztekammer Nordrhein mit ihrem Appell (Gemeinsamer Aufruf · Jeder zugelassene Impfstoff gegen COVID-19 ist sicher und wirksam — Nutzen Sie das Impfangebot, das sich Ihnen bietet!) für das Billigen und Anwenden der schädigenden oder tödlichen experimentellen Gentherapien („für die Akzeptanz aller bisher zugelassenen Impfstoffe“) geworben und jeden Unterzeichner schwören lassen: „Ich werde mich selbstverständlich mit dem zugelassenen Impfstoff, der mir angeboten wird, impfen lassen oder habe das bereits getan. Bitte machen Sie es genauso! Jede Impfung hilft!“, in ihrer Entschließung vom 13.03.2021 hatte die Kammerversammlung der ÄKNo den lebensgefährlichen und vernunftfeindlichen Aufruf unterstützt.

Rudolf Henke ist Präsident der Ärztekammer Nordrhein. Der Internist, Politiker (CDU) und Lobbyist war von 2007 bis 2019 Erster Vorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund. Von 2009 bis zur Bundestagswahl am 26. September 2021 war Henke Mitglied des Deutschen Bundestags.

Claus-Hinrich Buschkamp ist Fachanwalt für Medizinrecht LL.M. in French & European Union Law und seit März 2018 Referent der Rechtsabteilung der Ärztekammer Nordrhein.

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Januar 2023, die 17 Ärztekammern erhalten Post.

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An den Präsidenten der Ärztekammer Nordrhein (ÄKNo), Herrn Rudolf Henke (Facharzt für Innere Medizin, Aachen)

27. Januar 2023

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Aufklärungsmerkblatt sowie Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den sogenannten mRNA-Impfstoffen unverzüglich aus dem Verkehr ziehen

Sehr geehrter Herr Präsident Henke,

seit dem 27. Dezember 2020 wird die Teilnahme an der globalen Injektionskampagne COVAX in Deutschland den Menschen als „Impfung zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2“ empfohlen und wird ihnen eine, beispielsweise eine Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA (modRNA) enthaltende, experimentelle Substanz aufgedrängt, der „Impfstoff gegen COVID-19“.

Zu diesem Zweck und Substanzen mit modRNA (mod-mRNA, „mRNA“) betreffend überreichen die deutschen Organisatoren der experimentellen Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“) den Menschen das Aufklärungsmerkblatt mRNA sowie den Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den sogenannten mRNA-Impfstoffen.

Die schlichte Unfähigkeit auch von Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Robert Koch-Institut (RKI) und Ständiger Impfkommission (STIKO), meine „Zehn Fragen an den Bundesminister für Gesundheit zu modRNA, saRNA und taRNA“ zu beantworten beweist, dass die beiden Formulare, Aufklärungsmerkblatt mRNA sowie Anamnese- und Einwilligungsbogen mRNA, inhaltlich skandalös unvollständig und allein dadurch trügerisch und irreführend sind und dass sie eine Gesundheitsgefahr und sogar Lebensgefahr erhöhen angesichts von experimentellen „Impfungen“, welche nicht erforderlich sind und die Behandelten schädigen oder töten.

Solange die „Zehn Fragen an den Bundesminister für Gesundheit zu modRNA, saRNA und taRNA“ nicht beantwortet werden können, erweisen sich Aufklärungsmerkblatt mRNA sowie Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den „mRNA-Impfstoffen“ als untauglich, unethisch, als Verstoß gegen GG Art 2 (2) (darin: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“, vgl. allerdings im Aufklärungsbogen „Einzelne Personen verstarben.“) und damit als grundrechtswidrig, als gesetzwidrig sowie als Verstoß gegen den Nürnberger Kodex. 

Mit Formularen in denen alles Wichtige fehlt, — etwa die Anzahl der Lipidnanopartikel, die Frage der Biodistribution (erreichte Gewebe und Organe, nämlich der gesamte Körper, nennen wir Lymphknoten, Epithelgewebe (Gefäßauskleidung), Herz, Leber, Milz, Gonaden, Gehirn, bei Schwangeren zusätzlich das Ungeborene und bei Stillenden auch der Säugling), die Zeitdauer des Verbleibs der modRNA (mit Pseudouridin modifizierte mRNA) im Körper, die Zeitdauer der Beständigkeit der anschließend im Körper des Gentherapierten (des „Geimpften“) erzeugten körperfremden toxischen Eiweiße, das sind Pseudo-Spikeproteine, — kann das gebotene informierte Einwilligen, der gebotene informed consent nicht stattfinden.

Ob eine Injektion ja vielleicht 750 Millionen LNP enthält? Oder viele Milliarden? Ob die Anzahl schwankt, je nach Charge oder Viole? Die Menschen werden zur experimentellen Behandlung („Impfung“) gelockt oder vielmehr gedrängt und BioNTech pocht auf Geheimhaltung.

In Bezug auf die experimentelle Substanz tozinameran (Comirnaty) hatten Prof. Dr. med. Arne Burkhardt und Prof. Dr. med. Walter Lang am 3. Februar 2022 gefragt:

„Wie viele Lipidnanopartikel sind in einer Dosis Cormirnaty enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Dosen?“

Am 16. Februar 2022 begründete BioNTech sein sparsames Antworten oder vielmehr Nichtantworten so:

„Wir sind nicht in der Lage, Angaben über die Anzahl der Lipid-Nanopartikel in einer Dosis Comirnaty oder den Unterschied zwischen den einzelnen Dosen zu machen, da es sich hierbei um wirtschaftlich sensible Informationen handelt.“ 

Das Aufklärungsmerkblatt mRNA sowie der Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den sogenannten mRNA-Impfstoffen, beide erstellt vom Deutschen Grünen Kreuz in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, sind fehlerhaft und mangelhaft und daher unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH)

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A n h a n g

Petition vom 19. Dezember 2022

Pet 2-20-15-2120-015042 

Petitionstext

Das Aufklärungsmerkblatt mRNA sowie der Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den sogenannten mRNA-Impfstoffen, beide erstellt vom Deutschen Grünen Kreuz in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, sind fehlerhaft und mangelhaft und daher unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen. Der Deutsche Bundestag möge die Bundesregierung auffordern, dafür Sorge zu tragen, dass Grünes Kreuz und RKI die folgenden zwei Formulare, das

• AUFKLÄRUNGSMERKBLATT • mRNA • Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) – mit mRNA-Impfstoffen –

sowie den Anamnese- und Einwilligungsbogen

• ANAMNESE • mRNA • Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) mit mRNA-Impfstoffen

in ihrer bisherigen wie aktuellen Fassung nicht länger in Umlauf bringen dürfen, die bereits gedruckten Exemplare sind zu vernichten.

( Aus der Petitionsbegründung )

Solange die „Zehn Fragen an den Bundesminister für Gesundheit zu modRNA, saRNA und taRNA“ nicht beantwortet werden können, erweisen sich Aufklärungsmerkblatt sowie Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den „mRNA-Impfstoffen“ als untauglich, unethisch, als Verstoß gegen GG Art 2 (2) (darin: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“, vgl. allerdings im Aufklärungsbogen „Einzelne Personen verstarben.“) und damit als grundrechtswidrig, als gesetzwidrig sowie als Verstoß gegen den Nürnberger Kodex (…)

schariagegner.wordpress.com/2022/12/19/aufklaerungsmerkblatt-sowie-anamnese-und-einwilligungsbogen-zu-den-sogenannten-mrna-impfstoffen-unverzueglich-aus-dem-verkehr-ziehen/

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10.02.2023 · 07:35 · von Claus-Hinrich Buschkamp

Ihre Mail vom 27.01.2023 – PP17-2023

Sehr geehrter Herr von Roy,

leider können wir Ihnen mit Ihrem Anliegen nicht weiterhelfen, da die Ärztekammer Nordrhein nicht Urheberin des genannten Schreibens ist.

Mit freundlichen Grüßen
i. A.

Claus-Hinrich Buschkamp
Rechtsabteilung

Ärztekammer Nordrhein
Tersteegenstraße
Düsseldorf

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10.02.2023 · 13:18

Meine Mail vom 27.01.2023 – PP17-2023

an die Ärztekammer Nordrhein, Rechtsabteilung, Herrn Buschkamp

in Kopie an

Ärztekammer Nordrhein, Ethik-Kommission

sowie an

Ärztekammer Nordrhein, Herrn Präsident Rudolf Henke

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Sehr geehrter Herr Buschkamp, LL.M.,

Ihre heutige Nachricht („leider können wir Ihnen mit Ihrem Anliegen nicht weiterhelfen, da die Ärztekammer Nordrhein nicht Urheberin des genannten Schreibens ist.“) habe ich zur Kenntnis genommen und zitiere

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BGB § 630d Einwilligung

(1) 1 Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. 2 Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1827 Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. 3 Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. 4 Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.

(2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.

(3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.

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Zitatende. Zu den Aufgaben der 17 deutschen Ärztekammern gehört auch die Vermittlung bei Streitigkeiten unter Ärzten sowie zwischen Arzt und Patient. Seit dem 27. Dezember 2020 erkranken oder sterben auch in Nordrhein-Westfalen die Menschen an den nicht erforderlichen sogenannten „Impfstoffen“ v. a. auf Basis einer modRNA („mRNA“) und entsprechend steigt in diesen Monaten und Wochen auch die Zahl der Menschen an Rhein und Ruhr, die bei der zuständigen Versorgungsbehörde, in NRW sind das Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Antrag auf Schadensersatz nach einem bewiesenen oder mutmaßlichen Impfschaden stellen.

Den deutschen Teil des Menschheitsverbrechens und globalen Medizinverbrechens COVAX nennen Politik, Presse und Ärzteschaft „Corona-Schutzimpfung“, es geht um experimentelle Gentherapien, die nicht erforderlich sind und an denen eigentlich nur die Schädigungen und Nebenwirkungen funktionieren. Leider auch im Bereich der Ärztekammer Nordrhein injiziert („impft“) ein großer Teil aller Ärztinnen und Ärzte die unnötigen experimentellen Substanzen in die Körper der zielsicher in Angst vor einer schlimmen Seuche („Corona“) versetzten oder der gutgläubig-hoffnungsvollen Menschen. Zu diesem Zweck überreicht man den Betrogenen Aufklärungsmerkblatt sowie Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den sogenannten mRNA-Impfstoffen. Sowohl die alten und bleibend wichtigen hippokratischen Grundsätze als auch ihre zeitgenössische Variante, die Genfer Deklaration (das Genfer Gelöbnis) werden durch die nicht erforderliche und schädigende oder tödliche Gentherapie („Schutzimpfung“) umgeworfen, ein nach 1945 erneuter finsterer Tiefpunkt ärztlicher Praxis in Deutschland.

Die sogenannten „Impfungen“ müssen sofort gestoppt werden, überall auf der Welt. Die Ärztekammer Nordrhein (ÄKNo) möge nach Kräften dazu beitragen, dass die modRNA-Injektionen („mRNA-Impfungen“) unverzüglich ausgesetzt werden.

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Zentral insbesondere auch in Bezug auf die Arzthaftung ist die Frage nach dem informed consent bzw. nach der ärztlichen Aufklärung.

Die beiden experimentellen Substanzen auf Basis von „mRNA“ (mod-mRNA, modRNA) sind:

tozinameran · Comirnaty 

The number of individual cases identified in EudraVigilance for TOZINAMERAN is 1,196,791 (up to 28/01/2023)

dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+42325700

sowie

elasomeran · Spikevax

dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages&PortalPath=%2Fshared%2FPHV%20DAP%2F_portal%2FDAP&Action=Navigate&P0=1&P1=eq&P2=%22Line%20Listing%20Objects%22.%22Substance%20High%20Level%20Code%22&P3=1+40983312

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Die folgenden zehn Fragen erhielten in Kopie und mit der Bitte um eine eigene Beantwortung u. a. Prof. Dr. Klaus Cichutek für das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Prof. Dr. Thomas Mertens für die Ständige Impfkommission (STIKO) und Dr. h.c. mult. Lothar H. Wieler für das Robert Koch-Institut (RKI). Im November 2022 waren die sinngemäß gleichen zehn Fragen an die Gesundheits-, Wissenschafts- und Justizminister der deutschen Bundesländer gegangen. 

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Zehn Fragen an den Bundesminister für Gesundheit zu modRNA, saRNA und taRNA

1.) In welchen Zellen welcher Organe oder Gewebe soll nach der intramuskulären Injektion der modRNA (engl. nucleoside-modified messenger RNA, dt. Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA) die Bildung der Spikeproteine und die Immunantwort ausgelöst werden? Bitte aufschlüsseln nach BNT162b2 / tozinameran / Comirnaty und mRNA-1273 / elasomeran / Spikevax. Hat Ihre Behörde, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), sich dafür eingesetzt, dass diese Zielzellen bzw. dass die Bezeichnungen dieser Organe und Gewebe der Öffentlichkeit und Allgemeinheit, allen Menschen in Deutschland bekannt gemacht werden, insbesondere Kindern und Jugendlichen, Frauen im gebärfähigen Alter, schwangeren Frauen, stillenden Frauen, Männern im zeugungsfähigen Alter, kranken Menschen, Menschen mit Behinderung sowie alten Menschen, wenn nein, warum nicht?

2.) Kann ausgeschlossen werden, dass die Spikeproteine außerhalb der von Ihnen als Antwort zu Frage 1.) angegebenen Zellen gebildet werden? Falls Ja, auf Grundlage welcher wissenschaftlich gesicherten Daten kann dies ausgeschlossen werden? Bitte aufschlüsseln nach tozinameran / Comirnaty und elasomeran / Spikevax.

3.) Wie lange besteht Codierungsfähigkeit der modRNA im Körper der experimentell gentherapierten („geimpften“) Person? Kann diesbezüglich ausgeschlossen werden, dass dieses über Wochen oder Monate persistiert? Bitte aufschlüsseln nach tozinameran / Comirnaty und elasomeran / Spikevax. Haben Sie sich dafür eingesetzt, dass diese Zeitdauer der deutschen Öffentlichkeit, den Menschen in Deutschland bekannt gemacht wird, wenn nein, warum nicht?

4.) Nach welcher Zeit sollte sich, bitte aufschlüsseln nach tozinameran (Comirnaty) und elasomeran (Spikevax), die modRNA („mRNA“) aus den Lipidnanopartikeln spätestens im Körper der „geimpften“ Person abgebaut haben? Haben Sie sich dafür eingesetzt, dass diese Zeitdauer der Allgemeinheit, allen Menschen in Deutschland bekannt gemacht wird, wenn nein, warum nicht?

5.) Ist sichergestellt, dass sich das Spikeprotein, das in den transfizierten Zellen der geimpften Person gebildet wird, ausschließlich in die Membranen der betroffenen Zellen einbaut und nicht löslich im Körper zirkuliert? Bitte aufschlüsseln nach Comirnaty und Spikevax.

6.) Womit ist sichergestellt, dass die verschiedenen Lipidnanopartikel, bei tozinameran / Comirnaty sind es ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin, in der beworbenen Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper, etwa in den Körpergefäßen, zu größeren Lipidtropfen fusionieren?

7.) Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten im Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden? Bitte aufschlüsseln nach jedem einzelnen der LNP (beispielsweise ALC-0159, ALC-0315, DSPC, Cholesterin) sowie einerseits nach Comirnaty und andererseits nach Spikevax.

8.) Wie viele Lipidnanopartikel (LNP) sind in einer Dosis der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz tozinameran, Comirnaty einerseits und in der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanz elasomeran, Spikevax andererseits enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Chargen bzw. Dosen des gleichen experimentellen Produkts („Impfstoff“)? Haben Sie die Öffentlichkeit, die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von Lipidnanopartikeln in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht?

9.) Wie viele modRNA-Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite, in Bezug auf Comirnaty einerseits und andererseits auf Spikevax? Haben Sie die Menschen in Deutschland über diese Anzahl von modRNA-Sequenzen in Kenntnis gesetzt, wenn nein, warum nicht?

10.) In welcher der vier Formen, diese sind uRNA (optimierte Uridin-basierte mRNA), modRNA (nucleoside-modified messenger RNA, Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA), saRNA (self-amplifying RNA, selbstamplifizierende mRNA) oder taRNA (trans-amplifying RNA, transamplifizierende mRNA), liegt die Ihrerseits der Bevölkerung Deutschlands verbissen und ohne nachprüfbare Argumente empfohlene „Schutzimpfung mit mRNA“ vor, in Bezug auf die nicht erforderliche und schädigende oder tödliche experimentelle Substanz tozinameran (Comirnaty) einerseits und die nicht erforderliche und schädigende oder tödliche experimentelle Substanz elasomeran (Spikevax) andererseits? Sieht Ihr Haus, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Gesundheitsrisiken in Bezug auf eine Anwendung von saRNA (selbstamplifizierende mRNA) oder taRNA (transamplifizierende mRNA), sieht es insbesondere eine Gefährdung von Kindern und Jugendlichen, Frauen im gebärfähigen Alter, schwangeren Frauen, stillenden Frauen, Männern im zeugungsfähigen Alter, kranken Menschen, Menschen mit Behinderung sowie alten Menschen, wenn ja, wie will Ihr Haus diese Risiken beseitigen bzw. die Öffentlichkeit, alle Menschen in Deutschland über diese Risiken oder Gefahren in Kenntnis setzen?

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Solange die „Zehn Fragen an den Bundesminister für Gesundheit zu modRNA, saRNA und taRNA“ nicht beantwortet werden können, erweisen sich Aufklärungsmerkblatt sowie Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den „mRNA-Impfstoffen“ als untauglich, unethisch, als Verstoß gegen GG Art 2 (2) (darin: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“, vgl. allerdings im Aufklärungsbogen „Einzelne Personen verstarben.“) und damit als grundrechtswidrig, als gesetzwidrig sowie als Verstoß gegen den Nürnberger Kodex (The Nuremberg Code is a set of ethical research principles for human experimentation created by the court in United States of America versus Karl Brandt, et al.). Dementsprechend ist in Deutschland derzeit zu einem sogenannten „mRNA-Impfstoff“ ein informed consent, das gebotene informierte Einwilligen, nicht möglich.

Das Aufklärungsmerkblatt mRNA sowie der Anamnese- und Einwilligungsbogen zu den sogenannten mRNA-Impfstoffen, beide erstellt vom Deutschen Grünen Kreuz in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, sind fehlerhaft und mangelhaft und daher unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen. Die Ärztekammer Nordrhein möge den deutschen Bundesminister für Gesundheit auffordern, dafür Sorge zu tragen, dass Grünes Kreuz und RKI die folgenden zwei Formulare, das

  • AUFKLÄRUNGSMERKBLATT · mRNA · Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) – mit mRNA-Impfstoffen –

sowie den Anamnese- und Einwilligungsbogen

  • ANAMNESE · mRNA · Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) mit mRNA-Impfstoffen

in ihrer bisherigen wie aktuellen Fassung nicht länger in Umlauf bringen dürfen, die bereits gedruckten Exemplare sind zu vernichten.

Zusätzlich möchte ich anregen, dass auch die durch die ÄKNo eingerichtete Ethikkommission (Ethikkommission für klinische Versuche am Menschen und epidemiologische Forschung mit personenbezogenen Daten) beginnt, sich öffentlich vernehmbar gegen COVAX, gegen die „Corona-Schutzimpfung“ auszusprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagoge (FH), Mönchengladbach

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11.02.2023 10:22 · Claus-Hinrich Buschkamp

Ihre Mail vom 27.01.2023 – PP17-2023
 
Sehr geehrter Herr von Roy,
 
leider erkennen wir in Ihrem Schreiben keine Bitte um Schlichtung eines Problems zwischen Arzt und Patient. Sie verfolgen ein allgemeinpolitisches Anliegen, für dessen Beantwortung wir uns nicht zuständig sehen.
 
Mit freundlichen Grüßen
i. A.

Claus-Hinrich Buschkamp
Rechtsabteilung

Ärztekammer Nordrhein
Düsseldorf

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11.02.2023 12:30

Meine Mail vom 27.01.2023 – PP17-2023

Sehr geehrter Herr Buschkamp,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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46 Antworten to “Ärztekammer Nordrhein fühlt sich nicht zuständig”

  1. "STOP COVAX." Says:

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    ÄKNo · Ärztekammer Nordrhein

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    11.12.2020 · ÄKNo

    Rheinisches Ärzteblatt Heft 1/2021

    Corona-Pandemie: Impfstoffe als Hoffnungsträger

    Die Schließung von Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie strenge Kontaktbeschränkungen haben die zweite Welle bislang (Stand: 3. Dezember) nicht brechen können. Die Hoffnungen ruhen deshalb auf Impfungen, die in greifbare Nähe gerückt sind. Zu den vielversprechenden Kandidaten gehört der Impfstoff des deutschen Pharmaunternehmens BioNTech und des US-amerikanischen Konzerns Pfizer. Am 18. November meldeten die Unternehmen, ihr mRNA-Impfstoffkandidat habe sich in der finalen Datenanalyse einer Phase-3-Studie als wirksam erwiesen und 95 Prozent der Probanden vor einer COVID-19-Erkrankung geschützt. Von 170 Fällen hätten sich 162 in der Placebo-Gruppe und nur acht in der Verum-Gruppe ereignet, teilten die Unternehmen mit. Etwa zur selben Zeit vermeldete das US-amerikanische Unternehmen Moderna, das ebenfalls an einem mRNA-Impfstoff arbeitet, sein Imfpstoffkandidat habe in einer Phase-3-Studie eine Wirksamkeit von 94,1 Prozent erzielt. Beide Unternehmen haben am 1. Dezember eine Zulassung für ihre Impfstoffe bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) beantragt. Die Behörde hat inzwischen mitgeteilt, dass sie die Prüfung der Zulassungsunterlagen von BioNTech / Pfizer bis zum 29. Dezember und im Fall von Moderna bis spätestens 12. Januar abschließen will. Die britische Zulassungsbehörde hat BioNTech / Pfizer bereits eine befristete Notfallzulassung erteilt.

    aekno.de/aerzte/rheinisches-aerzteblatt/ausgabe/artikel/2021/default-3d84fbe30f/corona-pandemie-impfstoffe-als-hoffnungstraeger

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    19.02.2021 · ÄKNo

    Rheinisches Ärzteblatt Heft 3/2021

    Corona-Impfung: Licht am Ende des Tunnels

    Alle Hoffnung richtet sich nun auf die Impfungen. Sie sind das „Licht am Ende des Tunnels“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Bundestag und hob die Bedeutung der „größten Impfkampagne in der Geschichte unseres Landes“ hervor. Diese begann am 27. Dezember 2020 in den stationären Senioren- und Pflegeheimen des Landes. Bis Ende Februar werden rund 300.000 Bewohnerinnen und Bewohner sowie ein Großteil der Beschäftigten in den Pflegeeinrichtungen gegen COVID-19 immunisiert. Etwas später als geplant: Denn aufgrund eines Lieferengpasses beim Vakzin von BioNTech / Pfizer Mitte Januar mussten bereits terminierte Impfungen um eine Woche verschoben werden. […]

    Der Lieferengpass wirkte sich auch auf den Start des Impfbetriebs in den 53 Impfzentren Nordrhein-Westfalens aus. Sie öffneten erst am 8. Februar, und somit ebenfalls eine Woche später als ursprünglich vorgesehen, ihre Türen. Die Terminvergabe für die rund eine Million Bürgerinnen und Bürger im Alter von 80 Jahren und älter begann am 25. Januar. Ihre Impfung in den Impfzentren wird bis in den Mai dauern. Mit Impfstoff-Sonderkontingenten werden auch bereits Beschäftigte ambulanter Pflegedienste und der Rettungsdienste geimpft.

