Corona-Expertenrat der Bundesregierung: „Erste Stellungnahme“

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19-köpfiger „Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19“ versetzt die Menschen in Angst und lockt, drängt oder nötigt zur Teilnahme am unnötigen und schädlichen oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch („Corona-Schutzimpfung“)

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Am 2. Dezember 2021, in den letzten Tagen der Amtszeit von Angela Merkel als Deutschlands Kanzlerin hatten Bund und Länder vereinbart, dass ein wissenschaftliches Expertengremium im Bundeskanzleramt eingerichtet werden soll, um Vorschläge zur Pandemiebewältigung zu entwickeln.

Hier ist das Gremium, wo ist die Pandemie?

Es gibt keine Pandemie. Was es gibt, ist das COVAX genannte Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die nicht erforderlichen und schädigenden oder tötenden sogenannten Impfstoffe auf Basis von gentechnisch veränderten Vektorviren oder von nukleosid-modifizierter mRNA, von modRNA, die zumeist mRNA genannt wird. Diese sogenannnten Impfstoffe haben im Körper von Haustieren oder Nutztieren nichts zu suchen, und erst recht nicht im Körper von Menschen.

Für den Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat Kanzler Olaf Scholz am 10. Dezember 2021, ausgerechnet an unserem Menschenrechtstag (AEMR, Paris 1948), folgende 19 Mitglieder ernannt.

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• Reinhard Berner, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt. Am 22.11.2021 wittert Betsch die Schuldigen: „Bei neun von zehn Ansteckungen sind Ungeimpfte involviert.“

Melanie Brinkmann, Virologin am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Ebenfalls am 22.11.2021 kennt auch Brinkmann die Ursache für vermeidbares schlimmes Leid: „Die Ungeimpften treiben diese Pandemie gerade. Die Geimpften sind nicht unser Problem gerade.“ Dabei habe eine unhinterfragbare Instanz, Brinkmann nennt sie „die Wissenschaft“, die Menschen rechtzeitig alarmiert, wie sich die Virologin empört: „Es wurde gewarnt aus der Wissenschaft, welche Kraft die Delta-Variante hat und wie stark das Infektionsgeschehen davon abhängen wird, wie gut wir geimpft sind.“ Nun müsse man zu repressiveren Mitteln greifen: „Es wird nicht ausreichen, auf 3G, 2G und Homeoffice umzuschwenken.“

Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Am 02.11.2021 rückte die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats das individuelle Verweigern der (sogenannten, Anm.) „Impfung“ in die Nähe einer Gefährdung der Gesundheit der Allgemeinheit, man dürfe und müsse hingegen die Grundrechte mehr und mehr („schrittweise“) anknabbern: „Diese freie Entscheidung, sich nicht zu impfen, die hat eben Effekte auf uns alle. (…) Das, was man jetzt machen muss, ist, dass man schrittweise schaut, dass man es so grundrechtsschonend wie möglich hinkriegt, aber dennoch genug Maßnahmen einführt. Und da muss man die sozusagen schrittweise hocheskalieren.“ Am 11.11.2021 plädierte der Deutsche Ethikrat, Vorsitzende Alena Buyx, mit großer Mehrheit für die rasche Prüfung einer berufsbezogenen „Impfpflicht“ (es geht um die Teilnahmepflicht am gentherapeutischen Großversuch COVAX – Anm.) in Bereichen, in denen besonders vulnerable Menschen versorgt werden: „Der Rat empfiehlt angesichts der gegenwärtigen pandemischen Situation nun ohne Gegenstimme bei drei Enthaltungen eine ernsthafte und rasche Prüfung einer berufsbezogenen Impfpflicht in Bereichen, in denen besonders vulnerable Menschen versorgt werden. Beschäftigte, die schwer oder chronisch kranke sowie hochbetagte Menschen beruflich versorgen, wie ärztliches und pflegendes Personal, aber auch Mitarbeitende des Sozialdienstes, der Alltagsbegleitung oder der Hauswirtschaft, tragen eine besondere Verantwortung dafür, die ihnen Anvertrauten nicht zu schädigen. Gleiches gilt für Institutionen und Einrichtungen, die dafür verantwortlich sind, die dort versorgten Menschen keinen vermeidbaren gesundheitlichen Gefahren auszusetzen. Der Deutsche Ethikrat empfiehlt der Bundesregierung, unverzüglich eine hinreichend differenzierte gesetzliche Regelung für eine berufsbezogene Impfpflicht zu prüfen und gegebenenfalls eine praktikable und effektive Umsetzung vorzubereiten.“

• Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)

• Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin

• Christine Falk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie

• Ralph Hertwig, Psychologe und Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin

• Lars Kaderali, Institut für Bioinformatik Universitätsmedizin Greifswald

• Christian Karagiannidis, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin

• Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité

• Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO)

• Michael Meyer-Hermann, Leiter der Abteilung System-Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Johannes Nießen, Leiter des Gesundheitsamts Köln. Am 08.03.2021 bedauerte der Allgemeinmediziner: „Wir haben noch nicht so viel Impfstoff, dass wir hier auf Volllast fahren.“ Am 10.12.2021 orakelte Dr. med. Nießen: „Nach allem, was wir aktuell wissen, ist die Omikron-Variante hochansteckend. Es ist zu befürchten, dass sie sich rasant ausbreiten wird und möglicherweise in stärkerem Maße die Fähigkeit hat, die Immunabwehr auch bei Geimpften zu überlisten. Umso wichtiger ist es, sich schnellstmöglich boostern zu lassen. Und wer bislang noch nicht geimpft ist, sollte jetzt das breite Impfangebot nutzen. Nur eine vollständige Impfung bietet einen guten Schutz vor einer schweren Erkrankung. Auch die AHAL-Regeln einzuhalten, ist weiterhin von großer Bedeutung, um sich selbst und andere vor einer Ansteckung zu schützen.“ Am 17.12.2021 zum Start der „Impfungen“ der fünf bis elf Jahre alten Kinder aus Köln: „Die Kinder sind eine große Bevölkerungsgruppe, bei der die Inzidenz deutlich zu hoch ist. Deswegen ist es unheimlich wichtig, mit den Impfungen zu starten, um insgesamt einfach möglichst viele Menschen zu impfen.“

• Viola Priesemann, Physikerin am Max-Planck-Institut

Leif Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfforschung der Charité. Wie zufällig den wirtschaftlichen Interessen der Impfstoffproduzenten entsprechend und ohne eine (andere) nachvollziehbare Begründung mitzuliefern, fordert Leif Erik Sander am heutigen Tage von allen Menschen in Deutschland: „Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden.“, um zu ergänzen: „Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind.“ Am 22.11.2021 hatte der der gelernte Internist und Lungenarzt und heutige Impfstoffforscher und Hochschullehrer auf der Bundespressekonferenz zu den, wie wir es sehen, unnötigen und lebensgefährlichen experimentellen Gentherapien festgestellt: „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“

• Stefan Sternberg, Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim

• Hendrik Streeck, Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI). Seit Januar 2016 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des internationalen Netzwerks Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R). Seit Mai 2018 Mitglied der Strategic and Technical Advisory Group for Infectious Hazards (STAG-IH) der Welt­gesund­heits­organisation (WHO). Seit September 2020 Vorsitzender des International Health Regulation Review Committee (IHR-RC), die IHR sind die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). Verbietet seit dem 28.07.2020 den Menschen in Deutschland das Hinterfragen des angeordneten Wohlverhaltens: „Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja, die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen, und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen, das sollten wir einfach so tun.“

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Zwischenrufe zur heute bekannt gewordenen ersten Stellungnahme (im Folgenden in Zitaten, insgesamt ungekürzt und hier in Anführungszeichen) des Expertengremiums zur wissenschaftlichen Begleitung der COVID-19-Pandemie.

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19.12.2021

Erste Stellungnahme des Expertenrates der Bundesregierung zu COVID-19″

„Einordnung und Konsequenzen der Omikronwelle“

Nur wenige Menschen im Goldrausch, Schauspiel und Amoklauf Corona, im totalitären System Corona können und müssen der Masse vordenken, ihr die sogenannten Fakten „einordnen“, beinahe bereits im Sinne einer staatlichen Vorzensur. Die untertänigen, einst freiheitlich-demokratisch gedachten Bürger haben kanzlernah verkündete Weissagungen („Modellierungen“) öffentlich zu loben. Der Ex-Bürger hat den zahlreichen, angeblich der Seuchenbekämpfung dienenden Anordnungen oder Empfehlungen willig nickend Gehorsam zu leisten oder Bestrafung entgegenzunehmen („Konsequenzen“).

Selbstekel und Weltmisstrauen gelten als das Gebot der Stunde. Ohne Unterwürfigkeit (öffentliches Angstbekunden vor einer unsichtbaren Virusgefahr, tapferes sinnfreies Maskentragen, willige Teilnahme am lebensgefährlichen Menschenversuch COVAX) den Welterklärern gegenüber, stehe der Menschheit kein Ausweg aus dem globalen Ungewissen offen. Wo lassen Sie denken? Hoffentlich schon beim Coronaexpertenrat? Was für ein Buch haben Sie da, doch nicht etwa den Bhakdi oder den Wodarg, jene unerwünschte Literatur?

„Aktuelle Ausgangslage in Deutschland“

„In der vierten und bislang stärksten Infektionswelle nach fast zwei Jahren Corona-Pandemie arbeitet das deutsche Gesundheitssystem aktuell unter sehr hoher Last. Neben einer konstant hohen Zahl von COVID-19 Patienten mit starker Belastung, insbesondere der Intensivbereiche, ist die Versorgung der nicht-COVID Erkrankten bereits in Teilen eingeschränkt. Schwerwiegende Verluste im Personalbereich der Krankenhäuser sind eingetreten und werden weiter zunehmen. Die aktuell sinkenden Inzidenzen werden von weiten Teilen der Gesellschaft und Politik als Zeichen der Entspannung wahrgenommen. Die zu erwartende Meldeverzögerung über die kommenden Feiertage wird diesen Eindruck weiter verstärken. Aus den in der Folge aufgeführten Gründen ist dieser Eindruck nicht gerechtfertigt.“

„Aktueller Kenntnisstand zu Omikron / B1.1.529“

Die Mutation oder vielmehr Variante ist eine von vielen Tausend und nicht der Rede wert, ist ein kleines Ablenkungsmanöver mehr im größeren Vorwand SARS-CoV-2, im noch umfassenderen Alibi und Bluff namens Pandemie. Doch Gesundheitsminister Lauterbach und Bundeskanzler Scholz gucken besorgt, könnte sich denn nicht etwas Schlimmes ereignen, etwas Unerhörtes uns bedrohen?

„Die kürzlich identifizierte Omikron-Variante bringt eine neue Dimension in das Pandemiegeschehen. Omikron zeichnet sich durch eine stark gesteigerte Übertragbarkeit und ein Unterlaufen eines bestehenden Immunschutzes aus.“

Angstmacherei, nichts weiter. Coronaviren erzeugen alle paar Tage irgendwo auf der Welt eine „neue Variante“, seit Jahrtausenden, die der Menschheit letztlich keineswegs unbekannt („neu“) ist. Sicherlich jeder hat Kontakt zu Coronaviren gehabt und unsere Gedächtniszellen erkennen jedes Coronavirus an über tausend Stellen (Epitopen), mit einer kleinen Veränderung auf der Virusoberfläche hier oder einer kleinen Veränderung dort überlistet das Virus den ausreichend vorbereiteten menschlichen Körper nicht. Gegen Erkältungsviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung, und wir reden jetzt nur von den herkömmlichen Impfstoffen und Wirkmechanismen, auch mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde.

„Dies bedeutet, dass die neue Variante mehrere ungünstige Eigenschaften vereint. Sie infiziert in kürzester Zeit deutlich mehr Menschen und bezieht auch Genesene und Geimpfte stärker in das Infektionsgeschehen ein. Dies kann zu einer explosionsartigen Verbreitung führen: In Dänemark, Norwegen, den Niederlanden und Großbritannien wird bereits eine nie dagewesene Verbreitungsgeschwindigkeit mit Omikron-Verdopplungszeiten von etwa 2-3 Tagen beobachtet.“

Aufgeregt rattert die Angstfabrik. Fürchtet euch, der Feind kommt, rüstet euch zum Abwehrkampf!

„Mehrere unserer betroffenen Nachbarstaaten haben angesichts dieser Dynamik umgehend teils tiefgreifende Gegenmaßnahmen zur Eindämmung eines potentiell unkontrollierbaren Infektionsgeschehens ergriffen. Auch wenn in dieser frühen Phase der Omikronwelle die Krankheitsschwere nicht abschließend beurteilt werden kann, steigt …“

Die Sache mit der Zeitform Futur II, mit dem Rückblick, entmündigt den Bürger und ist ein beliebter Trick der Coronabewegung, zu sagen, man könne noch nichts sagen. Es gibt 2020 oder 2021 keine Übersterblichkeit? Schon möglich, aber rückblickend vielleicht doch. Das angeblich „neue“ (novel) Coronavirus ist nicht gefährlicher als die Influenzaviren? Kann sein, aber, und das sollte doch wohl einleuchten, abschließend wird sich das erst im Rückblick beurteilen lassen.

Bis dahin ist den „Experten“ zu glauben, der Führung zu vertrauen und allgemeiner Gehorsam geboten.

„… Auch wenn in dieser frühen Phase der Omikronwelle die Krankheitsschwere nicht abschließend beurteilt werden kann, steigt die Hospitalisierung in Hotspots wie London bereits deutlich an.“

Meint Deutschlands neuer Rat der Coronaexperten die Londoner ansteigende Hospitalisierung aufgrund von Thrombose nach Vektorvirusspritze oder aufgrund von Herzmuskelentzündung nach „Impfung“ auf mRNA-Basis?

„Es ist bisher nicht davon auszugehen, dass im Vergleich zur Delta-Variante Menschen ohne Immunschutz einen milderen Krankheitsverlauf aufweisen werden.“

Da kommt was ganz Schlimmes, jedenfalls vielleicht. Soviel ist gewiss, deine einzige Sicherheit („Immunschutz“) kommt aus der Bill-Gates-Fabrik.

Gegen die saisonalen Erkältungsviren besitzt fast jeder von uns ein gut schützendes angeborenes und zusätzlich ein natürlich erworbenes Immunsystem? Immunsystem haben Sie gesagt? Was für eine Verschwörungstheorie!

„Erste Studienergebnisse zeigen, dass der Impfschutz gegen die Omikron-Variante rasch nachlässt und auch immune Personen symptomatisch erkranken.“

Früher hätte man einfach zugegeben, dass die sogenannten Impfstoffe nicht funktionieren. Zunehmend verkrampft kämpfen sich die neunzehn Pandemiebeschwörer weiter, das letzte verbliebene Heilsversprechen ist ziemlich löchrig:

„Der Schutz vor schwerer Erkrankung bleibt wahrscheinlich teilweise erhalten.“

Die Schädigungen bleiben auf jeden Fall erhalten, die nach Injektion („Impfung“) von modRNA (nucleoside-modified messenger RNA) oder von ebenfalls genetisch verändernden Vektorviren zerstörten Zellen des Herzmuskels wachsen nie wieder nach.

Zu den Menschen, die in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 an der nicht erforderlichen Injektion von mRNA oder, seit Februar 2020, an injiziertem viralem Vektor gestorben sind oder noch sterben werden, schweigt das Expertengremium zur wissenschaftlichen Begleitung der COVID-19-Pandemie.

Der blindwütige Amoklauf oder zielbewusste Goldrausch des experimentellen gentherapeutischen Einspritzens und des Erntens kostbarer Daten geht über Leichen, mittlerweile auch über Kinderleichen.

Die Welt kämpft sich voran, erblickt Licht am Ende des Tunnels, nur Deutschland gefährdet den Erfolg:

„Mehrere Studien zeigen einen deutlich verbesserten Immunschutz nach erfolgter Boosterimpfung mit den derzeit verfügbaren mRNA Impfstoffen. In Deutschland ist jedoch aufgrund der vergleichsweise großen Impflücke, die insbesondere bei Erwachsenen besteht, mit einer sehr hohen Krankheitslast durch Omikron zu rechnen.“

„Kurz- und mittelfristige Szenarien des Infektionsgeschehens in Deutschland“

„Nationale und internationale Modellierungen der Infektionsdynamik und möglicher Spitzen-Inzidenzen zeigen eine neue Qualität der Pandemie auf. Die in Deutschland angenommene Verdopplungszeit der Omikron-Inzidenz liegt aktuell im Bereich von etwa 2-4 Tagen. Durch die derzeitig gültigen Maßnahmen ist diese Verdopplungszeit im Vergleich zu England zwar etwas langsamer, aber deutlich schneller als bei allen bisherigen Varianten. Sollte sich die Ausbreitung der Omikron-Variante in Deutschland so fortsetzen, wäre ein relevanter Teil der Bevölkerung zeitgleich erkrankt und/oder in Quarantäne. Dadurch wäre das Gesundheitssystem und die gesamte kritische Infrastruktur unseres Landes extrem belastet. Weitere Kollateraleffekte sind insbesondere in der berufstätigen Bevölkerung zu erwarten, u. a. durch die dann notwendige Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Menschen. Eine massive Ausweitung der Boosterkampagne kann die Dynamik verlangsamen und damit das Ausmaß mindern, aber nicht verhindern. Laut der mathematischen Modelle kann eine Überlastung des Gesundheitssystems und die Einschränkung der kritischen Infrastruktur nur zusammen mit starken Kontaktreduktionen eingedämmt werden.“

Die Lehre oder besser gesagt das Lügengebäude der Coronabewegten zerstört Jahrtausendealtes, ureigen Menschliches, des Menschen Antlitz und Atem erhalte, mit dem Betrachtetwerden und dem Einatmen, und schenke, beim Betrachten und Ausatmen, nunmehr kein Leben, Wohlergehen und Glücklichsein, sondern Keime der Seuche, entsetzlichen Schmerz und Tod. Nur die jährlich oder halbjährlich zu wiederholende Gen-Spritze rette.

Ein eigenes Verbrechen liegt darin, Kindern beizubringen, Menschen seien einander nicht vor allem Bereicherung, sondern schreckliche Gefährdung, und ihnen zu vermitteln, dass jedes Kind mit seinem Lachen oder Reden andere Menschen bedrohe, krank mache oder gar umbringe.

„Gefährdungspotential für die kritische Infrastruktur“

„Schnell steigende Inzidenzen bergen hohe Risiken für die kritischen Infrastruktur (KRITIS) in Deutschland. Hierzu gehören unter anderem Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Telekommunikation, Strom- und Wasserversorgung und die entsprechende Logistik. Deshalb bedarf es einer umfassenden und sofortigen Vorbereitung des Schutzes der kritischen Infrastruktur unseres Landes. Es müssen in den kommenden Tagen Vorkehrungen für die ersten Monate des Jahres 2022 getroffen werden, und zwar auf politischer und organisatorischer Ebene des Bundes, der Länder, der Städte und Gemeinden. Dabei sollten mögliche Partner wie Bundeswehr, THW oder Hilfsorganisationen frühzeitig eingebunden werden. Aktivierungswege und Steuerungsmechanismen müssen kurzfristig verfügbar sein sowie ausreichende Testkapazitäten und Versorgungsketten sichergestellt werden. Die Krankenhäuser müssen eine hinreichende Vorratshaltung von Material und Medikamenten herstellen. Eine schnelle politische Handlungsfähigkeit muss zu jedem Zeitpunkt auch während der Feiertage gewährleistet sein.“

„Belastung des Gesundheitssystems durch Omikron“

„Aufgrund des gleichzeitigen, extremen Patientenaufkommens ist eine erhebliche Überlastung der Krankenhäuser zu erwarten – selbst für den wenig wahrscheinlichen Fall einer deutlich abgeschwächten Krankheitsschwere im Vergleich zur Delta-Variante. Sogar wenn sich alle Krankenhäuser ausschließlich auf die Versorgung von Notfällen und dringlichen Eingriffen konzentrieren, wird eine qualitativ angemessene Versorgung aller Erkrankten nicht mehr möglich sein. Eine strategische Patientenverlegung kann aufgrund der zu erwartenden flächendeckend hohen Belastung nicht mehr nennenswert zu einer regionalen Entlastung beitragen.“

Noch unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurde im Jahr der angeblichen Pandemie 2020 ungefähr alle zwei Wochen ein Krankenhaus für immer dichtgemacht.

„Zeitnah notwendige Maßnahmen“

„Aus dem geschilderten Szenario ergibt sich Handlungsbedarf bereits für die kommenden Tage. Wirksame bundesweit abgestimmte Gegenmaßnahmen zur Kontrolle des Infektionsgeschehens sind vorzubereiten, insbesondere gut geplante und gut kommunizierte Kontaktbeschränkungen. Die aktuell geltenden Maßnahmen müssen darüber hinaus noch stringenter fortgeführt werden. Parallel sollte die Impfkampagne erheblich intensiviert werden.“

Die den Menschen mit Hilfe internationaler (World Bank, WHO, UNICEF, WEF) und staatlicher Propaganda und Finanzierungszusage aufgedrängten neuartigen sogenannten Impfstoffe sollten wir als das bezeichnen, was sie sind, als unnötige und schädigende oder tödliche experimentelle Gentherapien, ein COVAX genanntes Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen, das sofort zu beenden ist.

Viele Milliarden in Fleisch und Blut eingespritzte Nanopartikel steuern – grundsätzlich alle – Körperzellen an, um jetzt nur Herz, Gehirn, Leber, Milz, Endothelzellen der Gefäße, Keimdrüsen sprich weiblich Eierstöcke und männlich Hoden und um des Weiteren Haut, Netzhaut, Niere, Schilddrüse, Lymphdrüsen und Speicheldrüsen zu nennen, dringen in die Zellen ein, schmuggeln die toxische und potenziell krebserregende Messenger-Ribonukleinsäure in die Zelle, den am Computer entworfenen Bauplan zur Produktion von (errechneten, künstlichen) coronaviralen Stachelproteinen (Spikes).

Die gentechnisch manipulierten Körperzellen beginnen etwas herzustellen, was sie von Natur aus nicht erzeugen würden, werden vom eigenen Körper als Feind erkannt und vernichtet. Eine Art künstliche Autoimmunerkrankung wurde injiziert. Die eingespritzte Bio-Katastrophe („Corona-Schutzimpfung“) verklebt Kapillaren, verursacht Thromben oder vielkernige Riesenzellen (die bekannte Fusogenität der Virus-Spikes), frisst Löcher in Gefäßwände (Kapillarlecksyndrom, CLS – capillary leak syndrome), bringt da einen Darmabschnitt zum Absterben oder lässt dort das Herz für immer aussetzen. Seit dem 27. Dezember 2020 wächst auch in Deutschland die Zahl der an oder mit „Corona-Schutzimpfung“ Erkrankten oder Gestorbenen.

„Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden. Insbesondere für Ältere und andere Personen mit bekanntem Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf ist höchste Dringlichkeit geboten. Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind. Neben den notwendigen politischen Entscheidungen muss die Bevölkerung intensiv zur aktiven Infektionskontrolle aufgefordert werden. Dazu gehören die Vermeidung größerer Zusammenkünfte, das konsequente, bevorzugte Tragen von FFP2 Masken, insbesondere in Innenbereichen, sowie der verstärkte Einsatz von Schnelltests bei Zusammenkünften vor und während der Festtage. Besonders vulnerable Gruppen bedürfen verstärkter Schutzmaßnahmen durch hochfrequente Testung und FFP2 Masken.“

„Bei allen Entscheidungen müssen die Interessen besonders belasteter und vulnerabler Gruppen, wie beispielsweise Kinder, Jugendliche oder Pflegebedürftige höchste Priorität erhalten.“

Höchste Priorität hat, die nicht erforderlichen und die gesundheitlichen Schaden oder den Tod verursachenden sogenannten Impfungen an allen Menschen sofort einzustellen. Innerhalb des Medizinverbrechens COVAX ist es besonders verwerflich, wenn Schwangere, Kinder, Jugendliche oder Pflegebedürftige „geimpft“ werden, experimentell gentherapeutisch behandelt.

Alle Eltern seien aufgerufen, ihre Kinder den mRNA-„Impfstoffen“ wie Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, BioNTech/Pfizer) oder Spikevax (Elasomeran, mRNA-1273, Hersteller Moderna) nicht auszusetzen, sie der unnötigen, schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfkampagne nicht auszuliefern. Ob mRNA oder viraler Vektor, schützt eure Kinder, schützt euch selbst vor den neuartigen genetischen sogenannten Impfstoffen!

Bringen wir die Verantwortlichen für das ein Betacoronavirus als Alibi nutzende, Anfang 2020 begonnene Schauspiel einer Pandemie, das rasch zu einem totalitären System geworden ist, bringen wir die europäischen Verantwortlichen (Emer Cooke · EMA, von der Leyen) und die deutschen Verantwortlichen (erst Spahn, dann Lauterbach · BMG, Wieler · RKI, Cichutek · PEI) für das Inverkehrbringen und millionenfache Injizieren von mRNA oder Vektorviren vor Gericht.

„Der Expertenrat erwartet für die kommenden Wochen und Monate enorme Herausforderungen, die ein gemeinsames und zeitnahes Handeln aller erfordern.“

Etwas Schreckliches wird in den ersten Wochen und Monaten des Jahres 2022 auf Deutschland lasten, Abweichler darf es dann nicht mehr geben oder sie sind unschädlich zu machen.

Der Seuchentod droht. Die träge Volksmasse vervollkommne jetzt ihr Marschieren im Gleichschritt, sie braucht strengste Führung und, da von Natur aus begriffsstutzig und wankelmütig, das rettende Vordenken und Ermahnen durch uns, die 19-köpfige Wunderwaffe, durch den Rat der Coronaexperten:

„Neben dem konsequenten Handeln ist stringentes Erklären entscheidend.“

Mit ihren letzten Kraftreserven könne der erschöpften deutschen Bevölkerung das Ungeheure gelingen, das Besiegen einer Pandemie … zu welcher, zum Glück, immer mehr Menschen erkennen, dass sie eine Inszenierung war, ein riesiger Bluff, ausgeheckt als Plan für einen Putsch durch Pharma-Großinvestoren wie Bill Gates, umgesetzt als Staatsstreich durch die Gesundheitsminister.

Bar jeder Evidenz bemühen die 19 Scharlatane dürre Durchhalteparolen, mühsam versuchen sie das Einschwören auf den Endsieg im globalen Kampf gegen die eingebildete Viruspandemie der soundsovielten „Welle“. Ohne die sinnlosen massenhaften Tests hätte es keine „Welle“ gegeben.

Ob er geheim ist, der gleich erwähnte totale Fahrplan der Propaganda, die „umfassende Kommunikationsstrategie“?

„Die Omikronwelle trifft auf eine Bevölkerung, die durch eine fast zweijährige Pandemie und deren Bekämpfung erschöpft ist und in der massive Spannungen täglich offenkundig sind. Eine umfassende Kommunikationsstrategie mit nachvollziehbaren Erklärungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Maßnahmen ist essentiell. Die Omikronwelle lässt sich in dieser hochdynamischen Lage nur durch entschlossenes und nachhaltiges politisches Handeln bewältigen.“

Mit „nachvollziehbaren Erklärungen“ sind ermahnende knappe Signale gemeint, die, dem Glöckchenklingeln der Pawlowschen Hunde vergleichbar, dem dressierten, konditionierten Untertanen klar machen, dass er sich dem hehren Bereich der keinen Widerspruch duldenden Dogmen der Kultbewegung naht. Die Gesellschaftsform („Pandemie“) Corona benötigt nur wenige eigentlich Mündige, die hochverehrten, immer reicher werdenden Sklavenhalter, und viele unwürdige, am Zusamenkommen, Reden und Reisen gehinderte Sklaven, die als Zeichen ihrer Unterworfenheit, Unterwürfigkeit, Vereinzelung und Entmündigung die Gesichtsmaske tragen.

Ein freier Mensch, ein Bürger, französisch der citoyen und die citoyenne, ein Bildungsbürger oder Weltbürger verträgt und trägt keine Maske. Die Rückkehr in das, seit den Epochen Renaissance und Aufklärung zugängliche und geistige Höhen wie Psychoanalyse und Totalitarismuskritik erreichende Menschsein, die Rückkehr zu Anspruch und Selbstverständnis des sich nach Herzenslust ungehindert bildenden, des emotional wie konkret sich in seiner Haut und in der Welt wohlfühlenden Bürgers muss das Coronasystem mit aller notwendigen Gewalt verhindern. Es gibt keine Pandemie, gewiss, doch erkläre zum Gemeinschaftsfeind und Gewalttäter jeden, der das ausspricht.

Lass den listig Entmündigten und schamlos Beraubten unsere „umfassende Kommunikationsstrategie“ erleben, wirf Erschrecken und Entsetzen in sein Herz mit täglich, stündlich neu ausgeteilten Lügengeschichten von Viren und Virenvarianten, spare nicht mit „Konsequenzen“, nimm ihm noch etwas mehr Atemluft durch verstörende Stoffmasken, ärgernde Operationsmasken, quälende FFP2 Masken. Das lässt ihn Erniedrigtsein und Ausweglosigkeit spüren und hält ihn von den anderen Sklaven wirksam fern. Denn einsam sei er, das einstige Erleben von Stunden und Tagen vieler froher menschlicher Gesichter vergesse er oder, noch besser, lerne er erst gar nicht kennen. Schicksalsergeben und dumm sei, zunehmend hoffnungslos und geistlos werde er durch Sauerstoffmangel und Kohlendioxidvergiftung und durch den Mangel an Spontaneität, Begegnung, Lebensfreude.

Neunzehn Augenpaare üben den entschlossenen Blick. Eine Übersterblichkeit, eine Pandemie hat es nie gegeben? Das kann schon so sein, erst rückblickend wird man, ach, lassen wir das. Im glücklichen Gleichschritt brauchst du weder plausible Argumente noch überhaupt Argumente.

Wo der Weg für die Industrie und ihre Geldgeber freizuräumen ist, stören humanistisches Menschenbild, Geschichtsbewusstsein, persönliches genaues Erinnern, gründliches Nachfragen und Wissenschaftlichkeit die „neue Normalität“ (new normal) unangenehm, sind sie „nicht hilfreich“. Die Bundeskanzlerin hatte am 20. April 2020 Gespräche über Lockerungen der Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung „Öffnungsdiskussionsorgien“ genannt und als „nicht hilfreich“ bezeichnet, mit „nicht hilfreich“ betont der Innehaber der Macht, dass ab hier nicht mehr weitergeredet oder auch nur weitergedacht werden darf, ein eindeutiges Stoppschild. Für den Mächtigen hingegen, so betonte es der Kanzler der Geimpften Olaf Scholz, gibt es gerade keine roten Linien.

Dem System Corona ist die Zahl der erwachsenen, jugendlichen oder kindlichen Impftoten einerlei. Die tägliche Quote der sinnlosen und krankmachenden oder tötenden Injektionen („Impfungen“) zählt. Die steigenden Aktienkurse bei Big Pharma und Big Data. Gegenstimme war gestern.

Doch droht der Schwindel bald aufzufliegen, der mit List und Erpressung eingeführte Staatskult von der Pandemiebekämpfung ohne Pandemie? Könnten die Verantwortlichen und Mittäter beim systematischen Angriff auf die Zivilbevölkerung, beim Medizinverbrechen COVAX zeitnah angeklagt und gerichtlich verurteilt werden?

19 ranghohe Pandemiebewegte, einander treu bis zum Untergang.

„Zustimmung im Expertenrat: 19 von 19“

Dass jetzt nur ja keiner aus der Reihe tanzt!

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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108 Antworten to “Corona-Expertenrat der Bundesregierung: „Erste Stellungnahme“”

  1. Edward von Roy Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

    lepqvdXoA2E

    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

    _CXkZQu1xt0

    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  2. Edward von Roy Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    .

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  3. Edward von Roy Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen



    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

    Klicke, um auf WD-9-116-20-pdf-data.pdf zuzugreifen



    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  4. jeroen grootveld Says:

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    COVID-19-Snapshot-Monitoring
    COSMO

    COSMO ist ein Anfang März 2020 gestartetes Projekt, dessen Ziel es ist, die psychologische Lage der Bevölkerung einzuschätzen, wie sie die COVID-19-Pandemie wahrnimmt. Das Projekt soll helfen, Kommunikationsmaßnahmen und die Berichterstattung bezüglich der Corona-Pandemie so auszurichten, dass die Bevölkerung korrektes, hilfreiches Wissen von Behörden und Medienvertretern erhält. Wissenschaftsleugnung und Falschinformationen soll vorgebeugt werden. Die Bezeichnung ist ein Akronym aus COVID-19-Snapshot-Monitoring.

    COSMO ist ein Gemeinschaftsprojekt von Universität Erfurt, Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Leibniz-Institut für Psychologie, Science Media Center, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin und Yale Institute for Global Health. Zusätzlich zu der Finanzierung durch die Forschungspartner wird COSMO durch die Klaus Tschira Stiftung, das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft sowie die Thüringer Staatskanzlei finanziell unterstützt. Ein kleines Forschungsteam wurde an der Universität Erfurt rund um die Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation Cornelia Betsch gebildet.

    de.wikipedia.org/wiki/COSMO_(Psychologische_Studie)

    ::

    Cornelia Betsch ist Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt. 2021 wurde ihr der Deutsche Psychologie-Preis verliehen.

    Ihre Habilitation mit der Arbeit Die Rolle von Risikowahrnehmung und Risikokommunikation bei Präventionsentscheidungen am Beispiel der Impfentscheidung erfolgte 2013 in Erfurt. Anschließend lehrte und forschte sie dort als Privatdozentin im Rang einer Akademischen Oberrätin auf Zeit.

    Betsch wurde 2017 Heisenberg-Professorin für Gesundheitskommunikation an der Erfurter Universität, an der sie mit Constanze Rossmann einen Masterstudiengang zu Gesundheitskommunikation entwickelt hat. Sie forscht unter anderem im Feld Gesundheitskommunikation und zu sozialen Aspekten bei Gesundheitsentscheidungen, insbesondere im Kontext des Impfens und der Impfgegnerschaft. Dabei arbeitet sie unter anderem mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Robert Koch-Institut und der Weltgesundheitsorganisation zusammen. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Mitglied des GENIA-Netzwerks (Gesundheitsforschung: Erfurter Netzwerk für interdisziplinären Austausch in Forschung, Lehre und Praxis).

    Betsch wurde 2021 der Deutsche Psychologie-Preis verliehen.

    de.wikipedia.org/wiki/Cornelia_Betsch

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    Deutscher Psychologie Preis 2021 — wird an Prof. Dr. Cornelia Betsch im Frühjahr 2022 verliehen.

    deutscher-psychologie-preis.de/

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    Juli 2021
    Ärzteblatt

    Psychologie: Cornelia Betsch erhält Deutschen Psychologie Preis

    Die Psychologin und Professorin für Gesundheitskommunikation, Prof. Dr. phil. Cornelia Betsch, ist mit dem Deutschen Psychologie Preis 2021 ausgezeichnet worden. Seit Beginn der Coronapandemie fragt sie regelmäßig die Bevölkerung über deren Wissen zum Virus, deren Risikowahrnehmung, Schutzverhalten und Vertrauen in politische Entscheidungen. Die Ergebnisse des sogenannten „COVID-19 Snapshot Monitoring“ – kurz COSMO – haben für breites öffentliches Interesse gesorgt. Bereits vor der Coronapandemie hat sie sich einen Namen gemacht, vor allem durch ihre Forschung zum Thema Impfen.

    aerzteblatt.de/archiv/220373/Psychologie-Cornelia-Betsch-erhaelt-Deutschen-Psychologie-Preis

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    Mitglied im Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19

    Cornelia Betsch

    Prof. Dr. Cornelia Betsch
    Professorship for Health Communication ( DFG Heisenberg-Professur Gesundheitskommunikation )
    ( Faculty of Philosophy )

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    Universität Erfurt
    Gesundheitskommunikation
    Psychology and Infectious Diseases Lab ( PIDI Lab )

    Prof. Dr. Cornelia Betsch and her team work on understanding principles of health behavior by applying a judgment and decision making and strategic interaction perspective to infectious disease control – especially with regard to the vaccination decision and prudent use of antibiotics.

    At the same time, they believe in the necessity to make research findings usable. That’s why this team is also involved in creating online materials for health organizations (such as the Europen Centre for Disease Prevention and Control or the Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) or in projects with authorities such as the World Health Organization, Regional Office for Europe, or the Thuringian Ministry of Health.This combination of high understanding and high usability of research has been labelled “Pasteur’s Quadrant” (Stroke, 1997). We would like to follow this luminous tradition by striving for both high understanding and high usability to contribute to the attainment of public health goals.

    uni-erfurt.de/en/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/medien-und-kommunikationswissenschaft/professuren/gesundheitskommunikation

    ::

    19.12.2921 19:20 Uhr

    Cornelia Betsch

    Expertenrat Stellungnahme

    — Omikron bringt neue Dimension in Pandemie
    — Impfen und Boostern hilft aber reicht nicht
    — KRITIS muss für worst case vorbereitet sein
    — Kontaktbeschränkungen jetzt planen

    hier im Volltext bundesregierung.de/resource/blob/997532/1992410/7d068711b8c1cc02f4664eef56d974e0/2021-12-19-expertenrat-data.pdf?download=1

    Zustimmung 19:19

    .

    „Neben dem konsequenten Handeln ist stringentes Erklären entscheidend. Die Omikronwelle trifft auf eine Bevölkerung, die durch eine fast zweijährige Pandemie und deren Bekämpfung erschöpft ist und in der massive Spannungen täglich offenkundig sind.“ #Expertenrat

    .

    „Eine umfassende Kommunikationsstrategie mit nachvollziehbaren Erklärungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Massnahmen ist essentiell.“

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    02.10.2015
    Universität Erfurt

    Gute Frage! Prof. Dr. Cornelia Betsch: Sollten wir eine Impfpflicht einführen?

    Sollten wir eine Impfpflicht einführen? Dieser Frage geht Prof. Dr. Cornelia Betsch von der Universität Erfurt nach.

    TmOIrH4NCEA

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    15.07.2019 ( Podiumsdiskussion )
    18.07.2019 Akademie der Wissenschaften in Hamburg ( awhamburg )

    Podiumsdiskussion zu „Impfen — ermöglichen, erleichtern, erzwingen?“

    In den letzten Monaten haben vermehrte Fälle von Masern in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern, die Frage nach dem allgemeinen Impfschutz in der Bevölkerung aufgebracht. Mehr impfen könnte mehr Infektionen verhindern – aber wie kann man das als Gesellschaft gewährleisten? Und für welche Infektionen gilt das? Sollte man bestimmte Impfungen erzwingen, weil dies dem Gemeinwohl dient? Darf man das überhaupt auch? Sind die Erfolge von Pflichtimpfungen in der Tiermedizin auf die Humanmedizin zu übertragen? Und würde man dadurch nicht vielleicht die Impfskepsis einzelner Bürger noch stärken? Andererseits hat eine Impfpflicht in der Vergangenheit bei der Ausrottung der Pocken und bei Polio ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt. Über diese Fragen diskutiert das Expertengremium ebenso wie über die Alternativen, etwa eine leichtere Verfügbarkeit kompetenter Impfangebote, z. B. in Schulen und Kindergärten, bessere Anreizsysteme oder die effektivere Erfassung von Schwachpunkten.

    Es diskutieren:

    Prof. Dr. Marylyn Addo
    Leiterin der Sektion Infektiologie, I. Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    Prof. Dr. Cornelia Betsch
    DFG Heisenberg-Professorin für Gesundheits-Kommunikation an der Universität Erfurt

    Dr. Matthias Gruhl
    Staatsrat der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg

    Prof. Dr. Thomas Mertens
    Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut, Institut für Virologie der Universität Ulm

    Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas Mettenleiter
    Präsident des Friedrich-Loeffler-Institut und Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg

    Prof. Dr. Hans-Heinrich Trute
    Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Medien- und Telekommunikationsrecht an der Universität Hamburg

    Moderation: Prof. Dr. Ansgar W. Lohse
    Leiter des Zentrums für Innere Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg

    Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

    Cp4GLlJHQEE

    ::
    ::

    01.03.2020
    In-Mind Magazin

    IMPFPFLICHT JA ODER NEIN? | In-Mind fragt Prof. Cornelia Betsch

    Ab dem 1. März tritt die Impfpflicht gegen Masern in Kraft. Welche Folgen hat das? Wie kann die allgemeine Impfpfbereitschaft erhöht werden? Darüber haben wir mit Prof. Cornelia Betsch von der Universität Erfurt gesprochen.

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    ::
    ::

    29.04.2021
    Jung & Naiv

    Psychologin Cornelia Betsch über Gesundheitskommunikation — Jung & Naiv: Folge 510

    HfGjIFpd-m4

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  5. carpe noctem Says:

    ·

    Leif Erik Sander von der Berliner Charité ist Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung an der Medizinischen Klinik mit dem Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie

    ·

    25.06.2021 / StZ · Stuttgarter Zeitung

    Charité-Forscher rät Senioren zu dritter Impfung im Herbst

    Berlin – Ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Impfungen in Berlin empfehlen Wissenschaftler eine dritte Impfung für Senioren und Menschen mit Immunschwächen in diesem Herbst. „Wir müssen die nächste Phase beim Impfen jetzt schon andenken“, sagte Leif Erik Sander, Infektionsimmunologe an der Berliner Charité, der Deutschen Presse-Agentur. „Ich gehe davon aus, dass wir bei älteren Menschen, die zu Beginn dieses Jahres ihre Erst- und Zweitimpfung erhalten haben, eine nachlassende Immunantwort sehen werden.“ Für Jüngere und Gesunde seien Auffrischungsimpfungen dagegen noch kein Thema. (…)

    In Berlin hatten die Impfungen am 27. Dezember 2020 in Seniorenheimen begonnen, um Hochbetagte als besonders gefährdete Gruppe zuerst zu schützen. Auch Klinikärzte sowie Pflegepersonal waren vor einem halben Jahr unter den ersten, die Impfangebote erhielten. Inzwischen ist diese Priorisierung aufgehoben.

    Sander hält es für möglich, dass es ohne Auffrischung im Winter zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen zu erneuten Infektionen kommen könnte, „einem gewissen Jojo-Effekt“. Ein solcher „Booster“ sollte dann auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem ermöglicht, etwa zum Zeitpunkt der Grippeschutzimpfung im Oktober. „Ich denke, es wird über Erst- und Zweitimpfungen hinaus im Herbst Impfstoff-Reserven geben. Die Auffrischung würde dann parallel zum Lückenschließen bei den Erst- und Zweitimpfungen laufen.“

    ·

    22.11.2021

    „Wir müssen dringend konsequent gegensteuern.“

    Leif Erik Sander ( Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihr Konzept Corona-Notbremse lobend )

    twitter Sander_Lab
    1462786600811864072

    ·

    19.12.2021

    Leif Erik Sander ( wohlwollend hinweisend auf Jeremy Farrar )

    Auf dieses Szenario müssen wir uns auch in Deutschland vorbereiten, bzw. alles unternehmen um es zu mitigieren.

    ( Jeremy Farrar hatte am 18.12.2021 gesagt: „This is sobering for the NHS. If transmission remains this high will affect all sectors, all services, all roles with people infected, many well, some isolating, some symptomatic, some will be ill & need hospital care. Impact may go well beyond the NHS. hsj.co.uk/workforce/exclusive-london-on-course-to-see-one-in-three-nhs-staff-absent-due-to-covid-by-nye/7031582.article )

    1472659717902241795

    ·

    Leif E. Sander am 19.12.2021 um 19:19 Uhr zu den Stichworten Expertenrat (weitere als Alibi ein Virus missbrauchende Angstfabrik und Hassfabrik unter Kanzler Olaf Scholz) und Omikron (weitere eher harmlose Variante der eher harmlosen Coronaviren)

    „Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden.“

    1472632685461913603

    „Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind.“

    1472632687655542791

    ·

    19.12.2021 ebenfalls um 19:19 Uhr

    Leif Erik Sander

    Expertenrat Stellungnahme hier im Volltext

    ( bundesregierung.de/(…)/2021-12-19-expertenrat-data.pdf )

    — Omikron bringt neue Dimension in Pandemie
    — Impfen und Boostern hilft aber reicht nicht
    — KRITIS muss für worst case vorbereitet sein
    — Kontaktbeschränkungen jetzt planen

    Zustimmung: 19/19

    1472632682509225986

    ·

  6. Зелёный Лис Says:

    .

    Жить не по лжи!
    Live Not by Lies

    On the day Solzhenitsyn was arrested, February, 12, 1974, he released the text of “Live Not by Lies.” The next day, he was exiled to the West, …

    „But violence ages swiftly, a few years pass—and it is no longer sure of itself. To prop itself up, to appear decent, it will without fail call forth its ally—Lies. For violence has nothing to cover itself with but lies, and lies can only persist through violence.“

    https://www.solzhenitsyncenter.org/live-not-by-lies

    .

    In diesem Essay fordert Alexander Solschenizyn alle auf, so zu handeln, dass kein einziger Satz „die Wahrheit verzerren“ aus seiner Feder kommt, einen solchen Satz weder mündlich noch schriftlich auszudrücken, keinen einzigen Gedanken zu zitieren, den er aufrichtig nicht teilt, sich nicht an politischen Aktionen zu beteiligen, die seinem Wunsch nicht entsprechen, nicht für diejenigen zu stimmen, die nicht würdig sind, gewählt zu werden. Darüber hinaus schlug Solschenizyn die seiner Meinung nach gangbarste Methode zur Bekämpfung des Regimes vor:

    Der zugänglichste Schlüssel zu unserer Befreiung: persönliche Nichtteilnahme an Lügen! Lass die Lüge alles bedecken, sie besitzt alles, aber wir werden uns auf dem Kleinsten ausruhen: Lass sie nicht durch mich besitzen!

    https://www.wikide.wiki/wiki/ru/%D0%96%D0%B8%D1%82%D1%8C_%D0%BD%D0%B5_%D0%BF%D0%BE_%D0%BB%D0%B6%D0%B8

    .

    «…набегают вопросы, а голова помрачённая. Что делать с Завещанием-программой? А — с „Жить не по лжи“? Оно заложено на несколько стартов, должно быть пущено, когда с автором случится: смерть, арест, ссылка.

    Но — что случилось сейчас? Ещё в колебании? ещё клонится? Ещё есть ли арест?

    А может, уже и не жив? Э-э, если уж пришли, так решились. Только атаковать!

    Пускать! И метить вчерашней датой. (Пошло через несколько часов.) Тут звонит из Цюриха адвокат Хееб (нем.)рус.: „Чем может быть полезен мадам Солженицыной?“

    Сперва — даже смешно, хотя трогательно: чем же он может быть полезен?! Вдруг просверкнуло: да конечно же! Торжественно в телефон: „Прошу доктора Хееба немедленно приступить к публикации всех до сих пор хранимых произведений Солженицына!“ — пусть слушает ГБ!..»

    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%96%D0%B8%D1%82%D1%8C_%D0%BD%D0%B5_%D0%BF%D0%BE_%D0%BB%D0%B6%D0%B8!

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  7. Edward von Roy Says:

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    “The light at the end of the tunnel is just the light of an oncoming train.”

    ― Robert Lowell

    Das Licht am Ende des Tunnels ist nichts anderes, als das Licht des herankommenden Zuges.

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    10.11.2020 ∙ phoenix vor ort ∙ phoenix

    Jens Spahn: „Licht am Ende des Tunnels.“

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rechnet damit, dass die EU in Kürze einen Vertrag mit den Pharmafirmen BioNTech und Pfizer über die Lieferung des von ihnen entwickelten Impfstoffes abschließen wird. Es gebe bereits Vorverträge mit Biontech und Pfizer, sagte Spahn auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Google Deutschland-Chef Philipp Justus in Berlin. Spahn gehe davon aus, dass Deutschland „bis zu 100 Millionen“ Dosen erhalten werde.

    ardmediathek.de/video/jens-spahn-licht-am-ende-des-tunnels/phoenix/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWRlNjBlNmFkLTU2MDctNDEyZS1hMzNkLTlmZTA0MGY4OTBlYw/

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    23.11.2020 [ WHO-Chef Tedros ]
    The Nomad Today ( News from Spain in English )

    With the latest positive news from vaccine trials, the light at the end of this long, dark tunnel is growing brighter,“ the World Health Organization (WHO) director general told a press conference from Geneva.

    thenomadtoday.com/articulo/coronavirus/who-chief-sees-light-at-end-of-tunnel-after-news-of-latest-vaccine/20201123195705009204.html

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    31.12.2020

    Tedros ( Tedros Adhanom Ghebreyesus ) WHO

    There is light at the end of the tunnel, and we will get there by taking the path together.

    I wish you and your loved ones a peaceful, safe and healthy New Year 2021.

    twitter.com/DrTedros/status/1344713020979744768

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    04.02.2021

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht in der Corona-Krise Grund zur Hoffnung, hat aber mit Blick auf mögliche Lockerungen zugleich vor „falschen Hoffnungen“ gewarnt. „Ich sehe ein leichtes Licht am Ende des Tunnels, aber es ist eine unglaublich schwere Zeit“, sagte Merkel

    faz.net/aktuell/politik/inland/merkel-ueber-corona-lockdown-falsche-hoffnung-und-impfstoff-kritik-17182121.html

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    13.04.2021
    epd

    Berlin (epd). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigt die vom Bundeskabinett beschlossenen strengen Corona-Regeln. Alle Maßnahmen dienten einem einzigen Ziel: dem Ziel, „unser ganzes Land aus der Phase der stetig steigenden Infektionszahlen, der sich füllenden Intensivstationen und der bestürzend hohen täglichen Zahl der Corona-Toten herauszuführen“, sagte sie am Dienstag in Berlin.

    Was aber enorm helfe: „Während wir uns noch einmal auf diese Entbehrungen und Freiheitsbeschränkungen einstellen, läuft ja die Impfkampagne.“ Seit die Hausärzte einbezogen seien, „gehen wir dem Licht am Ende dieses Tunnels mit immer größeren Schritten entgegen„.

    evangelisch.de/inhalte/184888/13-04-2021/merkel-wir-gehen-dem-licht-am-ende-des-tunnels-entgegen

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    Spahn: „Die Impfung bringt Licht ans Ende des Tunnels.“ Regierungserklärung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Bundestag zur Corona-Lage

    bundesgesundheitsministerium.de/presse/reden/regierungserklaerung-impfbeginn.html

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  8. Eifelginster Says:

    20.12.2021 / cpy / Forschung & Lehre ( Deutscher Hochschulverband )

    ( Der neue Expertenrat der Regierung hat seine ersten Empfehlungen zur Pandemie vorgelegt. Er rät unter anderem zu Kontaktbeschränkungen.)

    Expertenrat: Kontakte müssen beschränkt werden

    Der neu eingerichtete Corona-Expertenrat der Bundesregierung spricht sich für Kontaktbeschränkungen aus, diese sollten bereits in den kommenden Tagen als „bundesweit abgestimmte Gegenmaßnahmen“ starten. So äußerten sich die 19 Expertinnen und Experten des interdisziplinären Gremiums in ihrer ersten Stellungnahme, über die zunächst die ARD berichtete. Gerade mit Blick auf die Omikron-Variante warnen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor einem „explosionsartigen“ Verbreitungsgeschehen.

    Neben diesen Kontaktbeschränkungen sollten laut Expertengremium aktuelle Maßnahmen „noch stringenter fortgeführt werden“. Auch die Impfkampagne müsse intensiviert werden, hinsichtlich der Auffrischimpfungen ebenso wie der Erst- und Zweitimpfungen gegen das Coronavirus. Allerdings bewirkten auch diese keine ausreichende Eindämmung der Omikron-Welle, dazu seien die zusätzlichen Kontaktbeschränkungen notwendig, wie das Gremium argumentiert. […]

    Die Omikron-Variante des Virus (…) führe dazu, dass ein relevanter Teil der Bevölkerung zeitgleich erkranken oder in Quarantäne sein könnte, so das Gremium, was Risiken für das Funktionieren kritischer Infrastruktur beinhalte – etwa Krankenhäuser, Rettungsdienst, Strom- und Wasserversorgung. Diese Herausforderungen in den ersten Monaten des neuen Jahres müssten gut geplant und vorbereitet sein.

    Nach Ansicht des Gremiums muss die Bevölkerung „intensiv zur aktiven Infektionskontrolle aufgefordert“ werden. Dazu gehörten die Vermeidung größerer Zusammenkünfte und das Tragen von FFP2-Masken, insbesondere in Innenbereichen. Als weitere Maßnahmen raten die Expertinnen und Experten zum verstärkten Einsatz von Schnelltests bei Treffen vor und während der Feiertage, wie es in der Stellungnahme heißt. […]

    Mitglieder des Expertenrats

    Das von Lauterbach Mitte Dezember eingeführte Gremium hatte am 14. Dezember erstmalig getagt, ihm gehören an: Professor Christian Drosten, Chefvirologe der Berliner Charité; Professor Hendrik Streeck, Leiter des Virologischen Instituts der Uniklinik Bonn; Professor Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko); Professor Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI); Virologin Professorin Melanie Brinkmann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung; Professorin Alena Buyx, Chefin des Deutschen Ethikrates; Intensivmediziner Professor Christian Karagiannidis; Professor Hayo Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité; Professor Michael Meyer-Herrmann, Leiter der Abteilung Systemimmunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung; Dr.Johannes Niessen, Leiter des Gesundheitsamtes in Köln; Physikerin Dr. Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut; Professor Reinhard Berner, Direktor der Kinderklinik an der Uniklinik Dresden; Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt; Professor Jörg Dötsch, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin; Professorin Christine Falk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie; Professor Ralph Hertwig, Direktor des Forschungsbereichs adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin; Professor Lars Kaderali vom Institut für Bioinformatik der Universitätsmedizin Greifswald; Professor Leif Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfforschung der Charité und Stefan Sternberg, Landrat von Ludwigslust-Parchim.

    Das Gremium soll auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse Empfehlungen für den Umgang mit der Corona-Pandemie abgeben. Die Stellungnahme ist online einsehbar.

    [ bundesregierung.de/resource/blob/997532/1992410/7d068711b8c1cc02f4664eef56d974e0/2021-12-19-expertenrat-data.pdf?download=1 ]

    forschung-und-lehre.de/politik/zeitnahe-kontaktbeschraenkungen-noetig-4290

  9. Edward von Roy Says:


    20.12.2021 / Daniel Weinmann / Verstörende Mahnung eines der profiliertesten Impfstoff-Experten / reitschuster.de

    „Kinderimpfung – das radikalste medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte“

    Robert Malone (…) US-Wissenschaftler (…) einer der Erfinder der mRNA-Impfstoffe (…) Virologe, Immunologe und Molekularbiologe

    (…) Im Juni distanzierte er sich in einer als Podcast gehosteten Diskussionsrunde nicht von der Impfung, sondern warnte eindringlich vor ihrer Verwendung zur Bekämpfung der COVID-19-Krise. Er gab damals zu Protokoll, die US-amerikanische FDA schon vor „vielen vielen Monaten“ über existierende „Risiken und gesundheitschädigende Wirkungen dieser auf Gentherapie basierenden Methoden“ informiert und gewarnt zu haben. Er mahnte zugleich vor künftigen Autoimmunproblemen, die durch die Spike-Proteine der bis heute nur bedingt zugelassenen mRNA-Injektionen verursacht werden.

