Experimentelle Gentherapie: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordert allgemeine Impfpflicht für Erwachsene

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Fischbach: „Wir brauchen die allgemeine Impfpflicht für Erwachsene“

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Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie. „Corona“ ist ein Kulissenbau und eine Geschäftsidee, ersonnen als Putsch der Milliardäre, nennen wir Pharma-Großinvestor Bill Gates, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde. Die den Menschen mit Hilfe internationaler (World Bank, WHO, UNICEF, WEF) und staatlicher Propaganda und Finanzierungszusage aufgedrängten neuartigen sogenannten „Impfstoffe“ sollten wir als das bezeichnen, was sie sind, als unnötige und schädigende oder tödliche experimentelle Gentherapien, ein COVAX genanntes Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen, das sofort zu beenden ist.

Jede „Impfung“ – experimentelle Gentherapie – ist eine Impfung zuviel, schon gar nicht dürfen Kinder „geimpft“ werden. Genetisch wirksame Substanzen wie injizierte mRNA sollte die Menschheit möglicherweise noch nicht einmal bei Nutztieren oder Haustieren einsetzen.

In diesen Tagen einer, sehr im Sinne von Big Pharma und Big Tech, täglich, ja stündlich geschürten Welle des Angstmachens („vierte Corona-Welle“) fordert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) die umgehende Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für Erwachsene, wie heute auf der jährlichen Delegiertenversammlung in einer Resolution beschlossen wurde.

„Kinder und Jugendliche haben seit Beginn der Pandemie die größten Opfer gebracht, obwohl sie weniger die Intensivstationen belegen, ja oft nicht einmal medizinisch versorgt werden müssen, wenn sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben,“ so BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach. „Unter den Lockdown-Maßnahmen haben sie dagegen mehr gelitten als andere Bevölkerungsgruppen. Viele haben psychosoziale Störungen entwickelt, Adipositas, Spielsucht und Lernrückstände. Vor allem Kinder aus sozial prekären Familien haben gelitten und leiden weiterhin. Das können wir nicht länger hinnehmen als Gesellschaft, wenn wir nicht eine ganze Generation verlieren wollen. Wir brauchen die Zusage der Politik, dass Schulen nur als allerletzte Möglichkeit zur Bewältigung der Pandemie geschlossen werden dürfen, und wir brauchen die allgemeine Impfpflicht für Erwachsene. Die derzeit von der STIKO empfohlenen Impfstoffe sind wirksam und verträglich. Studien und Anwendungsbeobachtungen von Millionen geimpfter Personen haben das bewiesen. Nur wenn wir die derzeit noch 15 Millionen ungeimpften Personen weitgehend impfen, werden wir die Pandemie beherrschen und unser Gesundheitswesen aufrechterhalten können.

In diesem Zusammenhang brauchen wir auch eine Aufhebung von Spahns BioNTech-Deckelung. Sie ist inakzeptabel. Der BioNTech-Impfstoff, dem die Menschen vertrauen, darf nicht zurückgehalten werden. BioNTech ist der Impfstoff, den Kinder und Jugendliche am besten vertragen, die STIKO empfiehlt ihn als ausschließlichen Impfstoff für diese Altersgruppe. Wenn wir nur die eingeschränkte Menge zur Verfügung haben, können wir viele unserer Patienten nicht impfen.“

Soweit zum BVKJ, dessen Präsident Dr. Thomas Fischbach wissen kann, dass jeder Arzt, der in dem pseudowissenschaftlichen, durch Geldgier und Herrschsucht angetriebenen gentherapeutischen Großversuch COVAX Täter oder Komplize ist, gegen den hippokratischen Eid und die Deklaration des Weltärztebundes ebenso verstößt wie gegen den Nuremberg Code (Nürnberger Kodex).

Seit seiner Feststellung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess, 1946 und 1947/47) gehört der Nürnberger Kodex, ähnlich wie das Genfer Gelöbnis, zu den Grundlage medizinischer Ethik. Der Kodex bekundet, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen

Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen.

Alle Eltern seien aufgerufen, ihre Kinder den mRNA-„Impfstoffen“ wie Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, BioNTech/Pfizer) oder Spikevax (Elasomeran, mRNA-1273, Hersteller Moderna) nicht auszusetzen, sie der unnötigen, schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfkampagne nicht auszuliefern. Ob mRNA oder viraler Vektor, schützt eure Kinder, schützt euch selbst vor den neuartigen genetischen sogenannten Impfstoffen!

Das große Beutemachen war jahrelang vorbereitet worden, in den diversen Pandemiesimulationen, in Davos auf dem World Economic Forum (WEF, um Klaus Schwab), ab 2000 durch die Global Alliance for Vaccines and Immunisation (GAVI), ab 2017 durch die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), ab 2018 durch das Global Preparedness Monitoring Board (GPMB).

Hinsichtlich seiner Gefährlichkeit ist SARS-CoV-2 dem Grippevirus (Influenza) vergleichbar, gegen das man in den letzten Jahrzehnten, zweckmäßigerweise, weder Schulschließungen noch Maskenpflichten oder einen Impfzwang angeordnet hat.

Bringen wir die Verantwortlichen für das ein Betacoronavirus als Alibi nutzende, Anfang 2020 begonnene Schauspiel einer Pandemie, das rasch zu einem totalitären System geworden ist, bringen wir die europäischen Verantwortlichen (Emer Cooke · EMA, von der Leyen) und die deutschen Verantwortlichen (Spahn · BMG, Wieler · RKI, Cichutek · PEI) für das Inverkehrbringen und millionenfache Injizieren von mRNA oder Vektorviren vor Gericht.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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62 Antworten to “Experimentelle Gentherapie: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordert allgemeine Impfpflicht für Erwachsene”

  1. Edward von Roy Says:

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    „Wir brauchen die allgemeine Impfpflicht für Erwachsene“

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    21.11.2021 | Kinder- & Jugendärzte im Netz („Ihre Haus- & Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr“)

    Herausgeber

    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
    Köln

    Präsident: Dr. Thomas Fischbach | Wissenschaftliche Beratung | Kapitel „Impfen schützt“: Dr. med. Martin Terhardt, Kinder- und Jugendarzt, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO)

    Kinder- und Jugendärzte: „Allgemeine Impfpflicht für Erwachsene! Und keine BioNTech-Deckelung!

    Angesichts der vierten Corona-Welle fordert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte die umgehende Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für Erwachsene. Dies wurde heute auf der jährlichen Delegiertenversammlung in einer Resolution beschlossen.

    bvkj.de/politik-und-presse/nachrichten/190-2021-11-21-allgemeine-impfpflicht-fuer-erwachsene-und-keine-bio-n-tech-deckelung

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    21.11.2021 12:09 | BVKJ („Hier twittert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte“)

    Unsere Delegiertenversammlung hat heute mit 92,5 Prozent die Einführung einer generellen Impfpflicht für Erwachsene gefordert. Unser Argument: Ungeimpfte schränkten mit ihrem Verhalten insbesondere die Grundrechte der Kinder ein.

    twitter.com/BVKJ/status/1462377713474412549

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    21.11.2021 12:09
    BVKJ

    Die beschlossene Resolution im Wortlaut

    twitter.com/BVKJ/status/1462377715168915463

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    21.11.2021

    Forderung nach einer Impfpflicht bzw. einer flächendeckenden und dauerhaften „2G“-Regel für alle Erwachsenen

    Die Delegiertenversammlung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte fordert die Politik auf, die Einführung einer Impfpflicht für alle Erwachsenen umgehend zu beschließen und eine rasche Umsetzung dieser Pflicht zu organisieren.

    Durch eine Impfpflicht wird zwar formal das Recht auf körperliche Unversehrtheit eingeschränkt, jedoch sind Grundrechte dann einschränkbar, wenn es hierfür einen übergeordneten wichtigen Grund gibt, insbesondere dann, wenn ansonsten Grundrechte anderer betroffen oder eingeschränkt sind.

    Der Berufsverband der Kinder und Jugendärzte betrachtet es als nicht hinnehmbar, dass aufgrund der fehlenden Impfungen einer Minderheit weiterhin wesentliche Grundrechte aller Bürger, aber insbesondere die der Kinder und Jugendlichen eingeschränkt werden.

    Insbesondere unsere Kinder haben sich aufgrund der für sie vorgeschriebenen immensen Einschränkungen in der Pandemie eine Rückkehr zur Normalität mehr als verdient. Hierbei ist insbesondere die freie Entfaltung der Persönlichkeit, das Recht auf uneingeschränkte und freie Bildung und das Recht eines wieder normalen Lebens im Schutze der eigenen Familien zu nennen. Diese Grundrechte sind weiter gefährdet, wenn es nicht gelingt, die Impfung aller Erwachsenen zeitnah umzusetzen.

    Daher fordern wir die Ausweitung der „2G“-Regel auf alle Bereiche des öffentlichen Lebens, ob Freizeit, Arbeitsplatz oder Mobilität und weitere Bereiche, in denen Menschen sich begegnen.

    Begründung für die Notwendigkeit und Zulässigkeit einer Impfpflicht:

    — Wirksamkeit und Verträglichkeit der Impfung mit den vorhandenen und derzeit empfohlenen Impfstoffen sind in zahlreichen Studien, aber auch in der realen Anwendung in vielen Millionen Fällen bewiesen und täglich zu beobachten.

    — Die Zahl der Infektionen, aber vor allem auch der schweren Krankheitsverläufe, der notwendigen Klinik- und intensivklinischen Behandlungen insbesondere auch die Zahl der tödlichen Verläufe ist bei Ungeimpften signifikant höher als bei Geimpften.

    — Jede Form von Lockdown, Kontaktbeschränkungen, Hygienemaßnahmen ist geeignet, die Form der Pandemiekurve zu beeinflussen, kann aber nicht tatsächliche Infektionen verhindern. Jeder Ungeimpfte wird sich im Laufe der nächsten Monate oder Jahre mit einer Infektion auseinandersetzen müssen.

    — Da es derzeit keine absehbare kausale Therapie mit Reduzierung der Letalität auf ein vertretbares Level gibt, ist eine Verschiebung in die Zukunft auch nicht mit einer Vermeidung von Todesfällen verbunden. Ob eine Person jetzt oder in Zukunft erkrankt, beeinflusst nicht das Sterberisiko.

    — Bei derzeit noch 15 Millionen ungeimpften Personen bedeutet ein Verzicht auf die Impfung weitere 15 Millionen Infektionen und somit eine Zahl an Todesfällen, die noch deutlich über 100.000 liegen dürfte. Allein diese Zahl mahnt dazu, zu überdenken, ob der Staat die Menschen diesem Risiko entgegen dem nahezu einstimmigen Rat der seriösen medizinischen Wissenschaft aussetzen darf.

    — Weiterhin bedeutet ein Verzicht auf die schnelle Impfung aller Erwachsenen eine zusätzliche Zahl an Infektionen, die auch zur Gefährdung der bereits Geimpften führen. Somit schränken Ungeimpfte immer auch das Recht aller anderen Menschen auf körperliche Unversehrtheit ein.

    — Die Belastungen des Gesundheitswesens, ob Intensivstation oder Arztpraxis, sind derzeit kaum noch für die dort arbeitenden Menschen zu bewältigen. Dies hat bereits zum Wechsel oder Rückzug zahlreicher Beschäftigter mit zusätzlichen Belastungen für die verbliebenen geführt. Dieses bedeutet eine Einschränkung der Berufsfreiheit, die derzeit zu einem großen Teil auch auf die Folgen der Impfverweigerung zurückzuführen sind, wie auch auf die körperliche Unversehrtheit derjenigen, die in ihrer Behandlung hinter Corona-Infizierte zurücktreten müssen.

    — Kinder sind durch die Infektion selbst nahezu nicht gefährdet, hingegen beeinflussen die vergangenen wie auch die derzeitigen noch notwendigen Maßnahmen und Einschränkungen das kindliche Leben zum Teil massiv Kinderrechte dürfen nicht gegen das Recht einer Minderheit der Bürger abgewogen werden, sondern sind vom Staat unbedingt und zwingend zu garantieren.

    Die Tatsache, dass das Recht, einen wissenschaftlich als wirksam und nebenwirkungsarm bewiesenen Eingriff zu verweigern, derzeit Ursache für eine länger als notwendig bestehende Beeinträchtigung der Freiheiten und Grundrechte aller übrigen Bürger, insbesondere auch der Kinder ist, ist aus unserer Sicht nicht hinzunehmen. Der BVKJ tritt daher für die schnellstmögliche verpflichtende Impfung aller Erwachsenen ein und ist in der Mehrzahl seiner Mitglieder weiterhin bereit, die Impfungen tatkräftig zu unterstützen.

    bvkj-store.fra1.digitaloceanspaces.com/files/20211121_BVKJ_DV_Resolution_Impfpflicht_Erwachsene_docx_ce14c53857.pdf

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    Klicke, um auf 20211121_BVKJ_DV_Resolution_Impfpflicht_Erwachsene_docx_ce14c53857.pdf zuzugreifen

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  2. adriaan broekhuizen Says:

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    07.01.2021 / 7. Januar 2021

    Bundesministerium für Gesundheit
    BMG

    Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Nachrichten und Beiträge, die etwas anderes behaupten, sind falsch.

    twitter.com/bmg_bund/status/1347120866908372992

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    21.11.2021

    Karl Lauterbach

    Besser wäre jetzt zusammenhalten, alle gegen Impfgegner

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1462400712126652418

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    21.11.2021
    ntv

    Kinderärzte fordern Impfpflicht für Erwachsene

    ( Schulen sollen nicht geschlossen werden, wenn es nach Kinder- und Jugendärzten geht. Im Kampf gegen die vierte Welle sollte der Staat lieber eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene einführen, so ihre Forderung. Schließlich hätten Kinder genug gelitten. )

    Angesichts der vierten Corona-Welle fordert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene. Dies sei auf der Delegiertenversammlung in einer Resolution beschlossen worden, teilte der Verband mit. „Impfungen tragen zu einer Rückkehr zur Normalität und zur Wiedereinsetzung der Grundrechte aller Bürger, aber insbesondere der Grundrechte der Kinder und Jugendliche bei“ (…)

    Verbandspräsident Thomas Fischbach sagte demnach, Kinder und Jugendliche hätten seit Beginn der Pandemie die größten Opfer gebracht. Unter den Lockdown-Maßnahmen hätten sie mehr gelitten als andere Gruppen.

    „Viele haben psychosoziale Störungen entwickelt, Adipositas, Spielsucht und Lernrückstände.“ Vor allem Kinder aus sozial prekären Familien Geld hätten gelitten – und litten weiterhin. „Das können wir nicht länger hinnehmen als Gesellschaft, wenn wir nicht eine ganze Generation verlieren wollen.“

    Zuvor hatte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Jörg Dötsch, (…) gesagt: „Ich plädiere dringend dafür, den Schulbetrieb während der gesamten vierten Welle aufrechtzuerhalten.“ Er verwies auf Untersuchungen, wonach die Ansteckung bei Kindern und Jugendlichen eher nicht in den Schulen, sondern hauptsächlich im familiären Umfeld erfolge.

    Die Schulen trügen im Gegenteil dazu bei, Infektionen bei Kindern zu kontrollieren – vor allem das regelmäßige Testen, Masketragen und die Hygienemaßnahmen seien dabei ausschlaggebend. Dötsch begrüßte die klare Absage der Ampel-Parteien an erneute Schulschließungen. (…)

    n-tv.de/panorama/Kinderaerzte-fordern-Impfpflicht-fuer-Erwachsene-article22945445.html

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  3. Edward von Roy Says:

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    31.03.2020

    Bhakdi: Offener Brief an Frau Merkel

    Offener Brief von Professor Sucharit Bhakdi an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

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    29.04.2020 ( Aufzeichnung )
    07.09.2020 ServusTV

    Corona-Wahn ohne Ende?

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Langfassung vom 29. April 2020.

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    17.06.2020 An Bord eines Eisbrechers im Kieler Hafen

    OVALmedia

    Narrative #06 – Prof. Sucharit Bhakdi

    Das Video beginnt ab 04:58

    Am 17. Juni 2020 erfolgte dieses Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    13.10.2020 | FPÖ TV

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?

    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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    09.06.2021
    CGArvay

    mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen (mit Clemens Arvay)

    Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe.

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    22.08.2021
    CGArvay

    Schützt die Corona-Impfung andere? | Clemens Arvay über die moralische „Impfpflicht“

    Biologe Clemens Arvay behandelt anhand aktueller Studienergebnisse sachlich die Frage, inwiefern die Impfung die Infektionskette unterbricht und auch andere schützt und wie stark daher das moralische Argument für die COVID-19–Impfung ist.

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    29.08.2021
    CGArvay

    ARVAY erwidert Prof. KEKULÉ und „Faktenchecks“ | infektionsverstärkende Antikörper etc.

    Biologe Clemens Arvay antwortet auf die Kritik von Virologe Alexander Kekulé im MDR-Podcast und einen älteren „Faktencheck“. Es geht in erster Linie um infektionsverstärkende Antikörper.

    [ aZz0uZKvXJ8 ] [ Durch Kekulè im MDR kommentierte ]

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  4. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    18.07.2020 ( VÖ )

    26.07.2020 Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    16.04.2021

    Journeyman Pictures | Episode 15 |

    Perspectives on the Pandemic | „Blood Clots and Beyond“ |

    In February, 2021, Professor Sucharit Bhakdi, M.D. and a number of his colleagues warned the European Medicines Agency about the potential danger of blood clots and cerebral vein thrombosis in millions of people receiving experimental gene-based injections.

    Since then, two of the four injections have been suspended or recalled in Europe and the United States for just that reason.

    In this episode of Perspectives, Professor Bhakdi explains the science behind the problem, why it is not just limited to the products already suspended, and why in the long term we may be creating dangerously overactive immune systems in billions of unwitting subjects.

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  5. Edward von Roy Says:


    18.11.2021
    Die Achse des Guten

    Henryk M. Broder

    Prof. Dr. Zwangsvollstrecker

    In diesen Tagen muss man mit allem rechnen.

    Vor kurzem wurden Zögerer mit „niederschwelligen Angeboten“, zum Beispiel mit einer kostenlosen Bratwurst, in die Impfzentren gelockt, wenig später mussten diese mangels Nachfrage geschlossen und bald darauf wieder aufgemacht werden, um die anrollende „vierte Corona-Welle“ beizeiten zu brechen.

    Jetzt stehen Tausende vor den Impfzentren Schlange, mancherorts ist der Impfstoff bereits alle. Zu sagen, der deutschen Corona-Politik wohne irgendeine Logik oder Strategie inne, wäre eine arge Übertreibung.

    Die Mutter aller Fragen mit Corona-Bezug lautet: Wie bringt man die „Impfverweigerer“ dazu, dass sie sich impfen lassen? Immerhin handelt es sich um 15 bis 16 Millionen Menschen, die allen Appellen bis jetzt widerstanden haben. Fast so viele, wie die DDR zuletzt Einwohner hatte.

    Und an dieser Stelle kommt ein „Verfassungsrechtler“ namens Albert Rudolf Christian Graf von Pestalozza ins Spiel: 1938 in Berlin geboren, hat er Jura studiert, wurde promoviert und habilitiert und unterrichtete Staats- und Verwaltungsrecht an der Berliner Freien Universität.

    Er werde „für seine Auskunftsfreudigkeit in den Medien geschätzt“, liest man über ihn bei Wikipedia.

    Zu recht, wie er neulich in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ bewies: Wenn „Bußgelder und bei wiederholten Verstößen auch hohe Zwangsgelder“ die Impfverweigerer nicht zur Raison brächten, müssten härtere Mittel zum Einsatz kommen.

    Als „letzter Schritt“ auch „eine Zwangsvollstreckung“ derart, „dass jemand durch die Polizei dem Impfarzt vorgeführt wird“.

    Die Idee ist nicht neu: Im Dritten Reich hat man „Schwachsinnige“ zwangssterilisiert, in der DDR „asoziale Elemente“ medikamentös ruhiggestellt.

    Albert Rudolf Christian Graf von Pestalozza, Professor emeritus für Staats- und Verwaltungsrecht, spinnt sie eine Runde weiter.

    Die Frage ist nur, ob sich ein Arzt findet, der bereit wäre, eine solche Maßnahme zu „vollstrecken“.

    PS. Prof. Dr. Graf von Pestalozza ist Mitglied der Ethikkommission der Ärztekammer Berlin und Mitglied der Ethikkommission des Landes Berlin.

    Zuerst erschienen in der Weltwoche Daily.

    https://www.achgut.com/artikel/prof._dr._zwangsvollstrecker


  6. Lorenz Wachtendonk Says:

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    [ Albert Rudolf Christian Graf von Pestalozza ]
    [ Christian Pestalozza ]
    [ Findet Zwangsimpfungen prima ]

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    06.05.2021
    RT DE

    Ethik-Kommissionsmitglied zu „Impfprivilegien“: Angemessen, Beschränkungen zurückzunehmen

    Im Interview erklärte der Rechtswissenschaftler, dass es seiner Meinung nach gerecht sei, dass Geimpfte ihre Grundrechte teilweise zurückerlangen. Es sei sogar eine Selbstverständlichkeit, dass einige Maßnahmen für Geimpfte nicht mehr gelten. Es sei auch kein Verstoß gegen die Gleichheit, dass man die „Gefährdungslage“ im Einzelfall betrachten müsse.

    (…) Pestalozza ist zudem der Meinung, dass der Staat gegenüber jedem einzelnen Bürger eine Schutzpflicht habe, man könne dies nicht jedem Einzelnen selbst überlassen. Dazu gehöre auch, dass der Staat den Bürger manchmal bevormunden müsse:

    „Wenn wir uns unvernünftig verhalten, muss der Staat letztendlich eingreifen.“

    Unter bestimmten Umständen, wenn sich etwa herausstellen sollte, dass die Zahl der Impfunwilligen so groß sei, dass man die sogenannte Herdenimmunität nicht erreiche, würde der Professor dafür plädieren, dass ein Impfzwang eingeführt wird. Auch unter diesem Aspekt hält es Pestalozza für richtig, dass Geimpften die Grundrechte „zurückgegeben werden“:

    „Das könnte die Impfwilligkeit beflügeln.“

    de.rt.com/inland/117121-ethik-kommissionsmitglied-zu-impfprivilegien-angemessen/

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  7. STOP COVAX Says:

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    21.11.2021
    BILD

    Regierung löscht Nein zur Impfpflicht aus dem Gesetz

    Droht bald die Komplett-Kehrtwende bei der Impfpflicht? Noch vor wenigen Tagen bezeichnete die Bundesregierung die mögliche Einführung der Impfpflicht als „Falschmeldung“ – nun hat sie einen entsprechenden Hinweis auf ihrer offiziellen Website still und heimlich entfernt.

    Deutschland diskutiert seit Wochen über eine allgemeine Impfpflicht. Einige Politiker befürworten sie mittlerweile. Karl Lauterbach (SPD) hält sie für möglich, meint gar: „Wir müssen uns einer Impfpflicht nähern“. FDP-Politiker Michael Theurer – übrigens ein möglicher neuer Gesundheitsminister – sieht das anders. Der Liberale hält eine Impfpflicht für verfassungswidrig.

    9XI7DxshBPU

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  8. carpe noctem Says:

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    21.11.2021
    Achgut.Pogo

    Broders Spiegel: Lieber Verona statt Corona

    Der „Wellenbrecher“ kommt und ich würde gern Corona vergessen, doch es geht nicht, wenn gerade eine Menschengruppe Diskriminierungen ausgesetzt ist, die in der Bundesrepublik bislang undenkbar waren.