    […] Während die Kommunen für die Organisation der Zentren, die Registrierung der Impfberechtigten und die Bestellung des Impfstoffes zuständig sind, kümmern sich Ärztinnen, Ärzte und nicht-ärztliche Helfer im Auftrag der KV Nordrhein um die Durchführung der Impfung an sich. Über die Freiwilligenportale der KVNO und der nordrheinischen Ärztekammer haben sich bislang rund 6.500 Mediziner, 124 Ärztliche Leiter, 1.300 Medizinische Fachangestellte und 70 pharmazeutisch-technische Assistentinnen für die Unterstützung in den Impfzentren gemeldet. „Diese außerordentliche Bereitschaft, sich aktiv an der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu beteiligen, spricht für das große Verantwortungsgefühl der Beschäftigten in den Praxen, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. Sie zeigt zugleich, dass man sich auf die Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein verlassen kann“, sagt Dr. Carsten König, stellvertretender Vorsitzender der KV Nordrhein.

    (Thomas Lillig ist Redakteur im Bereich Presse und Medien der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.)

    aekno.de/aerzte/rheinisches-aerzteblatt/ausgabe/artikel/2021/maerz-2021/corona-impfung-licht-am-ende-des-tunnels

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  2. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    „In particular, no one shall be subjected without his free consent to medical or scientific experimentation. Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.“

    Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte · abgeschlossen in New York am 16. Dezember 1966

    Art. 7

    No one shall be subjected to torture or to cruel, inhuman or degrading treatment or punishment. In particular, no one shall be subjected without his free consent to medical or scientific experimentation. Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.

    ohchr.org/en/instruments-mechanisms/instruments/international-covenant-civil-and-political-rights

    fedlex.admin.ch/eli/cc/1993/750_750_750/de

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  3. Эдвард фон Рой Says:

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    Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Das Bundesministerium ist innerhalb der Bundesregierung das Fachressort für die militärische Verteidigung und alle Angelegenheiten der Bundeswehr.

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    A-2141/1

    Zentrale Dienstvorschrift Humanitäres Völkerrecht in bewaffneten Konflikten

    Diese Zentrale Dienstvorschrift beschreibt das Recht des bewaffneten Konflikts aus Sicht des BMVg und ist die wichtigste Grundlage für die in § 33 des Soldatengesetzes vorgeschriebene völkerrechtliche Unterrichtung der Soldatinnen und Soldaten, die inLehrgängen, Übungen und in der allgemein-militärischen Ausbildung stattfindet.

    herausgegeben durch: Bundesministerium der Verteidigung · gebilligt durch: Bundesminister der Verteidigung · herausgebende Stelle: BMVg R I 3

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    5.7 Menschenrechte in besetzten oder sonst kontrollierten Gebieten

    595. Die Besatzungsmacht oder ein sonst wie territoriale Kontrolle ausübender Staat ist in besetzten bzw. kontrollierten Gebieten nach Maßgabe der in Nr. 105 angesprochenen Grundsätze gegenüber allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Personen an den völkerrechtlichen Menschenrechtsschutz gebunden.

    596. Beispiele von Regelungen des internationalen vertraglichen Menschenrechtsschutzes sind:

    Recht auf Leben. Jeder Mensch hat ein angeborenes Recht auf Leben (30 2; 31 6). Die Todesstrafe ist in vielen Staaten abgeschafft.

    Folterverbot. Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden (30 3; 31 7). Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.

    bmvg.de/resource/blob/93612/f16edcd7b796ff3b43b239039cfcc8d1/b-02-02-10-download-handbuch-humanitaeres-voelkerrecht-in-bewaffneten-konflikten-data.pdf

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  4. Josef Hilchenbach Says:

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    Drawing Dead · DE

    10.02.2023 / 10. Februar 2023 · SITZUNG 142 · Corona-Ausschuss

    T h e m e n

    ► Angriff auf die Nord Stream-Pipelines durch die USA, der Russland-Ukraine-Konflikt und: Was hat das ganze mit der Corona-„Pandemie“ und den Plänen des WEF zu tun?

    ► Wahlwiederholung in Berlin: Schikanen gegen Kleinparteien und der Besuch der Wahlbeobachter des Europarats

    ► Neue Studienerkenntnisse aus den USA zu gehäuft auftretenden & schwerwiegenden Menstruationsbeschwerden nach mRNA-Injektion

    ► Anspruchsgrundlagen v Impfgeschädigten & Vorteil v Adhäsionsanträgen

    (Zum heutigen Titel: Unter Pokerspielern meint „Drawing Dead“, keine Gewinnchance mehr zu haben.)

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    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s142de:7

    https://gettr.com/post/p27txejcdbc

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    Corona Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3

    https://gettr.com/user/coronaausschuss

    Stiftung Corona-Ausschuss Info
    sca.news

    https://sca.news/

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    Drawing Dead · EN

    10.02.2023 / February 10th, 2023 · SESSION 142 · Corona Investigative Committee

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    T o p i c s

    ► Attack on the Nord Stream pipelines by the USA, the Russia / Ukraine conflict and: What does all this have to do with the COVID-19 „pandemic“ and the WEF plans?

    ► Election rerun in Berlin: chicanery against small parties and the visit of the election observers of the Council of Europe

    ► New study findings from the USA on clustered and severe menstrual cramps after mRNA injection

    ► Vaccine injury claim bases and the benefit of adhesion claims

    (Among poker players, „drawing dead“ means to have zero chance of winning in a certain situation. Drawing Dead means playing a hand that cannot win against an opponent’s hand, even if it improves.)

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    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s142en:3

    https://gettr.com/post/p27trv4cd35

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    Corona Investigative Committee

    https://corona-investigative-committee.com/

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5

    https://gettr.com/user/coronacommittee

    Foundation Corona Committee Info
    sca.news/en

    https://sca.news/en/

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  5. Edward von Roy Says:

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    „Jeder zugelassene Impfstoff gegen COVID-19 ist sicher und wirksam — Nutzen Sie das Impfangebot, das sich Ihnen bietet!“

    · Aufruf Impfstoff COVID-19 · Gemeinsamer Aufruf · Ärztekammer Nordrhein (ÄKNo)

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    Kammerversammlung am 13. März 2021 · Ärztekammer Nordrhein

    Das Potential der Impfungen voll ausschöpfen

    Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 haben das Potential, die Beherrschung der Pandemie Wirklichkeit werden zu lassen. Damit dies gelingt

    ► müssen alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe auch genutzt werden. Impftermine dürfen nicht verfallen, der Impfstoff darf nicht liegenbleiben. Die Kammerversammlung unterstützt ausdrücklich den Gemeinsamen Aufruf „Jeder zugelassene Impfstoff gegen Covid-19 ist sicher und wirksam — Nutzen Sie das Impfangebot, das sich Ihnen bietet!“ (Anlage).

    ► müssen alle im Gesundheitswesen Tätigen nun umgehend ein Impfangebot erhalten, soweit dies noch nicht erfolgt ist. Dies gilt auch für Studierende im Praktischen Jahr. Dies sichert die Funktionsfähigkeit der Gesundheitsversorgung in den kommenden Monaten, in denen sich aus der Rücknahme von Schutzmaßnahmen Risiken für einen erneuten Anstieg von Infektions- und Erkrankungszahlen ergeben werden.

    ► müssen die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und die Betriebsärzte so schnell wie möglich in die Durchführung der Impfungen einbezogen werden. Nur so kann bei steigender Impfstoffverfügbarkeit eine rasche Impfung der Bevölkerung erreicht werden. Die Praxen der niedergelassenen Ärzte bieten den niederschwelligsten und zugleich vom größten Vertrauen der Menschen getragenen Verteilungsweg. Wichtig ist, dass die Impfungen nicht durch ein Übermaß an Dokumentations- und Statistik-Bürokratie behindert werden. Auch die angesichts der Impfstoffknappheit gerechtfertigte Priorisierung kann flexibilisiert werden, je mehr die Impfstoffverfügbarkeit wächst, damit das Ziel einer schnellen Impfung der Bevölkerung erreicht wird.

    aekno.de/aerztekammer/kammerversammlung/2019-2024-nachrichten-und-entschliessungen-der-kammerversammlungen-wahlperiode-2019-2024/5-sitzung-der-kammerversammlung-am-13-maerz-2021/entschliessungen-der-kammerversammlung-am-13-maerz-2021-im-wortlaut

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    Gemeinsamer Aufruf

    „Jeder zugelassene Impfstoff gegen COVID-19 ist sicher und wirksam — Nutzen Sie das Impfangebot, das sich Ihnen bietet!“

    Die Coronavirus-Pandemie hat uns schwer getroffen. Jeder spürt die gravierenden Auswirkungen am eigenen Leibe. Das öffentliche und private Leben, Wirtschaft und Kultur und ganz besonders die Beschäftigten im Gesundheitswesen sind maximal gefordert und belastet.

    Was wir gerade mit den massiven Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens erleben, darf kein Dauerzustand werden. Wir müssen wieder rauskommen aus dem Würgegriff dieses heimtückischen Virus‘.

    Wirksame Schutzimpfungen sind der zentrale Schlüssel, um dieses Ziel zu erreichen. Dank der hervorragenden Arbeit von Wissenschaft und Forschung haben wir genau genommen inzwischen sogar drei Schlüssel in der Hand: die Impfstoffe von BioNTech / Pfizer, Moderna und AstraZeneca. Ein vierter steht mit Johnson & Johnson in Aussicht. Je schneller wir diese auch in der Fläche einsetzen können, umso schneller werden wir den Weg zurück in die Normalität beschreiten können.

    Umso betrüblicher ist es, dass der Impfstoff von AstraZeneca in Teilen der Bevölkerung auf Skepsis getroffen ist. Die Unterzeichner dieses Aufrufs wollen dieser offenbar von Unwissenheit getragenen Entwicklung mit Fakten und in aller Deutlichkeit entgegentreten.

    Wir appellieren an alle, insbesondere an alle im Gesundheitswesen Tätigen, die sich zu den unterschiedlichen Zeitpunkten damit impfen lassen können:

    Der Impfstoff von AstraZeneca ist sicher und wirksam — nutzen Sie das Impfangebot!

    (…) Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, die alle im deutschen Gesundheitswesen tätig sind, wollen sich insbesondere bei ihren Kolleginnen und Kollegen für die Akzeptanz aller bisher zugelassenen Impfstoffe einsetzen. Und sie bekräftigen:

    Ich werde mich selbstverständlich mit dem zugelassenen Impfstoff, der mir angeboten wird, impfen lassen oder habe das bereits getan. Bitte machen Sie es genauso! Jede Impfung hilft!

    aekno.de/fileadmin/user_upload/aekno/downloads/2021/coroan-gemeinsamer-impfaufruf.pdf

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    „Ich habe mitgemacht“ — Das Archiv für Corona-Unrecht

    Eintrag Nr. 276

    „Ich werde mich selbstverständlich mit dem zugelassenen Impfstoff, der mir angeboten wird, impfen lassen“

    „[…] Wir appellieren an alle, insbesondere an alle im Gesundheitswesen Tätigen, die sich zu den unterschiedlichen Zeitpunkten damit impfen lassen können: Der Impfstoff von AstraZeneca ist sicher und wirksam – nutzen Sie das Impfangebot! […]

    Ich werde mich selbstverständlich mit dem zugelassenen Impfstoff, der mir angeboten wird, impfen lassen oder habe das bereits getan. Bitte machen Sie es genauso! Jede Impfung hilft! […]“

    ich-habe-mitgemacht.de/liste/nach-id/276-gemeinsamer-aufruf-jeder-zugelassene-impfstoff-gegen-covid-19-ist-sicher-und-wirksam-nutzen-sie-das-impfangebot-das-sich-ihnen-bietet.html

  6. zacharias kypriotis Says:

    2009 · World Medical Association (WMA) · Weltärztebund

    As a result Marburger Bund obtained its own wage agreements and considerably better working conditions in the hospitals. The pictures of the strike went around the world and encouraged many medical organisations abroad to take a similar approach in their countries. Thus, the emancipation of German hospital physicians and of Marburger Bund became the role model for many others. Frank Ulrich Montgomery, our chairman at that time, Rudolf Henke, our current chairman and the signing author, were engaged in many debates about this in other countries and at the annual meetings of the World Medical Association, the Standing Committee of European Doctors (CPME) and the European Forum of Medical Associations and WHO (EFMA).

    wma.net/publications/world-medical-journal/wmj22/

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    2016

    vol. 62 · Medical World Journal · Official Journal of The World Medical Association ·

    ISSN 2256-0580

    October 2016

    The main aim of the first international conference of doctors’ unions was to build a network between doctors’ unions around the world and to discuss common problems and challenges. In his opening speech the Chairman of the Marburger Bund, Rudolf Henke, pointed out that such an exchange of experience and information will not only help to improve working conditions for doctors but contribute, in the end, towards better care for patients.

    wma.net/fr/accueil/wmj201603-2/

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    ISSN 2256-0580

    wmj – WMA – The World Medical Association

    Official Journal of The World Medical Association

    wma.net/wmj201602/

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    2016 · wmj · WMA

    Bioterrorism.The Question is – When?

    wma.net/wmj201602/

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    2016 · wmj · WMA

    [ Joe Heyman ]

    Dr. Joseph HEYMAN · WMA Chairperson of the Associate Members, West Newbury, Massachusetts, United States

    wma.net/wmj201602/

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    2021

    Dr. Joseph HEYMAN · WMA Chairperson of the Associate Members

    wma.net/wmj_3_2021_web/

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    Healthcare Information and Management Systems Society (HIMSS)

    en.wikipedia.org/wiki/Healthcare_Information_and_Management_Systems_Society

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    09.04.2014 · How health information exchanges can help you and your patients · American Medical Association (AMA)

    A new podcast from the AMA and HIMSS gives physicians a peek at some of the benefits, challenges and requirements of participating in a health information exchange (HIE). …

    “Our health information exchange is a complete longitudinal record of each patient’s encounters with the medical system,” Joseph Heyman, MD, said in the podcast. Dr. Heyman is a former chair of the AMA Board of Trustees and founder of an independent practice association that created an HIE in Massachusetts. …

    HIEs bring together health care stakeholders within a defined geographic area and govern electronic sharing of health information among these stakeholders in order to improve health and care in that community.

    This information-sharing enables physicians to provide higher quality and more efficient care, Dr. Heyman explained.

    In addition to facilitating better coordinated care for their patients, participating in an HIE also can help physicians in small practices with limited resources.

    ama-assn.org/practice-management/digital/how-health-information-exchanges-can-help-you-and-your-patients

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    Dr. Joseph Heyman

    Joe Heyman, MD · Chair of Asociate Membership of World Medical Ass., Former AMA Board Chair

    twitter.com/joeheyman

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    World Medical & Health Policy

    ISSN 2256-0580

    wikipedia.org/wiki/World_Medical_%26_Health_Policy

    Policy Studies Organization (PSO)

    en.wikipedia.org/wiki/Policy_Studies_Organization

    Wiley-Blackwell

    en.wikipedia.org/wiki/Wiley-Blackwell

    Wiley-Blackwell academic journals

    en.wikipedia.org/wiki/Category:Wiley-Blackwell_academic_journals

  7. Edward von Roy Says:

    “mоdRNA, incorrectly named mRNA, harms or kills. There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.” 

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    Où est mon cycle

    facebook.com/people/O%C3%B9-est-mon-cycle/100078774640083/

    instagram.com/vaccin_menstruel/?utm_medium=copy_link

    youtube.com/channel/UCxbDEmy3AQJiE9F35G9B4dg

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    17.02.2022 · 17 mai 2022 · Belgian Alternative Media · BAM TV ·

    Mélodie „où est mon cycle“ : Effets secondaires sur les cycles menstruels des femmes.

    Nous recevons aujourd’hui Mélodie de „où est mon cycle“
    Collectif crée en 2021 qui regroupe les témoignages d’effets secondaires sur les cycles menstruels des femmes, et qui aura sa première réunion ce soir à Bruxelles. 

    bam.news/interviews/melodie-ou-est-mon-cycle-effets-secondaires-sur-les-cycles-menstruels-des-femmes

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    angestrengtes Nichtwissenwollen: „Es gibt den Willen, nicht wissen zu wollen“ 

    05.04.2022 · FranceSoir ·

    „Il y a une volonté de ne pas savoir“: le collectif „Où est mon cycle“ au Parlement européen

    Depuis plusieurs mois, des milliers de femmes rapportent des effets secondaires des vaccins contre le COVID-19 affectant leur cycle menstruel. Mélodie, fondatrice du collectif „Où est mon cycle“, regroupant les témoignages de ces personnes inquiètes, est venue rencontrer des députés européens au Parlement de Strasbourg, lundi 4 avril. (…) 

    francesoir.fr/videos-lentretien-essentiel/ou-est-mon-cycle-parlement-europeen

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    08.03.2022 · 8. März 2022 · [ am Weltfrauentag ] FranceSoir ·

    Vaccination, règles et effets secondaires : libération de la parole ?

    Mélodie a créé „Où est mon cycle“, qui recueille et publie des témoignages de femmes ayant subi des effets secondaires de la vaccination anti-covid sur leur cycle menstruel. Partage, entraide et volonté de combattre le silence d’un tabou transformé en déni.

    twitter.com/france_soir/status/1501277918110101506

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    06.04.2022 · Maëlys Peiteado · marie claire ·

    Vaccin contre la COVID-19 : un collectif dénonce des effets secondaires graves sur le cycle menstruel

    Après la campagne de vaccination contre la COVID-19, de nombreuses femmes ont constaté des effets indésirables, pouvant être liés à l’injection selon elles, sur leur cycle menstruel. Le collectif „Où est mon cycle ?“, qui recense leurs témoignages, est entendu ce mercredi par une commission d’études au Sénat. 

    marieclaire.fr/collectif-ou-est-mon-cycle-audition-senat-vaccin-covid-regles-effets-secondaires,1425863.asp

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    Où est mon cycle? — Témoignages vidéos

    youtube.com/channel/UCxbDEmy3AQJiE9F35G9B4dg

    youtube.com/playlist?list=PLFZp4J-crmJeh1xGbrfyUUuAgMVa728TN

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    “Je n’ai plus d’utérus“ — Témoignages — Vidéo #01

    youtube.com/watch?v=Bd-0HR90t0k

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    “Déréglement total“ — Témoignages — Vidéo #02

    youtube.com/watch?v=oividS6HJos

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    „Les médecins ne savent pas“ — Témoignages — Vidéo #03

    youtube.com/watch?v=6gSJcQy-6JI

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    “Plus d’un mois d’hémorragie“ — Témoignages — Vidéo #04

    youtube.com/watch?v=5bv1SbhWOeU

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    „Je me suis vidée de mon sang“ — Témoignages — Vidéo #5

    youtube.com/watch?v=9U34dnii4V8

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    “mоdRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet. Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen.”

  8. Edward von Roy Says:

    Decidualization

    Decidualization is a process that results in significant changes to cells of the endometrium in preparation for, and during, pregnancy. This includes morphological and functional changes (the decidual reaction) to endometrial stromal cells (ESCs), the presence of decidual white blood cells (leukocytes), and vascular changes to maternal arteries. The sum of these changes results in the endometrium changing into a structure called the decidua. In humans, the decidua is shed during childbirth.

    In humans, decidualization occurs after ovulation during the menstrual cycle.

    Decidualization plays an important role in promoting placenta formation between a mother and her fetus by mediating the invasiveness of trophoblast cells. It also triggers the production of cellular and molecular factors that result in structural changes, or remodeling, of maternal spiral arteries.

    The decidualization process is initiated by progesterone, but this requires cyclic adenosine monophosphate (cAMP) to act as the initial signalling molecule to sensitize endometrial cells to progesterone. Consequently, human ESCs have been decidualized in culture with chemical analogs of cAMP and progesterone together. In vitro decidualization results in similar morphological changes to the human ESCs as well as upregulated production of decidualization markers such as IGFBP1 and prolactin.

    Chronic deciduitis, a chronic inflammation of the decidua, has been linked with premature birth.

    en.wikipedia.org/wiki/Decidualization

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    ( Insulin-ähnlicher Wachstumfaktor Bindungsprotein 1 )
    ( IGFBP-1 )
    ( IGFBP1 )

    Insulinähnliche Wachstumsfaktoren
    engl. Insulin-like growth factors, IGF
    Somatomedine oder IGF

    Insulinähnliche Wachstumsfaktoren (englisch Insulin-like growth factors, IGF) oder Somatomedine sind Polypeptide, die eine hohe Sequenzhomologie zu Insulin zeigen und als Wachstumsfaktoren wirken (Wachstum und Differenzierung von Zellen). Sie werden in den Leberzellen, aber auch in anderen fetalen bzw. adulten Geweben gebildet. Sie sind Teil eines komplexen Systems, das Körperzellen nutzen, um mit ihrer Umgebung zu kommunizieren. Dieses System, das oft auch als IGF-Achse bezeichnet wird, besteht aus zwei Membranrezeptoren (IGF1R und IGF2R), zwei Liganden, einer Gruppe von sechs IGF-Bindungsproteinen (IGFBP 1-6) sowie einigen IGFBP-assoziierten Proteasen.

    Insulin-like growth factor 1 (IGF-1), auch Somatomedin C (SM-C) genannt, ist ein Wachstumsfaktor, der strukturell dem Insulin sehr ähnlich ist. Er wird hauptsächlich von der Leber nach Stimulation mit dem aus der Hirnanhangsdrüse stammenden Wachstumshormon Somatotropin sezerniert. Seine Wirkung kann IGF-1 über membranständige IGF-Rezeptoren entfalten. Diese sind in fast allen Geweben und den meisten Zelltypen nachweisbar. Er spielt eine große Rolle in der Wachstumsphase des Organismus. Eine Gendeletion des IGF-1 Gens hat entsprechende Folgen.[2] In Studien konnte ein Einfluss von IGF-1 auf die Regulation von physiologischen Zuständen nachgewiesen werden.

    de.wikipedia.org/wiki/Insulin%C3%A4hnliche_Wachstumsfaktoren

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    IGFBP1

    Insulin-like growth factor-binding protein 1 (IBP-1) also known as placental protein 12 (PP12) is a protein that in humans is encoded by the IGFBP1 gene.

    This gene is a member of the Insulin-like growth factor-binding protein (IGFBP) family and encodes a protein with an IGFBP domain and a type-I thyroglobulin domain. The protein binds both insulin-like growth factors (IGFs) I and II and circulates in the plasma. Binding of this protein prolongs the half-life of the IGFs and alters their interaction with cell surface receptors. Alternate transcriptional splice variants, encoding different isoforms, have been characterized.

    en.wikipedia.org/wiki/IGFBP1

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    IGFBP-1 (Insulin-ähnlicher Wachstumfaktor Bindungsprotein 1) ist Bestandteil des IGF-Systems und eines von sieben Bindungsproteinen, die mit hoher Affinität IGF-I binden.

    mediagnost.de/igfbp-1-human-2/

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    Dezidualisierung

    Als Dezidualisierung wird die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) auf die Implantation der Blastozyste bezeichnet. Sie ist Teil der Sekretionsphase des weiblichen Zyklus und betrifft in erster Linie die Stromazellen des Stratum functionale.