    Seine Aussagen sind eine wahre Fundgrube (…)

    „Sie wollen schnell die Kinder töten“, warnte Malone etwa im November. „Die unglückselige Wahrheit ist, dass wir viele Kinder sterben lassen müssen, bevor die Menschen aufwachen.“

    Einschneidende Veränderungen im Immunsystem

    Nun legte er in einem Video nach. „Bevor Sie Ihr Kind impfen lassen, möchte ich Ihnen die wissenschaftlichen Fakten über diesen genetischen Impfstoff mitteilen, der auf der von mir entwickelten Technologie basiert“, beginnt der Virologe, Immunologe und Molekularbiologe seine vier Minuten lange Erklärung.

    (…) „Dass Ihr Kind geimpft werden muss, ist eine Lüge“, mahnt Malone. „Ihre Kinder stellen keine Gefahr für ihre Eltern oder Großeltern dar.“ Das Gegenteil sei der Fall: Die Immunität der Kleinen nach einer Corona-Erkrankung sei entscheidend, um ihre Familie, wenn nicht sogar die ganze Welt vor dieser Krankheit zu retten. Halte man sich die bekannten Gesundheitsrisiken des Impfstoffs vor Augen, habe es weder für die Kinder noch für ihre Familie einen Nutzen, Kinder gegen die geringen Risiken dieses Virus zu impfen.

    „Als Vater und Großvater empfehle ich Ihnen ausdrücklich, Widerstand zu leisten und für den Schutz Ihrer Kinder zu kämpfen.“

    (…)

    https://reitschuster.de/post/kinderimpfung-das-radikalste-medizinische-experiment-der-menschheitsgeschichte/


  10. jeroen grootveld Says:

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    22.11.2021 / Boris Reitschuster ( via twitter )

    „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“

    — Erik Sander, Charité, auf der BPK.

    twitter.com/reitschuster/status/1462715938550202372

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    22.11.2021 / Spahns spricht von neuem 3G: „Geimpft genesen oder gestorben“ / reitschuster.de

    „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen!“

    „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“ Das sagte Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung und Mitstreiter von Christian Drosten, heute auf der Bundespressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Der scheidende Minister machte zwar deutlich, dass er selbst nicht für eine Impfpflicht sei. Aber entsprechende Aufträge der parlamentarischen Mehrheit von Rot-Grün-Gelb würde er ausführen.

    „Das ist eine unangemessene Diskussion zu dieser Zeit, und wir haben einen gemeinsamen Feind, das ist das Virus!“ So Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, auf der Pressekonferenz. Ein Vorgang, den man früher als ungewöhnlich betrachtet hätte: Der Chef einer Bundesbehörde verbittet sich vor der versammelten Hauptstadtpresse eine Diskussion über die Impfstoffe und klingt dabei wie im Kriegs-Modus. Widerspruch erntet er dafür nicht. Wie im Kriegsmodus klang auch Spahn mit seiner Ankündigung eines neuen „3G“: Nach dem Winter werde jeder „geimpft, genesen oder gestorben“ sein.

    Überhaupt fiel auf der Bundespressekonferenz mit dem Thema „Impfen mit Moderna und BioNTech“ auf, dass sich die Fragen der Journalisten vor allem auf das „Wie“ beschränkten, aber nicht auf das „Warum“. Das herrschende Narrativ der Alternativlosigkeit der Impfung wurde nicht hinterfragt von den Kollegen, Widersprüche in diesem Narrativ nicht aufgegriffen. Kritik konzentrierte sich auf Aspekte wie die, dass entweder die Impfung nicht gut genug organisiert sei oder zu wenig Impfstoffdosen exportiert würden.

    Für mich hatte die Szene etwas Gespenstisches. Es ist offensichtlich, dass das bisherige Impf-Narrativ zusammengebrochen ist und die Impfstoffe nicht so wirken wie erhofft. (…)

    Minister Spahn bezeichnete „Moderna“ als den Rolls-Royce unter den Impfstoffen. Die unfreiwillige Komik dieser Aussage fiel offenbar niemanden auf:

    Spahn auf BPK: Impfstoff von Moderna ist der „Rolls-Royce“. pic. twitter.com/ fAQvK9VG5y

    — Boris Reitschuster (@reitschuster) November 22, 2021

    Chichutek sprach von einer „außerordentlich niedrigen Nebenwirkungsrate“ der mRNA-Wirkstoffe. Auch das wurde nicht hinterfragt. Die WHO zählt seit Jahren die Fälle von Impf-Nebenwirkungen. Die Impfung mit den bisher meisten Nebenwirkungen war die Grippe-Impfung, die in den 53 Jahren ihrer Verabreichung zu weltweit 272.202 (Stand 12. November) aufgezeichneten Nebenwirkungen geführt hat. Die Covid-Impfungen gibt es seit knapp einem Jahr. In diesem einen Jahr wurden Impf-Nebenwirkungen verzeichnet, die fast um das Zehnfache höher waren als die der Grippe-Impfungen in 53 Jahren (2,457 Millionen). Dies bezieht sich zwar auf alle Covid-Impfungen, einschließlich der Nicht-mRNA-Wirkstoffe. Aber Cichutek muss sich fragen lassen, ob er die „außerordentlich niedrigen Nebenwirkungsrate“ vielleicht nur relativ meint im Vergleich zu Astrazeneca. (…)

    Hier ( youtube.com/watch?v=_QfHtkSX39w ) finden Sie die gesamte Bundespressekonferenz mit Spahn bei BR24.

    https://reitschuster.de/post/alle-erwachsenen-muessen-sich-impfen-lassen-2/

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  11. Cees van der Duin Says:

    Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung fordert wegen Omikron Kontaktbeschränkungen und begründet dies mit Modellrechnungen. Welche das sind, will die Bundesregierung nicht verraten.

    20.12.2021

    Regierung gibt Modellrechnungen nicht heraus

    Jan Georg Plavec (jgp)

    Stuttgart – Die Bundesregierung sagt nicht, welche Modellrechnungen den neu eingesetzten Corona-Expertenrat zu seinen Empfehlungen vom Sonntag gebracht haben. Das prominent besetzte Wissenschaftlergremium hatte in seiner ersten Stellungnahme wegen der Omikronvariante einstimmig „starke Kontaktreduktionen“ gefordert. Diese sind am Dienstag zentrales Thema der Bund-Länder-Beratungen.

    Begründet hat der Expertenrat seine Empfehlung mit „nationalen und internationalen Modellierungen der Infektionsdynamik“. Welche das sind, sagt die Regierung auf Anfrage unserer Zeitung nicht. „Die Beratungen des Expertengremiums der Bundesregierung zu Covid-19 sind vertraulich. Die Vertraulichkeit umfasst auch die den Beratungen zugrunde liegenden Unterlagen“, schreibt ein Regierungssprecher.

    „Stringentes Erklären“

    (…) In dem Papier des Expertenrats ist allerdings nicht nur von neuerlichen Einschränkungen die Rede, sondern auch davon, wie diese vermittelt werden. „Stringentes Erklären“ sei entscheidend, weil die Bevölkerung durch zwei Jahre Kampf gegen die Pandemie „erschöpft“, es seien „massive Spannungen offenkundig“. Wie die Informationspolitik rund um die erste Stellungnahme des Gremiums zu den darin ebenfalls geforderten „nachvollziehbaren Erklärungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Maßnahmen“ passen soll, bleibt unklar.

    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.corona-expertenrat-regierung-gibt-modellrechnungen-nicht-heraus.7aa5e1d9-9194-4841-90e7-db5bb5faa8b0.html

  12. Edward von Roy Says:

    19.12.2021

    Wer wir sind — und was wir wollen

    Warum schweigen wir nicht?

    Gunnar Kaiser

    HD9Hfd_-gf0


  13. jeroen grootveld Says:

    ::

    ++ RKI für „maximale Kontaktbeschränkungen“ ++

    Stand: 21.12.2021 13:26 Uhr

    Angesichts der aktuellen Corona-Lage hat das RKI „maximale Kontaktbeschränkungen“ ab sofort empfohlen. Ein Forscherteam hat nach eigenen Angaben Veränderungen im Herzmuskelgewebe von Corona-Toten nachgewiesen. Alle Entwicklungen im Liveblog.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-265.html

    12:45 Uhr

    RKI für „maximale Kontaktbeschränkungen“ ab sofort

    Das Robert Koch-Institut (RKI) hat aufgrund der aktuellen Corona-Lage in Deutschland „maximale Kontaktbeschränkungen“ empfohlen. Diese sollten „sofort beginnen“ und bis zunächst Mitte Januar gelten, wie das RKI auf Twitter schrieb.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-265.html#RKI-fuer-maximale-Kontaktbeschraenkungen-ab-sofort

    ::

  14. Cees van der Duin Says:

    21.12.2021 / reitschuster.de

    Der „Pianist“ wird verurteilt – tumultartigen Szenen im Berliner Gericht und Flucht nach Polen

    Arne Schmitt ist eine feste Größe unter den Kritikern der Corona-Maßnahmen – und in der Szene bekannt als „Der Pianist“. Anfangs spielte er mit seinem Flügel auf Demonstrationen (siehe hier). Den hat inzwischen die Polizei beschlagnahmt. Schmitt hat nun diverse Strafverfahren am Hals – und versteht die Welt nicht mehr.

    Nach einer Demonstration am 18.11.2020 in Berlin soll sich der Musiker einer Festnahme widersetzt und damit Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geleistet haben. Er selbst ist von seiner Unschuld überzeugt. Sieht man sich die Videos von seiner Festnahme an, bestätigen die seine Darstellung. Schmitt war denn auch voller Vertrauen in den Rechtsstaat, als er heute vor Gericht in Berlin erschien. Doch da durfte er nicht mal in den Gerichtssaal.

    Nach tumultartigen Szenen vor dem Gerichtsgebäude verließ er fluchtartig Deutschland. In Abwesenheit verurteilt zu 100 Tagessätzen à 30 Euro. Sollte das Urteil Bestand haben, wäre er vorbestraft. Zurückgeblieben ist auch sein Vertrauen in den Rechtsstaat. „Für die Videos, die beweisen, dass ich unschuldig bin, hat sich das Gericht gar nicht interessiert“, erzählt er entsetzt im spontanen, improvisierten Interview aus seinem temporären Exil. Dort erfuhr er auch, dass die Polizei viele Hundert Kilometer vom Gerichtssaal in Berlin entfernt auch bei seinen hochbetagten Eltern in Nordrhein-Westfalen erschien – mit drei Mann.

    odysee.com/@reitschuster:3/211221-arneschmitt-v3:6

    21.12.2021 / reitschuster.de / bei rumble

    Der „Pianist“ wird verurteilt – tumultartigen Szenen im Berliner Gericht und Flucht nach Polen

    rumble.com/vr77n9-der-pianist-wird-verurteilt-tumultartigen-szenen-im-berliner-gericht-und-fl.html

    22.12.2021 / reitschuster.de

    „Der Pianist“ wird verurteilt – Tumultartige Szenen im Berliner Gericht und Flucht nach Polen

    reitschuster.de/post/der-pianist-wird-verurteilt-tumultartige-szenen-im-berliner-gericht-und-flucht-nach-polen1/

    2021 in Baden-Württemberg

    Pianist Arne Schmitt verweist Polizei wieder in ihre Schranken

    q6ZQ2EMQugY

  15. jeroen grootveld Says:

    ·

    Leydig cell-specific mRNA

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11906915/

    ·

    scRNA-seq Profiling of Human Testes Reveals the Presence of the ACE2 Receptor, A Target for SARS-CoV-2 Infection in Spermatogonia, Leydig and Sertoli Cells

    … The results indicate that ACE2 is predominantly enriched in spermatogonia and Leydig and Sertoli cells. Gene Set Enrichment Analysis (GSEA) indicates that Gene Ontology (GO) categories associated with viral reproduction and transmission are highly enriched in ACE2-positive spermatogonia, while male gamete generation related terms are downregulated. Cell-cell junction and immunity-related GO terms are increased in ACE2-positive Leydig and Sertoli cells, but mitochondria and reproduction-related GO terms are decreased. These findings provide evidence that the human testis is a potential target of SARS-CoV-2 infection, …

    Zhengpin Wang , Xiaojiang Xu

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32283711/

    ·

    Recombinant Human Guanine nucleotide-binding protein subunit alpha-13(GNA13)

    Expressed in testis, including in Leydig cells and in the seminiferous epithelium, in differentiating cells from the spermatogonia to mature spermatozoa stages and round spermatids (at protein level). Expressed in 99.2% of spermatozoa from healthy individuals, but only in 28.6% of macrocephalic spermatozoa from infertile patients (at protein level).

    hoelzel-biotech.com/en/cusabio-proteins-other-csb-ep618885hu-10-recombinant-human-guanine-nucleotide-binding-protein-subunit-alpha-13gna13.html

    ·

    Immunocontraceptives

    openventio.org/wp-content/uploads/Non-Surgical-Sterilization-Methods-in-Male-Animals-A-Review-VMOJ-4-136.pdf

    ·

    Immunocastration as Alternative to Surgical Castration

    intechopen.com/chapters/55006

    ·

    Wirkprinzip der Immunokastration

    Bei dem zur Immunokastration eingesetzten Wirkstoff handelt es sich um ein synthetisches Analogon des Hormons Gonadoliberin (GnRH). Im Körper von Säugetieren und Menschen wird Gonadoliberin im Hypothalamus des Gehirns gebildet. Das körpereigene Gonadoliberin regt die Bildung und Ausschüttung von Follikelstimulierendem Hormon (FSH) und Luteinisierendem Hormon (LH) in der Hirnanhangsdrüse an. Bei weiblichen Individuen bewirkt das Follikelstimulierende Hormon das Wachstum und die Reifung von Eibläschen (Follikel) im Eierstock bis hin zum Eisprung. Bei männlichen Individuen regt es im Hoden die Bildung von Spermien (Spermatogenese) an. Das Luteinisierende Hormon fördert bei weiblichen Individuen den Eisprung und die anschließende Gelbkörperbildung. Bei männlichen Individuen stimuliert es die Bildung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron in den Leydig-Zellen des Hodens. Testosteron fördert unter anderem die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale, die Libido und die sexuelle Potenz.

    Das bei der Immunokastration eingesetzte synthetisch hergestellte GnRH-Analogon ist so verändert, dass es zum einen nach der Injektion im Körper selbst keine hormonelle Wirkung entfalten kann und zum anderen vom Immunsystem des behandelten Tieres als körperfremd erkannt wird, so dass B-Lymphozyten beginnen, Antikörper gegen das GnRH-Analogon zu bilden. Diese Antikörper binden auch das körpereigene GnRH, das so seine stimulierende Wirkung auf die Hirnanhangsdrüse nicht mehr entfalten kann. Da diese damit kein FSH und LH mehr ausschüttet, entfällt die hormonelle Stimulierung der Geschlechtsdrüsen. Hormonell stellt sich so ein Zustand ein, der dem Hormonstatus nach einer chirurgischen Entfernung der Geschlechtsdrüsen (Kastration) entspricht.

    Da GnRH mit einer Länge von 10 Aminosäuren ein sehr kleines Molekül ist, muss es, um als Antigen die Bildung von Antikörpern auslösen zu können, an ein Trägermolekül gebunden werden. Zusätzlich wird der so entstandene Wirkstoff mit einem Adjuvans kombiniert, das als Hilfsstoff die immunologische Antwort steigert. Da das GnRH bei Säugetieren eine sehr große Ähnlichkeit aufweist, sind die entwickelten Wirkstoffe in ihrer Wirkung nicht speziesspezifisch und können bei verschiedenen Tierarten eingesetzt werden. Unterschiede zwischen verschiedenen Tierarten gibt es dabei aber bei der erzielten Wirkdauer.

    Die Immunokastration ist umkehrbar (reversibel), da die Bildung der Antikörper durch die B-Lymphozyten nur eine bestimmte Zeit anhält. Bei einem Nachlassen der Antikörper-Produktion wird das körpereigene GnRH zunehmend nicht mehr gebunden, so dass es seine stimulierende Wirkung auf die Hirnanhangsdrüse wieder entfalten kann. Die Geschlechtsdrüsen werden wieder durch FSH und LH angeregt, so dass sich wieder der hormonelle Status eines unkastrierten Tieres einstellt.

    de.wikipedia.org/wiki/Immunokastration

    ·

  16. Cees van der Duin Says:

    ::

    23.12.2021
    Corona Doks

    Ethikrat gegen Gewalt bei Impfpflicht. Jedenfalls körperliche Gewalt „ist problematisch“

    (…) Normakzeptanz

    (…) Gleichwohl ist nicht auszuschließen, dass nicht alle Adressatinnen und Adressaten eine allgemeine gesetzliche Impfpflicht befolgen werden. Für diesen Fall müssen Maßnahmen zur Verfügung stehen, die zur Befolgung der Impfpflicht beitragen. (…)

    Effektive Geltung der Impfpflicht gewährleisten

    Eine gesetzliche Impfpflicht ist nur so viel wert, wie sie effektiv umgesetzt werden kann (…)

    Namentlich die Durchsetzung der Impfpflicht unter Anwendung von körperlicher Gewalt („Zwangsimpfung“) ist problematisch und sollte daher ausgeschlossen werden (…)

    Empfohlen wird eine direkte Einladung von Impfverpflichteten mit dem Angebot von personalisierten Impfterminen. Der Ethikrat empfiehlt ein datensicheres nationales Impfregister, das die Umsetzung von Impfpflichten, aber auch die Einhaltung von Impfterminen generell erleichtern würde. (…)

    https://www.corodok.de/ethikrat-gewalt-impfpflicht/

    ::

  17. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    03.09.2021 ( Aufzeichnung des Gesprächs )
    ( 22.12.2021 bei Gunnar Kaiser )

    Leben wir noch in einem Rechtsstaat? – Prof. Dr. Katrin Gierhake im Gespräch

    Warum gibt es den Staat? Welche Befugnisse hat er? Was macht einen Rechtsstaat aus und wann droht er, in einen Unrechtsstaat zu mutieren? Seit den philosophischen Errungenschaften eines Kants oder Hegels wird ein Staat von der Freiheit des Subjektes herrührend gedacht und legitimiert“, sagt Professorin für Strafrecht und Rechtsphilosophie Dr. Katrin Gierhake. „Ein Staat, der diese Voraussetzung nicht mehr anstrebt, der widerspricht der Grundeigenschaft des Menschen“ und wird ihm folglich nicht gerecht.

    Im Gespräch mit mir redet Prof. Dr. Gierhake über Recht, das bestimmte Grenzen nicht überschreiten darf, ohne dass es aufhört, Recht zu sein, das Prinzip der Verhältnismäßigkeit, die vermeintlichen Gegenspieler Individualismus vs. Kollektivismus, sie spricht über das Versagen des Bundesverfassungsgerichts und Juristen, die des kritischen Denkens nicht mehr fähig zu sein scheinen.

    „Noch werden wir für das Gespräch, das wir hier gerade führen, nicht eingesperrt, doch die Denkstrukturen sind da. Wir haben überhaupt nichts gelernt.“

    Prof. Dr. Katrin Gierhake ist Professorin Strafrecht, Strafprozessrecht, internationales Strafrecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg. Bereits seit Anfang der Krise betreibt sie den kritischen Blog „Mit!denken“

    mitdenken-blog.de

    Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 03. September 2021 in München.

    8xZF4YJN5yc


  18. jeroen grootveld Says:

    ·

    03.05.2021 — CORONA DOKS

    Kastration per Spritze: Zweimal impfen – wie gegen Corona

    … Immunimpfung, die sogenannte Immunokastration. … Genau die muss zweimal erfolgen, um die gewünschte Wirkung zu entfalten. Es ist also fast wie beim Coronaschutz. Den Eberferkeln werde ein Botenstoff verabreicht, … der auf das Immunsystem reagiere. „… Die erste Gabe sei praktisch die Vorbereitung auf die Wirkung der zweiten. Die Tiere erhalten letztere, wenn sie in die Geschlechtsreife kommen – genau die wird mit dem Botenstoff verhindert. … „Die Ferkel kommen nicht in die Pubertät, die Hoden wachsen nicht weiter.“ …

    https://www.corodok.de/kastration-spritze-zweimal/

    ·

  19. Edward von Roy Says:

    23.12.2021
    SCA ENG

    The Corona Committee · SCA
    SESSION 84

    Bear One Another’s Burdens

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    dn5FR5c3R1I


    23.12.2021 / 84. Sitzung am 23. Dezember 2021
    SCA DE

    Stiftung Corona Ausschuss · SCA
    Sitzung 84

    „Einer trage des anderen Last“

    Länge: 05:10:15h

    Themenauszug:

    Perspektive zweier Bischöfe und eines Rabbis auf Corona, die Maßnahmen und Aussichten für die Zukunft
    Das Overton-Fenster und die Parallelen zur NS-Zeit
    Bevölkerungsreduktion oder Leben retten – Pandemie-Akteure stehen im Widerspruch zu sich selbst
    Aborigines im Fadenkreuz der australischen Impfkampagne

    Teilnehmer:

    Alexander Kogan (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Paderborn, Deutschland) [ 80jahrepogrom.jgpb.de ]
    Bischof Athanasius Schneider (Römisch-katholischer Weihbischof, für Nur-Sultan bis 2019 Astana, Aqmola, Pawlodar usw., Kasachstan)
    RA Wilfried Schmitz (Rechtsanwalt und Autor, Deutschland)
    David Cole / Lurnpa Tjambatjimba (Aboriginal Tribal Leader, Aboriginee Stammesführer, Australien)
    Rabbi Michoel Green (Orthodoxer Rabbi, Dozent und Autor aus Westborough, Massachusetts, USA)

    Intro: Viviane Fischer “Wir werden mit den internationalen Kollegen zusammen jetzt eine Website aufbauen, mit Hilfe von Wilfried Schmitz, wo ALL die wirklich BÖSEN Ereignisse, die man eigentlich sofort ins Gericht bringen müsste, wenn es noch funktionierende Gerichte gäbe; was nicht der Fall ist, wo ALL diese Ereignisse festgehalten werden.”

    Zusammenfassung: Sitzung #84 bei Corona-Transition

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s84:d

    Der aktuelle Streaming-Link ist stets auch auf corona-ausschuss.de abrufbar

    5SVpUeMjjuA


  20. carpe noctem Says:

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    25.12.2021 / Nachteile bei Krankenversicherung: Bayerns Gesundheitsminister will „Malusregelung“ für Impfverweigerer Focus

    (…) Holetschek will „Malusregelung“ für Impfverweigerer

    Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat vorgeschlagen, bei Verstößen gegen die geplante allgemeine Impfpflicht nicht nur Bußgelder zu verhängen, sondern auch finanzielle Nachteile bei der Krankenversicherung zu erwägen. „Wir sollten zusätzlich auch prüfen, ob Malusregelungen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung möglich und sinnvoll wären“, sagte der amtierende Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz (…). „Denn das Risiko für Ungeimpfte, an Corona schwer zu erkranken, ist deutlich erhöht.“

    Holetschek nannte keine Präferenzen. Infrage kämen unter anderem höhere Krankenkassenbeiträge für Ungeimpfte, eine Beteiligung an den Behandlungskosten oder die Streichung des Krankengelds. Die beiden letztgenannten Möglichkeiten sind demnach bereits gesetzlich geregelt – etwa bei Folgebehandlungen aufgrund von Komplikationen bei Schönheitsoperationen, Tattoos oder Piercings.

    Holetschek fordert die Bundestagsparteien auf, die Impfpflicht noch im Januar auf den Weg zu bringen. „Wir müssen die allgemeine Impfpflicht zeitnah zum Wirksamwerden der einrichtungsbezogenen Impfpflicht starten“, sagte er mit Blick auf die Übergangsfrist bis zum 15. März. Bis dahin müssen Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen eine vollständige Impfung nachweisen.

    focus.de/gesundheit/news/news-zur-corona-pandemie-wahnsinn-in-hamburg-polizei-beendet-konzert-ohne-corona-regeln-mit-800-besuchern_id_26124600.html

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    „60.000 RM kostet dieser Erbkranke die Volksgemeinschaft auf Lebenszeit“

    „Volksgenosse, das ist auch Dein Geld“

    ( Propaganda für einen „gesunden Volkskörper“ im Nationalsozialismus )

    ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/70274/ssoar-2020-graf_et_al-Propaganda_fur_einen_gesunden_Volkskorper.pdf?sequence=4&isAllowed=y&lnkname=ssoar-2020-graf_et_al-Propaganda_fur_einen_gesunden_Volkskorper.pdf

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    (…) Dass für Hitler nur eine gesunde Nachkommenschaft von Nutzen war, das machte er mit seinem Euthanasie-Gesetz deutlich. Die moralische Rechtfertigung holte er sich mit Hilfe des Schulunterrichts ein. So zeigt die Darstellung in dem beschriebenen Biologiebuch von Dr. Jakob Graf die Abbildung eines gesunden, starken, blondhaarigen Deutschen, der auf seinen Schultern zwei behinderte Menschen trägt.

    Die Abbildung wird mit den Worten kommentiert:

    „Hier trägst Du mit! Ein Erbkranker kostet bis Erreichung des 60. Lebensjahres im Durchschnitt 50.000 RM.“

    (Graf 1943, Tafel 25)

    Legitimiert wird die Dezimierung behinderter Menschen durch eine zynisch anmutende Kosten-Nutzenrechnung. So wird in dem Kapitel Der Kampf gegen das kranke Erbgut, mit Hilfe einer Abbildung darauf aufmerksam gemacht, dass: „krankes und minderwertiges Erbgut nicht willkürlich vermehrt wird“.

    In welcher Weise unsere Erbkranken seither den Gesunden des Volkes zur Last fielen, zeigen die folgenden Zahlen:

    „Es kosten der Geisteskranke etwa 4 RM. den Tag, der Verbrecher 3,50 RM., der Krüppel und Taubstumme 5 bis 6 RM. den Tag.“

    (Graf 1943, S. 171 f)

    Das Buch endet mit zwölf Leitsätzen zur Erhaltung und Pflege des Erbgutes: Die Rohheit und Eindeutigkeit, mit der dieses Schulbuch geschrieben wurde, ist nicht zu überbieten. Keine versteckten Manipulationsversuche, sondern barbarische Eindeutigkeit belegen die Indoktrinierungsversuche des Autors. (…)

    ( Wenn Kinder hassen lernen – Das Schulbuch im Dritten Reich )

    lesen.tibs.at/node/4435

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  21. adriaan broekhuizen Says:

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    23.11.2021 / Rhein-Neckar-Zeitung ( RNZ )

    Für Kretschmann kann die Impfpflicht die Gesellschaft befrieden (Update)

    ( Ausschließen wollte Kretschmann eine Impfpflicht nie. Er hoffte, die Pandemie anders in den Griff zu bekommen. Doch jetzt sieht auch der Grüne keine andere Lösung mehr. )

    Stuttgart. (dpa) Eine allgemeine Impfpflicht würde aus Sicht des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann nicht nur im Kampf gegen das Coronavirus helfen, sondern könnte auch die Polarisierung der Gesellschaft verringern. Der Staat könne damit nämlich den bestehenden Konflikt zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern an sich ziehen, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. „Damit nicht die Nachbarn aufeinander losgehen und sich attackieren.“ Es sei höchstgefährlich, wenn sich die Konflikte innerhalb der Gesellschaft immer mehr vertieften.

    Der Staat könne durch die Einführung einer Impfpflicht nicht nur am schnellsten rauskommen aus der Pandemie, sondern mittelfristig auch die Gesellschaft befrieden. Die Debatte müsse mit der „Herrschaft des besseren Arguments“ geführt werden.

    Umgesetzt werden könne die Impfpflicht mit Bußgeldern, sagte Kretschmann. Er könne sich aber nicht vorstellen, dass die Polizei Leute zum Impfen abhole und Verweigerer im Gefängnis landeten.

    Update: Dienstag, 23. November 2021, 12.46 Uhr

    Kretschmann spricht sich für allgemeine Impfpflicht aus

    Stuttgart. (dpa/lsw) Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen, um die sich wieder zuspitzende Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen. In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstag) schrieb der Grünen-Politiker gemeinsam mit Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU): „Eine Impfpflicht ist kein Verstoß gegen die Freiheitsrechte. Vielmehr ist sie die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit zurückgewinnen.“ (…)

    Ein Verzicht auf eine allgemeine Impfpflicht werde dazu führen, dass „wir einen immer höheren Preis dafür zahlen, dass ein kleiner Teil der Bevölkerung sich die Freiheit nimmt, das Impfangebot abzulehnen“. Kinder und Jugendliche litten unter den Einschränkungen viel mehr als Erwachsene. Die Polarisierung fresse sich immer weiter in die Gesellschaft hinein. „Menschen verlieren ihre wirtschaftliche Existenz, Unternehmerinnen, Kulturschaffende und Freiberufler leiden an den Einschränkungen – gestützt von Milliardenhilfen, die tiefe Löcher in die öffentlichen Haushalte reißen. All dies wiegt schwerer als die Zumutung einer Impfpflicht (…)“.

    Kretschmann und Söder stellen zum Schluss die Frage, ob eine Impfpflicht die Gesellschaft spalten werde? „Nein, die Gesellschaft droht nicht daran zu zerbrechen, wenn der Staat die Dinge in die Hand nimmt und eine Impfpflicht einführt. Aber sie droht dann zu zerbrechen, wenn er die Dinge treiben ließe.“

    rnz.de/politik/suedwest_artikel,-corona-alarmstufe-fuer-kretschmann-kann-die-impfpflicht-die-gesellschaft-befrieden-update-_arid,772528.html

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    14.12.2021 / WeLT

    „Ein gutes Signal, das auch ein Stück gesellschaftliche Befriedung bringt“

    Wegen der Corona-Krise haben Karnevalsverbände und die nordrhein-westfälische Landesregierung alle Sitzungen und Partys in Innenräumen für diese Saison abgesagt. „Sicherheit und Gesundheit haben oberste Priorität“, sagt Ministerpräsident Hendrik Wüst.

    welt.de/politik/deutschland/video235655064/Karneval-in-NRW-Sitzungen-und-Partys-in-Innenraeumen-abgesagt.html

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    25.12.2021 / Bürger sollen Verständnis haben / ntv.de, mba/dpa

    NRW-Chef kündigt „absehbare“ Corona-Lasten in 2022 an

    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) wirbt bei den Bürgern um Verständnis für weitere absehbare Corona-Lasten auch 2022. „Wir tun alles für die baldige Rückkehr zur Normalität, aber wir als Politik müssen ehrlich sein: Corona wird uns auch im neuen Jahr noch sehr beschäftigen und viel abverlangen“, sagte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) (…). „Auch im neuen Jahr werden Einschränkungen im Alltag nötig bleiben werden.“

    (…) In diesen Wochen gehe es darum, Kontakte wieder deutlich zu reduzieren. Auch Masken und die bekannten Hygienemaßnahmen würden die Bürger noch monatelang begleiten, sagte Wüst.

    „Die Auffrischungsimpfungen und etwaige weitere Impfungen sind der wichtigste Baustein der Pandemiebekämpfung.“ Dennoch gebe es durchaus Hoffnung auf ein Ende der Pandemie. „Durch die Verfügbarkeit von genügend Impfstoff haben wir ja die Chance, uns gut zu schützen“. Leider sei die Strategie noch nicht, wie ursprünglich erhofft, aufgegangen.

    „Die geringe Impfquote in manchen Teilen Deutschlands hat uns bislang einen Strich durch die Rechnung gemacht“, stellte der MPK-Vorsitzende fest. Der Weg heraus aus der Pandemie führe nur über Impfungen. „Ich hoffe, dass die Impfpflicht zügig kommt und auch dazu beiträgt, dass es dann eine gesellschaftliche Befriedung gibt.“

    n-tv.de/panorama/NRW-Chef-kuendigt-absehbare-Corona-Lasten-in-2022-an-article23020915.html

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  22. Edward von Roy Says:

    Die Namen der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanzen („Corona-Impfstoffe“) des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens COVAX

    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2 von BioNTech / Pfizer

    Spikevax = Elasomeran = mRNA-1273 von Moderna

    Vaxzevria = AZD1222 = ChAdOx1-S („Oxford“) von AstraZeneca

    Janssen = Ad26.COV2.S von Janssen-Cilag / Johnson & Johnson


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Fast 200.000 Verdachtsfälle, davon 1.919 mit tödlichem Ausgang. Fast ein Viertel der 2.777 Fälle bei Minderjährigen schwerwiegend

    Nahezu zwei Monate Zeit gelassen hat sich die Institution, deren Aufgabe es ist, die Sicherheit von Arzneimitteln zu überwachen, mit ihrem „Sicherheitsbericht Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.11.2021“. Der letzte stammt vom 26.10.2021.

    « … 113.792 Verdachtsfälle wurden nach Impfung mit Comirnaty gemeldet, 28.289 Verdachtsfälle nach Spikevax, 46.325 Verdachtsfälle nach Vaxzevria und 7.758 Meldungen nach COVID-19 Vaccine Janssen. In 810 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,6 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen …

    In 1.919 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 289 Tage) berichtet. »

    Die Gesamtzahl von 196.164 Verdachtsfällen ist zu vergleichen mit dem letzten Bericht. Dort war mit 172.188 Fällen ein Anstieg von fast zwanzigtausend im Verlauf eines Monats gemeldet worden. Der jetzige Berichtszeitraum umfasst zwei weitere Monate.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg von 1.802 auf 1.919. Im letzten Bericht gab es eine Steigerung um etwa 350 Fälle innerhalb eines Monats. Die Rückgänge können zu erklären sein durch die erheblich gefallene Zahl der „Impfungen“ im Berichtszeitraum.

    Myokarditis und Perikarditis: 1.554 Fälle, davon 142 bei Minderjährigen

    Im Vorbericht wurden in der Einleitung noch „1.243 Verdachtsmeldungen einer Myo-/Perikarditis“ erwähnt, 451 mehr als im Monat zuvor. Aktuell fehlt eine solche Angabe. Man muss sich die Gesamtzahl aus verschiedenen Tabellen zusammensuchen und kommt dabei auf 1.554. wobei der größte Teil auf den Biontech-Stoff Comirnaty entfällt (…)

    Melderate von bis zu 9 Fällen pro 100.000 Dosen bei jungen Männern

    « Die Melderate einer Myo- / Perikarditis ist für Comirnaty bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Impfung mit 8,97 bzw. 8,68 Fällen pro 100.000 Impfdosen am höchsten …

    Für Spikevax war die Melderate bei jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Dosis mit 25,60 Fällen pro 100.000 Impfungen am höchsten …

    Im zeitlichen Zusammenhang mit dem Impfstoff Vaxzevria wurden 69 Fälle einer Myo- / Perikarditis berichtet (17,39 % isolierte Perikarditis) und nach COVID-19- Impfstoff Janssen 35 Fälle (17,14 % reine Perikarditis). »

    Im Vergleich zum Vorbericht stieg diese Zahl von 88 auf 104. Die Formulierung „Ein Risikosignal ergaben die Meldungen nicht“ fehlt im aktuellen Bericht.

    (…)

    Schon im letzten Bericht war die folgende Formulierung nicht mehr zu finden, wonach

    «… wurde ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Myokarditis bei mit BNT162b2 (BioNTech) geimpften Personen im Alter von 16 Jahren und älter gegenüber nicht geimpften Personen festgestellt »

    wurde.

    Sechs neue Todesfälle und Entwarnung

    Während im Vorbericht von „neun Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung und einer Myo- / Perikarditis“ die Rede war, werden nun 15 gemeldet.

    « In drei Fällen (zweimal Comirnaty nach der zweiten Impfung, einmal Vaxzevria nach der ersten Impfung) wurde aufgrund des Autopsieberichtes der Zusammenhang mit der Impfung als möglich bewertet. In allen anderen Fällen sieht das Paul-Ehrlich-Institut auf der Basis der derzeitigen Datenlage keinen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Impfung, da entweder in der Gesamtschau aller Befunde alternative Ursachen als wahrscheinlicher angesehen wurden oder wichtige klinische Befunde ausstehen. »

    (…)

    Guillain-Barré-Syndrom

    « Sehr selten können Personen, die mit Vaxzevria oder COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden, ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) entwickeln. Die Melderate eines GBS nach Impfung mit einem Vektorimpfstoff war sehr niedrig mit einer Meldung pro ca. 0,88 bzw. 1,89 auf 100.000 Dosen. »

    (…)

    Thrombose mit Thrombozytopenie: 38 Tote

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren.

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren. Im Vorbericht war zu lesen: „Für Vaxzevria wurden insgesamt 189 Fälle einer Thrombose mit gleichzeitiger Thrombozytopenie berichtet“. Aus einer Tabelle 8 lassen sich aktuell 265 Fälle errechnen.

    « Insgesamt verstarben 31 Personen nach Vaxzevria in der Folge der Thrombose mit Thrombozytopenie und sieben Personen nach Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen. Aufgrund der vorliegenden Informationen waren bei 29 der 38 Meldungen einer Thrombose mit Thrombozytopenie mit tödlichem Ausgang die CDC-Kriterien eines TTS erfüllt. »

    Anteil schwerwiegender Fälle erneut gestiegen

    (…)

    BioNTech (Comirnaty) am gefährlichsten

    Diese Formulierung bei der Einschätzung des letzten Berichts bleibt aktuell: Wie oben bei den schwerwiegenden Meldungen schneidet auch beim Ausgang der gemeldeten Reaktionen BioNTech am schlechtesten ab (…)

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-9/


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Gesundheitsministerium lügt zu „Kinder-Impfung“

    (…) Während in der verlinkten Broschüre zu lesen ist, dass die STIKO-Empfehlung sich auf Kinder bezieht, „die zwischen 5 und 11 Jahre alt sind und Vorerkrankungen haben“, gibt es auf der Seite von Lauterbachs Ministerium diese Einschränkung nicht.

    Dabei hatte der Journalist der „Welt“, Tim Roehn, bereits am 22.12. darauf hingewiesen (…)

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/


    09.12.2021
    Bundesregierung

    Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren können sich gegen das Coronavirus impfen lassen: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt dies für Kinder mit Vorerkrankungen. Darüber hinaus können – bei individuellem Wunsch – auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/stiko-impfung-kinder-1990466

    10.12.2021
    Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KV)

    STIKO: Impfempfehlung für 5- bis 11-jährige Kinder

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die COVID-19-Schutzimpfung Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Einen entsprechenden Beschlussentwurf legte die Kommission heute vor.

    Neben Kindern mit Vorerkrankungen sollten auch Mädchen und Jungen geimpft werden, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können, zum Beispiel Hochbetagte sowie Immunsupprimierte, heißt es in dem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO).

    Bei individuellem Wunsch des Kindes oder der Eltern beziehungsweise der Sorgeberechtigten könnten nach ärztlicher Aufklärung auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    kvhb.de/praxen/nachrichten/detail/stiko-impfempfehlung-fuer-5-bis-11-jaehrige-kinder

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/#comment-105026

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    STOP COVAX

  23. Edward von Roy Says:

    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der
    Corona-Krise ◦ Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg ◦ Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    F8oO6KMQrWc


    09.12.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #21 — Wolfgang Wodarg & Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin – REVISED

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe [ swine flu H1N1 ] Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

    C3vrYdiCmvA


    03.07.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #54 — Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung, den Toten durch COVID-19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten?

    Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

    Bj-Pu9vEsp4


    Prof. Dr. Bhakdi — Exkurs über das Immunsystem und die Folgen der C-Impfung

    [ Erste Begegnung mit dem Virus und Erzeugung der IgM-Antikörper ◦ zweite Begegnung IgG- und IgA-Antikörper ]

    [ Der weitere Arm unseres Immunsystems ◦ die Killer-Lymphozyten ]

    bitchute.com/video/UWaisYz52BUW

    https://www.bitchute.com/video/UWaisYz52BUW/


    18.08.2021
    MERCOLA

    Dr. Joseph Mercola

    Effects of the COVID-19 Jab — Interview with Dr. Sucharit Bhakdi

    [ informed consent und Kinderimpfung ◦ The Nuremberg Codex / Nürnberger Codex ]

    bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H

    https://www.bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H/


  24. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  25. Edward von Roy Says:

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    26.11.2021 / Wurden wir betrogen? / reitschuster.de

    „Bisher noch nicht erfasst, welche Patienten auf Intensivstationen geimpft und nicht geimpft sind“

    Auszug aus dem Stenografischen Protokoll 20/2 des Hauptausschusses des Deutschen Bundestags vom 15.11.2021:

    Abgeordneter Martin Sichert (AfD):

    « Meine erste Frage geht an Professor Marx von der DIVI. Sie schreiben in Ihrer Stellungnahme: 1 662 Patienten sind mit Covid-19 letzte Woche in den Intensivstationen aufgenommen worden. Nun hört man aus Bayern und anderen Bundesländern, dass ein großer Teil der Intensivpatienten geimpft sei. Frage an Sie, Herr Professor Marx: Wissen Sie, wie viele der 1 662 Patienten geimpft bzw. ungeimpft waren? »

    Prof. Dr. Gernot Marx. Der Arzt ist seit Anfang 2021 gewählter Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), die wiederum das Intensivregister erstellt:

    « Vielen Dank für die Frage. Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten. »

    Und nun Aussagen der Bundesregierung:

    « Wenn wir uns aber die Situation in den Krankenhäusern und insbesondere den Intensivstationen ansehen, dann sehen wir dort natürlich ein gehäuftes Auftreten von Ungeimpften, und das ist überproportional groß. »

    Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 17.11.2021 auf Frage von mir.

    « Die allermeisten derjenigen, die jetzt schwer an Corona leiden und deswegen im Krankenhaus auf den Intensivstationen liegen, sind ungeimpft. »

    Merkels Sprecher Steffen Seibert auf der Bundespressekonferenz vom 8.11.2021.

    « Wir hatten Herrn Reitschuster, bezogen auf die Frage der Erfassung des Impfstatus bei Einweisung in Intensivstationen, Informationen geliefert. Das wird erfasst. Das hat auch Herr Professor Wieler hier am Mittwoch gesagt. »

    Spahn-Sprecher Oliver Ewald auf der Bundespressekonferenz vom 05.11.2021.

    « Ich muss offen gestehen: Ich verstehe die Frage nicht. Ich habe zwar eine Idee, was Herr Reitschuster meinen könnte … Je nachdem, welche Symptomatik als Hauptsymptomatik vermerkt wird, können unterschiedliche Dinge eine Rolle spielen. Ich glaube, dass Herr Reitschuster das als „an oder mit Corona“ missversteht. »

    Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 03.11.2021 auf folgende Frage von mir: „Dem RKI wird vorgeworfen, die Prozentzahlen der Ungeimpften auf Intensivstationen seien irreführend, weil Geimpfte nicht oder nicht so oft getestet würden und zudem angeblich nur dann als Coronapatienten gezählt würden, wenn sie wegen und nicht nur mit COVID-19 behandelt würden. Trifft das zu?“.

    « Möglicherweise überzeugt es ja auch noch den einen oder anderen, dass sich jetzt auf den Intensivstationen unter den COVID-19-Patienten überwiegend Menschen finden, die nicht geimpft sind, sodass also sehr deutlich und augenfällig wird, dass eine Impfung schützen kann bzw. eine Nichtimpfung zu einer Hospitalisierung mit Behandlung auf der Intensivstation führen kann. »

    Merkels Sprecher Martina Fietz auf der Bundespressekonferenz vom 29.10.2021.

    « Wir haben immer noch eine gewisse Quote an nicht Geimpften. Das sind auch diejenigen, die derzeit wieder die Intensivstationen belegen »

    Spahn-Sprecher Sebastian Gülde auf der Bundespressekonferenz vom 27.10.2021 auf folgende Frage von mir: „Bisher gab es trotz Corona nach den Worten des BMG nie eine Überlastung des Gesundheitssystems, schreibt es, also auch, als noch keine Impfung verfügbar war. Nun ist die Mehrheit geimpft. Warum droht heute eine Überlastung, mit der die Maßnahmen ja begründet werden?“

    Zur Erinnerung nochmal die anfangs zitierte Antwort von Prof. Dr. Marx im Hauptausschuss des Bundestages auf die Frage, wie viele Corona-Patienten auf den Intensivstationen geimpft sind:

    « Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten. »

    Hinweis: Die Aussage von Marx schließt natürlich nicht aus, dass man gewisse Tendenzen kennt bzw. erkennt. Aber dann hätten Politiker und Medien das auch immer so deutlich machen müssen, und nicht den Eindruck erwecken dürfen, sie hätten genaue Daten.

    https://reitschuster.de/post/bisher-noch-nicht-erfasst-welche-patienten-auf-intensivstationen-geimpft-und-nicht-geimpft-sind/

    ·
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  26. jeroen grootveld Says:

    05.12.2021 / WION ( WION (World Is One News) brings latest & breaking news from South Asia, India, Pakistan, Bangladesh, Nepal, Sri Lanka and rest of the World )

    Omicron variant proof that Covid pandemic is just starting, warns UK scientist

    Sir Jeremy Farrar, the director of the Wellcome Trust, has claimed that leaders around the globe have been assuming that the worst of this pandemic is behind us, but that is far from the truth. (…)

    „The longer this virus continues to spread in largely unvaccinated populations globally, the more likely it is that a variant that can overcome our vaccines and treatments will emerge,“ he wrote in the Observer. „If that happens, we could be close to square one.“

    wionews.com/world/omicron-variant-proof-that-covid-pandemic-is-just-starting-warns-uk-scientist-434349

    06.12.2021 / Infektiologe Jeremy Farrar warnt: Neue Corona-Varianten entstehen in ungeimpften Bevölkerungen. / Wiener Zeitung

    „Pandemie-Anfang näher als Ende“

    Wir stehen dem Ende der Pandemie weniger nahe als ihrem Anfang, warnt der britische Infektiologe Jeremy Farrar: „Omikron ist der Beweis, dass wir Covid nicht im Griff haben. Wenn wir weiterhin zulassen, dass das Virus sich in ungeimpften Bevölkerungen verbreitet, könnte die nächste Variante noch tödlicher ausfallen“, schreibt der Direktor des Wellcome Trust, die weltweit zweitgrößte Stiftung zur Förderung von medizinischer Forschung

    wienerzeitung.at/nachrichten/wissen/mensch/2130379-Pandemie-Anfang-naeher-als-Ende.html

  27. Edward von Roy Says:


    Europäische Arzneimittel-Agentur
    European Medicines Agency
    EMA

    Comirnaty [ BNT162b2 / Tozinameran ]

    6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN
    6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

    [ Die vier Lipidnanopartikel ( LNP ) ]
    [ Auf Seite 16 ]

    [ Zwei funktionelle Lipide — die beiden ALC-… ]

    ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) = ALC-0315

    2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid = ALC-0159

    [ … sowie zwei strukturelle Lipide — wie das Cholesterol ]

    Colfoscerilstearat [ 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin ] = DSPC

    Cholesterol

    (…)

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf


    15.12.2020 / Klaus Taschwer / DerStandard

    Was im Impfstoff von Biontech/Pfizer wirklich drin ist

    (…) der aktive Wirkstoff, nämlich 30 Mikrogramm der leicht modifizierten Boten-RNA, die für das virale Spike-Glykoprotein von Sars-CoV-2 kodiert (…)

    Hauptbestandteil ist das ionisierbare Lipid ALC-0315. Ionisierbar bedeutet, dass ihm eine positive Ladung verliehen werden kann. Und da die RNA eine negative Ladung hat, vereinigen sich die beiden. Die anderen Lipide, darunter das bekannte Molekül Cholesterol (bzw. Cholesterin), sind Helfer, die den Nanopartikeln strukturelle Integrität verleihen oder sie am Verklumpen hindern.

    derstandard.de/story/2000122485130/was-im-impfstoff-von-biontechpfizer-wirklich-drin-ist


    „ALC-0315 is an ionizable lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0315 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0159, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.“

    linkedin.com/posts/karin-geldenbott-83186186_alc-0315-echelon-biosciences-activity-6878988922714656768-_8ZM

    Echelon Biosciences [ Salt Lake City ] ( lnkd.in/ey-SDW_z = echelon-inc.com/product/alc-0315/ )

    linkedin.com/posts/karin-geldenbott-83186186_alc-0315-echelon-biosciences-activity-6878988922714656768-_8ZM

    ALC-0315 – Echelon Biosciences
    ALC-0315 is a cationic lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA.

    Die Firma Echelon. Inc, die diese Nano Lipide für Biontech/Pfizer herstellt, schreibt auf ihrer Homepage:

    „… diese Lipide werden im BioNTech Impfstoff BNT162b2 [ = Tozinameran = Comirnaty ] eingesetzt, sind aber nicht für die Verwendung am / im Menschen zugelassen, sondern ausschließlich für Forschungszwecke.“

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SNME/SNME_133131/index.shtml


    19.05.2021 / Revision Date: May.-18-2021
    06.09.2021 / Print Date: Sep.-6-2021

    MCE / MedChemExpress USA

    Safety Data Sheet

    ALC-0159

    MedChemExpress USA

    The product is for research use only and for experienced personnel. It must only be handled by suitably qualified experienced scientists in appropriately equipped and authorized facilities. The burden of safe use of this material rests entirely with the user. MedChemExpress disclaims all liability for any damage resulting from handling or from contact with this product.

    Caution: Product has not been fully validated for medical applications. For research use only.

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SN/SN_27882/index.shtml

    11.10.2021 / Revision Date: Oct.-11-2021
    09.12.2021 / Print Date: Dec.-9-2021

    MCE / MedChemExpress USA

    Safety Data Sheet

    ALC-0315

    (…)
    Signal word
    Warning

    Hazard statement(s)
    H315 Causes skin irritation
    H319 Causes serious eye irritation
    (…)

    The product is for research use only and for experienced personnel. It must only be handled by suitably qualified experienced scientists in appropriately equipped and authorized facilities. The burden of safe use of this material rests entirely with the user. MedChemExpress disclaims all liability for any damage resulting from handling or from contact with this product.

    Caution: Product has not been fully validated for medical applications. For research use only.

    parlament.gv.at/PtWeb/api/s3serv/file/e5f9641b-61c7-41bb-bccd-b3b2347749b5

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SN/SN_27882/index.shtml


    19.02.2021 / 19 February 2021

    EMA

    EMA/707383/2020 Corr.1*1

    Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) Assessment report

    Comirnaty [ Tozinameran = BNT162b2 ]

    Common name: COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    ALC-0315 and ALC-0159 are novel excipients, not previously used in an approved finished product within EU.

    (…)

    2.2. Quality aspects

    2.2.1. Introduction

    The finished product is presented as a concentrate for dispersion for injection containing 225 μg/ 0.45 mL (prior to dilution) of BNT162b2 (5’capped mRNA encoding full length SARS-CoV-2 Spike protein) as active substance (AS).

    Other ingredients are: ALC-0315 (4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-
    hexyldecanoate), ALC-0159 (2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide), 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC), cholesterol, potassium chloride, potassium dihydrogen
    phosphate, sodium chloride, disodium phosphate dihydrate, sucrose and water for injections.

    2.2.2. Active Substance

    General Information

    The active substance consists of a single-stranded, 5′-capped mRNA that is translated into a codon-optimised sequence encoding the spike antigen of SARS-CoV-2. The vaccine is based on the spike glycoprotein (S) of SARS-CoV-2. The sequence was chosen based on the sequence for the “Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 isolate Wuhan-Hu-1”. The protein sequence contains two proline mutation, which ensures an antigenically optimal pre-fusion confirmation (P2 S). The RNA does not contain any uridines; instead of uridine the modified N1-methylpseudouridine is used in RNA synthesis. The applicant will provide clarification on the mechanism of action for BNT162b2.

    ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf

    Comirnaty

    the manufacturing sites Andover and BNT Mainz & Rentschler

    ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf

    6 manufacturing sites in Pfizer and BioNTech alliance

    ▪ Additional external CMO sites expanding LNP and fill-finish capacity

    Kalamazoo, M I
    St. Louis, MO
    Andover, MA

    3 Pfizer sites in the U.S. producing mRNA vaccine

    Puurs, Belgium
    Mainz, Germany
    Marburg, Germany

    investors.biontech.de/static-files/82c9e451-7503-4217-a51f-ee7fb6497b17


    [ Experimentelles Gentherapeutikum („Impfstoff“) Comirnaty und die Lipidnanopartikel ( LNP ) von Polymun in Klosterneuburg, Österreich ]

    06.11.2020 / Bojan Pancevski / WSJ / Wall Street Journal ( Appeared in the November 7, 2020, print edition as ‚Austrian Firm Fills a Niche In Covid Vaccine Manufacture.‘ )

    If One Leading Coronavirus Vaccine Works, Thank This Tiny Firm in Rural Austria

    VIENNA—A key ingredient in what could be the first U.S.-approved Covid-19 vaccine comes from a family-owned company with 90 employees in the Austrian countryside, underscoring the fragility of the potential treatment’s supply chain.

    Polymun Scientific Immunbiologische Forschung GmbH is one of a handful of makers of lipid nanoparticles, microscopic vessels used to deliver genetic material into the body.

    For years, this was a niche application, used to deliver new forms of cancer treatment, for instance. Then came the coronavirus pandemic.

    Lipid nanoparticles are required in the manufacture of so-called mRNA vaccines, including the one developed by Pfizer Inc. and Germany’s BioNTech SE that is currently being tested in humans and is a front-runner in the global race for a Covid-19 shot. (…)

    In September, Pfizer Chief Executive Albert Bourla and BioNTech counterpart Ugur Sahin used the American company’s executive jet to travel to Polymun’s headquarters in Klosterneuburg, Austria, whose spires and domes overlook the river Danube, and reassure themselves that their partner would meet its production targets, according to representatives of the companies.

    The partners expect to submit their jab for authorization in the U.S. and Europe in November and bring it to market before the end of the year, pending successful final-stage clinical trials and authorization. Governments around the world have preordered nearly 500 million doses of the vaccine, meaning delivery would be staggered over many months once the product is approved. (…)

    For shipping, Polymun relies on a specialized carrier—another potential bottleneck in the supply chain—that ferries its products in refrigerated trucks to the Pfizer factory in Puurs Belgium, from which finished doses are distributed globally.

    Prof. Luigi Battaglia of the University of Turin in Italy said that there has been extensive academic research into lipid nanoparticles but very few companies produce them commercially because gene-based treatments are an emerging field of pharmacology and aren’t yet in widespread use.

    With the pandemic abruptly reordering priorities in the medical field, small companies such as Polymun and BioNTech have been thrown into the spotlight.

    Founded in 1992 by Mr. Katinger’s father, Polymun has limited direct competition—the other two key companies in the field are Acuitas Therapeutics in Canada and Avanti Polar Lipids Inc. in the U.S. Because of that, Polymun now works for several companies and institutions developing Covid-19 jabs, including U.S. firm Arcturus Therapeutics Inc., Germany’s CureVac AG and Imperial College London. (…)

    wsj.com/articles/if-one-leading-coronavirus-vaccine-works-thank-this-tiny-firm-in-rural-austria-11604664001


    09.02.2021 Deutsche Apotheker Zeitung ( DAZ )

    PEG und ihr allergenes Potenzial in Impfstoffen

    (…) Der mRNA-Impfstoff ist allerdings in Lipidnanopartikel eingebettet, um dessen Stabilität zu erhöhen. Diese Lipidnanopartikel sind Liposomen sehr ähnlich. Biontech/Pfizer (ebenso Moderna) verwendet für diese Systeme unter anderem pegylierte Lipide. Die PEG-Ketten mit einem Molekulargewicht von 2.000 g/mol umhüllen den Partikel und sollen eine Detektion durch das Immunsystem verhindern und so die Halbwertszeit des Impfstoffes erhöhen. Besteht also ein möglicher Zusammenhang zwischen den pegylierten Lipiden und den beobachteten Impfreaktionen?