    [ “ gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit … jetzt sind es die Ungeimpften “ ]

    h8UQL_ZsjnQ

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  9. Jiří Sedláček Says:

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    19.11.2021

    Studie zur Übersterblichkeit: „Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit“

    (…) Die Thüringer Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner äußert sich dazu wie folgt:

    „Die Gesundheit der Thüringer liegt uns allen am Herzen. Allerdings haben wir alle einen anderen Blick auf die Wege, die es gibt, Gesundheit zu erhalten. Thüringen ist nach Sachsen mit einer Übersterblichkeit von 4 Prozent das Land im Analysezeitraum mit der niedrigsten Übersterblichkeit. Lassen Sie uns stolz darauf sein, dass Sie bisher eine Politik gefahren haben, die Thüringen mit einer minimalen Übersterblichkeit leben lässt! Mein eindringlicher Appell an Sie, hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben! Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend – und ich bitte Sie, nehmen sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluss für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“

    (…)

    https://www.rundschau.info/studie-zur-uebersterblichkeit-je-hoeher-die-impfquote-desto-hoeher-die-uebersterblichkeit/

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    Ute Bergner

    Seit 2019 ist sie thüringische Landtagsabgeordnete. Bis Juli 2021 war sie Mitglied der FDP und bis September 2021 Mitglied deren Fraktion im Thüringer Landtag. Seit September 2021 ist sie Mitglied der Partei Bürger für Thüringen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ute_Bergner

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    „Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Impfstatus ab.“

    Pressemitteilung

    Dr. Ute Bergner, MdL übergibt Studie zur Übersterblichkeit an Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner

    Erfurt. Im Anschluss an die Aktuelle Stunde im Thüringer Landtag hat die Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner der Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner gestern Abend, 17. November 2021 eine Studie zur Übersterblichkeit in Deutschland überreicht. Die darin analysierten Daten beziehen sich auf den Zeitraum vom 6. September 2021 bis 10. Oktober 2021. Sie basieren auf Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts. Darin kommen die Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler zudem Schluss, dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation zur Impfquote steht.

    https://www.utebergner.de/der-wert-eines-menschen-haengt-nicht-von-seinem-impfstatus-ab/

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  10. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    15.08.2021
    CORONA DOKS

    Schacher mit Herzmuskelentzündungen bei Kindern?

    « SARS-CoV‑2: Aktualisierte Impfempfehlung für Kinder ab zwölf Jahren für nächste Woche erwartet » überschreibt aerzteblatt.de am 13.08.2021 einen Artikel. „Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen“, wird dort Stiko-Mitglied Terhardt zitiert.

    […]

    https://www.corodok.de/schacher-herzmus-kindern/


    15.08.2021

    Es gibt keine Pandemie

    Das Wort Impfstoffe führt die vielleicht allzu gutgläubige, durch geld- und machtgierige Menschen wie Gates, Tedros, Fauci, Wieler, Drosten, Spahn und durch weitere Kulissenbauer einer sogenannten Coronaviruspandemie kalkuliert in Angst versetzte deutsche Bevölkerungsmehrheit in die Irre.

    Bei den sogenannten Impfstoffen handelt es sich um experimentelle, gentherapeutisch wirkende Substanzen, welche die Marktzulassung niemals hätten erhalten dürfen.

    Noch nicht einmal eine, regelhaft einer Phase Eins vorausgehende, ausreichende Präklinik hat stattgefunden, in der schließlich zu ermitteln ist, was die Substanz im menschlichen Gewebe macht.

    Mittlerweile zeigt sich beim Menschheitsverbrechen COVAX weltweit, dass von den drei Formen möglicher Immunität, englisch: mucosal – clinical – sterile, deutsch: Infektion – behandlungsbedürftig schwere Erkrankung – Infektiosität, eigentlich keine einzige Form von Immunität funktioniert. Insbesondere wird das Virus auch vom „Geimpften“ (vom Gentherapierten) weitergegeben (keine sterile Immunität). Erhalten wird es wie eigentlich zu erwarten sowieso (keine mukosale Immunität).

    Tierversuche an Primaten, etwa aus der Gattung der Makaken, hätten ebenfalls noch in der vorklinischen Phase Ergebnisse liefern müssen. Wegen einem relativ harmlosen Virus wie es das – jedes – Coronavirus ist, sind massenhaft Rhesusaffen allerdings nicht umzubringen, denn auch Tierleid ist zu vermeiden.

    Bereits konventionelle Impfstoffe für Millionen oder gar Milliarden Menschen gegen Influenzaviren sowie gegen Coronaviren sind entbehrlich.

    Vor allem aus toxikologischer Sicht darf die präklinische Phase nicht übersprungen bzw. verkürzt werden. Ob die sogenannten Impfstoffe auf Basis von mRNA oder einem Vektorvirus Schäden am Embryo oder am Muttermilch trinkenden Säugling verursachen, ob sie die weiblichen oder männlichen Keimdrüsen schädigen, ob sie, vielleicht erst nach Jahren, Tumore (Krebs) erzeugen bzw. begünstigen, all das ist zur Stunde nicht bekannt und, weil niemand einen Impfstoff gegen Coronaviren benötigt, ist an Hunderten von Millionen von Menschen deshalb auch nicht zu testen. Die durch Geldgier und Herrschsucht angetriebene gigantische Menschenrechtsverletzung COVAX ist vielmehr sofort abzustoppen.

    Wie begründet die Stiko die Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung? Und überhaupt, wo ist die Pandemie? Es gibt die durch Big Pharma und Big Data entworfene, durch Politiker verbissen durchgesetzte und inzwischen zunehmend brutal aufrecht erhaltene Illusion einer Pandemie. Es gibt gesundheitsschädigende und demokratiezerstörende sogenannte Maßnahmen wie Maskenpflicht (eher sinnlos und sehr ungesund), Testpflicht (an Millionen von Gesunden weitgehend unsinnig), Schulschließungen (kinderfeindlich), Lockdowns (gesundheitspolitisch sinnlos).

    Die Coronaviren stellen 7 bis 15 % der jedjährlichen Welle der sogenannten Grippe. Mit den alle paar Tage ein wenig mutierenden Coronaviren lebt die Menschheit vermutlich seit Jahrtausenden ganz gut zusammen.

    Es gibt keine Pandemie. In Deutschland hat eine epidemische Lage von nationaler Tragweite in den Jahren 2020 oder 2021 zu keinem Zeitpunkt bestanden.

    Im Januar 2020 wurde das Genom des Coronavirus SARS-CoV‑2 sequenziert, das heißt seine Basenabfolge wurde entschlüsselt. Etwa zwei Monate später wurde die Ansicht einiger Wissenschaftler vernehmbar, dass sogenannte genetische Impfstoffe als Favoriten zu gelten hätten, gemeint sind Vakzine auf RNA‑, DNA- oder Vektorbasis und das wäre eine „Impfung“, die wir als experimentelle gentherapeutische Behandlung bezeichnen sollten.

    Seit rund einem Jahr nun wollen die meisten Medien beinahe überall auf der Welt den Menschen weismachen, dass es ohne Impfung keinen Ausweg aus der (angeblichen) Pandemie gebe. In Wahrheit ist nahezu jeder von uns durch das großartige menschliche Immunsystem, bestehend aus der angeborenen (unspezifischen) und der erworbenen (spezifischen) Abwehr, völlig ausreichend auf den Kontakt mit Viren und dabei selbstverständlich auch mit Coronaviren vorbereitet und kann eine Impfung gegen Coronaviren den meisten Menschen vermutlich mehr schaden als nützen.

    Die sogenannte Coronaviruspandemie ist eine gruselige Lügengeschichte, mithilfe des Bill-Gates-Schützling und WHO-Chef Tedros sowie mithilfe einer willfährigen bzw. gutbezahlten Medienlandschaft vor der Weltöffentlichkeit in Szene gesetzt, ersonnen wohl vor allem durch Pharma-Großinvestor Bill Gates und diverse Impfstoffhersteller, am Laufen gehalten durch Kollaborateure unter den Politikern, auch unter den deutschen oder sogar saarländischen Politikern.

    Was die Macher und die Mittäter den Menschen dabei zumuten, ist eine Staatskrise und Verfassungskrise, ein krankmachendes In-Angst-Versetzen, sind gesundheitsschädliche und insbesondere auch kinderfeindliche Kontaktverbote und Maskenpflichten, ist eine Zerstörung der Wirtschaft wie in einem Bombenkrieg bzw. ist eine Enteignung und Umverteilung von unten nach oben (die kleinen Shops gehen Pleite, der durch Multimilliardär Jeff Bezos gegründete Onlinehandel Amazon floriert und kassiert).

    Was wir erleben, ist ein die freiheitliche Demokratie außer Kraft setzender Staatsstreich der Pandemieberater und der Gesundheitsminister, von Anthony Fauci bis Jens Spahn, die uns als Alibi nichts vorweisen können als ein relativ harmloses Erkältungsvirus aus der altbekannten Familie der Coronaviren.

    Notdürftig kaschiert die 2020 und 2021 zur Diktatur werdende Coronabewegung ihr menschenfeindliches Treiben mit dem Hütchenspielertrick des sogenannten Inzidenzwertes und bei millionenfachem Einsatz des, in dieser Anwendung nahezu sinnlosen, PCR-Tests des altbekannten Pandemiepanikmachers Christian Drosten.

    Bereits zur Viruspanik um das von China ausgehende Virus SARS (2002/2003) sowie zur kalkulierten Angstmache für die Pseudopandemie mit dem Grippevirus H1N1 (2009, die zuerst in Mexiko entdeckte Schweinegrippe, der erste Kulissenbau einer Pandemie), verstand Drosten seinen jeweiligen PCR-Test zu bauen und durchzusetzen.

    Ein Vakzin zu entwickeln dauert mindestens acht bis zehn Jahre. Es kann dabei durchaus sein, dass der geplante Impfstoff nie fertig wird, etliche derartige Versuche mussten sinnvollerweise abgebrochen worden.

    Wie möchte Stiko-Mitglied Terhardt belegen, dass die sogenannte Teleskopierung der Prüfphasen im Rahmen des Zulassungsverfahrens der hastig auf den Markt geworfenen genetischen „Impfstoffe“ zum Schutz vor COVID-19 nicht zu Lasten der Sicherheit sprich zu Lasten der Gesundheit geht, dass etwa der Einsatz von Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, der durch BioNTech / Pfizer hergestellten Substanz auf mRNA-Basis) seit dem 27. Dezember 2020 keine Gefahr für die Gesundheit oder das Leben der „Geimpften“ bedeutet hat?

    Gegen Coronaviren müssen wir vermutlich so viel oder so wenig tun wie vor fünf oder zehn Jahren. Vitaminmangel und Mangel an Sonnenlicht bei Bewohnern deutscher Altersheime, soziale Isolation bei den ganz Alten sowie, nach Lockdown der Kindergärten oder Schulen, auch bei Kindern, Jugendlichen und deren Familien, medial geschürte Furcht vor Krankheitserregern, eine durch fragwürdige bzw. unnötige Impfstoffe aus dem Gleichgewicht gebrachte menschliche Immunabwehr, das sind die vermeidbaren Corona-Risiken.

    Thema Integration ins Genom. „Integration of SARS-CoV‑2 Sequences into the DNA of Host Cells in Culture“, mittlerweile sind in DNA umgeschriebene Sequenzen von SARS-CoV‑2 im Genom infizierter Zellen nachgewiesen (PNAS | Liguo Zhang et al., Reverse-transcribed SARS-CoV‑2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues).

    Bei scinexx liest man am 7. Mai 2021: „Das Coronavirus SARS-CoV‑2 ist kein Retrovirus und besitzt keine Enzyme, die sein Erbgut in DNA umschreiben. Ob eine Infektion mit diesem Virus trotzdem genetische Spuren im menschlichen Genom hinterlassen kann, haben nun Forscher um Liguo Zhang vom Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge untersucht. Anstoß dafür gaben Covid-Patienten, deren PCR-Tests selbst Monate nach der akuten Infektion noch oder wieder positiv waren.“

    Wenn bereits die RNA des Coronavirus ins menschliche Genom integrieren kann, warum sollen die im Körper des „Geimpften“ gebildeten Spikeproteine, warum sollen die experimentell eingesetzten mRNA-Stränge aus Genfabrik und Impfampulle oder warum sollen die im ggf. nicht ganz so reinen „Impfstoff“ vorhandenen sonstigen Proteinbausteine das nicht können?

    Wir dürfen experimentelle genetische Substanzen Millionen von Menschen, die meisten dieser Menschen sind bisher zum Glück völlig gesund, nicht in die Blutbahn spritzen lassen.

    Wahrscheinlich kann zur Stunde niemand wissen, ob beispielsweise ein Proto-Onkogen durch eine mRNA-Vakzin-(mit)bedingte Mutation zum Onkogen wird und Krebs (mit)erzeugt.

    Das global entworfene Programm COVAX ist ein Verbrechen gegen Menschheit und Menschlichkeit. Die COVAX entsprechende deutsche Kampagne der genetischen Massenimpfungen folgt einem Bluff teilweise altbekannter Pseudopandemie-Panikmacher und einem Nudging oder gar einem Erpressen, das den Begriff der Menschenwürde aus Artikel Eins Grundgesetz verhöhnt.

    Edward von Roy
    15. August 2021

    https://www.corodok.de/schacher-herzmus-kindern/#comment-66742


    24.09.2021
    CORONA DOKS

    Gott sei Dank

    « … Das hätte schon viel früher kommen müssen“, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Auch mit Blick auf den Schutz von Kindern unter zwölf Jahren, die noch nicht immunisiert werden können, brauche es mehr Druck, um eine höhere Impfquote in der gesamten erwachsenen Bevölkerung zu erreichen.

    „Die Warnungen vor erheblicher Gefahr durch Impfschäden sind nichts als verschwörungstheoretischer Quatsch“, sagte Fischbach. Wer sich dennoch der Impfung verweigere, müsse deswegen Konsequenzen spüren, die wehtun. „Und es gibt eine Sprache im Land, die jeder versteht, und das ist die des Geldes.“ Daher sei der Stopp der Lohnfortzahlung richtig, ebenso die Kostenpflicht für Corona-Tests sowie Zugangsbeschränkungen für Nichtgeimpfte etwa bei Restaurantbesuchen. „So erreichen wir zumindest diejenigen, die nicht völlig verbohrt sind“, fügte der BVKJ-Präsident hinzu. »

    presseportal.de (23. September 2021.)

    „Kinder- und Jugendärztin/-arzt ist Beruf und Haltung zugleich“, heißt es auf seiner Selbstdarstellung. Dort liest man auch, daß er seine „Weiterbildung zum Facharzt für Anästhesiologie im Bundeswehrkrankenhaus Osnabrück“ gemacht hat.

    Anagramm: „Schaf bot ihm Cash“.

    https://www.corodok.de/gott-sei-dank/


    28.09.2021
    CORONA DOKS

    Anleger besorgt: Trotz Bundesverdienstkreuz sinkt Kurs der Biontech-Aktie. Kinderarzt-Präsident hilft

    (…)

    Damit die Kurse stabil bleiben:

    « Kinder- und Jugendärztepräsident fordert Impfpflicht für Erzieher, Lehrer und Pflegekräfte

    Osnabrück. Kinder- und Jugendärztepräsident Thomas Fischbach hat sich für eine Corona-Impfpflicht von Erziehern, Lehrern und Mitarbeitern in den Gesundheitsberufen und der Pflege ausgesprochen. „Wenn viele Beschäftigte in Kitas, Schulen und Kliniken Impfungen weiter verweigern, sollte der Gesetzgeber ernsthaft über eine Impfpflicht in diesen sensiblen Bereichen nachdenken“, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Wer mit vulnerablen Gruppen zu tun hat und die eigene Immunisierung ablehnt, hat seinen Verstand ausgeschaltet“, sagte Fischbach.

    Neben der Politik sieht der BVKJ-Präsident auch Betriebsärzte von Kliniken in der Verantwortung: „Sie müssen aufklären und das medizinische Personal an seine Pflicht erinnern, kranken Menschen zu helfen und sie vor Ansteckungen zu schützen.“ Wer sich dem verweigere, der müsse Konsequenzen spüren, „die wehtun“, forderte Fischbach in der „NOZ“.

    Er verwies auch auf die grundsätzlich durch das Infektionsschutzgesetz gedeckte Möglichkeit von Krankenhäusern oder Pflegeheimen, Impfverweigerer zu entlassen. „Wenn es nach Monaten des Impfstoffüberschusses noch Ausbrüche in Pflegeheimen gibt, muss man die Zügel anziehen, und da darf Fachkräftemangel kein Gegenargument sein“, sagte der Kinder- und Jugendärztepräsident. »

    presseportal.de (28. September 2021.)

    https://www.corodok.de/anleger-trotz-bundesverdienstkreuzes/


  11. Эдвард фон Рой Says:

    Big Pharma will uns Sachen verkaufen. Fette Beute macht man beim Impfen bzw. beim „Impfen“ (experimentelles Gentherapieren) von Millionen von Menschen. Man beginne mit dem Bedarfswecken. Großes Angstmachen.

    [ Auch Fischbach hat (sich) retweetet ]

    20.10.2021
    BVKJ / Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte

    „Jugend vor HPV schützen!“ – ein Thema, das Mädchen und Jungen betrifft. Der BVKJ unterstützt diese Initiative der Vision Zero gegen Krebs, die dazu gerade zusammen mit der ÄrzteZeitung ein gleichnamiges Spezial herausgebracht hat.“

    vision-zero-oncology.de/pdf/veroeffentlichungen/21_2021_10_AZ_Spezial_VisionZero_final-1.pdf

    twitter.com/BVKJ/status/1450819987522863110

    „Jugend vor HPV schützen“
    „HPV-Impfung verhindert Krebs“
    „Die Elimination des Zervixkarzinoms“
    „Gebärmutterhalskrebs kann durch eine HPV-Impfung wirkungsvoll verhindert werden.“

    Mindestens sechs Krebsarten bei Männern und Frauen sind auf HPV-Infektionen zurückzuführen: Gebärmutterhalskrebs, Mund- und Rachenkrebs, Analkrebs, Vaginalkrebs, Vulvakrebs sowie Peniskrebs.

    Vision Zero | Schulterschluss gegen HPV

    „HPV-assoziierte Tumore sind ganz überwiegend durch eine gut verträgliche und sehr wirksame Impfung vermeidbar, die in Deutschland anders als in vielen anderen Ländern viel zu wenig nachgefragt wird. Ärztinnen und Ärzte und alle, die Zugang zu Eltern und Kindern ab 9 Jahren haben sind aufgefordert, diesen die HPV-Impfung nahezubringen. Informiert sein ist extrem wichtig.“

    Dr. Thomas Fischbach
    Präsident, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte BVKJ

    „Die Impfung gegen HPV kann diese Karzinome erfolgreich verhindern! Sie wird nicht nur für Mädchen, sondern auch für Jungen empfohlen. Leider sind die Impfquoten in Deutschland noch viel zu niedrig, insbesondere bei den Jungen.“

    Klaus Holetschek MdL
    Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege
    Vorsitzender der 94. Gesundheitsministerkonferenz (GMK)

    vision-zero-oncology.de/pdf/veroeffentlichungen/21_2021_10_AZ_Spezial_VisionZero_final-1.pdf

  12. Edward von Roy Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.
    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    _ovf8GYfNbw


    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    V9q2hWqTgNw


    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

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    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

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    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

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    2009
    Arte Doku

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009

    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  13. Jiří Sedláček Says:

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    Gunnar Kaiser — Schriftsteller und Philosoph

    Sein neuestes Buch « Der Kult. Über die Viralität des Bösen » (erscheint am 24. 01. 2022 im Rubikon Verlag) beschäftigt sich mit der Frage, warum gute Menschen Böses tun und wir unsere Freiheiten so widerstandslos hergeben.

    Der Debütroman « Unter der Haut » erschien 2018 im Berlin Verlag (als Taschebuch 2019 im Piper Verlag) und wurde bislang in sechs Sprachen übersetzt.

    https://www.gunnarkaiser.de/about

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    21.11.2021 · Gunnar Kaiser

    Das Impferium schlägt zurück — Die Ethik des Impfens

    Betrachtet man die medizinischen und philosophischen Implikationen der Immunisierung gegen das Coronavirus, dann wird schnell deutlich, dass es gegenwärtig mehr um den wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen der Biotechnik geht als ums Wohl der Menschen einer Zukunftsgesellschaft.

    Doch die Spritze — der heilige Gral, der uns ein langes Leben in Glück und Wohlstand verspricht — könnte sich als unglückbringender Talisman entpuppen, der noch mehr und noch unbekanntere Geister herbeiruft, anstatt die alten zu vertreiben.

    00:00 Einführung
    09:20 Impfungen: Was wäre die Aufgabe eines Philosophen oder Journalisten?
    14:05 Medizinische Aspekte
    23:33 Philosophische Aspekte
    24:42 Utilitaristische Betrachtung
    31:11 Der heilige Gral der Spritze
    36:00 Wo ist die Grenze?
    39:15 Die Impfung und die Foucaultsche Biopolitik

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  14. vulpea verde Says:

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    Cristian Terheș zeigt die geschwärzten Verträge der EU mit den Pharmaunternehmen

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    Cristian Terheș, contracte Comisia Europeană producători vaccinuri

    CuxoP4w5eCg

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    Europarlamentari contro il Green Pass: conferenza stampa in opposizione al clima repressivo europeo

    z9J8HUvKawk

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    Cristian Terheș shows the blackened EU contracts with pharmaceutical companies

    Cristian Terheș zeigt die geschwärzten Verträge der EU mit den Pharmaunternehmen

    XaUEkH55ktg

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  15. STOP COVAX Says:

    ::

    Cheyenne (15) stirbt nach experimenteller Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“), ältere Schwester: „Muss es wirklich sein, dass wir den Impfstoff an unseren Kindern testen?“

    In diesem Fall ist bislang alles, was sicher ist, ein zeitlicher Zusammenhang. Ob es eine kausale Verbindung gibt zur Impfung, wird erst die Obduktion zeigen, die laut Familie bevorsteht.

    ( reitschuster.de )

    Liebe Freunde, Bekannte, Verwandte, ich möchte mitteilen das meine Tochter Cheyenne den Kampf heute morgen verloren hat. Passt auf eure Kinder auf bei der Impfung.

    Dies hat meine ältere Tochter für ihre Schwester Cheyenne verfasst

    Meine kleine Schwester 15 Jahre, ist heute morgen von uns gegangen. Vor 2 Wochen erlitt sie aus dem Nichts einen Herzstillstand, sie wurde mehrmals reanimiert

    1 1/2 Wochen nach ihrer Impfung mit COMIRNATY BioNTech

    Sie hing nun 2 Wochen an Maschinen und lag im Koma

    Es wird nun ermittelt und die Ärzte schließen eine auf die Impfung zurückzuführende Herzmuskelentzündung nicht aus

    Thrombose li. Arm

    Muss es wirklich sein, dass wir den Impfstoff an unseren Kindern testen?

    Es werden immer mehr Fälle publik
    Es ist kein Einzelfall
    Überlegt es euch gut
    Meine Mutter bereut ihre Unterschrift

    (…)

    https://reitschuster.de/post/15-jaehriges-maedchen-nach-impfung-verstorben/

    ::

  16. Edward von Roy Says:


    2009
    ARTE et NDR 2009

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    8MWTmercdEg



  17. Edward von Roy Says:


    03.08.2021

    Mattias Desmet

    Die entstehende totalitäre Dystopie: Interview mit Professor Mattias Desmet

    Übersetzung Bastian Barucker

    https://blog.bastian-barucker.de/die-entstehende-totalitaere-dystopie-interview-mit-professor-mattias-desmet/

    18.01.2021 / Flämisches Original / de wereld morgen

    “Coronamaatregelen onthullen totalitaire trekken”

    https://www.dewereldmorgen.be/community/mattias-desmet-professor-klinische-psychologie-coronamaatregelen-onthullen-totalitaire-trekken/


    21.09.2021

    Why do so many still buy into the narrative?