    Beim Menschen beginnt die Dezidualisierung, im Gegensatz zu den meisten anderen Lebewesen, unter dem Einfluss von Progesteron bereits vor dem Eintritt einer Schwangerschaft in der zweiten Zyklushälfte (Sekretionsphase). Diese Vorgang wird als Prädezidualisierung bezeichnet. (…)

    Zahlreiche gynäkologische Erkrankungen sind mit einer veränderten Dezidualisierung assoziiert. Die Dezidualisierung hat auch einen wichtigen Einfluss auf die weibliche Fertilität.

    flexikon.doccheck.com/de/Dezidualisierung

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  9. Эдвард фон Рой Says:

    Lipid nanoparticles used in this study (Lipidots TM) display increased affinity for myeloid cells such as macrophages, or denditric cells (Courant et al. 2017), and a biodistribution pattern with high uptake in lipid-rich areas, such as adrenals, ovaries and testis, and liver, where they are metabolized (Merian et al. 2013)

    researchgate.net/figure/Localization-of-fluorescent-lipidots-in-ovaries-A-and-adrenals-B-DiD-fluorescence-is_fig5_257134881

    high uptake in lipid-rich areas, such as adrenals, ovaries and testis, and liver, where they are metabolized (Merian et al. 2013)

    researchgate.net/publication/257134881_Synthetic_Lipid_Nanoparticles_Targeting_Steroid_Organs

    adrenals, ovaries and testis, and liver

    researchgate.net/figure/Localization-of-fluorescent-lipidots-in-ovaries-A-and-adrenals-B-DiD-fluorescence-is_fig5_257134881


    26.09.2013 / Published online: September 26, 2013

    — J Nucl Med 2013; 54 / September 2013 Journal of Nuclear Medicine 54 / DOI: 10.2967/jnumed.113.121657

    Juliette Mérian, Raphaël Boisgard, Xavier Decleves, Benoît Thezé, Isabelle Texier, and Bertrand Tavitian

    (…) Tissue samples from liver, brain, spleen, heart, kidney, adrenals, uterus, ovary, fat, intestine, lung, salivary gland, muscle, and pancreas were excised (…)

    researchgate.net/publication/257134881_Synthetic_Lipid_Nanoparticles_Targeting_Steroid_Organs

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24071507/

    Altogether, uptake was major in gonadosteroid organs (i.e., liver, adrenals, ovaries), suggesting a specific tropism of lipidots for these organs. (…) The tropism of lipidots toward organs involved in gonadosteroid synthesis prompted us to examine their uptake in a steroid-hormone–dependent tumor.

    jnm.snmjournals.org/content/54/11/1996

    jnm.snmjournals.org/content/jnumed/early/2013/09/19/jnumed.113.121657.full.pdf


    Gonadosteroids

    Hormones produced by the testes or ovaries that stimulate reproductive organs, germ cell maturation, and the secondary sex characteristics in males and females

    The major sex hormones in females are estrogens and progestins, while the major sex hormones in males are the androgens.

    quizlet.com/352528915/module-53-gonadosteroids-flash-cards/

    THE USE OF GnRH ANTAGONIST FOR THE PREPARATION OF A PHARMACEUTICAL COMPOSITION FOR THE TREATMENT OF GONADOSTEROID-DEPENDENT DISEASES

    A61K38/09 Luteinising hormone-releasing hormone [LHRH], i.e. Gonadotropin-releasing hormone [GnRH]; Related peptides

    The establishment of a regimen of therapeutical treatment of gonadosteroid-dependant condition in mammals includes the reduction of administration of estrogen by the application of antagonist of a releasing gonadotropine hormone in a quantity effective to inhibit the proliferation of endometrium without discontinuing the production of endogenous estrogen.

    ( … The essence of gonadotropin releasing hormone agonist therapy is based on the assumption that prolonged hypoestrogenic status in women of reproductive age can lead to cumulative: side effects caused by estrogen reduction, in particular accelerating bone loss density, possibly increased risk of osteoporosis and bone fractures. Patients receiving a „hormone-lowering dose“ from a gonadotropin-releasing hormone agonist show severely decreased estrogen levels comparable to postmenopausal conditions. …)

    patents.google.com/patent/BG63363B1/en

    25.05.2020 / VittoriaVita ( Kijew, Ukraine )

    Die Rolle von Östradiol bei der In-vitro-Fertilisation

    (…)

    Eines der wichtigsten Gonadosteroide aus der Östrogengruppe ist das Hormon Östradiol (E2). Dies ist das wichtigste Sexualhormon bei Frauen. Das meiste davon wird in den Eierstöcken synthetisiert. Auch in den Nebennieren wird eine geringe Menge produziert.

    Das Hormon E2 erfüllt im Körper einer Frau eine Vielzahl von Funktionen.

    Es beeinflusst:

    — Synthese von Serotonin, die zu guter Laune und dem Konzentrationsvermögen beiträgt;
    — Bildung sekundärer Geschlechtsmerkmale;
    — Entwicklung der Gebärmutter und der Eileiter;
    — Menstruationszyklus;
    — Kalziumspiegel im Körper;
    — Fettstoffwechsel und Cholesterinmenge im Blut;
    — Synthese von Kollagen, das für die Gesundheit und Schönheit von Haut und Haaren verantwortlich ist;
    — Blutdruck;
    — Thermoregulation.

    Beliebige Veränderung der Menge von Östradiol hat Probleme und Krankheiten zur Folge. Eine unzureichende Menge an E2 bei Frauen verursacht viele Probleme: von trockener Haut und Brustverkleinerung bis hin zu Problemen mit dem Menstruationszyklus und der Empfängnis. Wenn die Menge dieses Hormons zu hoch ist, kann der Endokrinologe Endometriose am Eierstock, Leberzirrhose, Neoplasma in den Eierstöcken diagnostizieren oder einen Follikel feststellen, der während des Eisprungs nicht geplatzt ist.

    Die häufigsten Symptome von Schwankungen der Östradiolkonzentration sind Akne, Übergewicht, Müdigkeit, unregelmäßige Perioden, Reizbarkeit und Krämpfe.

    Östradiol und Schwangerschaft

    Da Östradiol einen direkten Einfluss auf die Geschlechtsfunktion von Frauen hat, sollte für eine erfolgreiche Empfängnis ein ausreichender Spiegel dieses Hormons im Blut vorhanden sein. Es beeinflusst das Endometrium und schafft die notwendigste Umgebung für die Befruchtung. Außer der Empfängnis ist eine ausreichende Menge an E2 auch für eine erfolgreiche Schwangerschaft erforderlich, da dieses Gonadosteroid die Gebärmutter auf das Austragen des Kindes vorbereitet.

    Während der Schwangerschaft kommt es bei Frauen zu einem Anstieg der Östradiolkonzentration im Blut. (…)

    vittoriavita.com/de/die-rolle-von-oestradiol-bei-der-in-vitro-fertilisation/

    20.11.1992 / 1992 Nov 20 / Asiaweek

    Birth control. A shot in the arm for the planners

    A new birth control vaccine is reported. The vaccine was developed by Professor Gursaran Pran Talwar in India at the National Institute of Immunology. A patent has been obtained and a second round of testing is underway. The goal is to provide this method, which keeps a woman infertile for 2 years, at less than a dollar cost.

    Boosters would be prescribed when antibody levels decline beyond a particular point.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12317892/

    29.04.2018 / Sumi Sukanya Dutta / The New India

    Gursaran Pran Talwar’s 46-year struggle to introduce his “dream” birth-control vaccine in India

    NEW DELHI: Sitting cosily in the office of his research foundation in a quiet Delhi neighbourhood, Gursaran Pran Talwar is a happy man. His almost 46-year struggle to introduce his “dream” birth-control vaccine in India is about to pay off as clinical trials to test its safety and efficacy are set to begin.

    But the journey the nonagenarian scientist—he will turn 92 in a few months—has undertaken to ensure that women have a “safe, effective and reversible” method to control their fertility has been an arduous yet fascinating one.

    It all began with a trip to the ghats of Varanasi in 1972, says Talwar, who was then with the All India Institute of Medical Sciences (AIIMS)

    (…) Not everybody, however, is as enthused. Activists and organisations working on women’s health are opposed to the idea.“Pregnancy is not a disease that should be controlled using a vaccine. Moreover, why should’nt the new contraception methods be developed for men instead of women?” asks Jashodhara Dasgupta of Sahyog, an organisation that works for women’s health and rights. (…)

    newindianexpress.com/thesundaystandard/2018/apr/29/scientist-soldiers-on-with-his-46-year-dream-for-a-birth-control-vaccine-1807634.html

    21.08.2015 / 21. August 2015 / Ärzteblatt

    MERS: Neuer Impfstoff schützt Makaken und Kamele

    Philadelphia – Ein synthetischer DNA-Impfstoff hat in einer experimentellen Studie in Science Translational Medicine (2015; 7: 301ra132) Makaken zuverlässig vor einer Infektion mit dem MERS-Coronavirus geschützt. Bei Dromedaren wurde ebenfalls eine protektive Immunantwort erzielt. Wie dringlich eine Vakzine ist, zeigt sich, einen Monat vor dem jährlichen Hadj, an einem Anstieg der Erkrankungszahlen in Saudi-Arabien.

    Während es den koreanischen Behörden schließlich gelungen ist, einen Ausbruch des Middle East Respiratory Syndrome (MERS) nach 185 Erkrankungen und 36 Todesfällen zu stoppen, hat sich das Coronavirus (CoV) offenbar in Saudi-Arabien erneut ausge­breitet.

    Das „King Abdulaziz Medical City“, eine der größten Kliniken des Landes, musste eine Station schließen, nachdem das Virus sich offenbar von Krankenzimmer zu Kranken­zimmer ausbreitete. Innerhalb einer Woche wurden aus Saudi-Arabien 46 Neuer­krankungen gemeldet. (…)

    (…) Da es keine kausale Therapie gibt, ruhen die Hoffnungen derzeit auf der Entwicklung eines Impfstoffes. Ein solcher Impfstoff sollte gleichzeitig das Reservoir vermindern und Menschen vor einer Infektion schützen.

    Die von der Firma Inovio Pharmaceuticals in Philadelphia zusammen mit Wissen­schaftlern der dortigen Universität entwickelte synthetische DNA-Vakzine könnte diesen Ansprüchen gerecht werden. Der Impfstoff besteht aus einem Plasmid, das die genetische Information für das S-Glykoprotein enthält, aus dem die Hülle des MERS-CoV aufgebaut ist. Um einen Wirkungsverlust durch eine Mutation des Virus zu vermeiden, entschieden sich die Forscher für eine „Consensus“-Sequenz, die bei den meisten bisher gefundenen Erregern vorhanden war. Nach einer intramuskulären Injektion der DNA-Vakzine beginnen körpereigene Zellen mit der Produktion des S-Glykoproteins, das dann eine Immunreaktion auslöst.

    Nach ersten Experimenten an Mäusen wurden schließlich drei Dromedare behandelt. Der Impfstoff wurde intramuskulär verabreicht, wobei die Aufnahme der Gene in die Zellen durch elektrische Spannungsimpulse (Elektroporation) verstärkt wurde. Nach drei Impfungen im Abstand von jeweils vier Wochen konnte das Team um David Weiner von der Universität von Pennsylvania zunächst das S-Glykoprotein und schließlich auch neutralisierende Antikörper gegen das S-Glykoprotein im Blut der Tiere nachweisen.

    Ob die Kamele vor einer Infektion geschützt sind, wurde bei den großen Tieren nicht untersucht. Doch weitere Experimente an Makaken zeigten, dass die Tiere nach drei Impfungen vollständig geschützt sind. Bei keinem der acht Tiere kam es nach einer späteren Ansteckung mit dem MERS-CoV zu einer ernsthaften Erkrankung, während alle vier Tiere der Kontrollgruppe eine schwere Lungenentzündung entwickelten. Die Forscher hoffen, dass der Impfstoff auch Menschen vor einer MERS-CoV-Infektion schützen könnte. Eine klinische Studie wurde jedoch bisher nicht durchgeführt.

    aerzteblatt.de/nachrichten/63882/MERS-Neuer-Impfstoff-schuetzt-Makaken-und-Kamele

    2018 / Newsletter 89 | April 2018 / DZIF / Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

    „Bislang gibt es gegen das MERS-Coronavirus (MERS steht für Middle East Respiratory Syndrom) keinen wirksamen Impfstoff und kein spezifisch wirkendes Medikament.“

    MERS-Coronavirus: Erster Impfstoff wird klinisch geprüft

    28. September 2012: „Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben heute die erste Nachweismethode für das mysteriöse neue Virus veröffentlicht, an dem ein Patient in Jeddah verstorben und ein aus Qatar nach London ausgeflogener Patient schwer erkrankt ist.“ So lautete der Anfang einer Pressemitteilung, die vom DZIF als eine der ersten zum MERS-Coronavirus herausgegeben wurde. Professor Christian Drosten und sein Team aus Bonn hatten das Coronavirus als neues Virus identifiziert, das nicht dem SARS-Virus entsprach. In kürzester Zeit entwickelten sie eine sichere Nachweismethode, die heute als Standardmethode weltweit verwendet wird.

    6. September 2013: „Ein Forscher-Team hat einen möglichen Impfstoff gegen das neu aufgetretene Coronavirus entwickelt“. Genau ein Jahr nach der Entdeckung vermeldeten Wissenschaftler aus dem DZIF die Entwicklung eines möglichen Impfstoffs. Ein Team um Professor Gerd Sutter von der Ludwig-Maximilians-Universität München hatte ihn in Zusammenarbeit mit dem Erasmus Medical Center Rotterdam und der Philipps-Universität Marburg entwickelt. „Wir sollten möglichst schnell einen Impfstoff zur Verfügung haben, der im Falle einer Pandemie sofort eingesetzt werden kann“, betont DZIF-Wissenschaftler Sutter. (…)

    18. Dezember 2015: „MERS: Dromedare erfolgreich geimpft“. In einer einzigartigen Studie testeten Sutter und sein Team den Impfstoff an acht jungen Dromedaren, die dafür von den Kanarischen Inseln nach Barcelona umziehen mussten. Die Tiere mussten unter einem Jahr alt sein, denn meist holen sie sich das Virus bereits sehr früh, Experten sprechen vom „Kindergartenschnupfen für Kamele“. „So niedlich die kleinen Kamele sind, einen Impfstoff in 40 cm tiefe Nasen einzubringen, war eine Herausforderung“, erinnert sich Sutter schmunzelnd. Doch das Experiment war erfolgreich und erregte Aufmerksamkeit im Mittleren Osten und auch bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung wird dieser Ansatz über eine Tierimpfung im Forschungsnetzwerk RAPID (Risikobewertung bei präpandemischen respiratorischen Infektionserkrankungen) mit Wissenschaftlern aus Berlin und Dubai weiterverfolgt.

    Frühjahr 2018: „Erster Impfstoff wird klinisch geprüft“. Anfang 2018 ist es soweit. Der Impfstoffkandidat kann am Menschen geprüft werden. „Etwas später als wir gehofft hatten, aber immer noch gut in der Zeit“, freut sich Marylyn Addo. Um einen Impfstoff im Menschen zu prüfen, muss er nach allen Regeln der Sicherheit hergestellt sein und das nimmt oft mehr als zehn Jahre in Anspruch. (…)

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/mers-coronavirus-erster-impfstoff-wird-klinisch-gepruft-7823.php

    micro.vetmed.uni-muenchen.de/download/presse-coronavirus.pdf

    docplayer.org/125203087-Mers-coronavirus-erster-impfstoff-wird-klinisch-geprueft.html


    “mоdRNA vaccine, No Thanks.”

    „mоdRNA-Injektion? Nein danke“

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    “mоdRNA, incorrectly named mRNA, harms or kills. There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.”

    nucleoside-modified mRNA

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nucleoside-modified_messenger_RNA

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    “mоdRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet. Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen.”

    Nukleosid-modifizierte mRNA

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA

  10. Lorenz Wachtendonk Says:

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    31.01.2023 · Ernst Wolff

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    World Economic Forum — Ernst Wolff im Gespräch mit Charles Fleischhauer

    Das im Schweizer Kanton Genf angesiedelte World Economic Forum hat es seit seiner Gründung 1971 geschafft, zu einer Schaltzentrale globaler Macht zu werden. Seit über 50 Jahren versammelt es die Spitzen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Gewerkschaften, NGOs, Kultur und Kirchen, vernetzt sie untereinander und bringt sie mit den reichsten Menschen der Welt zusammen. Zudem bildet es seit mehr als 30 Jahren die korporative und politische Elite der Welt aus. Ob Bill Gates, Jeff Bezos, Jack Ma aus der Wirtschaft oder Angela Merkel, Emmanuel Macron, Viktor Orban oder Wladimir Putin aus der Politik – sie alle sind als „Global Leaders for Tomorrow“ oder als „Young Global Leaders“ durch die Schule des WEF gegangen.

    Kein Wunder also, dass der Gründer des Forums, der deutsche Professor Klaus Schwab, als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Gegenwart gilt. Aber wie weit geht sein Einfluss? Kann es sein, dass das WEF inzwischen so mächtig ist, dass Schwab mit seinem im Juli 2020 erschienenen Buch COVID-19 — The Great Reset (gemeinsam mit Thierry Malleret) sogar das Drehbuch zur aktuellen Weltkrise geschrieben hat?

    Dieser und vielen weiteren Fragen um die Entstehung und die Geschichte einer der schillerndsten Organisationen der Zeitgeschichte geht der Journalist Ernst Wolff in seinem neuen Buch auf den Grund.

    s4WaU-XG6TI

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    Ernst Wolff

    youtube.com/channel/UCaICID7P7gdRoVeeXbj-s7w

    twitter.com/wolff_ernst?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

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    29.01.2023 · Ernst Wolff · Interview mit Friedrich Krüger (‚Bewusstseins Rock & Roll‘) ·

    Geheime Pläne: Das kommt jetzt auf uns zu. | Ernst Wolff

    6ciOFZScSuA

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    01.02.2023 · Bewusstseins Rock & Roll

    Neues Geldsystem: Jetzt offiziell bestätigt. | Ernst Wolff

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    07.02.2023 ·

    Bitcoin & Krypto: Das wird 2023 passieren. | Ernst Wolff

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  11. Lorenz Wachtendonk Says:

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    15.01.2023 · Gunnar Kaiser

    Die Krake von Davos — Wie das WEF die Weltordnung verändert · Miryam Muhm im Gespräch

    Ab der nächsten Woche findet das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos statt.

    „Die Welt befindet sich heute an einem kritischen Wendepunkt“, heißt es von Seiten des WEF unter dem Vorsitz von Klaus Schwab. „Die schiere Anzahl der anhaltenden Krisen erfordert ein mutiges kollektives Handeln.“

    Welches kollektive Handeln Schwab und das WEF genau im Blick haben und wie es ihnen gelungen ist, immense, von nationalen Regierungen unabhängige Macht und Einfluss auf die Weltordnung aufzubauen, hat die italienisch-deutsche Investigativjournalistin Miryam Muhm minutiös recherchiert. Über die Ergebnisse ihrer Arbeit, die sie nun in ihrem neuen Buch „Die Krake von Davos“ (Europa Verlag) vorlegt, spreche ich mit ihr im Interview.

    … Wie Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum weltweit an Einfluss gewinnen und die gesellschaftliche, politische und soziale Ordnung zerstören …

    Miryam Muhm: Die Krake von Davos

    europa-verlag.com/Buecher/6655/DieKrakevonDavos.html

    NzMiQa7kEUE

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    10.02.2023 · Ernst Wolff im Gespräch mit Krissy Rieger

    Dieser Plan muss 2023 durchgebracht werden

    I n h a l t

    — Olaf Scholz und Giorgia Meloni im Frieden
    — Streiks in Frankreich
    — Proteste in Peru
    — China beschuldigt USA
    — Digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC), der Stand
    — Elon Musk im Guiness Buch der Rekorde

    Kristina Rieger: Das System

    klarsicht-verlag.de/de/kristina-rieger-christian-rieger-das-system

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    Ernst Wolff: World Economic Forum

    klarsicht-verlag.de/de/kristina-rieger-christian-rieger-das-system

    lMqg3gjoYkA

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  12. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    STATEMENT BY THE KENYA CONFERENCE OF CATHOLIC BISHOPS ON MASS TETANUS VACCINATION CAMPAIGN CARRIED OUT IN KENYA IN MARCH AND OCTOBER 2014

    Before the March and October 2014 mass tetanus vaccination campaign, the Catholic Church raised concerns about the safety of the vaccine that was being used. This was informed by what had happened in Mexico, Nicaragua and Philippines where WHO/UNICEF had conducted similar campaigns using tetanus toxoid impregnated with beta HCG that causes production of antibodies against the natural HCG resulting in permanent infertility.

    The mass tetanus immunization campaigns in Kenya in March and October 2014 were also sponsored by WHO and UNICEF.

    The Catholic Church requested the Ministry of Health that the vaccines be tested before use to ensure they were safe.

    These requests were rejected by the Ministry of Health.

    Subsequently, the Catholic Church independently sampled nine vaccine vials from the two campaigns with difficulty.

    Six of these vials were tested in five different laboratories here in Kenya. One third of the vials (3/9) were found to be laced with beta HCG.

    The ministry rejected these results citing poor methodology.

    The Parliamentary Health Committee summoned the Ministry of Health top leadership who said they had tested the vaccines used during the mass vaccination campaign and found them safe.

    This parliamentary committee also called the Catholic Church which reported to them that out of the nine vaccine vials sampled, three were found to be laced with beta HCG.

    Faced with these conflicting reports, supposedly from the same laboratories, the Parliamentary Health Committee asked that a joint committee of experts from the Ministry of Health and the Catholic Church be formed.

    The work of the joint committee was to test the vials the Catholic Church and the Ministry of Health had earlier sampled and tested. The testing was to be done in a mutually selected laboratory and the results be communicated to Kenyans.

    When the joint MoH/KCCB committee convened, the Catholic Church brought the nine vials in their custody; seven of them opened during prior testing and two unopened.

    To the shock of the joint committee, the Ministry of Health did not have prior sampled vials that it had claimed to have tested. They did not also have laboratory results from such prior testing. It is not a wonder therefore that all their vials were closed.

    The nine vials from the Catholic Church were tested by the joint KCCB/MOH committee of experts using the most modern and sophisticated method called High Performance Liquid Chromatography (HPLC).

    Three of the nine vials tested were found to be laced with beta HCG.

    Ten vials presented by the Ministry of Health from its vaccine stores were also tested and found to be free of beta HCG. These results were completed by the testing laboratory on 4th January 2015.

    On 5th and 6th January 2015, the testing laboratory persistently called the joint KCCB/MOH committee of experts wanting to present the results but the Ministry of Health showed great resistance to receiving these results.