    In einem Beitrag in „Science“ kommen Katalin Karikó, Senior-Vizepräsidentin von Biontech sowie Mitentwicklerin der mRNA-Technologie, und Janos Szebeni, der als Erster die anaphylaktoide CARPA-Reaktion (complement activation-related pseudoallergy) beschrieben hat, zu Wort. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass die Gefahr angesichts der viel geringeren Menge an pegylierten Lipiden im Vergleich zu anderen Arzneimitteln mit pegylierten Hilfsstoffen sowie aufgrund der intramuskulären und nicht intravenösen Gabe gering ist.

    „Die in BNT162b2 enthaltenen Lipidnanopartikel setzen sich zusammen aus zwei strukturellen (2-Distearoyl-sn-glycero-3 phosphocholin, Cholesterol) und zwei funktionellen Lipiden (ALC-0315, ALC-0159). Eines davon (ALC-0159) enthält ein Polyethylenglykol(PEG)-Polymer. Ähnliche PEG-Polymere mittlerer Größe mit einem allergenen Potenzial werden nach Darlegung des PEI in einer Vielzahl von Kosmetika und Medikamenten als Zusatzstoff oder zur PEGylierung von Arzneistoffen eingesetzt. Deshalb könnten bei Impflingen durch eine vorherige Sensibilisierung über die Anwendung entsprechender Produkte eventuell Anti-PEG-IgM und/oder -IgG (theoretisch denkbar auch IgE) vorhanden sein.“

    Quelle DAZ.online 07.01.2021

    Szebeni gibt aber zu bedenken, dass der Impfstoff zweimal verabreicht werden muss und bei der ersten Injektion Anti-PEG-Antikörper triggern könnte, die möglicherweise ein Risiko für allergische Reaktionen mit der zweiten Gabe oder mit anderen pegylierten Arzneimitteln darstellen. Dem derzeitigen Kenntnisstand zufolge besteht jedoch kein allgemeines Sicherheitsrisiko für schwere allergische Reaktionen. (…)

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/09/peg-und-ihr-allergenes-potenzial-in-impfstoffen


    2016

    Jahresbericht Max-Planck-Gesellschaft 2016
    Annual Report Max Planck Society 2016

    Volker Mailänder und Katharina Landfester
    Max-Planck-InstItut für Polymerforschung, MaInz

    Wirkstofftransporter für die Nanomedizin

    (…) Weltweit beschichten Forscher Nanopartikel wie Polypeptide, polymere Nanoteilchen und Liposomen daher mit wasseranziehenden Molekülen, um sie vor Fresszellen zu schützen. Die Nanotransporter mit Polyethylenglykol (PEG) zu beschichten, ist dafür der Standardansatz, der auch PEGylierung genannt wird. Dies vermindert die unspezifische Anlagerung von Proteinen und erhöht die Verweildauer der Nanovehikel im Blut. (…)

    PEGylierte Nanokapseln (…)

    mpg.de/11344118/wirkstofftransporter-fuer-nanomedizin.pdf


  28. ედვარდ ფონ როი Says:

    Echelon Biosciences Inc.
    675 Arapeen Dr. Ste. 302
    Salt Lake City, UT 84108
    United States of America

    echelon-inc.com

    Im Nachbarhaus

    University of Utah School of Medicine

    675 Arapeen Drive Suite 300. Salt Lake City, Utah 84108.

    University of Utah
    Cell Therapy & Regenerative Medicine CellReGen
    675 Arapeen Drive Suite 300
    Salt Lake City, Utah 84108

    medicine.utah.edu/internalmedicine/cell/contact_us.php


    Echelon Biosciences, Salt Lake City, Utah, United States of America

    Background: ALC-0159 is a PEGylated lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0159 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV‑2 in addition to ALC-0315, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.

    echelon-inc.com/wp-content/uploads/2021/08/N‑2010_TDS_rev1.pdf

    This product is for research use only and not for human use.

    „Background: ALC-0159 is a PEGylated lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0159 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0315, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.“

    ne-np.facebook.com/hashtag/alc0315/


    [ ALC-0315 ist ein ionisierbares Lipid ]

    Echelon Biosciences, Salt Lake City, UT

    ALC-0315 is an ionizable lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0315 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0159, DSPC, and cholesterol. This is a reagent grade product, for research use only.

    echelon-inc.com/product/alc-0315/

  29. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Κυριάκος Μητσοτάκης
    Kyriakos Mitsotakis, Ministerpräsident für Griechenland

    Θάνος Πλεύρης
    Thanos Plevris ( Athanasios Plevris ), Gesundheitsminister

    23.12.2021

    Θάνος Πλεύρης :Διπλή μάσκα στα Σούπερ Μάρκετ

    CnLJ6hQUuy0

    23.12.2021

    Νέα μέτρα από 24 Δεκεμβρίου έως 3 Ιανουαρίου: Διπλή Μάσκα ή μάσκας υψηλής προστασίας KN-95 παντού

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    Ελλάδα
    Elládha
    Griechenland

    In Supermärkten und in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie für Beschäftigte in der Gastronomie sind hochgradig schützende KN95- oder FFP2-Masken oder alternativ eine doppelte Schicht anderer Masken vorgeschrieben.

    https://www.corodok.de/gegen-omikron-zwei/


    29.12.2021
    Η Καθημερινή

    New restrictions brought forward as Omicron takes over

    (…) Following a meeting on the pandemic chaired by Prime Minister Kyriakos Mitsotakis, Health Minister Thanos Plevris said entertainment and food service venues will close at midnight, have no standing customers or music and only allow a maximum of six per table. However, an exception will made for restaurants for New Year’s Eve, when they will be allowed to stay open until 2 in the morning.

    High-protection KN95 or FFP2 masks, or, alternately, a double layer of other masks will be mandatory in supermarkets and public transport, as well as by employees in the food service sector.

    (…) The Health Ministry is also expected to issue recommendations for home gatherings on New Year’s Eve.

    https://www.ekathimerini.com/news/1174667/new-restrictions-brought-forward-as-omicron-takes-over/

    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX —

  30. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    31.12.2021

    31.12.2021 ab 11:00 Uhr
    Corona-Ausschuss

    SITZUNG 85 — Neudenken

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sit85:b

    https://ovaltube.codinglab.ch/videos/watch/876e1033-4357-48e7-b38e-bfacf580678d

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    YouTube vZ2UkPeExb4


    31.12.2021
    The Corona Committee

    SESSION 85 — Rethinking

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s85:b

    https://www.twitch.tv/coronainvestigative

    YouTube VJIBYSJ-3yc


  31. Edward von Roy Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.
    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    _ovf8GYfNbw


    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    V9q2hWqTgNw


    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

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    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

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    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

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    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

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    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  32. สวัสดีปีใหม่ 2565 ! Says:

    Wszystkiego najlepszego w Nowym Roku !
    Честита Нова Година !
    Срећна Нова година !
    Šťastný nový rok !
    С новым годом!

    ::
    ::

    Credit for Genocide Holiday Song: Spacebusters

    Original song “It’s Beginning to Look a Lot Like Christmas” written in 1951 by Meredith Willson

    ::

    It’s beginning to look a lot like genocide
    Everywhere you go …
    Listen to what they said
    Your government wants you dead
    With booster jabs that last forever more

    It’s beginning to look a lot like genocide
    With every jab you take
    but the only thing you’ll see
    If you’re watching BBC
    Is that the shit’s all fake

    Boris has said that he’d rather you dead
    As soon as you possibly can
    If you don’t comply he’ll give you a fine
    And drag you away in a van
    He’ll make sure you won’t be spending Christmas with your nan

    It’s beginning to look a lot like genocide
    In every hospital
    But the nurses dance all day
    While the doctors count their pay
    And there’s no one there to take your call

    It’s beginning to look a lot like genocide
    They’re jabbing kids in school
    But if you’re out of luck
    Big pharma doesn’t give a fuck
    And it’s all your fault

    Billy has said that he wants you all dead
    By jabbing this shit in your arm
    Roll up your sleeve and we’ll make you believe
    That this shit will do you no harm
    We’ll keep making booster shots until you buy the farm

    It’s beginning to look a lot like genocide
    When you turn on TV
    They’re dropping down like flies
    Because the government lies
    One day we’ll see these bastards swing ~

    hollywoodlanews.com/its-beginning-to-look-a-lot-like-genocide/

    ::

    It’s Beginning to look a lot like…GENOCIDE (Christmas song)

    https://odysee.com/@cryptorich:d/its-beginning-to-look-a-lot-like-genocide:8

    NBJrHlrf3sY

    ::

    Christmas 2021 …

    It’s beginning to look a lot like genocide everywhere you go

    twitter.com/tabixx82/status/1474335265980399618

    twitter.com/Momootjem2/status/1473749845504675844

    ::

    „It’s Beginning To Look A Lot Like Genocide“

    https://www.bitchute.com/video/sqTd8LtViqI0/

    ms-my.facebook.com/UtopiaReale/videos/-its-beginning-to-look-a-lot-like-genocide-do-not-comply-scusate-il-sarcasmo-ner/241233191475637/

    ::
    ::

    Buon anno !
    Boldog új évet!
    An Nou Fericit !
    Gëzuar Vitin e Ri !
    Gelukkig nieuwjaar !

  33. Edward von Roy Says:


    01.11.2021

    Broders Spiegel

    Mein Impfdurchbruch

    Wie geht es einem doppelt Geimpften, der an Corona erkrankt und Parolen hört, wie die von der „Pandemie der Ungeimpften“? Erinnern Sie sich, dass vor einem Jahr der sogenannte „Wellenbrecher-Lockdown“ begann?

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_01_11_21_mein_impfdurchbruch

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    06.12.2021

    Ein Fall für den Verfassungsschutz?

    In dieser Woche kommt der neue Kanzler, getragen von einer Koalition, die das Land in erschreckender Weise umzubauen plant. Dagegen ist die Corona-Politik vielleicht nur ein unangenehmer Vorgeschmack.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_06_12_2021_

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    13.12.2021

    Der Ermöglichungsminister

    Einer unserer neuen Minister erklärt sein Haus zum Ermöglichungsministerium. Das ist nicht nur infantil, sondern verhöhnt die Bürger, die mit ihren Steuern den Ministern das Geld-Verteilen überhaupt erst ermöglichen.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_13_12_2021

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    20.12.2021

    Statistik der roten Linien

    In der letzten Woche hat mit Olaf Scholz der erste Bundeskanzler erklärt, dass er keine roten Linien mehr kenne. Was bedeutet dieser Satz? Vielleicht gibt der Umgang mit Daten einen kleinen Vorgeschmack.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_20_12_2021_kopie

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    Henryk M. Broder: „Wer, wenn nicht ich“

    Broders Buch befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“.

    https://shop.achgut.com/collections/buecher/products/wer-wenn-nicht-ich-henryk-m-broder


    18.12.2015

    Henryk M. Broder „Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch 2015“

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  34. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    01.01.2021

    CORONA DOKS

    Bundestagspräsidentin zu Corona: Bas will bei Impfpflicht « nichts übers Knie brechen »

    Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) hat vor der schnellen Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht gewarnt: « Wir sollten uns für eine Impfpflicht wirklich Zeit nehmen und nichts übers Knie brechen », sagte sie der « Neuen Osnabrücker Zeitung » (NOZ). Einen Bundestagsbeschluss schon im Januar halte sie für verfrüht. Das Parlament müsse sich gründlich mit dem komplexen und kontroversen Thema befassen.

    « Es geht immerhin auch um die körperliche Unversehrtheit der Menschen, und viele sehen diese bedroht », sagte sie der Zeitung. « Das gilt es ernst zu nehmen. »…

    Es dürfe nicht passieren, dass die aufgeheizte Debatte von der eigentlichen Aufgabe ablenke, sofort mehr Menschen zu impfen. Wenn das Ziel erreicht werde, die Impfquote Richtung 80 oder sogar 90 Prozent zu treiben, « brauchen wir womöglich gar keine Impfpflicht mehr », betonte Bas. « Jeder, der sich jetzt impfen lässt, trägt dazu bei. » (…)

    https://www.corodok.de/bundestagspraesidentin-corona-bas/

    ::

  35. Edward von Roy Says:

    Wolfgang Wodarg about COVID-19

    [ PLANET LOCKDOWN ]

    Epidemiologist Wolfgang Wodarg, man who disclosed swine flu fraud in 2009. Talks about COVID-19.

    bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    https://www.bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    Microbiologist Bhakdi about Covid NEW

    Microbiologist Sucharit Bhakdi talking about new variant’s of covid, and about vaccines, listen carefully.

    bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    https://www.bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    Dr. Sucharit Bhakdi interviewed by Mercola – Effects on the COVID-19 jab

    bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    https://www.bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Kritikern der Coronamaßnahmen: Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish

    Moralischer Polsprung

    bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    https://www.bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    https://uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    Prof. Bhakdi – Impfung ist unnötig und gefährlich

    [ Antikörper IgM nach der ersten Begegnung ]
    [ IgG und IgA bei der zweiten Begegnung ]

    bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    https://www.bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    03.08.2021
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    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

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    04.09.2021

    Rede von Prof. Sucharit Bhakdi I

    2. Aktionstag für Kindergesundheit in Wien 04.09.2021

    Ein Höhepunkt des 2. Aktionstages für Kindergesundheit in Wien war sicherlich die Live-Zuschaltung von Prof. Sucharit Bhakdi, dessen Rede von den mehreren Hundert Teilnehmern, die sich bei Kaiserwetter auf dem wunderschönen Maria-Theresien-Platz eingefunden hatten, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aufgrund einer technischen Panne wurden zahlreiche Redebeitäge nicht vollständig und zum Teil auch ohne Ton aufgezeichnet, und auch die Rede von Prof. Bhakdi wurde versehentlich nicht per Computer mitgeschnitten, sodass nur vom Bildschirm abgefilmte Aufnahmen vorliegen, die was die Ton- und Bildqualität betrifft, relativ schlecht sind.

    Die Worte von Sucharit Bhakdi, mit denen er sich nicht nur an die Wiener sondern an alle Mitmenschen wendet, sind allerdings so bewegend und die Botschaft, bei der er u.a. aus einem offenen Brief der Holocaust-Überlebenden an die EMA vorliest, ist so wichtig, dass wir uns entschlossen haben, die Rede noch einmal aufzunehmen, um sie allen Menschen zukommen lassen zu können.

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    PROOF – EXPERIMENTING VAX IN CHILDREN

    Link: h t t ps://www.fda.gov/media/153409/download

    Proof is on page 11, and it’s official document of FDA, just read.

    [ BNT 162b2 ]
    [ VRBPAC Briefing Document ]

    [ Overall Risk-Benefit Conclusions ]

    [ The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis. ]

    bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    https://www.bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    26.10.2021
    FDA
    VRBPAC

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 26, 2021 Meeting Document

    BNT162b2
    VRBPAC Briefing Document

    BNT162B2 [COMIRNATY (COVID-19 VACCINE, MRNA)]

    Page 11

    Overall Risk-Benefit Conclusions

    COVID-19 continues to be a serious and potentially fatal or life-threatening infection for children and there is a significant unmet medical need in the 5 to <12 years of age population.

    Two primary doses of the 10 μg BNT162b2 vaccine given 3 weeks apart in 5 to <12 years of age have shown a favorable safety and tolerability profile, robust immune responses against all variants of concern and high VE against symptomatic COVID-19 in a period where the
    delta variant was predominant.

    The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis.

    fda.gov/media/153409/download

    https://www.fda.gov/media/153409/download

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  36. Lucien Mirabeau Says:

    The presidents of Burundi, Swaziland/Eswatini, Tanzania, Ivory Coast and Haiti all opposed the main stream narrative on Covid and kicked against vaccines, they have all died!

    ::

    01.08.2021 / JD Rucker / “Coincidences” always seem to favor the globalists. / NewsRescue

    Five Presidents Who Opposed Covid Vaccines Have Conveniently Died, Been Replaced by Pro-Vaxxers

    (…) Coincidence? Three presidents dead after blocking distribution of Covid vaccines

    The leaders of three different countries died after having stopped the distribution of the experimental COVID-19 jabs. All three countries took the decision to distribute the vaccines to their citizens only after their leaders passed away. (…)

    The Caribbean country has been eligible for free vaccines through the COVAX scheme, run by the World Health Organisation as well as global vaccine charities, but Moise had notably refused the AstraZeneca shots. Only days after his murder, the US dispatched vaccines to Haiti, together with a team of FBI agents.

    This means that Haiti is now no longer the only country in the Western Hemisphere not to accept the Covid injection.

    Soon after President John Magufuli of Tanzania had declared the vaccines dangerous, he passed away from a “heart ailment”. In February 2021, his health minister had told the media: “We are not yet satisfied that those vaccines have been clinically proven safe.” The death of the immensely popular Magufuli resulted in thousands of mourners crowding into a stadium to view his body. However, soon after Magufuli’s death, Tanzania ordered a huge shipment of the products worth millions of dollars for its 60 million citizens. (…)

    newsrescue.com/five-presidents-who-opposed-covid-vaccines-have-conveniently-died-been-replaced-by-pro-vaxxers/

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    ( Several doctors from the Food and Drug administration’s (FDA) vaccine hearing on Friday claimed in explosive testimony that the COVID-19 vaccine is killing more people than it’s saving and is driving the coronavirus mutations like the so-called ‘Delta’ variant. )

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    18.09.2021 / Jamie White / NewsRescue

    WATCH Bombshell Testimony at FDA Vaccine Hearing – Injections Killing More Than Saving, Driving Variants! Re-All Cause Mortality

    FDA’s Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee after 8 hours of testimony voted 16-2 against Joe Biden’s proposed COVID-19 booster shot program.

    During that hearing, Dr. Steve Kirsch, director of the COVID-19 Early Treatment Fund, claimed that the injections are killing more people than they’re helping.

    “I’m going to focus my remarks today on the elephant in the room that nobody likes to talk about: that the vaccines kill more people than they save,” Kirsch said via teleconference.

    “Today, we focus almost exclusively on COVID death saves and vaccine efficacy because we were led to believe that vaccines were perfectly safe. But this is simply not true.”

    “For example, there are four times as many heart attacks in the treatment group in the Pfizer 6-month trial report,” Kirsch continued. “That wasn’t bad luck. VAERS shows heart attacks happened 71x more often following these vaccines compared to any other vaccine.” (…)

    “Even if the vaccines had a 100% protection, it still means we killed two people to save one life,” he added.

    Kirsch also explained that in nursing home death data shows about half the vaccinated died, while none of the unvaccinated died.

    iral immunologist and biologist Dr. Jessica Rose noted that, based on the VAERS data, the vaccine risks outweigh the benefits in young people, especially children, pointing to a thousand-fold increase in adverse reactions to the injection in 2021 compared to over the last decade.

    “There’s an over 1000% increase in the total number of adverse events for 2021 and we are not done with 2021,” Rose said. (…)

    An ER physician from New Orleans, Dr. Joseph Fraiman, noted not enough large-scale clinical trial data exists to assure well-informed unvaccinated Americans that their risk of experiencing vaccine side effects is lower than their chance of being hospitalized.

    “Demand the booster trials are large enough to find a reduction in hospitalizations,” Fraiman told the FDA panel. “Without this data, we the medical establishment cannot confidently call out anti-COVID vaccine activists who publicly claim that vaccines harm more than they save, especially in the young and healthy.”

    “The fact we do not have the clinical evidence to say these activists are wrong should terrify us all,” he added.

    After these alarming testimonials, it’s no wonder the FDA committee voted the booster program down. (…)

    newsrescue.com/watch-bombshell-testimony-at-fda-vaccine-hearing-injections-killing-more-than-saving-driving-variants-re-all-cause-mortality/

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    [ 17.09.2021 / FDA zur Frage nach dem Booster – dazu am 02.12.2021 bei den deutschen COVAX-Mittätern vom RKI Robert Koch-Institut “ 7.1 Comirnaty (BioNTech/Pfizer) “ , “ Für die Zulassung für Comirnaty zur Auffrischimpfung wurden Daten aus der Weiterführung der initialen Multicenterstudie berücksichtigt. “ ( Epidemiologisches Bulletin 48 | 2021 2. Dezember 2021 ) ]

    [ U.S. Food and Drug Administration (FDA). FDA Briefing Document – Application for licensure of a booster dose for COMIRNATY (COVID-19 Vaccine, mRNA); 17 September 2021. Online verfügbar unter: fda.gov/media/152176/download (zuletzt abgerufen am 19.09.2021). ]

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/48_21.pdf?__blob=publicationFile

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    17.09.2021 / U.S. Food and Drug Administration ( FDO )

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee

    Join us for a Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting to discuss Pfizer-BioNTech’s supplemental Biologics License Application for administration of a third dose, or “booster” dose, of the COVID-19 vaccine, Comirnaty, in individuals 16 years of age and older.

    youtube.com/watch?v=WFph7-6t34M

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    02.01.2021 / Jamie White / NewsRescue

    Google Quickly Resets, Screens Results for ‘Mass Formation Psychosis’ After Bombshell Dr. Malone, Joe Rogan Interview

    Dr. Robert Malone, the virologist who invented the mRNA technology used in the COVID injection, spoke of a fascinating phenomenon while on Joe Rogan’s podcast regarding a large swath of humanity who have been induced into semi-permanent hysteria over the establishment’s constant COVID propaganda — called “mass formation psychosis.”

    Malone explained to Rogan how the German people in the 1920-30s during Adolf Hitler’s rise to power “went barking mad” from mass formation psychosis.

    “When you have a society that has become decoupled from each other and has free-floating anxiety in a sense that things don’t make sense. We can’t understand it. And then their attention gets focused by a leader or series of events on one small point, just like hypnosis,” Malone said. (…)

    newsrescue.com/google-quickly-resets-screens-results-for-mass-formation-psychosis-after-bombshell-dr-malone-joe-rogan-interview/

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    02.01.2021 / Let’s Go Brandon / NewsRescue

    MUST WATCH: Dr. Robert Malone Drops BOMBSHELLS During Viral Interview With Joe Rogan

    Joe Rogan’s much-anticipated podcast interview with Dr. Robert Malone, the Inventor of mRNA vaccine technology, dropped on Friday – and sure enough, it did not disappoint.

    Dr. Malone has been speaking out against the public health bureaucracy’s COVID-19 response and the experimental vaccines for months, proving himself to be one of the most reliable sources of factual information throughout the manufactured pandemic.

    During his interview on JRE, Dr. Malone dropped bombshell after bombshell on the corrupt establishment – From public officials covering up known early treatments – to serious conflicts of interest between the medical elites and those who are supposedly holding them accountable – all the way up to federal cash bribes to healthcare facilities in exchange for Covid death receipts – he did not hold back. (…)

    The full interview is over 3 hours long, so here are a few of the best and most important parts – courtesy of Twitter user MythinformedMKE.

    The entire podcast can be found here [ open.spotify.com/episode/3SCsueX2bZdbEzRtKOCEyT ] .

    First up, Dr. Malone breaks down the federal government’s cash-for-Covid “death benefits” for hospitals, which incentivizes healthcare providers to artificially inflate the infection and death count.

    Unbelievably, hospitals can receive as much as a $30,000 bonus for placing a patient on a ventilator, and they are eligible to receive even more cash if the patient is declared dead with the virus, regardless of if it contributed to their death or not.

    In short, the healthier the patients get – the less bonus money they receive. Seems a little backward, no? (…)

    newsrescue.com/must-watch-dr-robert-malone-drops-bombshells-during-viral-interview-with-joe-rogan/

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    The Joe Rogan Experience | Podcast on Spotify

    #1757 – Dr. Robert Malone, MD

    Dr. Robert Malone is the inventor of the nine original mRNA vaccine patents, which were originally filed in 1989 (including both the idea of mRNA vaccines and the original proof of principle experiments) and RNA transfection. Dr. Malone, has close to 100 peer-reviewed publications which have been cited over 12,000 times. Since January 2020, Dr. Malone has been leading a large team focused on clinical research design, drug development, computer modeling and mechanisms of action of repurposed drugs for the treatment of COVID-19. Dr. Malone is the Medical Director of The Unity Project, a group of 300 organizations across the US standing against mandated COVID vaccines for children. He is also the President of the Global Covid Summit, an organization of over 16,000 doctors and scientists committed to speaking truth to power about COVID pandemic research and treatment.

    open.spotify.com/episode/3SCsueX2bZdbEzRtKOCEyT

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  37. Edward von Roy Says:


    24.07.2020 / 24. Juli 2020

    Corona-Ausschuss 4. Sitzung

    Titel: “Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle”

    Länge: 03:12:45h

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung04:a

    Teilnehmer

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], Deutschland)
    Prof Ulrike Kämmerer (Virologin / Immunologin, Uni Würzburg [Homepage], Deutschland)

    Inhalt

    Ab 00:15:25h – Prof. Ulrike Kämmerer zum Coronavirus und ein Vergleich mit den Grippewellen der Vorjahre
    Ab 01:51:51h – Pause
    Ab 02:15:27h – Dr. Wolfgang Wodarg

    https://sca.news/#sca04

    24.09.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Dr. Wolfgang Wodarg

    Ymer59vTrSA

    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    2020tube.de — Alle Videos vom Corona Ausschuss

    https://2020tube.de/

    [ Corona Ausschuss — die Sitzungen, eine Übersicht ]

    sca.news

    Sitzung 35

    Titel: “Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck”

    YouTube youtube.com/watch?v=5GpjB0YW3uI

    Länge: 04:39:25h

    Teilnehmer:

    Prof. Dr. Martin Schwab (Professor für Rechtswissenschaften in Bielefeld, Deutschland)
    Prof. Jörg Spitz (Nuklear- und Präventionsmediziner)
    Ed Dellian (Rechtsanwalt und Philosoph)
    Herbert Ludwig (ehem. Rechtspfleger und Lehrer)
    Uwe Gröber (Apotheker, Akademie für Mikronährstoffmedizin [AMM], Essen, Deutschland)
    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner, Deutschland)
    Dr. Peter Lauda (Orthomolekularmediziner [Homepage], Österreich)

    Inhalt

    Start: 00:06:48h [ Transkription der 35. Sitzung bis 02:07:00h ]
    Intro zur Parteigründung im Scotch & Sofa
    Ab 00:19:20h – Prof. Jörg Spitz zum körpereigenen Immunsystem und Vitamin D
    Ab 01:19:14h – Prof. Dr. Martin Schwab / RA Fuellmich zu Kollektivem Rechtsschutz
    Ab 01:23:11h – RA Ed Dellian zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaft und Rechtsstaatlichkeit der Politiker
    Ab 01:32:40h – Prof. Dr. Martin Schwab zu Sozialisierung des Nachwuchses / Rechtsstaatlichkeit des Handels der Regierung [ Transkript : Ab 1:38:18-01:39:39 ] -> SUPER Aussage
    Ab 01:52:04h – RA Ed Dellian zu Grundlagen der Verordnungen / Grundrechte verteidigen
    Ab 02:07:40h – Herbert Ludwig im Gespräch über Obrigkeitshörigkeit der Justiz und der Deutschen
    Ab 02:43:34h – 02:52:33h – Pause
    Ab 02:52:34h – Uwe Gröber über COVID-19 und Immunonutrition / Mangelernährung bei Senioren
    Ab 03:34:00h – Dr. Peter Lauda über Nährstoffe & Ernährungsmittel, dazu auch Dr. Wodarg
    Ab 04:15:10h – Dr. Wolfgang Wodarg zu den aktuellen Impfungen als Experiment

    sca.news/#sca35

    https://sca.news/#sca35

    15.01.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 35: Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck

    5GpjB0YW3uI


    2020news / @_2020news

    Jetzt geht’s los mit den Nachrichtensendungen bei #2020NEWS! Das wichtigste in Kürze aus Wissenschaft, Recht, Wirtschaft, Leben odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3

    28.12.2021 / Nachrichtensendung 2020NEWS Aktuell

    Sendung Nr. 1 vom 28.12.2021

    Sprecher: Stephan Kohn, Redaktion: Erik R. Fisch

    [ Erwähnt wird Katalin Karikó – s. u. – seit 2019 Senior Vice President von BioNTech ]

    twitter.com/_2020news/status/1475916576276758542

    https://odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3


    Katalin Karikó

    Katalin Karikó (geboren 1955 in Szolnok) ist eine in den USA lebende ungarische Biochemikerin. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf der RNA-vermittelten Immunaktivierung. Gemeinsam mit dem amerikanischen Immunologen Drew Weissman entdeckte sie die Möglichkeit, durch Nukleosid-Modifikation die Immunogenität von RNA zu unterdrücken. Diese Technologie ermöglicht die therapeutische Nutzung von mRNA und bildete die Grundlage für die Entwicklung mRNA-basierter COVID-19-Impfstoffe (RNA-Impfstoff).

    Leben

    Katalin Karikó wurde als Tochter eines Metzgers geboren. Sie absolvierte das Gymnasium in Kisújszállás. Ab 1973 studierte sie Biologie an der Universität Szeged, wo sie auch promovierte. Bereits während ihrer Zeit in Szeged arbeitete sie an der Synthetisierung von RNA. Nach dem unfreiwilligen Ende ihrer Postdoc-Anstellung am Biological Research Centre der Ungarischen Akademie der Wissenschaften wanderte Katalin Karikó 1985 mit ihrem Mann Béla Francia, einem Ingenieur, und ihrer Tochter in die USA aus.

    Sie folgte einer Einladung an die Temple University in Philadelphia, wo sie drei Jahre lang arbeitete. Danach lebte sie ein Jahr lang in Washington. Ab 1989 arbeitete sie an der Medizinischen Fakultät der University of Pennsylvania. 1998 traf sie den Immunologen Drew Weissman, Professor an der University of Pennsylvania, mit dem sie danach an der Entwicklung von Medikamenten auf mRNA-Basis forschte. Gemeinsam gründeten die beiden ein Unternehmen, dem Karikó als Geschäftsführerin vorstand. Eine konkrete Medikamentenentwicklung scheiterte, das von den beiden erlangte Patent auf die Technologie wurde von der Universität verkauft. Karikós Stelle als Research Assistant Professor wurde von der Universität nicht verlängert, sie wurde auf eine befristete Postdoc-Stelle zurückgestuft.

    Trotz dieser Rückschläge blieb Karikó der RNA-Forschung treu. Es gelang ihr schließlich, die viralen RNA-Moleküle so zu modifizieren, dass sie in menschlichen Zellen nicht mehr von der Immunabwehr zerstört werden. Die Ergebnisse publizierte Karikó gemeinsam mit Weissman. Derrick Rossi von der Harvard University griff die Technologie auf und entwickelte sie weiter. 2010 gründete er mit Kollegen die Firma Moderna. In Deutschland wurden die Gründer von Biontech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, auf Karikó aufmerksam und boten ihr eine Stelle an. Seit 2013 ist Karikó Senior Vice President bei Biontech. Parallel dazu ist Karikó Adjunct Associate Professor of Neurosurgery an der University of Pennsylvania.

    Karikós Tochter Susan Francia war zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin im Rudern.

    Forschung

    Karikó trug in langjähriger Arbeit zur Entwicklung der mRNA-Technologien bei, die die Grundlage für Impfstoffe gegen COVID-19 und für Medikamente gegen Krebs, Schlaganfälle oder Zystische Fibrose bilden. Kariko und Kollegen gelang es, die empfindlichen mRNA-Moleküle in Lipid-Moleküle zu verpacken. Solche winzigen Nanopartikel kann man Tieren und Menschen injizieren, ohne eine gefährliche Immunreaktion auszulösen.

    Der entscheidende Durchbruch gelang durch den Ersatz der ursprünglichen Uridin-Moleküle in den mRNAs durch Pseudouridine. So sind für die Therapie optimale Proteine (als Antigene) zu erzielen. Mittels der geimpften mRNA soll der behandelte Mensch das entsprechende Protein als Antigen zur eigenen Immunisierung beispielsweise gegen SARS-CoV-2 herstellen. Die Übersetzung der mRNA in ein Protein nennen Zellbiologen Translation. Die Translation ließ sich deutlich steigern, indem die mRNA vorne eine verbesserte 5′-Cap-Struktur und hinten, am 3′-Ende, eine besonders lange poly-A-Sequenz erhielt. Derart in vitro transkribierte mRNAs bilden eine neue Klasse von Medikamenten, welche die Rolle in der Gentherapie spielen könnten, die einst der DNA zugedacht war.

    Karikó gilt als mögliche Kandidatin für den Nobelpreis für Chemie oder Medizin. In Budapest existiert seit 2021 ein Wandbild zu ihren Ehren, ebenso in Valencia.

    de.wikipedia.org/wiki/Katalin_Karik%C3%B3


    Drew Weissman

    Drew Weissman is a physician-scientist best known for his contributions to RNA biology. His work helped enable development of effective mRNA vaccines, the best known of which are those for COVID-19 produced by BioNTech/Pfizer and Moderna.

    At the university Weissman, an immunologist studying vaccines, met his future colleague and collaborator Katalin Karikó at a photocopy machine, where they sympathized about the lack of funding for RNA research. At the time, Karikó had been trying RNA therapy on cerebral diseases and strokes. Weissman began collaborating with Karikó, who then switched her focus to the application of RNA technology to vaccines. The main obstacle they faced was that the RNA was causing unwanted immune and inflammatory reactions as adverse responses. In 2005, they published a landmark study that used synthetic nucleosides to modify the RNA to prevent its degradation by the body. This breakthrough laid the groundwork for the use of RNA therapeutics. In 2006, he and Karikó co-founded RNARx. Their objective was to develop novel RNA therapies. In 2020 their modified RNA technology became the key foundational component of the Pfizer/BioNTech and Moderna COVID-19 vaccines, which were deployed worldwide against the COVID-19 pandemic. Weissman hopes that the same technology can be used to develop vaccines against influenza, herpes, and HIV.

    en.wikipedia.org/wiki/Drew_Weissman

    17.11.2021

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin die Forscher des Mainzer Unternehmens BioNTech Uğur Şahin, Özlem Türeci, Christoph Huber und Katalin Karikó für ihre Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs gegen das Coronavirus mit dem 25. Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

    Prof. Dr. med. Uğur Şahin ist Vorstandsvorsitzender, PD Dr. med. Özlem Türeci Vorstand für Medizin, Prof. Dr. med. Christoph Huber wissenschaftlicher Berater und Mitglied im Aufsichtsrat des Biotechnologieunternehmens BioNTech SE mit Sitz in Mainz. Sie haben das Unternehmen 2008 gemeinsam gegründet. Prof. Katalin Karikó Ph.D. forschte seit Ende der 1980er Jahre in den USA an mRNA, seit 2013 für BioNTech, und seit 2019 fungiert sie als Senior Vice President des Unternehmens.

    bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/11/211117-DZP-Gewinner.html?nn=1892032

    03.03.2020

    Can Bill Gates Vaccinate the World?

    … how Bill Gates is changing the way the world is vaccinated

    nytimes.com/2021/03/03/podcasts/the-daily/coroanvirus-vaccine-bill-gates-covax.html?showTranscript=1

    30.04.2020

    Am 30. April 2020 sagte Impfstoff-Großinvestor und Coronavirus-Pseudopandemie-Choreograph Bill Gates:

    „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.”

    gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

    29.04.2021 Reuters

    BioNTech expects vaccine trial results for babies by September

    BERLIN, April 29 (Reuters) – BioNTech (22UAy.DE) expects results by September from trials testing the COVID-19 vaccine that it and Pfizer (PFE.N) have developed in babies as young as six months old

    „In July, the first results could be available for the five to 12 year olds, in September for the younger children,“ BioNTech Chief Executive Ugur Sahin told Spiegel. He added it takes about four to six weeks to evaluate the data.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/biontech-expects-vaccine-trial-results-babies-by-september-2021-04-29/

    COVAX

    who.int/initiatives/act-accelerator/covax

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762


    „STOP COVAX“

    „COVAX is not an opinion, but a crime.“
    „COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“

  38. 에드워드 폰 로이 Says:


    „Die VAERS-Datenbank lieferte Beweise für Impfstoffchargen mit sehr unterschiedlicher Wirkung. Sie enthält Aufzeichnungen zu den gemeldeten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit jeder Charge. So war es eine naheliegende Aufgabe, ein Diagramm zu erstellen, das zeigt, wie die Toxizität der Chargen im gesamten Jahr 2021 zeitlich und örtlich variierte. Aus Diagrammen geht hervor, wann die toxischen Chargen eingesetzt wurden und wie toxisch sie waren. Man kann auch sehen, wer sie eingesetzt hat und wie die teilnehmenden Pharmafirmen offenbar abgestimmt gehandelt haben, um nicht in das vorgegebene Zeitfenster des jeweils anderen einzugreifen. Schließlich kann man sogar den Zweck dieser Verteilungen erkennen, z. B. die Prüfung der Auswirkungen unterschiedlicher Dosierungen (Art der Schäden und Todesfälle) usw.“ (…)

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase-Drei längst abgeschlossen sein. (…)

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, halt eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google nicht auffindbar war. Bei howbadismybatch.com ist zu finden welche Chargen zu wievielen Nebenwirkungen bzw. Todesfällen geführt haben.“

    https://www.wodarg.com/

    How Bad is My Batch?

    Are some batches more toxic than others? Batch codes and associated deaths, disabilities and illnesses for COVID-19 Vaccines

    ( Craig Paardekooper )

    https://www.howbadismybatch.com/


  39. Edward von Roy Says:

    Un ARN mensajero con nucleósidos modificados (ARNmod, o en inglés modRNA)

    https://es.wikipedia.org/wiki/ARN_mensajero_con_nucle%C3%B3sidos_modificados

    A nucleoside-modified messenger RNA (modRNA) is a synthetic messenger RNA (mRNA)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nucleoside-modified_messenger_RNA

    Nukleosid-modifizierte mRNA

    Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA (modRNA) ist eine synthetische, chemisch modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), in der einzelne Nukleoside durch andere natürliche modifizierte Nukleoside oder durch synthetische Nukleosid-Analoga ersetzt sind. modRNA wird experimentell oder therapeutisch eingesetzt, um in bestimmten Zellen die Produktion eines gewünschten Proteins zu induzieren. Ein wesentliches Element ist die Ersetzung des Nukleosids Uridin durch Pseudouridin, was zuerst von Katalin Karikó und ihrem Team entwickelt und 2008 veröffentlicht wurde.

    Ein wichtiger Anwendungsbereich ist die Herstellung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2.

    Voraussetzungen

    In einer Zelle entsteht mRNA dadurch, dass ein Ribonukleinsäure (RNA)-Strang nach einer Desoxyribonukleinsäure (DNA)-Vorlage synthetisiert wird, wobei der codogene Strangabschnitt als Matrize dient. Dieser Vorgang wird als Transkription bezeichnet. Die mRNA wird dann an Ribosomen abgelesen und dient dabei ihrerseits als Bauplan für die Synthese von Proteinen, indem sie deren Aminosäuresequenz vorgibt. Den zuletzt beschriebenen Vorgang der Proteinbiosynthese bezeichnet man als Translation.

    Prinzip und Nutzen der Nukleosidmodifikation

    Wenn man Zellen veranlassen will, Proteine zu synthetisieren, die sie normalerweise nicht herstellen, kann man modRNA einsetzen, in deren Nukleotidsequenz die Aminosäuresequenz dieser Proteine codiert ist. Die in vitro synthetisierte mRNA muss dann in den Organismus eingebracht, zum Beispiel injiziert, in die Zielzellen aufgenommen und dort abgelesen werden. Auf die Weise erfolgt also eine Translation ohne vorherige Transkription. Man schmuggelt sozusagen in die Zellen einen Bauplan für fremde Proteine ein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man aber Systeme umgehen, die im menschlichen Organismus dazu da sind, das Eindringen und die Translation fremder mRNA zu verhindern. Zum einen gibt es Enzyme (Ribonukleasen), die „normale“, also nicht modifizierte mRNA abbauen. Zum andern gibt es auch intrazelluläre Barrieren gegen fremde mRNA. Wenn Einzelstrang-RNA (ssRNA) über die Zellmembran in Endosomen aufgenommen wird, wird sie von den Toll-like-Rezeptoren 7 und 8, die zum angeborenen Immunsystem gehören, erkannt. Dies führt letztlich dazu, dass die Proteinsynthese in der Zelle abgeschaltet wird, dass Interferone und Zytokine ausgeschüttet werden und es über die Aktivierung der Transkriptionsfaktoren TNF-alpha und AP-1 zum programmierten Zelltod (Apoptose) kommen kann. Dies kann man umgehen, indem man das System zur in-vitro-Produktion der mRNA so modifiziert, dass statt des physiologischen Nukleosids Uridin das ähnliche (auch natürlich vorkommende) Pseudouridin (Ψ) oder N1-Methylpseudouridin (m1Ψ) oder statt Cytosin das 5-Methyl-Cytosin eingebaut werden. N1-Methyl-Pseudouridin und 5-Methyl-Cytosin kommen natürlicherweise nicht vor. Wenn eine mRNA ein oder zwei dieser abgeänderten Nukleoside enthält, führt das zu einer Änderung der Sekundärstruktur, was auf der einen Seite verhindert, dass sie vom angeborenen Immunsystem erkannt wird, zum anderen aber dennoch eine effektive Translation zu einem Protein erlaubt. Durch die Modifizierung wird also die Entzündungsreaktion deutlich verringert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA


    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/77/Vergleich_der_Aufnahme_von_RNA_und_modRNA_in_der_Zelle.png

    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f3/Comparing_uptake_of_RNA_and_modRNA_by_the_cell.jpg

    Vergleich der Aufnahme von modRNA und mRNA in der Zelle


    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  40. Edward von Roy Says:

    08.01.2022
    The Jay Scott Ascension

    Dr. Peter McCullough & Tim Canova JSA Pandemic Mastermind Discussion

    BREAKING NEWS – Peter McCullough, MD has just been appointed to head the Independent Review Panel of public health professionals to assess the Pfizer vaccine safety data that was supposed to take over 50 years to be released.

    Dr. McCullough, Tim Canova, and Jay Scott sit down to discuss that, and the latest pandemic updates, and how we should move forward. Topics covered include: mass formation, vaccine/public health updates, possible holistic solutions, and the root causes of the tyranny the world is facing.

    _RX–S5Swg0



    Dr. McCullough

    https://www.americaoutloud.com/author/dr-peter-mccullough/

    ( Wim Hof Study – Cytokine Storm prevention/treatment? )

    Voluntary activation of the sympathetic nervous system and attenuation of the innate immune response in humans

    Matthijs Kox et al.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4034215/

    ( Dr. McCullough’s Protocol )

    Pathophysiological Basis and Rationale for Early Outpatient Treatment of SARS-CoV-2 (COVID-19) Infection

    Peter A. McCullough et al.

    https://www.amjmed.com/article/S0002-9343(20)30673-2/fulltext

    Steve Kirsch

    Possible Vaccine Mortality

    “Unprecedented: Deaths in Indiana for ages 18-64 are up 40%”

    This is huge. Something is killing healthy people at an unprecedented rate. It isn’t COVID. Could it be the „safe and effective“ COVID vaccine? I think so. Here’s why.

    https://stevekirsch.substack.com/p/unprecedented-deaths-in-indiana-for


  41. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    ( Der Beitrag von Dr. Wolfgang Wodarg zur Impfentscheidung als russisch Roulette lässt sich ungekürzt lesen bei 2020news )

    09.01.2022
    2020news

    Wie schlimm ist Deine Charge?

    Craig Paardekooper und andere haben die US-amerikanische Datenbank VAERS, in der die Schäden in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen dokumentiert werden, einer genauen Analyse unterzogen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine extrem unterschiedliche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung wird dabei zum russisch Roulette.

    Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Großversuche an der breiten, ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist.

    Die alterprobten Regeln, die sorgfältige, langjährige Studien für die Zulassung eines Medikamentes voraussetzten, wurden unter dem Pandemie-Vorwand außer Kraft gesetzt. Jetzt kann vieles ausprobiert werden und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Pharmafirmen nutzen derzeit diese noch nie dagewesene Chance, um unbürokratisch 120 experimentelle Corona Impfstoffkandidaten erproben zu können. Bayer Chef Stefan Oelrich (Video nach 1:37:40 h) hat in seiner Rede beim World Health Summit 2021 in Berlin die mRNA-Vakzine als „Gentherapie bezeichnet, die 95 % der Bevölkerung noch 2 Jahren vorher abgelehnt hätten“. Auf der Angstwelle reitend probieren profitorientierte Pharmaunternehmen derzeit alles aus an Methoden und Produkten, was sich patentieren lässt und haben es über die parallel laufenden Datensammelaktionen sehr leicht, die Wirkung ihrer Experimente zu beobachten – ohne dafür haften zu müssen. Widerstand durch Ethikkommissionen (…)

    (…) Der ehemalige Forschungschef von Pfizer Mike Yeadon meint dazu, dass es angesichts der strengen Anforderungen an die Konsistenz eines zugelassenen Produkts absolut unmöglich sei, dass es sich dabei um ein zufällige Ereignisse handele. Es ergäben sich vielmehr eindeutige Beweise für ein geplantes Fehlverhalten.

    So gibt es eine Reihe von Chargen des Pfizer-Impfstoffs, die eine Systematik erkennen lassen, wie sie bei Studien zur Dosisfindung angewendet wird. Zwischen den einzelnen tödlichen Chargen lagen jeweils unauffällige Chargen.

    Erschreckend ist, dass alle drei Unternehmen ähnliche Studien mit stark erhöhter Toxizität durchführen. Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und verteilen ihre toxischen Experimente so, dass es auf den ersten Blick kaum auffällt.

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase III längst abgeschlossen sein. Sie sollten mit einer sehr begrenzten Zahl von gut aufgeklärten Freiwilligen als Phase II-Studien vorgenommen werden.

    Wir haben aber jetzt durch VAERS die amtlichen Beweise für zahlreiche erst nach der Zulassung massenhaft und geplant durchgeführten Studien-Strukturen in den staatlich verordneten und finanzierten Massenimpfungen mit völlig neuen Produkten von Biontech, Janssen und Moderna.

    Das ist verboten und strafbar und bricht eindeutig den Nürnberger Code und alle entsprechenden Gesetze zur Durchführung von Studien beziehungsweise zur Vermarktung von Arzneimitteln. Es handelt sich offensichtlich nicht um ein Versehen oder eine Vernachlässigung von Qualität sondern um ein geplantes Vergehen.

    Unter dem Begriff „teleskopiertes Verfahren“ werden bei „Corona“ die Sicherheitsstufen der Studienphasen mit amtlicher Billigung ausgehebelt. Aber nicht nur das.

    Auch die sonst in Phase IV (Postmarketing) übliche strenge Überwachung und transparente, planmäßig erfolgende Dokumentation der chargenbezogenen Inhaltskontrollen wird offenbar völlig den Sponsoren, sprich den Pharmafirmen überlassen. Sie dürfen ja unter dem Vorwand der mutierenden Erreger sogar neue Rezepturen (Nukleinsäuresequenzen?) anwenden. In einem intransparenten Verfahren darf offenbar alles bei allen ausprobiert werden, ohne dass jedesmal eine Ethik-Kommission oder gar die betroffenen Patienten über die Risiken bzw den Stand der Forschung und seine Risiken informiert zustimmen können/müssen. Eine entsprechende Aufklärung der Millionen Probanden findet jedenfalls nicht statt. Man nötigt diese sogar unaufgeklärt zur Teilnahme. Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar, wie es z.B. Gegenstand der Nürnberger Prozesse war.

    Die Erfindung des teleskopierten Verfahrens stellt sich als Trick zu Lasten der Sicherheit dar. Dieser Trick wird jedoch zum Verbrechen, wenn Millionen Ahnungslose dabei ihr Leben riskieren müssen.

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, hat eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google schwer zu finden ist. Unter https://www.howbadismybatch.com/ kann man nun selbst überprüfen, welche Chargen zu wie vielen Nebenwirkungen beziehungsweise Todesfällen geführt haben.

    Zum Selbstschutz sollte jeder, der sich trotz des inzwischen bekannten großen Schädigungspotentials der sogenannten Corona-Impfung unterziehen möchte vor der genetischen Behandlung seinen Arzt oder Apotheker fragen, welche dokumentierte Wirkung die von diesem verwendeten Chargen haben. Wenn Ärzte und Apotheker an dieser Stelle nachforschen müssen, besteht die Chance, dass sie sich als möglicherweise Haftbare ihrer Verantwortung bewußt werden.

    https://2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/


  42. Edward von Roy Says:

    02.11.2021 / doi.org/10.1136/bmj.n2635 (Published 02 November 2021)

    BMJ 2021; 375 Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

    In autumn 2020 Pfizer’s chairman and chief executive, Albert Bourla, released an open letter to the billions of people around the world who were investing their hopes in a safe and effective covid-19 vaccine to end the pandemic. “As I’ve said before, we are operating at the speed of science,” Bourla wrote, explaining to the public when they could expect a Pfizer vaccine to be authorised in the United States.

    But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety. A regional director who was employed at the research organisation Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase III trial. Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia fired her later the same day. Jackson has provided The BMJ with dozens of internal company documents, photos, audio recordings, and emails. (…)

    Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    bmj.com/content/375/bmj.n2635


    10.11.2021 — 7NEWS ( Australia )

    Pfizer whistleblower’s claims of ‚misconduct‘ during safety trials

    A Pfizer whistleblower has made allegations of ‘misconduct’ during vaccine safety trials. The claims, as outlined in a report by the British Medical Journal (BMJ), allege that time and financial pressures may have led to ‘serious misconduct’. According to The Conversation, the whistleblower is Brook Jackson a former employee of Ventavia Research Group, a Texas-based contractor involved in the phase-three trials for Pfizer’s COVID vaccine last year. Brook supplied an account to the BMJ that alleges Ventavia “falsified data, ‘unblinded’ patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events during one of the final trials.”

    7news.com.au/travel/coronavirus/pfizer-whistleblowers-claims-of-misconduct-during-safety-trials-c-4500780

  43. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime

    Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

    STOP COVAX


    16.01.2020 / Pressemitteilung / Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und des DZIF

    Erster Test für das neuartige Coronavirus in China entwickelt

    Ein Team des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein Nachweisverfahren für das derzeit in China kursierende Coronavirus entwickelt. Die WHO hat das Testprotokoll jetzt als bisher ersten diagnostischen Leitfaden veröffentlicht. Verdachtsfälle können nun schnell auf das Virus untersucht werden.

    Das Coronavirus, das in der chinesischen Metropole Wuhan aufgetreten ist und schwere Lungenentzündungen hervorgerufen hat, kann nun im Labor nachgewiesen werden. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie am Campus Charité Mitte, hat im Rahmen ihrer Tätigkeit im DZIF den weltweit ersten Diagnostiktest entwickelt und zur Verfügung gestellt. Die WHO hat das Testprotokoll als ersten Leitfaden für Labore online veröffentlicht. Derzeit führt ein internationales Konsortium eine Einführungserprobung des Tests durch.

    „Ich gehe davon aus, dass die breite Verfügbarkeit des Diagnostiktests nun in kurzer Zeit helfen wird, Verdachtsfälle zweifelsfrei aufzuklären und zu bestimmen, ob eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung des neuen Virus möglich ist“, erklärt Prof. Drosten. „Damit ist ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung des neuen Virus getan.“

    Hintergrund

    Unter Leitung von Prof. Drosten konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereits neuartige Zika-Virus-Tests und den weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis des MERS-Erregers („Middle East Respiratory Syndrome“) entwickeln. Der BIH-Professor hat im Jahr 2003 den SARS-Erreger („Severe Acute Respiratory Syndrome“) mitentdeckt und auch für dieses pandemische Virus den ersten Diagnostiktest zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der DZIF-Arbeitsgruppe „Virusnachweis und Pandemieprävention“ bereiten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Charité auch in den kommenden Jahren weiter auf neu auftretende Viren vor.

    charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/erster_test_fuer_das_neuartige_coronavirus_in_china_entwickelt/


    09.01.2022 — Gunnar Kaiser

    Was ist bloß mit Sascha Lobo los?

    Neueste Zahlen legen nahe: Omikron ist gefährlich – und die Geimpften sind am gefährdetsten. Zudem beantragen die CDC, den PCR-Test zurückzuziehen. Und Pfizer-Dokumente geben Aufschluss über die ersten sechs Monate …

    Und doch gehe bei denen, die das komisch finden und gegen die Unlogik des politischen Handelns protestieren, eine „Denkpest“ um, wie Sascha Lobo im Spiegel schreibt. Wie kann das sein? Was ist bloß mit Sascha Lobo los?

    [ 16.05.2020 — Karl Lauterbach „Eine Impflicht macht bei SARS-CoV-2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll.“ ]

    twitter.com/karl_lauterbach/status/1261557202571145216?lang=de

    [ Canadian Covid Care Alliance : The Pfizer inoculations for COVID-19 — More harm than good? ]

    bitchute.com/video/RaQkNEzpAdQo/

    [ „Ein bisschen einfacher ausgedrückt: Die unbewusste Ideologie der Denkpest ist wie unangenehmer Körpergeruch, Betroffene sind nicht ohne Weiteres in der Lage, es zu riechen – aber alle anderen leiden darunter.“ — Sascha Lobo ]

    [ „Uns erwartet großes Reinemachen nach Ende der Corona-Pandemie.“ — Piotr Kocyba, Protestforscher, TU Chemnitz ]

    mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/corona-proteste-forscher-pegida-tu-chemnitz-100.html

    1ljxbp5AE9g


    10.01.2022 — Achgut.tv / Die Achse des Guten

    Broders Spiegel: Spazieren unter Verdacht

    Bis vor Kurzem gab es kaum etwas Harmloseres als einen Spaziergang. Inzwischen sind Spaziergänge hochgefährlich und alarmieren die Staatsmacht, wenn sich Spaziergänger erdreisten, gegen die Corona-Politik zu protestieren.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_10_01_2022

    Kn8AFj3z27Y


    09.01.2022 — reitschuster de

    „Wir müssen aus der Depression in die Aggression umschalten“ — Henryk M. Broder im Gespräch

    13YLB9mzHCM


    „Ceterum censeo COVAX esse delendam.“

  44. Lucien Mirabeau Says:

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    Prof. Dr. Peter Kremsner, Direktor des Instituts für Tropenmedizin an der Eberhard Karls Universität Tübingen

    Prof. Dr. Oliver A. Cornely, Oberarzt, Klinik I für Innere Medizin, Schwerpunkt Klinische Infektiologie, invasive Pilzerkrankungen, Uniklinik Köln, und wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Klinische Studien Köln

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/11/04/was-sagen-wissenschaftler-dazu

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    Peter Kremsner

    18.06.2021

    Studienleiter Kremsner sieht CureVac in Tübingen weiter in der Spitzengruppe als Impfstoffentwickler

    swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/tuebinger-impfstoff-studienleiter-kremser-zu-curevac-misere-100.html

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    Oliver A. Cornely
    Oliver Cornely

    Seit Frühjahr 2021 leitet Cornely darüber hinaus das Projekt VACCELERATE. VACCELERATE ist ein klinisches Forschungsnetzwerk zur Koordination und Durchführung von COVID-19-Impfstoffstudien.

    de.wikipedia.org/wiki/Oliver_A._Cornely

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  45. jeroen grootveld Says:

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    06.05.2020 / Le Monde

    « Non à un retour à la normale » : de Robert De Niro à Juliette Binoche, l’appel de 200 artistes et scientifiques

    lemonde.fr/idees/article/2020/05/06/non-a-un-retour-a-la-normale-de-robert-de-niro-a-juliette-binoche-de-joaquin-phoenix-a-angele-l-appel-de-200-artistes-et-scientifiques_6038775_3232.html

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    Please, let’s not go back to normal

    (…) We therefore solemnly call upon leaders – and all of us as citizens – to leave behind the unsustainable logic that still prevails and to undertake a profound overhaul of our goals, values, and economies.