    Mattias Desmet ist Psychotherapeut und Professor für klinische Psychologie an der Universität Gent

    uLDpZ8daIVM


    Γιατι τοσος κοσμος ακολουθει ακομα το αφηγημα;

    Ο καθηγητης κλινικης ψυχολογιας στο πανεπιστημιο του Γκεντ, στο Βελγιο, Mattias Desmet σε μια ακρως ενδιαφερουσα συνεντευξη.

    Μια κοινωνιολογικη και ψυχολογικη προσεγγιση που προσπαθει να εξηγησει τα περιεργα που βλεπουμε στους ανθρωπους γυρω μας.

    cfDQf51FSdk


    21.10.2021
    corona transition

    Warum halten viele immer noch am staatlich verordneten Corona-Narrativ fest?

    Psychologe Prof. Mattias Desmet von der Universität Gent

    https://corona-transition.org/warum-halten-viele-immer-noch-am-staatlich-verordneten-corona-narrativ-fest


  18. Lucien Mirabeau Says:

    25.11.2021
    Indubio

    indubio Folge 182 — Drei Ärzte, Milliarden Nanopartikel

    Dr. med. Jürgen-Detlef Theuer, Facharzt für Kardiologie in Seelow und Luzern, Dr. med. Stefanie Theuer, niedergelassene Allgemeinmedizinerin in Seelow (Brandenburg), sowie Dr. med. Wolfgang Wodarg, Facharzt für Lungenheilkunde und langjähriger Gesundheitspolitiker, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich).

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_182_25_11_2021_drei_aerzte_milliarden_nanopartikel

  19. Edward von Roy Says:

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    .

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  20. हरी लोमड़ी Says:

    ·

    16.09.2021 ( Interview )

    14.11.2021 Fassadenkratzer

    [ Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Milton Keynes in Großbritannien ]

    Massenhafte Tötungen in Pflegeheimen und Kennzeichnung als Covid-Tote? – Ein Bestatter berichtet

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/11/14/massenhafte-totungen-in-pflegeheimen-und-kennzeichnung-als-covid-tote-ein-bestatter-berichtet/

    ·

    13.11.2021
    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    British Funeral Director John O’Looney

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/British-Funeral-Director-John-OLooney-e1a7r13

    ·

    30.11.2021

    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Fauci’s Experiments on Children with Jesston Williams

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Faucis-Experiments-on-Children-with-Jesston-Williams-e1b0pmb

    ·
    ·

    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Frontline Healer with Dr Ryan Cole

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Frontline-Healer-with-Dr-Ryan-Cole-e168nuj

    ·

    26.11.2021
    uncut-news.ch

    Zwei Videos von Dr. Ryan Cole in Deutsch

    mRNA Impfungen – Sicht eines Pathologen – Dr. Ryan Cole – Deutsch

    Dr. Ryan Cole – „Stoppt den Impfzwang“ – Deutsch – – Covid Impfungen – Nebenwirkungen

    https://uncutnews.ch/lieben-dank-an-alle-und-wusstet-ihr-das-eigentlich-und-zwei-videos-von-dr-ryan-cole-in-deutsch/

    ·
    ·

  21. Jacques Auvergne Says:

    ·

    Definition abgeändert: Auch in den USA gelten mRNA und Vektorvirus als – angebliche – „Impfstoffe“

    Merriam-Webster has changed the definition of ‘vaccine’

    ·

    05.11.2020 · vaccine · definition · Wayback Machine

    Definition of vaccine

    A preparation of killed microorganisms, living attenuated organisms, or living fully virulent organisms that is administered to produce or artificially increase immunity to a particular disease.

    web.archive.org/web/20201105154809/https://www.merriam-webster.com/dictionary/vaccine

    ·
    ·

    24.05.2021, dictionary editors revised it to read

    Definition of vaccine

    1 : a preparation that is administered (as by injection) to stimulate the body’s immune response against a specific infectious agent or disease: such as

    a : an antigenic preparation of a typically inactivated or attenuated (see attenuated sense 2) pathogenic agent (such as a bacterium or virus) or one of its components or products (such as a protein or toxin)

    a trivalent influenza vaccine

    oral polio vaccine

    Many vaccines are made from the virus itself, either weakened or killed, which will induce antibodies to bind and kill a live virus. Measles vaccines are just that, weakened (or attenuated) measles viruses.
    — Ann Finkbeiner et al.

    … a tetanus toxoid-containing vaccine might be recommended for wound management in a pregnant woman if [greater than or equal to] 5 years have elapsed … .
    — Mark Sawyer et al.

    In addition the subunit used in a vaccine must be carefully chosen, because not all components of a pathogen represent beneficial immunological targets.
    — Thomas J. Matthews and Dani P. Bolognesi

    b : a preparation of genetic material (such as a strand of synthesized messenger RNA) that is used by the cells of the body to produce an antigenic substance (such as a fragment of virus spike protein)

    … Moderna’s coronavirus vaccine … works by injecting a small piece of mRNA from the coronavirus that codes for the virus‘ spike protein. … mRNA vaccine spurs the body to produce the spike protein internally. That, in turn, triggers an immune response.
    — Susie Neilson et al.

    The revolutionary messenger RNA vaccines that are now available have been over a decade in development. … Messenger RNA enters the cell cytoplasm and produces protein from the spike of the Covid-19 virus.
    — Thomas F. Cozza

    Viral vector vaccines, another recent type of vaccine, are similar to DNA and RNA vaccines, but the virus’s genetic information is housed in an attenuated virus (unrelated to the disease-causing virus) that helps to promote host cell fusion and entry.
    — Priya Kaur

    Note: Vaccines may contain adjuvants (such as aluminum hydroxide) designed to enhance the strength and duration of the body’s immune response.

    2 : a preparation or immunotherapy that is used to stimulate the body’s immune response against noninfectious substances, agents, or diseases

    The U.S. Army is also testing a ricin vaccine and has reported success in mice.
    — Sue Goetinck Ambrose

    … many of the most promising new cancer vaccines use dendritic cells to train the immune system to recognize tumor cells.
    — Patrick Barry

    merriam-webster.com/dictionary/vaccine

    ·
    ·

  22. adriaan broekhuizen Says:

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    Corona-Impfpflicht? — „Auf keinen Fall“, sagt Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Rabe

    GYhXYH3sUNM

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  23. Lorenz Wachtendonk Says:

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    11.11.2021
    MFG-Österreich

    MFG Pressekonferenz Salzburg

    MFG Pressekonferenz in Salzburg zum Start unserer Landesorganisation in Salzburg.

    TOP tagesaktuelle Inhalte zum aktuellen Geschehen in unserem Land.

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  24. Edward von Roy Says:

    [ Tozinameran / Comirnaty ]

    Der unnötige und unethische Menschenversuch, das Medizinverbrechen COVAX wird in Europa und durch den sogenannten „Impfstoff“ Tozinameran / Comirnaty jetzt bereits an Grundschülern gestattet: Vorab eim Blick nach Kanada.

    Canada

    National Advisory Committee on Immunization (NACI) statement: Recommendation on the use of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine (10 mcg) in children 5 to 11 years of age

    (…) Background

    The Pfizer-BioNTech (Comirnaty) mRNA COVID-19 vaccine is the first COVID-19 vaccine authorized in Canada for use in pediatric populations under the age of 12 years. Pfizer-BioNTech [10 microgram (mcg) dose] was approved for children 5-11 years of age on November 19, 2021. The Pfizer-BioNTech (Comirnaty) COVID-19 vaccine has been previously authorized by Health Canada as follows:

    December 9, 2020 for individuals 16 years of age and over under an Interim Order using a 30 mcg dose

    May 18, 2021 for individuals 12 to 15 years of age under an Interim Order using a 30 mcg dose

    September 16, 2021 for individuals 12 years of age and over as a full authorization under the name Comirnaty using a 30 mcg dose

    (…)

    canada.ca/en/public-health/services/immunization/national-advisory-committee-on-immunization-naci/recommendations-use-covid-19-vaccines/pfizer-biontech-10-mcg-children-5-11-years-age.html


    25.11.2021 / Reuters / Daily Maverick ( South Africa )

    EU drug regulator approves first Covid shot for 5-11 year olds

    (…) The companies have said their vaccine, which is called Comirnaty, showed 90.7% efficacy against the coronavirus in a clinical trial of children aged 5 to 11. Adult doses of the vaccine contain 30 micrograms.

    “The benefits of Comirnaty in children aged 5 to 11 outweigh the risks, particularly in those with conditions that increase the risk of severe COVID-19,” the EMA said.

    While final approval is up to the European Commission, it typically follows EMA recommendations.

    “Today’s recommendation (…) is clear the BioNTech-Pfizer vaccine is safe and effective for young children, and can offer them additional protection,” EU health commissioner Stella Kyriakides said on Twitter.

    Countries will not be able to start rolling out the shots among younger children until next month. The first of the low-dose paediatric version will be delivered on Dec. 20, a spokeswoman for BioNTech said on Thursday.

    The EU joins a growing number of countries, including the United States, Canada, Israel, China and Saudi Arabia, which have cleared vaccines for children in the 5-11 year age group and younger.

    Tens of millions of children in this age group will be eligible for the shot in the EU. Germany will get 2.4 million doses with the first shipment, enough to inoculate about half the country’s children aged 5-11, the BioNTech spokeswoman said. (…)

    dailymaverick.co.za/article/2021-11-25-eu-drug-regulator-approves-first-covid-shot-for-5-11-year-olds/


    EMA
    — European Medicines Agency

    „A paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age)

    1. NAME OF THE MEDICINAL PRODUCT

    Comirnaty 30 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection

    COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

    2. QUALITATIVE AND QUANTITATIVE COMPOSITION

    This is a multidose vial and must be diluted before use.

    One vial (0.45 mL) contains 6 doses of 0.3 mL after dilution, see sections 4.2 and 6.6.

    One dose (0.3 mL) contains 30 micrograms of tozinameran, a COVID-19 mRNA Vaccine (embedded in lipid nanoparticles).

    Tozinameran is a single-stranded, 5’-capped messenger RNA (mRNA) produced using a cell-free in vitro transcription from the corresponding DNA templates, encoding the viral spike (S) protein of SARS-CoV-2.

    For the full list of excipients, see section 6.1.

    (…)

    4. CLINICAL PARTICULARS

    4.1 Therapeutic indications

    Comirnaty 30 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection is indicated for active immunisation to prevent COVID-19 caused by SARS-CoV-2 virus, in individuals 12 years of age and
    older.

    (…)

    4.2 Posology and method of administration

    Posology

    Individuals 12 years of age and older

    Comirnaty is administered intramuscularly after dilution as a primary course of 2 doses (0.3 mL each).

    It is recommended to administer the second dose 3 weeks after the first dose (see sections 4.4 and 5.1).

    A booster dose (third dose) of Comirnaty may be administered intramuscularly at least 6 months after the second dose in individuals 18 years of age and older.

    (…)

    Paediatric population

    There is a paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age). For details, please refer to the Summary of Product Characteristics for Comirnaty 10 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf


    PEI
    — Paul-Ehrlich-Institut

    Com­mit­tee for Medic­i­nal Prod­ucts for Hu­man Use (CHMP) rec­om­mends Ex­ten­sion of Mar­ket­ing Au­tho­ri­sa­tion for BioN­Tech/Pfiz­er’s COVID-19 Vac­cine Comir­naty for Chil­dren aged 5 to 11

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) at the European Medicines Agency (EMA) recommended on 25 November 2021 that the COVID-19 vaccine Comirnaty from BioNTech/Pfizer be granted a marketing authorisation extension for the EU and thus also for Germany. Up to now, the vaccine has been approved for persons aged 12 years and older. With the marketing authorisation extension, this vaccine can be used from the age of 5 years. The CHMP points out that the benefit-risk ratio is favourable, especially in children with concomitant diseases that are associated with an increased risk of severe COVID-19. A decision by the European Commission is expected in the near future, which will generally follow the recommendations of the CHMP.

    pei.de/EN/newsroom/hp-news/2021/211125-ema-recommends-authorisation-extension-comirnaty-children-aged-5-11.html


    STOP COVAX ◦ Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch (“Impfung”) ◦ Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel ◦ Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

  25. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    17.01.2020
    WHO

    [ Laboratory testing for 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) in suspected human cases ]

    [ Drosten … Koopmans … Gao ]

    Patients that meet the case definition for suspected 2019-
    nCoV should be screened for the virus with PCR (details
    below). …

    .

    13.01.2021
    20.01.2021

    WHO

    .
    .

    Les prestataires de soins doivent donc examiner les résultats en tenant également compte de la date de prélèvement, du type d’échantillon, des caractéristiques spécifiques du test, des observations cliniques, des antécédents du patient, du statut confirmé des contacts éventuels et des informations épidémiologiques

    Los profesionales de salud deben interpretar sus resultados teniendo en cuenta el momento de muestreo, el tipo de muestra obtenida, las características del ensayo, las observaciones clínicas, los antecedentes del paciente, la infección confirmada en cualquiera de sus contactos y la información epidemiológica

    .

    « Health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information »

    .
    .

    WHO Information Notice for Users 2020/05

    Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2

    20 January 2021 Medical product alert

    Geneva

    Product type: Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2

    Date: 13 January 2021

    WHO-identifier: 2020/5, version 2

    Target audience: laboratory professionals and users of IVDs.

    Purpose of this notice: clarify information previously provided by WHO. This notice supersedes WHO Information Notice for In Vitro Diagnostic Medical Device (IVD) Users 2020/05 version 1, issued 14 December 2020.

    Description of the problem: WHO requests users to follow the instructions for use (IFU) when interpreting results for specimens tested using PCR methodology.

    Users of IVDs must read and follow the IFU carefully to determine if manual adjustment of the PCR positivity threshold is recommended by the manufacturer.

    WHO guidance Diagnostic testing for SARS-CoV-2 states that careful interpretation of weak positive results is needed (1). The cycle threshold (Ct) needed to detect virus is inversely proportional to the patient’s viral load. Where test results do not correspond with the clinical presentation, a new specimen should be taken and retested using the same or different NAT technology.

    WHO reminds IVD users that disease prevalence alters the predictive value of test results; as disease prevalence decreases, the risk of false positive increases (2). This means that the probability that a person who has a positive result (SARS-CoV-2 detected) is truly infected with SARS-CoV-2 decreases as prevalence decreases, irrespective of the claimed specificity.

    Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information.

    Actions to be taken by IVD users:

    — Please read carefully the IFU in its entirety.

    — Contact your local representative if there is any aspect of the IFU that is unclear to you.

    — Check the IFU for each incoming consignment to detect any changes to the IFU.

    — Provide the Ct value in the report to the requesting health care provider.

    Contact person for further information:

    Anita SANDS, Regulation and Prequalification, World Health Organization, e-mail: rapidalert @ who.int

    References:

    1. Diagnostic testing for SARS-CoV-2. Geneva: World Health Organization; 2020, WHO reference number WHO/2019-nCoV/laboratory/2020.6.

    2. Altman DG, Bland JM. Diagnostic tests 2: Predictive values. BMJ. 1994 Jul 9;309(6947):102. doi: 10.1136/bmj.309.6947.102.

    who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

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    17.01.2020

    Laboratory testing for 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) in suspected human cases

    Interim guidance
    17 January 2020

    [ .. Christian Drosten … Marion Koopmans … George Gao … ]

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    9789240000971-eng.pdf

    who.int/publications/i/item/laboratory-testing-of-2019-novel-coronavirus-(-2019-ncov)-in-suspected-human-cases-interim-guidance-17-january-2020

    https://www.who.int/publications/i/item/laboratory-testing-of-2019-novel-coronavirus-(-2019-ncov)-in-suspected-human-cases-interim-guidance-17-january-2020

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  26. sionnach glas Says:

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    28.11.2021 · Radio München

    Auf Ungeimpfte mit dem Finger zeigen? — Diskriminierungslust in der Öffentlichkeit

    Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft, so meint der Musiker, Produzent und Texter Jens Fischer Rodrian, scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. Viele menschenverachtenden Äußerungen werden offensiv über die Medien verbreitet. Sie sind gut dokumentiert. Das heißt aber auch: Es gibt keine Entschuldigung mehr dafür wegzuschauen oder mit dem System der Impfapartheid zu kooperieren. Es scheint jedoch: Je mehr sich die Untauglichkeit der „erlösenden“ Gen-Spritze erweist, desto mehr steigern sich die Hundertprozentigen, in ihrem Abwehrkampf gegen die Wahrheit, in einen feindseligen Furor hinein. Die Mehrheitsgesellschaft rennt sehenden Auges in eine erneute, große historische Schuld hinein. Das Schweigen der Künstler, speziell derer, die sich früher gern einen rebellischen Anstrich gegeben haben, schreit für den Künstler Jens Fischer Rodrian mittlerweile zum Himmel. Er veröffentlichte folgenden Text zunächst auf dem Blog „Hinter den Schlagzeilen“.

    https://radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1950-auf-ungeimpfte-mit-dem-finger-zeigen-diskriminierungslust-in-der-oeffentlichkeit.html

    EIR3haxAu4c

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    29.11.2021 · Radio München

    Heilung Nebensache — Die Irrungen der Medizin

    Wir haben es mit dem Untergang der evidenzbasierten Medizin zu tun, meint unser heutiger Gesprächspartner Dr. med. Gerd Reuther, ehemalige Chefarzt, heute Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie, mit dem wir über die Irrungen der Medizin aus Medizinhistorischer sicht sprechen, über Heilversprechen in religiöser und medizinischer Konkurrenz, über die Herren Robert Koch und Paul Ehrlich und über die Wirkprinzipien und Effekte von neuartigen und althergebrachten Impfideen. Dr. med. Reuther veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern, erhielt den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft und veröffentlichte nach den Büchern „Der betrogene Patient“ und „Die Kunst, möglichst lange zu leben“ jüngst den Titel „Heilung Nebensache – Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“. Dr. Gerd Reuther ist heute Medizinhistoriker.

    OBPK1SaKowk

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  27. Η πράσινη αλεπού Says:

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    16.09.2021 ( Interview )

    14.11.2021 Fassadenkratzer

    [ Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Milton Keynes in Großbritannien ]

    Massenhafte Tötungen in Pflegeheimen und Kennzeichnung als Covid-Tote? – Ein Bestatter berichtet

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/11/14/massenhafte-totungen-in-pflegeheimen-und-kennzeichnung-als-covid-tote-ein-bestatter-berichtet/

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    13.11.2021
    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    British Funeral Director John O’Looney

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/British-Funeral-Director-John-OLooney-e1a7r13

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    30.11.2021

    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Fauci’s Experiments on Children with Jesston Williams

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Faucis-Experiments-on-Children-with-Jesston-Williams-e1b0pmb

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    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Frontline Healer with Dr Ryan Cole

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Frontline-Healer-with-Dr-Ryan-Cole-e168nuj

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    26.11.2021
    uncut-news.ch

    Zwei Videos von Dr. Ryan Cole in Deutsch

    mRNA Impfungen – Sicht eines Pathologen – Dr. Ryan Cole – Deutsch

    Dr. Ryan Cole – „Stoppt den Impfzwang“ – Deutsch – – Covid Impfungen – Nebenwirkungen

    https://uncutnews.ch/lieben-dank-an-alle-und-wusstet-ihr-das-eigentlich-und-zwei-videos-von-dr-ryan-cole-in-deutsch/

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  28. Jiří Sedláček Says:

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    Wie gefährlich ist COVID-19?

    Univ.-Prof. Dr. Andreas Sönnichsen

    [ Professor für Allgemeinmedizin mit Leitung der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin, Zentrum für Public Health an der Medizinischen Universität Wien ]

    [ Andreas Christian Sönnichsen war von Ende März 2019 bis zu seinem Rücktritt am 11. Januar 2021 Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin · DNEbM ]

    PEUMM2bYAjk

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    Wirkung der Corona Schutzimpfung — Franziska Petri & Andreas Sönnichsen — #allesaufdentisch

    Franziska Petri ist Schauspielerin

    Sönnichsen:

    Die derzeit verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19 sind aufgrund fehlender Langzeitdaten nur bedingt zugelassen. Hinsichtlich ihrer Effektivität haben sie massiv enttäuscht. Die aus den ersten Zwischenergebnissen der Zulassungsstudien abgeleitete Effektivität von über 90 % geht innerhalb von sechs Monaten fast vollständig verloren. Es ist nicht gesichert, ob und wenn ja für wie lange eine Boosterimpfung die Effektivität wiederherstellt. Mangelhafte Effektivität, hohe Nebenwirkungsrate bis hin zu Todesfällen und vollständig fehlende Daten zur Langzeitsicherheit machen es wahrscheinlich, dass Menschen mit niedrigem Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung nicht von der Impfung profitieren. Dies gilt insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ohne Vorerkrankungen. Die Impfung von Kindern halte ich in Anbetracht der lückenhaften Datenlage und des Nebenwirkungsprofils für unethisch und unverantwortlich.

    pFzmWtRbOgw

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  29. Edward von Roy Says:


    17.01.2021 [ Schriftliche Anfrage ]
    23.02.2021 [ Antwort der Landesregierung ]

    01.04.2021 Bayerischer Landtag

    Drucksache 18/14012

    Schriftliche Anfrage (…) vom 17.01.2021

    Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs und Moderna-Impfstoffs doch nur bei 19–29 Prozent statt 95 Prozent

    (…)

    Die den US-Behörden zur Zulassung vorgelegten Studiendaten seien außerdem stark erklärungsbedürftig, so Prof. Dr. Peter Doshi

    (h t t ps://www.bmj.com/about-bmj/edi
    torial-staff/peter-doshi),

    der in zwei Veröffentlichungen vom 26.11.2020

    (h t t ps://blogs.
    bmj.com/bmj/2020/11/26/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-lets-
    be-cautious-and-first-see-the-full-data/

    und in der Übersetzung hier

    https://www.bmj.com/sites/default/files/pd_opinion_bmj_deutsch_die_korr13.12_ukas_clean_docx_-_
    google_docs.pdf)

    und 04.12.2020

    (h t t ps://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/)

    Zugriff auf die Rohdaten verlangt.

    Bei seinen Analysen hat er erkannt, dass deren tatsächliche Wirksamkeit offenbar weit hinter den veröffentlichten Daten zurückbleiben würde. Fünf Wochen nach seinem ersten Beitrag hatte Prof. Dr. Peter Doshi auch die mehr als 400 Seiten von Daten überprüft gehabt, die Pfizer und BioNTech zum Zweck der Notfallzulassung in den USA bei der Food and Drug Administration (FDA) eingereicht hatten. Nach dieser Analyse fasste er seine Bedenken in der Rubrik „Opinion“ des angesehenen British Medical Journal zusammen. Dort liest man am 26.11.2020:

    „Die Wirksamkeit der Impfstoffe wurde in gewisser Weise kompromittiert, weil sie teilweise an ‚covidverdächtigen‘ Patienten und an unbestätigten Covid-asymptomatischen Menschen durchgeführt wurden.“ Dies hätte ihn dazu veranlasst, einen viel geringeren Wirkungsgrad als den bisher geschätzten anzunehmen, „… deutlich unter der von den Regulierungsbehörden für die Zulassung festgelegten Effizienzschwelle von 50 Prozent“.