    It was only on 8th January 2015 after the KCCB chairman threatened to withdraw from the joint committee that the Ministry of Health requested for an extra day. On the same day, the Ministry of Health submitted 40 vials to the laboratory from their vaccine stores for testing, without consulting or seeking the approval of the joint KCCB/MOH committee. The results of these 40 vials were loaded onto the previously completed results of 19 vials from the joint committee.

    This was aimed at creating a dilution and bias of the 3 vials that were positive out of 9.

    archive.ph/1cu7k

    archive.ph/7uMBx

    outbreaknewstoday.com/kenya-catholic-bishops-we-insist-that-no-further-mass-tetanus-vaccination-campaigns-should-be-undertaken-in-kenya-18049/

    allafrica.com/stories/201501192148.html

    catholicherald.co.uk/kenyan-bishops-call-for-no-more-tetanus-vaccines-until-further-tests/

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    (2014) · Kenya Conference of Catholic Bishops ·

    Press Statement by the Kenya Conference of Catholic Bishops

    kccb.or.ke/home/news-2/press-statement-by-the-
    kenya-conference-of-catholic-bishops/

    archive.ph/1cu7k

    archive.ph/7uMBx

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    Kenyan Bishop: „The children have been forced to take the vaccines by force.“ [WHO & UNICEF]

    Rt.Rev. Paul Kariuki Nyeru, Chairman of Catholic Health Commission, speaks opening of the forced vaccinations of children taking place. Further, the vaccines are non-certified. [Interview: June 20, 2016]

    PRESS STATEMENT BY THE KENYA CONFERENCE OF CATHOLIC BISHOPS ON MASS TETANUS VACCINATION CAMPAIGN CARRIED OUT IN KENYA IN MARCH AND OCTOBER 2014:

    „Before the March and October 2014 mass tetanus vaccination campaign, the Catholic Church raised concerns about the safety of the vaccine that was being used. This was informed by what had happened in Mexico, Nicaragua and Philippines where WHO/UNICEF had conducted similar campaigns using tetanus toxoid impregnated with beta HCG that causes production of antibodies against the natural HCG resulting in permanent infertility.“

    See full press release:

    kccb.or.ke/home/news-2/pressstatement-tetanus/

    d0F5GCpI8gs

    youtube.com/watch?v=d0F5GCpI8gs

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    DOI: 10.4236/oalib.1103937

    John W. Oller, Christopher A. Shaw, Lucija Tomljenovic, et al.

    HCG Found in WHO Tetanus Vaccine in Kenya Raises Concern in the Developing World

    Abstract

    In 1993, WHO announced a “birth-control vaccine” for “family planning”. Published research shows that by 1976 WHO researchers had conjugated tetanus toxoid (TT) with human chorionic gonadotropin (hCG) producing a “birth-control” vaccine. Conjugating TT with hCG causes pregnancy hormones to be attacked by the immune system. Expected results are abortions in females already pregnant and/or infertility in recipients not yet impregnated. Repeated inoculations prolong infertility. Currently WHO researchers are working on more potent anti-fertility vaccines using recombinant DNA. WHO publications show a long-range purpose to reduce population growth in unstable “less developed countries”. By November 1993 Catholic publications appeared saying an abortifacient vaccine was being used as a tetanus prophylactic. In November 2014, the Catholic Church asserted that such a program was underway in Kenya. Three independent Nairobi accredited biochemistry laboratories tested samples from vials of the WHO tetanus vaccine being used in March 2014 and found hCG where none should be present. In October 2014, 6 additional vials were obtained by Catholic doctors and were tested in 6 accredited laboratories. Again, hCG was found in half the samples. Subsequently, Nairobi’s AgriQ Quest laboratory, in two sets of analyses, again found hCG in the same vaccine vials that tested positive earlier but found no hCG in 52 samples alleged by the WHO to be vials of the vaccine used in the Kenya campaign 40 with the same identifying batch numbers as the vials that tested positive for hCG. Given that hCG was found in at least half the WHO vaccine samples known by the doctors involved in administering the vaccines to have been used in Kenya, our opinion is that the Kenya “anti-tetanus” campaign was reasonably called into question by the Kenya Catholic Doctors Association as a front for population growth reduction.

    scirp.org/journal/paperinformation.aspx?paperid=81838

    scirp.org/reference/referencespapers.aspx?referenceid=2195921

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  13. Nsok Nsomo :: Kié-Ntem Says:

    ::

    Comunicado de Alerta Epidemiológica

    … distrito Nsok Nsomo, provincia de Kie-Ntem …

    Malabo, 08.02.2023 / 8 de febréro de 2023

    ( Mitoha Ondo’o Ayekaba, Ministro de Sanidad y Bienestar Social ( MINSABS ) )

    guineasalud.org/archivos/Ordenes/Comunicado.pdf

    ::

    10.02.2023

    Tras registrarse la Alerta Epidemiológica en la provincia de Kie Ntem, el MINSABS emitió ayer un Comunicado Institucional que puedes leer y descarga en el siguiente enlace

    facebook.com/GuineaSalud/posts/pfbid02TYrMkhtJbmzaufQMLzw3btFtsgAnA8Uqx1nGGGAiMhzh9UdmV63Q6BsH8HtjyciCl

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    Unknown disease kills at least ten in Equatorial Guinea

    africanews

    11.02.2023

    The outbreak of the unknown disease has led to movement restrictions along the borders with neighbouring Cameroon and Gabon

    [ … Health Minister Mitoha Ondo’o Ayekaba / Mitoha Ondo’o Ayekaba – Minister of Health and Social Welfare ]

    alinstitute.org/2017-fellows/569-mitoha-ondo-o-ayekaba

    tY3Rbpo7mGw

    ::

  14. “mοdRNA harms or kills.” Says:

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    ( RAE Ausgabe 12/2021 / Rheinisches Ärzteblatt / Heft 12/2021 )

    ( Die vierte Coronawelle überrollt das Land. Angesichts dieser Entwicklung hat sich die Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein mit einem eindringlichen Appell an die Bevölkerung gewendet, sich impfen zu lassen. Neben der Pandemie prägten aber auch allgemeine gesundheitspolitische Themen die Debatte, darunter die Krankenhausreform und die Digitalisierung. )

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    25.11.2021 · ÄKNo

    Eindringlicher Appell zum Impfen

    Heike Korzilius

    Es war ein ungewohntes Bild. Im seit Beginn der Coronapandemie so ruhigen Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf herrschte geschäftiges Treiben. Nach zwei reinen Online-Sitzungen tagte die Kammerversammlung am 13. November zum ersten Mal wieder in Präsenz. Angesichts der zugespitzten Coronalage galten Abstandsgebot und Maskenpflicht. Zutritt hatten nur Abgeordnete, die geimpft oder genesen waren. Mitglieder, die lediglich negativ getestet waren, hatten die Möglichkeit, in einem Nebenraum an der Versammlung teilzunehmen. Es gab aber niemanden, der dieses Angebot annehmen musste. „Die Situation ist einmal mehr sehr kritisch“, sagte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Rudolf Henke, in seinem Bericht zur Lage. Die vierte Welle treffe Deutschland heftig, wie auch andere europäische Länder, in denen die Impfquote hinter den erhofften Zielen zurückgeblieben sei. Derzeit liege die Quote der vollständig geimpften Personen hierzulande nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums bundesweit über alle Altersgruppen hinweg bei 67,4 Prozent, in Nordrhein-Westfalen (NRW) bei 70,9. In der Altersgruppe ab 60 Jahre seien 85,6 Prozent der Menschen vollständig geimpft (NRW: 88,5 Prozent). Die Kammerversammlung richtete deshalb einen eindringlichen Appell an die Bürgerinnen und Bürger im Rheinland, alle empfohlenen Impfungen gegen COVID-19 so zeitnah wie möglich wahrzunehmen. Nur die konsequente Durchimpfung einschließlich gebotener Boosterimpfungen könne die aktuell exponentielle Verbreitung der Erkrankung bremsen und eine Überlastung des Gesundheitswesens verhindern, heißt es in einem Beschluss, dem die Kammerversammlung mit großer Mehrheit zustimmte.

    Vor dem Hintergrund der Pandemieentwicklung bezeichnete Kammerpräsident Henke die Pläne der möglichen Ampelkoalitionäre als sinnvoll, eine allgemeine 3-G-Regel am Arbeitsplatz einzuführen. Dann dürften nur noch Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete vor Ort tätig werden. Dass die Koalitionäre aber beispielsweise die bundesweit einheitliche Umsetzung von 2-G plus Test an Orten, an denen sich Menschen nicht unbedingt aufhalten müssen, kategorisch ablehnen, sehe er skeptisch, erklärte Henke.

    Mitglieder der Kammerversammlung gingen sogar noch einen Schritt weiter. Für sie sprach Dr. Oliver Funken, Rheinbach: „Wir fordern einen isolierten Lockdown für die in Eigenverantwortung Ungeimpften, die möglichst flächendeckende Einführung einer 2-G-Regel und dass die Kontrollverpflichtung im öffentlichen und gewerblichen Raum konsequent umgesetzt wird.“ Das sei nötig, um die vierte Welle zu brechen, die Intensivstationen freizuhalten und die allgemeine medizinische Versorgung in Praxen und Krankenhäusern gewährleisten zu können, hieß es dazu in einer Beschlussvorlage. „Mit diesem Antrag zeigen wir, dass es uns nicht egal ist, was in diesem Land passiert“, sagte Funken, und die Mehrheit der Kammerversammlung stimmte ihm zu.

    Kammerpräsident Henke warnte, mit steigender Inzidenz stiegen linear, wenn auch mit einem anderen Faktor als vor der Verfügbarkeit von Impfungen, nicht nur die Hospitalisierungsrate und die Auslastung der Intensivstationen. Es steige auch die Zahl der Todesopfer. Er bezeichnete es als schockierend, dass die Uniklinik Düsseldorf Anfang November wegen erschöpfter Kapazitäten die stationäre Aufnahme von Intensivpatienten stoppen musste. Auch aus anderen Bundesländern wie Bayern oder Sachsen werde berichtet, dass die Intensivbetten wieder knapp würden, unter anderem weil es an Pflegepersonal fehle. „Das trifft dann nicht nur Coronapatienten, das trifft Patientinnen und Patienten mit anderen schweren Erkrankungen genauso“, erklärte Henke. Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal auf den Intensivstationen arbeiteten seit knapp zwei Jahren im Dauerstress. „Ich glaube, wir können uns alle ausmalen, dass die Abwanderungstendenzen gerade in der so wichtigen Intensivpflege weiter steigen werden, wenn wir nicht als Gesellschaft glaubhaft alles dafür tun, für Entlastung zu sorgen“, sagte der Kammerpräsident. Nach seiner Auffassung ist es wichtig, dass sich Ärztinnen und Ärzte weiter um diejenigen bemühten, die etwa aus Angst den Schritt zur Impfung nicht wagen. „Nicht drohen, sondern überzeugen sollte das Motto sein“, so Henke.Neben der Coronapandemie standen bei der Kammerversammlung auch allgemeine gesundheitspolitische Themen auf der Tagesordnung. Mit Blick auf die möglichen Ampelkoalitionäre in Berlin sagte Henke, er sei erleichtert, dass diese ausdrücklich keine Einheitsversicherung anstreben, sondern am dualen System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung festhalten wollen. Die logische Konsequenz daraus sei, dass jetzt auch endlich eine Novelle der völlig veralteten Gebührenordnung für Ärzte folgen müsse. „Wir können eine Fortschreibung der unendlichen Geschichte von Verschiebungen dieser mehr als fälligen Reform nicht hinnehmen“, betonte Henke. „Die GOÄ gehört in den Koalitionsvertrag.“ Er erneuerte zudem die Forderung an die Politik, ein Gesamtkonzept für die Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) vorzulegen. Der Pakt für den ÖGD aus dem Herbst 2020, der in einem Zeitraum von sechs Jahren vier Milliarden Euro zusätzlich unter anderem für Personal und Digitalisierung vorsieht, müsse endlich mit Leben gefüllt werden. Dazu brauche es auch eine tariflich gesicherte, arztspezifische Vergütung aller im ÖGD tätigen Ärztinnen und Ärzte. „Wer die nicht abschließt, boykottiert der Pakt“, so Henke.

    Der Kammerpräsident begrüßte es, dass sich die möglichen Koalitionäre von SPD, FDP und Grünen in ihrem Sondierungspapier dafür ausgesprochen hätten, das System der diagnosebezogenen Fallpauschalen weiterzuentwickeln und in einigen Bereichen wie der Geburtshilfe und der Notfallversorgung anzupassen. In diese Richtung gingen auch die Beschlüsse der 94. Gesundheitsministerkonferenz der Länder von Anfang November. Dort hatten die Minister ihre Forderung bekräftigt, die Finanzierung der Krankenhäuser auf eine nachhaltige und tragfähige Grundlage zu stellen und das DRG-System unter Berücksichtigung der Vorhaltekosten der Kliniken grundlegend zu überarbeiten. „Das geht in die richtige Richtung“, sagte Henke in Düsseldorf. Die hundertprozentige Finanzierung der Betriebskosten über Fallpauschalen habe zu inakzeptablen Verwerfungen geführt. Das hatte auch der 125. Deutsche Ärztetag am 1. November in Berlin kritisiert (siehe Seite 23).

    In NRW ist eine Reform der Krankenhauslandschaft bereits angestoßen worden. Das Kabinett in Düsseldorf hat am 28. Oktober einen Gesetzentwurf zur Änderung des Krankenhausgestaltungsgesetzes beschlossen, der noch in diesem Jahr im Landtag beraten werden soll. „Der Gesetzentwurf bedeutet nicht mehr und nicht weniger als einen Paradigmenwechsel in der Krankenhausplanung“, sagte Henke. Statt Betten sollten zukünftig tatsächliche Leistungen als maßgebliche Planungsgröße dienen. Ziel sei es, die Versorgung kleinteiliger zu steuern, Überkapazitäten in den Ballungsgebieten abzubauen und gleichzeitig die flächendeckende Grundversorgung auf dem Land zu erhalten. Wenn das gelinge, könne die Reform in NRW zu einer Blaupause auch für andere Länder werden, meinte Henke und betonte, dass die beiden Ärztekammern des Landes grundsätzlich hinter den Plänen stünden. (…)

    aekno.de/aerzte/rheinisches-aerzteblatt/ausgabe/artikel/2021/dezember-2021/eindringlicher-appell-zum-impfen

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    ( u. a. die Entschließungen der Kammerversammlung am 13. November 2021 im Wortlaut finden sich … )

    Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein

    Die Kammerversammlung ist das „Parlament“ der ÄkNo. Die Versammlung tagt mindestens zweimal jährlich. Derzeit gehören ihr 121 Delegierte an.

    Die Amtsdauer der Organe beträgt jeweils 5 Jahre.

    Nachrichten, Entschließungen und Reden der Kammerversammlung

    (Wahlperiode 2019 – 2024)

    aekno.de/aerztekammer/kammerversammlung

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    Mitglieder der Fraktionen der Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein gemäß § 21 Heilberufsgesetz

    (Wahlperiode 2019 – 2024)

    (u. a.) … Rudolf Henke, Aachen …

    aekno.de/aerztekammer/kammerversammlung/mitglieder-der-kammerversammlung-nach-fraktionen

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    “The nucleoside-modified messenger RNA (mοdRNA) harms or kills.”

  15. Эдвард фон Рой Says:

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    Wer hat Oma umgebracht

    Dr. Wolfgang Wodarg.

    Bc4oftCfqSg

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  16. Edward von Roy Says:

      
      

    Herbst 2022 · 2. Ärztesymposion · GGB Lahnstein

    18.09.2022 · Die Vorträge auf dem 2. Ärztesymposion zu Corona-Impfungen im Brukerhaus bei der GBB in Lahnstein.

    Corona. Beiträge aus verschiedenen Blickwinkeln. 

    (Am 18. September 2022 im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus, Gesellschaft für Gesundheitsberatung (GGB), Lahnstein.)

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    Prof. Heinz Schott: Corona und was die Seuchengeschichte lehrt 

    (Prof. Dr. Dr. Schott ist der ehemalige Inhaber des Lehrstuhls für Medizingeschichte der Universität Bonn.)

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    Dr. med Ute Krüger: Impfungen gegen COVID-19, Beobachtungen einer Pathologin

    (Dr. med. Krüger ist Fachärztin für Pathologie in Kalmar, Schweden.)

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    David O. Fischer: Zulassungsroulette

    (Der promovierte Biologe und ehemalige Pharma-Manager David O. Fischer (Pseudonym).)

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    Prof. Dr. Werner Bergholz: Belastbare Zahlen, Daten, Fakten zur COVID-19-Impfkampagne 

    (Der Physiker aus Bremen ist Mitglied der Expertenkommission zur Evaluation der Corona-Schutzmaßnahmen in Deutschland.)

    pathologie-konferenz.de

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    Professor Arne Burkhardt: Aktuelle Erkentnisse

    (Prof. Dr. Arne Burkhardt, Pathologe, Reutlingen.)

    pathologie-konferenz.de

    jLJXL3YlHKE

    ፨ 

    Frühling 2022 · 1. Ärztesymposion · GGB Lahnstein

    24.04.2022 · Vorträge auf dem (ersten) Ärztesymposion zu Corona-Impfungen im Brukerhaus bei der GBB in Lahnstein

    „Am 24. April dieses Jahrs fand im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus ein Ärzte-Symposium zum Thema „Corona-Impfungen“ statt. Vor einem Publikum von etwa 70 Ärzten und Ärztinnen verschiedener Fachrichtungen wurden Kurzbeiträge und eine anschließende Podiumsdiskussion abgehalten. Als Referenten geladen waren die Expertin für Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, Prof. Dr. Brigitte König, sowie die beiden emeritierten Professoren für Pathologie, Dr. med. Arne Burkhardt und Dr. med. Walter Lang.

    24.04.2022 · (Erstes) Ärztesymposion zu Corona-Impfungen („1. Ärztesymposion“) · GBB Lahnstein (Frühling 2022)

    Professor Dr. Brigitte König: Die immunologischen Grundlagen von Impfungen

    Prof. Dr. König ist studierte Biologin, Chemikerin und Ärztin mit einer Habilitation im Bereich der Medizinischen Mikrobiologie und Infektionsimmunologie. In ihrem Beitrag erläutert sie die immunologischen Grundlagen von Impfungen und beantwortet anschließend Publikumsfragen zu Themen wie der Immunität Genesener im Vergleich zur Immunität Geimpfter und möglichen Auswirkungen der Corona-Impfungen auf die allgemeine Immunkompetenz.“

    yIpXt76ikNM

    24.04.2022 · Ärztesymposion („1. Ärztesymposion“) · GBB Lahnstein

    Professor Gerald Hüther: Generation Corona. Was passiert mit unseren Kindern.

    (Hüther ist Neurobiologe und Hirnforscher.)

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    April 2022 · GBB Lahnstein

    Prof. Dr. Maurizio Bach: Die Pandemie der Ängste und die Moralisierung der Politik 

    (Bach ist Professor für Soziologie.)

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    03.05.2020 · GBB Lahnstein zu Gast in Kiel

    Virus-Wahn: Corona, Spanische Grippe und Masernimpfzwang. Interview mit Dr. med. Claus Köhnlein.

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  17. Edward von Roy Says:

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    Prof. Dr. Arne Burkhardt — Vortrag auf dem Ärzte-Symposium zu Corona-Impfungen im Brukerhaus, Lahnstein

    GGB (Gesellschaft für Gesundheitsberatung) Lahnstein

    24.04.2022

    Am 24. April dieses Jahres fand im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus ein Ärzte-Symposium zum Thema „Corona-Impfungen“ statt. Vor einem Publikum von etwa 70 Ärzten und Ärztinnen verschiedener Fachrichtungen wurden Kurzbeiträge und eine anschließende Podiumsdiskussion abgehalten. Als Referenten geladen waren die Expertin für Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, Prof. Dr. Brigitte König, sowie die beiden emeritierten Professoren für Pathologie, Dr. med. Arne Burkhardt und Dr. med. Walter Lang.

    Der ehemals langjährige Leiter des Pathologischen Instituts in Reutlingen, Prof. Dr. Burkhardt, lehrte an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen und hatte im Laufe seines beruflichen Werdegangs Studienaufenthalte bzw. Gastprofessuren in den USA, in Japan, Korea, Malaysia, Schweden und in der Türkei. In seinem Beitrag zeigt er zahlreiche histologisch aufbereitete Gewebeschnitte potenziell impfgeschädigter Menschen, die er seit einiger Zeit gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Lang begutachtet. Anhand dieser pathologischen Präparate liefert er Hinweise auf Zusammenhänge der Corona-Impfungen mit schwerwiegenden und zum Teil tödlichen Organschädigungen.

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    Prof. Arne Burkhardt — Aktuelle Erkenntnisse zu Impfnebenwirkungen — 2. Ärztesymposium im Brukerhaus

    GGB Lahnstein

    18.10.2022

    Am 18. September 2022 fand das zweite Ärztesymposium im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus statt. Dabei sprach unter anderem der Facharzt für Pathologie Prof. Dr. Arne Burkhardt vor einem geladenen Publikum von etwa 50 Ärzten und Ärztinnen. Anhand zahlreicher Gewebeschnitte demonstrierte er seinen ärztlichen Kollegen und Kolleginnen das, was von Seiten der Impfstoffhersteller als unmöglich betitelt wurde: Das Vorkommen des Impf-Spike-Proteins in sämtlichen Organen und Geweben des menschlichen Körpers. In der histopathologischen und immunhistochemischen Untersuchung zahlreicher Präparate von Menschen, die nach einer Corona-Impfung erkrankt oder verstorben sind, weist er einen direkten kausalen Zusammenhang der entsprechenden krankhaften Veränderungen mit der Impfung nach und legt damit Beweise vor, die wohl als die bisher bezeichnendsten Erkenntnisse auf dem Weg hin zu einem umfassenden Verständnis der Krankheitsgenese infolge von COVID-19-Impfungen angesehen werden können.

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  18. primum non nocere Says:

    Heidelberger Ärzteerklärung

    Die Grundsätze verantwortungsvoller Medizin und guten ärztlichen Handelns wurden unserer Meinung nach in der Corona Krise 2020 – 2022 gebrochen, obwohl sie im Nürnberger Kodex und im allgemeinen Völkerrecht verbindlich festgelegt sind. (…)

    https://heidelberger-aerzteerklaerung.org/de/

  19. Maarten Oudendorp Says:

    Praxis – Folge 128 der Reihe „Arzt und Recht“

    Betreuungsrechtliche Fragen der Coronaimpfungen

    18.03.2022

    Rheinisches Ärzteblatt (RAE), Heft 4/2022

    Wie bei jeder ärztlichen Behandlung ist es auch bei der COVID-19-Impfung notwendig, die Patientinnen und Patienten vor der Impfung aufzuklären und deren Einwilligung einzuholen (§ 630 e Abs. 1 BGB). Eine Impfung ohne wirksame Einwilligung stellt einen unzulässigen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit dar. Zu rechtlichen Schwierigkeiten kann dies führen, wenn Zweifel an der Einwilligungsfähigkeit der Patienten bestehen.