    The pursuit of consumerism and an obsession with productivity have led us to deny the value of life itself : that of plants, that of animals, and that of a great number of human beings. Pollution, climate change, and the destruction of our remaining natural zones has brought the world to a breaking point.

    For these reasons, along with the urgency of renewing with a politics of social equity, we believe it is unthinkable to « go back to normal ». The radical transformation we need – at all levels – demands boldness and courage. It will not take place without a massive and determined commitment. We must act now. It is as much a matter of survival as of dignity and coherence.

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    11.05.2020 / RND

    Binoche, Madonna, De Niro und Co.: 200 Stars warnen vor Rückkehr zur Normalität nach Corona-Krise

    — In einem offenen Brief wenden rund 200 Stars sich an die Öffentlichkeit.
    — Sie fordern unter dem Titel “Nein zu einer Rückkehr zur Normalität” zu radikalen Veränderungen auf allen Ebenen auf.
    — Die Kolumne geht auf die Initiative der französischen Schauspielerin Juliette Binoche und des Astrophysikers Aurélien Barrau zurück.

    Paris. Madonna, Cate Blanchett, Robert de Niro, Vanessa Paradis oder Julianne Moore: Rund 200 Künstler und Wissenschaftler fordern dazu auf, nach der Coronavirus-Pandemie Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu verändern. Unter dem Titel “Nein zu einer Rückkehr zur Normalität” fordern sie in einem Beitrag in der französischen Tageszeitung “Le Monde” zu radikalen Veränderungen auf allen Ebenen auf. Denn: “Der Befund ist einfach: Anpassungen reichen nicht mehr, das Problem ist systemimmanent.”

    Die COVID-19-Pandemie sei eine Tragödie. Sie sei jedoch eine Gelegenheit, wesentliche Fragen zu stellen. Dazu gehöre die Beziehung der Menschen zur Natur. Es bestehe kein Zweifel mehr an der existenziellen Bedrohung des Lebens auf der Erde, schreiben die Unterzeichner.

    “Globaler Zusammenbruch”

    „Im Gegensatz zu einer Pandemie, so schwerwiegend sie auch sein mag, handelt es sich um einen globalen Zusammenbruch, dessen Folgen unermesslich sein werden“, so ihre Überzeugung. Die Kolumne geht auf die Initiative der französischen Schauspielerin Juliette Binoche und des Astrophysikers Aurélien Barrau zurück.

    rnd.de/promis/binoche-madonna-de-niro-und-co-200-stars-warnen-vor-ruckkehr-zur-normalitat-nach-corona-krise-QS5I74IWW2Q4YUT4K35CT57NF4.html

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    মুহাম্মদ ইউনুস
    Muhammad Yunus

    Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der Mikrokredite vergebenden Grameen Bank und damit einer der Begründer des Mikrofinanz-Gedankens. 2006 wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

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    „Es wäre selbstmörderisch, zu der präpandemischen Welt zurückzukehren. It would be suicidal to return to the pre-pandemic world.“

    — Muhammad Yunus 09.07.2021

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    09.07.2021

    Muhammad Yunus

    The Pandemic Opportunity

    (…) After all, in the pre-pandemic world, we were hurtling toward the very end of human existence on this planet, owing to climate change, the concentration of wealth in fewer and fewer hands, and the development of artificial intelligence (AI) applications that will render more and more of the remaining hands redundant.

    Scientists have long been warning us that runaway global warming will sharply limit our time on this planet. The countdown has already begun. Humanity has made itself an endangered species. It would be suicidal to return to the pre-pandemic world. Why should we get back on a track that will lead us off a cliff?

    Now that so much of the economy has stopped, there is no better time to reorient it in a different direction. The pandemic has created an opportunity to chart a new course to a world defined by three zeros: net-zero carbon dioxide emissions, zero poverty, and zero unemployment.

    Redesigning the system is our only option. We are prolonging a party in a burning house, celebrating economic growth and our technological miracles, and dancing to songs of prosperity. The songs keep us complacent about the fact that our party is what started the fire.

    Young people around the world realize this and have been trying to shut it down and extinguish the flames. Teenagers have been marching and demanding change. Some openly accuse their parents of stealing their future. (…)

    project-syndicate.org/onpoint/pandemic-opportunity-for-sustainable-social-economy-by-muhammad-yunus-2021-07

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  46. Lucien Mirabeau Says:

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    Im Jahr 2019 gründeten Vertreter verschiedener Fakultäten der Universität Bonn das Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS) als neues Forschungszentrum im Bereich der strategischen Außen-, Europa- und Sicherheitsforschung. Darin eingebettet sind die Henry-Kissinger-Professur für Sicherheits- und Strategieforschung sowie der Lehrstuhl für für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik.

    cassis.uni-bonn.de/de

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    10.12.2021 / Nr. 24 743 / 10. Dezember 2021 / Der Tagesspiegel

    Und tappen weiter von Krise zu Krise? Nach der Merkel-Ära sollte die Politik endlich mit dem strategischen Denken anfangen

    — James Bindenagel ist ehemaliger US-Botschafter und forscht als Senior-Professor am Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies der Universität Bonn. Andreas Heinemann-Grüder ist als Politikwissenschaftler ebenfalls Professor an der Universität Bonn.

    cassis.uni-bonn.de/de/dateien/bindenagel-krise-zu-krise

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    James D. Bindenagel
    James Bindenagel

    Die Professur ist ob der Widmung an Henry Kissinger umstritten. Zusätzlich wurde in der deutschen Presse Bindenagels akademische Qualifikation für eine Professur angezweifelt.

    de.wikipedia.org/wiki/James_D._Bindenagel

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    03.12.2020 / december 3, 2020

    International Security Forum Bonn 2020

    Welcoming Remarks by Federal Minister Jens Spahn

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    ( List of Participants )

    Prof. Dr. Niall Ferguson
    Professor, Family Senior Fellow, Hoover Institution, Stanford University

    Prof. Dr. Ilona Kickbusch
    Director, Global Health Centre, Geneva

    Cornelius Lilie
    Research Assistant, Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS), Desk Officer International Security Forum Bonn (ISFB) 2020, University of Bonn

    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann
    Professor, Head of the Department of Systems Immunology, Helmholtz Centre for Infection Research, TU Braunschweig

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    Keynote Speech

    Ilona Kickbusch, Director, Global Health Centre

    What to Learn from the Pandemic: Security in the Light of COVID-19

    How must we learn from the COVID-19 pandemic? The first thing we have learned is that the crisis is with us for much longer than many anticipated. This has made it much more difficult for all stakeholders to think NOW beyond the present crisis, even though that is the most critical thing we must do, if we want to be more prepared for future crisis. At the political level two big questions loom: how we better prepare the multilateral system to engage in an equitable global response to pandemics and how we „pandemic proof“ our democracies. Indeed, looking forward we must ask: what type of crisis must both the multilateral system and democracies be prepared for? How can all people be protected?

    This requires a transformatory approach which is based in three big resets in

    • Mindset: Rethinking our approach to security in a global risk society

    • Governance: Shaping collective preparedness and response

    • Resources: Ensuring reliable financing mechanisms for global public goods.

    (…) Many Western countries are finding it hard to gear up vaccinating their populations – meanwhile India, China, Nigeria, and Indonesia, some of the most populous countries in the world are moving forward with high speed. India hopes to have vaccinated 300 million of its 1.3 billion people by August. It has trained more than 200,000 vaccinators and 370,000 team members for the rollout; 29,000 cold storage units are ready to transport and hold the vaccine safely. Two vaccines have been given emergency approval: the Oxford/AstraZeneca vaccine, known in India as Covishield, and a domestic product, Covaxin, developed by the pharmaceutical company Bharat Biotech. (…)

    Governance

    (…) The virus exploits system weaknesses in every way, nationally and regarding regional and international collaboration. (…)

    Resources

    (…) The make and break for a new dynamic of ensuring a fair access of vaccines lies with the COVAX facility (…) the ambitious goal is to distribute 2 billion doses of COVID-19 vaccines before the end of 2021 (…)

    (…) COVAX is the biggest multinational effort since the Paris Agreement on climate change and both ventures aim high to do something that has never been done before. (…)

    The world must overcome an approach to global health financing that is stuck in a development model combined with philanthropy and charity.

    „Pandemic proof“ democracies

    (…) For pandemics as well as the other incalculable risks our way of living has generated, we need to prepare with a new mind frame; by being responsible for one another and for the planet on which we live.

    [ Imprint / Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies / University of Bonn / Römerstraße / Bonn, Germany / Prof. Dr. Wolfram Hilz Director / Prof. Dr. Volker Kronenberg Director / Prof. Dr. Ulrich Schlie Director / Dr. Enrico Fels Managing Director /
    Mail: fels @ uni-bonn.de ]

    cassis.uni-bonn.de/de/dateien/international-security-report-2020-1/isfb-report-2020

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  47. Lucien Mirabeau Says:

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    07.12.2018 / EMPFEHLUNGEN / RAT

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    EMPFEHLUNG DES RATES

    vom 7. Dezember 2018

    zur verstärkten Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten

    (2018/C 466/01)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32018H1228(01)&from=EN

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    2018

    Maßnahmen auf EU-Ebene

    Die Impfpolitik fällt in die Zuständigkeit der nationalen Behörden, doch die Europäische Kommission unterstützt die EU-Länder bei der Koordinierung ihrer Strategien und Programme.

    Der Rat verabschiedete im Dezember 2018 eine Empfehlung zur Stärkung der EU-weiten Zusammenarbeit bei durch Impfung vermeidbaren Krankheiten. Dadurch sollen die Impfskepsis überwunden, die Beschaffung von Impfstoffen besser koordiniert, Forschung und Innovation unterstützt und die EU-weite Zusammenarbeit bei durch Impfung vermeidbaren Krankheiten gestärkt werden.

    Die EU-Länder werden dazu ermutigt, nationale Impfpläne zu entwickeln und umzusetzen, die auch Initiativen für eine höhere Durchimpfungsrate umfassen, und routinemäßige Überprüfungen des Impfstatus einzuführen.

    ec.europa.eu/health/vaccination/overview_de

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    2019

    European Commission

    ROADMAP ON VACCINATION Last update: Q3 2019

    ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS BY THE EUROPEAN COMMISSION BASED ON THE COMMISSION COMMUNICATION AND THE COUNCIL RECOMMENDATION ON STRENGTHENING COOPERATION AGAINST VACCINE PREVENTABLE DISEASES

    (…)

    Examine the feasibility of developing a common vaccination card/passport for EU citizens (that takes into account potentially different national vaccination schedules and), that is compatible with electronic immunisation information systems and recognised for use across borders, without duplicating work at national level

    2022

    Commission proposal for a common vaccination card/passport for EU citizen

    ec.europa.eu/health/sites/default/files/vaccination/docs/2019-2022_roadmap_en.pdf

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    European Commission roadmap on vaccination

    europeanfiles.eu/health/european-commission-roadmap-on-vaccination

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    WHO Regional Office for Europe
    Copenhagen
    Denmark

    The European Immunization Agenda 2030

    The European Vaccine Action Plan 2015–2020 has set a course to control, eliminate or eradicate vaccine-preventable diseases in the WHO European Region. The insistence of the Region’s Member States to launch a “European Immunization Agenda 2030” sets a new course to address inequalities in vaccination coverage between and within countries. It does so by systematically tackling constraints in the supply and delivery of vaccines, including those related to community demand and acceptance, and the need to confront vaccine hesitancy and the spread of misinformation. (…)

    The European Immunization Agenda 2030 hinges on innovative programming and targeted local-level intervention for demonstrable impact. This requires a detailed roadmap along with a robust results-based monitoring framework that takes into account not only the specific priorities, needs, capacities and characteristics of the programmes in each country, but also the necessary transparency and solidarity to ensure equitable access to and distribution of vaccines in the Region. With the implementation of European Immunization Agenda 2030, WHO/Europe will, in synergy with global initiatives, strengthen national immunization policies and tailor service delivery to the needs of individuals and communities based on data-enabled informed decisions. It will work with regional, subregional and national institutions and platforms to enhance local ownership and strengthen cross-sector partnerships.
    euro.who.int/en/health-topics/health-policy/european-programme-of-work/flagship-initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

    euro.who.int/en/health-topics/health-policy/european-programme-of-work/flagship-initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

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    WHO Regional Office for Europe
    Copenhagen
    Denmark

    Introducing the 4 flagship initiatives – the European Immunization Agenda 2030

    euro.who.int/en/about-us/governance/regional-committee-for-europe/past-sessions/70th-session/multimedia/video-gallery-introducing-4-whoeurope-flagship-initiatives/introducing-the-4-flagship-initiatives-the-european-immunization-agenda-2030

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  48. maurice dupont Says:

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    11.01.2022 / t-online

    BioNTech und Pfizer produzieren Omikron-Impfstoff

    Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech und sein US-Partner Pfizer haben mit der Produktion eines an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs für eine spätere kommerzielle Nutzung begonnen. Das teilte BioNTech-Chef Uğur Şahin am Dienstag auf einer Gesundheitskonferenz der US-Bank J.P. Morgan mit.

    Ende Januar werde eine klinische Studie zu dem Impfstoff beginnen. „Wir gehen davon aus, dass wir bis März für eine Belieferung des Marktes bereit sind, wenn die behördlichen Genehmigungen vorliegen.“

    Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat bislang noch nicht erklärt, ob sie einen an Omikron angepassten Impfstoff mit einer anderen Zusammensetzung als bei dem derzeit verwendeten Vakzin für notwendig hält.

    Pfizer-Konzernchef Albert Bourla sagte dem US-Sender CNBC am Montag (Ortszeit) ebenfalls, das Unternehmen habe auf eigenes Risiko mit der Produktion des angepassten Impfstoffs begonnen. Er wisse nicht, ob das Mittel gebraucht werde oder wie es verwendet werde. „Aber wir werden bereit sein“, sagte Bourla.

    Die derzeit verwendeten Coronavirus-Impfstoffe verschiedener Hersteller wurden ursprünglich gegen den sogenannten Wildtyp von SARS-CoV-2 entwickelt, der Ende 2019 zuerst in China entdeckt worden war. Während die seit dem Jahreswechsel 2020/2021 eingesetzten Mittel aber auch gegen später virulente Mutanten wie Alpha oder Delta ihre Wirkung zeigten, könnte es bei Omikron anders aussehen.

    Für das Jahr 2022 gehen BioNTech und Pfizer von einer Produktionskapazität von bis zu vier Milliarden Impfstoff-Dosen weltweit aus. „Wir erwarten, dass auch im Jahr 2022 eine starke Nachfrage nach unserem Impfstoff besteht“, sagte Şahin in seinem Online-Auftritt.

    Aktuell sei die Pandemie-Situation weiter unklar und so sei nicht vorhersehbar, welche Virusvariante als nächste auftauche. „Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass ein Omikron-Impfstoff auch die Immunreaktionen gegen alle existierenden Varianten verstärkt“, sagte Şahin.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91464678/biontech-und-pfizer-produzieren-neuen-corona-impfstoff.html

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    11.01.2022 / 4investors

    BioNTech: 2022 wird ein Jahr mit vielen Plänen – auch abseits von Comirnaty

    BioNTech erwartet für das Jahr 2022 einen Umsatz mit dem COVID-19 Impfstoff Comirnaty zwischen 13 Milliarden Euro und 17 Milliarden Euro. Dies sagt BioNTech-CEO Uğur Şahin am Dienstag auf der JP Morgan Healthcare Conference. (…)

    Das Biotech-Unternehmen rechnet für das laufende Jahr mit neuen Kontrakten für den COVID-19 Impfstoff. Kapazitäten für 4 Milliarden Dosen sind vorhanden, Abnahmeverträge über 2 Milliarden Dosen bestehen.

    BioNTech geht davon aus, wie auch schon Partner Pfizer, dass – vorbehaltlich der behördlichen Zulassung – eine auf die Omikron-Variante angepasste Version von Comirnaty im März verfügbar sein kann. Ende Januar soll eine klinische Studie mit dem angepassten Vakzin starten.

    2022 sollen im Impfstoffsektor des Biotech-Unternehmens zudem eine Reihe weiterer klinisches Studien in anderen Indikationen starten. So plant BioNTech laut Aussagen von Şahin auf der JP Morgan Healthcare Conference unter anderem mit dem Start von Phase-1-Studien für mRNA-basierte Impfstoffe gegen Malaria und Tuberkulose. An beiden Programmen hält BioNTech weltweite Vertriebsrechte, mit Ausnahme in der Indikation Tuberkulose, wo die Bill & Melinda Gates Stiftung die Rechte für Entwicklungsländer hält. Zusammen mit Pfizer startet wie zuletzt angekündigt eine klinische Studie mit einem mRNA-basierten Impfstoff gegen Gürtelrose.

    Fortschritte soll es zudem auch in anderen Forschungs- und Entwicklungsbereichen geben, so unter anderem im Bereich der Krebstherapien. Das R&D-Team habe man auf 850 Experten aufgestockt, so Şahin, und wolle die Pipeline und das Technologie-Portfolio erweitern. Hier werden Lizenz- und Übernahme-Transaktionen wie beim jüngsten Deal von BioNTech und Crescendo Biologics eine wichtige Rolle spielen.

    BioNTechs Aktien notieren am Dienstagnachmittag an der NASDAQ bei 217,21 Dollar mit 5,56 Prozent im Minus. Gestern war der Aktienkurs der Mainzer im Tagesverlauf von 201,55 Dollar auf bis zu 230,35 Dollar geklettert Der Grund hierfür waren Aussagen von Pfizer-Chef Albert Bourla zur Produktion der Omikron-Variante des COVID-19 Impfstoffs Comirnaty. (…)

    4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=158999

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    ( Die Präsentation zum heutigen Investorencall auf der Gesundheitskonferenz von JP Morgan zum download. )

    (…) a variation of BNT162b2 having a modified mRNA sequence (…)

    • mRNA vaccines

    CAR-T cell amplifying mRNA vaccines [ CAR-T-Zell-Therapie – CAR steht für Chimeric Antigen Receptor ]

    • Systemic mRNA encoded immuno-therapies

    • (…)

    investors.biontech.de/static-files/16259f1a-f0f0-4cfb-a837-bb2bfc65e165

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    Chimeric antigen receptor T cells (CAR T cells) are T cells that have been genetically engineered to produce an artificial T cell receptor for use in immunotherapy.

    CAR-T-Zell-Therapie

    Bei der CAR-T-Zell-Therapie – CAR steht für Chimeric Antigen Receptor – handelt es sich um eine neuartige Krebsimmuntherapie, bei der gentechnologisch veränderte T-Zellen (sogenannte CAR-T-Zellen) mit synthetischen antigenspezifischen Rezeptoren zur Anwendung kommen.

    de.wikipedia.org/wiki/CAR-T-Zell-Therapie

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    Tocilizumab

    Tocilizumab (Handelsnamen RoActemra (EU), Actemra (CH); Hersteller Hoffmann-La Roche) ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-6 (IL-6)-Rezeptor zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA), der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis (sJIA; Syn. Morbus Still) und der Riesenzellarteriitis. Seit Dezember 2021 ist Tocilizumab auch für die Behandlung von COVID-19 zugelassen. Interleukin-6 ist ein Zytokin, das im menschlichen Körper Entzündungsreaktionen reguliert und bei der RA vermehrt produziert wird.

    Zudem ist es zur Behandlung des chimären Antigenrezeptor CAR-T-Zell-induzierten schweren oder lebensbedrohlichen Zytokin-Freisetzungssyndroms bei Personen ab 2 Jahren angezeigt.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach dennoch am 6. Juli 2021 in ihrer Leitlinie zur medikamentösen Behandlung von COVID-19 eine starke Empfehlung für den Einsatz von Tocilizumab oder Sarilumab bei Patienten mit schwerer oder kritischer COVID-19-Erkrankung aus, um die Sterblichkeit und die Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung zu senken. Grundlage für diese Empfehlung sind die Ergebnisse der Studie RECOVERY sowie vorläufige Ergebnisse der Studie REMAP-CAP. Im Mai 2021 veröffentlichte Ergebnisse der britischen Studie RECOVERY zeigen bei hospitalisierten COVID-19 Patienten mit Hypoxie und systemischer Entzündung eine verbesserte Überlebensrate und bessere klinische Behandlungsergebnisse bei der Anwendung von Tocilizumab zusätzlich zu systemischen Corticosteroiden [ Siehe u. a. Dexamethason, Betamethason ].

    de.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab

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    Tocilizumab

    In January 2021, the REMAP-CAP trial released preliminary evidence that tocilizumab and sarilumab could reduce fatalities among severely ill COVID-19 patients. The drugs were added to the UK recommended list for COVID-19 treatment. The following month, the RECOVERY Trial revealed a similar result

    Tocilizumab was granted an emergency use authorization (EUA) for the treatment of COVID-19 in the United States in June 2021

    en.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab#COVID-19_2

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    EMA

    RoActemra (Tocilizumab)

    RoActemra kann auch bei Erwachsenen mit COVID-19 angewendet werden, die oral oder als Injektion mit Kortikosteroiden behandelt werden und zusätzlichen Sauerstoff oder mechanische Beatmung (Beatmung mithilfe einer Maschine) benötigen. RoActemra enthält den Wirkstoff Tocilizumab.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/roactemra-epar-medicines-overview_de.pdf

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    PEI

    Was Sie über RoActemra (Tocilizumab) wissen sollten

    pei.de/SharedDocs/schulungsmaterial/RoActemra-Schulungsmaterial-Aerzte_Version-6_Patientenbroschuere-Erwachsene.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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    „stop covax“

  49. adriaan broekhuizen Says:

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    31.01.2022

    „Expertenrat“ fordert mehr Gleichschaltung

    https://www.corodok.de/expertenrat-fordert-mehr-gleichschaltung/

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    Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat eine Empfehlung für eine neue Institution ausgesprochen, deren Aufgabe es sein soll, die Bevölkerung bei Gesundheits- und Risikofragen besser aufzuklären und somit unter anderem Falschinformationen effektiver zu bekämpfen.

    „Ein Mangel an Übereinstimmung von verfügbaren Informationen, ihrer Bewertungen und den resultierenden Empfehlungen trägt zu Verunsicherung der Bevölkerung bei, bietet Angriffsfläche für Falsch- und Desinformation, untergräbt das Vertrauen in staatliches Handeln und gefährdet den Erfolg von wichtigen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit.“

    „Ziele sollen Aufklärung und nicht Werbung oder Persuasion sein.“

    „Insgesamt ist die mangelhafte Digitalisierung im Gesundheitssystem in Deutschland ein großes Hindernis“

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91575162/corona-expertenrat-beklagt-systemisch-geduldeten-mangel-an-daten-.html

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  50. Edward von Roy Says:

    30.12.2020
    phoenix

    Einschätzungen von Prof. Dr. Ulf Dittmer zum Start der Impfkampagne am 30.12.2020

    phoenix-Moderator Hans-Werner Fittkau im Schaltgespräch mit Prof. Dr. Ulf Dittmer (Institut für Virologie, Universitätsklinikum Essen) zum Start der Corona-Impfungen in Deutschland und der Zahl der Corona-Todesfälle.

    ViBVoELasno


    29.11.2021
    Universitätsklinikum Essen

    FAQ zur Coronaimpfung mit Prof. Dr. Ulf Dittmer

    Im Gespräch mit Prof. Dr. Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie und des Westdeutschen Zentrums für Infektiologie, werden wichtige Fragen zur Coronaimpfung beantwortet: Warum es wichtig ist sich impfen zu lassen | warum die Boosterimpfung einen sehr wichtigen Effekt hat | ob Langzeitnebenwirkungen bekannt sind | ob Vorbehalte gegenüber Moderna gerechtfertigt sind |

    9yMf-9U5LUs


    31.01.2022
    CORONA DOKS

    Virologe: Mehr Menschen sterben wegen Corona – aber nicht am Virus selbst

    Auf merkur.de wird am 31. Januar 2022 Professor Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie der Uni Essen, zitiert:

    « … „In den USA sind Menschen nach Autounfällen gestorben, weil sie nicht mehr adäquat in den Krankenhäusern versorgt werden konnten“, sagte der Virologe mit Blick auf die sich weiter aufbauende Omikronwelle in Deutschland. Die Todesfälle habe es in den USA gegeben, „weil das Personal fehlte und weil Notaufnahmen durch kurzfristige Aufnahmen von eigentlich mild erkrankten Covid-19-Patienten verstopft waren.“ Todesfälle könne es also bei „völlig anderen Krankheiten als Covid-19“ vermehrt geben.

    Ähnliche Szenarien habe er bereits bei der morgendlichen Krankenhauseinsetzleitung diskutiert. Und er sagt: „Auf diesem Weg sind wir jetzt auch in Deutschland.“ »

    Bleibt die Frage „Wie kommt es zu dem fehlenden Personal und welche Panikmache treibt die Menschen in die Krankenhäuser?“

    https://www.corodok.de/virologe-mehr-menschen/


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    STOP COVAX

  51. Edward von Roy Says:

    29.01.2022 / Mario Martin / reitschuster.de

    Pfizer interveniert vor Gericht

    Es kommt Schwung in den Rechtsstreit um die Freigabe der Dokumente zur Meldung der unerwünschten Nebenwirkungen nach Zulassung des Pfizer-Corona-Impfstoffs. Eine Gruppe von über 30 Professoren, darunter Yale- und Harvard-Wissenschaftler, hatte die Herausgabe der Pfizer-Daten zu den unerwünschten Nebenwirkungen vor dem texanischen Bezirksgericht von der Food and Drug Administration (FDA) durch einen Freedom of Information Act Request erstritten.

    Die Daten umfassen 329.000 Seiten, auf denen Impfschäden dokumentiert werden.

    Im ersten Schwung der Veröffentlichung waren die ersten 37 Seiten an die Öffentlichkeit gelangt, die bereits einen vielsagenden Einblick in das liefern, was da noch kommen mag. Die Daten dokumentieren [ reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/#Freigabe-der-klinischen-Pfizer-Studie ] für den Zeitraum vom 1. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021 1.223 Todesfälle und 42.000 schwere Impfreaktionen.

    Die FDA hatte nach der Veröffentlichung eine Erklärung abgegeben und das Gericht gebeten, die Daten nur in Sätzen von 500 Seiten pro Monat zu veröffentlichen. In diesem Tempo hätte es 55 Jahre gebraucht, bis die Daten vollständig veröffentlicht worden wären. Man hätte nicht genügend Mitarbeiter, um die Aufgabe zu bewältigen.

    Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde behauptet, dass ihre 11 Prüfer nur insgesamt 10.000 Seiten pro Monat prüfen können. (…)

    Welcher Eindruck entsteht wohl beim Publikum, wenn eine Behörde versucht, die Daten zu Impfnebenwirkungen einzubehalten? Eigentlich sollte die Behörde dem Unternehmen auf die Finger schauen. Aber hier versucht man im Tandem die Veröffentlichung essentieller Informationen zu verhindern. Wer soll solch einer Institution noch trauen? Und warum verlangen die deutschen Behörden nicht ebenfalls die Freigabe? Alle Dokumente des Rechtsstreits können hier eingesehen [ phmpt.org/court-documents/ ] werden.

    Am 6. Januar wurde die FDA vom texanischen Bezirksgericht aufgefordert, anstatt der vorgeschlagenen 500 Seiten pro Monat 55.000 Seiten zu liefern.

    Indem er die rechtzeitige Freigabe der Dokumente anordnete, erkannte der Richter an, dass die Freigabe dieser Daten von größter öffentlicher Bedeutung ist und eine der höchsten Prioritäten der FDA sein sollte.

    Um Urteil heißt es:

    1. Die FDA soll die in ihrem eigenen Vorschlag genannten „mehr als 12.000 Seiten“ (siehe ECF Nr. 29, S. 24) bis zum 31. Januar 2022 vorlegen.

    2. Die FDA soll die restlichen Dokumente in einem Rhythmus von 55.000 Seiten alle 30 Tage vorlegen (die erste Vorlage am oder vor dem 1. März 2022). Dies gilt, bis die Produktion abgeschlossen ist.

    In der Einleitung des Urteils zitiert Richter Mark T. Pittman zwei ehemalige US-Präsidenten:

    „[Eine] Volksregierung ohne Volksinformation oder die Mittel, sie zu erlangen, ist nur der Prolog zu einer Farce oder einer Tragödie, oder vielleicht zu beidem. Das Wissen wird für immer die Unwissenheit beherrschen: Und ein Volk, das beabsichtigt, sein eigener Gesetzgeber zu sein, muss sich mit der Macht bewaffnen, die Wissen gibt“ (James Madison).

    Pittman fährt fort, dass auch John F. Kennedy erkannte, dass „eine Nation die Angst hat, ihr Volk in einem offenen Markt über Wahrheit und Lüge urteilen zu lassen, eine Nation ist, die Angst vor ihrem Volk hat“.

    Am 18. Januar wurde der nächste Hammer in der Sache bekannt: Die FDA beantragte beim Gericht, die Herausgabe der Daten zu verzögern. Und nun trat am 21. Januar auch Pfizer auf den Plan und eilte der FDA juristisch zur Hilfe. Pfizer tritt als Drittpartei auf und versichert dem Gericht, man würde dabei helfen, die Vorlage der Dokumente zu beschleunigen. (…)

    Weiterhin möchte Pfizer durch die Aufnahme in das Verfahren sicherstellen, „über relevante Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Fall informiert zu werden”. (…)

    Die FDA nahm die am 21. Januar von Pfizer gestellte Intervention in den Rechtsstreit am 25. Januar an.

    Die Kläger lehnen die Verlängerung der Frist ab. In ihrer Erwiderung [ phmpt.org/wp-content/uploads/2022/01/047-PLAINTIFFS-RESPONSE-TO-PFIZER-INC.S-MOTION-FOR-LEAVE-TO-INTERVENE-FOR-A-LIMITED-PURPOSE.pdf ] auf die Fristverlängerung führen die Kläger aus, das Unternehmen habe es versäumt, einen überzeugenden Grund zu nennen, warum es notwendig sei, jetzt einzugreifen. Ebenfalls schließe es Pfizer nicht aus, den Zeitplan ändern zu wollen. Die Kläger jedoch, vertreten durch ihren Anwalt Aaron Siri [ aaronsiri.substack.com/p/fda-asks-the-court-to-delay-first ], fordern die strikte Einhaltung des Zeitplans. (…)

    Je verzweifelter versucht wird, die Informationen zu den Schäden zurückzuhalten, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Veröffentlichung der Daten für den Impfstoffhersteller gravierende Folgen haben würde. Und damit auch für die vielen staatlichen und supranationalen Gesundheitsbehörden, die die Impfstoffe trotz dieser Daten [ reitschuster.de/post/zur-freigabe-mario-regionaldirektorin-meldet-gefaelschte-daten-in-klinischer-studie-bei-pfizer/ ] zugelassen haben. Und dann natürlich auch für die Regierungen, die den Menschen diese Präparate verabreichen ließen. Präparate, deren Daten zu auftretenden Schäden mit allen aufbietbaren Winkelzügen unter Verschluss gehalten werden sollen.

    Wird [der] Antrag ab[ge]lehn[.]t, bleiben der FDA nur noch wenige Tage, um die Dokumente fristgerecht abzuliefern. Die ersten 12.000 Seiten müssen dann bis zum Montag den 31. Januar vorliegen. (…)

    https://reitschuster.de/post/pfizer-interveniert-vor-gericht/

    COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. „STOP COVAX“

  52. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    07.12.2021
    CGArvay

    Neues von Clemens Arvay: Wie geht es weiter?

    Immunsystem und selbstbestimmtes Leben – diesen beiden Themen widmet Biologe Clemens Arvay ab sofort seinen YouTube-Kanal. Auch Musik und Kreativität werden nicht zu kurz kommen. Zum Thema „selbstbestimmtes Leben im 21. Jahrhundert“ wird der Biologe gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Alessandra Moog, ein gemeinsames Projekt hier vorstellen. Warum es auf seinem YouTube-Kanal nicht mehr um mRNA- und Vektorwirkstoffe oder „die“ Pandemie geht, wird in diesem Video erläutert – diese Themen wird Clemens Arvay anderswo durch Beiträge und Interviews mit Expertinnen und Experten behandelt, aber nicht mehr auf YouTube. Auch stellt Arvay sein neues Buch „Die Naturgeschichte des Immunsystems“ vor (Quadriga / Bastei Lübbe Verlagsgruppe).

    4HpH2V8_vko


    19.12.2021
    CGArvay

    Wege in die Freiheit — Selbstbestimmt in unserer Zeit

    Clemens Arvay und Alessandra Moog, Biologe und Kulturwissenschaftlerin, stellen ihr neues Projekt vor, in dem es um Selbstbestimmtheit und Autarkie gehen wird. Ein Thema, das gut in unsere Zeit passt. Die beiden wollen mit dem Vorurteil aufräumen, dass Selbstversorgerinnen und Selbstversorger oder auch Menschen, die zum Beispiel ihre Kinder autonom unterrichten, Teil einer „sektoiden Parallelgesellschaft“ seien. Sogar das Gegenteil ist oft der Fall. Dieses Video markiert den Beginn eines Projektes, in dem Freiheit von gesellschaftlichen Dogmen, Ideologien und ökonomischen Zwängen im Mittelpunkt stehen. Es geht dabei aber keineswegs um eine „Abkehr“ von den Menschen, sondern – im Gegenteil – um ein Freiwerden, um aus der Selbstbestimmtheit sinnvoll in die Welt wirken zu können, ob sozial oder ökologisch.

    clemensarvay.com

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    „The Rio Times is an English language publication dedicated to anyone interested in Brazil and Mercosur. Beyond keeping up with national and local events, The Rio Times will also cover issues of specific interest to foreign nationals here. Our mission is to provide our readers with a broad spectrum of information and improve their understanding of Rio de Janeiro, São Paulo, Brazil, and Mercosur.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Rio_Times

    23.01.2022
    The Rio Times

    ( The fact that there are more and more reports from all over the world that pregnant women who have been vaccinated against the coronavirus lose their children or are born „dead“ is common knowledge. The connection with vaccination has been denied and not investigated. )

    Shocking revelation in hidden Pfizer vaccine studies: High death rate among unborn children in pregnant women

    RIO DE JANEIRO, BRAZIL – A court-forced release of previously classified and highly sensitive Pfizer documents in the U.S. containing study results and information about the Corona vaccines [Pfizer requested a hold for the next 55 years and an exemption from the Freedom of Information Act (FOIA) by the FDA].

    Now the first details of these documents are gradually being published, and they are shocking. They testify to unimaginable ruthlessness and conspiracy at the highest level.

    NEARLY ALL UNBORN CHILDREN DIED AFTER VACCINATION OF MOTHERS

    The fact that there are more and more reports from all over the world that pregnant women vaccinated against the coronavirus lose their children or are born “dead” is well known. The connection with vaccination has been denied and not investigated.

    Among other things, the documents published so far show that the pharmaceutical giant received more than 150,000 (!) reports of “serious adverse events” within just three months of the Covid injection’s market launch.

    More explosive, however, are the data in Table 6 on pregnant and breastfeeding women who received the injection in the first few months after its introduction, which began on December 11, 2020.

    Most of the women were likely health care workers, as the first vaccines went to this group of people. Since the clinical trials leading up to the launch excluded pregnant women, these women would have been the first pregnant and breastfeeding women to receive the vaccines.

    Table 6 shows that of 270 “individual pregnancies” exposed to the vaccine, “no outcome was reported for 238 pregnancies”-more on this later.

    That leaves 32 pregnancies with known outcomes.

    Pfizer’s report states that there were 23 spontaneous abortions (miscarriages), two preterm births with neonatal death, two spontaneous abortions with intrauterine death, one spontaneous abortion with neonatal death, and one pregnancy with a “normal outcome.” This means that of 32 pregnancies with known outcomes, 28 ended in fetal death.

    Pfizer’s report states that there were five pregnancies with “open outcome” as well as 238 with “no outcome stated.” But 32 minus 28 equals four, not five. Lifesitenews, which exclusively revealed these numbers, asked Pfizer but received no response.

    [ 23.12.2021 ]
    [ FOIA docs reveal Pfizer shot caused avalanche of miscarriages, stillborn babies ]
    [ ( Among the first reports handed over by Pfizer was a ‚Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports‘ describing events reported to Pfizer up until February 2021. ) ]

    [ (…) When a group called Public Health and Medical Professionals for Transparency asked Pfizer to share the raw data from their COVID vaccine trials and post-marketing surveillance that was used to license the injection, the pharma giant linked up with the Food and Drug Administration (FDA) to refuse the Freedom of Information Act (FOIA) requests. In fact, the FDA (meant to serve and protect public health) hired Justice Department lawyers and went to court to shield the pharmaceutical giant from having to reveal its data – for 55 years. That’s right. The FDA and Pfizer did not want anyone to see the numbers behind their COVID vaccine until 2076.

    Fortunately, a judge ruled that the FDA and Pfizer would have to answer their FOIA requests. Among the first reports handed over by Pfizer was a “Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports” describing events reported to Pfizer up until February 2021. It reveals that the drug behemoth received more than 150,000 serious adverse event reports within three months of rolling out its COVID shot, but here we will focus on Table 6 of the data on pregnant and lactating women who received the shots in the first few months of the rollout, which began December 11. Most of these women would have been healthcare workers because that was who the first rounds of shots went to. As the clinical trials preceding the rollout excluded pregnant women, these would have been the first pregnant and lactating women to have ever received the vaccines. (…) ]

    [ https://www.lifesitenews.com/blogs/horrifying-hidden-pfizer-data-show-unborn-babies-newborns-dying/ ]

    The document can be viewed here.

    [ BNT162b2 ]
    [ 5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports ]
    [ CONFIDENTIAL ]
    [ 5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT ]
    [ REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021 ]

    [ docdroid.com/2p6HVAF/hidden-pfizer-report-pdf ]

    In the end, the results meant that in at least 87.5% of cases pregnant women lost their children after Covid vaccination! Global Research even suggests a 100% “kill rate” (because if the “unreported pregnancies” had gone well, they almost certainly would have been included in the study):

    “So we don’t know what happened to the 243 (5 + 238) pregnancies of these vaccinated women; they just weren’t included in the report. What we do know is that out of 27 reported pregnancies (270 minus 243), there were 28 dead babies! This seems to mean that one woman was pregnant with twins and that 100% of the unborn children died.”

    DEATHS AMONG UNBORN CHILDREN RISE RAPIDLY

    In any case, the shocking revelations would mean that, at least in the U.S., the FDA, in full knowledge of these frightening figures, nevertheless allowed the Pfizer vaccines to be approved and, moreover, did not warn other states of the fatal side effects and consequences. Possibly also therefore one wanted to keep the files under lock and key until the year 2097 (!).

    In the light of these revelations, it is not surprising that there is an enormous increase in miscarriages and other causes of death among unborn children worldwide. Data and reports on this come from Scotland and whistleblowers in Canada, among others.

    A retired physician in British Columbia, Dr. Mel Bruchet, claimed in November that there had been 13 stillbirths in just 24 hours at Lion’s Gate Hospital in Vancouver alone.

    Dr. Daniel Nagase, an Alberta physician who had to leave his Alberta hospital because he had treated three COVID patients (all of whom were discharged alive from the hospital) with ivermectin, told a reporter that he had been informed of 86 stillbirths in Waterloo, Ontario, between January and July.

    “Usually it’s only five or six stillbirths a year. That means one stillbirth every two months is the usual rate. So for there to suddenly be 86 stillbirths in six months is highly unusual. But the most important confirmation we have from the report from Waterloo, Ontario, is that all the mothers of the 86 stillbirths were fully vaccinated.”

    Information from Lifesitenews

    https://www.riotimesonline.com/brazil-news/modern-day-censorship/shocking-revelations-in-hidden-pfizer-vaccine-studies-nearly-100-death-rate-among-unborn-children-in-pregnant-women/


    31.01.2022
    Gunnar Kaiser

    „Es ist ein Kult!“ — Im RUBIKON-Gespräch mit Jens Lehrich

    Nikoläuse mit Masken, Pullover mit Drosten-Aufdruck beim Impftermin, Impfpartys, Uğur Şahin als Motivanwärter für die neuen Euroscheine, Impfungen im Puff und nicht zu vergessen die symbolträchtige Gratis-Bratwurst. Die Liste ist schier unendlich, schreibt Nicolas Riedl im Rubikon. Man kann das Ganze jedoch auf vier Worte herunterbrechen: „Es ist ein Kult!“

    Die Dokumentation dieser täglichen Absurditäten ist zwar wichtig, doch das rein technische Konservieren reicht nicht aus. Es bedarf des gedruckten Wortes, wie ich im Gespräch mit Jens Lehrich erkläre, um die Auswüchse des Kults für die Nachwelt zu archivieren, sodass nachfolgende Generationen eine Lehre aus den jungen 2020ern ziehen können.

    Das neue Buch von Gunnar Kaiser

    Der Kult. Über die Viralität des Bösen

    https://www.rubikon.news/artikel/der-kult

    NiP2bLH1g1M


  53. Edward von Roy Says:

    14.07.2021 / Dr. John Campbell

    Global update, mandated vaccination

    „Delta variant is ripping around the world at a scorching pace.“

    — Dr. Tedros, World Health Organization

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    La vidéo avec la Dr Jane Ruby titre „UK doctors now have indisputable proof showing exactly what these shots are doing to your blood“, en anglais, ce qui se traduit en français par „Des médecins britanniques disposent désormais de preuves indiscutables montrant exactement ce que ces injections font à votre sang“.

    Plus précisément…

    C’est le Dr Philippe van Welbergen, un médecin de 40 ans d’expérience, au Royaume-Uni, qui a procédé à un examen du sang, incluant un frottis sanguin afin de comparer le sang — avant et après — la „vaccination“-COVID sous un microscope „ordinaire“.

    forum.libertes.ca/viewtopic.php?t=547

    Dr.Jane Ruby: Injected proof: What are shots doing to your blood?

    bitchute.com/video/XLatr8YZkrYt/


    01.02.2022 / Corona-Ausschuss

    Einbalsamierer finden Venen und Arterien gefüllt mit nie zuvor gesehenen gummiartigen Gerinnseln

    Wir haben Bestatter J. O’Looney gebeten, die Meldung zu verifizieren. AW: „Mein eigener Einbalsamierer beklagt sich schon seit vielen Monaten dazu. Es ist wahr.“

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1488493578091438083

    We asked undertaker John O’Looney, guest at the committee’s 72nd meeting to verify this report. He writes, „In fact my own embalmer has been complaining about this for many months. It is true“

    t.me/ReinerFuellmichEnglish/243

    Worldwide Exclusive: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots

    26.01.2022 / Stew Peters Show

    Rumble — In this worldwide exclusive, Dr. Jane Ruby meets with board-certified Embalmer and funeral Director, Richard Hirschman who reveals, for the first time ever, arteries and veins filled with unnatural blood clot combinations with strange fibrous materials that are completely filling the vascular system. Many of the victims reportedly died of heart attacks and strokes. Mr. Hirschman reports that he found resistance when he tried to embalm these jabbed patients, and then found these strange materials and pulled them from the large vessels of the bodies. He also reported that he has gone from seeing 50% of his embalmed cases with these types of blockages rise to almost 80%.

    26.01.2022 / Stew Peters Show

    [ Weltweit exklusiv: Einbalsamierer finden Venen und Arterien, die mit nie zuvor gesehenen gummiartigen Gerinnseln gefüllt sind ]

    [ Rumble — In diesem weltweit exklusiven Treffen trifft sich Dr. Jane Ruby mit dem staatlich geprüften Einbalsamierer und Bestattungsunternehmer Richard Hirschman, der zum allerersten Mal Arterien und Venen bekanntmacht, die mit unnatürlichen Blutgerinnseln gefüllt sind, bestehend aus oder begleitet von seltsamen faserigen bzw. verfestigten Materialien, die das Gefäßsystem vollständig ausfüllen. Berichten zufolge starben viele der Opfer an Herzinfarkten und Schlaganfällen. Mr. Hirschman berichtet, dass er Widerstand fand, als er versuchte, diese geimpften Patienten einzubalsamieren, und dann diese seltsamen Materialien fand und sie aus den großen Gefäßen der Leichen herauszog. Er berichtete auch, dass er der Anteil von zunächst 50 % seiner einbalsamierten Fälle mit dieser Art von Blockaden inzwischen auf fast 80 % angestiegen ist. ]

    https://rumble.com/vtcsgw-worldwide-exclusive-embalmers-find-veins-and-arteries-filled-with-never-bef.html


    01.02.2022 / Dr. John Campbell

    Mandated vaccine, the science

    Does the science support vaccine mandates for people already naturally infected?

    Short answer, I don’t think so. (…)

    Must receive at least one shot within 30 days

    Must be fully vaccinated by March 15

    Alabama, Alaska, Arizona, Arkansas, Georgia, Idaho, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, New Hampshire, North Dakota, Ohio, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Utah, West Virginia, Wyoming

    Timelines already in place for other 25 states, health care workers must by fully vaccinated by Feb. 28

    COVID-19 Cases and Hospitalizations by COVID-19 Vaccination Status and Previous COVID-19 Diagnosis — California and New York, May–November 2021

    eK83QqbNOmU


  54. "postvakzinale Myokarditis" Says:

    ::

    2. Pathologie-Konferenz am 4. Dezember 2021

    Fall 3 – Mädchen (15), Tod nach BioNTech

    ist jener eines 15-jährigen Mädchens, das wenige Tage nach ihrer 2. BioNTech-Injektion verstarb. Der vorläufige Befund lautet „postvakzinale Myokarditis“, die Ermittlungen sind noch im Gang. Bemerkenswert ist, dass alle behandelnden Ärzte der Klinik trotz mehrfacher Hinweise der Schwester und auch der Mutter jeglichen Zusammenhang mit der Covid-Impfung ablehnten.

    report24.news/2-pathologie-konferenz-impfung-ist-bei-vorerkrankten-normalerweise-toedliche-aktion/

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  55. Edward von Roy Says:

    03.02.2022 / OVALmedia auf Deutsch

    NARRATIVE #78 | Viviane Fischer

    Der Kampf der Narrativen

    Rechtsanwältin und Volkswirtin Viviane Fischer ist in der Öffentlichkeit als Mitgründern des Corona Ausschusses bekannt. Sie initiiert mehrere Projekte, um die Handlungsräume der deutschen Gesellschaft zu öffnen. Robert Cibis bespricht ihre Strategien im Kampf um die herrschende Meinung. Diese Aufzeichnung vom Herbst 2020 wird jetzt zum ersten Mal veröffentlicht und gibt neue Einblicke in den Corona-Ausschuss und die politischen Auseinandersetzungen rund um die Partei DieBasis, deren Parteivorsitz Viviane Fischer zusammen mit Reiner Füllmich seit Dezember 2021 inne hat.

    https://www.oval.media/narrative-de/

    YanXzcz7Pyg


    04.02.2022 / Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 90 — Das Virus der Macht

    — Was sind Viren – über Exosome und „Endosome“.

    — Eine „illegale Schule“ wird vom SEK gestürmt

    — Der Kampf gegen den Grünen Pass in Bosnien

    — Natürliche Immunität und die Illegalität der Maßnahmen

    — InvestigativerJournalismus in den USA

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s90:29

    https://gettr.com/post/ps72vc7734

    Corona Investigative Committee

    Session 90 — The Virus Of Power

    What are viruses — about exosomes and „endosomes“

    An „illegal school“ is stormed by the SEK

    The fight against the #greenpassport in #Bosnia

    NaturalImmunity and the Illegality of the #Measures

    InvestigativeJournalism in the USA

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/ses90:2

    https://gettr.com/post/ps71f50867


  56. Edward von Roy Says:

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    04.04.2016

    AKTE D — Die Macht der Pharmaindustrie

    Ein Film von Winfried Oelsner

    Die deutsche Pharmaindustrie sieht sich selbst als Garant für Gesundheit und ein langes Leben. Doch Aufsehen erregt sie seit Jahrzehnten mit Skandalen – und mit unaufhörlich steigenden Arzneimittelausgaben. 2015 sind diese Ausgaben in Deutschland auf über 35 Milliarden Euro gestiegen. Wieder ein neuer Rekord. Zahlen müssen das die Krankenkassen – und damit am Ende die Verbraucher über ihre Beiträge. Die Pharmaindustrie dagegen gehört seit langem zu den profitabelsten Branchen des Landes.

    Die Dokumentation von Winfried Oelsner zeigt auf, wie die Macht von Bayer und Co. entstanden ist und warum Deutschland bis heute einen Spitzenplatz bei den Medikamentenpreisen belegt. Diese Entwicklung geht mehr als hundert Jahre zurück bis in die Kaiserzeit, als Deutschland zur „Apotheke der Welt“ wurde. Schon damals arbeitete die Pharmaindustrie mit fragwürdigen Methoden, die bis heute zum Einsatz kommen. Denn für den Verkaufserfolg eines Medikaments ist das Marketing fast genauso wichtig wie die Wirkung. Dies galt für das weltberühmte Aspirin genauso wie für das einst ebenfalls weltweit erfolgreiche Husten- und Schmerzmittel Heroin.

    Die Bedingungen für die Pharmaindustrie waren in Deutschland immer günstig, denn dank ihrer wirtschaftlichen Macht musste sie fast 100 Jahre lang keine gesetzlichen Regulierungen zur Arzneimittelsicherheit fürchten. Erst der Contergan-Skandal von 1961 legte die Missstände offen.

    „Akte D“ ist eine investigative Dokumentationsreihe, die die Zuschauer auf Spurensuche in die Vergangenheit mitnimmt, verdrängte Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte neu beleuchtet und mit Mythen und Legenden aufräumt. Die erste Staffel dieses Formats wurde 2015 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

    Redaktion:
    Thomas Kamp (WDR)
    Beate Schlanstein (WDR)
    Astrid Harms-Limmer (BR)
    Marc Brasse (NDR)

    presse.wdr.de/plounge/tv/das_erste/2016/04/20160411_akte_d.html

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    2016
    WDR

    Profite jenseits von Corona — BAYER, Boehringer, Hoechst & Co. — Die Macht der Pharmaindustrie

    EjV839GsOMM

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    Als Corona noch in der Zukunft lag — Wie Big Pharma ihre Ziele verfolgt — u. a. spricht Dr. Wolfgang Wodarg

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    Big Pharma — Labos tout-puissants

    Réalisation : Luc Hermann, Claire Lasko
    Production : ARTE France, Premières Lignes

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“. Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif. En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens. Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros. Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.

    À l’heure où la lutte contre le Covid-19 aiguise les appétits des mastodontes pharmaceutiques, Luc Hermann (Starbucks sans filtre) et Claire Lasko éclairent le nouveau paradigme à l’œuvre dans le secteur, entre concentration, financiarisation et course effrénée aux profits. À l’aide d’exemples documentés et de nombreux témoignages (de médecins, patients, journalistes, victimes et avocats, ainsi que d’un représentant de Sanofi et de l’ancienne ministre de la Santé Marisol Touraine), leur enquête met en lumière la puissance démesurée des Big Pharma – „comparable à celle d’un État“, selon le professeur François Chast –, les menaces qu’ils font peser sur les systèmes de santé publique, mais aussi les élans de résistance qu’ils suscitent, entre multiplication des procédures judiciaires et constitution de collectifs de médecins luttant contre la corruption dans le domaine de la santé.

    boutique.arte.tv/detail/big_pharma_labos_tout_puissants

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    Labos tout Puissants | Big Pharma – Die Allmacht der Konzerne

    Dokumentation aus dem Jahr 2020 von Luc Hermann und Claire Lasko

    moviepilot.de/movies/big-pharma-die-allmacht-der-konzerne

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    [ Big Pharma, labos tout-puissants | arte ]

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne | arte

    fr-fr.facebook.com/artede/videos/big-pharma-die-allmacht-der-konzerne-arte/342448786966966/

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    [ Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne | arte ]

    Big Pharma, labos tout-puissants | arte

    ma7rf7TjXaE

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    Der Contergan-Skandal — Missbildungen bei Kindern — Doku 2016

    vn6W1RyN8cM

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    23.09.2013
    The New York Times

    [ Contergan ]

    The Shadow of the Thalidomide Tragedy

    In the 1950s, thalidomide cut a wide swath of destruction across the world, leaving behind thousands of deformed infants, but that was only the beginning of the story.

    41n3mDoVbvk

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    BBC

    Thalidomide A Wonder Drug

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  57. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    05.02.2022

    Grand Jury | Tag 1 ( German, Deutsch )

    odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-1-DE:a

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-1-DE:a

    05.02.2022

    Grand Jury | Day 1

    Corona Investigative Committee

    grand-jury.net

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Grand-Jury-1-EN-online:2

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Grand-Jury-1-EN-online:2

  58. jeroen grootveld Says:

    Publication: Bulletin of the World Health Organization; Type: Research

    Article ID: BLT.20.265892

    Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data

    John P A Ioannidis

    Meta-Research Innovation Center at Stanford (METRICS), Stanford University, Stanford California, United States of America

    Objective To estimate the infection fatality rate of coronavirus disease 2019 (COVID-19) from seroprevalence data.

    (…) The estimates of the infection fatality rate across all locations showed great heterogeneity with I2 exceeding 99.9%; (…)

    An estimate is also provided adjusting for test performance, but the assumed specificity of 99.0% seems inappropriately low, since as part of the validation process the authors found that several of the test-positive individuals had household members who were also infected, thus the estimated specificity was deemed by the authors to be at least 99.95%.

    who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf

    Klicke, um auf BLT.20.265892.pdf zuzugreifen

  59. Edward von Roy Says:

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    11.02.2022 · Corona-Ausschuss

    SITZUNG 91

    Anfangsgründe

    — Bericht eines Notfallmediziners

    — Psychiatrisierung von Covid-Kritikern

    — „Der Test ist die Pest“ — den Wald vor lauter Bäumen wieder sehen lernen

    — Die kaum bekannten Hintermänner, die entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der „Corona-Krise“ nehmen.

    — Parallelstrukturen: Neue Ärztekammer in Tschechien und eine neue Anwaltskammer in den USA

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1491825049640312835

    Odysee >

    https://odysee.com/s91:2a95286ff2340b7158ea85756c89b4043f0748e5

    Dlive >

    https://dlive.tv/SCA_Dlive?ref=dlive-mybfprkjzk

    Twitch >

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    Gettr >

    https://gettr.com/post/ptpedle389

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    Corona Investigative Committee

    SESSION 91

    Initial Reasons

    — Report of an emergency physician

    — Psychiatrization of Covid critics

    — „The test is the plague“ — learning to see the forest for the trees again

    — The little-known people behind the scenes who have a decisive influence on the development of the „Coronacrisis“.

    — Parallel structures: New medical association in the Czech Republic and a new bar association in the USA

    Odysee >

    https://odysee.com/se91:737551dd0be8c9217be883c6755fd08c747e7ad9

    Dlive >

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative

    Twitch >

    https://www.twitch.tv/coronainvestigative

    Gettr >

    https://gettr.com/user/coronacommittee

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  60. Edward von Roy Says:

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    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    21.12.2020

    EMA recommends first COVID-19 vaccine for authorisation in the EU

    Comirnaty is now authorised across the EU. This follows the granting of a conditional marketing authorisation by the European Commission on 21 December 2020. EMA has recommended granting a conditional marketing authorisation for the vaccine Comirnaty, developed by BioNTech and Pfizer, to prevent coronavirus disease 2019 (COVID-19) in people from 16 years of age.

    ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-first-covid-19-vaccine-authorisation-eu

    21.12.2020

    Aus­schuss für Hu­manarz­nei­mit­tel bei der EMA emp­fiehlt be­ding­te Zu­las­sung für den CO­VID-19-Impf­stoff von Bi­oN­Tech/Pfi­zer

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat am 21.12.2020 die Empfehlung ausgesprochen, dem COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer eine Zulassung für die EU zu erteilen. Bei dem Impfstoff handelt es sich um einen mRNA-Impfstoff. Die finale Entscheidung über die Zulassung trifft die Europäische Kommission, die in der Regel den Empfehlungen des CHMP folgt. Es wird mit einer Entscheidung der Europäischen Kommission in Kürze gerechnet.

    Nach einem durch den Rolling Review beschleunigten Zulassungsverfahren hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der EMA am 21.12.2020 an die Europäische Kommission die Empfehlung ausgesprochen, den COVID-19-Impfstoff BNT162b2 [ Comirnaty ] in Form einer bedingten Zulassung (conditional marketing authorisation, CMA) zu genehmigen. Eine bedingte Zulassung ist eine beschleunigte Zulassung, die an Auflagen geknüpft ist. Das Paul-Ehrlich-Institut ist mit einem Experten im CHMP vertreten und beteiligt sich aktiv an den Bewertungen im Rahmen der europäischen Zulassungsverfahren.

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201221-ema-empfiehlt-bedingte-zulassung-covid-19-impfstoff-biontech-pfizer.html

    06.01.2021

    [ mRNA-1273 = Elasomeran = Spikevax von Moderna ]

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der EMA hat 06.01.2021 der Europäischen Kommission die bedingte Zulassung (conditional marketing authorisation, CMA) des COVID-19-Impfstoffes mRNA-1273 von Moderna empfohlen. Eine bedingte Zulassung ist an Auflagen wie die Bestätigung von Sicherheit und Effektivität auch nach der Zulassung geknüpft. Der CHMP-Empfehlung vorausgegangen war ein durch den Rolling Review beschleunigtes Datenbewertungsverfahren. Das Paul-Ehrlich-Institut ist mit einem Experten im CHMP vertreten und beteiligt sich aktiv an den Bewertungen im Rahmen der europäischen Zulassungsverfahren.

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210106-ema-empfiehlt-bedingte-zulassung-covid-19-impfstoff-moderna.html

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    https://reitschuster.de/post/sachverstaendiger-impfung-moegliche-todesursache-bei-15-jaehriger/#comment-5729917487

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    Coronaviren sind so harmlos oder gefährlich wie seit Jahrtausenden. Ob 2020 oder 2021 oder 2022, es gibt keine Pandemie. Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). „STOP COVAX“

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  61. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    [ D4CE = Doctors for COVID Ethics ]
    [ doctors4covidethics.org ]

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    Sucharit Bhakdi and Arne Burkhardt (2021)

    On COVID vaccines: why they cannot work, and irrefutable evidence of their causative role in deaths after vaccination

    This text is a written summary of Dr. Bhakdi’s and Dr. Burkhardt’s presentations at the Doctors for COVID Ethics symposium that was live-streamed by UKColumn [ ukcolumn.org ] on December 10th, 2021. The two presentations can be viewed at the very beginning of the video recording of the symposium.

    https://doctors4covidethics.org/on-covid-vaccines-why-they-cannot-work-and-irrefutable-evidence-of-their-causative-role-in-deaths-after-vaccination/

    [ To the video mentioned above ]

    Livestream Recording — Gold Standard Covid Science in Practice: Interdisciplinary Symposium II, 10.12.2021

    https://doctors4covidethics.org/gold-standard-covid-science-in-practice-interdisciplinary-symposium-ii-december-10-2021/

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    Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

    1. Background and introduction

    Dr. Arne Burkhardt and colleagues recently carried out a series of 17 autopsies on persons deceased within days to months of vaccination. (…) Dr. Burkhardt and colleagues found characteristic lesions in multiple organs which led them to conclude that in most patients the vaccines were likely the cause of death. Key observations were widespread vasculitis with microthrombi as well as intense lymphocytic infiltration of multiple organs. (…)

    Dr. Burkhardt gives guidance for conducting autopsies in similar circumstances.

    Autopsies should focus on the following phenomena:

    — thromboembolic events (both macro- and microthrombi)
    — vasculitis
    — myocarditis
    — lymphocytic alveolitis
    — peculiar inflammatory reactions (autoimmune reactions?)
    — foreign material

    2. Conduct of autopsies

    2.1. Inspection of the skin, sampling of lymph nodes

    — Carefully inspect the entire integument, paying special attention to discoloration due to allergic-exanthematous reactions, e.g. brown coloring indicating hemosiderosis in the context of leucoclastic vasculitis
    — Take tissue samples from the site of the vaccination (subcutaneous and muscle tissue)
    — Preserve the axillary lymph nodes on the side of injection, as well as enlarged lymph nodes from any other site
    — Check the veins of the lower legs for thrombi, and especially in bedridden persons also the plantar veins

    2.2. Body cavities

    Open up the three major body cavities according to standard practice. Take samples for histological examination from all organs and from any unusual lesions (infarctions, bleedings, thrombi etc.)

    2.2.1. Thorax

    — Check for thromboembolism by cutting open the major vessels
    — Check the lungs for focal lesions
    — Consider in-toto fixation of both lungs and preparation by serial section
    — Take histological samples from the heart muscle in several different locations
    — Optional: examine the heart’s excitation conduction system, especially in cases of sudden cardiac death. Pay special attention to the region of the atrioventricular node

    2.2.2. Abdomen

    — Pay special attention to the spleen (histology) and to Peyer’s Patches
    — Open up the liver veins all the way to the periphery in order to check for veno-occlusive disease
    — Also examine the ovaries, which allegedly may contain deposits of foreign material

    2.2.3. Brain, eyes, and ears

    — Look for infarctions or bleedings. Pay special attention to the superior thalamostriate vein (vena terminalis)
    Preserve the hypophyseal gland

    (…)

    3. Evaluation of organ samples from deceased or biopsies from living patients after COVID vaccination

    3.1. Microscopy, histology, immunohistochemistry

    In any case and on all organs:

    — Search for birefringent elements
    — Stains: HE, PAS, iron
    — Spike protein detection by immunohistochemistry (anti-SARS-CoV spike protein antibody)

    3.2. Immunohistochemical differentiation of inflammatory cells

    In case of inflammation, further definition by immunohistochemistry, depending on the histological picture

    (…)

    https://doctors4covidethics.org/notes-and-recommendations-for-conducting-post-mortem-examination-autopsy-of-persons-deceased-in-connection-with-covid-vaccination/

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    In diesem Video berichtet Prof. Sucharit Bhakdi, Vorsitzender der MWGFD e.V., im Gespräch mit Dr. Ronald Weikl von interessanten neuen Studienergebnissen, die gewaltig das gängige Narrativ der COVID-Vaccine ins Wanken bringen.

    1.) Aktuelle Publikation in den renommierten Fachzeitschriften „Lancet“ und „Cell“ haben neben den sensationellen Ergebnissen des MWGFD-Pathologen-Teams um Prof. Arne Burkhardt zur Schließung der Beweiskette beigetragen:

    A: Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung.

    16.01.2022
    THE LANCET

    Correspondence| Volume 22, ISSUE 1, P 16, January 01, 2022

    Transmissibility of SARS-CoV-2 among fully vaccinated individuals

    Carlos Franco-Paredes

    DOI: doi.org/10.1016/S1473-3099(21)00768-4

    https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00768-4/fulltext

    B: mRNA Impfstoffe sind langlebig und erreichen Organe im ganzen Körper. Die modifizierte mRNA der Impfstoffe ist noch 60 (!) Tage nach der Impfung in Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar (normale mRNA hat im Gegensatz dazu eine Halbwertszeit von 10 Stunden). Burkhardt et al. konnten Spikeproteine in den die Blutgefäße auskleidenden Endothel-Zellen noch bei einem 4 Monate (1) nach der letzten C-„Impfung“ Verstorbenen nachweisen:

    ( Studie, die u.a. zeigt, dass die modifizierte mRNA der COVID-Vaccine noch nach 60 (1) Tagen in den Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar ist: doi.org/10.1016/j.cell.2022.0… Entscheidend ist die Fig. 7 mit Text )

    https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9

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    MWGFD

    YouTube a2D20wDExoc ( siehe unten )
    youtube.com/watch?v=a2D20wDExoc

    Auch bereits hier der Link zum Hauptvideo

    https://rumble.com/vurhy8-sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten.html

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    Figure 7

    Localization of SARS-CoV-2 proteins and vaccine mRNA in LNs

    (A) Representative LN GC after mRNA vaccination showing hematoxylin and eosin staining (upper left), four-color Codex staining (lower left), in situ hybridization of a SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe (upper right [lower magnification] and middle right [greater magnification]), and immunohistochemical (IHC) staining for spike antigen (lower right). Vaccine mRNA probe hybridization was visualized by colorimetric development with Fast Red chromogen, and positive IHC staining for spike antigen was visualized as granular brown color from 3,3′-diaminobenzidine (DAB) reagent.

    (B) Representative in situ hybridization of an RNAScope control probe (left panels) and SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe (middle panels) within ipsilateral axillary core needle LN biopsies of female patients 7–60 days after second mRNA-1273 or BNT162b2 dose. Probe hybridization is indicated by red chromogen spots. IHC signal for spike antigen (right panels) is detected as granular brown staining.

    (C) Quantification of SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe-staining GCs in vaccinated LN biopsies.

    (D) Quantification of positive SARS-CoV-2 mRNA vaccine-specific probe spots per GC in vaccinee LNs. Error bars represent mean ± SEM.

    (E) Spike-protein-positive GC quantification from IHC staining of vaccinee LNs.

    (F) IHC staining for spike (lower right panel) and nucleocapsid (upper panels and lower left panel) antigens in representative sections of COVID-19 patient peribronchial LNs. Nucleocapsid detection in primary (upper right panel) and secondary (upper left panel) LN follicles.

    (G) Due to the low frequency of detection of spike antigen in COVID-19 patient LNs, quantification is presented as the number of patients with positive staining in their LN specimens.

    (H) Quantification of the number of COVID-19 patients with LN follicles positive for nucleocapsid IHC staining.

    (I) Number and percentage of nucleocapsid-positive follicles by IHC in COVID-19 patient LNs. Error bars represent mean ± SEM.

    (J) Spike concentration measured in plasma samples collected before and at several time points after BNT162b2 vaccination, with the red dotted line indicating the cutoff for positive.

    (K) Spike concentrations were measured in plasma samples collected from BNT162b2 vaccinees on D0 (spike negative) or D28 (spike positive) spiked with different concentrations of recombinant spike protein. Black dotted line = cutoff for positive.

    (L) Spike concentration measured in plasma samples collected from BNT162b2 vaccinees on D0, D21, D22/23, and D28 mixed with the same plasma sample collected from one BNT162b2 vaccinee on D1 (spike positive). Black dotted line = cutoff for positive.

    https://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9

    [ D4CE = Doctors for COVID Ethics ]
    [ doctors4covidethics.org ]

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    C. Die Impfung verkürzt das Leben.

    2.) In einem neuem D4CE-Online-Symposium am 18.02.2022, gestreamt vom britischen Sender UK Column, wird auf all dies noch näher eingegangen. (Link hierzu auf der Webseite des MWGFD und unter dem Kurzvideo bei YouTube als Hinweis auf das Hauptvideo).

    3.) MWGFD-Mitglied Prof. Dr. jur. Martin Schwab hat zwei sehr hilfreiche Musterschreiben für alle unter „Impfdruck“ stehenden (nicht nur im Gesundheitswesen) Beschäftigten entworfen, die auf der MWGFD-Webseite (s. Link unten) zum Download bereitstehen.

    https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

    4.) In vielen anderen Ländern rund um Deutschland und Österreich sind die Corona.-Maßnahmen längst beendet, insbesondere auch in skandinavischen Ländern. (…)

    [ Zum Hauptvideo ]

    https://rumble.com/vurhy8-sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten.html

    12.02.2022 / Sucharit Bhakdi und Ronald Weikl / Dieses Kurzvideo bei YouTube dient als Hinweis auf das Hauptvideo / MWGFD

    Gute Nachrichten

    a2D20wDExoc

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  62. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    15.02.2022 · PUNKT.PRERADOVIC

    theplattform.net — die Alternative — mit Dr. Paul Brandenburg

    https://punkt-preradovic.com/theplattform-net-die-alternative-mit-dr-paul-brandenburg/

    18.01.2022 · CJ Hopkins

    The Last Days of the Covidian Cult

    This isn’t going to be pretty, folks. The downfall of a death cult rarely is. There is going to be wailing and gnashing of teeth, incoherent fanatical jabbering, mass deleting of embarrassing tweets. There’s going to be a veritable tsunami of desperate rationalizing, strenuous denying, shameless blame-shifting, and other forms of ass-covering, as suddenly former Covidian Cult members […]

    https://cjhopkins.substack.com/p/the-last-days-of-the-covidian-cult?utm_source=url

    20.02.2022 · Gunnar Kaiser

    Die letzten Tage des Corona-Kults | CJ Hopkins

    Ein Beitrag von CJ Hopkins. Im englischen Original

    0VgQeZ0pmtU

  63. Эдвард фон Рой Says:

    [ Am heutigen 21. Februar von Cornelia Stolze ( Die verborgene Seite der Ethikrat-Chefin ) in der WeLT ]

    Am 21.02.2022 bei CORONA DOKS

    Wie unabhängig ist Frau Buyx?

    « (…) fehlende Transparenz bei den Tätigkeiten der Ethikrat-Vorsitzenden Alena Buyx. Einer der Gründe: Die Medizinprofessorin der Technischen Universität München bezieht nicht nur von staatlichen Stellen wie dem Bundesforschungsministerium und dem Ethikrat Geld – seit Jahren profitiert die 44-Jährige auch von Fördermitteln pharmanaher Institutionen wie dem britischen Wellcome Trust. Dieser erscheint auf den ersten Blick wie eine gemeinnützige, politisch und finanziell unabhängige Stiftung, die vor allem im Bereich Gesundheitsforschung ein wichtiger globaler Geldgeber ist.

    Fakt ist aber auch, wie ein Bericht der medizinischen Fachzeitschrift „British Medical Journal“ im März 2021 offengelegt hat: Das beträchtliche Vermögen der Stiftung von insgesamt 45,77 Milliarden Euro steckt zu einem großen Teil in Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe, ‑Medikamente und ‑Diagnostika herstellen. Darunter Roche, Novartis, Abbott, Siemens, Johnson & Johnson.

    Über Beteiligungen an der Investment-Firma Berkshire Hathaway ist der Wellcome Trust laut „British Medical Journal“ zudem an den Erfolgen der Pharma- und Biotech-Unternehmen Merck, AbbVie Biogen und Teva beteiligt. Ist es in Ordnung, dass die deutsche Ethikrat-Vorsitzende, die sich öffentlich zum Wohl und Wehe von schwerwiegenden Themen wie der Corona-Impfpflicht positioniert, enge Verbindungen mit dem Trust hat?

    Eben jene reichen mindestens bis ins Jahr 2009 zurück. Damals wurde die Medizinerin stellvertretende Direktorin der britischen Bioethikkommission, dem sogenannten Nuffield Council on Bioethics in London. Das Geld für das Gremium stammt aus privaten Quellen: unter anderem des Wellcome Trust. 2012 wechselte Buyx an die Universität Münster, dem Nuffield Council und dem Wellcome Trust blieb sie aber verbunden. 2016, als Buyx Mitglied im Ethikrat wurde, veröffentlichte sie gemeinsam mit ihrer österreichischen Kollegin Barbara Prainsack von der Universität Wien ein Buch mit dem Titel „Das Solidaritätsprinzip“. Ein Stichwort, das schon wenige Jahre später in der Corona-Pandemie sowohl für Buyx‘ wissenschaftliche Publikationen als auch für Veröffentlichungen des Ethikrats eine maßgebliche Rolle spielen sollte.

    „Neue Praktiken der Solidarität“

    In dem Buch danken beide Autorinnen dem Direktor des Council, Hugh Whittall, dafür, dass er „das Projekt begleitet und die notwendigen Fördermittel eingeworben“ hat …

    Um Solidarität und die „Bereitschaft der Bevölkerung, erlassene Maßnahmen zu befolgen“, wie es in einem Pressetext des Bundesforschungsministeriums heißt, geht es auch in einem aktuellen Projekt, an dem Buyx seit Anfang 2020 beteiligt ist und das ebenfalls vom Wellcome Trust gefördert wird: In der multinationalen Studie „SolPan – Solidarität in Zeiten einer Pandemie: Was tun die Menschen und warum?“ gehen die Medizinerin und ihre Mitarbeiter der Frage nach, wie Menschen auf eingeführte politische Maßnahmen wie Maskentragen oder Contact Tracing Apps reagieren. Wie bewerten sie diese? Nutzen sie diese oder wehren sie sich dagegen? Wenn ja, warum und wie?.

    Schon im Oktober 2020 – noch bevor die ersten Covid-Impfstoffe am Markt waren – führten Buyx’ Mitarbeiter an der TU München im Rahmen des SolPan-Projekts Umfragen durch, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssten, damit sich die Menschen impfen lassen: Informationen, die nicht nur von wissenschaftlichem Interesse sind. Die Ergebnisse solcher Studien liefern politischen Entscheidungsträgern und Impfstoffherstellern wichtige Tipps, wie sie ihre Ziele besser erreichen können.

    Dass SolPan kein rein wissenschaftliches Projekt ist, gibt die SolPan-Koordinatorin Barbara Prainsack offen zu. SolPan sei auch politisch, so die österreichische Forscherin in einem Artikel vom 11. Januar 2021. Unter anderem in dem Sinne, dass sie und ihre Team-Kolleginnen auch Blogs schreiben und aktiv „politische Entscheidungsträger und Medien ansprechen“ …

    11.03.2020

    Auffällig sind auch Überschneidungen zwischen den vom Wellcome Trust geförderten Arbeiten von Alena Buyx und ihrer Funktion im Ethikrat. Das zeigt eine Veröffentlichung des Gremiums ganz zu Beginn der Corona-Krise: Am 11. März 2020 hatte die WHO den Covid-Ausbruch offiziell zur Pandemie erklärt. Vieles rund um das neuartige Virus war zu dieser Zeit völlig unklar und unbekannt.

    27.03.2020

    Dennoch legte der Ethikrat bereits zwei Wochen später, am 27. März 2020, eine mehrseitige Empfehlung zum Thema „Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise“ vor. Darin warnt das Gremium unter anderem vor Triage-Situationen und einer Überlastung des Gesundheitssystems – Aspekte, die später für zahlreiche politische Maßnahmen eine maßgebliche Rolle spielen sollten.

    Zudem empfiehlt der Ethikrat schon damals eine „breite Förderung/Unterstützung von Forschung zu Impfstoffen und Therapeutika… Vorschläge, die die Herzen von Impfstoff- und Diagnostika-Herstellern höherschlagen lassen. Denn üblicherweise müssen pharmazeutische Unternehmen die beträchtlichen Kosten für Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln oder diagnostische Tests alleine tragen. Fließen jedoch größere Mengen an staatlichen Mitteln in diesen Bereich, ist das für die Firmen ein Segen.

    Mit Arzneimitteln hat auch ein weiteres Projekt von Alena Buyx an der TU München zu tun: Bei „TherVacB“ geht es um die Entwicklung eines Impfstoffs gegen die Lebererkrankung Hepatitis B. Basis des Wirkstoffs ist – ähnlich wie bei den aktuellen Covid-19-Impfstoffen – eine RNA-Technologie. Im Fall von TherVacB sind es sogenannte siRNAs (small interfering RNA). Mit beteiligt an der Entwicklung ist das US-Pharmaunternehmen Alnylam. Seit Anfang Januar 2022 ist auch der Schweizer Pharmakonzern Novartis im Rahmen einer Forschungskooperation dabei. Das Projekt TherVacB wird von der europäischen Union im Rahmen der Vorzeige-Initiative „Horizon 2020“ mit öffentlichen Mitteln gefördert – mit rund 10,4 Millionen Euro über fünf Jahre …

    Ethikrat sieht keinen Interessenkonflikt

    Von all dem jedoch erfährt die Öffentlichkeit beim Ethikrat nichts …

    Mögliche Interessenkonflikte, (…)

    https://www.corodok.de/wie-frau-buyx/

  64. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    09.02.2022 ፠ Dr. Wolfgang Wodarg ፠ NARRATIVE #80 by Robert Cibis ፠ OVALmedia

    Falsche Pandemien

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    FALSE PANDEMICS ፠ To the English Original Version

    https://www.oval.media/en/narrative-en/

    l0oEk8CvPI8

  65. Jeremy Clifford Says:

    ·

    26.02.2022 · Gunnar Kaiser

    Klaus Schwab: Das große Narrativ

    Der Great Reset braucht eine große Erzählung – eine wortwörtliche Geschichte, um die technokratische Umgestaltung der Gesellschaft und der Wirtschaft zu legitimieren. Also setzt sich Klaus Schwab an den Laptop und schreibt sein „Großes Narrativ“, das nach seinen Worten „die Geschichte für die Zukunft der Menschheit“ sein wird.

    Das große Narrativ ist, wie der Name verrät, nichts weniger als eine Großerzählung – eine Ideologie. Die Idee einer großen Erzählung, so beschreibt es der französische Philosoph Jean-Francois Lyotard, ist ein bloßes Mittel, um Macht, Autorität und soziale Bräuche zu legitimieren, indem sie für sich beansprucht, über Wissen und Verständnis zu verfügen, das einer universellen Wahrheit entspricht. Sie versucht gleichzeitig, alternative Darstellungen und alles, was dem Narrativ zuwiderläuft, als Verschwörung, Fehlinformation oder Extremismus abzutun. Also all das, was der Great Reset zu erreichen versucht.

    Der mächtige Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), unterbreitet uns seinen bescheidenen Vorschlag der Gestaltung der Zukunft, die, ich zitiere, nicht bloß „Regierungen, Unternehmen und Wissenschaftler als Klebstoff“, sondern „in der Regel einen gemeinsamen Willen der Menschen“ voraussetzt. Was soll schon groß schiefgehen … oder?

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    ·
    ·

  66. Эдвард фон Рой Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    „STOP COVAX“

    22.02.2022 ፨ Pressemitteilung der BZgA ፨ Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

    BZgA stellt Schulen digitales Informationspaket zur Corona-Schutzimpfung zur Verfügung

    Köln, 22. Februar 2022. Schulen sind neben Kindertageseinrichtungen beim Schutz vor Coronavirus-Infektionen im derzeitigen Pandemiegeschehen besonders stark gefordert. Die regelmäßige Durchführung von Corona-Selbsttests und die Einhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen sind in den Unterrichtsalltag einzubinden. Für diese Aufgaben stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Bildungseinrichtungen umfangreiche Materialien und Medien zur Verfügung.

    Schulen sind darüber hinaus ein wichtiger Ort, an dem sich Schülerinnen und Schüler sowie Eltern fachlich gesicherte Informationen zur Corona-Schutzimpfung wünschen. Das geht aus Ergebnissen der deutschlandweiten CoSiD-Repräsentativbefragung der BZgA hervor: 63 Prozent der Eltern von Schulkindern nannten den Wunsch, dass ihre Kinder in der Schule zur Corona-Schutzimpfung informiert werden. Daher hat die BZgA ein Informationspaket mit Plakaten, Merkblättern und Infografiken zur Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren zusammengestellt.

    Mit dem digitalen Paket erhalten Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogisches Personal Informationen, die ausgedruckt, ausgehängt oder an Kinder, Jugendliche und Eltern weitergegeben werden können. Die Materialien sind zum Teil in Leichter Sprache sowie in weiteren Sprachen, auf Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch und Arabisch, verfügbar. Einige Medien wenden sich direkt an Jugendliche ab 12 Jahren. Die Unterlagen informieren zum Beispiel darüber, warum es wichtig ist, sich impfen zu lassen, wie die Impfstoffe im Körper wirken, wo man sich impfen lassen kann und über die Sicherheit der Impfstoffe.

    Zum Ausdrucken geeignet ist das neue Plakat mit Informationen zur Corona-Schutzimpfung für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren. Als DIN-A4- oder DIN-A3-Version kann das Poster in Schulen gut sichtbar – zum Beispiel im Eingangsbereich oder am Schwarzen Brett – ausgehängt werden. Das Plakat beantwortet alltagsnah Fragen zur Corona-Schutzimpfung und verweist über einen QR-Code auf weitere Informationsangebote der BZgA zu dem Thema. Es ist ebenfalls in Fremdsprachen und in Leichter Sprache erhältlich.

    Das digitale Informationspaket für Schulen steht zum Herunterladen bereit unter:

    infektionsschutz.de/coronavirus/materialienmedien/materialien-fuer-kinder-und-jugendliche-in-bildungseinrichtungen/#c16576

    Die Repräsentativbefragung von Eltern minderjähriger Kinder „Begleitforschung zur Kommunikation der Corona-Schutzimpfung in Deutschland (CoSiD)“ finden Sie unter:

    bzga-k.de/cosid-welle2-eltern

    bzga.de/presse/pressemitteilungen/2022-02-22-bzga-stellt-schulen-digitales-informationspaket-zur-corona-schutzimpfung-zur-verfuegung/

    Die sogenannten Impfstoffe – experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie – sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

    „STOP COVAX“

  67. Edward von Roy Says:

    BMJ 2021; 375 doi: doi.org/10.1136/bmj.n2635 (Published 02 November 2021) Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

    Paul D Thacker, investigative journalist

    (…) But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety. A regional director who was employed at the research organisation Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase III trial. Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia fired her later the same day. Jackson has provided The BMJ with dozens of internal company documents, photos, audio recordings, and emails. (…)

    https://www.bmj.com/content/375/bmj.n2635

    02.11.2021 — the Defender ( Children’s Health Defense )

    Researcher Blows Whistle on Data Integrity Issues in Pfizer’s Vaccine Trial

    In autumn 2020 Pfizer’s chairman and chief executive, Albert Bourla, released an open letter to the billions of people around the world who were investing their hopes in a safe and effective COVID-19 vaccine to end the pandemic.

    “As I’ve said before, we are operating at the speed of science,” Bourla wrote, explaining to the public when they could expect a Pfizer vaccine to be authorized in the U.S.

    But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety.

    A regional director who was employed at the research organization Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase 3 trial.

    Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the U.S. Food and Drug Administration (FDA).

    Ventavia fired her later the same day. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/brook-jackson-ventavia-research-group-pfizer-covid-vaccine-trial-data/


    [ Der 05.11.2021 in Schweden ]

    „Forschungsbetrug im Auftrag von Pfizer, jetzt fordern 16 Ärzte und Forscher, die Impfung in Schweden zu stoppen.“

    „Wir halten den Bericht des BMJ für äußerst bedenklich. Er untergräbt das Vertrauen in das Unternehmen Pfizer, das für die Erprobung des Impfstoffs und die Sicherheit des Impfstoffs verantwortlich ist, der derzeit in Schweden eingesetzt wird, darunter an Hunderttausenden von Kindern.“

    corodok.de/long-covid-fake/#comment-92013

    05.11.2021 / 5 november 2021 — Läkaruppropet

    Pressmeddelande

    Forskningsfusk hos underleverantör till Pfizer, nu kräver 16 läkare och forskare att vaccinationen i Sverige pausas.

    I British Medical Journal (BMJ) avslöjas den 2 november 2021 att en underleverantör till Pfizer sannolikt bedrivit omfattande forskningsfusk under fas-III-studien av Pfizers covidvaccin hösten 2020. Artikelns huvudvittne är Brook Jackson, i september 2020 regionchef i Texas för forskningsorganisationen Ventavia Research Group, som arbetade med Pfizers vaccinstudier. Av Jacksons vittnesmål framgår att företaget förfalskade data, avblindade patienter, anställde otillräckligt utbildade vaccinatörer och var långsamma med att följa upp biverkningar som rapporterades i fas-III-studien. Personalen som utförde kvalitetskontroller var överväldigad av mängden problem som de upptäckte.

    Efter att upprepade gånger ha meddelat Ventavia om bristerna skickade Brook Jackson 25 september 2020 ett klagomål via e-post till FDA (den amerikanska livsmedels- och läkemedelsmyndigheten). Ventavia avskedade henne senare samma dag. Jackson har för att styrka sin kritik försett BMJ med dussintals interna företagsdokument, foton, ljudinspelningar och e-postmeddelanden. BMJ underbygger hennes vittnesmål med utsagor från många tidigare anställda på Ventavia.

    I artikeln framkommer också att FDA aldrig gjorde någon granskning av verksamheten där Brook Jackson arbetade. Artikeln beskriver att FDA har för lite resurser för att granska kliniska studier. Åren 2000 till 2005 granskades bara cirka 1 procent av alla studier, därefter har antalet granskningar minskat. I augusti 2021 publicerade FDA en sammanfattning av antalet granskningar av Pfizers covidvaccinstudier. Totalt hade 9 av 153 studieplatser granskats, vilket motsvarar 6 procent av studiens forskningscentra.

    Vi anser att det som BMJ rapporterat är synnerligen allvarligt. Det kullkastar förtroendet för Pfizer, som är ansvariga för testningen av vaccinet samt för säkerheten hos det vaccin som just nu används till svenskar, varav hundratusentals är barn.

    Omfattningen av antalet rapporterade misstänkta biverkningar av covidvaccinen är dessutom gigantisk, till exempel har det i Sverige under de tio månader som vaccinering skett rapporterats in 83 744 misstänkta biverkningar, vilket är mer än 10 gånger fler än alla biverkningar som rapporterats per år under de närmast föregående åren för alla läkemedel och vaccin, inalles cirka 25 000 substanser.

    Ett tjugotal studier har visat att vaccinens effekt är mycket svag. En av dessa studier, som är svensk, visade att vaccinen hade god effekt under cirka två månader, att AstraZenecas vaccin inte hade någon effekt mot deltavarianten efter fyra månader och att detsamma gällde Pfizers vaccin efter sju månader.

    Den starka misstanken om att delar av den kliniska prövningen för Pfizers vaccin inte utförts på ett vetenskapligt acceptabelt sätt och där studieresultatet inte kan anses tillförlitligt, i kombination med den stora omfattningen av inrapporterade misstänkta biverkningar efter vaccinering, många av allvarlig art, gör oss som läkare, forskare och immunologer djupt bekymrade. Inte minst för barnen som löper extremt låg risk för allvarlig sjukdom med covid-19, men som riskerar allvarliga biverkningar. Att vaccinens effekt redan efter några månader har avklingat kraftigt och är svag mot deltavarianten av viruset bidrar till vår slutsats att covidvaccineringen i Sverige bör pausas tills att risk/nytta kalkyler görs för alla åldersgrupper. Vårt ställningstagande sker i ljuset av avslöjandet i BMJ och det vi idag vet om riskerna för patienten.

    [ signatures ]

    bmj.com/content/375/bmj.n2635
    lakemedelsverket.se/sv/coronavirus/coronavaccin/inrapporterade-misstankta-biverkningar—coronavacciner#hmainbody1
    lakartidningen.se/opinion/debatt/2021/09/vaccin-fran-12-ar-mot-vetenskap-och-beprovad-erfarenhet/
    brownstone.org/articles/16-studies-on-vaccine-efficacy/
    papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410

    https://lakaruppropet.se/pressmeddelanden/

    08.11.2021 Drbeen — Medical Lectures

    Whistleblower Indicates Unclean Data in Pfizer Vaccine Trials

    Whistleblower Indicates Unclean Data in Pfizer Vaccine Trials

    An investigational report published in the British Medical Journal (theBMJ) presents the faulty trial

    if7WsLiZG0M


    03.12.2021 — the Defender ( Children’s Health Defense )

    Pfizer-Whistleblowerin war an klinischen Versuchen mit COVID-Impfstoffen direkt beteiligt, wie neue Dokumente belegen

    (…) Laut dem Enthüllungsjournalisten Paul D. Thacker hat sich die Ventavia Research Group – das in Texas ansässige Unternehmen, das von Pfizer mit der Durchführung der entscheidenden Studie beauftragt wurde – trotz der neuen vorgelegten Beweise bisher geweigert, Erklärungen zu widerrufen, die das Unternehmen gegenüber den Medien abgegeben hatte und in denen es behauptet hatte, Jackson sei nicht direkt beteiligt gewesen.

    “Mehrere Dokumente zeigen, dass Jackson an der klinischen Studie von Pfizer gearbeitet hat”, schrieb Thacker am 30. November. “Eine davon ist eine E-Mail, in der sich Jackson bei Dr. Arturo Alfaro von Pfizer dafür bedankt, dass er ihr Zugang zur Software zu der klinischen COVID-19 Studie gewährt hat.”

    In einer zweiten E-Mail lädt Mercedes Livingston von Ventavia Jackson und andere Mitarbeiter zu einer “Säuberungsaktion” für die klinische Studie von Pfizer ein. (…)

    Zusätzlich zu den E-Mails an Alfaro und Livingston, veröffentlichte Jackson:

    • Ein Delegationsprotokoll einer klinischen Studie, in dem Jackson als Teilnehmerin aufgeführt ist.

    • Telefongespräche und E-Mails zwischen Ventavia-Mitarbeitern, in denen von Hektik und “schlampiger Dokumentation” die Rede ist.

    • E-Mails, die zeigen, dass einige Ventavia-Mitarbeiter Daten gefälscht haben.

    • E-Mails, die Ventavia’s Angst vor einer drohenden Inspektion durch die US Food and Drug Administration (FDA) offenlegen.

    (…) Jackson wurde noch am selben Tag, an dem sie bei der FDA Beschwerde einreichte, entlassen. Die FDA hat nie eine Inspektion durchgeführt.

    Children’s Health Defense bittet Mitglieder, sich an ihre Kongressabgeordneten zu wenden und eine Untersuchung darüber zu verlangen, warum die FDA Jacksons Beschwerden nicht nachgegangen ist.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-whistleblowerin-war-an-klinischen-versuchen-mit-covid-impfstoffen-direkt-beteiligt-wie-neue-dokumente-belegen/?lang=de

    11.02.2022 — Sexton Blake ( The Last American Vagabond )

    Brook Jackson Interview — Pfizer Reveals Concerns With ‚Data Integrity‘ Vindicating Previous Claims

    Joining me today is Brook Jackson, the whistleblower who sat down with The Last American Vagabond for her first video interview on December 2, 2021, to expose serious data integrity issues during the Pfizer trial for the COVID-19 injection, and providing all the source material to prove her

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    17.02.2022 ፨ India Today

    Data Integrity Issues In Pfizer Vaccine? Whistle-Blower Brook Jackson ‚Exposes‘ Pfizer & U.S Govt

    In a major expose last year, the British Medical Journal (BMJ) reproduced evidence from a former clinical trial auditor at a Pfizer COVID vaccine trial site to raise deep concerns of patient safety during the process.

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  68. Edward von Roy Says:

    BNT162b2 [ = Tozinameran = Comirnaty ]

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021

    TABLE OF CONTENTS
    LIST OF TABLES.
    LIST OF FIGURES
    APPENDICES
    LIST OF ABBREVIATIONS
    1. INTRODUCTION
    2. METHODOLOGY
    3. RESULTS
    3.1. Safety Database
    3.1.1. General overview
    3.1.2. Summary of Safety Concerns in the US Pharmacovigilance Plan
    3.1.3. Review of Adverse Events of Special Interest (AESIs)
    3.1.4. Medication error
    4. DISCUSSION
    5. SUMMARY AND CONCLUSION

    (…)

    APPENDIX 1. LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    web.archive.org/web/20220125002422/https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    03.12.2021

    Nevada Board of Health Meeting December 3 2021

    Agenda Item 3 – Health reports

    State of Nevada

    [ 5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021 ]

    dpbh.nv.gov/uploadedFiles/dpbhnvgov/content/Boards/BOH/Meetings/2021/Public%20Comments%20276%20to%20294.pdf

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

  69. Edward von Roy Says:

    03.03.2022
    Deutscher Bundestag
    Drucksache 20/899

    Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG)

    A. Problem

    Die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) gehört zu den ansteckendsten übertragbaren Krankheiten des Menschen. Alle Bevölkerungsteile in Deutschland sind von der Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 direkt oder indirekt betroffen. Bisher wurde Deutschland von insgesamt vier Infektionswellen mit SARS-CoV-2 erfasst, eine fünfte Welle hat Anfang 2022 begonnen. Bisher wurden in allen Infektionswellen bevölkerungsbezogene Schutzmaßnahmen getroffen, die mit teilweise erheblichen Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens verbunden waren. Das epidemiologische Geschehen in Deutschland wird derzeit von der Omikron-Variante dominiert. Diese Variante (…)

    Zur Prävention stehen gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung. (…)

    B. Lösung

    Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und vulnerabler Gruppen und einer Wiedererlangung der Planbarkeit des öffentlichen und privaten Lebens werden Maßnahmen ergriffen um die Grundimmunität in der Bevölkerung nachhaltig zu steigern.

    Hierzu wird in einem ersten Schritt die Impfkampagne ein weiteres Mal erweitert. Dazu werden insbesondere erstmals alle erwachsenen Personen persönlich kontaktiert und von ihren Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert. Darauf aufbauend wird in einem zweiten Schritt eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahre eingeführt. Die Kampagne wie auch die allgemeine Impfpflicht werden dabei so ausgestaltet, dass sichergestellt ist, dass alle Mitglieder der Gesellschaft erreicht werden.

    Dies bedeutet, dass Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt seit mindestens sechs Monaten in der Bundesrepublik Deutschland haben und das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet sind, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen und diesen auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Unabhängig davon sind Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet, ab dem 1. Oktober diesen Nachweis auf Anforderung ihrer Krankenkasse oder ihres Versicherers, bei dem sie privat krankenversichert sind, oder ihres Trägers der Heilfürsorge, vorzulegen.

    Ausgenommen werden Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, oder die permanent oder vorübergehend nicht mit einem der zugelassenen und verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19 immunisiert werden können. Schwangere im ersten Trimenon sind ebenfalls ausgenommen. Abhängig vom Stand der medizinischen Wissenschaft ist eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 unter bestimmten Umständen sorgsam nach ärztlichem Ermessen zu empfehlen. Die Regelung wird vierteljährlich evaluiert und ist bis zum 31. Dezember 2023 befristet, um die mit der Impfpflicht in Zusammenhang stehenden Belastungen zu begrenzen.

    (…)

    Begründung

    Daher sollten alle Anstrengungen verstärkt werden, um die noch ungeimpfte Personen zu erreichen und für die Impfung zu motivieren. Es ist Ziel der Krankenversicherungen, die Gesundheit ihrer Versicherten zu erhalten. In diesem Zusammenhang werden die Krankenversicherungen verpflichtet, ihre Versicherten über die gesetzlichen Regelungen zur Impfpflicht, die vorgesehenen Abläufe, Beratungs- und Impfangebote zu informieren sowie Impfnachweise anzufordern.

    Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist auch dem Grunde nach und in ihrer konkreten Ausgestaltung angemessen. Zwar ist zu berücksichtigen, dass der körperlichen Unversehrtheit unter den grundrechtlich verbürgten Rechten ein besonderes Gewicht zukommt (vgl. BVerfGE 128, 282, 302). In diesem Zusammenhang ist auch das Risiko etwaiger Nebenwirkungen sowie die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe auf der einen Seite und das Risiko einer Infektion und eines schweren Krankheitsverlaufs auf der anderen Seite zu berücksichtigen.

    Dem stehen jedoch mit dem Lebens- und Gesundheitsschutz sowie der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems Gemeinwohlbelange gegenüber, die bereits für sich genommen überragend wichtig sind (vgl. BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 19. November 2021 – 1 BvR 781/21, Rn. 176). Hinzu kommt der Schutz anderer grundrechtlich geschützter Freiheiten der Möglichkeit, ohne pandemiebedingte Einschränkungen zu arbeiten, am Schulunterricht teilzunehmen oder eine Ausbildung zu erhalten sowie am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen (Kunst, Kultur, Sport und andere Freizeitaktivitäten).

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass für die durch die Europäische Kommission zugelassenen COVID-19 Impfstoffe die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe im Rahmen der Zulassung geprüft wurden. Auch nach Zulassung werden diese kontinuierlich hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit nach breiter Anwendung weiter überwacht. Bei allen zugelassenen Impfstoffen überwiegt der Nutzen der Impfung hinsichtlich der Verhinderung von COVID-19 einschließlich der von schweren Krankheitsverläufen deutlich die Risiken von sehr selten auftretenden schwerwiegenden Nebenwirkungen nach Impfung (Wochenbericht des RKI vom 3. Februar 2022 abrufbar unter rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html).

    Der Staat ist verpflichtet, die medizinische Versorgung sicherzustellen. Die bisherigen Erfahrungen in der Pandemie haben gezeigt, dass das wiederholte Auftreten von Infektionswellen und insbesondere die Entstehung neuer Virusvarianten immer wieder drohten, das Gesundheitssystem zu überlasten. Auch in der Zukunft ist bei einer unkontrollierten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 eine Gefährdung der Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu befürchten. Dem soll die allgemeine Impfpflicht vorbeugen.

    Ein weiteres zentrales Ziel der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist es, Schutzmaßnahmen, die bei hohen Infektionsraten zur Eindämmung des Krankheitsgeschehens erforderlich wären, und die damit verbundenen Eingriffe in Grundrechte künftig zu vermeiden. (…)

    (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/008/2000899.pdf


    04.03.2022 — CORONA DOKS

    Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV‑2 (SARSCovImpfG)

    Kann ein Gesetz mit dem Titel SARSCovImpfG erfolgreich sein? Auf dserver.bundestag.de ist am 3.3. der Text veröffentlicht worden, den Dahmen, Lauterbach, Scholz und, wenn ich richtig gezählt habe, 232 weitere Abgeordnete vorgelegt haben. Das wären etwa 30 Prozent der MdBs. Es ist dort zu lesen:

    « A. Problem

    Die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) gehört zu den ansteckendsten übertragbaren Krankheiten des Menschen. Alle Bevölkerungsteile in Deutschland sind von der Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 direkt oder indirekt betroffen. …

    Die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird unter der Omikron-Variante, die sich deutlich schneller und effektiver verbreitet als die bisherigen Virusvarianten, als sehr hoch eingeschätzt… Aufgrund der hohen Fallzahlen infolge der insgesamt stark gestiegenen Ansteckungszahlen und Inzidenzen führt jedoch auch ein geringerer Anteil schwerer Erkrankungen und Hospitalisierungen zu einer sehr großen absoluten Zahl von Krankheitsfällen… Im Falle des Auftretens neuer Varianten, die infektiöser und ggf. pathogener als die derzeit zirkulierende Omikron-Variante sein könnten, besteht weiterhin ein Risiko der Überlastung des Gesundheitssystems insbesondere im kommenden Herbst und Winter.

    Zur Prävention stehen gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung. Studien zeigen, dass Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARSCoV‑2 nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und insbesondere vor schweren Krankheitsverläufen schützen, sondern auch dazu führen, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitragen, was insbesondere dem Schutz vulnerabler Personengruppen vor einer SARS-CoV-2-Infektion dienlich ist. Auf diese Weise können auch junge und gesunde Menschen durch die Impfung dazu beitragen, dass Personen, die nicht geimpft werden können, oder bei denen die Immunantwort nicht ausreichend ausfällt, vor einer Infektion effektiv geschützt werden …

    Eine dänische Studie untersuchte anhand von Registerdaten die Übertragungsdynamik von Omikron-Infektionen. Die Daten unterstreichen die Schutzwirkung einer Auffrischimpfung gegenüber Infektionen mit der Omikron-Variante, wobei die Studie aufgrund der kurzen Beobachtungszeit keine Aussage zur Schutzdauer zulässt …

    Unter der derzeit dominanten Omikron-Variante ist die Schutzwirkung des ZweiDosen-Impfschemas deutlich abgeschwächt. Verschiedene Studien zeigen aber ebenfalls, dass nach erfolgter dritter Impfung (Auffrischimpfung) erneut eine hohe Schutzwirkung vor symptomatischer Infektion, schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen erzielt wird. Insbesondere im Hinblick auf die Omikron-Variante ist eine Grundimmunisierung durch dreimaligen Antigenkontakt erforderlich, damit eine ausreichende starke und anhaltende Immunantwort induziert werden kann …

    Die derzeit bestehende Impfquote reicht auf Basis der bisherigen Erfahrungen nicht aus um den erwarteten, sehr schnellen und starken Anstieg der Erkrankungszahlen und die damit bestehende Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems und ggf. weiterer Versorgungsbereiche in den kommenden Herbst- und Wintermonaten einzudämmen … »

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht reicht nicht. Arzneimittel auch nicht

    « Von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht wird nur ein geringer Teil der Bevölkerung erfasst. Die damit verbundene Steigerung der Impfquote fällt im Vergleich mit der mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Steigerung der Impfquote eher gering aus. Die notwendige Steigerung der Impfquote in der Gesamtbevölkerung würde im Ergebnis auch bei einer Impfpflicht, die allein die vulnerablen Personen betreffen würde, nicht erreicht werden …

    Arzneimittel können im Gegensatz zu Impfungen nur reaktiv nach erfolgter SARS-CoV‑2 Diagnose angewendet werden und können daher im Gegensatz zu einer präventiven Impfung bei einer unerkannten oder zu spät erkannten SARS-CoV‑2 Infektion nicht vor einem schweren Verlauf schützen. Die verfügbaren Therapieansätze sind damit nicht zur breiten Anwendung geeignet und machen eine Impfung mit sicheren und hochwirksamen Impfstoffen keinesfalls überflüssig …

    Durch die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für die Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 werden eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert und mögliche gesundheitliche Folgen einer Erkrankung deutlich reduziert… Gleichzeitig kann durch hohe Durchimpfungsraten in der Bevölkerung und eine starke und anhaltende Immunantwort gegen zirkulierende SARS-CoV‑2 Varianten das Risiko der Entstehung von Virusvarianten mit neuen Schadenspotentialen vermindert werden … »

    Auf dieser von jeglicher Evidenz befreiten Grundlage wird vorgeschlagen:

    « B. Lösung

    Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und vulnerabler Gruppen und einer Wiedererlangung der Planbarkeit des öffentlichen und privaten Lebens werden Maßnahmen ergriffen um die Grundimmunität in der Bevölkerung nachhaltig zu steigern.

    Hierzu wird in einem ersten Schritt die Impfkampagne ein weiteres Mal erweitert. Dazu werden insbesondere erstmals alle erwachsenen Personen persönlich kontaktiert und von ihren Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert. Darauf aufbauend wird in einem zweiten Schritt eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahre eingeführt. Die Kampagne wie auch die allgemeine Impfpflicht werden dabei so ausgestaltet, dass sichergestellt ist, dass alle Mitglieder der Gesellschaft erreicht werden.

    Dies bedeutet, dass Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt seit mindestens sechs Monaten in der Bundesrepublik Deutschland haben und das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet sind, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen und diesen auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Unabhängig davon sind Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet, ab dem 1. Oktober diesen Nachweis auf Anforderung ihrer Krankenkasse oder ihres Versicherers, bei dem sie privat krankenversichert sind, oder ihres Trägers der Heilfürsorge, vorzulegen.

    Ausgenommen werden Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, oder die permanent oder vorübergehend nicht mit einem der zugelassenen und verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19 immunisiert werden können. Schwangere im ersten Trimenon sind ebenfalls ausgenommen. Abhängig vom Stand der medizinischen Wissenschaft ist eine Schutzimpfung gegen SARSCoV‑2 unter bestimmten Umständen sorgsam nach ärztlichem Ermessen zu empfehlen.

    Die Regelung wird vierteljährlich evaluiert und ist bis zum 31. Dezember 2023 befristet, um die mit der Impfpflicht in Zusammenhang stehenden Belastungen zu begrenzen. »

    Kosten in derzeit nicht quantifizierbarer Höhe

    Die vermutlich immensen Kosten für die Überwachungsmaßnahmen tragen die SteuerzahlerInnen:

    « Dem Bund entstehen Ausgaben in derzeit nicht quantifizierbarer Höhe durch die Erstattung der Aufwendungen der Kostenträger der Krankenversorgung für die Information aller Versicherten und die Prüfung des Immunitätsnachweises gegen COVID-19 nach § 20a IfSG. Die Höhe der Ausgaben ist von der konkreten Umsetzung des Erhebungsverfahrens in der Rechtsverordnung abhängig …

    Der den privaten Krankenversicherungsunternehmen entstehende Aufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Im Bereich der Bundespolizei entsteht Erfüllungsaufwand … in Höhe von rund 520.000 Euro …

    Durch die gesetzliche Vorgabe, sich Immunitätsnachweise vorzeigen zu lassen bzw. Bußgeldverfahren durchzuführen, ergibt sich für die nach Landesrecht zu bestimmenden zuständigen Behörden ein nicht näher quantifizierbarer Erfüllungsaufwand. Durch die Anforderung und Prüfung der Impfnachweise und der Ausnahmetatbestände entsteht für die Länder im Rahmen der Kontrollen Erfüllungsaufwand in nicht quantifizierbarer Höhe …

    Den Krankenkassen entsteht durch die Information der Versicherten über Beratungs- und Impfmöglichkeiten und in Abhängigkeit von der im Verordnungswege erst noch zu regelnden Ausgestaltung des Verfahrens zur Anforderung und Überprüfung der Nachweise über den Impf- bzw. Genesenenstatus für rund 62 Mio. volljährige gesetzlich Krankenversicherte sowie zur Informationsübermittlung an die Stellen nach § 20c IfSG Erfüllungsaufwand in nicht bezifferbarer Höhe. Der den gesetzlichen Krankenkassen entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Der Postbeamtenkrankenkasse entsteht… Erfüllungsaufwand in derzeit nicht bezifferbarer Höhe. Der der Postbeamtenkrankenkasse entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten entsteht … Erfüllungsaufwand in derzeit nicht bezifferbarer Höhe. Der der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet. »

    Es folgt der Text des Gesetzentwurfs.

    https://www.corodok.de/entwurf-gesetzes-aufklaerung/

  70. Julian Kamieński Says:

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    September 2020

    Fighting words: Prince Charles, Prince of Wales, used his opening speech at Climate Week NYC to call for a „military-style campaign“ to combat climate change.

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    21.09.2020 / David Vetter / Forbes

    Warlike: Prince Charles Calls For ‘Marshall Plan’ To Fight Climate Change

    The climate crisis will dwarf the impact of the coronavirus pandemic, and world governments must adopt a “warlike footing” if humanity is to avoid “an ultimate reckoning for our abuse of nature,” the Prince of Wales has warned.

    (…) in remarks for the opening of the Climate Week NYC summit today. “Without swift and immediate action at an unprecedented pace and scale, we will miss the window of opportunity to reset for a green-blue recovery and a more sustainable and inclusive future.”

    The first in line to the British throne and a veteran environmental campaigner, the prince said climate change was now a “comprehensive catastrophe” that required a “Marshall-like plan for nature, people and planet.”

    Singling out the melting of permafrost in Siberia and the burning of large areas of the Pantanal region in Brazil as pivotal climate events, the prince warned there would be an “ultimate reckoning for our abuse of nature.”

    To counter these impacts, he said, would now require all nations to adopt a “military-style campaign” of action. “If we have the resolve to shift our trajectory,” he went on (…)

    (…) he said such a plan should begin with the publication of clear climate roadmaps “that identify the steps to net zero from 2020 to 2030, along with plans for the protection and restoration of natural capital and biodiversity.” (…)

    The prince also drew attention to his own project, the Sustainable Markets Initiative, the work of which he said should encourage countries to publish net zero ambitions ahead of COP26, the United Nations Climate Change Conference, to be held in Glasgow in November 2021. (…)

    It was a stern admonition to attendees of Climate Week NYC, which is hosting government and business leaders from around the world to discuss action on climate change. The event is being held mostly online owing to coronavirus-related measures. A particular focus this year is on the U.K. and its preparations for COP26, at which countries are to set out enhanced targets on emissions reductions. Alok Sharma, the U.K. secretary of state for business, energy and industrial strategy and COP26 president, will speak at key events during the week. (…)

    Climate Week NYC will run until September 27.

    https://www.forbes.com/sites/davidrvetter/2020/09/21/warlike-prince-charles-calls-for-marshall-plan-to-fight-climate-change/

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  71. carpe noctem Says:

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    21.03.2022 / Corona Doks

    Elena allein zu Haus. Frau Buyx weiß nix

    Die Chefin des Ethikrats am 21. März 2022 zu den Daten betreffend eine „Überlastung des Gesundheitssystems“

    ( Videoquelle: YouTube bei ca. 2:54:20 )

    https://www.corodok.de/elena-haus-frau/

    ::

  72. Эдвард фон Рой Says:

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    (Der Facharzt für Allgemeinmedizin Klaus Reinhardt ist Chef der Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung BÄK (Bundesärztekammer, voller Name: Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern) sowie Vorsitzender für den Berufsverband Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands.)

    de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Reinhardt_(Mediziner)

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    min 2:25

    Klaus Reinhardt: „Das fing ja schon besonders charmant an, weil wir in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, morgens, Mittwochs morgens um ein Uhr sechs, eine Mail erhielten aus dem Bundesministerium für Gesundheit mit dem Gesetzesentwurf, und wir sollten dann bis Mittwoch Vormittag um zehn Uhr Stellung bezogen haben. Und das ist natürlich eine Farce, muss man sagen, das hat mit Beteiligung von Expertenorganisationen nichts zu tun.“

    Vgl. im Video bei min 2:25 – veröffentlicht am 21.03.2022 bei CORONA DOKS (ZDF: „Lauterbach irrt“. „Der niederländische Gesundheitsminister kann sich das Lachen nicht verkneifen.“)

    So zu sehen und zu hören am 20.3. in „Berlin direkt“:

    https://www.corodok.de/zdf-lauterbach-der/

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    18.03.2022

    Bundesrat – 1018. Sitzung – 18. März 2022

    Volker Bouffier (Hessen)

    „Aus meiner Sicht ist die heutige Beratung ein Tiefpunkt des Verhältnisses zwischen der Bundesregierung und der Mehrheit des Deutschen Bundestages und den Ländern und dem Bundesrat.

    Das Verfahren ist unsäglich und schlichtweg unwürdig. Entgegen allen Beteuerungen, dass die Länder einbezogen werden und dass man den Austausch pflegen wolle, ist schlicht nichts passiert. Wir haben das hier schon einmal diskutiert. Da kam auch so eine Geschichte, sozusagen aus der Hüfte geschossen: Wir haben kritisch darüber gesprochen, ob das alles so klug ist. Es war nicht klug; das haben wir einen Tag später gemerkt. Der Bundesgesundheitsminister hat sich später entschuldigt. – Okay, können wir abhaken! Und dann hat der Bundeskanzler – ich könnte es zitieren – in der Besprechung mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten erklärt, es sei selbstverständlich, dass die neuen Regeln in engster Abstimmung mit den Ländern zu beraten seien. Ich stelle hier schlicht fest: Es hat überhaupt keine Abstimmung gegeben. Gar keine!