    Nach den Feststellungen im British Medical Journal läge die Effizienz nicht bei 95 Prozent, sondern weit darunter, zwischen 19 Prozent und 29 Prozent. Wären diese Daten vorgelegt und ausgewertet worden, hätte es keine Zulassung durch die zuständigen Behörden gegeben.

    „Selbst nach Eliminierung der Fälle, die innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auftraten (409 bei Pfizer-Impfstoff vs. 287 bei Placebo), was aufgrund der kurzfristigen Reaktogenität [Wirksamkeit] des Impfstoffs die meisten Symptome einschließen sollte, bleibt die Reaktogenität mit 29 Prozent gering. Die einzigen zuverlässigen Daten“, schreibt Doshi, „um die wahre Kapazität dieser Impfstoffe zu verstehen, sind Krankenhausfälle, Patienten im Reanimationsstadium und Todesfälle … Der 92-seitige Bericht von Pfizer erwähnt zum Beispiel weder die 3 410 Fälle des ‚Covid-19-Verdachts‘ noch deren Veröffentlichung im New England Journal of Medicine, noch die Berichte über die Moderna-Impfstoffe. Die einzige Quelle, die dies zu berichten scheint, ist die Überprüfung des Impfstoffs von Pfizer durch die Food and Drug Administration. Wir brauchen sie, um die tatsächliche Wirksamkeit der Rohdaten zu verstehen … aber kein Unternehmen scheint sie zu herausrücken zu wollen. Pfizer sagt, es stellt die Daten auf Anfrage zur Verfügung, aber sie unterlägen noch der Überprüfung, und Moderna sagt, dass seine Daten, wiederum auf Anfrage, erst verfügbar sein werden, sobald die Studie abgeschlossen ist.“ Weitere Ungereimtheiten führt er in seiner „Opinion“ vom 04.01.2021 aus.

    Es ist evident, dass Pfizer und Moderna den Zulassungsbehörden in der EU keine anderen Studienergebnisse vorgelegt haben als in den USA. Berechtigte Zweifel am Zustandekommen der Studienergebnisse bzw. der darauf aufbauenden Zulassung entziehen logisch notwendig auch den darauf aufgebauten politischen Entscheidungen ihre Grundlage.

    Wir fragen die Staatsregierung (…)

    (…) Antwort des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 23.02.2021 (…)

    w w w1.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/18_0014012.pdf

    Klicke, um auf 18_0014012.pdf zuzugreifen



    17.09.2021 / FDA VRB Product Advisory Committee
    07.11.2021 / Peter Doshi submission to FDA / OvieNews

    Peter Doshi submission and Public Comments at FDA VRB Product Advisory Committee, September 2021

    ( Peter Doshi submission to FDA )

    Peter Doshi submission and Public Comments at FDA VRB Product Advisory Committee 9-17-2021

    „Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for „fair use“ for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.“

    4S9pdx7Yun8

    20.10.2021
    WiOn — The World is One News

    Gravitas: Revealed: How Pfizer blackmails countries for shots

    Is Pfizer putting profits above lives? Public Citizen, a non-profit organization says that Pfizer can stop countries from speaking about contracts, block vaccine donations, unilaterally change delivery schedules & demand public assets as collateral. Palki Sharma tells you more.

    nYIJxoh7gqw

    05.11.2021
    WiOn — The World is One News

    Gravitas: Was Pfizer’s Covid-19 vaccine trial „compromised“?

    Was Pfizer’s Wuhan Virus vaccine trial compromised? A whistleblower who worked for the company hired to run the trial spotted several lapses. She was allegedly fired after she sent a complaint to US FDA. Palki Sharma brings you a report.

    _LzcGOjDl8Q


  30. Ruud Bouwman Says:

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    Cincinatti, USA, nur 21 Jahre alt wurde ein Student – das ohne Not in den Körper gespritzte experimentelle Gentherapeutikum („Impfstoff“) war in diesem Falle ein viraler Vektor – doch ob der junge Mann nur mit der genetischen Injektion und nicht an der genetischen Injektion verstarb?

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    16.04.2021 — Jolene Almendarez — 91.7 WVXU – Cincinnati Public Radio

    No ‚Direct Connection‘ Between J&J Vaccine And UC Student’s Death

    Der Gerichtsmediziner von Hamilton County, Lakshmi Samarko, sagte, es gebe keine direkten Beweise dafür, dass der COVID-19-Impfstoff einen 21-jährigen College-Studenten an der Universität von Cincinnati getötet habe.

    There is no „direct evidence“ linking the death of a University of Cincinnati college student to the Johnson & Johnson vaccine, an official said Friday afternoon.

    Am Freitagnachmittag sprach Samarco mit den Medien darüber, dass der 21-jährige John Francis Foley am Sonntag starb, einen Tag nachdem er den Johnson & Johnson-Impfstoff erhalten hatte.

    Hamilton County Coroner Lakshmi Sammarco said a lot of speculation and misinformation on social media about the death of 21-year-old John Foley is not true. (…)

    wvxu.org/local-news/2021-04-16/no-direct-connection-between-j-j-vaccine-and-uc-students-death

    https://www.wvxu.org/local-news/2021-04-16/no-direct-connection-between-j-j-vaccine-and-uc-students-death

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    — Hardware Infos

    Der Gerichtsmediziner sagt, es gebe „keine direkten Beweise“ dafür, dass der COVID-19-Impfstoff zum Tod des UCSD-Studenten geführt habe

    Die Todesursache ist nicht bekannt. Der erste Autopsiebericht, der dem Hamilton County Autopsy Office vorgelegt wurde, scheint sich jedoch einem Herz- oder Atemproblem zuzuwenden.

    Sein Tod kam aufgrund der Nähe zu Foley in Frage, dem der Johnson & Johnson-Impfstoff mit einem Schuss verabreicht wurde. Er wurde am Samstag geimpft und starb am folgenden Tag.

    hardware-infos.com/der-gerichtsmediziner-sagt-es-gebe-keine-direkten-beweise-dafuer-dass-der-covid-19-impfstoff-zum-tod-des-ucsd-studenten-gefuehrt-habe

    https://www.hardware-infos.com/der-gerichtsmediziner-sagt-es-gebe-keine-direkten-beweise-dafuer-dass-der-covid-19-impfstoff-zum-tod-des-ucsd-studenten-gefuehrt-habe/

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    Michigan, USA – Ein nur 13 Jahre alt gewordener Junge stirbt nach dem unnötigerweise in die Blutbahn gespritzten experimentellem mRNA-Gentherapeutikum („Corona-Impfstoff“)

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    23.06.2021 — ABC12 News Staff

    SAGINAW, Mich. (WJRT) – Federal health officials are investigating whether a COVID-19 vaccine caused a 13-year-old Saginaw boy’s death last week.

    The boy died on June 17, which was three days after he received the second dose of a COVID-19 vaccine, according to the Saginaw County Health Department.

    The health department did not specify whether the boy received the Pfizer or Moderna vaccine and whether he had any underlying health conditions. […]

    abc12.com/2021/06/23/health-department-13-year-old-saginaw-boys-death-may-be-linked-covid-19-vaccine

    https://www.abc12.com/2021/06/23/health-department-13-year-old-saginaw-boys-death-may-be-linked-covid-19-vaccine/

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    13-Year-Old Dies in Sleep After Receiving Pfizer COVID Vaccine; CDC Investigating

    Clynick received the second dose of the Pfizer COVID-19 vaccine on June 13 and died in his sleep on the night of June 15

    https://www.newsweek.com/13-year-old-dies-sleep-after-receiving-pfizer-covid-vaccine-cdc-investigating-1606529

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    24.08.2021 — ABC12 ( Flint, Michigan )

    Experts weigh-in as CDC investigates death of Mid-MI 13-year-old, days after vaccination

    … And yet, new developments had the FDA adding a new warning label to shots of Pfizer and Moderna, with the CDC investigating a rare potential vaccine side effect known as myocarditis, or inflammation of the heart. The agency was looking into a link between just over 300 cases and a recent shot in the arm. In all but a handful of cases, patients had been hospitalized and later discharged.

    abc12.com/2021/06/24/cdc-investigating-death-mid-mi-13-year-old-days-after-vaccination

    https://www.abc12.com/2021/06/24/cdc-investigating-death-mid-mi-13-year-old-days-after-vaccination/

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    02.07.2021 — Oralandar Brand-Williams — The Detroit News

    Michigan teen dies after getting COVID-19 vaccine; CDC investigating

    (…) Jacob, who was a student at Zilwaukee Elementary (…)

    Federal officials have raised cautions about a rare side effect of some COVID-19 vaccines — chest pain and heart inflammation, mostly among teens and young adults.

    The problem appears to be most common in young men after they receive their second of two doses, but it is nevertheless rare overall: There have been 323 confirmed reports of the inflammation in people younger than 30, and the vast majority recovered from their symptoms.

    That risk “seems to me, and to many others, to be much lower than the risk of COVID,” said Dr. Brian Feingold, a University of Pittsburgh heart specialist.

    And, in fact, late last month in an unusual joint statement, top U.S. government health officials, medical organizations, laboratory and hospital associations and others stressed the overriding benefit of the vaccines.

    “The facts are clear: this is an extremely rare side effect, and only an exceedingly small number of people will experience it after vaccination. Importantly, for the young people who do, most cases are mild, and individuals recover often on their own or with minimal treatment,” the statement said.

    eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002

    https://eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002/

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    09.07.2021 hna

    Nach zweiter Corona-Impfung: 13-jähriger Junge stirbt im Schlaf

    Ohne bekannte Erkrankungen ist ein 13-Jähriger plötzlich im Schlaf gestorben. Wenige Tage vorher hatte er die zweite Corona-Impfung erhalten.

    Michigan/Kassel – Ein 13-jähriger Junge galt als gesund. Bei ihm waren nach Angaben seiner Familienmitglieder keine Erkrankungen bekannt.

    Plötzlich starb er im Schlaf, wenige Tage nachdem er die zweite Corona-Impfung erhalten hatte. (…)

    https://www.hna.de/gesundheit/corona-13-jaehriger-stirbt-impfung-biontech-jugendlicher-tot-coronavirus-pandemie-covid-19-gesundheit-hna-90845354.html
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    — Requiescat in pace —
    Jacob Michael Clynick

    deislerfuneralhome.com/tribute/details/7659/Jacob-Clynick/obituary.html

    https://deislerfuneralhome.com/tribute/details/7659/Jacob-Clynick/obituary.html

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  31. Ruud Bouwman Says:

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    PATHOLOGIE KONFERENZ

    pathologie-konferenz.de

    Prof. Dr. Arne Burkhardt, Prof. Dr. Walter Lang

    04.12.2021 / odysee

    2. Pathologie Konferenz – STEHEN TODESFÄLLE UND GESUNDHEITLICHE SCHÄDEN NACH IMPFUNGEN GEGEN COVID-19 IN EINEM PATHOLOGISCH NACHWEISBAREN ZUSAMMENHANG?

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d

    ::

    Teil eins der ersten Konferenz

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    Teil zwei der ersten Konferenz

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe | Teil 2

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

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  32. Eifelginster Says:

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    05.09.2021 (Interview)
    07.09.2021 BKF TV

    Interview mit Dr. Carola Javid-Kistel – Impfgegnerin

    Dr. Carola Javid-Kistel ist eine bekannte homöopathische Ärztin und betreibt ihre Praxis in Niedersachsen. Sein 1995 gehört sie dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte ( DZVhÄ ) an.

    BKF TV konnte sie kurzfristig zu einem Interview einladen, da sie bei der Demo mit dem Motto „Wir zeigen unser Gesicht“ in Wien war.

    https://bkftv.at/2021/09/07/interview-mit-dr-carola-javid-kistel-impfgegnerin/

    GVDK-XvMHKk

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  33. Edward von Roy Says:

    Wolfgang Wodarg about COVID-19

    [ PLANET LOCKDOWN ]

    Epidemiologist Wolfgang Wodarg, man who disclosed swine flu fraud in 2009. Talks about COVID-19.

    bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    https://www.bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    Microbiologist Bhakdi about Covid NEW

    Microbiologist Sucharit Bhakdi talking about new variant’s of covid, and about vaccines, listen carefully.

    bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    https://www.bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    Dr. Sucharit Bhakdi interviewed by Mercola – Effects on the COVID-19 jab

    bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    https://www.bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Kritikern der Coronamaßnahmen: Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish

    Moralischer Polsprung

    bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    https://www.bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    https://uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    Prof. Bhakdi – Impfung ist unnötig und gefährlich

    [ Antikörper IgM nach der ersten Begegnung ]
    [ IgG und IgA bei der zweiten Begegnung ]

    bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    https://www.bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    03.08.2021
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    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

    4KD_3igxz0k


    04.09.2021

    Rede von Prof. Sucharit Bhakdi I

    2. Aktionstag für Kindergesundheit in Wien 04.09.2021

    Ein Höhepunkt des 2. Aktionstages für Kindergesundheit in Wien war sicherlich die Live-Zuschaltung von Prof. Sucharit Bhakdi, dessen Rede von den mehreren Hundert Teilnehmern, die sich bei Kaiserwetter auf dem wunderschönen Maria-Theresien-Platz eingefunden hatten, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aufgrund einer technischen Panne wurden zahlreiche Redebeitäge nicht vollständig und zum Teil auch ohne Ton aufgezeichnet, und auch die Rede von Prof. Bhakdi wurde versehentlich nicht per Computer mitgeschnitten, sodass nur vom Bildschirm abgefilmte Aufnahmen vorliegen, die was die Ton- und Bildqualität betrifft, relativ schlecht sind.

    Die Worte von Sucharit Bhakdi, mit denen er sich nicht nur an die Wiener sondern an alle Mitmenschen wendet, sind allerdings so bewegend und die Botschaft, bei der er u.a. aus einem offenen Brief der Holocaust-Überlebenden an die EMA vorliest, ist so wichtig, dass wir uns entschlossen haben, die Rede noch einmal aufzunehmen, um sie allen Menschen zukommen lassen zu können.

    4hCylECc18I


    PROOF – EXPERIMENTING VAX IN CHILDREN

    Link: h t t ps://www.fda.gov/media/153409/download

    Proof is on page 11, and it’s official document of FDA, just read.

    [ BNT 162b2 ]
    [ VRBPAC Briefing Document ]

    [ Overall Risk-Benefit Conclusions ]

    [ The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis. ]

    bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    https://www.bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    26.10.2021
    FDA
    VRBPAC

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 26, 2021 Meeting Document

    BNT162b2
    VRBPAC Briefing Document

    BNT162B2 [COMIRNATY (COVID-19 VACCINE, MRNA)]

    Page 11

    Overall Risk-Benefit Conclusions

    COVID-19 continues to be a serious and potentially fatal or life-threatening infection for children and there is a significant unmet medical need in the 5 to <12 years of age population.

    Two primary doses of the 10 μg BNT162b2 vaccine given 3 weeks apart in 5 to <12 years of age have shown a favorable safety and tolerability profile, robust immune responses against all variants of concern and high VE against symptomatic COVID-19 in a period where the
    delta variant was predominant.

    The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis.

    fda.gov/media/153409/download

    https://www.fda.gov/media/153409/download

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  34. Эдвард фон Рой Says:

    08.12.2021 · BVKJ · Berufsverband der Kinder‐ und Jugendärzte

    Stellungnahme des BVKJ zur Bundestagsanhörung Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19

    Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. wurde als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung des Hauptausschusses des Deutschen Bundestages zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie (BT-Drucksache 20/188) am 8. Dezember 2021 geladen.

    Sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin,
    sehr geehrte Mitglieder des Bundestages,

    wir danken Ihnen für die Möglichkeit, im Rahmen der Anhörung des Hauptausschusses am 8. Dezember 2021 eine Stellungnahme abgeben zu dürfen. (…)

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht

    Wir begrüßen die geplante Impfpflicht in bestimmten Einrichtungen, zu denen auch die zählen, in denen unsere Mitglieder tätig sind. Sie ist überfällig. Wir halten diese aber nicht für weitgehend genug und plädieren deshalb eindringlich für eine generelle Impfpflicht aller Erwachsenen. (…)

    Dr. med. Thomas Fischbach
    (Präsident des BVKJ)

    bvkj.de/politik-und-presse/nachrichten/197-2021-12-08-stellungnahme-des-bvkj-zur-bundestagsanhoerung-staerkung-der-impfpraevention-gegen-covid-19

    08.12.2021

    Stellungnahme des BVKJ zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie (BT-Drucksache 20/188)

    (…)

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht

    Wir begrüßen die geplante Impfpflicht in bestimmten Einrichtungen, zu denen auch die zählen, in denen unsere Mitglieder tätig sind. Sie ist überfällig. Wir halten diese aber nicht für weitgehend genug und plädieren deshalb eindringlich für eine generelle Impfpflicht aller Erwachsenen.

    (…)

    Dr. med. Thomas Fischbach
    (Präsident des BVKJ)

    bvkj-store.fra1.digitaloceanspaces.com/files/211208_BVKJ_Stellungnahme_BT_Drs_20_188_4e3c8b1ab1.pdf

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  35. Edward von Roy Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.
    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    _ovf8GYfNbw


    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    V9q2hWqTgNw


    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

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    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

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    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    aS1yl-dx1Gk



    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

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    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

    9KqpWeeizxU



  36. Lucien Mirabeau Says:

    10.12.2021
    newswep

    Şahin: “The fourth vaccination”

    BioNTech founder Uğur Şahin explained in an interview with the Spiegel that states have to boost boosters faster because of omicrons – and that even a fourth injection will be necessary.

    “The facts have changed in the meantime. With regard to Omikron, two doses are not yet a completed vaccination with sufficient protection. If Omikron continues to spread, it would make scientific sense to offer a booster after three months.”

    Those who have now or have already received a third vaccination will need another booster before summer or in summer.

    Would this fourth vaccination be the real booster if the vaccination is only complete after three doses? Şahin: “Yes, that’s right, if Omikron prevails. The fourth vaccination could also be a vaccine adapted to an Omikron variant.”

    newswep.com/breakthroughs-in-vaccination-despite-the-omikron-booster-but-slight-progress/


    10.12.2021
    tagesspiegel

    BioNTech-Chef wirbt wegen Omikron für schnelle vierte Impfung

    — BioNTech-Chef Şahin hält eine Booster-Impfung schon nach drei Monaten für nötig. (…) Ob BioNTech einen neuen, speziell auf Omikron angepassten Impfstoff produzieren wird, sei noch nicht entschieden. Auch der Booster mit dem ursprünglichen Vakzin könnte reichen: „Nach den vorläufigen Daten neutralisieren drei Dosen das Virus deutlich und sollten die Geimpften schützen.“

    Allerdings rechnet Şahin damit, dass dann in relativ kurzem Abstand eine vierte Dosis folgen muss: „Die vierte Impfung könnte aber auch ein an eine Omikron-Variante angepasster Impfstoff sein.“ Deswegen sei BioNTech bereits dabei, seine Produktionskapazität auf rund vier Milliarden Dosen für nächstes Jahr aufzustocken.

    tagesspiegel.de/politik/doppelbooster-gegen-die-mutante-biontech-chef-wirbt-wegen-omikron-fuer-schnelle-vierte-impfung/27880788.html

    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine. Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.

  37. Edward von Roy Says:

    Deutsche Gesellschaft für Infektiologie
    DGI

    Vorsitzender
    Prof. Dr. Bernd Salzberger
    Universitätsklinikum Regensburg

    dgi-net.de/ueber-uns/organisation-der-dgi/vorstand/

    Stellungnahme der internistischen Fachgesellschaften zur Impfpflicht gegen das SARS-CoV-2-Virus für alle Erwachsenen

    Die DGI spricht sich gemeinsam mit vielen weiteren internistischen Fachgesellschaften für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das SARS-CoV-2-Virus für alle Erwachsenen aus.

    Koordinierende Ansprechpartner für die internistischen Fachgesellschaften:

    DGI
    Prof. Dr. Bernd Salzberger

    DGIIN [ Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin ]
    Prof. Dr. Christian Karagiannidis
    Prof. Dr. Uwe Janssens

    DGIM [ Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin ]
    Prof. Dr. Georg Ertl

    Fachgesellschaften

    (…)

    dgi-net.de/stellungnahme-der-internistischen-fachgesellschaften-zur-impfpflicht-gegen-das-sars-cov-2-virus-fuer-alle-erwachsenen/

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  38. Ruud Bouwman Says:

    ::

    23.11.2021 / Ungeimpfte Coronakranke an Behandlungskosten beteiligen / KV Berlin — Kassenärztliche Vereinigung Berlin

    .

    KV Berlin fordert Lockdown für alle Ungeimpften und allgemeine Impfpflicht

    Um Kollateralschäden von der Gesellschaft abzuwenden, fordert die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin von der Politik endlich eine konsequente Strategie in der Pandemiebekämpfung. Dazu gehört ein bundesweiter Lockdown für Ungeimpfte, eine allgemeine Impfpflicht und eine Kostenbeteiligung Ungeimpfter an Krankenhausleistungen, sollten diese mit einer Coronainfektion in eine Klinik eingeliefert bzw. auf einer Intensivstation behandelt werden müssen. Dies kann entweder über eine Eigenbeteiligung oder über einen Aufschlag auf den Kassenbeitrag erfolgen. Die Einnahmen könnten den Pflegekräften im stationären Bereich und den Medizinischen Fachangestellten in der ambulanten Versorgung zugutekommen.

    „Der hohe Anteil der Menschen, die noch nicht geimpft sind, werden uns sonst in eine Katastrophe führen und unser Gesundheitssystem in einem Maße überlasten, wie wir es bisher nicht kennengelernt haben. Mit einer Impfpflicht allein kommen wir hier nicht mehr weiter“, heißt es seitens des KV-Vorstands, der mit seinen Forderungen nicht nur die hohen Kosten der Pandemie in den Blick nimmt, die bisher von allen Steuerzahlern – Geimpften wie Ungeimpften – gleichermaßen getragen werden, sondern vor allem die Generationen, die unter der Pandemie im Besonderen zu leiden hätten.

    „Weil sich 13 Millionen Menschen in unserem Land nicht impfen möchten, leiden vor allem die Kinder, Jugendlichen, jungen Menschen in Ausbildung, aber auch ältere und gefährdete Menschen. So kann es nicht weitergehen. Die Zeit für eine Impfpflicht ist gekommen. Diese sollte aber nicht nur auf dem Papier stehen, sondern bei Missachtung spürbare Konsequenzen nach sich ziehen“, heißt es abschließend.

    kvberlin.de/die-kv-berlin/pressemitteilungen/detailansicht/pm211123

    ::
    ::

    05.12.2021
    praxiskollektiv.de

    Offener Brief an den Vorstand der KV Berlin – 05.12.2021

    Betrifft Pressemitteilung vom 23.11.2021: „Ungeimpfte Coronakranke an Behandlungskosten beteiligen“ kvberlin.de/die-kv-berlin/pressemitteilungen/detailansicht/pm211123

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    In Ihrer Pressemitteilung vom 23.11.2021 fordern Sie dazu auf, ungeimpfte Coronakranke an den Behandlungskosten im Krankenhaus zu beteiligen und dieses Geld den Pflegekräften zukommen zu lassen. Weitere Forderungen sind ein Lockdown für Ungeimpfte und eine Impfpflicht für alle.

    In Ihrem Schreiben beschuldigen Sie zudem die bisher Ungeimpften, an dem Leiden der Kinder und Jugendlichen sowie der Älteren und Gefährdeten schuld zu sein.