    Katharina Eibl und Dirk Schulenburg

    (…) Vertretungsbefugnis in Gesundheitsfragen

    Die mit der Betreuung einhergehende Vertretungsbefugnis bezieht sich nur auf den zugewiesenen Aufgabenbereich. Der Aufgabenbereich der Gesundheitssorge umfasst alle Bereiche der Medizin. Das heißt, innerhalb dieses Aufgabenkreises hat sich der Betreuer in jeder Hinsicht um die gesundheitlichen Belange des Betreuten zu kümmern. Zu diesen Aufgaben gehört beispielsweise auch die Einwilligung in eine Operation, die Einwilligung in verschiedene Heilbehandlungen oder das Veranlassen medizinischer Maßnahmen, wie zum Beispiel das Anlegen von Verbänden und die Verabreichung von Medikamenten. (…)

    Gefahr eines schweren gesundheitlichen Schadens

    Die Einwilligung des Betreuers in eine ärztliche Behandlung bedarf dann der Genehmigung des Betreuungsgerichts, wenn die begründete Gefahr besteht, dass der Betreute aufgrund der medizinischen Maßnahmen sterben oder einen schweren oder länger dauernden gesundheitlichen Schaden erleiden könnte (§ 1904 Abs. 1 BGB).

    COVID-19-Impfung

    Bei allen Impfungen besteht die Aufgabe des Betreuers zunächst darin, die betreute Person bei ihrer Entscheidung, ob sie sich impfen lassen will, zu unterstützen. Dabei kommt es wie stets nach den §§ 1901, 1901 a BGB, auf die Wünsche und gegebenenfalls den mutmaßlichen Willen der betreuten Person an.

    Bei einer behördlich empfohlenen Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff bedeutet das letztlich im praktischen Ergebnis, dass der Betreuer zu fragen hat, ob die von ihm betreute Person eine Impfung generell oder jedenfalls in diesem Fall abgelehnt oder verweigert hätte. Je nach Ergebnis darf dann stellvertretend für die betreute Person in eine Impfung eingewilligt werden.

    Genehmigung durch das Gericht

    Bei einer von der STIKO empfohlenen Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff wird die betreute Person durch die Impfung als solche in der Regel keinen Gefahren i.S.d. § 1904 Abs. 1 BGB ausgesetzt, sodass diese Einwilligung des Betreuers nicht vom Gericht genehmigt werden muss. Ausnahmen sind denkbar, wenn zum Beispiel eine Impfung im konkreten Fall bei dieser betreuten Person wegen ihres gegenwärtigen Gesundheitszustands gefährlich wäre.
    Bei der Ablehnung einer empfohlenen Impfung kann diese Entscheidung nach § 1904 Abs. 2 genehmigungsbedürftig sein, wenn die betreute Person durch die Nichtimpfung erheblich gefährdet wird.

    Stufenweise Prüfung

    Es bleibt festzuhalten:

    • Solange Patientinnen und Patienten einwilligungsfähig sind, können nur sie selbst einwilligen.

    • Sind Patienten nicht einwilligungsfähig, müssen sie dennoch gefragt werden. Im Regelfall ist dann ihren Wünschen zu folgen. Eine Impfung gegen den natürlichen Willen eines Betroffenen wäre als Zwangsmaßnahme auch mit Einwilligung des Betreuers nicht zulässig.

    • Können Patienten nichts sagen, muss ihr mutmaßlicher Wille erforscht werden, der dann Maßstab für die stellvertretende Entscheidung sein muss. Die COVID-19-Impfung erfordert in der Regel keine betreuungsgerichtliche Genehmigung.

    ( Dr. iur. Dirk Schulenburg, MBA, MHMM, ist Justiziar der Ärztekammer Nordrhein und Katharina Eibl, Fachanwältin für Medizinrecht, ist Referentin der Rechtsabteilung. )

    aekno.de/aerzte/rheinisches-aerzteblatt/ausgabe/artikel/2022/april-2022/betreuungsrechtliche-fragen-der-coronaimpfungen

  20. Join the worldwide “STOP COVAX” grassroots movement. Says:

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    Leitbild der Ärztekammer Nordrhein

    Der Vorstand der Ärztekammer Nordrhein hat am 8. November 2017 dieses Leitbild verabschiedet

    Leitbild

    Dieses Leitbild informiert über unser Selbstverständnis und beschreibt unsere Arbeitsweise. Es ist eine Orientierung für die ehrenamtlich Tätigen wie für die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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    ► Wir sind die gemeinwohlorientierte berufliche Vertretung aller Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein.

    Wir sind die demokratisch legitimierte, berufliche Vertretung aller Ärztinnen und Ärzte im Landesteil Nordrhein. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes und arbeiten auf gesetzlicher Grundlage.

    Wir stehen für das Selbstverständnis des ärztlichen Berufes: Ärztinnen und Ärzte dienen der Gesundheit des einzelnen Menschen und der Bevölkerung. Der ärztliche Beruf ist seiner Natur nach ein freier Beruf.

    Dies ist die Grundlage für ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis und eine gute ärztliche Patientenversorgung in Zusammenarbeit mit den anderen akademischen Heilberufen und den Gesundheitsfachberufen.

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    ► Wir engagieren uns für eine hochwertige ärztliche Patientenversorgung.

    Wir setzen uns für ein Gesundheitswesen ein, das die Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt. Wir engagieren uns für eine an hohen fachlichen und ethischen Maßstäben orientierte ärztliche Patientenversorgung. Dazu sind angemessene Rahmenbedingungen erforderlich.

    Wir wollen das Arzt-Patienten-Verhältnis schützen und stärken. Eine funktionierende Arzt-Patienten-Kommunikation und der gemeinsame Entscheidungsprozess sind aus unserer Sicht wesentlich für gelingende Behandlungsverläufe. Grundlage dafür sind Selbstbestimmung und Selbstverantwortung der Patientinnen und Patienten. Maßstab für die Entscheidungen in der Patientenbehandlung sind die medizinische Indikation sowie die Perspektive des Patienten.

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    ► Unsere Arbeit beruht auf dem ehrenamtlichen Engagement von Ärztinnen und Ärzten.

    Die ärztliche Selbstverwaltung wird vom Engagement der Ärztinnen und Ärzte getragen. Die große Zahl der in der Kammer ehrenamtlich tätigen Ärztinnen und Ärzte repräsentiert das breite Spektrum ärztlicher Tätigkeit in Nordrhein. So werden die unterschiedlichen Perspektiven in die Vertretung der gesamten Ärzteschaft integriert. Die gemeinsame Arbeit an sachorientierten Lösungen und der gegenseitige Respekt sind uns wichtig.

    Die regionalen Strukturen der Kammer sorgen für Basisnähe und geben der Kammer ein Gesicht vor Ort.

    Wir legen Wert auf eine gute Kooperation mit allen Partnern im Gesundheitswesen.

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    ► Wir arbeiten serviceorientiert, effizient und transparent.

    Für den Erfolg unserer Arbeit ist ein von Vertrauen und Respekt geprägtes Zusammenwirken aller ehrenamtlich Tätigen und hauptamtlichen Mitarbeiter von großer Bedeutung. Gemeinsam stehen wir für die Kammer als moderne Organisation, die den Kammerangehörigen sowie ratsuchenden Patienten serviceorientiert, effizient und transparent begegnet. Neutralität, Objektivität und der unbedingte Schutz vertraulicher Daten sind wesentliche Prinzipien unserer Arbeit. Bei der Erfüllung unserer Aufgaben orientieren wir uns an hohen fachlichen und ethischen Standards.

    Wir pflegen eine Kultur des Vertrauens, die auf gegenseitige Wertschätzung, offene Kommunikation, ressort- und bereichsübergreifende Kooperation und einen lösungsorientierten Umgang mit Problemen setzt. Als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb fördern wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch regelmäßige Fortbildungen sowie individuelle Aus- und Weiterbildung.

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    ► Wir gehen sorgsam mit den uns anvertrauten Mitteln um.

    Die Kammer finanziert sich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder und Gebühren für erbrachte Leistungen. Sie arbeitet unabhängig von Steuermitteln. Wir gehen sorgsam, verlässlich, transparent und nachhaltig mit den uns anvertrauten Mitteln um.

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    Aufgaben der Ärztekammer Nordrhein

    Ärztliche Selbstverwaltung bedeutet: Der Berufsstand nimmt öffentliche Aufgaben wahr, die er fachlich besser einschätzen und deshalb sachgerechter regeln kann, als der Staat dies könnte.

    Diesem Anspruch stellen wir uns bei der Wahrnehmung unserer Aufgaben.

    Zu unseren Aufgaben gehören:

    • die Gewährleistung der hohen fachlichen Kompetenz von Ärztinnen und Ärzten durch eine strukturierte und qualitätsgesicherte Weiterbildung nach den Maßstäben der aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen und didaktischen Erkenntnisse. Wir unterstützen Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung und die zur Weiterbildung befugten Ärztinnen und Ärzte durch Beratung und Schulung sowie durch die Förderung von Kooperationen.

    • der Erhalt und die kontinuierliche Weiterentwicklung der beruflichen Kompetenz von Ärztinnen und Ärzten durch Vorgaben und Empfehlungen zur ärztlichen Fortbildung, durch die Anerkennung geeigneter Fortbildungsmaßnahmen und durch ein hochwertiges, eigenes Fortbildungsangebot.

    • die Konkretisierung der ethischen Standards und des daraus folgenden beruflichen Verhaltens in der Berufsordnung. Wir unterstützen Ärztinnen und Ärzte durch Information und Beratung bei der Umsetzung der Berufsordnung. Wir nehmen Ärztinnen und Ärzte gegen unberechtigte Vorwürfe in Schutz. Berufsunwürdiges Verhalten sanktionieren wir konsequent. Beschwerden bearbeiten wir nach den Grundsätzen von Neutralität und Objektivität.

    • die gemeinwohlorientierte Vertretung der Ärzteschaft gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Wir engagieren uns für geeignete Rahmenbedingungen, die es Ärztinnen und Ärzten ermöglichen, ihre Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen. Deshalb verteidigen wir die Freiberuflichkeit aller Ärztinnen und Ärzte als Wesenskern einer patientenorientierten Berufsausübung.

    • die Beratung von Regierung, Parlament und Behörden mit Blick auf die gesundheitliche Versorgung und die Unterstützung des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Wir wirken auf die nachhaltige, flächendeckende Sicherung der ambulanten ärztlichen Versorgung sowie gute Krankenhausstrukturen hin. Wir sind unmittelbar an der Krankenhausplanung beteiligt. Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein stellen wir den ärztlichen Notdienst in den sprechstundenfreien Zeiten sicher und engagieren uns für Verbesserungen in der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit.

    • die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen. Wir betreiben die Geschäftsstelle für die einrichtungsübergreifende stationäre Qualitätssicherung sowie die ärztliche Stelle Radiologie und Strahlenschutz. Wir engagieren uns durch Zertifizierungen und andere Initiativen für eine sinnvolle, möglichst bürokratiearme und fachlich geprägte Qualitätssicherung als Ausdruck des ärztlichen Selbstverständnisses.

    • die Prüfung medizinischer Forschungsvorhaben nach der Berufsordnung sowie die Bewertung klinischer Prüfungen nach bundesgesetzlichen Vorgaben durch unsere zuständige Ethik-Kommission. Sie sichert die Einhaltung wissenschaftlich anerkannter Verfahren und ethischer Standards.

    • die Information und Beratung sowie die Schlichtung bei Streitigkeiten für Ärztinnen und Ärzte wie für Patientinnen und Patienten.

    • die objektive Klärung von Behandlungsfehlervorwürfen durch die unabhängige Gutachterkommission.

    • die Förderung der Prävention. Die Ärztekammer Nordrhein engagiert sich in Kooperation mit anderen Institutionen des Gesundheitswesens für den Ausbau einer qualitätsgesicherten Prävention.

    • das Aus- und Fortbildungswesen der Medizinischen Fachangestellten. Die Kammer übernimmt die dezentrale Verwaltung der dualen Ausbildung, betreut Auszubildende sowie Ausbilderinnen und Ausbilder, vermittelt bei Unregelmäßigkeiten im Arbeitsalltag und fördert das Berufsbild der Medizinischen Fachangestellten.

    • eine moderne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Kammer ist gegenüber Mitgliedern, Medien sowie Bürgerinnen und Bürgern offen und transparent.

    • das Versorgungswerk. Mit der Nordrheinischen Ärzteversorgung sorgen wir für eine verlässliche Alters- und Hinterbliebenenversorgung der nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte, die ohne staatliche Zuschüsse auskommt.

    aekno.de/aerztekammer/ueber-die-aekno/leitbild

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  21. Maarten Oudendorp Says:

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    06.12.2022 · 6. Oktober 2022 · Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS)

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    „NRW impft – Bleib gesund!“: Bündnis im Gesundheitswesen wirbt für Corona- und Grippeschutzimpfungen

    Das nordrhein-westfälische Gesundheitswesen hat sich unter Federführung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) im neuen Bündnis „NRW impft – Bleib gesund!“ zusammengeschlossen, um aktiv über den Schutz durch eine erneute Corona-Schutzimpfung und die saisonale Grippeimpfung aufzuklären. Das Bündnis setzt gezielt auf die direkte Ansprache und die Beratung vor Ort.

    (…)

    Die Partner im Bündnis „NRW impft – Bleib gesund“ sind:

    AOK NORDWEST
    AOK Rheinland/Hamburg
    Apothekerkammer Nordrhein
    Apothekerkammer Westfalen-Lippe
    Apothekerverband Nordrhein
    Apothekerverband Westfalen-Lippe
    Ärztekammer Nordrhein
    Ärztekammer Westfalen-Lippe
    BKK-Landesverband NORDWEST
    Errichtungsausschuss der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen
    IKK Classic
    Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
    Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe
    Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein
    Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe
    Knappschaft-Bahn-See
    Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen
    Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
    SVLFG [ Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau svlfg.de/leitbild-und-organisation ]
    Verband der Ersatzkassen (vdek)
    Zahnärztekammer Nordrhein
    Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

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    Stimmen der Partner

    Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), erklärt: „Noch immer müssen schwer an Corona Erkrankte stationär in den Krankenhäusern behandelt werden, noch immer sterben jeden Tag zu viele Menschen in dieser Pandemie. Für die Pflegekräfte und ebenso die Ärztinnen und Ärzte ist dies eine unverändert große Belastung. Wer über den notwendigen Impfschutz verfügt, schützt sich selbst vor einem schweren Verlauf – und entlastet so die durch Grippe und Corona absehbar wieder stark belasteten Beschäftigten in den Krankenhäusern. Für beides lohnt die Entscheidung, sich impfen zu lassen.“

    Die Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein (KVNO) und Westfalen-Lippe (KWVL) unterstreichen: „In Zeiten von Corona ist und bleibt Impfen unser Ticket zurück in die Normalität – das gilt vor allem mit Blick auf die kommenden Herbst- und Wintermonate, von denen wir aktuell nicht sagen können, wie sich die Infektionslage entwickeln wird. Fest steht jedoch: Die Praxisteams in Nordrhein-Westfalen haben ausreichend Grippe- und Corona-Impfstoff bestellt. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte stehen bereit, um die Menschen zu beidem individuell zu beraten und gemeinsam den ‚doppelten Impfturbo‘ anzuwerfen“, betonen Dr. Frank Bergmann (Vorstandsvorsitzender KVNO) und Dr. Volker Schrage (stellv. Vorstandsvorsitzender KVWL).

    „Die Grippeschutzimpfung ist eine der wichtigsten und effektivsten präventiven Maßnahmen“, sagt Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg im Namen der nordrhein-westfälischen Krankenkassen und Krankenkassenverbände. „Sie ist insbesondere für alle diejenigen zu empfehlen, die ein erhöhtes Risiko für eine Infektion und einen schweren Krankheitsverlauf haben. Mit dem Bündnis ‚NRW impft – Bleib gesund!‘ steht den Menschen in Nordrhein-Westfalen ein fundiertes Beratungsangebot zu allen Fragen rund um die Grippeschutzimpfung zur Verfügung.“

    Dr. Hans-Albert Gehle (Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe), Rudolf Henke (Präsident der Ärztekammer Nordrhein) und Sandra Postel (Vorsitzende des Errichtungsausschusses der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen) sind sich einig, dass eine regelmäßige und an den Empfehlungen der STIKO orientierte Aufklärung der Bevölkerung sowohl bei der Corona- als auch bei der Grippeimpfung unerlässlich ist: „Impfungen sind immer eine Sache des Vertrauens. Bei Unsicherheiten zum richtigen Zeitpunkt der Boosterimpfungen und zum Impfstoff empfehlen wir den Bürgerinnen und Bürgern, sich an Ärztinnen und Ärzte ihres Vertrauens zu wenden. Unsicherheit darf nicht zu Impfmüdigkeit führen. Auch die Entlastung des Gesundheitswesens und der Schutz von Personal sowie Patienten und Pflegebedürftigen muss weiterhin Priorität haben. Denn wer sich impfen lässt, kann auf ganz einfache Weise zugleich seine eigene Gesundheit schützen, wie auch gesamtgesellschaftliche Verantwortung für seine Mitmenschen wahrnehmen. Daher unterstützen wir das Bündnis ‚NRW impft – Bleib gesund!‘“

    „Die rund 4.000 Apotheken in Nordrhein-Westfalen werden die neue landesweite Initiative zur Corona- und Grippeimpfung mit ihrer hohen Beratungskompetenz bei ihren mehr als 800.000 Kunden- und Patientenkontakten pro Tag maßgeblich unterstützen“, betonen die Apothekerverbände und -kammern in Nordrhein-Westfalen in einer gemeinsamen Stellungnahme.

    Die Präsidenten der Zahnärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Dr. Ralf Hausweiler und Jost Rieckesmann, sowie die Vorstandsvorsitzenden der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Dr. Ralf Wagner und Dr. Holger Seib, sind sich einig: „Die Zahnärzteschaft beteiligte sich seit Beginn an allen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung. Sie begrüßt und unterstützt aktiv selbstverständlich auch diese Kampagne unserer Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.“

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    mags.nrw/pressemitteilung/nrw-impft-bleib-gesund-buendnis-im-gesundheitswesen-wirbt-fuer-corona-und-grippe

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  22. Edward von Roy Says:

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    13.03.2020 • Milena Preradovic • Punkt.PRERADOVIC

    Corona-Tests noch nicht validiert? PUNKT.PRERADOVIC – mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Der Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona-Maßnahmen der Politik.

    Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte.

    Statistisch erleben wir einen normalen Grippewinter so der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete.

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    17.03.2020 • LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

    youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0

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    25.04.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Impfung gegen Covid-19 sinnlos – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Wir hören jeden Tag die neuen Zahlen der Corona-Infizierten. Und die machen vielen Menschen Angst – und sind Grund für den andauernden Lockdown. Aber die Zahlen sagen nichts über die Gefährlichkeit des Virus. Und darauf kommt es ja eigentlich an. Wir sprechen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie über die tatsächliche Gefahr, die von SARS-CoV-2 ausgeht. Er erläutert uns die neue Studie von Prof. Ioannidis von der Stanford-University in den USA und sagt: dieses Corona-Virus ist nicht so gefährlich, daß ein Lockdown gerechtfertigt wäre und kommt zu dem Schluss, daß die Entwicklung eines Impfstoffes nicht die Lösung ist.

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    17.06.2020 • OVALmedia • im Hafen Kiel •

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    [ „In unserer 6ten Ausgabe von NARRATIVE begrüssen wir Prof. Dr. Bhakdi an Bord eines Eisbrechers im Kieler Hafen“ ]

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    https://www.bitchute.com/video/oIppIbFSx8BI/

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    18.09.2020 • RT DE

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

    https://odysee.com/@BehindTheMatrix:7/Dr.-Claus-K%C3%B6hnlein-%C3%BCber-fatale-Corona-Experimente-der-WHO:e

    https://odysee.com/@ClausAntonMayer:f/dr-claus-k-hnlein-ber-fatale-corona:0

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    16.10.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Corona-Virus längst mutiert – Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist der Ur-Kritiker der Corona-Maßnahmen. In seinem Punkt-Preradovic-Interview im März warnte Dr. Wolfgang Wodarg bereits vor einer Testpandemie und kritisierte den PCR-Test von Prof. Drosten. Jetzt rollt die zweite Coronawelle. Zumindest die Panikwelle. Jeden Tag neue Infektionsrekorde, Kanzlerin und Bayerns MP Söder bringen den Lockdown wieder ins Spiel. Und warnen vor einem Kontrollverlust in der Pandemie. Aber wie seriös ist es, sich bei den Verschärfungen der Maßnahmen einzig auf die Neuinfektionen – also positive PCR-Tests – zu stützen? Wie viele Mediziner, findet auch Dr. Wodarg das völlig falsch. Der Seuchenexperte sagt: Das Virus ist seit Wuhan 100fach mutiert, weil Corona-Viren das so machen. Worauf genau reagiert also der PCR-Test?

    Ein Gespräch über Tests, Masken als Virenschleudern, „Körperverletzung“ bei Kindern und Interessenskonflikte in Politik und Wirtschaft.

    https://www.mwgfd.de/2020/10/corona-virus-laengst-mutiert-punkt-preradovic-podcast-mit-dr-wolfgang-wodarg/

    https://odysee.com/$/embed/Corona-Virus-l%C3%A4ngst-mutiert—Punkt.PRERADOVIC-Podcast-mit-Dr.-Wolfgang-Wodarg/baf4ede109de9491305a45c992456c939ebbcd73

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    04.12.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Therapie tödlicher als Krankheit? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Claus Köhnlein

    Die WHO hat die Gefahr des Corona-Virus inzwischen ziemlich heruntergestuft. Aber wieso sind dann in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Frankreich so viele Menschen gestorben? Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder SARS. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.

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    13.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    Ein Jahr Wodarg & Preradovic – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Alle großen Zeitungen und Magazine stürzten sich auf den Arzt und ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten. Fake News, so der Tenor. Parteifreund Lauterbach forderte auf Twitter ein Verbot des Videos. Wodarg flog aus dem Vorstand von Transparency Deutschland. Ein Gespräch über das Corona-Jahr und die ganz aktuellen Entwicklungen.

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    Zu sehen bei Odysee.com …

    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

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    … sowie bei Lbry.TV

    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

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    27.03.2021 • Corona-Ausschuss @CoronaAusschuss

    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich – 2020 NEWS

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1375881143715835911

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    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich

    Dr. Wolfgang Wodarg

    2020news.de/thrombosen-herzinfarkte-und-hirnblutungen-sind-nach-allen-impfstoffen-moeglich/

    https://2020news.de/thrombosen-herzinfarkte-und-hirnblutungen-sind-nach-allen-impfstoffen-moeglich/

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    Ltd. Med. Dir. i. R. Dr. Wolfgang Wodarg
    Facharzt für innere Medizin – Lungen- und Bronchialkrankheiten –
    Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
    Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin –

    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    wodarg.com/

    https://www.wodarg.com/

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  23. Edward von Roy Says:

    PUNKT.PRERADOVIC · mit Milena Preradovic · milenapreradovic.com

    https://punkt-preradovic.com/

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    „Corona war nur Aufwärmphase” · Punkt.PRERADOVIC mit Tom-Oliver Regenauer

    „Die letzten drei Jahre waren nur die Aufwärmphase für eine Dekade der Tyrannei.“ Das sagt der Journalist und Buchautor Tom-Oliver Regenauer. Er sieht ein gesichtsloses Imperium aufziehen, in dem niemand mehr verantwortlich ist und Politiker komplett austauschbar sind. Der Autor von „Homo Demens“ glaubt, daß China mit seinem Social Credit System ein Experimentierfeld für die Zukunft ist. „US-Konzerne unterstützen die chinesische Entwicklung schon seit den 70er Jahren“, so Regenauer. „Selbst Mao wurde in seinen Anfangsjahren von der Elite-Universität Yale aufgebaut“.Ein Gespräch über eine dystopische Zukunft, die Rolle der Twitter-Files, den neuen WHO-Pandemie-Vertrag und die wiederaufkeimende Eugenik-Bewegung, die Menschen in wert und unwert einteilt.