    Das Dollste bei dieser Geschichte war, dass das Bundesgesundheitsministerium Dienstagnacht um 1.48 Uhr mal den Entwurf herumgeschickt hat mit der goldigen Bemerkung, man bitte um Stellungnahme bis 10 Uhr am nächsten Morgen. Wir sind ja fleißig, geben uns Mühe, und wir schauen auch nachts jede Stunde, was im Postfach ist. – Das ist doch alles albern. Es ist wirklich kaum erträglich, welchen Unsinn wir uns da bieten lassen müssen. Selbst wenn wir es also bis 10 Uhr morgens geschafft hätten, wäre es sinnlos gewesen, weil die Bundesregierung um 10 Uhr ihr Gesetz ja schon beschlossen hat.“

    bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/plenarprotokolle/2022/Plenarprotokoll-1018.pdf?__blob=publicationFile

    _aGlITFf4V0

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    https://www.bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/plenarprotokolle/2022/Plenarprotokoll-1018.pdf?__blob=publicationFile

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  73. Lucien Mirabeau Says:

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    Geld und mehr
    Ein Blog von Norbert Häring

    Money and more
    Blog by Norbert Häring

    https://norberthaering.de/en/

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    Gates- und Rockefeller-Stiftungen finanzieren WHO-Richtlinien für den digitalen Impfpass

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/gates-rockefeller-who/

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    ID2020 promoters Gates and Rockefeller Foundations funded WHO’s guideline on digital immunization passes

    https://norberthaering.de/en/power-control/id2020-immunization-passes/

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    ID 2020 – a unified digital identity for everybody on earth

    April 21, 2020 | Eric Wagner of multipolar has written a piece on ID2020, which cites translated sections from my reporting in German. Since I have not gotten around to translating my recent writing on ID2020, I take this opportunity to familiarize international readers with this creepy campaign. The following is the second part of a multipolar-article. A link to the first part on mass vaccinations is at the end.

    Eric Wagner. The “Digital Identity Alliance”, or “ID 2020”, says it is concerned with the creation of a digital identity that will enable people to identify themselves across borders while retaining control over their personal data. The founding partners of the project are Gates’ company Microsoft, the Gates-sponsored vaccination alliance GAVI, the management consultancy Accenture and the Rockefeller Foundation, one of the oldest and wealthiest foundations in the USA.

    Since September 2019, the “Digital Identity Alliance” has been cooperating with the government of Bangladesh to introduce digital identities. This involves combining vaccinations with the recording of biometric data, such as fingerprints, to enable digital identification of the respective person.

    By February 2020, 100 million digital identities had been created, as the responsible minister reported in an article for the World Economic Forum. This collection is marketed as “digital inclusion”, supposedly to include disadvantaged people in the benefits of the modern world.

    Traveling only with a “digital immunity proof”?

    Also in Europe, the first approaches to establish the technology are emerging. Journalist Norbert Häring, for example, reports on an application within the framework of the “Known Traveller” program of the World Economic Forum, which provides for an initially voluntary data release for preferred handling in air travel. In the long term, however, a mandatory regulation also appears possible, once the system has been established. Gates explained on 24 March in an interview with TED host Chris Anderson:

    „Eventually what we’ll have to have is certificates of who is a recovered person, who is a vaccinated person, because you don’t want people moving around the world where you have some countries, that won’t have it under control, sadly. You don’t want to completely block off the ability for those people to go there and come back and move around. So eventually there will be sort of this digital immunity proof, that will help facilitate the global re-opening up [after the lockdown].“

    The last – very explosive – sentence was cut out in the official TED version of the interview (minute 33:55). Norbert Häring comments on this: (…)

    https://norberthaering.de/en/power-control/id-2020-en/

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    24.03.2020 / Bill Gates

    How we must respond to the coronavirus pandemic

    Microsoft cofounder Bill Gates offers insights into the COVID-19 pandemic, discussing why testing and self-isolation are essential, which medical advancements show promise and what it will take for the world to endure this crisis. (This virtual conversation is part of the TED Connects series, hosted by head of TED Chris Anderson and current affairs curator Whitney Pennington Rodgers. Recorded March 24, 2020)

    ted.com/talks/bill_gates_how_we_must_respond_to_the_coronavirus_pandemic/transcript?language=en#t-2065805

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    “Eventually, what we’ll have to have is certificates of who is a recovered person, who is a vaccinated person, because you don’t want people moving around the world — where you’ll have some countries that won’t have it under control, sadly — you don’t want to completely block off the ability for those people to go there and come back and move around,” he said. (…)

    to a YouTube video, “The Truth About Vaccines Docu-Series: Episode 9”, which features a clip of Mr Gates talking about vaccines during a TedTalk discussion (video mark 58min 47sec).

    youtube.com/watch?v=FIGjQMlLFj8&t=3528s

    aap.com.au/factcheck/bill-gates-didnt-say-only-the-vaccinated-would-be-free-to-move/

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    Bill Gates | TED Connects How we must respond to the coronavirus pandemic

    min 33:33

    Eventually, what we’ll have to have is certificates of who is a recovered person, because you don’t want people moving around the world — where you’ll have some countries that won’t have it under control, sadly — you don’t want to completely block off the ability for those people to go there and come back and move around.

    m.blog.naver.com/dadamum/221885590201

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  74. Edward von Roy Says:

    02.01.2022 — Los Angeles Times

    UC Irvine fires physician who refused to get vaccinated, claiming ‘natural immunity’

    A UC Irvine professor who claimed in a lawsuit to have a natural immunity to COVID-19 has been fired for refusing the vaccine.

    Dr. Aaron Kheriaty, a professor of psychiatry and human behavior at the medical school and director of the medical ethics program at UCI Health, wrote in a blog post that the University of California system removed him from his position on Dec. 17.

    “Two years ago I never could have imagined that the University would dismiss me and other doctors, nurses, faculty, staff, and students for this arbitrary and capricious reason,” he wrote, later adding, “Once I challenged one of their policies I immediately became a ‘threat to the health and safety of the community.’”

    In August, Kheriarty sued the University of California Board of Regents and Michael V. Drake, the system’s president, alleging he should be exempt from the university’s vaccine mandate because he has a “natural immunity” to COVID-19 after being exposed to the virus. (…)

    Kheriaty said in his blog post that he was placed on unpaid leave in October because he did not comply with the UC system’s vaccination mandate, which now requires students, faculty and staff to receive booster shots — with few exceptions — before they can step foot on campus.

    The physician has been a vocal opponent of the UC system’s vaccination mandate, maintaining that such requirements are medically unethical and infringe on personal liberties. (…)

    https://www.latimes.com/california/story/2022-01-02/uc-irvine-fires-physician-who-refused-to-get-vaccinated-claiming-natural-immunity

    Tempêtes microbiennes

    Essai sur la politique de sécurité sanitaire dans le monde transatlantique

    Patrick Zylberman

    Gallimard Nrf Essais 28 Mars 2013

    ( À propos

    Un spectre hante les puissances occidentales : la terreur biologique.

    Fin septembre 2005, le coordinateur pour la grippe aviaire et humaine à Genève prédit de 2 à 150 millions de morts dans le monde lors d’une prochaine pandémie: « comme en 1918! » Les États planchent sur des scénarios catastrophes, afin que du jour au lendemain, l’économie mondiale ne tombe pas en panne, parce que cadres dirigeants et simples ouvriers seraient hors d’état de travailler.

    Cette peinture des « tempêtes microbiennes » qui nous attendent, si elle n’est pas nouvelle, traduit toutefois une amplification considérable de l’idée de sécurité sanitaire, et une dégringolade vertigineuse dans la fiction – chiffres exagérés, analogies sans fondement, etc.

    Quelles sont les origines de cette envahissante logique du pire? Quels en sont les enjeux lorsqu’elle s’applique à la défense contre les menaces microbiennes?

    Patrick Zilberman dégage trois grands axes de la sécurité sanitaire: le rôle heuristique de la fiction pour la conception et le test des procédures de gestion des crises ; la logique du pire comme régime de rationalité de la crise microbienne ; l’organisation du corps civique.

    1. La place grandissante dans l’appareil de la sécurité sanitaire qu’occupent les scénarios (fictions qui feignent le réel en proposant des actions).

    2. Le choix systématique du scénario du pire dans la sphère de la sécurité internationale comme des menaces microbiennes. Or l’événement déjoue les prévisions : il est toujours autre chose.

    Les scénarios du pire deviennent un handicap pour la pensée, non parce qu’ils envisageraient le pire mais parce qu’ils sont prisonniers de la prévision.

    3. Dans l’espoir de renforcer l’adhésion aux institutions politiques et pour faire face à la désorganisation sociale engendrée par la crise épidémique, les démocraties sont de plus en plus tentées d’imposer un civisme au superlatif (l’accent est mis sur les devoirs et les obligations du citoyen, sur la nécessité de faire preuve d’altruisme), qu’il s’agisse des quarantaines, de la vaccination préventive ou encore de la constitution de réserves sanitaires sur le modèle des réserves de la sécurité civile.

    Enfin, la sécurité sanitaire contribue à la crise de l’État-nation puisqu’elle pousse les États à adopter des solutions globales, même ceux qui, comme les États-Unis ou la Chine, se montrent d’ordinaire extrêmement chatouilleux sur le chapitre de la souveraineté nationale. L’État-nation est aujourd’hui en crise faute pour lui de maîtriser des problèmes qui sont précisément internationaux dans leur nature même. )

    librairie-gallimard.com/livre/9782070140800-tempetes-microbiennes-essai-sur-la-politique-de-securite-sanitaire-dans-le-monde-transatlantique-patrick-zylberman/

    08.04.2022 — Aaron Kheriaty — Gunnar Kaiser

    Das ist nicht normal und sollte es auch nicht sein | von Aaron Kheriaty

    Die volle Bedeutung dessen, was in den letzten zwei Jahren geschehen ist, ist uns vielleicht entgangen. Vielleicht handelte es sich bei den Lockdowns um mehr als eine neuartige Methode zur Pandemiebekämpfung. Vielleicht haben wir, ohne uns dessen bewusst zu sein, die Entwicklung und Umsetzung eines neuen politischen Paradigmas miterlebt, „bei dem die Herrschaft über Menschen und Dinge im Spiel ist“, wie es der italienische Philosoph Giorgio Agamben beschreibt.

    Doch diese neue Normalität ist nicht normal und sollte es, um der Gesundheit und des menschlichen Wohlergehens willen, auch niemals werden.

    [ Zitate aus dem Original ]

    The New Normal

    From the lepers in the Old Testament to the Plague of Justinian in Ancient Rome to the 1918 Spanish Flu pandemic, covid represents the first time ever in the history of managing pandemics that we quarantined healthy populations. (…)

    Lockdowns were never part of conventional public health measures. (…)

    What emerged during lockdowns was not just a novel and untested method of trying to control a pandemic by quarantining healthy people. If we view lockdowns outside of the immediate context in which they supposedly functioned in early 2020, their real meaning comes into focus. (…)

    The basic features were already sketched back in 2013 in a book by Patrick Zilberman, professor of the history of health in Paris, called “Microbial Storms,” (Tempêtes microbiennes, Gallimard 2013). Zilberman’s description was remarkably predictive of what emerged during the first year of the pandemic. (…) Already in 2005, for example, the WHO grossly over-predicted that the bird flu (avian influenza) would kill 2 to 50 million people. To prevent this impending disaster, WHO made recommendations that no nation prepared to accept at the time—including population-wide lockdowns. Based upon these trends, Zylberman predicted that “sanitary terror” would be used as an instrument of governance.

    Even earlier, in 2001, Richard Hatchett, who served as a member of George W. Bush’s National Security Council, was already recommending obligatory confinement of the entire population. Dr. Hatchett now directs the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), an influential entity coordinating global vaccine investment in close collaboration with the pharmaceutical industry. CEPI is a brainchild of the World Economic Forum (WEF) in conjunction with the Bill and Melinda Gates Foundation. Like many others, Hatchett regards the fight against Covid-19 as a “war,” on the analogy to the war on terror. (…)

    For the sake of health and human flourishing, this new normal should never be normalized.

    — Aaron Kheriaty

    https://aaronkheriaty.substack.com/p/the-new-normal?s=r

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  75. raffaele triggiano Says:

    Es geht um experimentelle Gentherapie, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen nennt sich COVID-19 Vaccines Global Access, abgekürzt COVAX, und ist zu beenden und juristisch aufzuarbeiten, damit sich Derartiges nicht wiederholen kann.

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    27.03.2022 — hessenschau

    ( Universitätsklinikum Marburg / Kardiologie / Klinikdirektor Professor Bernhard Schieffer / Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung )

    ( Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg bietet am Standort Marburg eine Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung und für Patienten mit Long Covid an. Wer sich an die Sprechstunde der Marburger Spezialambulanz wenden möchte, kann dies tun unter

    post-covid-impfung.mr @ uk-gm.de )

    Das Universitätsklinikum Marburg arbeitet zudem daran, ein Studienprogramm für diese so genannten PostVac-Patienten aufzubauen, dafür sei aber noch Vorarbeit nötig, sagt Schieffer.

    Die Forschung stehe bei dem Thema noch ganz am Anfang: „Es ist noch nicht einmal klar, wie viele dieser PostVac-Patienten es überhaupt gibt“, so Schieffer. Klar sei auch nicht, inwiefern die Beschwerden überhaupt ausschließlich von der Impfung ausgelöst würden. (…)

    „Es ist wichtig, sich impfen zu lassen“

    Schieffer betont dabei, dass er ausdrücklicher Impfbefürworter sei. „Ich möchte auf keinen Fall, dass wir, die wir uns wissenschaftlich mit diesem komplexen Thema beschäftigen, in die Ecke von Impfgegnern geschoben werden“, sagt er. „Jeder, der einmal einen coronakranken Patienten auf einer Intensivstation gesehen hat, weiß, wie wichtig es ist, dass man sich impfen lässt.“

    hessenschau.de/gesellschaft/uniklinik-marburg-hilft-patienten-mit-long-covid-symptomen-nach-corona-impfung,spezialsprechstunde-covid-impfung-100.html

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    Prof. Dr. med. Bernhard Schieffer · UKGM · Gießen und Marburg

    sekretariat.kardiologie @ med.uni-marburg.de

    Bernhard.Schieffer @ med.uni-marburg.de

    post-covid-impfung.mr @ uk-gm.de [ Spezialambulanz ]

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    Die sogenannten Impfstoffe — experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie — sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

    „STOP COVAX“

  76. raffaele triggiano Says:

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    01.04.2022

    „Vitamin D ist der Gamechanger“ — Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Michael Nehls

    Hätten Covid-Tote vermieden werden können? Ja sagt der Arzt und Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls. „Vitamin D hätte schwere Verläufe und auch die meisten Todesfälle verhindert“, so der Autor des Buchs „Herdengesundheit“. Er ist überzeugt: Vitamin D ist der Gamechanger, nicht nur bei Covid, auch bei anderen Infektionskrankheiten, bei Krebs und Demenz und vielen weiteren Gesundheitsproblemen. Die Wichtigkeit von Vitamin D werde fatal unterschätzt.

    Aktuelle israelische Studie zu Vitamin D:

    businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/vitamin-d-koennte-laut-forschern-ein-teil-des-komplexen-puzzles-von-corona-sein-studie-zeigt-zusammenhang-zwischen-einem-mangel-und-schweren-verlaeufen-h/

    Dr. Nehls erwähnte Studien zu Vitamin D:

    Vitamin-D-Spiegel (Prohormon) in der deutschen Gesellschaft im Jahresverlauf:

    ncbi.nlm.nih.gov/labs/pmc/articles/PMC4499202

    Etwa vierfach erhöhte Mortalität bei Vitamin-D-Spiegel unter 50 nmol/l:

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7717135

    Etwa 18-fach erhöhte Mortalität bei Vitamin-D-Spiegel unter 30 nmol/l:

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7551780

    Statistisch Zero Mortalität bei 125 nmol/l (entspricht 50 ng/ml):

    ncbi.nlm.nih.gov/labs/pmc/articles/PMC8541492

    Fremdschutz durch Vitamin D:

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7498100

    Therapeutische Wirkung von Vitamin-D-Prohormon:

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7456194

    c5J58Clq7cI

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  77. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    31.01.2020 · veröffentlicht
    02.02.2020 · zurückgezogen

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    05.06.2021 · Abhinandan Mishra and Dibyendu Mondal · TSG — The Sunday Guardian

    Fauci described Indian research on ‘man-made Covid’ as outlandish

    ( The nine Indian scientists had to withdraw their paper after huge criticism from many big scientists. )

    [ 31.01.2020 / 31. Januar 2020 ]

    New Delhi: On 31 January 2020, nine Indian researchers published a paper on bioRxiv, an open access online repository, after their request to carry their research paper was rejected by seven prominent medical journals.

    These nine researchers had found, to put it in layman’s language, that the COVID-19 virus was “manipulated” and “laboratory made”.

    The researchers, who are from IIT Delhi and Acharya Narendra Dev College, University of Delhi, in their report titled “Uncanny similarity of unique inserts in the 2019-nCoV spike protein to HIV-1 gp120 and Gag” wrote that they found at least “four insertions” in the spike glyco-proteins which are found in the crown like structure of the coronavirus. They stated that these insertions are “not” naturally found in any coronaviruses, while suggesting that the present COVID-19 virus was a “tailor made” virus.

    However, they had to withdraw their paper from bioRxiv on 2 February (…)

    In fact, even Dr Anthony Fauci, member of the US COVID-19 task force and Director of the US’ National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), criticized the research paper.

    This came to light after the contents of Fauci’s official email were made public by US-based journalists who had sought access to them through the Freedom of Information ACT (FOIA) (similar to RTI Act in India).

    [ 02.02.2020 / 2. Februar 2020 ]

    On 2 February 2020, inside 48 hours of the Indian researchers’ paper going online, Fauci, while responding to an email by Collin Francis, who is the Director of the National Institutes of Health (NIH) in which he had shared an op-ed piece published in a science journal on the various origin of Covid 19, said: “The Indian paper is really outlandish.” (…)

    The Sunday Guardian also reached out to Professor Biswajit Kundu from IIT Delhi who is also a corresponding author. Professor Kundu said that he and his team of researchers stand by their research work.

    “We still stand by what we had published. We are certain about our findings. We still stand by the fact that there have been four unusual inserts into the spike protein of the COVID-19 virus which does not occur naturally. We believe it is a laboratory made virus. We also know that the truth will come out sooner than later,” he told The Sunday Guardian.

    The other eight people who were a part of this 14-page paper apart from Kundu are: Prashant Pradhan, Ashutosh Kumar Pandey, Akhilesh Mishra, Parul Gupta, Praveen Kumar Tripathi, Manoj Balakrishnan Menon, James Gomes and Perumal Vivekanandan.

    (…) Fauci said: “My work with the Coronavirus Task Force and the large volume of incoming emails precludes me or my staff from answering each individual message. I would encourage you to visit coronavirus.gov for the latest information and guidance related to COVID-19.”

    https://www.sundayguardianlive.com/news/fauci-described-indian-research-man-made-covid-outlandish

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  78. אדוארד פון רוי Says:

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    20.04.2022 · punkt.preradovic

    „Bloß nicht selbst denken“ — mit Prof. Dr. Maximilian Ruppert

    Wer in den letzten zwei Jahren auf einer wichtigen Position eine abweichende Corona-Meinung hatte, der geriet schnell unter Druck. Auch an Universitäten, wo ja eigentlich Wissenschaft im Diskurs entstehen soll. Prof. Dr. Maximilian Ruppert von der TH Ingolstadt hat diese Erfahrung auch gemacht und kritisiert mangelnde Debatte und Meinungsvielfalt an Hochschulen. Jetzt hat er die „Akademie der Denker“ gegründet. Einen geschützten Ort, „an dem der Geist der Freiheit wirkt“ und freie Meinungsäußerung gilt. Und abweichende Meinungen nicht nur geduldet, sondern im Sinne von Wissenschaft auch gefordert sind.

    https://punkt-preradovic.com/bloss-nicht-selbst-denken-mit-prof-dr-maximilian-ruppert/

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    21.04.2022

    „Bloß nicht selbst denken“ — mit Prof. Dr. Maximilian Ruppert

    5Cr4Wa2XXqA

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  79. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    [ Indubio bleibt und der neue “Kontrafunk” kommt hinzu. ]

    30.03.2022 — Die Achse des Guten

    Indubio bleibt, auch im Zweifel

    Am kommenden Sonntag erscheint Indubio, die Stimme des Zweifels, wie gewohnt, aber mit einer neuen Personalie. Burkhard Müller-Ullrichs Wunsch war es, Achgut.com und Indubio zu verlassen, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Wir bedauern seine Entscheidung. Indubio bleibt, was es war, der Podcast von Achgut.com. Deshalb geben wir dem herrschenden Irrsinn weiter Contra.

    Ab Sonntag moderiert Gerd Buurmann, Schauspieler, Stand-Up-Comedian, Regisseur und Achgut-Autor, die Gesprächsrunde, wie immer mit interessanten Gästen. Wir freuen uns darauf.

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_bleibt_auch_im_zweifel

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    Indubio wird Kontrafunk

    https://kontrafunk.de/de/?view=article&id=3&catid=8

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    21.04.2022 — Kontrafunk

    Flg.6: Zahlensalat mit Lügendressing

    Der Datenanalyst Tom Lausen erklärt im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, wie die Krankenhäuser während der angeblichen Pandemie ihre Statistiken so frisiert haben, daß einerseits ein permanenter Notstand und andererseits ein kräftiger Zusatzprofit herauskamen. In dem administrativen Klinik-Chaos gingen auch Hunderte von Toten verloren.

    https://kontrafunk.de/de/?view=article&id=19&catid=8

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  80. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

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    International Health Regulations (IHR)
    Règlement sanitaire international (RSI)
    Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)

    völkerrechtlich bindende Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen

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    Vgl. James Roguski beim Corona Ausschuss

    Sitzung 102: Un(der)cover

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s102de:d

    https://gettr.com/streaming/p17l20l8592

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    James Roguski (jamesroguski.substack.com, USA)

    https://sca.news/#sca102

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    12.04.2022 / 12 April 2022 / WHO

    SEVENTY-FIFTH WORLD HEALTH ASSEMBLY

    A75/18

    Provisional agenda item 16.2

    Strengthening WHO preparedness for and response
    to health emergencies

    Proposal for amendments to the International Health Regulations (2005)

    1. The Director-General has the honour to submit to the Health Assembly for its consideration, in accordance with paragraph 1 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), the proposal for amendments to the Regulations received from the United States of America pursuant to the said provision (see Annex).

    2. In accordance with paragraph 2 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), the Director-General communicated the text of the proposal for amendments to all States Parties to the Regulations on 20 January 2022 via circular letter.

    3. Pursuant to paragraph 3 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), any amendments to the Regulations adopted by the Health Assembly would come into force for all States Parties on the same terms, and subject to the same rights and obligations, as provided for in Article 22 of the Constitution of WHO and Articles 59 to 64 of the International Health Regulations (2005).

    ACTION BY THE HEALTH ASSEMBLY

    4. The Health Assembly is invited to consider the proposed amendments to the International Health Regulations (2005).

    (…)

    Submission of the United States of America

    Proposed Amendments to the International Health Regulations (2005)

    Articles 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 15, 18, 48, 49, 53, 59
    [ 13 Artikel — dreizehn Artikel — sollen geändert werden ]

    (…)

    Article 12: Determination of a public health emergency of international concern [ PHEIC ], public health emergency of regional concern, or intermediate health alert

    1. The Director-General shall determine, on the basis of information received, in particular from the State Party within whose territory an event is occurring, whether an event constitutes a public health emergency of international concern in accordance with the criteria and the procedure set out in these Regulations.

    2. If the Director-General considers, based on an assessment under these Regulations, that a potential or actual public health emergency of international concern is occurring, the Director-General shall notify all States Parties and seek to consult with the State Party in whose territory the event arises regarding this preliminary determination and may, in accordance with the procedure set forth in Article 49, seek the views of the Committee established under Article 48 (hereinafter the “Emergency Committee”). If the Director-General determines ((())) that the event constitutes a public health emergency of international concern, (…)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_18-en.pdf

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    12.04.2022 / 12 avril 2022

    SOIXANTE-QUINZIÈME ASSEMBLÉE MONDIALE DE LA SANTÉ

    A75/18

    Point 16.2 de l’ordre du jour provisoire

    Renforcement de la préparation et de la riposte de l’OMS aux urgences sanitaires

    1. Le Directeur général a l’honneur de soumettre à l’Assemblée de la Santé pour examen, conformément au paragraphe 1 de l’article 55 du Règlement sanitaire international (2005), la proposition d’amendements reçue des États-Unis d’Amérique en vertu de ladite disposition (voir l’annexe).

    2. Conformément au paragraphe 2 de l’article 55 du Règlement sanitaire international (2005), le Directeur général a communiqué le texte de la proposition d’amendements à tous les États Parties au Règlement le 20 janvier 2022 dans une lettre circulaire.

    (…)

    Texte soumis par les États-Unis d’Amérique

    Amendements proposés au Règlement sanitaire international (2005)

    Articles 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 15, 18, 48, 49, 53, 59

    (…)

    Article 12 Détermination de l’existence d’une urgence de santé publique de portée internationale, d’une urgence de santé publique de portée régionale ou d’une alerte sanitaire intermédiaire

    1. Le Directeur général détermine, sur la base des informations qu’il reçoit, en particulier de l’État Partie sur le territoire duquel un événement se produit, si un événement constitue une urgence de santé publique de portée internationale au regard des critères et de la procédure énoncés dans le présent Règlement.

    2. Si le Directeur général considère, sur la base d’une évaluation en vertu du présent Règlement, qu’il existe ou pourrait exister une urgence de santé publique de portée internationale, il (…)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_18-fr.pdf

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  81. maurice dupont Says:

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    08.05.2022 / Corona Doks

    Schon im Februar 2021 lagen Pfizer 1.223 Verdachtsfälle von „Impftoten“ vor

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty ]

    Das geht aus den in den USA freigeklagten Dokumenten hervor. Zu fragen ist: Was wußten die Stiko und das Paul-Ehrlich-Institut?

    In „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ heißt es:

    « … Pfizer ist für die Verwaltung der Sicherheitsdaten nach der Zulassung im Namen des MAH BioNTech gemäß der bestehenden Pharmakovigilanzvereinbarung verantwortlich. Die Daten von BioNTech sind in dem Bericht enthalten, wenn sie [dort anwendbar sind bzw. – Anm.] zutreffen [when applicable] …

    Die Meldungen sind freiwillig, und das Ausmaß der Untererfassung ist unbekannt … »

    MAH steht für Marketing Authorization Holder.

    (…)

    « 3.1. Sicherheitsdatenbank

    3.1.1. Allgemeiner Überblick

    Es wird geschätzt, dass seit dem Erhalt der ersten befristeten Genehmigung für die Notfallversorgung am 01. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021 weltweit ungefähr [geschwärzt] Dosen von BNT162b2 ausgeliefert wurden.

    Bis zum 28. Februar 2021 gab es insgesamt 42.086 Fallberichte (25.379 medizinisch bestätigte und 16.707 nicht medizinisch bestätigte) mit 158.893 Ereignissen. Die meisten Fälle (34.762) wurden aus den Vereinigten Staaten (13.739), dem Vereinigten Königreich (13.404), Italien (2.578), Deutschland (1913), Frankreich (1506), Portugal (866) und Spanien (756) gemeldet; die restlichen 7.324 verteilten sich auf 56 andere Länder.

    Tabelle 1 enthält die wichtigsten Merkmale der Fälle insgesamt. »

    (…)

    Neben den 1.223 Fällen mit tödlichem Ausgang (fatal) wird die knappe Hälfte als genesen(d) geführt. Die mit Abstand größte Gruppe ist die der 31–50-Jährigen. Von einem Sechstel ist das Alter nicht bekannt, von einem Fünftel fehlen Informationen zum Status der Erkrankung.

    (…)

    « Verwendung bei Schwangerschaft und Stillen

    Anzahl der Fälle: 413 (0,98 % des gesamten PM-Datensatzes); 84 schwere und 329 nicht-schwere Fälle;

    Land des Auftretens: USA (205), Vereinigtes Königreich (64), Kanada (31), Deutschland (30), Polen (13), Israel (11); Italien (9), Portugal (8), Mexiko (6), Estland, Ungarn und Irland (je 5), Rumänien (4), Spanien (3), Tschechische Republik und Frankreich (je 2), die restlichen 10 Fälle verteilen sich auf 10 weitere Länder. »

    Diese Fälle werden im Original noch weiter aufgeschlüsselt.

    « Kardiovaskuläre AESIs

    Anzahl der Fälle: 1403 (3,3 % des gesamten PM-Datensatzes), davon 241 medizinisch bestätigt und 1162 nicht medizinisch bestätigt;

    – Land des Auftretens: UK (268), USA (233), Mexiko (196), Italien (141), Frankreich (128), Deutschland (102) … »

    Auch hierzu gibt es nähere Angaben.

    (…)

    https://www.corodok.de/schon-februar2021-pfizer1/

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    [ pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    08.03.2022 / Drbeen Medical Lectures

    Pfizer Vaccine Side Effects of Special Interest From the Court Ordered Documents

    As part of the freedom of information act case Pfizer and FDA have released their first set of documents. One of the document has gotten a lot attention. This document contains the adverse events of special interest (AESI). Let’s review the information contained in this document.

    [ childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    VQNOUYRykUI

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    [ pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    BNT162b2

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    APPENDIX 1. LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST

    https://childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf#page=30

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    BNT162b2
    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    FDA-CBER-2021-5683-0000054 = Page 1

    FDA-CBER-2021-5683-0000091 = Page 38

    [ PHMPT / Public Health and Medical Professionals for Transparency ]

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

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    20.12.2021 / the Defender ( Children’s Health Defense )

    Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Pfizer’s Analyse von Impfstoffdaten Sicherheitsprobleme aufdeckte

    (…) Im Folgenden werde ich eines dieser freigegebenen Dokumente besprechen, die “Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports” (dt.: “Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung”). Dieses Dokument stellt einen Teil der Verantwortung von Pfizer für die Pharmakovigilanz in Bezug auf ihren Biologielizenzvertrag mit der FDA dar. (…)

    Die “Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung” hätte der FDA die Gewissheit geben sollen, dass “bisher alles gut aussieht”. Warum war es notwendig, die FDA durch einen Gerichtsbeschluss zu zwingen, diese Informationen zu veröffentlichen?

    Im Diskussionsteil des Dokuments (Abschnitt 4) versichert Pfizer der FDA, dass es “… eine häufige und strenge Signalerkennung bei BNT162b2-Fällen durchführt”.

    Was bedeutet “rigorose” Signalerkennung? Hat Pfizer eine große Anzahl von Impfstoffempfängern nach unerwünschten Ereignissen befragt und diese untersucht? Nein, das hat sie nicht.

    Bei diesem Bericht handelt es sich lediglich um eine Zusammenstellung von unaufgeforderten, d. h. passiven Berichten über unerwünschte Ereignisse, die Pfizer direkt von den Empfängern zur Kenntnis gebracht wurden, von Fällen, die von den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden, von Fällen, die in der medizinischen Fachliteratur veröffentlicht wurden, von Fällen aus von Pfizer gesponserten Marketingprogrammen, von nicht-interventionellen Studien und von Fällen schwerwiegender unerwünschter Ereignisse, die aus klinischen Studien unabhängig von der Bewertung der Kausalität gemeldet wurden.

    In dem Bericht räumte Pfizer ein, dass das “Ausmaß der Untererfassung unbekannt ist”.

    Es ist allgemein anerkannt, dass eine passive Berichterstattung unweigerlich zu einer Untererfassung führt. (…)

    Bemerkenswert ist, dass 1.223 Empfänger des Impfstoffs einen tödlichen Ausgang hatten. Mehr als 11.000 hatten sich nicht erholt. Das Ergebnis von 9.400 war unbekannt. Nahezu drei Viertel der Befragten waren weiblich. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/neu-veroeffentlichte-dokumente-zeigen-dass-pfizers-analyse-von-impfstoffdaten-sicherheitsprobleme-aufdeckte/?lang=de

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    20.12.2021 / Madhava Setty, M.D. / the Defender ( Children’s Health Defense )

    1,223 Deaths Reported After Pfizer Vaccine in First 3 Months of Rollout, Documents Reveal

    https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-analysis-vaccine-data-safety-concerns/

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    Cardiology | JAMA | JAMA Network

    Myocarditis Cases Reported After mRNA-Based COVID-19 Vaccination in the US From December 2020 to August 2021

    Matthew E. Oster, David K. Shay, John R. Su, et al.

    (…)

    Results

    Among 192 405 448 persons receiving a total of 354 100 845 mRNA-based COVID-19 vaccines during the study period, there were 1991 reports of myocarditis to VAERS and 1626 of these reports met the case definition of myocarditis. Of those with myocarditis, the median age was 21 years (IQR, 16-31 years) and the median time to symptom onset was 2 days (IQR, 1-3 days). Males comprised 82% of the myocarditis cases for whom sex was reported. The crude reporting rates for cases of myocarditis within 7 days after COVID-19 vaccination exceeded the expected rates of myocarditis across multiple age and sex strata. The rates of myocarditis were highest after the second vaccination dose in adolescent males aged 12 to 15 years (70.7 per million doses of the BNT162b2 vaccine), in adolescent males aged 16 to 17 years (105.9 per million doses of the BNT162b2 vaccine), and in young men aged 18 to 24 years (52.4 and 56.3 per million doses of the BNT162b2 vaccine and the mRNA-1273 vaccine, respectively). There were 826 cases of myocarditis among those younger than 30 years of age who had detailed clinical information available; of these cases, 792 of 809 (98%) had elevated troponin levels, 569 of 794 (72%) had abnormal electrocardiogram results, and 223 of 312 (72%) had abnormal cardiac magnetic resonance imaging results. Approximately 96% of persons (784/813) were hospitalized and 87% (577/661) of these had resolution of presenting symptoms by hospital discharge. The most common treatment was nonsteroidal anti-inflammatory drugs (589/676; 87%).

    Conclusions and Relevance

    Based on passive surveillance reporting in the US, the risk of myocarditis after receiving mRNA-based COVID-19 vaccines was increased across multiple age and sex strata and was highest after the second vaccination dose in adolescent males and young men. This risk should be considered in the context of the benefits of COVID-19 vaccination.

    (…)

    https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2788346

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    27.01.22 | Y Rabinovitz | Israel National News – Arutz Sheva

    New study: 133x risk of myocarditis after COVID vaccination

    Comparisons with myocarditis rates following infection now irrelevant as vaccination no longer prevents infection.

    https://www.israelnationalnews.com/news/321238

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  82. Lucien Mirabeau Says:

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARNmod.” “STOP modRNA injections immediately.” “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

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    20.05.2022 · SITZUNG 105 · Corona Ausschuss · corona-ausschuss.de

    Vorfühlen

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s105de:0

    https://gettr.com/user/CoronaAusschuss

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    Corona Ausschuss · Sitzungen

    https://sca.news/

    https://2020tube.de/

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    20.05.2022 · SESSION 105 · Corona Investigative Committee · corona-investigative-committee.com

    Testing the Waters

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s105en:2

    https://gettr.com/user/coronacommittee

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    Corona Investigative Committee · Sessions

    https://sca.news/en/

    https://corona-investigative-committee.com/sessions/

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    19.05.2022 · GRAND JURY · grand-jury.net

    Tag 7 — Psychologie & Propaganda

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/tag7de:5

    https://gettr.com/post/p1agg7o9064

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    19.05.2022 · GRAND JURY · grand-jury.net

    Day 7 — Psychology & Propaganda

    https://odysee.com/@GrandJury:f/day7en:0

    https://gettr.com/post/p1ag8ky4933

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    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).” “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.” “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  83. אדוארד פון רוי Says:

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

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    28.07.2020

    „Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja, die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen, und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen, das sollten wir einfach so tun.“

    — Lothar Wieler

    deutschlandfunk.de/mehr-covid-19-faelle-in-deutschland-rki-praesident-die-100.html

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    15.10.2020

    Interview des Phoenix-Journalisten Alfred Schier mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler

    Nach knapp 30 Minuten Fragen und Antworten ließ Schier seinen Gesprächspartner, den RKI-Präsidenten das Interview (ab 28:24 min) beenden. Lothar Wieler:

    „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    heise.de/tp/features/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html

    15.10.2020 · phoenix persönlich · phoenix

    Prof. Lothar Wieler bei Alfred Schier

    „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken … aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“

    Tierarzt Prof. Lothar Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts), bei Alfred Schier

    -pxoXSFEqXA

    youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA

    _CpcIUov-1Q

    youtube.com/watch?v=_CpcIUov-1Q

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    Die Als-ob-Pandemie: das Corona genannte Hijacking der Bevölkerung, der Universitäten, der Kindergärten und der Altersheime, der Parlamente und der Gerichte

    Erzittere, die unsichtbare Gefahr droht jederzeit und überall und bedroht dich und jeden. Lass dir deine Freiheiten bereitwillig nehmen und auch dein Eigentum bzw. Einkommen (Zwangsschließung des Hotels oder Restaurants, Berufsverbot für „Ungeimpfte“), lass dir und deinen Kindern dubiose (Zweifel sind verboten!) experimentelle Substanzen („Impfstoffe“) in den Körper spritzen. Stell das Denken ein und lass dich endlich, du Säugetier und Mangelwesen, genetisch aufpeppen, verherrliche die Visionen der technokratischen Weisen um Klaus Schwab (WEF), lobpreise die hastig auf den Markt geschmissene modRNA („mRNA“), vertraue der Führung der Experten („DIE Wissenschaft“).

    Frühling 2020, das gefälligst „neuartige“ (engl. novel) Coronavirus warf die Menschheit in eine Epoche des Grauens, die nur in blindem Glaube an Gates, Wieler, Tedros, Karikó und Bourla und in rücksichtslosem Gehorsam (Merkel: „gemeinsames solidarisches Handeln“, Wieler: „Diese Regeln … dürfen überhaupt nie hinterfragt werden …, das sollten wir einfach so tun“) durchwandert werden kann. Abgehalten werden kann der drohende schreckliche Schaden nur durch die (sinnlose und gesundheitlich schädliche, Anm.) Maske und die unnötige und schädigende oder tödliche genetische sogenannte „Impfung“.

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    02.12.2021 · Merkel: „Akt der nationalen Solidarität“

    cdu.de/artikel/angela-merkel-brauchen-akt-der-nationalen-solidaritaet

    18.03.2020 · Fernsehansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel

    „Deswegen lassen Sie mich sagen: Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt.“

    bundesregierung.de/resource/blob/975232/1732182/d4af29ba76f62f61f1320c32d39a7383/fernsehansprache-von-bundeskanzlerin-angela-merkel-data.pdf

    ardmediathek.de/video/ard-sondersendung/merkels-tv-rede-zur-corona-krise-es-ist-ernst-nehmen-sie-es-auch-ernst/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2FyZC1zb25kZXJzZW5kdW5nL2FkMGI4YjA3LThkMGQtNGZjZi04MDA2LWJhOWY5ODUyODkyMA

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    Zurück in die Zone der Außenansicht und Kritik. Die plangemäß Entsetzen erzeugenden Grafiken ( „Mapping the Coronavirus Outbreak Across the World“ bloomberg.com/graphics/2020-coronavirus-cases-world-map/ ), die listig vorgetäuschten oder authentisch verschreckten Sorgenfalten der Minister namentlich der Gesundheitsminister, die eine „Pandemie“ betreffenden antirationalen und schicksalsschweren Reden in den Parlamenten, die erlassenen Corona-Reiseverbote, Corona-Schulschließungen und Corona-Lockdowns gehören zu dem gigantischen Bluff, zu dem durch verbrecherische Verführer oder betrogene Verführte errichteten und mühsam aufrechterhaltenen, s. Wikipedia, „Maßnahmen im Rahmen eines Abwehrzaubers“.

    „Apotropäisch (altgriechisch ἀποτρόπαιος apotropaios „abwendend, abwehrend“) nennt man Handlungen, die Dämonen austreiben oder Unheil abwenden sollen. Es handelt sich um Maßnahmen im Rahmen eines Abwehrzaubers, mit denen schädigender Zauber ferngehalten oder unwirksam gemacht werden soll.“

    de.wikipedia.org/wiki/Apotrop%C3%A4ische_Handlung

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    Deine Maske auf Nase und Mund ist die Pandemie … Maske weg, Angst weg, Pandemie weg. Dann und wann, eigentlich immer solte man dem Träger einer „Maske“ sagen, insbesondere einem Kind: Hallo, zieh dir mal die Pandemie von der Nase.

    Anu Kantele et al., Scent dogs in detection of COVID-19: triple-blinded randomised trial and operational real-life screening in airport setting. Spürhunde zur Erkennung von COVID-19: dreifach verblindete, randomisierte Studie und praktisches Screening auf einem Flughafen.

    corodok.de/darauf-einen-kaurismaeki/

    Zur Verwendung von Hunden berichtete CORONA DOKS am 04.10.2020 (Besser als PCR? Bundeswehrhunde spüren „Fälle“ auf). „Für ihre Arbeit mit potentiellen Corona-Spürhunden sucht die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) freiwillige Testpersonen.“

    corodok.de/besser-pcr-bundeswehrhunde/

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    24.09.2020 · ToHo · Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

    BMEL-Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel informiert sich an der TiHo über Corona-Spürhunde

    Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, informierte sich heute an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) über ein Projekt, in dem Hunde darauf trainiert werden, mit ihrem Geruchssinn Menschen zu erkennen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind.

    tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/bmel-staatssekretaer-hans-joachim-fuchtel-informiert-sich-an-der-tiho-ueber-corona-spuerhunde

    23.07.2021 · TiHo

    1,5 Millionen Euro zur Erforschung der Einsatzmöglichkeiten von Corona-Spürhunden bei Großveranstaltungen

    Für das Projekt „Back to Culture“ stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel des Projekts der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) in Zusammenarbeit mit Hannover Concerts und ProEvent ist es, zu prüfen, wie und ob Großveranstaltungen durch den Einsatz von Corona-Spürhunden sicherer werden können.

    tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/15-millionen-euro-zur-erforschung-der-einsatzmoeglichkeiten-von-corona-spuerhunden-bei-grossveranstaltungen

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    Ohne Frage ist das Riechvermögen der Hunde für uns Menschen verblüffend. Im Rahmen der Als-ob-Pandemie allerdings wird auch der Hund missbraucht.

    Was auch immer der Hund erschnüffeln kann, der schnuppernde Vierpfotige erlangt, da an der „Pandemie“ eigentlich alles erlogen ist, überirdische Stärke, Zauberkraft.

    Holte schon der Drosten-PCR-Test keine zu Gesundheitserhalt und Krankheitsabwehr sinnvoll nutzbaren Fakten, sondern ehrfurchtgebietende Signale aus dem Jenseits heran, Zeichen aus der Anderswelt (mit bürgerrechtlich schlimmen Folgen), wird Corona wird nun „sichtbar“ per Orakeltier Canis lupus familiaris, das ist der Haushund, wilde Stammform war der Wolf.

    Orakeltier Paul (Kraken-Orakel, Oktopus-Orakel)

    de.wikipedia.org/wiki/Paul_(Krake)

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    Was einst das Auspicium (Plural Auspicia) war, „die Praxis der Beobachtung und Deutung des Vogelflugs“, entspricht im heutigen Zeitalter der unnötigen, frei erfundenen Coronapandemie dem Hundeorakel.

    Um vorherrschend und attraktiv zu bleiben, muss eine Diktatur oder ein Totalitarismus spannend sein, voller Überraschungen, darf auch das auf Raserei, auf Besinnungslosigkeit angewiesene System Corona keine Zeit und keinen Ort der Muße zum Nachdenken bieten. Könnten aufregend animalische Fähigkeiten, hier die von, Witterung aufnehmenden und vielleicht gleich losbellenden Hunden, dem System der Unterwerfung und Kontrolle einen Anschein von Sinnhaftigkeit schenken. Will nicht auch die global aktive Coronabewegung den Ex-Bürger dressieren, abrichten wie einen Diensthund? Zuletzt ist die, bürgerrechtlich folgenreiche (ein „Quarantäne“ genanntes Eingesperrtwerden, ein Verbot des Grenzübertritts oder der Weiterreise), professionelle Diagnose per Hundenase, sarkastisch gesagt, erlebnispädagogisch wertvoll.

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    „Auspizien (lateinisch auspicia (Plural), Singular auspicium ‚Vogelschau‘, von lateinisch avis ‚Vogel‘ und spectare ‚schauen‘) bezeichnet die religiöse Praxis der institutionalisierten römischen Staatsreligion, im Auftrag eines politischen Beamten, des Magistrats, durch mit der Durchführung beauftragte Kultspezialisten, die Auguren, die Zustimmung der Götter zu allen bedeutenden Vorhaben einzuholen. Die Praxis der Beobachtung und Deutung des Vogelflugs haben die Römer wahrscheinlich von den Etruskern übernommen.“

    de.wikipedia.org/wiki/Auspizien

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    „Ein Gottesurteil, Gottesgericht (lateinisch ordalium) oder Ordal ist eine vermeintlich durch ein übernatürliches Zeichen herbeigeführte Entscheidung, die im Mittelalter auch zur Wahrheitsfindung in einem Rechtsstreit eingesetzt wurde.“

    de.wikipedia.org/wiki/Gottesurteil

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    Das Orakel von Delphi war eine Weissagungsstätte des antiken Griechenlands.

    Ablauf der Orakelbefragung

    Das Orakel von Delphi gab zunächst nur einmal im Jahr am Geburtstag des Apollon Auskunft, dem siebten Tag des Monats Bysios, später am siebten Tag jedes Monats im Sommer. Im Winter legte es für drei Monate eine Pause ein. Nach griechischer Vorstellung hielt sich der Gott in dieser Zeit bei den Hyperboreern auf, einem sagenumwobenen Volk im Norden. Das Orakel wurde währenddessen von Dionysos regiert.

    Bevor das Orakel sprach, bedurfte es eines Omens: Ein Oberpriester besprengte eine junge Ziege mit eiskaltem Wasser. Blieb sie ruhig, fiel das Orakel für diesen Tag aus, und die Ratsuchenden mussten einen Monat später wiederkommen. Zuckte die Ziege zusammen, wurde sie als Opfertier geschlachtet und auf dem Altar verbrannt. Nun konnten die Weissagungen beginnen: Begleitet von zwei Priestern begab sich die Pythia zur heiligen Quelle Kastalia, wo sie nackt ein Bad nahm, um kultisch rein zu sein. Aus einer zweiten Quelle, der Kassotis, trank sie dann einige Schlucke des heiligen Wassers. Begleitet von zwei Oberpriestern und den Mitgliedern des Fünfmännerrates ging die Pythia anschließend in den Apollontempel. Sie wurde nun vor den Altar der Hestia geführt, wo – nach einigen Theorien – aus einer Erdspalte die berauschenden Dämpfe aufstiegen, so dass sie ihre Weissagungen in einer Art Trance gemacht hätte.

    Umstritten ist, wieweit die Aussagen der Pythia von den Priestern interpretiert und formuliert wurden und inwieweit diese auch von Informanten gewonnene Erkenntnisse in ihre Deutung miteinbezogen. Joseph Fontenrose kam zu dem Ergebnis, dass die Pythia direkt zu den Fragestellern gesprochen hat. Allerdings wurden nur die begüterten Klienten individuell beraten und bekamen ausführliche, wenn auch oft rätselhafte Antworten. Die Ärmeren mussten mit einem Binärorakel (Ja-Nein-Orakel) vorliebnehmen. Sie durften deshalb auch nur solche Fragen stellen, die sich mit Ja oder Nein beantworten ließen. Die Pythia griff dann in einen Behälter mit weißen und schwarzen Bohnen und nahm eine von ihnen heraus: Weiß bedeutete Ja, schwarz Nein.

    Die Delphier vergaben ein Vorrecht auf die Befragung des Orakels, die Promanteia. Sie wurde zuerst an Städte, zu einem späteren Zeitpunkt auch an Einzelpersonen vergeben.

    de.wikipedia.org/wiki/Orakel_von_Delphi#Ablauf_der_Orakelbefragung

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    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  84. จิ้งจอก เขียว Says:

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    19.04.2022 / Kit Knightly / OffGuardian

    “Pandemic Treaty” will hand WHO keys to global government

    https://off-guardian.org/2022/04/19/pandemic-treaty-will-hand-who-keys-to-global-government/

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    23.05.2022 / Gunnar Kaiser

    Ein „Pandemievertrag“ gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung | Kit Knightly

    Der diskutierte „Pandemievertrag“ ist die eigentliche Definition des technokratischen Globalismus. Er könnte nationale oder lokale Regierungen außer Kraft setzen und supranationale Befugnisse an einen nicht gewählten Bürokraten oder „Experten“ übertragen. Er könnte es außerdem der Generaldirektion der WHO erlauben, den globalen Notstand auszurufen, um eine mögliche Pandemie zu verhindern – nicht um auf zu sie reagieren. Das wäre ein Schlüssel zur Weltregierung.

    tTS2OZ45jzs

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  85. sapere aude Says:

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    26.05.2022 · Punkt.PRERADOVIC

    Kranke Seele — kranker Körper — Punkt.PRERADOVIC mit Dr. med. Sabine Helmbold und Corinna Busch

    „Gesundheit“ beschränkt sich seit zwei Jahren auf den Kampf gegen ein Atemwegsvirus. Mentale und psychische Gesundheit dagegen spielen kaum eine Rolle. Im Gegenteil, durch Angst, Isolation, Druck und Ausgrenzung befinden sich viele Menschen in psychischen Ausnahmesituationen, werden krank und depressiv. Vor allem Kinder leiden. Die Auswirkungen auf die zukünftige Gesellschaft sind noch nicht absehbar. Mit Ihrer „Akademie für mentale Gesundheit und Lebensgestaltung“ wollen Gründerin Corinna Busch und die Humanmedizinerin Dr. Sabine Helmbold gegensteuern und Menschen helfen, in ihr Leben zurückzufinden oder den Mut aufzubringen, ihr Leben zu ändern.

    K10d0FcMbBk

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  86. sapere aude Says:

    [ 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26.02.2021 ]
    [ Juristin Dr. Silvia Behrendt ]

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    29.05.2022 / Corona Doks

    Wieler ist kein Tölpel. Sondern einer der Architekten der WHO-Pläne

    (…) Wieler ist „Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response“ der WHO. (…)

    In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26.2.21 war die Juristin Dr. Silvia Behrendt auf die Rolle Wielers bei der WHO eingegangen, ein Transkript der Sitzung ist nachzulesen auf dschneble.tssd.de. Über Wielers nationale Verknüpfungen siehe auch „Global Health“ à la ZIG, GIZ & TIB Molbiol ( corodok.de/global-health-zig/ ).

    https://www.corodok.de/wieler-toelpel-sondern/

    https://www.corodok.de/global-health-zig/

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    27.02.2022 / 27. Februar 2021 / ein Transkript der Sitzung / DS-pektiven

    Corona-Ausschuss 41: Dr. Silvia Behrendt

    In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26. Februar 2021 beleuchtete u. a. die Juristin Dr. Silvia Behrendt die völkerrechtlichen Grundlagen der gegenwärtigen Pandemie-„Maßnahmen“ insbesondere im Zusammenhang mit der WHO sowie den Einflüssen Privater, vor allem im Rahmen von Public-Private-Partnerships. Frau Behrendt kommt aus Österreich und hat 2007/2008 über das Thema an der Universität von Sankt Gallen in der Schweiz promoviert. (…)

    https://www.ds-pektiven.de/?p=9666

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  87. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    06.07.2022

    Corona: Zweite Impfstraße in Impfstelle eingerichtet

    Aufgrund steigender Impf-Nachfrage hat die Stadt Bonn nicht nur die Öffnungszeiten ihrer Impfstelle im Stadthaus um zwei Stunden erweitert, sondern auch eine zweite Impfstraße eingerichtet. Geimpft wird in der Passage, Berliner Platz (…)

    bonn.de/pressemitteilungen/juli-2022/corona-zweite-impfstrasse-in-impfstelle-eingerichtet.php

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    Corona: Zweite Auffrischungsimpfung für bestimmte Personengruppen

    Ab sofort können sich bestimmte Personengruppen in den städtischen Impfstellen und in den von der Stadtverwaltung beauftragten Impfstellen eine zweite Corona-Auffrischungsimpfung geben lassen.

    Dieses Angebot gilt für Menschen ab 70 Jahren, für Menschen mit Immundefizienz und für Personen, die in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen mit direktem Kontakt zur Bewohnerschaft bzw. Patientinnen und Patienten tätig sind. Für die meisten Personen ist das dann die vierte Impfung gegen Corona.

    bonn.de/themen-entdecken/gesundheit-verbraucherschutz/impfen_corona.php

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    19.07.2022

    Corona-Impfstelle „MEINE.Klinik“

    Die Stadt Bonn hat „MEINE.Klinik“ mit der Durchführung von Corona-Impfungen beauftragt. Hier werden Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen angeboten.

    bonn.de/veranstaltungskalender/veranstaltungen/hauptkalender/eigene-veranstaltungen/corona-impfstelle-meine.klinik.php

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    MEINE.Klinik ist eine fachmedizinische Privatklinik in Bonn am Rhein

    meine-klinik.com/ueber-uns/

    meine-klinik.com/impressum/

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  88. raffaele triggiano Says:

      

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    European Commission

    Digital health data and services — the European health data space

    ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12663-Digital-health-data-and-services-the-European-health-data-space_en

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    Europäische Kommission

    Digitale Gesundheitsdaten und -dienste — europäischer Raum für Gesundheitsdaten

    ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12663-A-European-Health-Data-Space-_de

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    Verbraucherzentrale Bundesverband · vzbv

    7. Europäische Kommission arbeitet an europäischem Raum für Gesundheitsdaten

    Die Europäische Kommission veröffentlichte am 23. Dezember 2020 einen sogenannten Fahrplan für den für das vierte Quartal 2021 geplanten Vorschlag für eine Verordnung über „Digitale Gesundheitsdaten und -dienste – europäischer Raum für Gesundheitsdaten“. Der europäische Raum für Gesundheitsdaten soll den sicheren Austausch von Patientendaten (auch bei Auslandsreisen) und die Kontrolle der Bürger über ihre Gesundheitsdaten fördern, die Forschung in Bezug auf Behandlungen, Arzneimittel, Medizinprodukte und Ergebnisse unterstützen, den Zugang zu Gesundheitsdaten und ihre Nutzung für Forschung, Politikgestaltung und Regulierung mit einem zuverlässigen Steuerungsrahmen und unter Wahrung der Datenschutzvorschriften fördern, die digitalen Gesundheitsdienste unterstützen und Fragen der Sicherheit und Haftung in Bezug auf künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen klären. Bis zum 3. Februar 2021 sind Rückmeldungen zu einer „Folgenabschätzung in der Anfangsphase“ möglich.

    vzbv.de/sites/default/files/downloads/2021/01/14/eu_newsletter_2021_01_tbo_ibu.pdf

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    23.06.2022 · dieDatenschützer Rhein Main · ddrm

    Die EU-Kommission möchte ab 2025 den Handel mit Gesundheitsdaten für mehr Wirtschaftswachstum nutzen

    Das stellt der Kölner Arzt Dr. Stefan Streit in einer Stellungnahme zu der Mitteilung der EU-Kommission an das Europaparlament und den Rat der EU fest (…)

    Dr. Streit macht auf den vier Seiten seiner Stellungname auf die großen Probleme aufmerksam, die für die sensiblen Gesundheits- und Behandlungsdaten aller Menschen in den 27 EU-Staaten drohen, wenn die Pläne der EU-Kommission wie von ihr geplant nahtlos und ohne Widerstand umgesetzt würden. (…)

    ddrm.de/die-eu-kommission-moechte-ab-2025-den-handel-mit-gesundheitsdaten-fuer-mehr-wirtschaftswachstum-nutzen/

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  89. Lucien Mirabeau Says:

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    L’Afrique, les OGM et Bill Gates

    Réalisé par Jean-Baptiste Renaud • Écrit par Boris Razon, Lila Berdugo

    France • 2021 • 52 minutes

    Dans la campagne ougandaise, une plantation de maïs OGM, financée par le fils du milliardaire Warren Buffett, la Fondation Melinda et Bill Gates et la société Monsanto, propriété du géant de l’agrochimie Bayer, est tenue à l’abri des curieux par un dispositif de haute surveillance. Ces dernières années, les cultures de plantes génétiquement modifiées se développent en toute discrétion en Afrique. Limitées voire interdites en Europe, selon le principe de précaution qui prévaut, elles y représentent déjà 3 % des surfaces cultivées, soit 4 millions d’hectares – contre un peu plus de 60 millions aujourd’hui en Amérique latine. À Bobo-Dioulasso, deuxième ville du Burkina Faso, c’est par un décret gouvernemental que le consortium international de recherche Target Malaria a été autorisé à lâcher des moustiques femelles génétiquement modifiés. Pour éradiquer ces deux fléaux du continent africain que sont la famine et le paludisme, des milliardaires, au premier rang desquels le fondateur de Microsoft Bill Gates, figurent, sous couvert de philanthropie, parmi les grands argentiers de ces expérimentations.