    Als Vertragsärzte und Vertragsärztinnen sowie als Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Gesundheitswesen haben wir die moralische Pflicht, jeden Menschen nach bestem Wissen und Gewissen medizinisch zu beraten und zu behandeln. Eine Verweigerung einer Behandlung eines gesetzlich Versicherten ist aufgrund politischer, religiöser, ethischer, medizinischer oder sonstiger Gründe nicht zulässig. Das Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenkassen schließt eine Benachteiligung aufgrund individuellen Verhaltens aus guten Gründen aus: eine Spaltung der Gesellschaft, eine Aufteilung in gute und schlechte Patienten mit folgender Mangelversorgung ärmerer und sozial schlecht gestellter Menschen, denen schuldhaftes Verhalten unterstellt wird, ist zu befürchten.

    Alle Versicherten können sich gegen SARS-CoV‑2 impfen lassen. Eine Impfpflicht auf Basis der bisher vorliegenden Daten mit einem neuartigen Impfstoff in bedingter Zulassung verletzt aber das durch die Verfassung garantierte Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Jede Impfung ist ein Eingriff in das biologische System eines Menschen, nach entsprechender Aufklärung über die Risiken im Vergleich zum Nutzen sollte jeder Mensch sich mit seinem freien Willen dafür oder dagegen entscheiden dürfen. Die Ausübung von Druck zur Durchführung einer präventiven oder therapeutischen Intervention ist aus ärztlicher Sicht unethisch und obsolet.

    Seit Jahren registrieren wir saisonal und regional überlastete Intensivstationen und erschöpfte Pflegekräfte, ohne dass dies medial breit thematisiert oder von politischer Seite verändert wurde. Die neoliberale Ökonomisierung des Gesundheitswesens mit der Gewinn- statt Gemeinwohl-Orientierung führt weltweit zur Ausbeutung und Verwertung der dort arbeitenden Menschen. Laut statistischem Bundesamt bekamen die Beschäftigten in der Pflege im 1. Quartal 2021 nur zwischen 45 und 68 Euro mehr Gehalt pro Monat als Im 1. Quartal 2020. Das Staatsversagen in Bezug auf eine angemessene Bezahlung für Pflegende möchten Sie nun durch den Griff in die Tasche von ungeimpften COVID-19-Erkrankten ausgleichen. Damit unterstützen Sie Schuldzuweisungen und Drohungen aus der Politik gegen Ungeimpfte, die offensichtlich von dem eigentlichen Skandal des auch in der pandemischen Notlage fortgesetzten Bettenabbaus, der zunehmenden Arbeitsbelastung und des „Ausbrennens“ des Pflegepersonals und der stationär arbeitenden ärztlichen Mitarbeiter ablenken sollen.

    Das bewusste Fördern von Angst und das Ausüben von Druck gegenüber unseren Patienten, Schuldzuweisungen und die Hetze gegenüber Menschen, die eine Impfung zur vorübergehenden Prävention des schweren Verlaufs einer Erkrankung ablehnen, ist aus unserer Sicht ärztlich unethisch. Die Forderung nach Aufkündigung des Solidarprinzips widerspricht vertragsärztlicher Tätigkeit, die KV-Berlin hat diese zu gewährleisten.

    Als Mitglieder der KV Berlin und als Angestellte in Vertragsarztpraxen sowie als Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind wir entsetzt und beschämt über die Stellungnahme der Berliner KV. Mit Ihrem Schreiben fördern Sie gesellschaftliche Spaltungsprozesse und stoßen in das populistische Horn der derzeitigen politischen Scharf- und Stimmungsmacher.

    Wir fordern die sofortige Rücknahme des Schreibens durch den KV-Vorstand und die Rückkehr zu einer von Toleranz, Respekt und Menschlichkeit geprägten öffentlichen Debatte.

    [ praxiskollektiv.de/aktuell-corona-update/ Offener Brief KV 5.12.21.pdf ]

    ::

    Die gentechnisch veränderte Vektorviren oder modRNA (nucleoside-modified messenger RNA, nukleosid-modifizierte mRNA) enthaltenden Injektionen („Corona-Schutzimpfung“) sind nicht erforderlich und schädigen oder töten. Stoppt den durch Geldgier und Machtgier angetriebenen Menschenversuch, das Medizinverbrechen COVAX.

  39. Ruud Bouwman Says:

    ::

    20.11.2021
    Hafenanwälte

    Änderung des IfSG und Impfpflicht

    [ Rechtsanwalt Marcel Templin ]
    [ Rechtsanwalt Dr. Justus Hoffmann ]

    … nachdem das geänderte Infektionsschutzgesetz Bundestag und Bundesrat passiert haben sowie Bund und Länder u. a. beschlossen haben, dass es eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen geben soll.

    Die 3G-Regel am Arbeitsplatz soll zum 24.11.2021 umgesetzt werden.

    UPDATE vom 22.11.2021:

    Zu den geplanten Änderungen am Arbeitsplatz werden wir uns noch gesondert äußern. Insbesondere zur Frage, wer die Kosten der Tests zu tragen hat. Überdies kommen auf Arbeitgeber Dokumentations- und in bestimmten Bereichen auch regelmäßige Meldepflichten an die Behörden dazu.

    vnDd0L3_0Pw

    ::

  40. Edward von Roy Says:

    Niederlande und World Economic Forum ( WEF )

    … samenwerkingen tussen de Nederlandse staat en het WEF … zijn de gemaakte afspraken (juridisch) bindend?

    « De in deze overeenkomsten vastgelegde verplichtingen zijn juridisch bindend. »


    15.12.2021 / 15 december 2021

    Carola Schouten, Minister van Landbouw, Natuur en Voedselkwaliteit

    Ons kenmerk
    DGA-SKI / 21271594
    Uw kenmerk
    2021Z18073

    Beantwoording vragen over de Nederlandse bijdrage aan het plan van het World Economic Forum voor een wereldwijde voedseltransitie

    (…)

    Hoe zien de onderlinge verhoudingen of samenwerkingen tussen de Nederlandse staat en het WEF (op welk gebied en in welke vorm dan ook) er precies uit? Kunt u een overzicht geven van alle overeenkomsten (mondeling en schriftelijk) die er bestaan tussen (vertegenwoordigers van) de Nederlandse staat en (vertegenwoordigers van) het WEF? In hoeverre zijn de gemaakte afspraken (juridisch) bindend?

    Antwoord

    Nederlandse bewindspersonen nemen regelmatig op uitnodiging deel aan door het WEF georganiseerde bijeenkomsten. Daarnaast is sprake van samenwerkingsverbanden met het WEF die zijn vastgelegd in overeenkomsten op de volgende terreinen:

    — Sustainable Investment Policy
    — Tropical Forest Alliance
    — Food Systems Initiative
    — Food Innovation Hubs

    De in deze overeenkomsten vastgelegde verplichtingen zijn juridisch bindend.

    (…)

    antwoorden-op-kamervragen-over-de-nederlandse-bijdrage-aan-het-plan-van-het-world-economic-forum-voor-een-wereldwijde-voedseltransitie.pdf

    Regering geeft toe dat er overeenkomsten gesloten zijn met World Economic Forum die ‘juridisch bindend’ zijn

    ninefornews.nl/regering-geeft-toe-dat-er-overeenkomsten-gesloten-zijn-met-world-economic-forum-die-juridisch-bindend-zijn/

    Regering geeft toe dat het juridisch bindende afspraken maakt met het ongekozen WEF

    dissident.one/2021/12/17/25283/


  41. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    02.11.2021 ( Vortrag )
    17.11.2021 ( Hier bei Mihai Grigoriu via BitChute )

    Dr. Scott Youngblood verteidigt die Wissenschaft. Sitzung des San Diego County Board of Supervisors

    Vortrag vom 2.November, 2021; Übersetzung: Bastian Barucker

    bitchute.com/video/IP2EKiAGuclM/

    https://www.bitchute.com/video/IP2EKiAGuclM/

    Scott Youngblood – Efficacy of Vaccines (a presentation) | San Diego County Board of Supervisors Mtg

    2nd November, 2021 – Watch Physician Scott Youngblood nail his presentation to the San Diego County Board of Supervisors meeting. Truth bombs flying in this presentation.

    tube.emy.world/w/1qp9p68Ga23y19nyPdZG6s

    https://tube.emy.world/w/1qp9p68Ga23y19nyPdZG6s

    02.11.2021
    County San Diego

    11-2-2021 County of San Diego Board of Supervisors Meeting PM Session

    Join us for the County of San Diego Board of Supervisors Meeting at the County Administration Center.

    hCzvK-7kvVw

    youtube.com/watch?v=hCzvK-7kvVw&t=3840s


  42. Edward von Roy Says:

    November 2021
    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2
    Risk Management Plan

    EMA = European Medicines Agency
    [ CMA = conditional marketing authorisation / bedingte Marktzulassung ]
    EUA = emergency use authorisation
    PRAC = Pharmacovigilance risk assessment committee
    AE = adverse event
    AESI = adverse event of special interest
    VAC4EU = Vaccine monitoring Collaboration for Europe
    VAED = vaccine-associated enhanced disease
    VAERD = vaccine-associated enhanced respiratory disease

    QPPV name: Barbara De Bernardi
    [ Vergleiche hier ]
    [ Oktober 2018 ]
    [ European Forum for Qualified Person for Pharmacovigilance (QPPV) 10-11 October 2018 (Pre-conference Workshops on 9 October) Renaissance London Heathrow Hotel, Heathrow, London, UK ]
    [ Barbara De Bernardi · EU QPPV Deputy, and Head of EU Safety Office, Pfizer Italia S.r.l. ]

    diaglobal.org/Tools/Content.aspx?type=eopdf&file=%2Fproductfiles%2F7075044%2F18104_pgm%2Epdf


    November 2021

    COMIRNATY (COVID-19 mRNA VACCINE) RISK MANAGEMENT PLAN

    Table 59. Additional Pharmacovigilance Activities

    Auszüge, gekürzt. Auf Deutsch eigene Wortwahl.

    31.12.2023

    Menschenversuch bzw. Studie zu Sicherheit, Verträglichkeit, Immunogenität und Wirksamkeit von Comirnaty in gesunden Menschen

    C4591001

    Global

    A Phase 1/2/3, placebo-controlled, randomized, observer-blind, dose-finding study to evaluate the safety, tolerability, immunogenicity, and efficacy of SARS-COV-2 RNA vaccine candidates against COVID-19 in healthy individuals

    Interventional

    Ongoing

    … healthy individuals …

    Healthy men and women 18-55 and 65-85 years of age. Male and female, aged ≥ 12 years of age. Stable chronic conditions including stable treated HIV, HBV and HCV allowed, excluding immunocompromising conditions and treatments.

    31-Dec-2023

    31.07.2024

    Comirnaty – Versuchsobjekt gesunde Kinder

    C4591007

    Global

    The objective of the study is to evaluate the safety, tolerability, immunogenicity, and efficacy of the BNT162b2 RNA-based COVID-19 vaccine candidate against COVID-19 in healthy children

    Phase 1/2/3 study will evaluate up to 3 dose levels of BNT162b2 in up to 3 age groups (participants ≥ 5 to 12 years, ≥ 2 to 5 years, and ≥ 6 months to 2 years of age)

    Healthy paediatric subjects and young adults

    31-Jul-2024

    30.09.2024

    Großversuch Comirnaty – Eine nicht-interventionelle Sicherheitsstudie nach der Zulassung (PASS) zur aktiven Sicherheitsüberwachung von Empfängern des Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs in der EU

    C4591010

    A Non-Interventional Post-Authorization Safety Study (PASS) for Active Safety Surveillance of recipients of the Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA vaccine in the EU

    To estimate the incidence rates of medically attended safety events of interest (based on the list of AESI) and other clinically significant events among persons vaccinated with the COVID-19 mRNA vaccine and to assess whether these rates elevated relative to estimated expected rates.

    Non-Interventional

    Ongoing

    EU general population

    30-Sep-2024

    30.04.2023

    Gesunde Schwangere ab 18 Jahre – geimpft im letzten Schwangerschaftsdrittel bzw. in Schwangerschaftswoche 24 bis 34

    C4591015

    Global

    … healthy pregnant women 18 years of age and older

    Interventional

    Ongoing

    Healthy pregnant women 18 years of age or older vaccinated during their 24 to 34 weeks of gestation

    30-Apr-2023

    30.09.2024

    Impfschäden bzw. unerwünschte Behandlungsfolgen von Comirnaty wie Myokarditis Herzmuskelentzündung / Perikarditis Herzbeutelentzündung

    C4591021 (former ACCESS/VAC4EU)

    EU

    Post Conditional approval active surveillance study among individuals in Europe receiving the Pfizer BioNTech Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) vaccine

    Non-Interventional

    Ongoing

    Assessment of potential increased risk of adverse events of special interest (AESI), including myocarditis/pericarditis after being vaccinated with COVID-19 mRNA vaccine Estimating the time trend, in relation to DHPC letter dissemination, of the proportion of individuals who received real-world clinical assessments for myocarditis/pericarditis

    … to assess potential increased risk of adverse events of special interest (AESI and other clinically significant events …
    EU General population (all ages).

    30 Sep-2024 ( The start of the data collection will be 30 September 2021 … monthly interim reports till final study report 30 September 2024. This was accepted by PRAC in the Response Assessment Report for the Post-Authorisation Measure 017.1 )

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf


  43. jeroen grootveld Says:

    18.12.2021 / Jonas Raab / Merkur

    Hartes Durchgreifen: Pflegeheim-Chef stellt 62 Impfverweigerer frei

    (… in Benevit-Pflegeheimen zieht Geschäftsführer Kaspar Pfister die Reißleine und stellt alle ungeimpften Angestellten trotz Drohungen frei. )

    Mössingen – Eierlikör, Drohungen, Entlassungen: Bereits Anfang des Jahres sorgte Kaspar Pfister, Geschäftsführer der Benevit-Pflegeeinrichtungen, für Aufsehen, als er seine Mitarbeiter mit Eierlikör und Bonuszahlungen zur Corona-Impfung bewegen wollte. Weil das vielen seiner Angestellten scheinbar zu wenig Motivation für den Piks war, versuchte Pfister es im November nicht mehr mit „Zuckerbrot“, sondern mit der Peitsche.

    Pfister kündigte damals (…) an, dass in seinen Pflegeheimen rund 70 Mitarbeiter wegen ihrer Weigerung, sich impfen zu lassen, freigestellt würden. „Sie werden einen schweren Stand im Team bekommen bei ihrer Rückkehr. Ihr Egoismus ist kurz gedacht“, sagte Pfister im November. (…)

    Laut Pfister hatten sich 241 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach seiner Ankündigung für eine Impfung entschieden, 11 Mitarbeiter brachten ein ärztliches Attest vor, 8 legten einen Antikörper-Nachweis vor. „Bei 13 Mitarbeitern wird das Arbeitsverhältnis durch Kündigung beziehungsweise Aufhebungsvertrag beendet“, sagte Pfister.

    Gleichzeitig seien aber 68 Mitarbeiter neu eingestellt worden oder aus Mutterschutz oder Elternzeit zurückgekehrt. Benevit hat nach eigenen Angaben rund 2000 Beschäftigte. Aktuell haben laut Pfister rund 96 Prozent der Mitarbeiter einen Immunitätsstatus, seien also entweder geimpft, genesen, hätten Antikörper oder ein ärztliches Attest. „Da sich nun täglich weitere Mitarbeiter zu einer Impfung entschließen, hoffe ich, im Januar auch auf 98 Prozent zu kommen.“ (…)

    merkur.de/welt/corona-benevit-pflegeheim-impfung-kaspar-pfister-freistellung-impfpflicht-impfverweigerer-91187951.html

  44. adriaan broekhuizen Says:

    ·

    Leif Erik Sander von der Berliner Charité ist Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung an der Medizinischen Klinik mit dem Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie

    ·

    25.06.2021 / StZ · Stuttgarter Zeitung

    Charité-Forscher rät Senioren zu dritter Impfung im Herbst

    Berlin – Ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Impfungen in Berlin empfehlen Wissenschaftler eine dritte Impfung für Senioren und Menschen mit Immunschwächen in diesem Herbst. „Wir müssen die nächste Phase beim Impfen jetzt schon andenken“, sagte Leif Erik Sander, Infektionsimmunologe an der Berliner Charité, der Deutschen Presse-Agentur. „Ich gehe davon aus, dass wir bei älteren Menschen, die zu Beginn dieses Jahres ihre Erst- und Zweitimpfung erhalten haben, eine nachlassende Immunantwort sehen werden.“ Für Jüngere und Gesunde seien Auffrischungsimpfungen dagegen noch kein Thema. (…)

    In Berlin hatten die Impfungen am 27. Dezember 2020 in Seniorenheimen begonnen, um Hochbetagte als besonders gefährdete Gruppe zuerst zu schützen. Auch Klinikärzte sowie Pflegepersonal waren vor einem halben Jahr unter den ersten, die Impfangebote erhielten. Inzwischen ist diese Priorisierung aufgehoben.

    Sander hält es für möglich, dass es ohne Auffrischung im Winter zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen zu erneuten Infektionen kommen könnte, „einem gewissen Jojo-Effekt“. Ein solcher „Booster“ sollte dann auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem ermöglicht, etwa zum Zeitpunkt der Grippeschutzimpfung im Oktober. „Ich denke, es wird über Erst- und Zweitimpfungen hinaus im Herbst Impfstoff-Reserven geben. Die Auffrischung würde dann parallel zum Lückenschließen bei den Erst- und Zweitimpfungen laufen.“

    ·

    22.11.2021

    „Wir müssen dringend konsequent gegensteuern.“

    Leif Erik Sander ( Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihr Konzept Corona-Notbremse lobend )

    twitter Sander_Lab
    1462786600811864072

    ·

    19.12.2021

    Leif Erik Sander ( wohlwollend hinweisend auf Jeremy Farrar )

    Auf dieses Szenario müssen wir uns auch in Deutschland vorbereiten, bzw. alles unternehmen um es zu mitigieren.

    ( Jeremy Farrar hatte am 18.12.2021 gesagt: „This is sobering for the NHS. If transmission remains this high will affect all sectors, all services, all roles with people infected, many well, some isolating, some symptomatic, some will be ill & need hospital care. Impact may go well beyond the NHS. hsj.co.uk/workforce/exclusive-london-on-course-to-see-one-in-three-nhs-staff-absent-due-to-covid-by-nye/7031582.article )

    1472659717902241795

    ·

    Leif E. Sander am 19.12.2021 um 19:19 Uhr zu den Stichworten Expertenrat (weitere als Alibi ein Virus missbrauchende Angstfabrik und Hassfabrik unter Kanzler Olaf Scholz) und Omikron (weitere eher harmlose Variante der eher harmlosen Coronaviren)

    „Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden.“

    1472632685461913603

    „Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind.“

    1472632687655542791

    ·

    19.12.2021 ebenfalls um 19:19 Uhr

    Leif Erik Sander

    Expertenrat Stellungnahme hier im Volltext

    ( bundesregierung.de/(…)/2021-12-19-expertenrat-data.pdf )

    — Omikron bringt neue Dimension in Pandemie
    — Impfen und Boostern hilft aber reicht nicht
    — KRITIS muss für worst case vorbereitet sein
    — Kontaktbeschränkungen jetzt planen

    Zustimmung: 19/19

    1472632682509225986

    ·

  45. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    02.12.2020

    Unstatistik des Monats: Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“

    Sabine Weiler ( RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung )

    ( Die Unstatistik des Monats November befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Die gute Nachricht des Monats dazu kam von BioNTech und Pfizer mit dem vorläufigen Ergebnis, dass ihr Impfstoff gegen COVID-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben BioNTech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. Das sind alles erfreuliche Ergebnisse. Aber was bedeutet „zu 90 Prozent wirksam“? )

    (…) Die 90 Prozent beziehen sich nicht auf die Gruppe der Geimpften, sondern auf jene der Infizierten. BioNTech berichtete, dass insgesamt etwa 43.000 Menschen an der Studie teilnahmen, etwa die Hälfte davon wurde geimpft und die andere erhielt ein Placebo. Sieben Tage nach der zweiten Dosis gab es insgesamt 94 bestätigte Covid-19 Fälle. Im Studienprotokoll von Pfizer findet man die Definition der Wirksamkeit: Hierzu wird der Anteil der Covid-19-Fälle in der Impfgruppe dividiert durch den Anteil der Covid-19-Fälle in der Kontrollgruppe. Dieser Wert wird von 1 abgezogen und mit hundert multipliziert, so dass man es bequem in Prozenten ausdrücken kann. Daraus folgt, es muss in der Impfgruppe 8 Fälle und in der Placebogruppe etwa 86 Fälle gegeben haben, was einer Reduktion von rund 90 Prozent entspricht (bei den 95 Prozent waren es dann 8 versus 156 Fälle).

    Angabe bezieht sich auf Anteil an Infizierten, nicht auf Anteil an Geimpften

    Die „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht.

    Der Unterschied zwischen relativer und absoluter Risikoreduktion ist für viele Menschen schwer zu verstehen. Er wird vielleicht am Beispiel der Grippeschutzimpfung für Menschen zwischen 16 und 65 Jahren nochmals klarer. In einer Saison mit geringer Verbreitung des Grippevirus liegt die Wirksamkeit der Grippeschutzimpfung etwa bei 50 Prozent. Diese Zahl bedeutet aber nicht, dass 5 von 10 Geimpften vor der Grippe geschützt sind. Sie bedeutet, dass von je 100 Personen ohne Impfung zwei eine bestätigte Influenzainfektion bekamen, und von je 100 Personen mit Impfung nur eine (s. dazu auch die Informationen des Harding-Zentrum für Risikokompetenz).

    Es ist auch wichtig zu verstehen, dass sich die von BioNTech und Pfizer berichteten „zu 90 Prozent wirksam“ auf die Reduktion von Infektionen, nicht von schweren Erkrankungen oder gar Todesfällen bezieht.

    idw-online.de/de/news?print=1&id=759130

    Originalpublikation

    rwi-essen.de/unstatistik/109/


    05.03.2021 und 19.12.2021 / von la / medinside.ch

    Covid-Impfstoff: Was «95 Prozent wirksam» bedeutet

    (…) Was also bedeutet «zu 95 Prozent wirksam»?

    Dieser Frage geht unter anderem der deutsche Informationsdienst Wissenschaft in der Unstatistik des Monats auf den Grund. Auch der deutsche Lungenarzt und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg (…) erläutert in einem Beitrag auf seiner Website, wie die Prozentangabe einzuordnen ist.

    (…) Bei der ersten Auswertung der Phase-3-Zulassungsstudie zum Impfstoff von Biontech/Pfizer – erschienen im «New England Journal of Medicine» – wurden die Probanden über einen Zeitraum von lediglich zwei Monaten beobachtet. (…)

    Demnach erkrankten in der Gruppe von 21 720 Probanden, die mit dem Impfstoff behandelt wurden, acht Personen. In der Vergleichsgruppe, der lediglich eine Kochsalzlösung verabreicht wurde, infizierten sich 162. Vergleicht man nun die Anzahl der Infizierten sowohl in der Verum- als auch in der Placebo-Gruppe, so sind es 154 weniger Infizierte in der Verum- Gruppe.