    Website Tom-Oliver Regenauer: regenauer.press/

    Buch von Tom-Oliver Regenauer: Homo Demens

    HOMO DEMENS · Texte zu Zeitenwende, Technokratie und Korporatismus (regenauer.press | Anthologie) | Regenauer, Tom-Oliver | ISBN: 9783757801731

    [ ab min 35:10 zu einem Wissenschaftler und zu dessen Traum schamloser Gewaltverliebtheit, zu Dennis Bushnell, Dennis M. Bushnell ( NASA · Langley Research Center ( LaRC or NASA Langley ) ), beispielsweise zu allerlei Trojan Horse “Civilian” Systems ( Future Strategic Issues/Future Warfare [Circa 2025] ) ( Future Strategic Issues, 7/01 ) ]

    [ ab min 40:22 zum Wellcome Trust, jener einflussreichen Treuhand mit Sitz in London. Der Wellcome Trust wurde 1936 gegründet, um das Erbe des Burroughs Wellcome & Company-Mitbegründers Henry Wellcome zu verwalten. Erklärtes Ziel ist die „Forschung zu fördern, um die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern“. Er ist, nach der Bill and Melinda Gates Foundation, die weltweit zweitreichste Stiftung, die medizinische Forschung fördert, und hatte 2018 ein Vermögen von 26 Milliarden Euro. ]

    [ dort auch zu den seit Thomas Robert Malthus sowie Francis Galton (Züchtung einer „Meisterrasse“) und Charles Galton Darwin und etwa um die Zeitschrift The Eugenics Review leider bis heute einflussreichen Menschenfeinden („Rasseverbesserern, Menschheitsverbesserern“), vgl. Adelphi Genetics Forum / Eugenics Society / Galton Institute en.wikipedia.org/wiki/Adelphi_Genetics_Forum The Journal of Biosocial Science is the continuation of The Eugenics Review, published by the Galton Institute from 1909 till 1968. en.wikipedia.org/wiki/Journal_of_Biosocial_Science ]

    The Eugenics Crusade. What’s wrong with perfect?

    A hybrid derived from the Greek words meaning “well” and “born,” the term eugenics was coined in 1883 by Sir Francis Galton, a British cousin to Charles Darwin …

    pbs.org/wgbh/americanexperience/films/eugenics-crusade/#part01

    When Americans tried to breed a better race: How a genetic fitness ‘crusade’ marches on

    edition.cnn.com/2018/10/16/us/eugenics-craze-america-pbs/index.html

    Madison Grant

    The Passing of the Great Race or the Racial Basis of European History

    Grants Ideen haben Einfluss auf Adolf Hitler und die aufkommende nationalsozialistische Bewegung gehabt. Hitler schickte an Madison Grant einen begeisterten Fan-Brief, in dem er „Der Untergang der Großen Rasse“ (1925 auf Deutsch erschienen) als „seine Bibel“ bezeichnet. Hitler übernahm die Rede von den „minderwertigen“ Rassen; sie sollten zugunsten einer gestärkten „nordischen Rasse“ verschwinden. Das hieß bei Grant „nordisizing“, bei den Nazis dann „aufnorden“. Das Exemplar mit Widmung, das Grant daraufhin an Hitler sandte, befindet sich heute in der Library of Congress.

    de.wikipedia.org/wiki/Madison_Grant

    trl1AmqsCcQ


    FAIR TALK · mit Jens Lehrich · jenslehrich.de

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    MACHTMISSBRAUCH & NARZISSMUS · Ein Gespräch mit Vera Lengsfeld, Wolfgang Wodarg, Rüdiger Lenz und Aaron B. Czycholl

    FAIR TALK · 09.02.2023

    alle FAIR TALK Sendungen ohne Werbung und drei Tage früher

    -i8krdOHfeY

  24. Lucien Mirabeau Says:

    A Dire Warning from John O’Looney

    https://www.bitchute.com/video/43jm1ONDpnnC/

    Funeral Director John O’Looney talks about the „vaccines“ against the coronavirus

    LIWul_nbMu8

    24.11.2021 / “The Defender” ( Children’s Health Defense )

    British Funeral Director Tells RFK, Jr. About Fear, Propaganda and COVID Vaccine Deaths During Early Days of Pandemic

    British funeral director John O’Looney spoke to Children’s Health Defense Chairman Robert F. Kennedy, Jr. about what he witnessed while working on the frontlines of the COVID pandemic in the UK.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/rfk-jr-podcast-john-olooney-fear-propaganda-covid-vaccine-deaths/

    John O’Looney, Funeral Director: The Evidence Is Utterly Damning

    An in-person interview with John O’Looney, a whistle-blowing funeral director whose interview with Max Igan on the 16th September 2021 went viral. He talks about seeing more and more injection recipients coming into his undertakers, including an abnormal increase of younger people dying of heart attacks, multiple organ failure and unexplained sudden death. He talks about being summoned to a meeting in London on the 21st September, along with other professionals such as Dr. Dolores Cahill, Dr. Tess Lawrie and Mark Yeadon, to submit evidence and testimony to Graham Brady, Chairman of the 1922 Committee – evidence that he says is “utterly damning”. John has been suspended from the Society of Allied and Independent Funeral Directors for his honesty.

    Saturday 9th October 2021, Milton Keynes

    https://www.bitchute.com/video/CDs2KPxWSjvw/

    Dr Jane Ruby: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots

    de-de.facebook.com/southpacificnews/videos/dr-jane-ruby-embalmers-find-veins-arteries-filled-with-never-before-seen-rubbery/4726807817374483/

    Dr. Jane Ruby interviews board-certified Embalmer and funeral Director, Richard Hirschman who reveals for the first time ever, arteries and veins which are filled with unnatural blood clot combinations with strange fibrous materials that are filling the vascular system. Many of these people died of heart attacks and stroke. Source: Dr. Jane Ruby Show.

    https://www.bitchute.com/video/stvUZodTW7MB/

    https://www.bitchute.com/video/r1CoeQrXjC5X/

    zeeemedia.com

    https://www.bitchute.com/video/6NKY6wcpNMhV/

    Worldwide Exclusive: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots

    In this worldwide exclusive, Dr. Jane Ruby meets with board-certified Embalmer and funeral Director, Richard Hirschman who reveals, for the first time ever, arteries and veins filled with unnatural blood clot combinations with strange fibrous materials that are completely filling the vascular system. Many of the victims reportedly died of heart attacks and strokes. Mr. Hirschman reports that he found resistance when he tried to embalm these jabbed patients, and then found these strange materials and pulled them from the large vessels of the bodies.

    https://rumble.com/vtcsgw-worldwide-exclusive-embalmers-find-veins-and-arteries-filled-with-never-bef.html

    “mоdRNA (“mRNA”) harms or kills.”

    “mоdRNA (“mRNA”) schädigt oder tötet.”

  25. Jörg Hülsbusch Says:

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    „Corona-Impfung“, krank gestochen und dann im Stich gelassen — So geht Deutschland mit Impf-Geschädigten um

    04.11.2022 · Stef Manzini · staTTzeitung

    Hannah Stoll, 24 Jahre alt aus Sigmaringen – gesund war sie nur bis zur „Corona mRNA-Gen-Impfung“.

    Hannah hat ihren Ärzten lange geglaubt. Sie habe nicht gedacht, dass alles mit der „Corona mRNA-Gen-Impfung“ zusammenhinge, erinnert Hannah. Tatsächlich hat die Familie Stoll erst nach über einem Jahr erfahren, dass es „Impfschäden“ in dieser Form gibt. „Davon haben wir nichts gehört, nichts gelesen“, erklärt Annette Stoll, Hannahs Mutter.

    https://www.stattzeitung.org/artikel-lesen/2022-11-04-corona-impfung-krank-gestochen-und-dann-im-stich-gelassen.html

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    Risiko Corona-Impfung | ARTE

    [ Über 900 Millionen experimentelle Gentherapien („Corona-Impfungen“) sind seit Beginn der seit drei Jahren durch WHO, Investoren und Pharmalobby zielsicher imaginierten globalen Seuche („Pandemie“) EU-weit verabreicht worden, weltweit mehr als 12 Milliarden. ]

    Pascal Mertens

    Bis vor kurzem verlief Pascal Mertens‘ Leben noch ganz normal: Der 34-Jährige war gerade mit seiner neuen Freundin zusammengezogen. Ende letzten Jahres ließ er sich gegen Corona impfen, und seitdem hat sich sein Alltag drastisch verändert: Zum Laufen benötigt er jetzt einen Rollator, seine Wohnung kann er allein kaum mehr verlassen. Mittlerweile verbringt Pascal den Großteil seiner Zeit zu Hause auf dem Sofa. Besserung ist nicht in Sicht.

    Tamara Retzlaff

    Ihren Job als Innenstadtmanagerin in Rottweil musste die 28-Jährige aufgeben, nachdem sie monatelang mit Nebenwirkungen der Corona-Impfung kämpfte.

    F7mGhUGmVhA

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    „STOP COVAX.“

  26. Edward von Roy Says:

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    Sucharit Bhakdi: „Man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt“

    · 18.07.2020
    · 11.02.2023 · ArchivWare · Radio München ·

    750 Millionen Euro beträgt das Sonderprogramm zur Beschleunigung der Impfentwicklung gegen SARS-CoV-2, das die Bundesregierung für die Pharmafirmen Mitte Juni ausgelobt hatte. Nun sinkt die Bereitschaft der Bürger in ganz Europa, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sobald die Impfung vorliegt. Besondere Sorgen bereiten vielen Menschen mögliche Nebenwirkungen der Immunisierung.

    Zu Recht, meint Professor Sucharid Bhakdi, deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene war. Prof. Bhakdi hält etwa die Hälfte der von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen für sehr wirksam und sinnvoll und hat selbst an Impfentwicklungen mitgearbeitet. Im Falle der Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 regen sich bei ihm allerdings nicht nur Zweifel, er befürchtet, dass die Wirkmechanismen dieser neuartigen Impfung weder vollständig getestet, noch alle Risiken überhaupt bedacht wurden. Er ringt darum, mit den KollegInnen und Kollegen in Austausch zu kommen und an die notwendigen Informationen zu gelangen.

    Zweiter Teil – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    pjkmdS9jHBY

    ·
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  27. "STOP COVAX." Says:

    Joint Convening on COVID-19 Vaccinations in Humanitarian settings and contribution to broader pandemic preparedness

    14.02.2023 · 14 February 2023

    Despite progress on COVID-19 vaccination coverage in 2022, inequities in coverage persist, particularly in countries that are managing complex humanitarian situations. In 2023, it will be important to continue catching up on COVID-19 vaccine delivery, with a particular focus on high-priority groups, while supporting other priorities those countries have.

    A steering committee of convening partners* has organized a Joint Convening on COVID-19 Vaccinations in Humanitarian settings and the contribution to broader pandemic preparedness, to be held on February 14th and 15th in Nairobi, Kenya. This event will bring together stakeholders to critically review the current global situation of COVID-19 vaccine delivery in humanitarian settings, identify lessons learned, share good practices and develop actionable solutions for immediate implementation as well as to inform future pandemic planning and response. The meeting will focus on the following themes:

    ·

    1. Leveraging humanitarian actors and the humanitarian architecture for pandemic responses

    2. Upstream supply, regulatory and legal considerations impacting implementation in humanitarian settings

    3. Health Systems Strengthening and Pandemic Preparedness and Response in humanitarian settings

    ·

    A public report and an action plan will provide a concrete roadmap for next steps.

    *Members of Steering Committee

    Africa CDC, COVID-19 Vaccine Delivery Partnership (CoVDP), Foreign, Commonwealth & Development Office (FCDO), GAVI The Vaccine Alliance, German Federal Foreign Office (FFO), German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Global Affairs Canada, International Committee of the Red Cross (ICRC), International Council of Voluntary Agencies (ICVA), International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies (IFRC), INTERSOS, International Organization for Migration (IOM), Médecins Sans Frontières (MSF),The Global Fund, The World Bank (WB), UN Refugee Agency (UNHCR), UN Children’s Fund (UNICEF), U.S. Agency for International Development (USAID), World Health Organization (WHO).

    who.int/news-room/events/detail/2023/02/14/default-calendar/joint-convening-on-covid-19-vaccinations-in-humanitarian-settings-and-contribution-to-broader-pandemic-preparedness

  28. Lorenz Wachtendonk Says:

    22.12.2020 · Stadt Mülheim an der Ruhr

    Dr. Stephan von Lackum, einer der leitenden Impfärzte im Impfzentrum und Mitglied des Krisenstabs

    [ Fünf Tage vor Beginn des deutschen Medizinverbrechens der experimentellen gentherapeutischen Injektionen („Corona-Schutzimpfungen“) im Rahmen des global angelegten Menschheitsverbrechens COVAX. ]

    gWEBL0ucY2s

    youtube.com/watch?v=gWEBL0ucY2s

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    „Neun Geimpfte zeigten nach der Impfung gesundheitliche Reaktionen“ · Auffrischungsimpfung in Oberhausener Pflegeeinrichtung

    Vgl. den Bericht im September 2021 bei der KV Nordrhein (Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein).

    Am Mittwoch, 1. September, erhielten in einem Seniorenheim in Oberhausen-Holten 89 Bewohnerinnen und Bewohner eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von BioNTech / Pfizer. Neun Geimpfte zeigten nach der Impfung gesundheitliche Reaktionen.

    „Im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein sind bis zum 7. September 11.441 Auffrischungsimpfungen durchgeführt worden.“

    kvno.de/aktuelles/aktuelles-detail/nachricht/pm-auffrischungsimpfung-in-oberhausener-pflegeeinrichtung

    ·

    10.09.2021

    KV Bremen warnt vor Propaganda gegen Corona-Impfungen

    Mit Verweis auf ein Schreiben der Ärztekammer Nordrhein und der KV Nordrhein im Kontext von Geschehnissen in einem Oberhausener Pflegeheim wird derzeit auch in Bremen gegen die Corona-Impfkampagne agitiert. Die KV Bremen weist ihre Mitglieder darauf hin, dass der betreffende Brief der Kreisstellenvorsitzenden der Ärztekammer Mönchengladbach und der Kassenärztlichen Vereinigung Mönchengladbach nicht als grundsätzliche Warnung vor einer Auffrischimpfung zu verstehen ist. Es sollten vielmehr die impfberechtigten Ärztinnen und Ärzte aus Mönchengladbach daran erinnert werden, dass eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission noch nicht vorliegt und Auffrischimpfungen zum jetzigen Zeitpunkt Einzelfallentscheidungen sind, die einer individuellen Begründung bedürfen. Keinesfalls wollten Ärzte die Bevölkerung bezüglich einer Auffrischimpfung verunsichern oder eine generelle Impfwarnung aussprechen. Es handelt sich ausdrücklich um ein Schreiben an die Kolleginnen und Kollegen vor Ort.

    kvhb.de/praxen/nachrichten/detail/kv-bremen-warnt-vor-propaganda-gegen-corona-impfungen

  29. Jörg Hülsbusch Says:

    16.12.2020 · 16. Dezember 2020 · CDU/CSU

    Bei einigen Impfstoffen handelt sich um sog. mRNA-Impfstoffe. Rudolf Henke klärt in der Aktuellen Stunde auf: Messenger-RNA wird nach kurzer Zeit vom Körper abgebaut. „Sie hat keinen Einfluss auf die menschliche DNA.“ Vorteil: Es sind keine Impfstoffverstärker nötig.

    twitter.com/cducsubt/status/1339241643862528001

    ·

    CDU/CSU

    Einen ausführlichen Bericht zur Aktuellen Stunde gibt es auf unserer Website:

    16.12.2020

    Corona-Impfstoff — „Ein Weihnachtsgeschenk“

    Aktuelle Stunde des Bundestages zur Impfstrategie

    ( Die baldige Zulassung eines Corona-Impfstoffes in der EU gibt Anlass zur Zuversicht. Redner der Unionsfraktion kündigten in einer aktuellen Stunde des Bundestags einen zügigen Beginn der Impfungen an. Vorrang haben dabei alte und pflegebedürftige Menschen sowie medizinisches Personal. )

    Dass der Impfstoff, den das Mainzer Unternehmen BioNTech in Zusammenarbeit mit Pfizer entwickelt hat, voraussichtlich in wenigen Tagen zugelassen werde, sei „ein wunderbares Weihnachtsgeschenk“, sagte Karin Maag, die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach von „Licht am Ende des Tunnels“. Noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte sei ein Impfstoff so schnell entwickelt worden. (…)

    Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Georg Nüßlein rief diesen Zweiflern zu: „Impfen ist ein Segen für die Menschheit.“ Das habe die erfolgreiche Bekämpfung von Pocken über Polio bis zu Masern gezeigt. Auch bei der Eindämmung des Coronavirus gehe es darum, Menschenleben zu retten und schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Gleichwohl werde es keine Impfpflicht geben. Im Gegenteil: Da anfangs nicht genügend Impfdosen für alle, die geimpft werden wollen, vorhanden seien, müsse eine Priorisierung erfolgen. (…)

    Die ersten Impfungen sollen aber unmittelbar nach der Zulassung, die für den 21. Dezember erwartet wird, vonstatten gehen. Die Impfzentren und die mobilen Impfteams für Alten- und Pflegeheime haben die Länder bereits auf die Beine gestellt.

    (…) Für Impfungen warb auch Bundesforschungsministerin Anja Karliczek. Die neuartige Lungenkrankheit sei keinesfalls mit einer normalen Grippe zu vergleichen, warnte sie (…)

    cducsu.de/themen/corona-impfstoff-ein-weihnachtsgeschenk

    twitter.com/cducsubt/status/1339264583186444289

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    16.12.2020 · Aktuelle Stunde · Bundestag

    Rede von Rudolf Henke · Umsetzung der Nationalen Impfstrategie COVID-19

    (…) Wir sind in einer aufgeregten Zeit, sind in einer Zeit voller Alarm, und selbst Redner, die bisher immer so getan haben, als hätten wir es mit einer ganz normalen grippalen Infektion zu tun, müssen zugeben, dass die Gefahrenlage weit darüber hinausgeht. (…)

    Dass dieser Weg richtig ist, können wir erkennen, wenn wir zurückschauen auf die Zeit im vergangenen Frühjahr; da ist es uns mit dem Lockdown innerhalb von sechs Wochen gelungen, von seinerzeit 50 Infektionen pro 100 000 Menschen pro Woche in Deutschland auf unter 5 zu kommen.

    (Zuruf des Abg. Petr Bystron [AfD])

    Deswegen ist die Entscheidung für diese Batterie an harten Maßnahmen notwendig.

    Und jetzt zu den Fragen: Was ist denn mit dem Impfen? Ist das Impfen denn nicht gefährlich? Die messenger RNA dieser RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut; sie wird nicht in DNA umgeschrieben, und sie hat auch keinen Einfluss auf die menschliche DNA, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen.

    (Zuruf des Abg. Dr. Harald Weyel [AfD])

    Und nach dem Abbau der mRNA findet auch keine weitere Produktion des Antigens statt. Deswegen ist das, was Sie eben angedeutet haben und was auch heute Morgen schon einmal in einer Debatte angedeutet worden ist, eine Fehlführung der Bevölkerung. (…)

    Ich kann Ihnen nur sagen: Diese Impfstoffe haben sogar den Vorteil, dass sie keine Adjuvanzien, Impfstoffverstärker, beinhalten – was Sie doch sonst bei anderen Impfstoffen immer kritisieren. Das ist bei den mRNA-Impfstoffen gar nicht nötig. Deswegen sind sie ein großer wissenschaftlicher Fortschritt und eine große wissenschaftliche Hoffnung, und Sie sollten sie nicht madig reden.

    (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD, der FDP und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Uwe Witt [AfD]: Langzeitstudien, Herr Kollege!)

    – Ja, Langzeitstudien. – Es ist eben gesagt worden: Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert acht bis zehn Jahre. Und warum dauert es so lange? Weil Zika-Infektionen selten sind, weil HIV selten ist. Wir haben doch nur deswegen die verkürzte Dauer der klinischen Studien, weil es eine so hohe Zahl von Infizierten gibt. (…)

    Ich komme zum Schluss. Strategisch steht sicher die Frage im Vordergrund: Wie erreichen wir die bestmögliche Schadenprävention? Dazu gehört das Impfen, und zwar in einer priorisierten Reihenfolge. Die Reihenfolge muss sich nach der Verhinderung von Todesfällen, nach der Verhinderung von schwerer Krankheit und Hospitalisierung richten und nach nichts anderem.

    cducsu.de/themen/rudolf-henke-sie-hat-keinen-einfluss-auf-die-menschliche-dna

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    16.12.2020

    Im Bundestag: Aktuelle Stunde zur Umsetzung der Nationalen Impfstrategie COVID-19

    Anja Karliczek

    bmbf.de/SharedDocs/Videos/de/bmbf/4/46/46372_im-bundestag-aktuelle-stunde-z-ionalen-impfstrategie-covid-19.html

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    16.12.2020

    Jens Spahn

    (…) Es sind schwierige Tage und gleichzeitig Tage, die auch Anlass für Zuversicht geben, für Hoffnung, weil Licht am Ende des Tunnels ist. Das ist nicht nur Pfeifen im Walde, sondern begründete Hoffnung mit Blick auf den Impfstoff – ein Impfstoff, der so schnell da war wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte bei einem neuen Virus. Impfen ist Fortschritt; das sehen wir bei diesem Impfstoff. Und es ist auch eine deutsche Erfolgsgeschichte, dieser erste Impfstoff aus Mainz. Auch das darf uns hier im Deutschen Bundestag ein Stück stolz machen: dass dieser Impfstoff aus Deutschland für die Welt zusätzlich Gesundheit und Sicherheit gibt. (…)

    Nichts ist wichtiger, gerade beim Impfen, als Vertrauen. (…)

    Die Impfstrategie, die Ihnen vorliegt, die Nationale Impfstrategie der Bundesregierung (…)

    Der Bund beschafft, organisiert den Rahmen, setzt auch den rechtlichen Rahmen; die Länder und die Kommunen organisieren im föderalen Miteinander die Impfzentren, die mobilen Teams, die konkrete Impfung zusammen mit vielen unterstützenden Händen vor Ort. Sie sind im Übrigen jetzt auch für die Erstimpfung zuständig, für die Terminvergabe (…)

    Impfen ist der Weg raus aus dieser Pandemie, und wir sind auf diesen Weg gut vorbereitet.

    bundesregierung.de/resource/blob/975954/1829524/8e70c38727128756e9d0a9773aec099e/143-2-bmg-impfstrategie-bt-data.pdf

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    “mοdRNA (“mRNA”) harms or kills.”