    Menée pendant trois ans, cette enquête révèle comment la fondation de Bill Gates est devenue le principal financeur des expérimentations de génie génétique conduites en Afrique. Alimentée en partie par les dividendes de ses investissements dans les multinationales de l’agrobusiness comme Bayer/Monsanto, sa fondation finance des recherches qui y sont menées sans contrôle, notamment sur les gènes du maïs et du manioc ainsi que sur la modification génétique des moustiques. Le documentaire souligne aussi le rôle trouble joué par l’Europe. Officiellement intransigeante sur les OGM, à cause des risques potentiels pour la santé et l’environnement, l’Union européenne abonde pourtant les fonds privés créés par le milliardaire américain pour développer en Afrique ce qu’elle interdit sur son territoire.

    film-documentaire.fr/4DACTION/w_fiche_film/65613_0

    eTOY2FulFGg

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    Genlabor Afrika

    04.07.2022 | Doku HD | ARTE

    Dokumentation von Jean-Baptiste Renaud (F 2021, 53 Min)

    Lobbyisten, Philanthropen und Geschäftsleute plädieren für den Einsatz von Gentechnik in Afrika. Ihr Hauptargument: Eingriffe ins Erbgut von Tieren und Pflanzen seien die Lösung im Kampf gegen Hunger und Malaria, zwei der größten Gesundheitsprobleme des Kontinents.

    Zu den Anhängern der Bewegung gehört Bill Gates, einer der wohlhabendsten Männer der Welt und Gründer der einflussreichsten gemeinnützigen Stiftung der Geschichte.

    Die Dokumentation zeigt, wie sich die Bill & Melinda Gates Foundation zu den wichtigsten Förderern von Gentechnikexperimenten in Afrika entwickeln konnte. Diskret und gegen kritische Stimmen gefeit, tüfteln Forscherinnen und Forscher an der genetischen Veränderung von Maniokpflanzen oder Mücken zur Lösung des Malariaproblems. Zwiespältig ist dabei die Rolle der EU: Stand die Staatengemeinschaft der Gentechnik ob der potenziellen Risiken für Gesundheit und Umwelt ursprünglich skeptisch gegenüber, so führt sie jetzt gemeinsam mit der Stiftung des Microsoft-Gründers Experimente durch, die hier verboten wären.

    Bei der gentechnischen Aufrüstung in Afrika geht es um Macht, aber auch um Geld. Und auch hier steht die Bill & Melinda Gates Foundation im Mittelpunkt: Indem sie Gentechnikexperimente in Afrika finanziert, spielt sie den großen westlichen Agrarkonzernen in die Hände.

    „Genlabor Afrika – Die Geschäfte des Bill Gates“ öffnet die Tore zur schönen neuen Welt des Philanthrokapitalismus, in der Wohltätigkeit und Geschäftemacherei keine Gegensätze mehr sind, Gentechnik als Hungerhilfe getarnt wird und öffentliche Investitionen im Dienste privater Interessen stehen.

    9Sl0As0EAxU

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  90. modRNA ("mRNA") schädigt oder tötet Says:

    Wolff of Wall Street

    Ernst Wolff ist Journalist und Autor (Wolff of Wall Street, Finanztsunami, Weltmacht IWF).

    twitter.com/wolff_ernst?lang=de

    youtube.com/c/ErnstWolff1

    Frühjahr 2022

    ALARMSTUFE ROT! Unsere Freiheit ist in Gefahr

    Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner

    oQF2KIbmomM

    Die vierte industrielle Revolution

    Vortrag von Ernst Wolff

    VXXewsokz4s

    Great Reset & 3. Weltkrieg

    Lexikon der Finanzwelt mit Ernst Wolff

    0o2wHC7Wrxg

    01.08.2022

    Ernst Wolff in Berlin am 1. August 2022

    LVceAnZ3HSw

    Ernst Wolff

    https://www.youtube.com/c/ErnstWolff1

  91. raffaele triggiano Says:

    Gesetz zur Regelung der Gentechnik
    Gentechnikgesetz — GenTG

    § 3 Begriffsbestimmungen

    (…)

    3. gentechnisch veränderter Organismus

    ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt; ein gentechnisch veränderter Organismus ist auch ein Organismus, der durch Kreuzung oder natürliche Rekombination zwischen gentechnisch veränderten Organismen oder mit einem oder mehreren gentechnisch veränderten Organismen oder durch andere Arten der Vermehrung eines gentechnisch veränderten Organismus entstanden ist, sofern das genetische Material des Organismus Eigenschaften aufweist, die auf gentechnische Arbeiten zurückzuführen sind,

    (…)

    3a. Verfahren der Veränderung genetischen Materials in diesem Sinne sind insbesondere

    a) Nukleinsäure-Rekombinationstechniken, bei denen durch die Einbringung von Nukleinsäuremolekülen, die außerhalb eines Organismus erzeugt wurden, in Viren, Viroide, bakterielle Plasmide oder andere Vektorsysteme neue Kombinationen von genetischem Material gebildet werden und diese in einen Wirtsorganismus eingebracht werden, in dem sie unter natürlichen Bedingungen nicht vorkommen,

    gesetze-im-internet.de/gentg/__3.html

  92. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    Dr. med. Peter Gocke
    Chief Digital Officer ( CDO ) / Stabsstelle Digitale Transformation
    Charité
    peter.gocke @ charite.de

    16. Juni 2021, Dr. Peter Gocke: „… digitales Impf-Management klappt doch: heute hat mir die freundliche Apotheke vor Ort zu meinem europaweit gültigen digitalen Impfzertifikat verholfen, welches sich völlig problemlos sowohl in die Corona-Warn-App als auch in die CovPass-App einlesen ließ.“

    twitter.com/pgocke/status/1405265562360434692

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    15. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit
    25.–26.11.2021
    Berlin

    [ unter vielen anderen Vorträgen ]

    Praxisprojekte aus Kliniken im Rahmen des KHZG
    Peter Gocke

    Sachstand: Corona Warn-App und digitales Impfzertifikat der EU
    Thomas Renner, Leiter Unterabteilung „Digitalisierung und Innovation“, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin

    [ beachtlich ebenfalls ]

    SYMPOSIUM 19
    QUALITÄT DES PANDEMIEMANAGEMENTS
    Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV 2 – Lehren für die Zukunft

    MODERATION: Dr. Adelheid Müller-Lissner
    Freie Wissenschaftsjournalistin, Berlin

    Wissensmanagement bei der Impfstoffentwickung
    Dr. Daniel Kalanovic
    Senior Medical Director Germany und Mitglied der Geschäftsführung, Pfizer Pharma GmbH, Berlin

    Wissenschaftskommunikation im Rahmen von Corona
    Prof. Dr. Christoph Neuberger
    Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, Freie Universität Berlin, Geschäftsführender Direktor des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft

    qualitaetskongress-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/download_dokumente/2021_NQK_Programm_08_Ansicht.pdf

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    Dr. Adelheid Müller-Lissner

    „Mit Recherchen und Texten zu Medizin, Psychologie und Pädagogik möchte ich zur Verbreitung von Wissen(schaft) beitragen.“

    a.mueller-lissner @ berlin.de

    mueller-lissner.de/impressum-datenschutz/

    „Schwerpunkt der Berichterstattung: Neue Entwicklungen in der medizinischen, psychologischen und pädagogischen Forschung und bei der evidenzbasierten Behandlung verschiedener Krankheitsbilder, für Nicht-Fachleute verständlich dargestellt.“

    mueller-lissner.de/profil/

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    [ die sogenannten „Impfungen“ schädigen oder töten und neben anderen grübelt auch der o. g. Christoph Neuberger über ]

    Empfehlungen zur Verbesserung der Impfquote gegen SARS-CoV-2

    polsoz.fu-berlin.de/soziologie/news/dateien/10052022Empfehlungen-zur-Verbesserung-der-Impfquote.pdf

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    04.05.2022 | Pressemitteilung | Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

    Sozialwissenschaftlicher Beirat der SenWGPG legt Empfehlungen zur Erhöhung der Impfquote vor

    (…) Prof. Dr. Christoph Neuberger (Freie Universität, Weizenbaum-Institut)

    berlin.de/sen/wgpg/service/presse/2022/pressemitteilung.1202724.php

    Weizenbaum-Institut

    „Wie lassen sich die Ziele individueller und gesellschaftlicher Selbstbestimmung in einer von digital vermittelten Transformations- und Entgrenzungsprozessen geprägten Welt realisieren und welche Rahmenbedingungen und Ressourcen sind für ihre Verwirklichung notwendig?“

    Im Frühjahr 2021 wurde eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Weizenbaum-Institut, dem Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) und dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS) beschlossen, um den wissenschaftlichen Nachwuchs besser zu fördern.

    de.wikipedia.org/wiki/Weizenbaum-Institut

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    Joseph Weizenbaum ( 1923 — 2008 ) arbeitete in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre am Aufbau des Arpanet, einem Vorläufer des Internets.

    1966 veröffentlichte Weizenbaum das Computer-Programm ELIZA, mit dem er die Verarbeitung natürlicher Sprache durch einen Computer demonstrieren wollte. Eliza wurde als Meilenstein der „künstlichen Intelligenz“ gefeiert, seine Variante Doctor simulierte das Gespräch mit einem Psychologen. Es schien den Turing-Test zu bestehen, da viele Benutzer nicht merkten, dass sie mit einer Maschine kommunizierten. Weizenbaum war entsetzt, wie ernst viele Menschen dieses relativ einfache Programm nahmen, indem sie im Dialog intimste Details von sich preisgaben. Dabei war das Programm nie darauf hin konzipiert, einen menschlichen Therapeuten zu ersetzen. Durch dieses Schlüsselerlebnis wurde Weizenbaum zum Kritiker der gedankenlosen Computergläubigkeit. Heute gilt Eliza als Prototyp für moderne Chatbots.

    Seit dieser Zeit mahnte Joseph Weizenbaum den kritischen Umgang mit Computern und die Verantwortung des Wissenschaftlers für sein Tun an. Besonders betonte er, die eigentliche Entscheidungsgewalt müsse immer in menschlicher Hand bleiben, auch wenn künstliche intelligente Systeme als Hilfsmittel zur Informationsbeschaffung herangezogen werden. Er war Mitbegründer der Computer Professionals for Social Responsibility in den USA, Mitgründer und später Beirat des Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung in Deutschland und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rates am Institute of Electronic Business in Berlin. So arbeitete er auch mit Informatikern der Universität Bremen zusammen und hielt dort Gastvorlesungen. Während seiner Zeit am MIT verweigerte Weizenbaum die Mitarbeit an der Entwicklung von Waffen und Waffensystemen für den Vietnamkrieg, engagierte sich als kritischer Aufklärer und beteiligte sich an Demonstrationen.

    de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  93. Jacques Auvergne Says:

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    13.05.2009 / 13 mai 2009 / La rédaction / Solidarité & Progrès

    Attali : une petite pandémie permettra d’instaurer un gouvernement mondial !

    Il fallait Jacques Attali pour y penser ! Dans sa rubrique du magazine L’Express du 3 mai, l’ancien sherpa de François Mitterrand dévoile quelques fantasmes intimes du monde oligarchique. En bref : là ou le krach financier a jusqu’ici échoué, une bonne petite pandémie pourrait précipiter nos dirigeants à accepter la mise en place d’un gouvernement mondial !

    « L’Histoire nous apprend que l’humanité n’évolue significativement que lorsqu’elle a vraiment peur : elle met alors d’abord en place des mécanismes de défense ; parfois intolérables (des boucs émissaires et des totalitarismes) ; parfois futiles (de la distraction) ; parfois efficaces (des thérapeutiques, écartant si nécessaire tous les principes moraux antérieurs). Puis, une fois la crise passée, elle transforme ces mécanismes pour les rendre compatibles avec la liberté individuelle et les inscrire dans une politique de santé démocratique. »

    Pour Attali, « La pandémie qui commence pourrait déclencher une de ces peurs structurantes », car elle fera surgir, « mieux qu’aucun discours humanitaire ou écologique, la prise de conscience de la nécessité d’un altruisme, au moins intéressé. »

    « Et, même si, comme il faut évidemment l’espérer, cette crise n’est pas très grave, il ne faudra pas oublier, comme pour la crise économique, d’en tirer les leçons, afin qu’avant la prochaine – inévitable – on mette en place des mécanismes de prévention et de contrôle, ainsi que des processus logistiques de distribution équitable des médicaments et de vaccins. On devra, pour cela, mettre en place une police mondiale, un stockage mondial et donc une fiscalité mondiale. On en viendra alors, beaucoup plus vite que ne l’aurait permis la seule raison économique, à mettre en place les bases d’un véritable gouvernement mondial. »

    « C’est d’ailleurs par l’hôpital qu’a commencé en France, au xviie siècle, la mise en place d’un véritable Etat », avance-t-il pour conclure. Cependant, avec la loi Bachelot et les autres « reformes » qu’impose son « ami Nicolas », c’est précisément l’hôpital qu’on démantèle.

    solidariteetprogres.fr/actualites-001/attali-une-petite-pandemie.html

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    Jacques Attali à la faveur du coronavirus en route pour le gouvernement mondial

    « L’Histoire nous apprend que l’humanité n’évolue significativement que lorsqu’elle a vraiment peur : elle met alors d’abord en place des mécanismes de défense ; parfois intolérables (des boucs émissaires et des totalitarismes) ; parfois futiles (de la distraction) ; parfois efficaces (des thérapeutiques, écartant si nécessaire tous les principes moraux antérieurs). Puis, une fois la crise passée, elle transforme ces mécanismes pour les rendre compatibles avec la liberté individuelle et les inscrire dans une politique de santé démocratique. »

    Pour Attali, « La pandémie qui commence pourrait déclencher une de ces peurs structurantes », car elle fera surgir, « mieux qu’aucun discours humanitaire ou écologique, la prise de conscience de la nécessité d’un altruisme, au moins intéressé. »

    « Et, même si, comme il faut évidemment l’espérer, cette crise n’est pas très grave, il ne faudra pas oublier, comme pour la crise économique, d’en tirer les leçons, afin qu’avant la prochaine – inévitable – on mette en place des mécanismes de prévention et de contrôle, ainsi que des processus logistiques de distribution équitable des médicaments et de vaccins. On devra, pour cela, mettre en place une police mondiale, un stockage mondial et donc une fiscalité mondiale. On en viendra alors, beaucoup plus vite que ne l’aurait permis la seule raison économique, à mettre en place les bases d’un véritable gouvernement mondial. »

    « C’est d’ailleurs par l’hôpital qu’a commencé en France, au xviie siècle, la mise en place d’un véritable Etat »

    Tribune de l’Express 3 mai 2020.

    philosophie-spiritualite.com/textes_4/atali1.htm

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    Moving Forward Through Fear

    By Jacques Attali

    May 6, 2009

    A major pandemic would raise awareness of the need for altruism, at least in self-serving terms.

    History teaches us that humanity only evolves significantly when it is truly afraid: it then first sets up defence mechanisms; sometimes intolerable (scapegoats and totalitarianisms); sometimes futile (distraction); sometimes effective (treatments, if necessary discarding all previous moral principles). Then, once the crisis is over, it transforms these mechanisms to make them compatible with individual freedom and to make them part of a democratic health policy.

    The [H1N1 swine flu] pandemic that is beginning could trigger one of these structuring fears.

    If it is no more serious than the two previous scares of the last fifteen years linked to a risk of pandemic (the mad cow crisis in Great Britain and the bird flu crisis in China), it will first of all have significant economic consequences (fall in air travel, fall in tourism and the price of oil); it will cost about 2 million dollars per infected person and will cause stock markets to fall by about 15%; (…)

    edwardpentin.co.uk/moving-forward-through-fear-jacques-attalis-ominous-yet-resonant-2009-article/

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    „Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschheit, in erheblichem Ausmaß, sich nicht weiterentwickelt, solange sie nicht wirklich Angst hat, …“

    „Die beginnende Pandemie könnte eine dieser strukturierenden Ängste auslösen.“

    „Eine größere Pandemie wird (…) das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Altruismus wecken (…)“

    „Und selbst wenn diese Krise, wie man das erklärlicherweise hoffen muss, nicht sehr schwerwiegend ist, dürfen wir nicht vergessen, wie wir es bei der Wirtschaftskrise getan haben, aus ihr Lehren zu ziehen, damit wir vor der nächsten, unvermeidlichen, Krise Präventions- und Kontrollmechanismen ebenso eingerichtet haben wie logistische Prozesse gerechter Medikamenten- und Impfstoffverteilung. Um das zu erreichen, müssen wir eine globale Politik, eine globale Lagerhaltung und damit eine globale Finanzierung bzw. globale Steuermittelverwendung einführen. So werden wir viel schneller, als es allein aus wirtschaftlicher Vernunft möglich gewesen wäre, die Grundlagen für eine echte Weltregierung errichten können.“

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  94. Эдвард фон Рой Says:

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    27.05.2022 · 27. Mai 2022

    Gemeinsame Stellungnahme zum Ausbruch von Affenpocken in Deutschland der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften DAIG, DGI, DGPI und GfV, des Berufsverbands dagnä sowie des DZIF in Abstimmung mit der STIKO

    Zusammenfassung

    Rasch steigende Zahlen an Infektionen durch das Affenpockenvirus sind auf mindestens vier Kontinenten zu verzeichnen. Um den Ausbruch zu begrenzen, ist rasches und konsequentes Handeln erforderlich. Besonders wichtig sind zunächst eine zielgruppenspezifische Aufklärung und Information („awareness“), Isolation von Infektionsfällen, die Quarantäne für enge Kontaktpersonen und Verdachtsfälle sowie Risikominimierung bei zwischenmenschlichen Kontakten. Es muss rasch evaluiert werden, ob und wie eine Impfung dazu beitragen kann, das Ausbruchsgeschehen zu begrenzen. Für potentiell schwere Krankheitsverläufe sollten zugelassene Therapeutika verfügbar gemacht werden. Hintergrund Seit der Diagnose des ersten Falls von Affenpocken in London kamen in rascher Folge weitere Fälle in vier Kontinenten hinzu. In Deutschland wurde der erste Fall am 19. Mai 2022 diagnostiziert, bis 24. Mai 2022 wurden weltweit etwa 250 bestätigte Fälle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet. (…)

    Impfungen

    (…) In den nicht-pockengeimpften Geburtsjahrgängen (etwa Geburtsjahrgängen ab den frühen 1970er Jahren) könnte eine Impfung einen relevanten Beitrag zur Erhöhung des Schutzes vor Infektion und Erkrankung leisten. (…) Eine Prüfung dieser Option sollte zeitnah durch die EMA (EU-Zulassung) und die STIKO (Impfempfehlung) erfolgen. Parallel sollte die Verfügbarkeit geprüft und die Beschaffung der Impfstoffe in ausreichenden Mengen sowie die Organisation bzw. Umsetzbarkeit von Impfempfehlungen vorbereitet werden. Etablierte infektiologische Schwerpunktbehandlungszentren und der öffentliche Gesundheitsdienst sind für eine mögliche Umsetzung vorzusehen.

    Prüfung therapeutischer Optionen

    Obgleich sich die bisherigen Fälle durch einen bekannt milden Verlauf der westafrikanischen Affenpockenvirusinfektion auszeichnen, sollten therapeutische Optionen für vulnerable Patientenpopulationen (z. B. relevante Immundefizienz) bereitstehen. Derzeit ist in der EU mit Tecovirimat ein antivirales Medikament für die Behandlung der Affenpockeninfektion zugelassen, eine Alternative stellt das nicht zugelassene Virostatikum Brincidofovir dar. Beider Verfügbarkeit muss sichergestellt werden. Die Behandlung sollte ebenfalls über etablierte infektiologische Schwerpunktbehandlungszentren erfolgen.

    (…)

    Beteiligte Fachgesellschaften | Vertreter

    Deutsche AIDS Gesellschaft (DAIG) | Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Boesecke, Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Esser

    Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) | Priv.-Doz. Dr. med. Christoph D. Spinner [ corodok.de/?s=spinner ], Prof. Dr. med. Bernd Salzberger [ corodok.de/?s=salzberger ], Prof. Dr. med. Leif-Erik Sander [ corodok.de/?s=sander ]

    Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI) | Prof. Dr. med. Tobias Tenenbaum [ corodok.de/?s=tenenbaum ]

    Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) | Prof. Dr. med. Marylyn M. Addo, Prof. Dr. med. vet. Gerd Sutter [ corodok.de/?s=sutter ]

    Gesellschaft für Virologie (GfV) | Prof. Dr. med. Ulrike Protzer [ corodok.de/?s=protzer ], Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. h.c. Ralf Bartenschlager [ corodok.de/?s=bartenschlager ]

    Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (dagnä) | Dr. med. Axel Baumgarten, Priv.-Doz. Dr. med. Markus Bickel

    Ständige Impfkommission (STIKO) | Prof. Dr. med. Thomas Mertens [ corodok.de/?s=mertens ]

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    dgpi.de/stellungnahme-zum-ausbruch-von-affenpocken-in-deutschland-stand-27-05-2022/

    daignet.de/site-content/news/aktuelle-newsmeldungen/StellungnahmeFGAffenpockenv1.pdf

    g-f-v.org/gemeinsame-stellungnahme-zum-ausbruch-von-affenpocken-in-deutschland-der-medizinisch-wissenschaftlichen-fachgesellschaften-daig-dgi-dgpi-und-gfv-des-berufsverbands-dagnae-sowie-des-dzif-in-abstimmu/

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    “Stop mass hysteria monkeypox virus outbreak propaganda”

  95. Edward von Roy Says:

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    Neue Gesellschaft für Psychologie

    NGfP

    ngfp.de

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    07.07.2022 bis 09.07.2022 · Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie ( NGfP ) vom 7. bis 9. Juli 2022 in Berlin

    Corona. Inszenierung einer Krise.

    mit: Andrea Kleeberg-Niepage, Carl Vierboom, Christoph Seidler, Hannes Hofbauer, Harald Walach, Jeannette Fischer, Kai-Uwe Herthneck, Klaus-Jürgen Bruder, Magda von Garrel, Michael Ley, Michael Schneider, Rudolph Bauer, Uli Gellermann, Werner Meixner

    Der Kongressband ist erschienen im Verlag Sodenkamp & Lenz

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    Corona. Inszenierung einer Krise

    Es ist unfassbar, aber nun ist schon über ein 2. Jahr voll, in dem wir in einer seltsamen, bisher nicht gekannten, bedrückenden Situation leben, die regierungsamtlich, umgangs- und pressesprachlich als Corona-Krise oder Corona Pandemie bezeichnet wird. Damit wird suggeriert, als hätte das Virus die Gesellschaften im globalen Maßstab im Griff, als sei das Virus das Subjekt des Geschehens, als hätten wir eine Naturkatastrophe und nicht eine Kulturkatastrophe vor uns. Stattdessen ist inzwischen deutlich genug, dass die „Pandemie“ mit den Folgen, die „epidemische Lage der Nation“ usw. inszeniert ist, – womit nicht die Existenz eines Virus geleugnet wird, allerdings ihr Gewicht.

    Wir wurden überschwemmt mit täglichen und wechselnden „Informationen“, sachlich irreführenden Zahlenreihen, mit jeweils wechselnden und neuen Nase- Mundschutzanweisungen, Kontaktverboten, dann Testverordnungen, schließlich, mit ungeheurer Gewalt und Brutalität, Verordnung zum Impfen – inzwischen sogar für Kinder ab 5 Jahren! – bei immer noch zynisch behaupteter Freiwilligkeit. Nichtimpfen soll den Ausschluss aus der Gesellschaft bedeuten, gegebenenfalls den Verlust der beruflichen Existenz. Das Recht auf Bildung, in Schule und Hochschule wurde an vielen Orten nur noch den Geimpften zugestanden. An einigen Hochschulen sollten sich Nichtgeimpfte täglich teuer testen lassen und mit einem Farbbändchen kennzeichnen.

    Das Jonglieren mit Unwissen, Ungenauigkeiten und Gerüchten, die systematische Erzeugung von Angst vor Leiden und Tod die sukzessiven Einschränkungen, das Versprechen auf Rückkehr durch das Impfen, zeigte sich als Methode der Panikmache, die in atemberaubender Geschwindigkeit und allergrößter Verbreitung eine fatale Melange von Angst und Autoritarismus erzeugte, die zu einer machtkonformen Disziplinierung der Diskurse und des Verhaltens führte. Es wurde eine Mehrheit von Coronagläubigen geschaffen. Ganze Bevölkerungsgruppen, den man mehr an Verantwortungsübernahme und Reflexionsfähigkeit zugetraut hätte, die akademische Schicht, oder die Linken, sind zusammengeklappt und haben sich schlicht als staatstreu geoutet. Das faktische Verbot von Demonstrationen mittels Corona-Auflagen, zerstörte den öffentlichen Raum der politischen Meinungsäußerung. Kritische Stellungnahmen – die gab es sehr viele und sehr kompetente – wurden unterdrückt, lächerlich gemacht, diffamiert, immer wieder gelöscht. Zugleich erlebt der Vorwurf „Verschwörungstheoretiker“ – der bisher vor allem gegen Rechtspopulisten angewendet wurde – gegen Kritiker der autoritären Corona-Politik eine ungeahnte mediale Karriere, die eine brachiale Diskursvergiftung darstellt.

    Die Ausrufung der Pandemie, ist eine Gelegenheit oder wird als eine Gelegenheit benutzt, hinter den Kulissen ökonomische und politische Verschiebungen größten Ausmaßes vorzunehmen, von denen wir allenfalls als Objekt Kenntnis bekommen. Zu erwarten ist dabei kein klimafreundlicher oder sozialer Umbau der Gesellschaft, sondern eine Wirtschaft in der Hand von Monopolen, die allen gesellschaftlichen Bereichen, den Arbeits- und Lebensbedingungen, dem Kultur-, Bildungs- und Gesundheitswesen eine bedeutenden Veränderungsschub erteilt. Es wird, so droht der Meister aus Davos, Klaus Schwab, nichts wird wieder so sein, wie es vorher war, es gibt kein Zurück zur Normalität.

    Die Lockdowns, die vielen Einschränkungen, wirkten sich weltweit, auch in Europa und Deutschland, gravierend auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, Wirtschaft, Politik, Gesundheitswesen und Bildung aus. Nicht nur, dass ganze Berufe und Einnahmequellen kleinerer Unternehmer wie Gastronomie, Tourismus, Friseure und viele andere, stillgestanden haben, auch lebensnotwendige Kultur, Bildung und andere gesellige oder berufliche Austauschgelegenheiten aufgegeben wurden. Die dort entstandenen Zusammenbrüche und Umstrukturierungen sind tiefgreifend und werden dann weitere verheerende Krisen hervorbringen, mit denen wir noch auf Jahre hinaus zu tun haben werden. Die Spaltung der Gesellschaft, die soziale Ungleichheit, wirtschaftliche Zusammenbrüche, Arbeitslosigkeit, psychische Belastungen werden in dramatischer Weise zunehmen. Mindestens ein Teil davon sind nicht bedauerliche Nebenwirkungen, sondern erwünscht.

    Die Verlängerungen der Gültigkeit der epidemischen Lage, des Infektionsschutzgesetzes, die Ausweitung und Wiederholung des de facto Impfzwangs, die Einteilung der Menschen in Geimpfte und Ungeimpfte, mit entsprechenden Restriktionen und sogenannten Privilegien, lässt eine Dauereinstellung dieser oder ähnlicher Maßnahmen erwarten, wie auch eine Totalisierung der Kontrolle unserer Bewegungen, Tätigkeiten und Kontakte. Die permanente und alles umfassende Kontrolle und Überwachung der Bevölkerung, und damit das Aushebeln demokratischer Regulierungs- und Entscheidungsmechanismen, wird mittels Durch-Digitalisierung definitiv festgezurrt. Der Staat wird sich zu einem Überwachungsstaat entwickeln.

    Es scheint, als hätte diese Repression, dieser Kampf gegen die Bevölkerung, vollständig und nachhaltig gesiegt. Allerdings gibt es trotzdem eine ganze Reihe von Initiativen von Protest und Kritik, Aufklärungsarbeit in den Social Media und vielen Publikationen und Demonstrationen, die immer mehr anschwellen. Vielleicht ist es eine Frage der Zeit, dass sich das Blatt wendet – aber wir brauchen noch etwas Geduld.

    Die Neue Gesellschaft für Psychologie (NGfP) will diese Erscheinungen und Prozesse kritisch und wissenschaftlich hinterfragen. Es war bereits für den Februar 2021 dazu ein Kongress geplant, der durch die Lockdowns verunmöglicht wurde. Alternativ dazu wurde ein Kongressband zum Thema verfasst. Der jetzt vorliegende Band bildet damit die Basis unseres Kongresses. Gleichwohl wird der Kongress nicht identisch mit diesen Beiträgen sein und er möchte auch neben den thesenartig und aktualisiert vorgetragenen Beiträgen die Initiativen des Widerstandes zu Wort kommen lassen.

    Der Kongress bietet eine sozialwissenschaftliche psychologische Auseinandersetzung mit der Inszenierung der Corona Pandemie, mit den Strategien der Macht zur Vernebelung und Bewältigung der Krisen gegen die Bevölkerung, mit den manipulativen Techniken zur Herstellung von Gehorsam und Unterwerfung, mit ökonomischen und politischen Hintergründen, Folgen und zu erwartenden Prozessen.

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    ngfp.de/wp-content/uploads/2012/07/Programm-NGfP-Kongress-Juli-20220627.pdf

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  96. raffaele triggiano Says:

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    14.08.2022 / CORONA DOKS

    Auf der Seite der „Centers for Disease Control and Prevention“ war bis zum 21.07.2022 zu lesen:

    « The mRNA and the spike protein don’t last long in the body.

    Our cells break down mRNA and get rid of it within a few days after vaccination.

    Scientists estimate that the spike protein, like other proteins our bodies create, may stay in the body up to a few weeks. »

    cdc.gov

    Der rote Kasten mit diesem Text in Übersetzung fehlt nunmehr:

    « Die mRNA und das Spike-Protein halten sich nicht lange im Körper.

    Unsere Zellen bauen die mRNA aus diesen Impfstoffen ab und beseitigen sie innerhalb weniger Tage nach der Impfung.

    Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Spike-Protein, wie auch andere von unserem Körper gebildete Proteine, bis zu einigen Wochen im Körper verbleiben kann. »

    (…)

    https://www.corodok.de/kinder-wie-die-zeit-vergeht/

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    [ nachträglich geändert ]

    tools.cdc.gov/api/v2/resources/media/414921/content.html

    cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/different-vaccines/mRNA.html

    [ noch wie urprünglich, also faktenfrei ]

    inergency.com/understanding-mrna-covid-19-vaccines/

    thefederal.com/covid-19/indias-first-homegrown-mrna-covid-vaccine-coming-soon-here-are-details/

    ::

  97. Edward von Roy Says:

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    modRNA (“mRNA”) harms or kills.

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

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    „Die schnellstmögliche Impfung großer Anteile der Weltbevölkerung ist nun für die Geschwindigkeit und den Erfolg der weiteren Bekämpfung der Pandemie entscheidend“

    „Die Wirksamkeit der Impfung als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2 kann aus Gründen der Komplexität nicht behandelt werden, dies schließt auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht (§ 20a IfSG) mit ein.“

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    EVALUATION DER RECHTSGRUNDLAGEN UND MAßNAHMEN DER PANDEMIEPOLITIK

    BERICHT DES SACHVERSTÄNDIGENAUSSCHUSSES NACH § 5 ABS. 9 IFSG

    „In zahlreichen Forschungsfeldern konnten wesentliche Fortschritte meist aufbauend auf bereits existierender Expertise erzielt werden, Beispiele hierfür sind das molekulare Krankheitsverständnis sowie die Impfstoffentwicklung. Im Bereich der Epidemiologie, der Public-Health-Forschung und der klinischen Forschung gibt es jedoch noch großen Handlungsbedarf, um eine Grundlage für die Priorisierung und die abgestimmte Umsetzung nationaler oder regionaler Studien zu schaffen.“

    „Um Impfeffektivität und -nebenwirkungen sicher bewerten zu können, ist ein datengesichertes bundesweites Vorgehen etwa durch die Einführung einer elektronischen Patientenakte, eines nationalen Impfregisters oder einer Registrierung, Auswertung und gezielten Ansprache der Versicherten durch ihre jeweilige Krankenkasse notwendig.“

    „Der Effekt von 2G/3G-Maßnahmen ist bei den derzeitigen (und betrachteten) Varianten in den ersten Wochen nach der Boosterimpfung oder der Genesung hoch. Der Schutz vor einer Infektion lässt mit der Zeit jedoch deutlich nach. Außerhalb der Phase des Containments ist das Beurteilen des Effekts von 2G/3G mit Schwierigkeiten und Unsicherheiten verbunden. Ist man aufgrund eines hohen Infektionsgeschehens und einer (drohenden) Überlastung des Gesundheitswesens gezwungen, Zugangsbeschränkungen einzuführen, so ist bei den derzeitigen Varianten und Impfstoffen eine Testung unabhängig vom Impfstatus als Zugangsbedingung zunächst zu empfehlen. In Anbetracht der leichtenÜbertragbarkeit von SARS-CoV-2 in der derzeitig vorherrschenden Omikron-Variante bei Geimpften sowie der Impf- und Genesungsquote ist allerdings begleitend zu erforschen, wie gut eine Eindämmung über Testung funktionieren kann.“

    „Die Erfahrungen in der Pandemie zum Problem sozial bedingter Ungleichheit erlauben Hinweise zur Fehlervermeidung in der nächsten Gesundheitskrise. Es ist essenziell wichtig, die sozial bedingte Ungleichheit als eigenständiges Thema der Pandemiepolitik zu etablieren. Die Primär- und Verhaltensprävention muss zielgruppengerecht erfolgen und eine aufsuchende Beratung und Risikokommunikation ermöglichen. Es sind zudem Ausweichmöglichkeiten für Menschen zu schaffen, die sich in ihrem gewohnten Umfeld nicht hinreichend gegen Infektionen schützen können. Erforderlich ist darüber hinaus eine enge Kontrolle des Infektionsschutzes in der Arbeitswelt, insbesondere in Branchen bzw. Regionen mit hygienisch prekären Arbeitsplätzen. Wünschenswert wäre eine zielgruppenspezifische Aufklärung für die Impfungen, etwa in Gestalt aufsuchender Impfteams. Viele Corona-bedingte Maßnahmen wirken auch geschlechtsspezifisch: So wurden Erwerbstätigkeit und Wohlbefinden aufgrund von KiTa- und Schulschließungen insbesondere von Müttern erheblich eingeschränkt.“

    „Unter diesen Vorzeichen legt die Evaluationskommission ihre Ergebnisse vor: Zum einen hat sie in dem durch die Umstände begrenztem Ausmaß und mit den Einschränkungen erheblicher Erkenntnisunschärfe und Vorläufigkeit Belege für die Wirkungen einzelner Maßnahmen gesammelt und eingeordnet. Einige dieser Maßnahmen haben sich auch in wissenschaftlichen Studien als wirksam erwiesen (siehe Kapitel 6). Sie können daher in Phasen hoher Infektionsdynamik wichtige Elemente des gesundheitspolitischen Maßnahmenportfolios sein. Basierend auf dem aktuellen Stand der Erkenntnis und der Verflechtung von erwünschten und unerwünschten Wirkungen von Maßnahmen, ist es aber nicht möglich, eine umfassende Blaupause für die bei einem erneuten Aufflackern der Infektionsdynamik anstehenden Ergänzungen des IfSG zu liefern. Nicht zuletzt kann sich das Infektionsgeschehen deutlich verändern und die Entwicklung wirksamer Medikamente und die Optimierung der Impfstoffe voranschreiten.“

    „Die Forschung an diversen Impftechnologien und die Erfahrungen mit früheren Coronaviren lieferten die Grundlage für eine schnelle Impfstoffentwicklung. In weniger als einem Jahr wurden mehrere wirksame Impfstoffe zugelassen, darunter auch neuartige mRNA-Impfstoffe. Dies ist eine bemerkenswerte wissenschaftliche Leistung. Die schnellstmögliche Impfung großer Anteile der Weltbevölkerung ist nun für die Geschwindigkeit und den Erfolg der weiteren Bekämpfung der Pandemie entscheidend 14. Allerdings besteht eine Einschränkung durch die Entstehung neuer Virusvarianten, auch solcher, gegen die die verfügbaren Impfstoffe nur noch einen Teilschutz bieten. Viren bilden typischerweise im Verlauf ihrer eigenen Vermehrung Mutationen und Varianten aus. So sind auch seit Beginn der Pandemie Virusvarianten entstanden, die sich vom Ausgangsvirus in einigen biologischen Eigenschaften unterscheiden15. Einige dieser Varianten zeigen eine erhöhte Übertragbarkeit oder entziehen sich teilweise der Immunantwort, welche sowohl nach Impfung als auch nach natürlicher Infektion entsteht.

    Es ist bemerkenswert, dass sich nur einige der SARS-CoV-2-Varianten weltweit durchsetzen. So wurde die sogenannte Delta-Variante weltweit in der zweiten Hälfte 2021 zur dominanten Form. Mit Blick auf den Schutz vor schweren Krankheitsverläufen hat sich gleichwohl die Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe überwiegend bestätigt 16–19. Wenngleich die Mengen an neutralisierenden Antikörpern innerhalb von Monaten deutlich abnehmen 20, bleiben die B-Gedächtniszellen und Plasmazellen, die im Falle einer neuen Infektion reaktiviert werden, wahrscheinlich ein Leben lang erhalten 21,22. Bei der Delta-Variante wie auch bei allen anderen Varianten inklusive Omikron treten allerdings auch bei vollständig Geimpften Infektionen auf 23,24 . Als Reaktion auf diese Entwicklungen haben viele Länder – auch Deutschland25,26 – eine dritte Impfung eingeführt, den so genannten Booster27–29.

    Seit Frühjahr 2022 ist Omikron die in Europa und den USA vorherrschende Virusvariante. Eine Infektion mit Omikron verläuft aufgrund intrinsischer Faktoren deutlich milder, sodass bei wesentlich höheren Inzidenzen keine Überbelastung des Gesundheitswesens gesehen wurde. Wegen der deutlich höheren Inzidenzen sind trotz vieler milder Verläufe aber auch die Todeszahlen wieder angestiegen. Inzwischen wird bei besonders Gefährdeten eine vierte Impfung empfohlen. Ob eine Anpassung der Impfstoffe an die Varianten und regelmäßige Auffrischungs-Impfungen sinnvoll sind, muss in Zukunft ständig überprüft werden. Da der Impfschutz mit der Zeit nachlässt, ist die Entwicklung antiviraler Medikamente als Ergänzung von hoher Dringlichkeit. Zudem müssen neue Impfstoffe so entworfen werden, dass sie eine möglichst breite Anzahl von Varianten erfassen.“

    „Ziel der Maßnahmen war in der ersten Phase der Pandemie vor allem ein dringend benötigter Zeitgewinn: zum einen für die Erforschung des neuen Virus sowie für die Entwicklung von Therapien und Impfstoffen.“

    „Das IfSG legt für die Bildung der Evaluationskommission eine paritätische Benennung der Sachverständigen durch die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag fest. Vorgaben hinsichtlich der fachlichen Zusammensetzung der Evaluationskommission oder der Auswahl der Mitglieder anhand ihrer Erfahrungen mit Evaluationsprojekten gibt es nicht. Verzögerungen bei der Auswahl und Ernennung der Kommissionsmitglieder machten eine Verlängerung der Fristen um sechs Monate notwendig. Diese wurde durch das „Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“ im Dezember 2021 gesetzlich verankert 33. Dementsprechend sollen die Sachverständigen den Evaluationsbericht der Bundesregierung zum 30. Juni 2022 vorlegen.“

    „Eine Evaluierung der erst nachträglich in den Untersuchungsauftrag aufgenommenen und erst im Jahre 2022 in Kraft getretenen §§ 20a und 20b IfSG und der darauf gestützten Maßnahmen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und der Durchführung der Schutzimpfungen gegen das Coronavirus konnte die Evaluationskommission nicht vornehmen, da diese Maßnahmen bisher nur sehr ansatzweise zur Umsetzung gelangt sind.“

    „Die Wirksamkeit der Impfung als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2 kann aus Gründen der Komplexität nicht behandelt werden, dies schließt auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht (§ 20a IfSG) mit ein.“

    „Ebenso wurde bislang auch keine Koordinierung der bereits geplanten oder laufenden Studien zur Lösung der brennendsten Bekämpfungsfragen auf nationaler Ebene angestrengt. So gab es bisher keine zum Beispiel gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Bundesministerium für Gesundheit (BMG) koordinierte Forschungsinitiative, die etwa auch die Deutsche Forschungsgesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft oder Max-Planck-Gesellschaft mit einbezogen hätte. Selbst die Gesetzlichen Krankenkassen haben ihre enormen Datenbestände bislang offenbar erfolglos für eine datenschutzgerechte Analyse angeboten, zum Beispiel bei der Verknüpfung von Impf- mit Gesundheitsdaten, die mit einem relativ geringen Aufwand zu verwirklichen wäre.17 Das BMBF teilte auf Anfrage des Tagesspiegel im Oktober 2021 mit, dass eine Reihe von Projekten gefördert werde, auch zu der Wirksamkeit von NPI.18 Keines davon ist jedoch bis dato abgeschlossen. Das „Verbundprojekt Modellgestützte Untersuchungen von Schulschließungen und weiteren Maßnahmen von COVID-19“ wird zum Beispiel voraussichtlich erst im März 2024 zum Ende kommen, wenngleich jetzt bereits Zwischenergebnisse publiziert werden.19“

    „Um die ursächliche Wirkung einer Maßnahme (näherungsweise) auf dem Wege eines Kontrasts zwischen faktischer und kontrafaktischer Situation herauszuarbeiten, muss eine Evaluationsstudie zunächst eine Reihe von Festlegungen treffen. Erstens gilt es, die von der Maßnahme betroffenen Beobachtungseinheiten angemessen zu wählen. Was dabei angemessen ist, ergibt sich vor allem aus der Natur des Eingriffs. Häufig betreffen Maßnahmen Einzelpersonen oder Haushalte. Ebenso sind oft Maßnahmen relevant, die auf regionaler Ebene alle Individuen gleichermaßen betreffen, etwa eine Impfkampagne oder Kontaktbeschränkungen. Dann wäre zu fragen, was sie allen Bürgerinnen und Bürgern der Region gebracht hat. Im Mittelpunkt sollten demnach regionale Immunitätsquoten oder ähnliche Größen stehen, welche die Region in ihrer Gesamtheit betrachten.“

    „Angesichts der Vielfalt der Elemente eines umfassenden Maßnahmenpakets und der Vielschichtigkeit des jeweiligen Funktionssystems und Umfelds kann es für solche Evaluierungen keine Lösungen von der Stange geben. Im Falle der Maßnahmen des Gesundheitsschutzes geht es darum,

    • möglichst viele ansonsten zustande kommende Infektionen zu verhindern und damit eine Dämpfung der Infektionsdynamik zu bewirken. Dies kann durch (i) allgemeine Kontaktreduktionen und die Einrichtung von Schutzvorrichtungen, (ii) die Entwicklung, Herstellung und Ausbringung von Impfstoffen und (iii) den Einsatz von Maßnahmen des Testens und der Quarantäne geschehen;“

    „Impfquotenmonitoring“

    „Seit Zulassung der ersten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 werden auch hierzu Informationen erfasst. In der Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) ist festgeschrieben, dass alle Leistungserbringer Daten zu durchgeführten COVID-19-Impfungen erfassen und an das Robert Koch-Institut (RKI) übermitteln müssen.14 Das RKI führt diese Daten im Digitalen Impfquotenmonitoring (DIM) zusammen. Eine vollständige Erfassung erreicht das Meldesystem allerdings nicht. Zudem hängt die Datenqualität von den meldenden Stellen ab. Das RKI geht von einer möglichen Untererfassung von bis zu fünf Prozent aus.15 Das DIM gibt außerdem keine Auskunft darüber, wer in Deutschland in welchem Umfang mit welchem Impfstoff geimpft ist und wo genau die Personen leben. Eine gezielte Analyse und Ansprache von ungeimpften oder unzureichend geimpften Personen ist somit nicht möglich und Aussagen zur Impfeffektivität und -nebenwirkungen sind erschwert.“

    „Rückblickend hat sich gezeigt, dass es Schwierigkeiten bei der Datenerhebung und -verknüpfung sowie bei der zeitnahen Datenerfassung bzw. Datenverfügbarkeit während der Pandemie gab. So standen bzw. stehen wichtige aktuelle Versorgungsdaten für wissenschaftliche Auswertungen nicht maschinenlesbar bzw. nur bedingt oder mit erheblichem Zeitverzug zur Verfügung. 21 Unterschiedliche Stratifizierung der verschiedenen Maße und uneinheitliche Definitionen in Deutschland aber auch in Europa haben die systematische Auswertung zusätzlich erschwert. Dies betrifft auch wichtige Indikatoren wie Inzidenzen, Infektionsraten, Todesfälle, Dunkelziffern, dominante Virusvarianten, Altersverteilung, sozioökonomischer Status, Immunitätsstatus, Vorerkrankungen, Hospitalisierungsraten und den Anteil genesener bzw. geimpfter Personen.“

    „Im Pandemieplan werden drei Phasen unterschieden. … Containment … Protection … Mitigation … Auch der Impfstatus der Bevölkerung sollte beim Übergang zwischen den Phasen Berücksichtigung finden.“

    „Impfregister“

    „Das aktuelle Impfquoten-Monitoring beschreibt den Anteil der geimpften Bevölkerung. Um die Impfeffektivität und -nebenwirkungen beurteilen zu können, müssten aber Daten erhoben werden, die höher aufgelöst und besser alterstratifiziert sind.21“

    „Ein datengesichertes bundesweites Vorgehen ist zwingend notwendig so etwa durch die Einführung eines nationalen Impfregisters, eine Registrierung, Auswertung und gezielte Ansprache der Versicherten durch ihre jeweilige Krankenkasse oder die elektronische Patientenakte.“

    „Umgekehrt ist es auch wichtig, auf eine umfassende Risikokommunikation zu achten, zum Beispiel im Zusammenhang mit unerwünschten Impfwirkungen.“

    „In der Corona-Pandemie wurden bereits von der Bundesregierung mehrere Kampagnen initiiert, darunter „Deutschland krempelt die Ärmel hoch“ und „Impfen hilft“. Der Erfolg dieser Kampagnen erscheint jedoch begrenzt, da wesentliche Zielgruppen nicht erreicht wurden und sich emotional nicht angesprochen fühlten 44,45.“

    „Ein Beispiel für eine wirkungsvolle Maßnahme war die Impfkampagne der Hansestadt Bremen, die Informationsscouts mit Flyern in die sozialen Brennpunkte geschickt hatte. Die Impfquote war in diesen Vierteln vergleichsweise hoch 15.“

    „Ein weiterer wichtiger Baustein zur Verhaltensprävention ist die persönliche Beratung. Sie sollte Ängsten und Unsicherheiten von Bürgerinnen und Bürgern kompetent und empathisch begegnen. Im Rahmen der Aids-Kampagne hatten diese Rolle die Aids-Hilfen, Gesundheitsämter und Hotlines der BZgA übernommen. Eine vergleichbare leistungsfähige und leicht auffindbare Infrastruktur der persönlichen Beratung sucht man bei Corona vergeblich, stattdessen wilde Gerüchte, Fakes und Unsicherheit.28 In diesem Kontext ist künftig darauf zu achten, dass sowohl in Impfzentren als auch in Arztpraxen trotz des jeweils hohen Durchsatzes eine angemessene Information und Beratung zustande kommt.“

    „Das Ziel von RCCE-Maßnahmen und -Strategien ist es, die Bevölkerung sowie relevante Stakeholder über partizipatorische Ansätze gezielt einzubinden und somit die Akzeptanz für erforderliche Maßnahmen zu steigern. Das erhöht die Motivation, die verhaltenspräventiven Maßnahmen zum Selbst- und Fremdschutz weiter aufrecht zu erhalten.25,48 Letzteres entscheidet auch nach zwei Jahren über den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie. Denn bis weltweit die erforderlichen Impfquoten erreicht und erste Medikamente zur Behandlung von COVID-19 zugelassen und verfügbar sind, bleibt das Repertoire der Verhaltensprävention das wichtigste Mittel zur Bekämpfung der Pandemie.“

    Kernpunkte einer guten Impfkommunikation

    Die Impfung großer Bevölkerungsanteile gilt als zentraler Baustein für eine nachhaltige Pandemiebewältigung.51 Ein entscheidender Faktor für das Erreichen hoher Impfquoten in Deutschland ist die Impfkommunikation. Jedoch standen und stehen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene insbesondere hierfür in der Kritik.

    Die Ausgangslage für eine hohe Impfquote war in Deutschland bemerkenswert gut: In Umfragen gaben im April 2020 noch mehr als 70 Prozent der Befragten ihre Bereitschaft zur COVID-19-Impfung an.52–54 Bis Dezember 2020 sank dieser Wert allerdings auf unter 50 Prozent.52 Hier hätte eine frühzeitige, gezielte, vielschichtige, abgestimmte und umfassende Kommunikationsstrategie sehr wahrscheinlich dem Vertrauensverlust entgegenwirken können. Besondere Herausforderungen bei der COVID-19-Impfkommunikation waren der wachsende Informationsbedarf vor dem Hintergrund der schnellen Impfstoffentwicklung55 und die Notwendigkeit zur Einbindung und schnellen Mobilisierung möglichst großer Bevölkerungsanteile. Für den Winter 2022/23 sollte die Impfkommunikation verbessert werden.

    Kommunikation der Sachinformationen:

    • Angebote schnell um neuen Kenntnisstand aktualisieren 56,57
    • Positive Botschaften und Zukunftsszenarien in den Vordergrund stellen 35,39
    • Informationsangebot dem Bedarf anpassen
    • Alle wichtigen Kennzahlen und Daten offen kommunizieren, insbesondere zu Impfnebenwirkungen und ihrer Häufigkeit
    • Solide Basis für die Risiko-Nutzen-Einschätzung einer Impfung schaffen
    • Bürgerbeteiligung mitdenken
    • Konsistente Information durch Kooperation möglichst vieler Organisationen 24
    • Individuelle Impfberatung durch medizinisch Ausgebildete gewährleisten

    Impfkampagne besser ausrichten:

    • Besonderen Fokus auf die unentschlossenen Bürgerinnen und Bürger setzen24,53,56,58,59: Diese Gruppe kann durch Kampagnen noch erreicht werden und hat ein deutlich höheres wahrgenommenes Informationsdefizit.
    • Aufklärung und Aufforderung zur Impfung besser aufeinander abstimmen
    • Ein breites Spektrum an Informationskanälen nutzen 39
    • Kommunikation aufsuchend gestalten (Stichwort: Impfscouts in sozialen Brennpunkten)
    • Multiplikatorinnen und Multiplikatoren auf regionaler und lokaler Ebene stärker einbinden
    • Krankenkassen (wieder) stärker in die Aufklärungspflicht nehmen

    Auch der faire Umgang mit Menschen mit einer eher kritischen oder ablehnenden Haltung zur Impfung trägt viel zur öffentlichen Wahrnehmung des Themas bei. Diese Gruppe sollte nicht pauschal verurteilt oder gar diskriminiert, sondern auf Augenhöhe und mit Respekt behandelt werden, auch wenn ihre Haltung als nicht nachvollziehbar erscheint. 60,61

    „Kampagnen überzeugend gestalten“

    „Künftige Kampagnen müssen deutlich an Überzeugungskraft gewinnen. Dafür gehört die derzeitige Kommunikations- und Informationsstrategie auf den Prüfstand. Besonders mit Blick auf die nächste Impfkampagne gilt es, Formate und Kommunikationskanäle zu überarbeiten und geeignete Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort zu mobilisieren. Nur so kommen die zentralen Botschaften auch bei den Zielgruppen an. Gleichzeitig ist auf geeignete Weise sicherzustellen, dass solche Kampagnen ausgewogen und umfassend informieren.“

    „Effektivität des Pandemiemanagements in Deutschland“

    „Auch der internationale Vergleich hilft oft nicht weiter: Die Risikokommunikation, das Vertrauen in staatliches Handeln, die Bevölkerungsstruktur, die Siedlungsdichte, die Wohnsituation, die vorherrschende Variante, die Impfquote, saisonale Effekte und die Intensität der Kontrollen unterscheiden sich zwischen den Ländern und konfundieren die Ergebnisse. Zudem ist das Wissen um eine infektiöse Viruserkrankung in den einzelnen Bevölkerungen unterschiedlich stark ausgeprägt. Dies beeinflusst, wie eine Bevölkerung auch ohne Maßnahmen auf die Pandemie reagiert und handelt.“

    „Die Evaluationskommission hat sich entschlossen, zu zwei Punkten keine Stellung zu beziehen: zu Kosten-Nutzen-Analysen der Maßnahmen und zu Impfungen als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2. Schwierigkeiten in der Analyse der Wirksamkeit („Nutzen“) von Maßnahmen wurde bereits erläutert. Für die Kosten-Nutzen-Analyse wäre die Erfassung der Kosten von Maßnahmen erforderlich; bei den meisten Maßnahmen kann aber mangels begleitender Studien oder Modellierungen den Wirkungen kein klarer monetärer Wert zugeordnet werden.