    Die Angabe von 95 Prozent Wirksamkeit bezieht sich somit nicht auf die Gruppe aller Geimpften, sondern nur auf jene der Infizierten. Bei den 95 Prozent handelt sich also um eine relative, nicht aber um eine absolute Risikoreduktion. Wodarg stellt zur Erläuterung folgende Rechnungen auf (…)

    154 : 162 x 100 = 95,1 %

    154 : 21.750* x 100 = 0,71 %

    *Die Anzahl Probanden der Verum-Gruppe wurde hier aufgerundet

    Nochmals zum Verständnis: In der behandelten Verum-Gruppe erkrankten 154 Personen weniger als in der Placebo-Gruppe. Werden nun diese 154 Personen in Relation zur gesamten Verum-Gruppe von 21 720 (aufgerundet 21 750) Probanden gesetzt, stellt man fest: Der Anteil der weniger Erkrankten in der behandelten Gruppe beträgt eben lediglich 0,71 Prozent.

    141 Geimpfte verhindern einen Covid-19-Fall

    Die absolute Risikoreduktion ist stets aussagekräftiger als die relative Risikoreduktion, bei der eine Untergruppe isoliert betrachtet wird. Aus Ersterer lässt sich errechnen, wie viele Personen behandelt werden müssen, um ein Endpunktereignis zu verhindern (Number needed to treat oder hier auch Number needed to vaccinate). Bei der Number needed to vaccinate (NNV) geht es um die Frage: Wie viele Personen müssen geimpft werden, damit aus der Verum-Gruppe eine Person vor einer Covid-19-Infektion geschützt ist? Die NVV wird als Kehrwert berechnet:

    Number needed to vaccinate = 100 : 0,71 = 141

    Um einen Covid-19-Fall zu verhindern, müssen also 141 Personen mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech geimpft werden. (…)

    medinside.ch/de/post/impfstoff-gegen-covid-19-was-bedeutet-95-prozent-wirksam

  46. Edward von Roy Says:

    Der Deutsche Ethikrat plädiert heute in seiner Ad-hoc-Empfehlung „Ethische Orientierung zur Frage einer allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht“ für eine Ausweitung der bereits beschlossenen einrichtungsbezogenen Impfpflicht gegen COVID-19.

    twitter.com/ethikrat/status/1473542561683972096


    22.12.2021 / Berlin, 22. Dezember 2021

    Ethische Orientierung zur Frage einer allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht

    AD-HOC-EMPFEHLUNG

    (…) Die Beachtung der bisherigen Impfpflichten (Masernimpfpflicht, einrichtungsbezogene Impfpflicht) kann zum Beispiel mithilfe von Bußgeldern gewährleistet werden; zum Teil kommen auch Zwangsmittel im Rahmen der Verwaltungsvollstreckung, insbesondere Zwangsgelder, in Betracht. Welche Instrumente sinnvoll sind, hängt wesentlich von der konkreten Ausgestaltung der Impfpflicht ab.

    (…) die Durchsetzung der Impfpflicht unter Anwendung von körperlicher Gewalt („Zwangsimpfung“) ist problematisch und sollte daher ausgeschlossen werden. (…)

    Empfehlungen

    Der Deutsche Ethikrat betont, dass hohe Impfquoten entscheidend sind, um in eine kontrolliert endemische Situation zu kommen. Auf der Grundlage der hier dargelegten ethischen und rechtlichen Argumente und Bedingungen empfiehlt er mit vier Gegenstimmen die Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht über die bestehende einrichtungsbezogene Impfpflicht hinaus. (…)

    Eine Ausweitung der Impfpflicht muss flankiert werden von einer Reihe von Maßnahmen. Es muss für eine flächendeckende Infrastruktur (Impfzentren, Arztpraxen, Apotheken, Betriebsärzte, mobile Impfteams usw.) mit sehr vielen niedrigschwelligen Impfangeboten und ausreichend Impfstoff nachhaltig Sorge getragen werden. Soweit möglich, sollte der Impfstoff frei gewählt werden können. Empfohlen wird eine direkte Einladung von Impfverpflichteten mit dem Angebot von personalisierten Impfterminen. Der Ethikrat empfiehlt ein datensicheres nationales Impfregister, das die Umsetzung von Impfpflichten, aber auch die Einhaltung von Impfterminen generell erleichtern würde. Die Aufforderung zur Impfung sollte mit einem umfassenden, niederschwelligen Beratungsangebot verknüpft werden. Dabei ist eine wertschätzende und zugewandte Kommunikation unerlässlich. Eine Impfpflicht muss mit zielgruppenspezifischer, kultursensibler, mehrsprachiger und leicht verständlicher Information, auch über soziale Medien, verbunden sein. Kommunen, Religionsgemeinschaften, Wohlfahrtsverbände und andere gemeinnützige Organisationen sollten in geeigneter Weise einbezogen werden. Die politischen Akteure und staatlichen Instanzen sollten bestehenden gesellschaftlichen Zerwürfnissen bewusst entgegenwirken, (…)

    ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Ad-hoc-Empfehlungen/deutsch/ad-hoc-empfehlung-allgemeine-impfpflicht.pdf


    22.12.2021 / Hans-Joachim Vieweger, ARD / tagesschau

    Deutscher Ethikrat Impfpflicht ja – aber unter Auflagen

    Der Deutsche Ethikrat befürwortet eine Ausweitung der Impfpflicht – aber nur mit bestimmten Maßnahmen.

    Der Deutsche Ethikrat spricht sich mehrheitlich für die Ausweitung der gesetzlichen Impfpflicht aus. Bislang hat der Bundestag eine solche Impfpflicht ausschließlich einrichtungsbezogen beschlossen – also beispielsweise für Mitarbeiter in Krankenhäusern, Arztpraxen oder Pflegeheimen. Die Politik hatte den Ethikrat darüber hinaus um eine Stellungnahme zu einer möglichen allgemeinen Impfpflicht gebeten. (…)

    Unterm Strich kommt der Ethikrat (…) in seiner – mit 20 von 24 Mitgliedern verabschiedeten – Erklärung zum Ergebnis, dass eine Impfpflicht als Schutz vor den gravierenden Folgen künftiger Pandemiewellen gerechtfertigt sei. (…)

    Wesentlich sei, dass mit einer solchen Maßnahme ein legitimes Ziel verfolgt werde, und dass die Maßnahme „geeignet, erforderlich und angemessen“ sei. Eine Impfpflicht könne zwar kurzfristig nicht die gegenwärtige vierte Corona-Welle brechen, aber künftige negative Folgen abschwächen oder verhindern. Der Ethikrat nennt hier „eine hohe Sterblichkeit, langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen eines signifikanten Teils der Bevölkerung oder einen Kollaps des Gesundheitssystems“.

    Hier zeige sich auch die Ambivalenz des Freiheitsbegriffs: So wichtig die individuelle Freiheit sei – die Pandemie zeige, dass die Freiheit des Einzelnen nicht voraussetzungslos sei: „Ein funktionierendes Gesundheitswesen, das durch eine solidarische Gesellschaft gewährleistet wird, ist im Falle einer schweren Erkrankung eine wesentliche Voraussetzung, um individuelle Freiheit zu behalten oder gegebenenfalls wiederzuerlangen“, heißt es in der Erklärung.

    Und weiter: „Die Pandemie führt vor Augen, dass unterschiedliche Freiheiten zusammenhängen. Die Freiheit, Bildung als essenzielles Gut zu erlangen sowie Kultur, Freizeit etc. umfassend zu genießen, lässt sich nur gewährleisten, solange die Pandemie unter Kontrolle ist.“

    Bei der Frage, wie eine Impfpflicht ausgestaltet werden könnte, gibt es aber unterschiedliche Positionen im Ethikrat: 13 der 24 Mitglieder plädieren für eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene (mit wenigen gesundheitlich begründeten Ausnahmen). Sieben Mitglieder halten eine Impfpflicht für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen für ausreichend – das wären zum Beispiel Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen.

    Impfregister und Bußgelder …

    Unabhängig von der genauen Ausgestaltung empfiehlt der Ethikrat flankierende Maßnahmen einer Impfpflicht, so die Einrichtung eines datensicheren nationalen Impfregisters sowie eine kontinuierliche Evaluation und Begleitforschung. (…)

    Zur Durchsetzung einer Impfpflicht könne es Buß- oder Zwangsgelder geben (…)

    tagesschau.de/inland/gesellschaft/ethikrat-impfpflicht-103.html

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.
    STOP COVAX

  47. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Unnötig und riskant: Finger weg von Novavax NVX-CoV2373 Handelsname Nuvaxovid

    24.11.2021 · 18:08

    „Liebe Medien: Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen? Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff. Dafür wird das Spike-Protein mithilfe von Baculoviren in Mottenzellen hergestellt und dann mit Matrix-M Adjuvant (ein Saponin) formuliert.“

    Florian Krammer ( Professor at the Department of Microbiology, Icahn School of Medicine at Mount Sinai )

    24.11.2021 · 23:32

    „Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet. Mir ein Rätsel, wo die Sicherheit eines 40k Erfahrung Impfstoff liegen soll, wenn mRNA sofort abgebaut wird und milliardenfach bewährt ist.“

    Karl Lauterbach ( Pharma-Lobbyist, Panikmacher in der Pseudopandemie Corona und seit Dezember 2021 Bundesminister für Gesundheit )


    NVX-CoV2373, Handelsname in der EU/im EWR Nuvaxovid, wird auch als „SARS-CoV-2 rS-Protein-Nanopartikel (rekombinanter Spike) mit Matrix-M1-Adjuvans“ bezeichnet. Der eigentliche Wirkstoff, das rekombinante Protein, bildet sogenannte virusähnliche Partikel (virus-like particles, VLP).

    Nuvaxovid von Novavax enthält künstlich – gentechnisch – hergestellte Spikeproteine, also, einerseits, zwar bereits fertige Spikeproteine (und nicht wie bei den unnötigen, lebensgefährlichen und schädigenden experimentellen mRNA-Gentherapien („Impfstoffen“) lediglich den genetischen Code, mit dem erst die menschlichen Körperzellen zum Brutreaktor werden und etwas herstellen, was sie von Natur aus nicht produzieren würden).

    Andererseits geht es um etwas Künstliches, Synthetisches, das mithilfe der genetischen Sequenz von SARS-CoV-2 mit Hilfe von rekombinanter Nanopartikeltechnologie entwickelt wurde. Dabei wurden gentechnisch veränderte Baculoviren (zu den DNA-Viren) eingesetzt, in einer Insektenzellkultur, hergestellt aus den Ovarienzellen eines tropischen Nachtfalters. Die synthetischen Spikeproteine simulieren, imitieren die Spikes des Coronavirus.

    Zusätzlich ist, als Wirkverstärker, Matrix-M-1 enthalten, ein patentiertes Produkt aus dem Rindenextrakt des südamerikanischen Baumes Quillaja (Seifenrindenbaum). Grundsätzlich werden Adjuvantien vielen Impfstoffen beigefügt, sie sollen das Immunsystem alarmieren, aufpeitschen, damit die Impfung besser wirkt bzw. damit der erhoffte Effekt der Impfung bereits bei einer geringen Menge Impfstoff (Hauptbestandteil) eintritt. Wirkverstärker haben sich in der Vergangenheit oft als riskant und gefährlich erwiesen.

    Auch dieser „Impfstoff“ ist etwas völlig Neues, Nebenwirkungen bzw. mögliche Impfschäden sind folglich unbekannt. Auch dieser sogenannte Impfstoff ist reine Gentechnik und Nanotechnologie, ein unnötiger Eingriff ins menschliche Immunsystem mit unbekannten Folgen.

    Gegen Coronaviren braucht niemand einen Impfstoff.

    Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie.

    “ STOP COVAX “

    reitschuster.de/post/anti-corona-pille-von-pfizer-studie-bestaetigt-hohe-wirksamkeit/#comment-5655454664

  48. carpe noctem Says:

    ·

    Leydig cell-specific mRNA

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11906915/

    ·

    scRNA-seq Profiling of Human Testes Reveals the Presence of the ACE2 Receptor, A Target for SARS-CoV-2 Infection in Spermatogonia, Leydig and Sertoli Cells

    … The results indicate that ACE2 is predominantly enriched in spermatogonia and Leydig and Sertoli cells. Gene Set Enrichment Analysis (GSEA) indicates that Gene Ontology (GO) categories associated with viral reproduction and transmission are highly enriched in ACE2-positive spermatogonia, while male gamete generation related terms are downregulated. Cell-cell junction and immunity-related GO terms are increased in ACE2-positive Leydig and Sertoli cells, but mitochondria and reproduction-related GO terms are decreased. These findings provide evidence that the human testis is a potential target of SARS-CoV-2 infection, …

    Zhengpin Wang , Xiaojiang Xu

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32283711/

    ·

    Recombinant Human Guanine nucleotide-binding protein subunit alpha-13(GNA13)

    Expressed in testis, including in Leydig cells and in the seminiferous epithelium, in differentiating cells from the spermatogonia to mature spermatozoa stages and round spermatids (at protein level). Expressed in 99.2% of spermatozoa from healthy individuals, but only in 28.6% of macrocephalic spermatozoa from infertile patients (at protein level).

    hoelzel-biotech.com/en/cusabio-proteins-other-csb-ep618885hu-10-recombinant-human-guanine-nucleotide-binding-protein-subunit-alpha-13gna13.html

    ·

    Immunocontraceptives

    openventio.org/wp-content/uploads/Non-Surgical-Sterilization-Methods-in-Male-Animals-A-Review-VMOJ-4-136.pdf

    ·

    Immunocastration as Alternative to Surgical Castration

    intechopen.com/chapters/55006

    ·

    Wirkprinzip der Immunokastration

    Bei dem zur Immunokastration eingesetzten Wirkstoff handelt es sich um ein synthetisches Analogon des Hormons Gonadoliberin (GnRH). Im Körper von Säugetieren und Menschen wird Gonadoliberin im Hypothalamus des Gehirns gebildet. Das körpereigene Gonadoliberin regt die Bildung und Ausschüttung von Follikelstimulierendem Hormon (FSH) und Luteinisierendem Hormon (LH) in der Hirnanhangsdrüse an. Bei weiblichen Individuen bewirkt das Follikelstimulierende Hormon das Wachstum und die Reifung von Eibläschen (Follikel) im Eierstock bis hin zum Eisprung. Bei männlichen Individuen regt es im Hoden die Bildung von Spermien (Spermatogenese) an. Das Luteinisierende Hormon fördert bei weiblichen Individuen den Eisprung und die anschließende Gelbkörperbildung. Bei männlichen Individuen stimuliert es die Bildung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron in den Leydig-Zellen des Hodens. Testosteron fördert unter anderem die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale, die Libido und die sexuelle Potenz.

    Das bei der Immunokastration eingesetzte synthetisch hergestellte GnRH-Analogon ist so verändert, dass es zum einen nach der Injektion im Körper selbst keine hormonelle Wirkung entfalten kann und zum anderen vom Immunsystem des behandelten Tieres als körperfremd erkannt wird, so dass B-Lymphozyten beginnen, Antikörper gegen das GnRH-Analogon zu bilden. Diese Antikörper binden auch das körpereigene GnRH, das so seine stimulierende Wirkung auf die Hirnanhangsdrüse nicht mehr entfalten kann. Da diese damit kein FSH und LH mehr ausschüttet, entfällt die hormonelle Stimulierung der Geschlechtsdrüsen. Hormonell stellt sich so ein Zustand ein, der dem Hormonstatus nach einer chirurgischen Entfernung der Geschlechtsdrüsen (Kastration) entspricht.

    Da GnRH mit einer Länge von 10 Aminosäuren ein sehr kleines Molekül ist, muss es, um als Antigen die Bildung von Antikörpern auslösen zu können, an ein Trägermolekül gebunden werden. Zusätzlich wird der so entstandene Wirkstoff mit einem Adjuvans kombiniert, das als Hilfsstoff die immunologische Antwort steigert. Da das GnRH bei Säugetieren eine sehr große Ähnlichkeit aufweist, sind die entwickelten Wirkstoffe in ihrer Wirkung nicht speziesspezifisch und können bei verschiedenen Tierarten eingesetzt werden. Unterschiede zwischen verschiedenen Tierarten gibt es dabei aber bei der erzielten Wirkdauer.

    Die Immunokastration ist umkehrbar (reversibel), da die Bildung der Antikörper durch die B-Lymphozyten nur eine bestimmte Zeit anhält. Bei einem Nachlassen der Antikörper-Produktion wird das körpereigene GnRH zunehmend nicht mehr gebunden, so dass es seine stimulierende Wirkung auf die Hirnanhangsdrüse wieder entfalten kann. Die Geschlechtsdrüsen werden wieder durch FSH und LH angeregt, so dass sich wieder der hormonelle Status eines unkastrierten Tieres einstellt.

    de.wikipedia.org/wiki/Immunokastration

    ·

  49. Edward von Roy Says:

    23.12.2021
    SCA ENG

    The Corona Committee · SCA
    SESSION 84

    Bear One Another’s Burdens

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    dn5FR5c3R1I


    23.12.2021 / 84. Sitzung am 23. Dezember 2021
    SCA DE

    Stiftung Corona Ausschuss · SCA
    Sitzung 84

    „Einer trage des anderen Last“

    Länge: 05:10:15h

    Themenauszug:

    Perspektive zweier Bischöfe und eines Rabbis auf Corona, die Maßnahmen und Aussichten für die Zukunft
    Das Overton-Fenster und die Parallelen zur NS-Zeit
    Bevölkerungsreduktion oder Leben retten – Pandemie-Akteure stehen im Widerspruch zu sich selbst
    Aborigines im Fadenkreuz der australischen Impfkampagne

    Teilnehmer:

    Alexander Kogan (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Paderborn, Deutschland) [ 80jahrepogrom.jgpb.de ]
    Bischof Athanasius Schneider (Römisch-katholischer Weihbischof, für Nur-Sultan bis 2019 Astana, Aqmola, Pawlodar usw., Kasachstan)
    RA Wilfried Schmitz (Rechtsanwalt und Autor, Deutschland)
    David Cole / Lurnpa Tjambatjimba (Aboriginal Tribal Leader, Aboriginee Stammesführer, Australien)
    Rabbi Michoel Green (Orthodoxer Rabbi, Dozent und Autor aus Westborough, Massachusetts, USA)

    Intro: Viviane Fischer “Wir werden mit den internationalen Kollegen zusammen jetzt eine Website aufbauen, mit Hilfe von Wilfried Schmitz, wo ALL die wirklich BÖSEN Ereignisse, die man eigentlich sofort ins Gericht bringen müsste, wenn es noch funktionierende Gerichte gäbe; was nicht der Fall ist, wo ALL diese Ereignisse festgehalten werden.”

    Zusammenfassung: Sitzung #84 bei Corona-Transition

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s84:d

    Der aktuelle Streaming-Link ist stets auch auf corona-ausschuss.de abrufbar

    5SVpUeMjjuA


  50. Эдвард фон Рой Says:

    21.12.2021 11:12 ( Bearbeitungsstand )

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaImpfV-TestV-AEndV_RefE_211221_.pdf

    Coronavirus-Impfverordnung ( CoronaImpfV )

    [ Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung (16.12.2021) – Bundesanzeiger ]

    bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

    16.12.2021 Bundesministerium für Gesundheit

    Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung

    Vom 16. Dezember 2021

    (…) Artikel 1

    Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

    Die Coronavirus-Impfverordnung vom 30. August 2021 (BAnz AT 31.08.2021 V1), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 15. November 2021 (BAnz AT 15.11.2021 V1) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

    1. § 1 Absatz 2 wird wie folgt geändert:

    a) In Satz 1 werden die Wörter „im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien,“ gestrichen.

    b) Nach Satz 1 werden folgende Sätze eingefügt:

    „Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.“

    bundesanzeiger.de/pub/publication/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/content/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/BAnz%20AT%2017.12.2021%20V1.pdf?inline


    24.12.2021 / CORONA DOKS

    „Impfen“ muß sich wieder lohnen (III). Jetzt auch außerhalb der arzneimittelrechtlichen Zulassung

    (…) Mit der Änderung vom 16.12.2021 wurde mal eben die „off-label-Impfung“ zum Standard erklärt. In § 1 Abs. 2 heißt es nun:

    »Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.« bundesanzeiger.de

    https://www.corodok.de/impfen-iii-jetzt/


    Thema experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen („Impfstoffe“) und von der arzneimittelrechtlichen Zulassung abweichende Verabreichung:

    „Wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt“

    Wichtig ist auch, dass § 1 Absatz 2 der Coronavirus-Impfverordnung am 17. Dezember 2021 dahingehend angepasst worden ist, dass eine von der Zulassung abweichende Verabreichung erfolgen kann, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt. Somit können beispielsweise auch Jugendliche eine Auffrischungsimpfung in Einzelfällen bei beruflicher Indikation (zum Beispiel Tätigkeit im SeniorInnenheim oder Krankenhaus) erhalten. Außerdem ist damit die Booster-Impfung in kürzeren Abständen als sechs Monate nach der Grundimmunisierung abgesichert. Die STIKO empfiehlt die Auffrischungsimpfung ab drei Monaten nach der Grundimmunisierung. Die arzneimittelrechtliche Gefährdungshaftung bleibt unberührt. Gleiches gilt für die Arzthaftung.

    Zusammen gegen Corona | Stand: 21.12.2021

    zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/

    STOP COVAX

  51. carpe noctem Says:

    ·

    03.05.2021 — CORONA DOKS

    Kastration per Spritze: Zweimal impfen – wie gegen Corona

    … Immunimpfung, die sogenannte Immunokastration. … Genau die muss zweimal erfolgen, um die gewünschte Wirkung zu entfalten. Es ist also fast wie beim Coronaschutz. Den Eberferkeln werde ein Botenstoff verabreicht, … der auf das Immunsystem reagiere. „… Die erste Gabe sei praktisch die Vorbereitung auf die Wirkung der zweiten. Die Tiere erhalten letztere, wenn sie in die Geschlechtsreife kommen – genau die wird mit dem Botenstoff verhindert. … „Die Ferkel kommen nicht in die Pubertät, die Hoden wachsen nicht weiter.“ …

    https://www.corodok.de/kastration-spritze-zweimal/

    ·

  52. Jacques Auvergne Says:

    ·

    27.05.2021 ( Datum der Fachtagung in Hamburg )

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Covid-Impfstoffe: Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit

    soundcloud.com/markus-kud/prof-dr-sucharit-bhakdi-covid-impfstoffe-notwendigkeit-wirksamkeit-und-sicherheit-fachtagung-hamburg-27-mai-2021

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    19ZFhOgs-Js

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  53. jeroen grootveld Says:

    ::

    [ experimentelle gentherapeutische Substanz – sogenannter Impfstoff ]

    BNT162b2 [ = Tozinameran = Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    … Missing Information …

    [ fehlende Information / ausstehende Information ]
    [ stillende Mütter – unterdrückte Laktation ]

    Suppressed lactation occurred in a breast feeding women …

    [ Verfärbung der Muttermilch ]

    Breast milk discolouration

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    ::

    16.12.2021 / Vom 16. Dezember 2021

    Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

    Nach Satz 1 werden folgende Sätze eingefügt:

    „Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.“

    bundesanzeiger.de/pub/publication/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/content/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/BAnz%20AT%2017.12.2021%20V1.pdf?inline

    ::

  54. Edward von Roy Says:

    23.12.2021
    SCA ENG

    The Corona Committee · SCA
    SESSION 84

    Bear One Another’s Burdens

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/84:1e

    dn5FR5c3R1I


    23.12.2021 / 84. Sitzung am 23. Dezember 2021
    SCA DE

    Stiftung Corona Ausschuss · SCA
    Sitzung 84

    „Einer trage des anderen Last“

    Länge: 05:10:15h

    Themenauszug:

    Perspektive zweier Bischöfe und eines Rabbis auf Corona, die Maßnahmen und Aussichten für die Zukunft
    Das Overton-Fenster und die Parallelen zur NS-Zeit
    Bevölkerungsreduktion oder Leben retten – Pandemie-Akteure stehen im Widerspruch zu sich selbst
    Aborigines im Fadenkreuz der australischen Impfkampagne

    Teilnehmer:

    Alexander Kogan (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Paderborn, Deutschland) [ 80jahrepogrom.jgpb.de ]
    Bischof Athanasius Schneider (Römisch-katholischer Weihbischof, für Nur-Sultan bis 2019 Astana, Aqmola, Pawlodar usw., Kasachstan)
    RA Wilfried Schmitz (Rechtsanwalt und Autor, Deutschland)
    David Cole / Lurnpa Tjambatjimba (Aboriginal Tribal Leader, Aboriginee Stammesführer, Australien)
    Rabbi Michoel Green (Orthodoxer Rabbi, Dozent und Autor aus Westborough, Massachusetts, USA)

    Intro: Viviane Fischer “Wir werden mit den internationalen Kollegen zusammen jetzt eine Website aufbauen, mit Hilfe von Wilfried Schmitz, wo ALL die wirklich BÖSEN Ereignisse, die man eigentlich sofort ins Gericht bringen müsste, wenn es noch funktionierende Gerichte gäbe; was nicht der Fall ist, wo ALL diese Ereignisse festgehalten werden.”