    „mοdRNA („mRNA“) schädigt oder tötet.“

  30. Jörg Hülsbusch Says:

    18.11.2020 · Uğur Şahin: „Wenn sie so wollen ein Weihnachtsgeschenk.“ · cash.ch

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    BioNTech hofft auf US-Notfallgenehmigung Mitte Dezember

    (BioNTech-Chef Uğur Şahin hofft noch im Dezember auf eine Notfallzulassung seines Corona-Impfstoffs in den USA. Das Vakzin bietet nach einer endgültigen Analyse einen Schutz von 95 Prozent.)

    „Ich könnte mir vorstellen, dass in den USA Ende der ersten Dezemberhälfte, zweite Dezemberhälfte eine Genehmigung erfolgen könnte“, sagte Şahin am Mittwoch in einem Interview mit Reuters-TV. „Wenn sie so wollen ein Weihnachtsgeschenk.“ BioNTech und sein US-Partner Pfizer hatten zuvor gemeldet, dass ihr Corona-Impfstoff nach einer endgültigen Analyse einen Schutz von 95 Prozent vor COVID-19 bietet. Eine Notfallgenehmigung in den USA solle nun innerhalb weniger Tage bei der US-Gesundheitsbehörde FDA beantragt werden.

    „Wir werden unsere Unterlagen in den USA bei der FDA jetzt am Freitag einreichen. Wir haben schon begonnen, hier in Europa bei der EMA unsere Unterlagen einzureichen, da wird das nächste Paket jetzt sehr kurzfristig erfolgen. Wir sind in sehr enger Abstimmung mit den Behörden.“ Wenn alles gut gehe, könnten die ersten Menschen in Europa in der zweiten Dezemberhälfte geimpft werden.

    Positiv hatten Wissenschaftler vor allem die hohe Wirksamkeit von mehr als 94 Prozent des Impfstoffs bei Erwachsenen über 65 Jahren gewertet. „Der Impfstoff scheint zu wirken, egal ob jung oder alt. Die Wirksamkeit gerade in der älteren Population ist ja so wichtig, gerade weil die natürlich ein sehr viel höheres Risiko hat, an sehr schweren Covid-Erkrankungen zu leiden“, sagte Sahin dazu. Zwischen den verschiedenen Impfstoffherstellern erwartet er zunächst keine Konkurrenzsituation, da viele Milliarden Impfstoffdosen benötigt würden. „Jede zugelassene Impfstoffdosis, die jemand liefern kann, ist willkommen.“

    Ein Knackpunkt ist derzeit noch die ultrakalte Lagerung von minus 70 Grad, die der Impfstoff von Biontech und Pfizer im Vergleich zu dem Vakzin des Konkurrenten Moderna benötigt, der nach Daten des US-Biotechkonzerns einen Schutz von 94,5 Prozent vor COVID-19 bietet. Das erschwert die Logistik. Daran arbeiten die Unternehmen aber, die gegenwärtige Formulierung sei eine temporäre, sagte Şahin nun. „Wir möchten eine Formulierung entwickeln, die uns erlaubt, auch in Entwicklungsländern Impfstoffe bereitzustellen. Ich erwarte, dass wir in der zweiten Jahreshälfte 2021 eine Formulierung haben werden, die für einen Transport ohne Kühlkette geeignet ist, zu jedem Platz auf diesem Planeten.“

    (Reuters)

    cash.ch/news/top-news/biontech-hofft-auf-us-notfallgenehmigung-mitte-dezember-449769

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    “mοdRNA (“mRNA”) harms or kills.”

    „mοdRNA („mRNA“) schädigt oder tötet.“

  31. Nsok Nsomo :: Kié-Ntem Says:

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    13.02.2023 / 13 February 2023 / WHO Africa / WHO

    Equatorial Guinea confirms first-ever Marburg virus disease outbreak

    Brazzaville/Malabo – Equatorial Guinea today confirmed its first-ever outbreak of Marburg virus disease. Preliminary tests carried out following the deaths of at least nine people in the country’s western Kie Ntem Province turned out positive for the viral haemorrhagic fever.

    Equatorial Guinean health authorities sent samples to the Institut Pasteur reference laboratory in Senegal with support from World Health Organization (WHO) to determine the cause of the disease after an alert by a district health official on 7 February. Of the eight samples tested at Institut Pasteur, one turned out positive for the virus. So far nine deaths and 16 suspected cases with symptoms including fever, fatigue and blood-stained vomit and diarrhoea have been reported.

    afro.who.int/countries/equatorial-guinea/news/equatorial-guinea-confirms-first-ever-marburg-virus-disease-outbreak

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    BR / 13.02.2023

    Marburg-Virus in Äquatorialguinea ausgebrochen

    Die Weltgesundheitsorganisation hat erstmals einen Ausbruch des Marburg-Virus in Äquatorialguinea bestätigt. Neun Menschen seien gestorben und es gebe 16 weitere mutmaßliche Fälle mit Symptomen wie Fieber, Erschöpfung, Durchfall und Erbrechen, teilte die WHO mit. Proben, die vergangene Woche von Äquatorialguinea in ein Labor in Senegal geschickt worden seien, hätten den Marburg-Verdacht in dem Subsahara-Land bestätigt.

    Sie schicke Fachleute nach Äquatorialguinea, um bei der Bekämpfung der Krankheit zu helfen, teilte die WHO mit. Auch Schutzausrüstung für medizinisches Personal werde geliefert.

    Gesundheitsminister Mitoha Ondo’o Ayekaba erklärte, in Absprache mit der WHO und der Uno sei ein „Gesundheitsalarm“ für Provinzen im Nordosten des Landes ausgerufen worden. Mehr als 4.000 Menschen seien unter Quarantäne gestellt worden.

    Die neun Todesfälle seien zwischen dem 7. Januar und dem 7. Februar festgestellt worden, erläuterte der Minister.

    Das Marburg-Virus, das ein hämorrhagisches Fieber auslösen kann, stammt aus derselben Erregerfamilie wie das Ebolavirus. Es wird von Flughunden auf den Menschen übertragen und verbreitet sich unter Menschen durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten, Oberflächen und infiziertem Material.

    Zu den Symptomen des Marburg-Fiebers gehören hohes Fieber und starke Kopfschmerzen. Die Sterblichkeit liegt laut WHO bei bis zu 88 Prozent. Es gibt keine zugelassenen Impfstoffe oder direkte Behandlungen dafür. Das Virus wurde zum ersten Mal 1967 in Marburg entdeckt, soll aber aus Afrika stammen.

    br.de/nachrichten/deutschland-welt/marburg-virus-in-aequatorialguinea-ausgebrochen,TVmDrec

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  32. Edward von Roy Says:

    “nucleoside-modified messenger RNA (mοdRNA), incorrectly named mRNA, harms or kills.”

    “Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA (mοdRNA), fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet.”

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    02.09.2020 · Die Presse ( Wien, Österreich )

    Uğur Şahin: „Für den COVID-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S‑Protein dem Immunsystem.

    diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-koennte-aus-oesterreich-kommen

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    08.02.2021 · BMBF — Bundesministerium für Bildung und Forschung

    [ Özlem Türeci und Uğur Şahin ]

    Wir verpacken die mRNA in Fetttröpfchen, die mit der Lymphe in die Lymphknoten transportiert werden. Die Lymphknoten sind sozusagen die Ausbildungsstätten für das Immunsystem.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/niemand-war-vorbereitet-12835.php

    ·

    01.02.2021 · Nature

    Vogel, A.B., Kanevsky, I., Che, Y. et al. BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV‑2. Nature 592, 283–289 (2021).

    doi.org/10.1038/s41586-021–03275‑y

    [ unter den Autoren befinden sich Özlem Türeci und Uğur Şahin ]

    BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV‑2

    [ in den injektionsseitigen drainierenden Lymphknoten ]
    [ im Blut und in der Milz ]

    (…) We assessed vaccine-induced effects on the proliferation and dynamics of immune-cell populations in injection-site draining lymph nodes (to evaluate the principal immune-educated compartments for proficient T and B cell priming) as well as in blood and spleen (to evaluate systemic effects of the vaccines).

    (…) The draining lymph nodes from BNT162b1- or BNT162b2-[COMIRNATY]-immunized mice

    https://www.nature.com/articles/s41586-021–03275‑y

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    28.03.2022

    Dr. Robert Malone

    When is mRNA not really mRNA?

    What is pseudouridine, why is it being injected into you, and why should you care.

    [ Dr. Robert Malone, Entwickler der bei der sogenannten „Impfung“ verwendeten Technologie, zur Frage „Wann ist mRNA nicht wirklich mRNA?“. Malone, der die Technik Gentherapie nennt, erklärt, warum Pseudouridin verwendet wird und welche Gefahren damit einhergehen. ]

    https://rwmalonemd.substack.com/p/when-is-mrna-not-really-mrna?s=r

    ·

    [ COpti = Codon Optimization … die “Codon-Optimierung” des genetischen Codes des S1-Spike-Protein in den mRNA und Vektor-“Impfstoffen” ]

    COptiGate

    https://mobile.twitter.com/hashtag/COptiGate

    ·

    20.08.2021

    Ehden Biber

    COptiGate — The worst design flaw in human history that is impacting your health

    How come Prizer, Moderna, AstraZeneca, Janssen etc. are using a technology that both they and the regulators know will cause unknown results?

    (…) scientists found a way (…), by doing code substitution: instead of using the original genetic code to generate the protein, they changed the letters in the code so the code would be optimized. This is known as Codon Optimization. Codons are three nucleotides (…)

    Pfizer is the most aggressive in their genetic code optimization (as far as we know); just read the abstract from „BNT162b2 Vaccine: Possible Codons Misreading, Errors in Protein Synthesis and Alternative Splicing’s Anomalies“ (…)

    Do they mention it to the regulator? no.

    Here is Pfizer BNT162b2 / Comirnaty Risk Management Plan for the EMA. (…)

    https://ehden.substack.com/p/coptigate-the-worst-design-flaw-in-human-history-that-is-impacting-your-health?s=r

    twitter.com/eh_den/status/1426885632140394499

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    “nucleoside-modified messenger RNA (mοdRNA) harms or kills.”

    “Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA (mοdRNA) schädigt oder tötet.”

  33. sapere aude Says:

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    Die 100-Tage-Mission – Corona-Impfung als Sprungbrett in neue Impfära

    17.02.2023 · Text von Bastian Barucker (Erzieher, Wildnispädagoge) · hier bei Radio München

    Impfungen … ihre sichere Entwicklung dauert viele Jahre, um höchstmögliche Sicherheit und Wirksamkeit zu erreichen. Die durch die Weltgesundheitsorganisation WHO vorgenommene Einstufung der Atemwegserkrankung „COVID-19“ zu einer Pandemie ermöglichte es Pharmafirmen, bis dato für den Menschen nicht zugelassene Gentherapien, auch mRNA-Impfstoffe genannt, in noch nie dagewesener Geschwindigkeit zu entwickeln, zugelassen zu bekommen und schließlich massenhaft zu verabreichen.

    Um auf kommende Pandemien besser vorbereitet zu sein, soll es künftig nur noch einhundert Tage dauern, um einen neuen Impfstoff zu entwickeln und zuzulassen.

    Veronika von Messling / Mitglied des Governing Boards von CEPI

    smith.care/wp-content/uploads/2022/05/CV-Veronika-von-Messling-deutsch.pdf

    Pierre Delsaux / European Commission / HERA = Health European Preparedness and Response Authority / Europäische Kommission / Behörde für die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen ( HERA )

    HERA and CEPI agree to strengthen cooperation

    twitter.com/EC_HERA/status/1584495240786083840

    Stella Kyriakides (…)

    HERA’s Wolfgang Philipp

    twitter.com/EC_HERA/status/1600849476398088192

    Wolfgang Philipp

    Europäische Union > Europäische Kommission > Behörde für die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen > Deputy Head of HERA > Intelligence Gathering, Analysis and Innovation (HERA.2)

    op.europa.eu/de/web/who-is-who/person/-/person/COM_0000072FC

    Intelligence Gathering, Analysis and Innovation (HERA.2)

    European Union > European Commission > Health Emergency Preparedness and Response Authority > Deputy Head of HERA > Intelligence Gathering, Analysis and Innovation (HERA.2)
    : Mr Wolfgang Philipp

    Rue de la Loi / Wetstraat • Bruxelles / Brussel • Belgium

    op.europa.eu/en/web/who-is-who/organization/-/organization/HERA/COM_CRF_250773

    HERA … Stella Kyriakides, Pierre Delsaux, Wolfgang Philipp

    ommission.europa.eu/about-european-commission/departments-and-executive-agencies/health-emergency-preparedness-and-response-authority_de

    EU / European Union / European Centre for Disease Prevention and Control ( ECDC )
    Europäisches Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten ( ECDC )

    ecdc.europa.eu/en

    Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz ( ZIG ) am Robert Koch-Institut ( RKI ) / Leitung: Johanna Hanefeld [ WHO Hub ]

    rki.de/DE/Content/Institut/OrgEinheiten/ZIG/zig_node.html

    ZIG RKI WHO HUB Stabsstelle. Leitung: Johanna Hanefeld. Aufgaben. Der WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence

    Der WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence nahm seine Arbeit am 1. September 2021 auf. Neben dem RKI fungiert die Charité – Universitätsmedizin Berlin als Gründungspartner.

    rki.de/DE/Content/Institut/OrgEinheiten/ZIG/ZIG-WHO-HUB/ZIG_WHO_HUB_node.html

    WHO HUB FOR PANDEMIC AND EPIDEMIC INTELLIGENCE

    cdn.who.int/media/docs/default-source/2021-dha-docs/who_hub.pdf?sfvrsn=8dc28ab6_5

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/wissenschaft/2160-die-100-tage-mission-corona-impfung-als-sprungbrett-in-neue-impfaera.html

    2vP8R650pq4

    youtube.com/watch?v=2vP8R650pq4

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    Bastian Barucker

    Wildnispädagoge und Prozessbegleiter, Gründer der Wildnisschule Waldkauz und Ausbilder in Gefühls- und Körperarbeit.

    bastian-barucker.de
    bastian-barucker.de/wildnisschule-waldkauz/
    wildnisschule-waldkauz.de

    Einige Texte von Bastian Barucker findet man bei RUBIKON

    https://www.rubikon.news/autoren/bastian-barucker

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  34. Edward von Roy Says:

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    03.02.2022 / Reutlingen, 03. Februar 2022 /

    Anfrage zum Impfstoff Cormirnaty

    [ Vor neuneinhalb Monaten. Die Anfrage zum experimentellen Gentherapeutikim („Impfstoff“) Cormirnaty stellten Prof. Dr. med. Arne Burkhardt und Prof. Dr. med. Walter Lang an BioNTech c/o Uğur Şahin, Goldgrube, Mainz. ]

    oval.media/wp-content/uploads/2022/02/Anfrage-BIONTECH-Verteiler-2-03.02.2022.pdf

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    Klicke, um auf Anfrage-BIONTECH-Verteiler-2-03.02.2022.pdf zuzugreifen

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    [ … und erhielten am 16.02.2022 / 16. Februar 2022 skandalös dürre Antwort oder vielmehr Nichtantwort. Beispielsweise zu Frage acht. ]

    8.)

    Wie viele Lipidnanopartikel sind in einer Dosis Comirnaty enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Dosen?

    „Wir sind nicht in der Lage, Angaben über die Anzahl der Lipid-Nanopartikel in einer Dosis Comirnaty oder den Unterschied zwischen den einzelnen Dosen zu machen, da es sich hierbei um wirtschaftlich sensible Informationen handelt.“

    [ Hier einmal die genannten Quellen („Referenzen“), eigene Ergänzungen in eckigen Klammern. ]

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    REFERENZEN

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    1.
    Comirnaty 30 Mikrogramm/Dosis Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion – Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels. Comirnaty, INN-Tozinameran (europa.eu) Zuletzt aufgerufen am 08.02.2022.

    ·

    2.
    Huang Y, et al. Acta Pharmacol Sin 2020;41:1141–9.
    [ Yuan Huang , Chan Yang , Xin-Feng Xu , Wei Xu , Shu-Wen Liu ]
    [ Structural and functional properties of SARS-CoV-2 spike protein: potential antivirus drug development for COVID-19 ]
    [ pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32747721/ ]

    ·

    3.
    Armbruster N, et al. Vaccines (Basel) 2019;7:132.
    [ Nicole Armbruster , Edith Jasny , Benjamin Petsch ]
    [ Advances in RNA Vaccines for Preventive Indications: A Case Study of A Vaccine Against Rabies ]
    [ pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31569785/ ]

    ·

    4.
    Versteeg L, et al. Vaccines (Basel) 2019;7:122.
    [ Leroy Versteeg , Mashal M Almutairi , Peter J Hotez , Jeroen Pollet ]
    [ Enlisting the mRNA Vaccine Platform to Combat Parasitic Infections ]
    [ pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31547081/ ]

    ·

    5.
    Jackson NAC, et al. NPJ Vaccines 2020;5:11; 5.
    [ Nicholas A C Jackson , Kent E Kester , Danilo Casimiro , Sanjay Gurunathan , Frank DeRosa ]
    [ The promise of mRNA vaccines: a biotech and industrial perspective ]
    [ pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32047656/ ]

    ·

    6.
    Verbeke R, et al. J Control Release 2021;333;511–20.
    [ Rein Verbeke , Ine Lentacker , Stefaan C De Smedt , Helen Dewitte ]
    [ Der Beginn der mRNA-Impfstoffe: Der COVID-19-Fall ]
    [ pubmed-ncbi-nlm-nih-gov.translate.goog/33798667/ ]

    ·

    7.
    Public Assessment Report Authorisation for Temporary Supply: COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 (BNT162b2 RNA) concentrate for solution for injection. Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency. Juni 2021.

    ·

    8.
    Zhang C, et al. Front Immunol 2019; 10:594.
    [ Cuiling Zhang , Giulietta Maruggi , Hu Shan , Junwei Li ]
    [ Advances in mRNA Vaccines for Infectious Diseases ]
    [ pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30972078/ ]

    ·

    9.
    Pardi N, et al. Nat Rev Drug Discov 2018;17:261-79.
    [ Norbert Pardi , Michael J Hogan , Frederick W Porter , Drew Weissman ]
    [ mRNA vaccines – a new era in vaccinology ]
    [ pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29326426/ ]

    ·

    10.
    Comirnaty. Allgemeine Bezeichnung: COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) (COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)). Procedure No. EMEA/H/C/005735/0000. Assessment Report. Commitee for Medicinal Products for Human Use (CHMP). 19. Februar 2021.

    ·

    11.
    Sakurai Y, et al. Mol Pharm. 2020 Apr 6;17(4):1397-1404.
    [ Yu Sakurai , Wataru Mizumura , Kenichiro Ito , Kazuhiro Iwasaki , Takayuki Katoh , Yuki Goto , Hiroaki Suga , Hideyoshi Harashima ]
    [ Improved Stability of siRNA-Loaded Lipid Nanoparticles Prepared with a PEG-Monoacyl Fatty Acid Facilitates Ligand-Mediated siRNA Delivery ]
    [ pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32091909/ ]

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    pathologie-konferenz.de/BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf

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    Klicke, um auf BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf zuzugreifen

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  35. Edward von Roy Says:

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    Headborn

    February 24th, 2023 from 02:00 pm CET · SESSION 144 · Corona Investigative Committee

    T o p i c s

    ► Deaths & intensive care illnesses in the spiked population relative to the non-mRNA-treated population.

    ► The need for rehabilitation of #corona measures critics

    ► Why do people willingly allow themselves to be subjugated? The strategies of power, what #freedom actually is, and how we take it back.

    ► The Pfizer contract with the EU, analyzed UNREDACTED

    ► On the evidence submitted to the ICC · International Criminal Court on the laboratory origin of SARS-CoV-2

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s144en:6

    https://gettr.com/post/p29hacib5f2

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    Kopfgeburten

    24.02.2023 ab 14:00 Uhr · SITZUNG 144 · Stiftung Corona-Ausschuss

    T h e m e n

    ► Todesfälle & intensivpflichtige Erkrankungen der gespiketen Population im Verhältnis zur nicht mRNA-behandelten Population

    ► Notwendigkeit der Rehabilitation der Corona-Maßnahmenkritiker

    ► Warum lassen sich Menschen bereitwillig unterwerfen? Die Strategien der Macht, was Freiheit eigentlich ist und wie wir sie zurückholen.

    ► Der Pfizer-Vertrag mit der EU, UNGESCHWÄRZT analysiert

    ► Zum Beweismaterial, das dem IStGH · Internationaler Strafgerichtshof vorgelegt wurde zum Laborursprung von SARS-CoV-2

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s144de:f

    https://gettr.com/post/p29hba41769

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  36. Edward von Roy Says:


    Sucharit Bhakdi

    — 08.03.2023 — Ostseehalle Kiel

    twitter.com/AlexWallasch/status/1634515781718245376

    twitter.com/seikritisch/status/1634491210948542465

    twitter.com/roter_0ktober/status/1634274467877625858

    hYP9vu5SWLs


  37. "Geimpft, erkrankt, vergessen" Says:

    ·

    „Die Corona-Impfung hat Lea zum Pflegefall gemacht. Seit Monaten liegt sie in ihrem abgedunkelten Zimmer. Ohne Brille und Kühlpads hält sie es kaum aus. Ihr Bett verlässt sie fast nie.“

    ·

    Geimpft, erkrankt, vergessen: Das Post-Vac-Syndrom

    21.03.2023 · Ein Film von Andreas Dieste · SPIEGEL TV · DER SPIEGEL

    Als die Regierung in der Pandemie flächendeckend impfen ließ … zur Wahrheit gehört …, dass es Geimpfte gibt, die nach der [ sogenannten ] „Impfung“ [ – nach der experimentellen Gentherapie – ] schwer krank wurden.

    [ Eine weitere Geschädigte der experimentellen Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“) ist Alina Adams. Im August 2021 hat Alina ihre Ausbildung zur Landwirtin begonnen. Es begann mit Atemnot … dann folgte die schwere Erschöpfung. ]

    „Bis zur dritten Corona-Impfung ist Alina topfit. Doch dann wird sie plötzlich krank … entwickelt sie ein Erschöpfungssyndrom, kurz MECFS genannt. Monate verbringt sie nur noch im Bett.“

    „Mittlerweile geht es der Zwanzigjährigen etwas besser. Nach zwei Blutwäschen haben sich die Beschwerden verringert. Von ihrem alten Ich ist sie dennoch weit entfernt.“

    [ Ein weiteres Opfer der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen sogenannten „Impfungen“ ist Schuhmacher John O’Hara aus Berlin. ]

    ab min 8:00

    „Bis vor anderthalb Jahren war John O’Hara in Berlin-Friedrichshain selbstständig als Handwerker tätig.“

    „Die Impfung hat bei John das Guillain-Barré-Syndrom, eine Nervenkrankheit ausgelöst. Fast ein jahr saß er im Rollstuhl, war lange in der Reha. Seit vorigen Sommer ist er wieder zu Hause. Leichter macht es das nicht.“

    0UhfUmamJyU

    ·
    ·

    „Andreas Dieste“
    „autor-b391d48f“

    „autor-b391d48f-0001–0003-0000–000000014293“

    https://www.spiegel.de/impressum/autor-b391d48f-0001–0003-0000–000000014293

    ·

    Geimpft, erkrankt, vergessen: Das Post-Vac-Syndrom

    https://odysee.com/@moonjunky:e/Geimpft–erkrankt–vergessen-Das-Post-Vac-Syndrom-SPIEGEL-TV:0

    ·

  38. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    Geimpft, erkrankt, vergessen: Das Post-Vac-Syndrom

    · 21.03.2023 · Ein SPIEGEL-TV-Film von Andreas Dieste.