    Die Wirksamkeit der Impfung als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2 kann aus Gründen der Komplexität nicht behandelt werden, dies schließt auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht (§ 20a IfSG) mit ein. Es müssten nicht nur die Anzahl der Impfungen, die Altersgruppen und mögliche Gegenanzeigen bzw. Vorerkrankungen betrachtet werden, sondern auch die verschiedenen Impfstoffe sowie die möglichen Kombinationen der verschiedenen Impfstoffe in jeglicher möglichen Variation miteinander verglichen werden. Diese Komplexität in der Beurteilung der Immunität in der Bevölkerung wird auch weiter zunehmen 5. Daher muss die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfempfehlungen fortwährend überprüfen. Die Evaluationskommission verweist daher auf das Robert Koch-Institut (RKI) und die STIKO 6,7. Wenn Impfungen allerdings Einfluss auf die Wirksamkeit der NPI haben oder ihnen ein solcher zugesprochen wird, werden Impfungen im vorliegenden Bericht dennoch erwähnt, beispielsweise wenn es um die Öffnungen unter 2G/3G-Bedingungen (2G = geimpft oder genesen; 3G = geimpft, genesen oder (negativ) getestet) geht.“

    „Aufgrund der Verfügbarkeit von Impfstoffen (siehe unten) sowie Schnell- und Selbsttests wurden die Corona-Maßnahmen gelockert.“

    „Ende Oktober 2021 baute sich die vierte Welle auf, und die 7-Tage-Inzidenz stieg auf über 400. Ende November 2021 wurde die 3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr und am Arbeitsplatz eingeführt, die einen Impf- oder Genesenen-Nachweis oder die Bescheinigung über einen negativen Corona-Test verlangte. In einigen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens wurde die 2G-Regel eingeführt, die Zutritt zu Freizeitaktivitäten nur für Geimpfte oder Genesene erlaubte.

    Die vierte Welle ging fließend über in die fünfte Welle mit einer Dominanz der Omikron-Variante ab Anfang Januar 2022. Die Fallzahlen stiegen auf neue Höchstwerte bis über 1.800, da die Omikron-Variante sehr viel infektiöser als alle vorherigen Virusvarianten ist. Todesfälle und Hospitalisierungen stiegen jedoch nicht entsprechend an, da die Omikron-Variante mildere Krankheitsverläufe hervorruft und die Impfungen auch hier vor schweren Verläufen schützen 14.“

    „10.08.2021 | KW 32 3G-Regeln beschlossen (Zutritt nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen)“

    „02.12.2021 | KW 48 2G-Regeln beschlossen (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene)“

    Impfungen / Impfstoffe

    09.11.2020 | KW 46 Empfehlungen zur Impf-Priorisierung
    21.12.2020 | KW 52 Erster Covid-19-Impfstoff wird zugelassen
    27.12.2020 | KW 52 Beginn der Impfkampagne
    26.07.2021 | KW 30 62 % der Deutschen sind 1x geimpft, 50 % haben eine 2. Impfung erhalten
    16.08.2021 | KW 33 STIKO empfiehlt Impfung für 12-17-jährige
    18.11.2021 | KW 46 STIKO empfiehlt Booster-Impfung für alle ab 18 Jahre
    20.12.2021 | KW 51 75% der Deutschen sind 1x geimpft, 70 % haben eine 2. Impfung erhalten
    13.01.2022 | KW 02 STIKO empfiehlt Booster auch für 12-17-Jährige
    03.02.2022 | KW 05 STIKO empfiehlt zweiten Booster für Risikogruppen
    16.03.2022 | KW 11 Einrichtungsbezogene Impfpflicht tritt in Kraft
    24.05.2022 | KW 21 STIKO empfiehlt Impfung für gesunde 5-11-jährige

    „In Deutschland wurden Lockdowns zur Reduktion von SARS-CoV-2 Infektionen zu Beginn der Pandemie in 2020 und während der zweiten Welle Ende 2020/Anfang 2021 genutzt – zeitlich also vor der breiten Verfügbarkeit der Impfstoffe und Antigenschnelltests.“

    „Mit dem Ziel, die Anzahl von Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 zu senken und schwere Verläufe unter nicht geimpften Personen zu vermeiden, wurden nach dem Lockdown einige Bereiche des öffentlichen Lebens für ungeimpfte Personen geschlossen (2G) bzw. nur mit dem Nachweis eines tagesaktuellen negativen Antigenschnelltests oder PCR-Tests zugänglich gemacht (3G). Für manche Bereiche gab es zudem die Variante, dass nur geimpfte oder genesene Personen mit einem zusätzlichen Test zugelassen wurden (2G+).“

    „Evidenz zu intendierten Wirkungen“

    „Schutzwirkung der Impfung vor Infektionen und schweren Verläufen“

    „Zur Bewertung von Maßnahmen, die eine Unterscheidung zwischen geimpften und ungeimpften Teilen der Bevölkerung machen, muss die Wahrscheinlichkeit der Infektion unter geimpften Personen sowie deren Infektiosität gegenüber ungeimpften und geimpften Personen beurteilt werden. Unter geimpften Personen fassen wir dabei alle Personen, die mindestens zwei Impfdosen erhalten haben. Die Beurteilung wird durch die Variation der vorherrschenden Coronavirus-Variante, die zunehmende Immunflucht und den nachlassenden Ansteckungsschutz äußerst erschwert.“

    „Der Schutz durch Impfungen vor einem schweren Verlauf scheint bisher bei allen Varianten gegeben 89.“

    „Auch eine Metaanalyse der WHO belegt den verbesserten Schutz durch die Boosterimpfung vor Hospitalisierung und schweren Verläufen in den ersten drei Monaten nach der Boosterimpfung 99. Nach drei Monaten scheint dieser Schutzeffekt deutlich abzunehmen 100.“

    „Um die Effektivität von 2G- und vergleichbaren Regelungen abzuschätzen, haben Prosser et al. ein mathematisches Modell entwickelt, die number needed to exclude (NNE), analog zu den bekannten Indikatoren number needed to () treat [ NNT ] bzw. number needed to () vaccinate [ NNV ]. Die Berechnungen erfolgen auf Grundlage der epidemiologischen Charakteristika der Delta-Variante. Hierbei zeigt sich eine NNE von 1.000, was bedeutet, dass mindestens 1.000 ungeimpfte Personen vom gesellschaftlichen Leben (zum Beispiel Arbeitsplatz, öffentliche Verkehrsmittel) ausgeschlossen werden müssten, um eine SARS-CoV-2-Infektion zu verhindern.“

    „Allerdings verfolgten 2G/3G-Regeln nicht nur das Ziel, Neuinfektionen durch Minderung von Nahkontakten mit ungeimpften Personen zu vermeiden, sondern sollten auch für ungeimpfte Personen einen Anreiz zur Impfung geben (Nudging) 110.“

    „MENSCHEN IN VULNERABLEN LEBENSSITUATIONEN“

    „Als positives Beispiel für den Schutz von Menschen in besonderen Lebenssituationen kann auch die Stadt Bremen genannt werden. Bremen hat frühzeitig untersucht, in welchen Stadtteilen besonders viele Infektionen auftraten (in solchen mit großer Armut und hohem Migrationsanteil) und in diesen Stadtteilen schwerpunktmäßig das Impfangebot ausgebaut 334.“

    „Sozial bedingte Ungleichheit ist als eigenständiges Thema der Pandemiepolitik zu etablieren. Implikationen im Hinblick auf Risikokommunikation – auch in unterschiedlichen Sprachen, Testen, Verhaltensprävention, Folgen staatlich verordneter Prävention, materieller Kompensation, Impfung und Zugang zur Krankenversorgung sind bei der Politikgestaltung zu berücksichtigen.“

    „Es bedarf der Berücksichtigung der sozial vulnerablen Gruppen bei der Impfpriorisierung (neben Alter und Vorerkrankungen).“

    „Wünschenswert wäre eine zielgruppenspezifische Werbung für die Impfungen, etwa in Gestalt aufsuchender Impfteams.“

    „Ob geimpfte/genesene und möglicherweise auch getestete Personen von Schutzmaßnahmen ausgenommen werden, ist eine in hohem Maße grundrechtsrelevante Frage, die nicht dem Verordnungsgeber überlassen werden darf. Es empfiehlt sich daher, zumindest den Status des „Immunen“ in den Katalog der Begriffsbestimmungen des § 2 IfSG aufzunehmen und in den §§ 28ff. IfSG zu regeln, dass diese von Schutzmaßnahmen auszunehmen sind, soweit nach dem Stand der medizinischen Erkenntnisse davon auszugehen ist, dass sie nicht oder nur unwesentlich zum Infektionsgeschehen beitragen.“

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    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/S/Sachverstaendigenausschuss/220630_Evaluationsbericht_IFSG_NEU.pdf

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    modRNA (“mRNA”) schädigt oder tötet.

    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

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  98. viator mundi Says:

    Dietrich Bonhoeffer ( Widerstand und Ergebung: Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft )

    Nach zehn Jahren

    Zehn Jahre sind im Leben jedes Menschen eine lange Zeit. Da die Zeit das kostbarste, weil unwiederbringlichste Gut ist, über das wir verfügen, beunruhigt uns bei jedem Rückblick der Gedanke etwa verlorener Zeit. Verloren wäre die Zeit, in der wir nicht als Menschen gelebt, Erfahrungen gemacht, gelernt, geschaffen, genossen und gelitten hätten. Verlorene Zeit ist unausgefüllte, leere Zeit. Das sind die vergangenen Jahre gewiß nicht gewesen. Vieles, Unermeßliches haben wir verloren, aber die Zeit war nicht verloren. Zwar sind gewonnene Erkenntnisse und Erfahrungen, deren man sich nachträglich bewußt wird, (…)

    https://sumsinagro.de/nach_zehn_jahren

    23.01.2022 Sprouts Deutschland

    Bonhoeffers Theorie der Dummheit

    Dietrich Bonhoeffer ist der Meinung, dass dumme Menschen gefährlicher sind als böse. Denn während wir gegen böse Menschen protestieren oder sie bekämpfen können, sind wir gegen dumme Menschen wehrlos – Argumente stoßen auf taube Ohren. Bonhoeffers berühmter Text, den wir für dieses Video leicht bearbeitet haben, dient jeder freien Gesellschaft als Warnung davor, was passieren kann, wenn bestimmte Menschen zu viel Macht erlangen.

    Von Pascal Gaggelli stammen die Zeichnungen.

    wnhL1W9dj1w

    Dietrich Bonhoeffer on a weekend getaway with confirmands of Zion’s Church congregation (1932)

  99. maurice dupont Says:

    „Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die Impfdynamik aufrechtzuerhalten und zu verstärken“

    „um eine globale COVID-19-Impfstrategie für 2023 und darüber hinaus zu entwickeln“

    „damit die Impfung für den gesamten Lebensverlauf Realität wird.“

    WHO · World Health Organization · Global COVID-19 Vaccination Strategy in a Changing World: July 2022 update

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    “Making vaccination for the life course a reality”

    „Global COVID-19 vaccine supply is now abundant with yearly manufacturing capacity of 11-16 billion vaccine doses,7 and ample volumes available for lower income countries through contracts and donations via the COVAX Facility, regional mechanisms, and bilateral approaches.“

    „Notwithstanding achievements to date, COVID-19 vaccine and immunization progress needs to be sustained and momentum enhanced. Continued use of currently licensed vaccines based on the index virus confers high levels of protection against severe disease outcomes for all variants, however vaccine coverage of the most at-risk populations is not adequate. Specifically, only 25% of older populations have received a complete primary series of COVID-19 vaccines in lower income countries, the very places where healthcare access is more limited. Compounding the impact of COVID-19 disease waves with influenza and other respiratory diseases has the potential to overwhelm health systems of every capacity, including in high-income countries. This has important health-related consequences and socio-economic implications at national and global levels, including broad supply chain disruptions. Complete vaccine schedules, including booster doses as recommended by WHO, are an essential part of building immunity against virus strains circulating in communities worldwide. In the future, additional doses with current or updated vaccine products may be recommended if these are shown to meaningfully enhance protection. Timely policy making will thus be needed to account for new evidence on vaccine effectiveness and optimal approaches to protection.

    For vaccine delivery, efforts need to continue and increasingly emphasize delivery approaches to implement vaccination for adults, making vaccination for the life course a reality.“

    „the updated goals of the ‘Global Covid-19 Vaccination Strategy in a Changing World’ are two-fold (see Figure 1):

    • Goal 1 – Sustain and enhance momentum to reduce mortality and morbidity, protect the health systems, and resume socio-economic activities with existing vaccines.

    • Goal 2 – Accelerate development and access to improved vaccines to achieve durable, broadly protective immunity, and reduce transmission.“

    Investment in research and development of vaccine products with fundamentally improved attributes, with inclusion of access provisions in funding agreements.“

    Global COVID-19 Vaccination Strategy in a Changing World: July 2022 update

    who.int/docs/default-source/coronaviruse/global-covid-19-vaccination-strategy-in-a-changing-world—july-2022-update.pdf

    docplayer.net/229038528-Global-covid-19-vaccination-strategy-in-a-changing-world-july-2022-update.html

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    22.07.2022 · 22 July 2022

    … Global COVID-19 vaccination strategy update to reach unprotected … an update to the Global COVID-19 Vaccination Strategy …

    who.int/news/item/22-07-2022-who-releases-global-covid-19-vaccination-strategy-update-to-reach-unprotected

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    22.07.2022 · 22 July 2022 · WHO

    Global COVID-19 Vaccination Strategy in a Changing World: July 2022 update

    WHO Team Immunization, Vaccines and Biologicals

    12 Seiten

    docplayer.net/229038528-Global-covid-19-vaccination-strategy-in-a-changing-world-july-2022-update.html

    Overview

    This strategy brief outlines updated goals, steps, targets, and operational priorities to guide countries, policy makers, civil society, manufacturers, and international organizations in their ongoing efforts through 2022. The goals are to sustain and enhance momentum to reduce mortality and morbidity, protect health systems, and resume socio-economic activities with existing vaccines, and to accelerate the development and access to improved vaccine products.

    Towards the end of 2022, as more scientific uncertainties get resolved and more data becomes available, WHO will embark on a consultative process to develop a global COVID-19 vaccination strategy for 2023 and beyond.

    who.int/publications/m/item/global-covid-19-vaccination-strategy-in-a-changing-world–july-2022-update

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    21.08.2022 · Dr. Peter F. Mayer · tkp

    WHO plant weltweite C19-Impfkampagnen für 2023 und die Jahre danach

    Vielfach hat sich die Hoffnung geregt, dass es jetzt zu einer Normalisierung des Lebens kommt und die Corona Maßnahmen und der Impfzwang aufgehoben oder mindestens reduziert werden. Manche verbreiteten sogar Gerüchte, dass die WHO die Pandemie für beendet erklären könnte. Dem ist nicht so, die WHO plant im Gegenteil eine Weiterführung oder sogar Ausweitung der Impfkampagne in den nächsten Jahren ohne ein Ende in Sicht. Die Argumente und Behauptungen sind teils haarsträubend falsch. )

    (…) Und als Ziel fett gedruckt „making vaccination for the life course a reality“ — „Impfungen für den gesamten Lebensverlauf Wirklichkeit werden lassen“. Also das lebenslange Impfabo ist das klar definierte Ziel der WHO.

    Auf neue Varianten wie Omicron, die nur mehr so gefährlich sind wie ein Schnupfen, wird erst gar nicht eingegangen. Ebenso wenig auf die massiven Impf-Todesfälle und schweren Impf-Nebenwirkungen. Auch die Wirkungslosigkeit gegen die aktuellen Varianten dank Antigenerbsünde und andern Faktoren wird schlicht ignoriert. (…)

    https://tkp.at/2022/08/21/who-plant-weltweite-c19-impfkampagnen-fuer-2023-und-die-jahre-danach/

    [ who.int/docs/default-source/coronaviruse/global-covid-19-vaccination-strategy-in-a-changing-world—july-2022-update.pdf ]

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    21.08.2021 · CORONA DOKS

    WHO: „COVID-19-Impfkonzepte über den gesamten Lebensverlauf“. „Impfkampagne über das Jahr 2022 hinaus“

    „Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die Impfdynamik aufrechtzuerhalten und zu verstärken, und zwar angesichts der weit verbreiteten geringeren Wahrnehmung des Krankheitsrisikos, der geringeren Nachfrage der Bevölkerung nach COVID-19-Impfstoffen und der sich abzeichnenden Verschiebung der politischen Prioritäten.“

    „Gegen Ende des Jahres, wenn weitere wissenschaftliche Unsicherheiten ausgeräumt sind und mehr Daten zur Verfügung stehen, wird die WHO einen Konsultationsprozess einleiten, um eine globale COVID-19-Impfstrategie für 2023 und darüber hinaus zu entwickeln.“

    [ The ‘Global Covid-19 Vaccination Strategy in a Changing World’, lays out updated global goals, steps, targets, and operational priorities to guide countries, policy makers, civil society, manufacturers, and international organizations in their ongoing efforts through 2022. Towards the end of the year, as more scientific uncertainties get resolved and more data becomes available, WHO will embark on a consultative process to develop a global Covid-19 vaccination strategy for 2023 and beyond. ]

    who.int/docs/default-source/coronaviruse/global-covid-19-vaccination-strategy-in-a-changing-world—july-2022-update.pdf

    https://www.corodok.de/who-covid-impfkonzepten/

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  100. Edward von Roy Says:

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    03.03.2022 · Prof. Dr. Steffen Augsberg

    Vortrag zur Impfpflicht

    Der Vortrag fand im Rahmen der Bad Nauheimer Gespräche statt.

    uni-giessen.de/fbz/fb01/professuren-forschung/professuren/augsberg/aktuelles_augsberg/03-03-2022-vortrag-zur-impfpflicht

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    COVID-19 aktuell: Impfempfehlung oder Impfpflicht?

    07.03.2022, 19:00 Uhr

    Prof. Dr. med. Fred Zepp, Prof. Dr. Malte Thießen, Prof. Dr. Steffen Augsberg

    Zertifizierung: 3 Punkte

    Live-Online-Veranstaltung (siehe Flyer)

    Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Impfpflicht-Debatte im Deutschen Bundestag

    Über den nachfolgenden Link können Sie sich die Veranstaltung ansehen:

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    07.03.2022 | Live-online Veranstaltung am 07. März 2022 des Förderkreises Bad Nauheimer Gespräche

    „COVID-19 aktuell: Impfempfehlung oder Impfpflicht?“

    HHWcxpcwI8s · youtube.com/watch?v=HHWcxpcwI8s

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    Pressemitteilungen:

    faz.net/aktuell/rhein-main/debatte-zur-impfpflicht-freiwilligkeit-statt-zwang-17862321.html

    riffreporter.de/de/wissen/corona-covid-19-impfung-impfpflicht-pro-contra-historisch-pocken

    gmx.net/magazine/wissen/geschichte/historiker-warnt-geschichte-zeigt-impfpflicht-impfgegner-auswirkt-36697466

    -ACG-, DHZ, Heft 3-4-2022 „Impfempfehlung oder Impfpflicht?“

    Moderation: Prof. Dr. med. Ursel Heudorf

    bad-nauheimer-gespraeche.de

    bad-nauheimer-gespraeche.de/veranstaltungsarchiv/175-covid-19-aktuell-impfempfehlung-oder-impfpflicht

    ·

    „Wir müssen natürlich sehen, dass wir Risiken haben, die mit COVID-19 nach wie vor einhergehen. Wir haben aber andererseits mittlerweile auch – dankenswerterweise – die Impfungen, die jedenfalls einen recht guten Selbstschutz bieten. Das ist wichtig, um das zu sehen, dass es insoweit also eine Möglichkeit gibt, uns vor schweren Vorläufen, auch vor tödlichen Verläufen zu schützen.“

    Steffen Augsberg, Jurist und Ethikrat-Mitglied. Am 30.03.2022 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

    deutschlandfunk.de/jurist-augsberg-selbstschutz-durch-impfung-100.html

    assets.deutschlandfunk.de/71deff3f-0604-4989-b65d-52b6adc7de41/original.pdf

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    Professur für Öffentliches Recht, Prof. Dr. Steffen Augsberg

    Projekt
    Datensouveränität
    ZEVEDI

    Der Begriff „Datensouveränität“ hat das Potenzial, ein leitendes Paradigma der digitalen Geselleschaft zu werden. Er ist jedoch noch reichlich unscharf. Das Projekt „Datensouveränität“ knüpft an dieses Problem an und will eine begriffliche Ausdifferenzierung erarbeiten, die zu einem klareren Verständnis des Begriffes beitragen soll.

    Das Projekt wird in Kooperation mit dem Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung betrieben.

    uni-giessen.de/fbz/fb01/professuren-forschung/professuren/augsberg/forschung/projekte/laufendeprojekte/zevedi-datensouveraenitaet

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    rsw.beck.de/cms/?toc=mmr.130&docid=444187

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    EuroDaT ( ZEVEDI )
    Europäische Datentreuhand

    Das EuroDaT-Projekt baut auf der föderierten Gaya-X-Initative auf und zielt auf die Entwicklung eines Datentreuhänders entlang der Standards des Data Governance Act Entwurfs (DGA-E) ab.

    Der Lehrstuhl beteiligt sich an EuroDaT im Rahmen des vom ZEVEDI geleiteten Teilvorhabens GovLegal.

    uni-giessen.de/fbz/fb01/professuren-forschung/professuren/augsberg/forschung/projekte/laufendeprojekte/eurodat

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    Projektleiter: Prof. Dr. Steffen Augsberg
    Teilprojekt Recht: Prof. Dr. Steffen Augsberg, Justus-Liebig-Universität Gießen

    CwiC
    Projektzeitraum: 2020-2023

    CwiC: Coping with Certainty – Prädiktion im Zeitalter Künstlicher Intelligenz

    Kurzbeschreibung

    Die Digitalisierung wird in absehbarer Zeit weite Teile der Gesundheitsforschung und Gesundheitsversorgung nachhaltig verändern. Eine wesentliche Voraussetzung für eine sachgerechte Information und reflektierte Auseinandersetzung der Gesellschaft mit der Digitalisierung, Big Data-Anwendungen, Künstlicher Intelligenz und der Medizininformatik in Forschung und Versorgung ist die sorgfältige Analyse von Chancen und Risiken für den weiteren Umgang. Das Verbundprojekt CwiC ist Teil der BMBF-Fördermaßnahme „Forschung zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten ( ELSA ) der Digitalisierung, von Big Data und Künstlicher Intelligenz in der Gesundheitsforschung und -versorgung“. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Auswirkungen der neuen Technologien auf Wissenschaft und Gesellschaft zu untersuchen und auf einen gesellschaftlich akzeptierten und verantworteten Rahmen für ihren Einsatz hinzuwirken. Ziel des Verbundes CwiC ist, zu betrachten wie wir in einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz (KI) immer bessere Vorhersagegenauigkeiten erreicht, mit dieser (Un-) Sicherheit im Gesundheitssystem umgehen sollten. Die Forschenden untersuchen dabei besonders den Begriff der Solidarität: Wie gehen wir mit dem grundlegenden Solidaritätsprinzip unseres Gesundheitssystems um, wenn die Vorhersage von Krankheiten immer verlässlicher wird? Wie gehen wir mit dem Recht auf Nichtwissen jedes Einzelnen in Gegenüberstellung mit dem Gemeinwohl um? Kann das Bedürfnis nach Unwissenheit durch wirtschaftliche Anreize oder „Nudging“ manipuliert werden? Die Ergebnisse des Verbundvorhabens liefern die Grundlage für Handlungsempfehlungen für Aufsichts- und Kontrollmechanismen KI-basierter klinischer Systeme.

    uni-giessen.de/fbz/fb01/professuren-forschung/professuren/augsberg/forschung/projekte/laufendeprojekte/cwic/projektinformationen

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    CwiC – Coping with Certainty

    How Artificial Intelligence improves predictability and challenges normative perspectives

    cwic.fau.de/

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  101. Эдвард фон Рой Says:

    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

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    25.08.2022 | Die dritte Folge von „Viertel nach Acht“

    — Dr. Gunter Frank (Allgemeinarzt und Autor)

    — Sabeth Blank (Studentin / warnt vor neuem Selbstbestimmungsgesetz)

    — Stefan Schridde (Diplom-Betriebswirt, Produkt-Retter und Initiator von „MURKS? NEIN DANKE!“)

    — Moderation: Nena Schink

    01:18 | Nena Schink zum gebrochenen Corona-Versprechen
    19:50 | Prof. Dr. Burkert Pieske (…)
    32:50 | Dr. Gunter Frank übt Lauterbach-Kritik
    41:26 | Sabeth Blank bereut ihre Geschlechtsumwandlung
    52:44 | Stefan Schridde zur geplanten Obsoleszenz von Geräten

    Gesamte Sendung, Länge h 1:02:05

    IToAPRH1PTU

    youtube.com/watch?v=IToAPRH1PTU

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    Kompletter Irrsinn von Karl Lauterbach:

    „Bei Geimpften ist es so, dass man oft schon Symptome hat, bevor man überhaupt ansteckend ist. Weil die Impfung führt dazu, dass sozusagen der Körper sehr schnell reagiert, – noch wenig Viruslast -, und dann erst kommen die Viren und dann steigt die Viruslast. Das ist übrigens auch einer der Gründe, weshalb quasi die Impfungen die Pandemie begrenzen, weil sehr häufig sind die Leute schon mit Symptomen unterwegs und bleiben dann auch zu Hause, noch bevor sie wirklich ansteckend sind, weil bei demjenigen, der geimpft ist, die Symptome oft beginnen, bevor die Viruslast sehr hoch ist.“

    Dazu am 25.08.2022 plausibel von Dr. Gunter Frank:

    „Es ist nur halt kompletter Irrsinn. Also woher weiß er das. Ja, auf was bezieht er sich. Und es ist ein schönes Beispiel, dass wir von Anfang an in der Corona-Krise, ich sag das jetzt mal klar und deutlich, Herr Schridde, ja, von Dilettanten, Blendern und Scharlatanen informiert werden. Es treten Leute medial auf, – dominieren die Meinung, dominieren die politischen Entscheidungen -, die völlig faktenfrei, völlig frei auch von Qualifikationen, da ihre Empfehlungen geben. Ich meine damit zum Beispiel Herrn Lauterbach, ich meine zum Beispiel auch Herrn Montgomery, oder Herrn von Hirschhausen. Ich bin vernetzt mit den Champions-Leage-Experten zu diesen Themen. Weil ich ein wissenschaftliches Symposion veranstaltet habe, habe ich ein wahnsinnig gutes Netzwerk. Da sind die führenden Jung-Ärzte drin, da sind ehemalige Leiter von Universitätskliniken drin, da ist der Herr Schrapp drin, da ist der Herr Antes drin, da sind die Top-Leute, die kommen nicht zu Wort. Und es ist völlig verrückt, wir leben an der Wirklichkeit vorbei. Von Anfang an in der Corona-Krise leben wir in der Lüge. Lüge eins: Das Coronavirus hatte das Potential, das deutsche Gesundheitssystem zu überlasten.“

    „Wir können so nicht weitermachen. Wir müssen endlich die Top-Leute holen.“

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    26.08.2022

    „Lauterbach dreht durch!“ | Dr. Gunter Frank bei Viertel nach Acht

    0eCtRjuMtGs

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    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  102. Эдвард фон Рой Says:

    modRNA (“mRNA”) harms or kills.

    nucleoside-modified messenger RNA
    nucleoside-modified mRNA
    modRNA

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nucleoside-modified_messenger_RNA

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

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    26.08.2022 · Bundesgesundheitsministerium

    Wer sollte sich den zweiten Booster holen? Und sollte man auf die angepassten Omikron-Impfstoffe warten oder nicht? Darüber spricht Karl Lauterbach in der neuen Folge KarlText.

    twitter.com/BMG_Bund/status/1563098334117642240

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    28.08.2022 · Prof. Radbruch: Schöner impfen! · CORONA DOKS

    Andreas Radbruch will die „Impfungen“ besser verkauft sehen und verweist auf eine Stellungnahme einer europäischen Organisation, deren Präsident er war (…)

    [ Professor Andreas Radbruch, ehemaliger Präsident der EFIS · European Federation of Immunological Societies ]

    « … Immunität durch Impfstoffe … Vertrauen in Impfprogramme … einen wirksamen Impfstoff … Labors auf der ganzen Welt bemühten sich, einen wirksamen Impfstoff gegen eine Krankheit zu entwickeln, die die Welt zum Stillstand gebracht hatte und immer mehr Menschenleben forderte. Dies geschah in einem außergewöhnlichen und bewundernswerten Tempo, so dass die ersten zugelassenen COVID-19-Impfstoffe im Dezember 2020 zum Einsatz kommen. … Bekämpfung von Fehlinformationen … Es liegt jedoch noch ein langer Weg vor uns. Der erfolgreiche Einsatz von COVID-19-Impfstoffen der ersten Generation in Europa bedeutet nicht das Ende der Pandemie. … Überwindung von Impfstoffzögerlichkeit … Erhöhung der COVID-19-Impfquote … Die Immunität nach einer Infektion mit SARS-CoV‑2 ist sehr variabel, während die Immunität nach einer COVID-19-Impfung besser vorhersehbar ist. … Die Einbindung der Öffentlichkeit in allen Phasen ist von entscheidender Bedeutung, um Vertrauen in Impfstoffe zu schaffen und folglich die größtmögliche Akzeptanz in der Bevölkerung zu gewährleisten. »

    https://www.corodok.de/prof-radbruch-schoener/

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    28.08.2022 · Zur Entlastung der Kliniken: DIVI-Chef wirbt für mehr Paxlovid-Einsatz · CORONA DOKS

    Die Argumente werden immer dämlicher, wie die genannte Überschrift auf n‑tv zeigt.

    « Intensivmediziner werben für eine vermehrte Verabreichung des Corona-Medikaments Paxlovid, um schwere Covid-Erkrankungen zu verhindern und damit die Kliniken in Deutschland zu entlasten. „Ich glaube tatsächlich, dass die stärkere Behandlung mit diesem Medikament dazu beitragen könnte, dass weniger Corona-Patienten mit einem schweren Verlauf auf den Intensivstationen behandelt werden müssen“, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx … »

    [ 18.07.2022 | Der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, hält für ältere Menschen im Herbst unter Umständen eine fünfte Impfung gegen das Coronavirus für angebracht. « Sollte es ab Oktober einen Impfstoff geben, der vor der Infektion mit den Varianten BA.4 oder BA.5 schützt, wäre eine fünfte Impfung sinnvoll. » krankenkassen.de/dpa/432538.html ]

    https://www.corodok.de/zur-entlastung-kliniken/

    [ Intensivmediziner Marx: Für Ältere womöglich fünfte Impfung sinnvoll ]

    https://www.corodok.de/notfall-marx-impfung/

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    25.08.2022 · Karl Lauterbach

    Omicron BA.5 ist extrem ansteckend. Wenn man Maske trägt, sollte sie auch wirken. Daher die FFP2 Pflicht.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1562562492856905730

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    25.08.2022 · Jonas Schmidt-Chanasit

    Lieber Karl Lauterbach, für eine FFP2 Maskenpflicht gibt es keine wissenschaftliche Evidenz und es widerspricht den Empfehlungen der wissenschaftlichen Fachgesellschaften (DGKH und DGHM).

    twitter.com/chanasitjonas/status/1562754772930744321

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    23.08.2022 · Karl Lauterbach

    Unglaublich, welche Talente wir verlieren, weil wir Arbeiterkinder nicht ausreichend fördern. Uğur Şahin und Katalin Kariko sind klassische Arbeiterkinder. Ohne sie gäbe es noch keine mRNA Impfstoffe. Sie haben Millionen das Leben gerettet.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1562093563479052289

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    27.08.2022 · Bundesgesundheitsministerium

    Vollständig Geimpfte sind weiterhin gut gegen einen schweren oder gar tödlichen Verlauf geschützt. Wo Sie am schnellsten einen Impftermin bekommen, erfahren Sie unter zusammengegencorona.de/impfen

    twitter.com/BMG_Bund/status/1563511709729701888

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    modRNA (“mRNA”) schädigt oder tötet.

    Nukleosid-modifizierte messenger-RNA
    Nukleosid-modifizierte mRNA
    modRNA

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA

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    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  103. Эдвард фон Рой Says:

    19.02.2020 — apotheke adhoc

    Dermapharm schluckt Allergopharma

    Mit der Merck-Tochter Allergopharma kauft sich der Generikahersteller Spezialwissen und -marken hinzu

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/dermapharm-schluckt-allergopharma/

    BNT162b2
    tozinameran
    Comirnaty [ unnötig einerseits, schädigend oder tödlich andererseits — Anm. ]

    10.09.2020 / 10. September 2020 — Bloomberg

    DGAP-News: Dermapharm Holding SE signs cooperation and delivery agreement with BioNTech SE on the production of a COVID-19 vaccine

    Grünwald, September 10, 2020 – Dermapharm Holding SE („Dermapharm“), a leading manufacturer of patent-free branded pharmaceuticals for selected therapeutic areas, will support the vaccine developer BioNTech SE in part of the vaccine production of BNT162b2 [ = tozinameran = Comrinaty ] starting in the fourth quarter of 2020.

    [ LNP, Lipidnanopartikel ]

    „Dermapharm has unique know-how in the manufacture of aseptic products and in the handling of lipids, to which a key function is attributed in the formulation of vaccines,“ commented Dr. Hans-Georg Feldmeier, Chairman of the Management Board of Dermapharm Holding SE.

    Dermapharm is a leading manufacturer of patent-free branded pharmaceuticals for selected markets in Germany. Founded in 1991, the company is based in Grünwald near Munich and has its main manufacturing facility in Brehna near Leipzig.

    bloomberg.com/press-releases/2020-09-10/dgap-news-dermapharm-holding-se-signs-cooperation-and-delivery-agreement-with-biontech-se-on-the-production-of-a-covid-19

    Der mRNA-Wirkstoff selbst wird von BioNTech in Deutschland hergestellt. Die Formulierung des Impfstoffs sowie Abfüllung und Verpackung obliegen der Regie eines globalen Produktionsnetzwerks, zu dem auch Dermapharm gehört.

    dermapharm.de/pdf/service/Dermapharm-COVID19-Produktion_Ansicht.pdf

    Sedan oktober 2020 har företaget tillverkat sitt COVID-19- vaccin Tozinameran på Brehna-webbplatsen på uppdrag av BioNTech SE . Tillverkning av vaccinet på Allergopharma -dotterbolaget på Reinbek -anläggningen är också planerad till maj 2021 .

    sapientiasv.com/dermapharm

    06.10.2021 — Handelsblatt

    Neben dem Werk in Brehna hat Dermapharm eine zweite Produktion des Comirnaty-Impfstoffs aufgebaut: bei der Tochter Allergopharma in Reinbek

    handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/covid-19-impfstoff-biontech-partner-dermapharm-will-sich-langfristig-bei-impfstoffen-engagieren/27628984.html

    WHO

    Tozinameran — COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside modified) – COMIRNATY

    Manufacturing Sites — PBS/Sucrose (purple cap)

    Mibe Arzneimittel
    Münchener Straβe, Brehna, Germany

    extranet.who.int/pqweb/vaccines/who-recommendation-covid-19-mrna-vaccine-nucleoside-modified-comirnaty

    WHO

    Tozinameran — COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside modified) – COMIRNATY

    Manufacturing sites — Drug substance

    BioNTech
    Marburg

    BioNTech
    Mainz

    Rentschler
    Laupheim

    Wyeth
    Andover, Massachusetts, USA

    extranet.who.int/pqweb/vaccines/who-recommendation-covid-19-mrna-vaccine-nucleoside-modified-comirnaty

    ALLERGOPHARMA

    [ bei mibe in Brehna ]

    „Unser besonderes Know-how bei der Arzneimittelherstellung, insbesondere im Umgang mit Lipidnanopartikeln, ist die Grundlage unserer Kooperationsvereinbarung mit BioNTech SE. Bereits im Oktober 2020 haben wir mit der Herstellung des Impfstoffes Comirnaty bei der mibe GmbH Arzneimittel in Brehna begonnen. Die dabei gewonnene Expertise konnten wir erfolgreich auf das Werk von Allergopharma transferieren. Wir freuen uns sehr, dass wir ab heute an zwei Standorten die Impfstoffherstellung von BioNTech/Pfizer unterstützen und damit unseren Beitrag zur Bekämpfung und Eindämmung der COVID-19 Pandemie erheblich steigern können“, erläutert Dr. Feldmeier.

    allergopharma.de/unternehmen/aktuelle-nachrichten-covid-vaccine/

    Nach sehr kurzer Vorbereitungszeit startet Dermapharm nun offiziell die Produktion des BioNTech Impfstoffs Comirnaty bei Allergopharma in Reinbek. Herr Dr. Hans-Georg Feldmeier, Vorstandsvorsitzender von Dermapharm, begrüßt hierzu den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, sowie den Minister­präsidenten Daniel Günther und den Minister Dr. Heiner Garg. In dem hochmodernen Werk von Allergopharma wurde in die Herstellung der Formulierung von mRNA Wirkstoff in Lipidnanopartikel investiert. (…)

    „Unser besonderes Know-how bei der Arzneimittelherstellung, insbesondere im Umgang mit Lipidnanopartikeln, ist die Grundlage unserer Kooperationsvereinbarung mit BioNTech SE. Bereits im Oktober 2020 haben wir mit der Herstellung des Impfstoffes Comirnaty bei der mibe GmbH Arzneimittel in Brehna begonnen. Die dabei gewonnene Expertise konnten wir erfolgreich auf das Werk von Allergopharma transferieren. Wir freuen uns sehr, dass wir ab heute an zwei Standorten die Impfstoffherstellung von BioNTech/Pfizer unterstützen und damit unseren Beitrag zur Bekämpfung und Eindämmung der COVID-19 Pandemie erheblich steigern können“, erläutert Dr. Feldmeier. (…)

    „Die Kooperationen von Unternehmen helfen, Deutschland und Europa schneller mit Impfstoff zu versorgen. Das macht uns zuversichtlich, dass die aktuellen Lieferprognosen eingehalten und dass wir allen wie versprochen im Sommer ein Impfangebot machen können. In dieser Pandemie entwickelt sich Deutschland zu einem der Weltmarktführer von mRNA-Impfstoffen, wir sind da ein starker Standort. Die Zusammenarbeit von BioNTech und Allergopharma ist ein weiterer Beleg dafür“, ergänzt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

    Ministerpräsident Daniel Günther fügt hinzu: „Schleswig-Holstein ist stolz, dass in Reinbek ab sofort ein wichtiger Beitrag in der Pandemie-Bekämpfung geleistet wird. Mit dem heutigen Produktionsstart können wir noch mehr Impf-Tempo aufnehmen. Das gibt Zuversicht und Hoffnung und ist ein wirklich guter Tag für die Menschen in Schleswig-Holstein, Deutschland und Europa.“

    Allergopharma wurde am 1. April 2020 von Dermapharm akquiriert und bis zum Jahresende 2020 vollständig in den Konzern integriert (…)

    lifesciencenord.de/de/news/detail/start-der-covid-19-impfstoffproduktion-in-reinbek.html

    ALLERGOPHARMA

    das hochmoderne Logistikzentrum der mibe GmbH, die ebenfalls zur Dermapharm Gruppe gehört.

    allergopharma.de/home/service/bestellhinweise/

    Wyeth

    The Andover campus is part of Wyeth Biotech, the organization within Wyeth Pharmaceuticals dedicated to the successful development and manufacturing of recombinant protein biopharmaceuticals. Located in the heart of the Merrimack Valley (…) Nearly 1,900 scientists, engineers, technicians and other biopharmaceutical professionals work in this team-based environment to develop production processes, analytical methods and products and to manufacture and control products for clinical trials and for global markets.

    biospace.com/employer/529587/wyeth-biotech-massachusetts-/

    European Medicines Agency
    EMA

    Comirnaty
    tozinameran

    Name and address of the manufacturers of the biological active substance(s)

    BioNTech
    Mainz

    BioNTech
    Marburg

    Rentschler
    Laupheim

    Wyeth
    Andover

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  104. jeremy clifford Says:

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    23.02.2021

    Front. Immunol., 23 February 2021
    Sec. Immunological Tolerance and Regulation
    doi.org/10.3389/fimmu.2021.590054

    CpG Adjuvant in Allergen-Specific Immunotherapy: Finding the Sweet Spot for the Induction of Immune Tolerance

    Guillem Montamat , Cathy Leonard , et al.

    (…)

    Figure 1 Toll-like receptor 9 (TLR9) signaling pathway(s) upon CpG oligodeoxynucleotides (CpG-ODN) stimulation: CpG-ODN is internalized through endosomes where it interacts with the endosomic domain of TLR9. In the subsequent signaling cascade, the cytosolic domain of TLR9 interacts with the adaptor proteins MyD88 or TRIF in the cytosol. Depending on the adapter engaged, a different signaling cascade occurs. MyD88 signaling (red) is triggered when TLR9 is agonized by a low CpG-ODN concentration. This cascade leads to the induction of the canonical and non-canonical NF-κB pathways, AP1 and IRF7 transcription factors, inducing inflammatory mediators such as TNF-α, IL-12, IL-1β, IL-6, and IL-23. TRIF signaling (green) is triggered when TLR9 is agonized by a high concentration of CpG-ODN. In contrast to the MyD88 signaling pathway, the TRIF cascade leads to the activation of the non-canonical NF-κB and IRF3. These transcription factors will induce the production of type 1 IFN and anti-inflammatory molecules such as TGF-β and IDO. When LPS is present (orange), TLR4 and TLR9 signals are combined to engage MyD88 leading to an enhanced inflammatory reaction by the increased production of IL-12 and TNF-α.

    frontiersin.org/files/Articles/590054/fimmu-12-590054-HTML-r1/image_m/fimmu-12-590054-g001.jpg

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    Conclusion

    (…) Despite being a successful therapy in many aspects, AIT still has unmet needs to be faced and solved. One of the most affordable, suitable, practical and promising strategies relies on the use of optimized adjuvants to boost the therapeutic effects of AIT. CpG-ODN has been used in the past as an adjuvant for AIT with limited success that could be explained by the use of rather low doses of CpG-ODN at that time, probably due to caution and safety concerns when applying it in humans. Based on newer evidence, CpG-ODN induces tolerance in high doses. Therefore, we argue for its reevaluation as a potentially beneficial adjuvant in AIT. We propose that doses between 0.5 and 1.5mg/kg, dependent on the administration route, should induce the desired immune tolerance toward the allergen with a minimal risk of adverse effects. Specifically, B-class CpG-ODN is capable to induce tolerance with very low unwanted reactogenicity, making it a strong candidate for further translation into the clinic. Indeed, by combining CpG-AIT and novel drug delivery systems, even higher doses of CpG-ODN could be tailored to be well tolerated, thus aiding to further improve the safety of CpG-ODN-based AIT. The route of administration is another important factor to be considered. Pairing the route of administration with the organ-specific allergy phenotype could be a promising strategy (…)

    frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2021.590054/full

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  105. Julian Kamieński Says:

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    “Wodarg hat eh schon die Gegenargumente aufbereitet”

    twitter.com/MartinKnopp1/status/1463577687121924099/photo/1

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    24.11.2021 · 24. November 2021 · 18:08 — Florian Krammer

    “Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen? Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff.”

    “Liebe Medien: Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen? Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike Protein mithilfe von Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert.”

    twitter.com/florian_krammer/status/1463555251450093573

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    24.11.2021 · 24. November 2021 · 23:32 — Karl Lauterbach

    “Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet.”

    “Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet. Mir ein Rätsel, wo die Sicherheit eines 40k Erfahrung Impfstoff liegen soll, wenn mRNA sofort abgebaut wird und milliardenfach bewährt ist.”

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1463636753240240130

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  106. Эдвард фон Рой Says:

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    ChAd36-SARS-CoV-S COVID-19 ( Chimpanzee Adenovirus Vectored ) recombinant nasal gene therapy („vaccination“)

    ChAd-SARS-CoV-2-S
    BBV154

    … intranasal anzuwendendes experimentelles Vektorviren-Nasenspray-Gentherapeutikum („Impfstoff“). Vektorviren auf Basis eines nicht zur Vermehrung befähigten Adenovirus von Schimpansen.

    BBV154 is an intranasal COVID-19 vaccine candidate developed by Bharat

    en.wikipedia.org/wiki/BBV154

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    Bharat Biotech International Limited ( BBIL )
    Bharat

    en.wikipedia.org/wiki/Bharat_Biotech

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    Genome Valley

    en.wikipedia.org/wiki/Genome_Valley

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    07.09.2022 · Anonna Dutt · The Indian Express

    India gets first COVID-19 nasal vaccine

    NEW DELHI — India’s first intra-nasal vaccine – delivered through the nose instead of a shot in the arm – has received approval from the country’s apex drug regulator for emergency use in adults. The vaccine, which has been developed by Bharat Biotech with technology in-licensed from Washington University-St Louis, has been approved for primary immunisation, meaning it can be given to the unimmunised to protect (…).

    “Bharat Biotech’s ChAd36-SARS-CoV-S COVID-19 (Chimpanzee Adenovirus Vectored) recombinant nasal vaccine approved by the Central Drugs Standard Control Organisation (CDSCO) for primary immunisation (…) in 18+ age group for restricted use in emergency situation,” said Union Health Minister Mansukh Mandaviya in a tweet. (…)

    As the vaccine is given nasally, it triggers an immune response in the mucosal membrane. The company said, “Being an intranasal vaccine, BBV154 may produce local antibodies in the upper respiratory tract which may provide the potential to reduce infection and transmission.” (…)

    indianexpress.com/article/lifestyle/health-specials/india-gets-first-covid-19-nasal-vaccine-why-it-could-reduce-infection-stop-transmission-8134676/

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    Unnötig, unerprobt, riskant: Biotechfirma Cansino aus China wirft Corona-Impfspray auf den Markt

    AD5-nCOV
    Convidecia

    an aerosolised adenovirus type-5 vector-based COVID-19 vaccine

    en.wikipedia.org/wiki/Convidecia

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8313090/

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    07.09.2022 · Corona Doks

    COVID-19: China lässt inhalativen Impfstoff als Booster zu

    « PEKING. — Die chinesische Zulassungsbehörde NMPA hat den Vektor-basierten Ad5-nCoV (Convidecia) als Booster zur inhalativen Anwendung zugelassen. Grundlage sind die Ergebnisse einer im Lancet Preprintserver SSRN (2022; DOI: 10.2139/ssrn.4000565) veröffentlichten Ergebnisse einer Phase‑1/2‑Studie.

    Der Vektor-basierte Impfstoff Convidecia des Herstellers CanSino besteht aus einem Adenovirus von Typ5, das mit dem Gen für das Spike-Protein von SARS-CoV‑2 beladen ist. Der Impfstoff ähnelt damit Vaxzevria von AstraZeneca oder dem russischen Sputnik V …

    Die Impfung erfolgt dabei durch die einmalige Einatmung des Aerosols. In der 3. Gruppe wurden die Probanden mit dem Impfstoff Coronavac geboostert, der inaktivierte Viruspartikel enthält und intramuskulär appliziert wird … »

    https://www.corodok.de/covid-china-impfstoff/

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    “There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.”

  107. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    Universitätsklinikum Leipzig
    Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie
    Bereich Rheumatologie

    uniklinikum-leipzig.de/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-rheumatologie

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    Dr. med. Marco Krasselt
    marco.krasselt @ medizin.uni-leipzig.de

    Prof. Dr. med. Christoph Baerwald
    Leiter der Sektion Rheumatologie am Universitätsklinikum Leipzig
    christoph.baerwald @ medizin.uni-leipzig.de

    dgpsf.de/fileadmin/Files/Projects/19.c_DGPSF-Verein/SSPT-Bildungsportal/Mainz/2022/modul5/Bernd_Kappis/LIT_Krasselt_2018_FMS.pdf

    Dr. med. Marco Krasselt, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie

    uniklinikum-leipzig.de/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-rheumatologie

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    07.02.2022 / 2022 Feb 7;10(2):253 / Vaccines (Basel) / PubMed / National Institutes of Health ( NIH )

    doi: 10.3390/vaccines10020253

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    COVID-19 Vaccination Coverage in Patients with Rheumatic Diseases in a German Outpatient Clinic: An Observational Study

    Marco Krasselt , Christoph Baerwald , Olga Seifert

    Abstract

    Background: In the second year of the COVID-19 pandemic, highly effective and safe vaccines became available. Since patients with rheumatic diseases show increased susceptibility to infections and typical medications raise the risk of severe COVID-19, high vaccination coverage is of significant importance to these patients.

    Conclusions: Vaccination coverage against SARS-CoV-2 is high in patients with rheumatic diseases. Nevertheless, there are unmet needs regarding vaccination education to further increase vaccination rates.

    Conflict of interest statement

    Dr. Krasselt declares no conflict of interest. Professor Baerwald received lecture fees from Merck, MSD, Mundipharma and Pfizer. Dr. Seifert declares no conflict of interest.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35214709/

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    28.06.2022 / 2022 Jun 28;61(SI2):SI180-SI188 / Observational Study / Rheumatology (Oxford) / PubMed / National Institutes of Health ( NIH )

    doi: 10.1093/rheumatology/keac089

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    Humoral and cellular response to COVID-19 vaccination in patients with autoimmune inflammatory rheumatic diseases under real-life conditions

    Marco Krasselt , Ulf Wagner , Phuong Nguyen , Corinna Pietsch , Andreas Boldt , Christoph Baerwald , Matthias Pierer , Olga Seifert

    Abstract

    Objectives: Successful vaccination is key to overcoming the COVID-19 pandemic. Immunosuppressive medication is known to potentially compromise vaccination responses, and expansion of our knowledge on vaccination efficacy in patients with autoimmune inflammatory rheumatic diseases (AIIRD) is therefore of utmost importance. [ Da lässt sich was verdienen. ]

    Conclusions: COVID-19 vaccination in patients with AIIRD is effective [ COVAX. Die Totmacher. Insofern effektiv. ] using any approved vaccine. Humoral response might be impaired depending on the individual immunosuppressive medication. The risk of non-response is highest under rituximab therapy. Anti-S IgG antibody levels wane over time after mRNA vaccination. Importantly, 50% of humoral non-responders showed a T-cellular response, suggesting T-cell-mediated protection to a certain extent.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35143648/

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    Gavi, the Vaccine Alliance

    Gavi, die Impfallianz (Gavi, the Vaccine Alliance), ehedem Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung, Global Alliance for Vaccines and Immunisation, ist eine weltweit tätige öffentlich-private Partnerschaft mit Sitz in Genf. In der Schweiz hat sie den Status einer Stiftung nach Schweizer Recht. Ihr Ziel sei, den Zugang zu Impfungen vor allem für Kinder gegen vermeidbare lebensbedrohliche Krankheiten in Entwicklungsländern zu verbessern.

    Mitglieder sind Regierungen von Industrie- und Entwicklungsländern, die Weltgesundheitsorganisation, UNICEF, die Weltbank, die Bill & Melinda Gates Foundation, Nichtregierungsorganisationen, Impfstoffhersteller aus Industrie- und Entwicklungsländern sowie Gesundheits- und Forschungseinrichtungen und weitere private Geber. Insgesamt gibt es 28 Stimmrechtsgruppen im Gavi-Verwaltungsrat, eine davon nimmt der Geschäftsführer (CEO) ein. Vorstandsvorsitzende der Impfallianz Gavi ist seit 2015 Ngozi Okonjo-Iweala. Ihr Vorgänger war Dagfinn Høybråten, der diese Position im Dezember 2010 von Mary Robinson übernahm [ Mary Robinson war Staatspräsidentin Irlands sowie UN-Hochkommissarin für Menschenrechte. Kämpft für die berüchtigte Klimagerechtigkeit. Führt The Elders, Die Ältesten, auch Global Elders genannt, Die Weltältesten ]. Seth Berkley ist seit August 2011 Geschäftsführer der Impfallianz Gavi.

    de.wikipedia.org/wiki/Gavi,_die_Impfallianz

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    Dagfinn Høybråten war von 1997 bis 2000 und erneut von 2001 bis 2004 der norwegische Gesundheitsminister. Seit 2009 ist er Mitglied des Boards der GAVI Alliance und war bis 2015 dessen Vorsitzender. Norwegen trägt einen der größten Anteile an der Finanzierung von GAVI.

    de.wikipedia.org/wiki/Dagfinn_H%C3%B8ybr%C3%A5ten

    30.11.2010 / Kigali, 30 November 2010

    GAVI Alliance Board elects Dagfinn Høybråten as new Chair

    Former Norwegian Minister of Health and current member of parliament Dagfinn Høybråten was unanimously elected by the GAVI Alliance Board as its new Chair, GAVI announced on the first day of its board meeting taking place in Kigali, the capital of Rwanda.

    gavi.org/gavi-alliance-board-elects–dagfinn-h%C3%B8ybr%C3%A5ten-as-new-chair

    ·

    The Elders

    Gro Harlem Brundtland, ehemalige norwegische Ministerpräsidentin und Präsidentin der Weltgesundheitsorganisation (Stellvertretende Vorsitzende)
    Mary Robinson, ehemalige Präsidentin von Irland
    Ban Ki-moon, ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen

    de.wikipedia.org/wiki/The_Elders

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    01.04.20000 / April 01, 2000 / THE LANCET

    DOI doi.org/10.1016/S0140-6736(05)72281-9

    The Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), a coalition of governments and organisations headed by WHO’s Gro Harlem Brundtland, aims to ensure that every child is protected against vaccine-preventable diseases.

    thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(05)72281-9/fulltext

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    12.09.2022 — Gavi, the Vaccine Alliance

    COVAX has shipped more than 1.7 billion COVID-19 vaccines to 146 countries across the world.

    We’re proud to work with CEPI vaccines, WHO and UNICEF and other key partners to boost vaccine coverage and demand to help ensure vaccine equity.

    twitter.com/gavi/status/1569359756334096386

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    12.09.2022 — WHO

    Dr Tedros‘ remarks at the WHO Europe Regional Committee

    [ the 72nd session of the WHO Regional Committee for Europe ( RC72 ), Tel Aviv ] [ #RC72TLV ]

    twitter.com/WHO/status/1569228757294272514

    ·

    [ RC72 ] [ #RC72TLV ]

    12.09.2022 bis 14.09.2022 — Tel Aviv, Israel, 12-14 September 2022

    72nd session of the WHO Regional Committee for Europe

    “modRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet.” — “Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen.”

  108. Почемучка Says:

    30.09.2022 / September 30th, 2022 / Corona Investigative Committee /

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    SESSION 124 — Down the Rabbit Hole

    • Developmental disorders of children born during the Corona measure period – are masks to blame?

    • A photovoltaic entrepreneur charges: Our government risks economic collapse if Russian gas is not accepted

    • The role of the U.S. Department of Defense in the development, clinical testing, and administration of mRNA vaccines

    • SexTrafficking and Kompromat against politicians and public interest persons as leverage: connection to the international Covid Measures lockstep?

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s124en:7

    https://gettr.com/post/p1skzgj26cf


    30.09.2022 / 30. September 2022 / Corona Ausschuss /

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    Sitzung 124 — In den Kaninchenbau

    • Entwicklungsstörungen von Kindern, die während der Corona-Maßnahmenzeit geboren wurden – sind Masken verantwortlich?

    • Ein Photovoltaik-Unternehmer klagt an: Unsere Regierung riskiert den wirtschaftlichen Kollaps, wenn russisches Gas nicht angenommen wird

    • Die Rolle des amerikanischen Verteidigungsministeriums bei der Entwicklung, klinischen Prüfung und Verabreichung der mRNA Impfstoffe

    • Internationaler Sexhandel und Kompromat gegen Politiker und Personen des öffentlichen Interesses als Druckmittel: Gibt es einen Zusammenhang zum internationalen Corona-Maßnahmen-Gleichschritt?

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s124de:7

    https://gettr.com/post/p1slrs6700c

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