    Zusammenfassung: Sitzung #84 bei Corona-Transition

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s84:d

    Der aktuelle Streaming-Link ist stets auch auf corona-ausschuss.de abrufbar

    5SVpUeMjjuA


  55. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:


    modRNA-basiert

    BNT162b2
    Tozinameran
    Comirnaty

    Für die Formulierung der Suspensions­partikel werden die vier Lipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterin zur Einbettung des Wirkstoffs verwendet.

    — ALC-0315 = [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis (Hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat)

    — ALC-0159 = 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid

    — 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin = Colfoscerilstearat = DSPC

    Cholesterin

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran

    [ COMIRNATY von BioNTech / Pfizer ]

    PFIZER

    SICHERHEITSDATENBLATT

    Comirnaty; PF-07302048 containing PF-07305885 (BNT162b2); CorVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2) ; CoVVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID-19 Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2)

    Chemische Familie: Lipid Nanoparticles containing PF-07305885 (BNT162b2) and Lipids

    (…)

    ALC-0159
    1849616-42-7

    (…)

    Abschnitt 11: Toxikologische Angaben

    11.1. Angaben zu Gefahrenklassen gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008

    Allgemeine Angaben: Toxikologische Eigenschaften wurden nicht gründlich untersucht. (…)

    (…)

    Abschnitt 12: Umweltbezogene Angaben

    Umweltüberblick: Umwelteigenschaften wurden nicht untersucht. Ableitung in die Umwelt muss vermieden werden.

    12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
    Persistenz und Abbaubarkeit Es liegen keine Informationen vor.

    12.3. Bioakkumulationspotenzial
    Bioakkumulation Es liegen keine Informationen vor.

    12.6. Endokrin disruptive Eigenschaften
    Endokrin disruptive Eigenschaften Es liegen keine Informationen vor.

    12.7. Andere schädliche Wirkungen
    Es liegen keine Informationen vor.

    (…)

    ALC-0315

    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS Nicht eingetragen

    ALC-0159
    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS Nicht eingetragen

    1,2-Distearoyl-sn-glucero-3-phosphocholin [ = Colfoscerilstearat = DSPC ]
    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS 212-440-2

    (…)

    safetydatasheets.pfizer.com/DirectDocumentDownloader/Document?prd=PF00092~~PDF~~MTR~~PFEM~~DE

    1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
    Colfoscerilstearat
    DSPC

    Colfoscerilstearat (INN), auch 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin, kurz DSPC, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phospholipide (Lecithine), die als pharmazeutischer Hilfsstoff zum Einsatz kommt.

    DSPC fungiert als Strukturlipid in ein- oder mehrschichtigen vesikulären Partikeln – Lipidnanopartikeln (LNP) und Liposomen – und lässt sich bei der Umhüllung („Verpackung“) und Stabilisierung von medizinisch genutzten Wirkstoffen verwenden. Solche Nanopartikel eignen sich, empfindliche und labile Stoffe wie Oligo- und Polynukleotide vor enzymatischem Abbau zu schützen und membrangängig zu machen, so dass sie an den Zielort gelangen und ihre Wirkung entfalten können. So kommt DSPC in Kombination mit weiteren Lipiden etwa zur Umhüllung der Nukleinsäuren mRNA-1273 [ = Elasomeran = Spikevax von Moderna ], Patisiran [ RNA-Interferenz (RNAi oder auch RNA-Silencing) beziehungsweise Gen-Stilllegung, eine Möglichkeit zur vorübergehenden Stilllegung von Genen („Gen-Knockdown“). Man spricht bei dieser Substanzklasse von RNAi-Therapeutika. Patisiran ist eine siRNA und bindet an das 3′-Ende der mRNA von hATTR. Es kommt zu einem katalytischen Abbau der TTR-mRNA in der Leber und in der Folge zu einer Reduktion des TTR-Proteins im Serum. Der Wortstamm -siran im Freinamen des Arzneistoffs steht für „small interfering RNA“ ] und [ BNT162b2 = ] Tozinameran [ Comirnaty ] zum Einsatz. Auch bei zytostatisch genutzten Arzneistoffen wie Daunorubicin [ Zytostatikum im Rahmen der Kombinationschemotherapie von akuten Leukämien ] und Irinotecan [ Zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen eingesetzt. Pharmakologisch ist Irinotecan ein Zytostatikum aus der Gruppe der Topoisomerase-Hemmer. Irinotecan bewirkt einen „programmierten Zelltod“ (Apoptose). Es hemmt das Enzym DNA-Topoisomerase I, das die räumliche Anordnung der DNA reguliert. ] ist DSPC Bestandteil einer pharmazeutischen nanopartikulären Formulierung, die sich günstig auf die therapeutische Verfügbarkeit auswirkt. Für die Formulierung von Trockenpulverinhalaten und Suspensionsinhalaten ist die Verwendung von DSPC ebenfalls beschrieben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Colfoscerilstearat

    ALC-0315

    ALC-0315 – [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) – ist ein pharmazeutischer Hilfsstoff und Transfektionsreagenz. Es bildet die Hauptkomponente des Lipidgemisches im SARS-CoV-2-Impfstoff BNT162b2 aus der Kooperation der Firmen BioNTech und Pfizer. Bei ALC-0315 handelt es sich um ein bei physiologischem pH-Wert kationisches synthetisches Lipid, das zusammen mit anderen Lipiden, wie z. B. Lecithinen, Cholesterin oder synthetischen Amphiphilen, Lipid-Nanoteilchen (LNPs, englisch lipid nanoparticles) bildet. Diese Nanopartikel fördern die Zellaufnahme von therapeutisch wirksamen Nukleinsäuren, wie Oligonukleotiden oder messenger-RNA sowohl in vitro als auch in vivo.

    https://de.wikipedia.org/wiki/ALC-0315


  56. Edward von Roy Says:

    24.12.2021

    COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken und zwingende Beweise für ihre Rolle bei Todesfällen

    COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken können und zwingende Beweise für ihre ursächliche Rolle bei Todesfällen nach der Impfung

    Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Arne Burkhardt legen hier wissenschaftliche Beweise vor, die einen sofortigen Stopp der Verwendung von COVID-19-Impfstoffe auf Genbasis verlangen. Sie legen dar, warum diese Impfstoffe nicht vor einer Virusinfektion schützen können. Es kann keinerlei positiver Effekt erwartet werden. Die Professoren zeigen, dass die Vakzine vielmehr selbstzerstörerische Prozesse auslösen können, die zu schwerer Krankheit bis hin zum Tod führen.

    Prof. Burkhardt liefert eine Zusammenfassung seiner neuesten histopathologischen Erkenntnisse nach der Untersuchung von 15 Patienten, die innerhalb weniger Tage bis Monate nach der Impfung starben. Er beschreibt eine auffällige und einzigartige lymphozytäre Infiltration, die in den Blutgefäßen zentriert ist, aber viele Organe befällt, allen voran Herz und Lunge. Für Bhakdi und Burkhardt sind diese Befunde « eindeutige Beweise für eine vakzininduzierte autoimmunähnliche Pathologie ».

    Die Vakzine können zu selbstzerstörerischen Prozessen im Körper führen

    Es ist zu erwarten, dass solche selbstzerstörerischen Prozesse Myriaden von Nebenwirkungen bei allen Geimpften, insbesondere nach Booster-Impfungen, haben werden. Zweifellos stellt die Injektion genbasierter COVID-19-Impfstoffe eine Gefahr für Leib und Leben dar. Bhakdi und Brukhardt betonen, dass bei den untersuchten Todesfällen sowohl mRNA als auch vektorbasierte Vakzine sowie alle vier großen Impfstoffproduzenten vertreten waren.

    rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

    https://rumble.com/vrccvb-covid-impfstoffe-warum-sie-nicht-wirken-und-zwingende-beweise-fr-ihre-rolle.html

    aerztefueraufklaerung.de/news/index.php

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/news/index.php

    bitchute.com/video/9W49e81r9HwW/

    https://www.bitchute.com/video/9W49e81r9HwW/


    04.06.2021
    OVALmedia EN

    Planet Lockdown | Sucharit Bhakdi

    This sit down interview with Sucharit Bhakdi about the current situation we find ourselves in. He is the most cited microbiologist in German academic history, an authority if there ever was one Shocked by the events of this year, he is speaking out about the scientific fallacies and human rights abuses at work now.

    odysee.com/@OVALmediaEN:0/Sucharit-Bhakdi:6bb

    https://odysee.com/@OVALmediaEN:0/Sucharit-Bhakdi:6bb


    Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen COVAX

    15.10.2020

    phoenix persönlich: Lothar Wieler bei Alfred Schier

    Lothar H. Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts) äußert sich in phoenix persönlich zu den dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen und zu den Argumenten der Corona-Kritiker.

    Mit Frage ab min 28:23

    pxoXSFEqXA

    youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA

    15.10.2020 Lothar Wieler:

    „Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    odysee.com/@_horizont_:b/lothar-wieler-wir-wissen-nicht-genau-wie:7

    https://odysee.com/@_horizont_:b/lothar-wieler-wir-wissen-nicht-genau-wie:7

    RKI-Chef Wieler: „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    g5A4VYYOk0I

  57. Edward von Roy Says:


    17.09.2021 • U.S. Food and Drug Administration • FDA

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

    [ VRBPAC Meeting ]

    (Join us for a Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting to discuss Pfizer-BioNTech’s supplemental Biologics License Application for administration of a third dose, or “booster” dose, of the COVID-19 vaccine, Comirnaty, in individuals 16 years of age and older.)

    [ h 8:09.40 ] [ Beinahe acht Stunden und zehn Minuten ist hier das VRBPAC Meeting / Advisory Committee Meeting vom 17. September 2021 dokumentiert. Ab h 4:20:10 Steve Kirsch. ]

    h 4:20:28
    Steve Kirsch:

    « I’m going to focus my remarks today on the elephant in the room that nobody likes to talk about — that the vaccines kill more people than they save. Today we focus almost exclusively on COVID death saves and vaccine efficacy — because we were led to believe that vaccines are perfectly safe. But this is simply not true. For example there are four times as many heart attacks in the treatment group in the Pfizer six-month trial report — that wasn’t bad luck. VAERS shows heart attack happened 71 times more often following these vaccines compared to any other vaccine. In all 20 people died, who got the drug, 14 died who got the placebo. Few people notice that, if the net all-cause mortality from the vaccines is negative, vaccines, boosters, and mandates are all nonsensical — this is the case today. »

    « Death rates. This shows that the all-cause death light rate and, in three cases, only the VAERS numbers are statistically significant, but the other numbers are troubling. Even if the vaccines had 100% protection, it still means we killed two people to save one life. Four experts did analyses using completely different Non-U.S. data sources, and all of them came up with approximately the same number of excess vaccine-related deaths, about 411 deaths per million doses. That translates into 150,000 people have died. Now the real numbers confirm that we kill more than we save. And I would love everyone to look at the Israel Ministry of health data on the 90 plus-year-olds where we went from a 94.4% vaccinated group to 82.9% vaccinated in the last four months. In the most optimistic scenario, it means that 50% of the vaccinated people died, and 0% of unvaccinated people died. Unless you can explain that to the American public — you cannot approve the boosters. »

    — Steve Kirsch, Executive Director of COVID-19 Early Treatment Fund · CETF

    WFph7-6t34M


    Advisory Committee Meeting

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee September 17, 2021 Meeting Announcement

    September 17, 2021

    fda.gov/advisory-committees/advisory-committee-calendar/vaccines-and-related-biological-products-advisory-committee-september-17-2021-meeting-announcement


    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  58. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    03.01.2022 / 3 जनवरी 2022

    राघवेंद्र राव
    बीबीसी संवाददाता

    कोविड-19: 15 से 18 साल के किशोरों का टीकाकरण शुरू

    कई महीनों तक चली चर्चा के बाद आख़िरकार आज 3 जनवरी 2022 से भारत में 15 से 18 साल की आयु के किशोरों को कोविड-19 का टीका लगना शुरू हो गया है.

    ये बात इसलिए भी ख़ास मायने रखती है क्योंकि कोरोना वायरस के ओमिक्रॉन वैरिएंट ने भारत में दस्तक दे दी है और दक्षिण अफ्रीका में सबसे पहले पाया गया ओमिक्रॉन वैरिएंट भारत में तेज़ी से फैल रहा है.

    15 से 18 वर्ष की आयु के लोगों के टीकाकरण की शुरूआत के एक सप्ताह बाद, 10 जनवरी, 2022 से स्वास्थ्य कर्मी, फ़्रंट लाइन वर्कर्स और 60 साल से अधिक आयु के लोगों को तीसरी डोज़ लगने की शुरुआत होगी.

    भारत में अब तक वैक्सीन की 146 करोड़ से अधिक डोज़ लगाई जा चुकी है. इसमें से 80 करोड़ से ज़्यादा पहली डोज़ है और 60 करोड़ से ज़्यादा दूसरी डोज़.

    bbc.com/hindi/india-59856589

    03.01.2022
    tagesschau

    Indien beginnt mit Impfung Jugendlicher

    Indien hat begonnen, 15- bis 18-Jährige gegen Covid-19 zu impfen. In dem 1,3-Milliarden-Einwohner-Land leben nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef die meisten Jugendlichen der Welt. Zuletzt wurden dem Gesundheitsministerium zufolge 33.750 Corona-Fälle gemeldet. Geimpft werde auch in Schulen, berichteten indische Medien. Für die Jugendlichen solle der im Land breit genutzte und vor Ort entwickelte Totimpfstoff Covaxin verwendet werden.

    Ab kommende Woche soll es erstmals auch Booster-Impfungen geben – für Mitarbeitende im Gesundheitsbereich und ältere Menschen. Die Corona-Zahlen in Indien waren nach einer heftigen zweiten Welle im Zusammenhang mit der Delta-Variante im Frühjahr gefallen. In den vergangenen Tagen stiegen die Fallzahlen aber wieder. Untersuchungen während der vergangenen Monate zeigten, dass viele Inderinnen und Inder Antikörper im Blut hatten.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-249.html#Indien-beginnt-mit-Impfung-Jugendlicher

    — COVAX is a medical crime and a crime against humanity. Join the global STOP COVAX grassroots movement. —

  59. "modRNA-Injektionen stoppen!" Says:

    FIND is on the organizing committee of the next Geneva Health Forum (GHF) that will take place from 3–5 May 2022 under the theme COVID-19 pandemic and environmental emergency: reinventing global health in times of global changes.

    finddx.org/newsroom/ghf-2022/

    2022 | Programme Committee | Geneva Health Forum |

    Julian Kickbusch
    Program Director
    World Health Summit. Berlin

    site.ghf2022.org/programme-committee-2022/

    EIT Health would like to invite you to the EIT Health Summit 2022, taking place in Stockholm, Sweden on 24-25 May 2022

    eithealth.eu/event/eit-health-summit-2022/

    EIT Health was established in 2015, as a ‘knowledge and innovation community’ (KIC) of the European Institute of Innovation and Technology (EIT)

    eithealth.eu/who-we-are/

    [ WHA75 in May 2022 | 75th World Health Assembly | WHO ]

    the Seventy-fifth World Health Assembly should be held at the Palais des Nations in Geneva, opening on Sunday, 22 May 2022, and closing no later than Saturday, 28 May 2022 (…)

    13.2 The global health sector strategies on, respectively, HIV, viral hepatitis and sexually transmitted infections

    15.5 Implementation of the International Health Regulations (2005)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/EB150/B150_40-en.pdf

    WHO
    Seventy-fifth World Health Assembly
    22-28 May 2022

    who.int/about/governance/world-health-assembly

    Main documents

    apps.who.int/gb/e/e_wha75.html

    A75/30
    WHO reform
    Written statements: guidelines for Member States

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_30-en.pdf

    (…)

    Progress in the implementation of the global strategy to accelerate the elimination of cervical cancer as a public health problem and its associated goals and targets for the period 2020–2030

    (…)

    14.2 The global health sector strategies on, respectively, HIV, viral hepatitis and sexually transmitted infections

    Documents A75/10 and EB150/2022/REC/1, resolution EB150.R3

    (…)

    14.5 Immunization Agenda 2030 | Document A75/10

    14.6 Infection prevention and control | Document A75/10

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_1-en.pdf

    [ WHA75 in May 2022 | WHO Secretariat announces 75th World Health Assembly to elect next WHO Director-General in May 2022 ]

    The appointment of the next Director-General of the World Health Organization will take place at the Seventy-fifth World Health Assembly in May 2022 (WHA75).

    A Director-General can be re-appointed once. Therefore, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, the incumbent Director-General, is eligible to be proposed for a second term of five years.

    who.int/news/item/29-10-2021-world-health-organization-secretariat-announcement-regarding-the-election-of-the-next-who-director-general

    Professor Lothar H. Wieler (Germany)

    Professor Wieler is Deputy Spokesperson for the research consortium InfectControl 2020, which pursues intersectoral approaches to preventing and treating infections from a “One Health” perspective.

    Professor Wieler is also a member of the scientific advisory board of the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R) and the EACHR. Since 2010, he has also been an elected member of the German National Academy of Sciences.

    Professor Wieler joined the EACHR in 2018.

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr/committee-members/professor-lothar-h.-wieler-germany

    European Advisory Committee on Health Research (EACHR)

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr

    [ International Health Regulations ( IHR ) ]

    Wie wurden die IGV (2005) in deutsches Recht implementiert?

    Die IGV (2005) wurden durch das „Gesetz zu den Internationalen Gesund­heits­vor­schriften (2005)“ vom 20. Juli 2007 und durch das „Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) und zur Änderung weiterer Gesetze“ vom 29. März 2013 in deutsches Recht implementiert.

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/igv_node.html

    Gesetz zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) vom 23. Mai 2005 vom 20.Juli 2007 (PDF, 772 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    [ Bundesgesetzblatt Jahrgang 2007 Teil II Nr. 23, ausgegeben zu Bonn am 27. Juli 2007 ]

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/Gesetz_IGV_de-en.pdf?__blob=publicationFile

    Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005)

    gesetze-im-internet.de/igv-dg/

    Entscheidungsschema nach Anlage 2 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) (png, 84 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    rki.de/DE/Content/Infekt/IGV/Entscheidungsschema.png?__blob=publicationFile

    — „modRNA-Injektion? Nein danke“
    — “modRNA vaccine, No Thanks.”

  60. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    Lipid nanoparticles used in this study (Lipidots TM) display increased affinity for myeloid cells such as macrophages, or denditric cells (Courant et al. 2017), and a biodistribution pattern with high uptake in lipid-rich areas, such as adrenals, ovaries and testis, and liver, where they are metabolized (Merian et al. 2013)

    researchgate.net/figure/Localization-of-fluorescent-lipidots-in-ovaries-A-and-adrenals-B-DiD-fluorescence-is_fig5_257134881

    high uptake in lipid-rich areas, such as adrenals, ovaries and testis, and liver, where they are metabolized (Merian et al. 2013)

    researchgate.net/publication/257134881_Synthetic_Lipid_Nanoparticles_Targeting_Steroid_Organs

    adrenals, ovaries and testis, and liver

    researchgate.net/figure/Localization-of-fluorescent-lipidots-in-ovaries-A-and-adrenals-B-DiD-fluorescence-is_fig5_257134881


    26.09.2013 / Published online: September 26, 2013

    — J Nucl Med 2013; 54 / September 2013 Journal of Nuclear Medicine 54 / DOI: 10.2967/jnumed.113.121657

    Juliette Mérian, Raphaël Boisgard, Xavier Decleves, Benoît Thezé, Isabelle Texier, and Bertrand Tavitian

    (…) Tissue samples from liver, brain, spleen, heart, kidney, adrenals, uterus, ovary, fat, intestine, lung, salivary gland, muscle, and pancreas were excised (…)

    researchgate.net/publication/257134881_Synthetic_Lipid_Nanoparticles_Targeting_Steroid_Organs

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24071507/

    Altogether, uptake was major in gonadosteroid organs (i.e., liver, adrenals, ovaries), suggesting a specific tropism of lipidots for these organs. (…) The tropism of lipidots toward organs involved in gonadosteroid synthesis prompted us to examine their uptake in a steroid-hormone–dependent tumor.

    jnm.snmjournals.org/content/54/11/1996

    jnm.snmjournals.org/content/jnumed/early/2013/09/19/jnumed.113.121657.full.pdf


    Gonadosteroids

    Hormones produced by the testes or ovaries that stimulate reproductive organs, germ cell maturation, and the secondary sex characteristics in males and females

    The major sex hormones in females are estrogens and progestins, while the major sex hormones in males are the androgens.

    quizlet.com/352528915/module-53-gonadosteroids-flash-cards/

    THE USE OF GnRH ANTAGONIST FOR THE PREPARATION OF A PHARMACEUTICAL COMPOSITION FOR THE TREATMENT OF GONADOSTEROID-DEPENDENT DISEASES

    A61K38/09 Luteinising hormone-releasing hormone [LHRH], i.e. Gonadotropin-releasing hormone [GnRH]; Related peptides

    The establishment of a regimen of therapeutical treatment of gonadosteroid-dependant condition in mammals includes the reduction of administration of estrogen by the application of antagonist of a releasing gonadotropine hormone in a quantity effective to inhibit the proliferation of endometrium without discontinuing the production of endogenous estrogen.

    ( … The essence of gonadotropin releasing hormone agonist therapy is based on the assumption that prolonged hypoestrogenic status in women of reproductive age can lead to cumulative: side effects caused by estrogen reduction, in particular accelerating bone loss density, possibly increased risk of osteoporosis and bone fractures. Patients receiving a „hormone-lowering dose“ from a gonadotropin-releasing hormone agonist show severely decreased estrogen levels comparable to postmenopausal conditions. …)

    patents.google.com/patent/BG63363B1/en

    25.05.2020 / VittoriaVita ( Kijew, Ukraine )

    Die Rolle von Östradiol bei der In-vitro-Fertilisation

    (…)

    Eines der wichtigsten Gonadosteroide aus der Östrogengruppe ist das Hormon Östradiol (E2). Dies ist das wichtigste Sexualhormon bei Frauen. Das meiste davon wird in den Eierstöcken synthetisiert. Auch in den Nebennieren wird eine geringe Menge produziert.

    Das Hormon E2 erfüllt im Körper einer Frau eine Vielzahl von Funktionen.