    ·

    „Die Corona-Impfung hat Lea zum Pflegefall gemacht. Seit Monaten liegt sie in ihrem abgedunkelten Zimmer. Ohne Brille und Kühlpads hält sie es kaum aus. Ihr Bett verlässt sie fast nie.“

    min 0:13 · Lea (16), geimpft mit tozinameran (Comirnaty) von BioNTech

    Als die Regierung in der Pandemie flächendeckend impfen ließ … zur Wahrheit gehört …, dass es Geimpfte gibt, die nach der [ sogenannten ] „Impfung“ [ – nach der experimentellen Gentherapie – ] schwer krank wurden.

    [ Eine weitere Geschädigte der experimentellen Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“) ist Alina Adams. Im August 2021 hat Alina ihre Ausbildung zur Landwirtin begonnen. Es begann mit Atemnot … dann folgte die schwere Erschöpfung. ]

    „Bis zur dritten Corona-Impfung ist Alina topfit. Doch dann wird sie plötzlich krank … entwickelt sie ein Erschöpfungssyndrom, kurz MECFS genannt. Monate verbringt sie nur noch im Bett.“

    „Mittlerweile geht es der Zwanzigjährigen etwas besser. Nach zwei Blutwäschen haben sich die Beschwerden verringert. Von ihrem alten Ich ist sie dennoch weit entfernt.“

    [ Ein weiteres Opfer der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen sogenannten „Impfungen“ ist Schuhmacher John O’Hara aus Berlin. ]

    ab min 8:00

    „Bis vor anderthalb Jahren war John O’Hara in Berlin-Friedrichshain selbstständig als Handwerker tätig.“

    „Die Impfung hat bei John das Guillain-Barré-Syndrom, eine Nervenkrankheit ausgelöst. Fast ein jahr saß er im Rollstuhl, war lange in der Reha. Seit vorigen Sommer ist er wieder zu Hause. Leichter macht es das nicht.“

    0UhfUmamJyU

    spiegel.de/panorama/gesellschaft/geimpft-erkrankt-vergessen-das-post-vac-syndrom-spiegel-tv-a-2c76741a-ac7e-45d8-bd85-418190d5c955

    YouTube · 0UhfUmamJyU

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    (1/4) · Geimpft, erkrankt, vergessen: Das Post-Vac-Syndrom

    facebook.com/151090388297254/videos/168100016070065/

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    (2/4) · Geimpft, erkrankt, vergessen: Das Post-Vac-Syndrom

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    facebook.com/151090388297254/videos/570417291856177/

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    (3/4) · Geimpft, erkrankt, vergessen: Das Post-Vac-Syndrom

    facebook.com/SPIEGEL.TV/videos/34-geimpft-erkrankt-vergessen-das-post-vac-syndrom/617350719725640/

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    (4/4) · Geimpft, erkrankt, vergessen: Das Post-Vac-Syndrom

    facebook.com/151090388297254/videos/1563934950778587/

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  39. Edward von Roy Says:

    “mοdRNA, incorrectly named mRNA, harms or kills.”

    “mοdRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet.”

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    02.09.2020 · Die Presse ( Wien, Österreich )

    Uğur Şahin: „Für den COVID-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S‑Protein dem Immunsystem.

    diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-koennte-aus-oesterreich-kommen

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    08.02.2021 · BMBF — Bundesministerium für Bildung und Forschung

    [ Özlem Türeci und Uğur Şahin ]

    Wir verpacken die mRNA in Fetttröpfchen, die mit der Lymphe in die Lymphknoten transportiert werden. Die Lymphknoten sind sozusagen die Ausbildungsstätten für das Immunsystem.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/niemand-war-vorbereitet-12835.php

    ·

    01.02.2021 · Nature

    Vogel, A.B., Kanevsky, I., Che, Y. et al. BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV‑2. Nature 592, 283–289 (2021).

    doi.org/10.1038/s41586-021–03275‑y

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33524990/

    [ unter den Autoren befinden sich Özlem Türeci und Uğur Şahin ]

    BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV‑2

    [ in den injektionsseitigen drainierenden Lymphknoten ]
    [ im Blut und in der Milz ]

    (…) We assessed vaccine-induced effects on the proliferation and dynamics of immune-cell populations in injection-site draining lymph nodes (to evaluate the principal immune-educated compartments for proficient T and B cell priming) as well as in blood and spleen (to evaluate systemic effects of the vaccines).

    (…) The draining lymph nodes from BNT162b1- or BNT162b2-[COMIRNATY]-immunized mice

    nature.com/articles/s41586-021-03275-y

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    28.03.2022

    Dr. Robert Malone

    When is mRNA not really mRNA?

    What is pseudouridine, why is it being injected into you, and why should you care.

    [ Dr. Robert Malone, Entwickler der bei der sogenannten „Impfung“ verwendeten Technologie, zur Frage „Wann ist mRNA nicht wirklich mRNA?“. Malone, der die Technik Gentherapie nennt, erklärt, warum Pseudouridin verwendet wird und welche Gefahren damit einhergehen. ]

    rwmalonemd.substack.com/p/when-is-mrna-not-really-mrna?s=r

    ·

    [ COpti = Codon Optimization … die “Codon-Optimierung” des genetischen Codes des S1-Spike-Protein in den mRNA und Vektor-“Impfstoffen” ]

    COptiGate

    mobile.twitter.com/hashtag/COptiGate

    ·

    20.08.2021

    Ehden Biber

    COptiGate — The worst design flaw in human history that is impacting your health

    How come Prizer, Moderna, AstraZeneca, Janssen etc. are using a technology that both they and the regulators know will cause unknown results?

    (…) scientists found a way (…), by doing code substitution: instead of using the original genetic code to generate the protein, they changed the letters in the code so the code would be optimized. This is known as Codon Optimization. Codons are three nucleotides (…)

    Pfizer is the most aggressive in their genetic code optimization (as far as we know); just read the abstract from „BNT162b2 Vaccine: Possible Codons Misreading, Errors in Protein Synthesis and Alternative Splicing’s Anomalies“ (…)

    Do they mention it to the regulator? no.

    Here is Pfizer BNT162b2 / Comirnaty Risk Management Plan for the EMA. (…)

    https://ehden.substack.com/p/coptigate-the-worst-design-flaw-in-human-history-that-is-impacting-your-health?s=r

    twitter.com/eh_den/status/1426885632140394499

    ·
    ·

    “mοdRNA harms or kills.”

    “mοdRNA schädigt oder tötet.”

  40. Lorenz Wachtendonk Says:

    „Ich stoße mich daran, dass kleine Richterlein sich hinstellen und 2G im Einzelhandel kippen.“

    — Frank Ulrich Montgomery (26.12.2021 Ärztezeitung, 27.12.2021 WELT)

    ·
    ·

    „Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird.“

    — Karl Lauterbach, 05.01.2022

    bundesgesundheitsministerium.de/presse/interviews/interview/rnd-05012022.html

  41. “STP CVX” “STOP COVAX.” Says:

    ·

    „Ich habe mich nach Rücksprache mit den Professoren in der Uni-Klinik Essen und auch mit meinem Hausarzt dann tatsächlich 2021 im November entschieden, mich mit einem mRNA-Impfstoff das zweite Mal impfen zu lassen, einfach, letzten Endes, aus der Entscheidung heraus, bei den nächsten Varianten geschützt zu sein.“

    — Bianca Spielmann (45) aus Meerbusch

    ·

    04.02.2023 · Jana Kolbe ist Reporterin für BILD und berichtet über die Opfer der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Gentherapie COVAX eben auch in Deutschland.

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    Geimpft, erkrankt und alleine gelssen

    Geimpft, erkrankt und von der Politik alleine gelassen. Sie sind die vergessenen Opfer der Corona-Impfkampagne. Menschen, die dem Ruf der Regierung folgten, sich impfen ließen, seitdem unter gesundheitlichen Schäden leiden. Und für deren Not sich jetzt niemand wirklich zuständig fühlt.

    Dabei hatte die Regierung selbst kräftig die Werbetrommel gerührt. Mit Erfolg: Mehr als 63 Mio. Menschen haben sich seit Ende 2020 gegen Corona impfen lassen, dadurch konnten viele Leben gerettet, schwere Verläufe verhindert werden. Der Staat übernahm sogar die Haftung – und versprach damit, sich um Impfgeschädigte zu kümmern.

    Doch genau das passiert nicht! Bundesweit sind mehr als 6300 Anträge auf Anerkennung eines Corona-Impfschadens eingegangen. Erst 247 wurden anerkannt, Tausende warten noch.

    Das Problem: Ohne die Anerkennung durch die zuständigen Versorgungsämter bleiben Betroffene auf immensen Kosten sitzen – müssen Therapien selber zahlen, bekommen keine Grundrente oder Zuschüsse. Fies: Schmerzensgeld ist durch die Staatshaftung ausgeschlossen.

    [ Zum Beispiel Bianca Spielmann aus Meerbusch, die sich zuerst eine nicht erforderliche und experimentelle Vektorvirus-Gentherapie injizieren ließ, dadurch einen sehr schweren Schaden erlitt, und die sich anschließend die experimentelle modRNA-Gentherapie („mRNA“) einspritzen ließ. ]

    „Diagnosen

    • Thrombose des Sinus sagittalis superior und Sinus (…)
    • Pfortaderthrombose
    • Vakzin-induzierte immunogene thrombotische Thrombozytopenie (VITT)

    ○ Z. n. SARS-CoV-2-Impfung (AstraZeneca) am 15.03.2021“

    [ Dann lässt Bianca Spielmann in ihrem Körper die zweite nicht erforderliche experimentelle Gentherapie anwenden, dieses Mal mit einer modRNA, die zumeist pauschal (bagatellisierend, fälschlich) „mRNA“ genannt wird. ]

    min 5:45

    „Ich habe mich nach Rücksprache mit den Professoren in der Uni-Klinik Essen und auch mit meinem Hausarzt dann tatsächlich 2021 im November entschieden, mich mit einem mRNA-Impfstoff das zweite Mal impfen zu lassen, einfach, letzten Endes, aus der Entscheidung heraus, bei den nächsten Varianten geschützt zu sein.“

    — Bianca Spielmann (45) aus Meerbusch

    FQnd9K6l6h0

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    “STOP COVAX.”

    Stoppen wir das Verbrechen, überall auf der Welt.

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  42. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Pathologie Konferenz

    https://pathologie-konferenz.de/

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    20.09.2021 · in Reutlingen

    Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt.

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

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    Todesursache nach COVID-19-Impfung. Präsentation Prof. Dr. Arne Burkhardt.

    pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf

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    Klicke, um auf Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf zuzugreifen

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    04.12.2021 · in Berlin

    Die 2. Pathologie Konferenz fand in Berlin statt.

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d

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    11.03.2022

    Pathologie Konferenz. Pathologie der Impftoten und Impfschäden: Nach der Evidenz erste Beweise. Prof. Dr. Arne Burkhardt.

    https://odysee.com/@de:d/Pathologiekonferenz_Burkhardt_Pr%C3%A4sentation_DE_20220311_online:4

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    Die Fragen der Wissenschaftler und die Antworten von BioNTech.

    BioNTech Antwortschreiben an Pathologie-Konferenz.pdf

    pathologie-konferenz.de/BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf

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    Klicke, um auf BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf zuzugreifen

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  43. 녹색 여우 Says:

    Stanley Alan Plotkin
    Stanley A. Plotkin
    Stanley Plotkin

    Er ist wissenschaftlicher Berater der Firma CureVac und war auch leitender Wissenschaftler bei Sanofi Pasteur MSD und Senior Assistant Surgeon des Epidemic Intelligence Service im United States Public Health Service.

    Stanley Plotkin, Walter Orenstein und Paul Offit sind die Herausgeber von: Vaccines, 7. Auflage, Elsevier Saunders 2017.

    de.wikipedia.org/wiki/Stanley_Plotkin

    2006: Professor emeritus of virology, University of Pennsylvania
    2006: Executive advisor, Sanofi Pasteur
    2014: Senior advisor, Global Virus Network
    Associate chairman, department of pediatrics, University of Pennsylvania
    Member, Center for HIV/AIDS Vaccine Immunology
    Adjunct professor, Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
    Scientific advisor, Mymetics
    2017: Scientific advisor (and co-founder) of the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI)

    de.wikipedia.org/wiki/Stanley_Plotkin

    en.wikipedia.org/wiki/Stanley_Plotkin

    ::

    CureVac

    CureVac [kjʊɹ.væk] (Eigenschreibweise CureVac) ist ein börsennotiertes biopharmazeutisches Unternehmen mit rechtlichem Sitz in den Niederlanden und Zentrale in Tübingen, das sich auf die Erforschung und die Entwicklung von Arzneimitteln auf der Grundlage des Botenmoleküls mRNA spezialisiert hat.

    CureVac entwickelt auf mRNA-Grundlage prophylaktische Impfstoffe gegen Infektionen. Hier kooperiert man mit Sanofi-Pasteur (Sanofi-Aventis-Gruppe), einem der Weltmarktführer für Impfstoffe. Darüber hinaus entwickelt CureVac ein Immunstimulans (Adjuvans) auf RNA-Basis zur Verstärkung der Wirkung von prophylaktischen und therapeutischen Impfstoffen. Im November 2012 hat Curevac zusammen mit dem Friedrich-Loeffler-Institut in der Zeitschrift Nature Biotechnology Daten zu einem mRNA-basierten Grippeimpfstoff veröffentlicht. Dieser Impfstoff könnte einen lebenslangen Schutz bewirken; er muss noch in umfangreichen klinischen Studien getestet werden.[ Im Oktober 2013 sind Curevac und das Pharmaunternehmen Johnson & Johnson eine Kooperation zur Entwicklung eines Grippeimpfstoffes eingegangen.

    CureVac arbeitet seit 2015 auch an einem mobilen mRNA-Drucker, der für eine weitgehend automatisierte Produktion von Vakzinen aus RNA eingesetzt werden soll. In diesem Bereich besteht eine Kooperation mit Tesla Grohmann Automation.

    Am 10. März 2014 erhielt CureVac den erstmals verliehenen und mit 2 Mio. Euro dotierten Innovationspreis der Europäischen Kommission für eine neue Impftechnologie auf Basis der mRNA.

    de.wikipedia.org/wiki/Curevac

  44. Эдвард фон Рой Says:

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    Pierre Barnérias-Desplas
    Pierre Barnérias

    Hold-up : Retour sur un chaos, 2020

    Hold-on — Primum nocere, 2021

    Hold Out, 2022

    fr.wikipedia.org/wiki/Pierre_Barnérias

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    HOLD ON — 2021

    150 Min · Dokumentation · 2021 · OVALmedia

    Audio: Deutsch, English, Français

    Regie: Pierre Barnérias

    Mit seiner Triologie “Hold-Up-ON-OUT” wollte der Regisseur Pierre Barnérias die Lügen, die Korruption und die Manipulationen in Frankreich im Zusammenhang mit dem Umgang mit dem Coronavirus aufdecken.

    Der viel beachtete französische Dokumentarfilm über die wahren Ursprünge und Zusammenhänge der sogenannten Corona-Pandemie.

    Die Triologie interviewte Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Forscher, Experten und Anwälte, um die Krise aus einer anderen Perspektive zu beleuchten. Sie prangert die Lügen, die Korruption und die Manipulation in Frankreich im Zusammenhang mit dem Umgang mit dem Coronavirus an.

    https://www.oval.media/hold-on-2021-3/

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  45. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Die Geschichte des Geldes · Vortrag von Ernst Wolff

    · 5.12.2020 · Der Vortrag wurde am 22.11.2019 in Berlin aufgenommen. ·
    Wir leben in einer Welt, die vom ganz großen Geld beherrscht wird. Billionenbeträge wechseln Tag für Tag die Besitzer, Großbanken und Hedgefonds verfügen über unvorstellbare finanzielle Macht und werden kaum noch gesetzlich kontrolliert.

    Das war nicht immer so. Blickt man in der Geschichte zurück, stellt man fest, dass die Finanzindustrie erst in den vergangenen Jahrzehnten derart gigantische Ausmaße angenommen hat, dass es eine Zeit gab, in der sie starken Beschränkungen unterlag und davor eine Zeit, in der die Menschheit ohne nationale Währungen, ohne Zentralbanken, davor sogar ganz ohne Geld ausgekommen ist.

    Wie kann es sein, dass sich ein vom Menschen selbst geschaffenes Produkt wie das Geld auf derartige Weise verselbständigen und mehr Macht über uns alle gewinnen konnte als sämtliche Schreckensherrscher der Welt zusammen? Was sind die Mechanismen, die es sich geschaffen hat und wie gelingt es ihm, von Jahr zu Jahr noch mächtiger zu werden?

    In seiner historischen Betrachtung der Entwicklung des Geldes von seinen ersten Anfängen bis hin zu seiner heutigen Bedeutung versucht Ernst Wolff, nicht nur diese Fragen zu beantworten, sondern auch einen Blick in die Zukunft zu werfen: Gibt es eine Chance, sich den Zwängen der Geldgesellschaft zu entledigen, um ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen?

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    Die vierte industrielle Revolution · Vortrag von Ernst Wolff

    · 09.11.2021 ·

    Während die Welt sich seit 18 Monaten in einer Art Schockstarre befindet, beschleunigt sich im Hintergrund leise und unauffällig ein Prozess, der unser Leben stärker verändern wird als es irgendeine Krankheit jemals vermocht hätte: die Vierte industrielle Revolution.

    Die massenhafte Einführung von Arbeitsrobotern, der Einsatz von 3-D-Druckern und autonomen Fahrzeugen, die weltweite Nutzung der Künstlichen Intelligenz, das Fortschreiten von Nano- und Biotechnologie, neue Formen der Energiespeicherung und das Quantencomputing sind nur einige der Veränderungen, die auf uns zukommen. Vor allem das Internet der Dinge und selbstreplizierende Maschinen werden dafür sorgen, dass mehrere hundert Millionen Arbeitsplätze in der ganzen Welt wegfallen, ohne dass es für sie einen sinnvollen Ersatz gäbe.

    Wie aber soll die Welt mit einer Massenarbeitslosigkeit von nie gekanntem Ausmaß funktionieren? Die Eliten setzen auf weitere Machtkonzentration, auf den Abbau aller demokratischen Strukturen und auf totale Kontrolle durch die Einführung von programmierbarem Geld.

    Aber müssen wir uns in die von ihnen geplante Zukunft führen lassen? Sind wir der Entwicklung ausgeliefert oder gibt es Möglichkeiten, der Apokalypse eines digitalen Gefängnisses zu entfliehen?

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    Great Reset & World Economic Forum · Vortrag von Ernst Wolff

    · 25.09.2022 · München, 25. September 2022 ·

    Die Welt befindet sich seit 2 ½ Jahren im Ausnahmezustand. Im Namen der Gesundheit haben fast 200 Regierungen Maßnahmen ergriffen, die den Lebensstandard von Millionen gesenkt, die Weltwirtschaft schwer angeschlagen und das Finanzsystem an den Rand des Zusammenbruchs gebracht haben.

    Zufall oder unvermeidliche Entwicklung? Keines von beiden, sagt Klaus Schwab in seinem Weltbestseller „The Great Reset“. Ihm zufolge befindet sich die Welt in einem von der globalen Elite gesteuerten Umbruch: „Die Pandemie… stellt eine seltene und eng befristete Gelegenheit dar, über unsere Welt nachzudenken, sie uns neu vorzustellen, und einen Neustart zu wagen.“

    Schwabs Worte sollte man ernst nehmen. Der Gründer und Chef des World Economic Forum, das einen großen Teil der globalen korporativen und politischen Elite ausbildet, ist einer der bestvernetzten und mächtigsten Menschen der Welt.

    Wer aber sind diejenigen, die den Neustart organisieren und vor allem: Welche Rolle spielt dabei das WEF?

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    Finanzwelt in Panik: Das war erst der Anfang — Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner

    · 27.03.2023

    Finanzwelt in Panik — Könnte der USA Bankencrash auch auf Europa überschwappen? Hat man den Crash herbeigeführt, um die CBDC’s einzuführen? Wird eine Insolvenzwelle in Deutschland kommen? Diese Fragen und viele mehr klären Ernst Wolff und Dominik Kettner in diesem Video.

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  46. Severin Baumgarten Says:

    27.04.2023, 27. April 2023

    Coronaimpfungen: Einigung zwischen Kassen und Kassenärztlicher Vereinigung Nordrhein

    Düsseldorf – Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und die Krankenkassen im Rheinland haben sich auf eine Vergütung der Coronaimpfungen in Höhe von 15 Euro verständigt. Die Vereinbarung tritt am 2. Mai in Kraft.

    Damit sind Impfungen gegen das Coronavirus nun Bestandteil der regionalen Impfvereinbarung und für die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Personengruppen – dazu zählen insbesondere Im­mungeschwächte und über 60-Jährige – zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) möglich.

    „Ich begrüße die nun erzielte Einigung. Damit liegen zum Fortgang des Impfgeschehens in ganz NRW klare Strukturen und Verhältnisse vor. Wichtig ist, dass diejenigen Patientinnen und Patienten, für die eine Corona-Schutzimpfung regelmäßig erfolgen soll, diese weiterhin niedrigschwellig erhalten können“, kommentierte Frank Bergmann, KVNO-Vorstandsvorsitzender, das Verhandlungsergebnis.

    Um die Coronaimpfungen künftig noch besser in den Praxisalltag integrieren zu können, seien aber Einzel­do­sen notwendig. Die bislang verfügbaren Großpackungen für mindestens sechs durchzuführende Impfungen sind laut Bergmann für die Arztpraxen mit großem Termin- und Koordinierungsaufwand verbunden. Auch mit Blick auf unnötigen Verfall von Vakzinen müssten Praxen rasch die Freiheit bekommen, mit kleineren Impf­mengen zielgenau planen zu können.

    Von den Krankenkassen hieß es, das Verhandlungsergebnis schaffe Klarheit für die Versicherten, die nun nicht in Vorleistung für eine Coronaimpfung gehen müssen. Zudem habe man gezeigt, dass die Selbstverwaltung der Vertragspartner im Rheinland funktioniert und zu guten Lösungen führt.

    Zusammen mit der Neubewertung der Coronaimpfung wurde zwischen KVNO und den regional vertretenen Kassen auch über weitere Anpassungen der Impfvereinbarungen verhandelt.

    Im Ergebnis heben die Kostenträger ab 1. April 2023 auch die Vergütung gegen die Grippeschutzimpfung im Landesteil Nordrhein an – von bisher rund acht auf nun zehn Euro.

    EB/aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/142804/Coronaimpfungen-Einigung-zwischen-Kassen-und-Kassenaerztlicher-Vereinigung-Nordrhein

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