    Es beeinflusst:

    — Synthese von Serotonin, die zu guter Laune und dem Konzentrationsvermögen beiträgt;
    — Bildung sekundärer Geschlechtsmerkmale;
    — Entwicklung der Gebärmutter und der Eileiter;
    — Menstruationszyklus;
    — Kalziumspiegel im Körper;
    — Fettstoffwechsel und Cholesterinmenge im Blut;
    — Synthese von Kollagen, das für die Gesundheit und Schönheit von Haut und Haaren verantwortlich ist;
    — Blutdruck;
    — Thermoregulation.

    Beliebige Veränderung der Menge von Östradiol hat Probleme und Krankheiten zur Folge. Eine unzureichende Menge an E2 bei Frauen verursacht viele Probleme: von trockener Haut und Brustverkleinerung bis hin zu Problemen mit dem Menstruationszyklus und der Empfängnis. Wenn die Menge dieses Hormons zu hoch ist, kann der Endokrinologe Endometriose am Eierstock, Leberzirrhose, Neoplasma in den Eierstöcken diagnostizieren oder einen Follikel feststellen, der während des Eisprungs nicht geplatzt ist.

    Die häufigsten Symptome von Schwankungen der Östradiolkonzentration sind Akne, Übergewicht, Müdigkeit, unregelmäßige Perioden, Reizbarkeit und Krämpfe.

    Östradiol und Schwangerschaft

    Da Östradiol einen direkten Einfluss auf die Geschlechtsfunktion von Frauen hat, sollte für eine erfolgreiche Empfängnis ein ausreichender Spiegel dieses Hormons im Blut vorhanden sein. Es beeinflusst das Endometrium und schafft die notwendigste Umgebung für die Befruchtung. Außer der Empfängnis ist eine ausreichende Menge an E2 auch für eine erfolgreiche Schwangerschaft erforderlich, da dieses Gonadosteroid die Gebärmutter auf das Austragen des Kindes vorbereitet.

    Während der Schwangerschaft kommt es bei Frauen zu einem Anstieg der Östradiolkonzentration im Blut. (…)

    vittoriavita.com/de/die-rolle-von-oestradiol-bei-der-in-vitro-fertilisation/

    20.11.1992 / 1992 Nov 20 / Asiaweek

    Birth control. A shot in the arm for the planners

    A new birth control vaccine is reported. The vaccine was developed by Professor Gursaran Pran Talwar in India at the National Institute of Immunology. A patent has been obtained and a second round of testing is underway. The goal is to provide this method, which keeps a woman infertile for 2 years, at less than a dollar cost.

    Boosters would be prescribed when antibody levels decline beyond a particular point.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12317892/

    29.04.2018 / Sumi Sukanya Dutta / The New India

    Gursaran Pran Talwar’s 46-year struggle to introduce his “dream” birth-control vaccine in India

    NEW DELHI: Sitting cosily in the office of his research foundation in a quiet Delhi neighbourhood, Gursaran Pran Talwar is a happy man. His almost 46-year struggle to introduce his “dream” birth-control vaccine in India is about to pay off as clinical trials to test its safety and efficacy are set to begin.

    But the journey the nonagenarian scientist—he will turn 92 in a few months—has undertaken to ensure that women have a “safe, effective and reversible” method to control their fertility has been an arduous yet fascinating one.

    It all began with a trip to the ghats of Varanasi in 1972, says Talwar, who was then with the All India Institute of Medical Sciences (AIIMS)

    (…) Not everybody, however, is as enthused. Activists and organisations working on women’s health are opposed to the idea.“Pregnancy is not a disease that should be controlled using a vaccine. Moreover, why should’nt the new contraception methods be developed for men instead of women?” asks Jashodhara Dasgupta of Sahyog, an organisation that works for women’s health and rights. (…)

    newindianexpress.com/thesundaystandard/2018/apr/29/scientist-soldiers-on-with-his-46-year-dream-for-a-birth-control-vaccine-1807634.html

    21.08.2015 / 21. August 2015 / Ärzteblatt

    MERS: Neuer Impfstoff schützt Makaken und Kamele

    Philadelphia – Ein synthetischer DNA-Impfstoff hat in einer experimentellen Studie in Science Translational Medicine (2015; 7: 301ra132) Makaken zuverlässig vor einer Infektion mit dem MERS-Coronavirus geschützt. Bei Dromedaren wurde ebenfalls eine protektive Immunantwort erzielt. Wie dringlich eine Vakzine ist, zeigt sich, einen Monat vor dem jährlichen Hadj, an einem Anstieg der Erkrankungszahlen in Saudi-Arabien.

    Während es den koreanischen Behörden schließlich gelungen ist, einen Ausbruch des Middle East Respiratory Syndrome (MERS) nach 185 Erkrankungen und 36 Todesfällen zu stoppen, hat sich das Coronavirus (CoV) offenbar in Saudi-Arabien erneut ausge­breitet.

    Das „King Abdulaziz Medical City“, eine der größten Kliniken des Landes, musste eine Station schließen, nachdem das Virus sich offenbar von Krankenzimmer zu Kranken­zimmer ausbreitete. Innerhalb einer Woche wurden aus Saudi-Arabien 46 Neuer­krankungen gemeldet. (…)

    (…) Da es keine kausale Therapie gibt, ruhen die Hoffnungen derzeit auf der Entwicklung eines Impfstoffes. Ein solcher Impfstoff sollte gleichzeitig das Reservoir vermindern und Menschen vor einer Infektion schützen.

    Die von der Firma Inovio Pharmaceuticals in Philadelphia zusammen mit Wissen­schaftlern der dortigen Universität entwickelte synthetische DNA-Vakzine könnte diesen Ansprüchen gerecht werden. Der Impfstoff besteht aus einem Plasmid, das die genetische Information für das S-Glykoprotein enthält, aus dem die Hülle des MERS-CoV aufgebaut ist. Um einen Wirkungsverlust durch eine Mutation des Virus zu vermeiden, entschieden sich die Forscher für eine „Consensus“-Sequenz, die bei den meisten bisher gefundenen Erregern vorhanden war. Nach einer intramuskulären Injektion der DNA-Vakzine beginnen körpereigene Zellen mit der Produktion des S-Glykoproteins, das dann eine Immunreaktion auslöst.

    Nach ersten Experimenten an Mäusen wurden schließlich drei Dromedare behandelt. Der Impfstoff wurde intramuskulär verabreicht, wobei die Aufnahme der Gene in die Zellen durch elektrische Spannungsimpulse (Elektroporation) verstärkt wurde. Nach drei Impfungen im Abstand von jeweils vier Wochen konnte das Team um David Weiner von der Universität von Pennsylvania zunächst das S-Glykoprotein und schließlich auch neutralisierende Antikörper gegen das S-Glykoprotein im Blut der Tiere nachweisen.

    Ob die Kamele vor einer Infektion geschützt sind, wurde bei den großen Tieren nicht untersucht. Doch weitere Experimente an Makaken zeigten, dass die Tiere nach drei Impfungen vollständig geschützt sind. Bei keinem der acht Tiere kam es nach einer späteren Ansteckung mit dem MERS-CoV zu einer ernsthaften Erkrankung, während alle vier Tiere der Kontrollgruppe eine schwere Lungenentzündung entwickelten. Die Forscher hoffen, dass der Impfstoff auch Menschen vor einer MERS-CoV-Infektion schützen könnte. Eine klinische Studie wurde jedoch bisher nicht durchgeführt.

    aerzteblatt.de/nachrichten/63882/MERS-Neuer-Impfstoff-schuetzt-Makaken-und-Kamele

    2018 / Newsletter 89 | April 2018 / DZIF / Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

    „Bislang gibt es gegen das MERS-Coronavirus (MERS steht für Middle East Respiratory Syndrom) keinen wirksamen Impfstoff und kein spezifisch wirkendes Medikament.“

    MERS-Coronavirus: Erster Impfstoff wird klinisch geprüft

    28. September 2012: „Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben heute die erste Nachweismethode für das mysteriöse neue Virus veröffentlicht, an dem ein Patient in Jeddah verstorben und ein aus Qatar nach London ausgeflogener Patient schwer erkrankt ist.“ So lautete der Anfang einer Pressemitteilung, die vom DZIF als eine der ersten zum MERS-Coronavirus herausgegeben wurde. Professor Christian Drosten und sein Team aus Bonn hatten das Coronavirus als neues Virus identifiziert, das nicht dem SARS-Virus entsprach. In kürzester Zeit entwickelten sie eine sichere Nachweismethode, die heute als Standardmethode weltweit verwendet wird.

    6. September 2013: „Ein Forscher-Team hat einen möglichen Impfstoff gegen das neu aufgetretene Coronavirus entwickelt“. Genau ein Jahr nach der Entdeckung vermeldeten Wissenschaftler aus dem DZIF die Entwicklung eines möglichen Impfstoffs. Ein Team um Professor Gerd Sutter von der Ludwig-Maximilians-Universität München hatte ihn in Zusammenarbeit mit dem Erasmus Medical Center Rotterdam und der Philipps-Universität Marburg entwickelt. „Wir sollten möglichst schnell einen Impfstoff zur Verfügung haben, der im Falle einer Pandemie sofort eingesetzt werden kann“, betont DZIF-Wissenschaftler Sutter. (…)

    18. Dezember 2015: „MERS: Dromedare erfolgreich geimpft“. In einer einzigartigen Studie testeten Sutter und sein Team den Impfstoff an acht jungen Dromedaren, die dafür von den Kanarischen Inseln nach Barcelona umziehen mussten. Die Tiere mussten unter einem Jahr alt sein, denn meist holen sie sich das Virus bereits sehr früh, Experten sprechen vom „Kindergartenschnupfen für Kamele“. „So niedlich die kleinen Kamele sind, einen Impfstoff in 40 cm tiefe Nasen einzubringen, war eine Herausforderung“, erinnert sich Sutter schmunzelnd. Doch das Experiment war erfolgreich und erregte Aufmerksamkeit im Mittleren Osten und auch bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung wird dieser Ansatz über eine Tierimpfung im Forschungsnetzwerk RAPID (Risikobewertung bei präpandemischen respiratorischen Infektionserkrankungen) mit Wissenschaftlern aus Berlin und Dubai weiterverfolgt.

    Frühjahr 2018: „Erster Impfstoff wird klinisch geprüft“. Anfang 2018 ist es soweit. Der Impfstoffkandidat kann am Menschen geprüft werden. „Etwas später als wir gehofft hatten, aber immer noch gut in der Zeit“, freut sich Marylyn Addo. Um einen Impfstoff im Menschen zu prüfen, muss er nach allen Regeln der Sicherheit hergestellt sein und das nimmt oft mehr als zehn Jahre in Anspruch. (…)

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/mers-coronavirus-erster-impfstoff-wird-klinisch-gepruft-7823.php

    micro.vetmed.uni-muenchen.de/download/presse-coronavirus.pdf

    docplayer.org/125203087-Mers-coronavirus-erster-impfstoff-wird-klinisch-geprueft.html

    — „modRNA-Injektion? Nein danke“
    — “modRNA vaccine, No Thanks.”

  61. Lucien Mirabeau Says:

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).”

    “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.”

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    27.05.2021 · 27. Juli 2021 · Impfwissen · Bundesregierung

    Impfwissen: Kinderarzt zu Coronaimpfung für Kinder und Jugendliche

    Auch Kinder und Jugendliche können sich gegen das Coronavirus impfen lassen, sagt Dr. Burkhard Rodeck, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Eine allgemeine Empfehlung der STIKO gibt es zwar nicht, Eltern und Kinder ab 12 Jahre können sich dennoch jederzeit für eine Impfung entscheiden. Hier rät Dr. Burkhard Rodeck zu enger Absprache mit dem behandelnden Kinderarzt.

    facebook.com/Bundesregierung/videos/impfwissen-kinderarzt-zu-coronaimpfung-f%C3%BCr-kinder-und-jugendliche/344996000629725/

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    26.11.2021 · Saarländischer Rundfunk

    Audio [SR 2, Holger Büchner, 26.11.2021, Länge: 03:58 Min.] · Holger Büchner. Onlinefassung: Rick Reitler 26.11.2021 | 08:25 Uhr

    Hoffen auf Kinderimpfung-Freigabe noch vor Weihnachten

    Ein Gespräch mit Dr. Burkhard Rodeck, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), zur Kinderimpfung in Deutschland

    Dr. Burkhard Rodeck, der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), hofft auf eine Freigabe des Biontech-Impfstoffes für Kinder ab fünf Jahren noch im Dezember. Für die Kinder selbst sei Corona zwar nicht gefährlich, für deren Umfeld aber schon. (…)

    Nutzen vs. Risiko

    Audio [SR 2, Holger Büchner, 26.11.2021, Länge: 03:58 Min.]

    Im Interview: Dr. Burkhard Rodeck

    Dr. Burkhard Rodeck, der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), wies im Gespräch mit SR-Moderator Holger Büchner darauf hin, dass die zu Grunde liegende Zulassungsstudie nur 1500 Kinder als Probanden gehabt hätte: „Das ist natürlich eine relativ begrenzte Zahl, so dass die Frage der Sicherheit des Impfstoffes und gerade diese Abwägung zwischen Nutzen der Impfung bzw. Risiken der Erkrankung eine sehr sorgfältig zu prüfende ist“. Genau daran arbeite die Ständige Impfkommission (Stiko) bereits. „Nach dieser Prüfung, dann kann man erst eine Empfehlung ausssprechen“, stellte Rodeck klar. Dazu betrachte die Stiko auch die Zahlen aus den USA, wo bereits „an die zwei Millionen Kinder in dem Alter“ geimpft worden seien.

    Virusweitergabe verhindern

    Der Sinn einer Kinderimpfung liege im Übrigen weniger daran, die Kinder selbst vor einer Corona-Erkrankung zu schützen, „denn das ist keine schwere Erkrankung“. Es gehe vielmehr darum, „durch die Immunisierung die Virusweitergabe an Kita, Klassenkameraden, an Eltern, Großeltern, weitgehend eben zu minimieren“. Dies sei allerdings eine „Entscheidung, die die Familien selbst für sich treffen“ müssten.

    (…)

    sr.de/sr/sr2/themen/politik/20211126_rodeck_burkhard_zu_kinderimpfung_interview_100.html

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    31.08.2021 · Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Berlin unter der Registernummer VR 26463 B eingetragen. Vorstand i. S. d. § 26 BGB: Prof. Dr. Jörg Dötsch, Präsident; c/o DGKJ, Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin, und Prof. Dr. Christian von Schnakenburg; Schatzmeister c/o DGKJ, Chausseestr., Berlin

    Corona und Kinder — die DGKJ in den Medien

    ( Eine Auswahl aus aktuellen Beiträgen rund um die Corona-Pandemie mit Experten der DGKJ. )

    • BR Podcast, 09.07.2021 Corona-Impfung für Jugendliche: Dr. Burkhard Rodeck, Generalsekretär der DGKJ

    • Deutschlandfunk. 14.08.2021 Campus und Karriere – Schuljahresstart und Impfdiskussion – mit PD Dr. Burkhard Rodeck.

    • n-tv, 17.08.2021 Corona Special mit PD Dr. Burkhard Rodeck.

    • RTL, 17.08.2021 Empfehlung nach neuer Datenauswertung: PD Dr. Rodeck zur STIKO-Empfehlung

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    2022 · Deutschlandfunk

    09.08.2022 ·09. August 2022 · Chrsitina Sartori

    Schuljahrbeginn: Prof Jörg Dötsch zur Coronasituation bei Kindern und Jugendlichen

    deutschlandfunk.de/schuljahrbeginn-prof-joerg-doetsch-zur-coronasituation-bei-kindern-jugendlichen-dlf-e641d215-100.html

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    “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  62. Эдвард фон Рой Says:

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    22.09.2022 / mdr Mitteldeutscher Rundfunk

    Kekulé #325: Kein Verständnis für die STIKO

    — Trotz dürftiger Datenlage werden die an BA.4/BA.5 angepassten Impfstoffe empfohlen. Prof. Kekulé findet das nicht gut.

    mdr.de/nachrichten/podcast/kekule-corona/audio-stiko-neue-impfstoffe-omikron-100.html

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    23.09.2022 / mdr Mitteldeutscher Rundfunk

    #325: Kein Verständnis für die Stiko | Podcast Kekulés Corona-Kompass | MDR

    Trotz dürftiger Datenlage werden die an BA.4/BA.5 angepassten Impfstoffe empfohlen. Prof. Kekulé findet das nicht gut. Und: Was verrät eine viel beachtete Studie wirklich über schwere Nebenwirkungen der mRNA-Vakzine?
    a0biwSJAfuU

    youtube.com/watch?v=a0biwSJAfuU

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    Bedingte Marktzulassung

    ·

    CMA = conditional marketing authorisation

    EMA’s CHMP may grant a conditional marketing authorisation for a medicine if it finds that all of the following criteria are met:

    ·

    the benefit-risk balance of the medicine is positive

    it is likely that the applicant will be able to provide comprehensive data post-authorisation

    the medicine fulfils an unmet medical need

    the benefit of the medicine’s immediate availability to patients is greater than the risk inherent in the fact that additional data are still required

    ·

    Conditional marketing authorisations are valid for one year and can be renewed annually.

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/marketing-authorisation/conditional-marketing-authorisation#criteria-and-conditions-section

    ·
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    PHARMIG · Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs

    Regulatorische Besonderheiten — Conditional approval (Bedingte Zulassung)

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterstützt die Entwicklung von Arzneimitteln, die unerfüllten medizinischen Bedürfnissen gerecht werden. Im Interesse der öffentlichen Gesundheit kann den Antragstellern eine bedingte Genehmigung für das Inverkehrbringen solcher Arzneimittel erteilt werden. Dafür sind weniger umfassende klinische Daten als normalerweise erforderlich.

    Eine bedingte Genehmigung wird erteilt, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

    ·

    das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Arzneimittels ist positiv

    es ist wahrscheinlich, dass der Antragsteller in der Lage sein wird, umfassende Daten nach der Genehmigung vorzulegen

    das Arzneimittel erfüllt einen unerfüllten medizinischen Bedarf

    der Nutzen der unmittelbaren Verfügbarkeit des Arzneimittels für die Patienten ist größer als das Risiko, dass noch zusätzliche Daten benötigt werden

    ·

    Bedingte Genehmigungen für das Inverkehrbringen sind ein Jahr gültig und können jährlich verlängert werden. Sobald eine bedingte Genehmigung für das Inverkehrbringen erteilt wurde, muss der Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen innerhalb festgelegter Fristen bestimmte Verpflichtungen erfüllen, wie den Abschluss laufender oder neuer Studien oder das Sammeln zusätzlicher Daten, um zu bestätigen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Arzneimittels weiterhin positiv ist. Im Bewertungsbericht (Assessment Report) der EMA werden die Bedingungen veröffentlicht.

    Die bedingte Genehmigung kann in eine Standardgenehmigung umgewandelt werden, sobald die auferlegten Verpflichtungen erfüllt sind und die vollständigen Daten bestätigen, dass der Nutzen des Arzneimittels weiterhin die Risiken überwiegt.

    pharmig.at/arzneimittel/arzneimittelmarkt/

    ·

    25.09.2022 / CORONA DOKS

    « Da ist einigen Fachleuten regelrecht der Unterkiefer runtergefallen. » Kekulé zu EMA und STIKO

    (…) Jan Kröger

    Wir kommen auf die Impfstoffe zu sprechen, auf die nun auch in Europa verfügbaren Vakzine von BioNTech und von Moderna. Denn: Seit Kurzem ist nun auch der erste angepasste Impfstoff auf die BA.4- und BA.5‑Omikron-Varianten in Europa zugelassen. Und da haben einige unserer Hörer aufmerksam mitgehört in unserer letzten Folge vor zwei Wochen, als Sie sinngemäß sagten: Die EMA in Europa geht angesichts der spärlichen Daten aus gutem Grund vorsichtiger vor als die FDA in den USA. Da gab es noch nicht diese Zulassung für die BA.4- und BA.5‑Vakzine, weil es bislang nur diese Tierversuchsdaten aus den Mausversuchen für diese Impfstoffe gegeben hat. Nun also doch die Zulassung in Europa. Das scheint Sie überrascht zu haben. Gehe ich da recht in der Annahme?

    Alexander Kekulé

    Naja, das ist natürlich überraschend. Nicht nur für mich, sondern: Da kann man sagen, da ist einigen Fachleuten regelrecht der Unterkiefer runtergefallen. Man muss ja die Vorgeschichte so sehen: Die Europäische Arzneimittel-Agentur, die hat ja zunächst mal gar keine regulären Zulassungen erteilt, sondern: Die haben mit gutem Grund Notfallzulassungen gemacht. Die heißen bei uns in Europa nicht Notfall‑, sondern bedingte Marktzulassung, ist aber vom Verfahren genau das Gleiche wie die Notfallzulassung in den USA und läuft auch unter der größeren Überschrift Emergency Procedure, also Notfallmaßnahmen. Da gibt es verschiedene Dinge, die man machen kann im Falle eines Ausbruchs z. B. Und eins davon ist diese bedingte Marktzulassung. Und die ist eben keine reguläre Zulassung. Was heißt das? D. h., dass der Hersteller nicht alle Daten, die er sonst liefern müsste, auf den Tisch legen muss, um die Erlaubnis zum Verkauf seines Produktes zu bekommen. Sondern: Er hat eine Zeit, das nachzuliefern. Üblicherweise sagt man da sechs Monate oder vielleicht ein Jahr oder so. Da musst du es liefern und dann schauen wir uns das nochmal an. Und dann ist es so: Wenn man das nach einem Jahr nicht geliefert hat, dann kann man – ist natürlich nicht so im Sinne des Erfinders –, aber im Prinzip kann man dann nochmal eine bedingte Zulassung beantragen. Die gilt dann wieder ein Jahr. Und so könnte man das – theoretisch natürlich – ad ultimo treiben. Aber das ist nicht so gedacht (…)

    Hier war es ja so, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur von Anfang an mehr Auflagen hatte als die FDA, die amerikanische Zulassungsbehörde. Insbesondere im Bereich Qualitätssicherung haben die für beide Hersteller eine Liste gehabt – ich habe das mal gelesen. Das ist natürlich ein irrsinnig dickes Papier – für BioNTech, aber für Moderna wird das nicht viel anders gewesen sein. (…)

    https://www.corodok.de/da-fachleuten-unterkiefer/

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    26.09.2022 / CORONA DOKS

    Was für ein Notfall? Kindern ab fünf droht „angepasste Auffrischungsimpfung“

    « USA: BioNTech und Pfizer beantragen Notfallzulassung für Kinder-Omikron-Booster

    Das Mainzer Unternehmen BioNTech und sein Partner Pfizer haben für ihre an die Omikron-Untervarianten BA.4/BA.5 angepasste Auffrischungsimpfung eine Notfallzulassung in den USA zum Einsatz bei Kindern zwischen fünf und elf Jahren beantragt. Ein Antrag zur Erweiterung der Marktzulassung in der EU für diesen Impfstoff in dieser Altersgruppe soll in den nächsten Tagen auch bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA eingereicht werden, wie die Unternehmen mitteilen. Als Booster ab zwölf Jahren hat das Vakzin in der EU und den USA bereits grünes Licht erhalten. » swr.de (26. September 2022)

    Wie lange wollen es Mediziner dabei belassen, dass ihnen der Unterkiefer runterfällt?

    https://www.corodok.de/was-notfall-kindern/

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    “mοdRNA, incorrectly named mRNA, harms or kills.” · The nucleoside-modified mRNA

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nucleoside-modified_messenger_RNA

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    “mοdRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet.” · die Nukleosid-modifizierte mRNA

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA

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